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03/09/1907 Zweites Blatt
 
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ort sei, beweise die große Zahl der Erschienenen, der deko­rierte Saal und die geschmückten Häuser.

Jahresversammlung des hessischen FlottenvererrrH. (Original-Bericht des Gießener Anzeigers.)

ErrrgesauSr.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artik übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keiner!

Verantwortung.)

Zum Achtuhr-Ladenschluß.

Ter Versasser des Eingesandt in Nr. 203 des Gieß. Am htc feine Entgleisung zu verschleiern, indem er jein den Leivri B er b a n d hernehmen will. ^®l3e

| eine reichsMetzlich geordnete .Dandelsäussicht durch Lande!? m sichtsämter gefordert wird- Tie Handelsaufsicht soll gru'ndsät s ein selbständiges Amt bilden- 1 u

lieber die Arbeitszeit ini Kandel sprach Silbe mann (Hamburg)- Er wies auf die durch die moderne tt schäftsorgamsation herbeigesührte größere Anspannung der der Eingestellten hin, welche mt Interesse der Gesundheit b Fortbildung, des Familienlebens und deF Bolkswvhls 'üTh Haupt, eine Einschränkung und zweckmäßige Anordnung der bcitszeit bedinge-

Von dieser Erwägung ausgehend, stellte er folgende n gemeine Forderungen auf r

Tie reichsgesetzliche Einführung des 8 11 r-, Ladenschlufses ift notwendig.

Solange die reichsgesetzliche Einführung des 8 Uhr-M^n schlusses nicht erfolgt, muß mindestens der höheren Verwaltung behöcde die Pflicht auferlegt werden, den 8 Uhr-Ladenschl einzuführen, sobald zwei Drittel der Geschäftsinhaber sich dai erklärt haben.

Ddöglichste Vermeidung der Ausnahmen von der Mindesten! zeit, dem Ladenschluß und der Sonntagsruhe. Sorgfältige fung der örtlichen Bedürsnisfrage vor Gewährung von Au nahmen, überhaupt vorhergehende Anhörung der beteiligten Pei zipale und Gehilfen oder deren Interessenvertretungen. Vo ständige Sonn- und Feiertagsruhe. Regelung der Ltvntorarbeii zeit. Bewilligung und reichsgesetzlichc Gewährleistung eines s die Erholung bestimmten Urlaubes nach einjähriger Dienstu für alle Handlungsgehilfen- Unbedingte Sicherung ß)etknh bezuges während des Urlaubs-

Ter Veröandstag stimmte dem Referenten zu- Damit iD die Tagesordnung erledigt- Ein Festessen mit anschließend,- Konzert und Ball bildete den festlichen Abschluß des Verband tages-

(?) Rodheim a. d. Bieber, 1. Sept. Das furchtbare Unwetter, das am 15. August über unsere Gegend nieder- ging, hatte auch in der hiesigen Feldmark große Verheer rungen angerichtet. Zum Glück sind viele Bewohner gegen Hagel versichert und der Schaden trifft sie daher nicht allzu bedeutend. Die Versicherungsgesellschaft muh aber hier sehr tief in den Säckel steigen, zumal der Ernteverlust durchweg auf 50 Prozent, in einzelnen Fällen sogar auf 65 Prozent geschätzt wurde. Die Gelder werden ohne An­stand ausgezahlt. Eine große Täuschung trifft aber die Landwirte, die gegen Hagel versichert sind, aber vor der Abschätzung ihre Feldfrüchte eingefahren haben. Ihre An­sprüche werden in keiner Weise berücksichtigt. Es mag dies für ähnliche Fälle allen Landwirten zur Lehre dienen.

X. Hanau, 1. Sept. In den hiesigen Bäckereien! der Stadt sind von heute ab neue V er ka u f s b e d i n g un g e n in Kraft getreten. Jedes Brüdchen kostet hiernach 3 Pfg., bic Zugaben fallen weg, außerdem ist, was von einschneidender Bedeutung ist, die Rabattgewährung mit Backivaren an Konsmn- vereme, Einzelkunden und Wirte nicht mehr gestattet. Der über eine starke Mitgliederzahl verfügende Marken-Konsum- verein hat dann auch alsbald eine Mitgliederversammlung einberufen, um Stellung zu den Maßnahmen der Bäcker zu nehmen. Gleichzeitig fordert der Vorstand des Marken- Kosumvereins seine Mitglieder auf, bei den Bäckermeistern, die dem Marken-Konsumvcrein als Kontrahenten angehören,' vorläufig kein Brod zu entnehmen. Es ist nicht ausge­schlossen, daß eine Fehde zwischen den Bäckern und den : Konsumenten ausbricht. In den Kreisen der Milch- \ Produzenten wird eine Erhöhung des Milchpreises ) als erforderlich erachtet.

HstBleichenbach, 2. Sept. Der heutige Schwein e- markt war mit ca. 240 Stück Ferkeln und Einleger be­fahren, nur die nächste Umgebung hatte den Markt be­schickt, auf welchem aber die Käufer fehlten. Nur wenig Abschlüsse wurden gemacht. Schwere Einleger zu 100 Mk. das Paar, leichtere zu 70 Mk., Ferkel 810 Wochen alt zu 34 -36 Mk. und leichte Ferkel 2024 Mk. waren der Durch­schnittspreis.^ Es steht zu erwarten, daß bei dem bedeu­tenden Ueberstand an Jungvieh, verbunden mit guten Fut­teraussichten, die Preise bald in gesunden Normen sich bewegen werden.

)( Geilshausen, 31. Aug. Bei der hiesigen Ge­nre i n d e r a t s w a h l wurden wiedergewählt: Wagner­meister Heinrich Niebergall II. mit 74, und Pflastermeister Konrad Hilberg mit 71 Stimmen. Neugewählt wurde Land­wirt Heinrich Schomber III. mit 56 Stimureir.

Lauterbach, 1. Sept.

Von nah und fern hatten stch bereits gestern zahlreiche Vertreter der verschiedenen Ortsgruppen des Flottenvereins yrer emgesunden. In dein dekorierten Saale zum Johannes-- berg sand gestern die Begrüßung durch den Vorsitzenden der Ortsgrieppe, Kreisrat v. Bechtold, statt. Mit einer kernigen Ansprache begrüßte er die Vertreter der Orts- gruppen und den Vorstand. Wie groß die Freude bei den

greife immer weiter um sich. Wenn sich die Handlungsgehülfen- verbande nicht dagegen wehren, dann werden viele Angestellte nach .mks getrieben zu den extremsten Parteien- Daher: Fort mit der Konkurrenzklausel. (Lebhafter Beifall.)

Der Verbandstag nahm hierzu eine Resolution an, in der er es für dringend rlotwendig erklärt, daß durch Annahme der Anträge Baisermann-L>treesemann und Ablaß der § 63 des Hande.sgesetzbuches in feinem ganzen Umfange mit der Kraft zwingenden Rechts ausgestattet werde, damit dem gegenwärtigen r l- r lluslcherheit gegenüber der fortwährend schwankenden Rechstprechung cm Ende gemacht werde- Weiter wird gefordert ein geietzliches Verbot der sogenannten Konkurrenzklausel in laufmannilchen Dienstverträgen, weil die gegenwärtig bestehende Freiheit solche Veschraniungen der Erwerbstütigkeit zu verein- 0^'6 zu dem empörendsten Mißbrauche geführt hat- Noch gefährlicher, als üiefe ostene Kvntürrenzklausel sind die ver­steckten Konkurrenzklauselu, die durch den beka-unten Versuch der Großbanken und der Berliner Seidengvoßfirmen nur mehr als es sonst geschieht, das Interesse der Oeffentlichkeit wachgerufen haben, die aber m anderen Geschäftskreisen auch bekannt sind und benutzt werden. Ter Verbandstag hält es für dringend er- sorder ich, solche Vereinbarungen, durch die sich Firmen ganzer Brauchen oder bestimmter Jnteressenkreise gegenseitig verpflich­ten, Gehilfen, die bei einer j>er Vereinbarung an geschlosst new ytzma tätig waren, nicht in Stellung zu nehmen, durch gesetz­liche Vorschrift zu verbitten

)!cber H an d l u n g s g h i l f e n k a m nl ern referierte G ö tz e (Ver.in)-^ Er memte, daß die Handelskammern nicht immer ge- nugend oie Interessen der Gehilfen vertretm, deshalb müsse eine anbere Interessenvertretung gesucht werden- Diese sei zu finden in der Handlungsgehilfenkammer, die auch der paritätischen vorzuznehen fei- Der Lerbandstag stimmte einer Resolution zu, lst,^r die Errichtung von Haudlungsgehilsenkammern gefordert w^rd- Ter ^erbandslag begrüße jede etwa kommende gesetzliche ^ntereiscnvertretung Oer Handlungsgehilfen als einen Fortschritt, I.ehe aber sogeiiannle paritätische (Kaufmanns-) Kammern als die iur Hl.nd.ungsgehilir.i minder geeignete Form an und halte auch

c111 bei- Forderung von Handlungsgehilfenkammern fest- ferat3um, ufftcht Mute nach einem Re.

lernt von Lißre -Leipzig eine Ertlarung angenoimnen, in der

. Man kennt ja dieGewissenhaftigkeit" der Teutst nationalen zur Genüge, und so ist es auch zu verstehen, wenn h rem persönlichen Worte des Herrn Blau m der öffentlichen ist- ' sannnlung jetzt von Seiten der Deiitschnationalen dazii bemi iveröen, diese Worte dein Leipziger Verband m die Schuhe I^'eben, und damit den Leipziger Verband gewissermaßen sctiu meistern will. In diesem Gebayren zeigt sich wieder einmal ö. deutsch-nationale G roßenwahn , der alle Arbeit, die wir u- '

der Lehrek,ahrt haben 6 Herren aus Hessen teilgenommen. Ter Redner gab dem Vertreter des Präsidiums anheim, der Festsetzung der Teitnehmerzahl künftig nicht an Stelle der Vevo.lerungsziffer die Zahl der Mitglieder der ein- maßgebend fein zu lassen.

o ^ounral Rosenthal machte Mitteilungen über die Lauchahnen un Marinedienst. Auf Vorschlag des Vorsitzen- den wurde sodann an den Fürsten Salm ein Telegramm abgesandt. Zehrer Tietz-Osthofen erstattete Bericht über die ^ehrerfahrt. Alsdann erfolgte die Rechnungsab- l a g e drirch Hauptmann V o l l m a r. Es wurde Entlastung erteitt. Dberlehrer Lautenschläger berichtete über die Hauptversanunlung in Köln. Im Anschluß an die Aus- suyrungen über Zweck und Ziele des Flottenver-^ eins des Generalleutnants v.'Korlvan gelangte folgende! Resolution zur Annahme: b

, -..'5'^ , Lauterbach tagende General-Bersammlung des

hessischen F-ottenverenis stimmt der in Hauptversammlung m Ko.n aut 12- Mai gefaßten Resolution in vollem Umfange zu und erl.art, daß sie die darin gesteckten Ziele mit allen Kräften zu erreichen bestrebt sein wird-"'

Nach dem Essen hielt Herr General Keim einen Vor­trag über Flotteupolitik und Flo t t e n v e r ein den wir morgen ausführlich wiedergeben werden.

Um 3 Uhr schloß der Vorsitzende die Versammlung.

Oberlehrer Fölsing ermahnte in kernigen Worten die Versammlung, an dem Vermächtnis unseres großen Kanzlers, des Fürsten Bismarck, festzuhalten und in seinem L-inne an dem Ausoau unseres Vaterlandes mitzuhelfen.

-oon i». ft*. H. dem Großherzog ging folgendes Telegramm em:

mir dar gebe chte Huldigung des hessischen Verbandes des deutschen ^lottenvercins habe ich mit vielem Dank entgegen genommen- Gerne gebe ich Ihnen die Berstcherung, daß die ^eilr^oungen des^-^lottenvereius im Interesse der vaterländischen Wehrmacht zur ^ee wie bisher meines Wohlwollens sicher fein Ernst Ludwig,

einige gemütliche Stunden.

< HE um 101/4 Uhr begann die Hauptversanrmlung, die durch den Vorsitzenden des Landesverbandes eröffnet wurde Ter Redner gab bekannt, daß lediglich die chlewtere Bahn­verbindung Grebenhains die Ursache sei, daß die Hauptver­sammlung in Lauterbach und nicht, wie ursprünglich ge­plant, in Grebenhain abgehalten werde. Redner begrünte hierauf den Vertreter der Kreisbehörde, der Ortsgruppe ben,Bürgermeister der Stadt, die Vertreter der Hauptaus- schusse von Hessen-Nassau und Frankfurt a. M." und den Vertreter des Präsidiums des deutschen Flottenvereins General Keim. Sein Hoch galt S. M. dem Kaiser und S K Hoheit dem Großherzog. An den Groß Herzog ging folgendes Telegramm ab: 0 b

a V1 Lautervach tagende Hauptversammlung des hessischen Landesverbandes des deutichen^Flottenvereins bringt Ew- Könia- liaien Hoheit, ihrem erlauchten Schutzherrn, untertäulgst Huldigung «L Mr ihre innere Tätigkeit die Fortdauer Ew

Kgl- Hoheit gnädigen Wohlwollens. Tr W Dierk

Redner gedachte noch der verstorbenen Mitglieder des r)-lottenvereins, zu deren Andenken sich die Versammlung von den Sitzen erhob.

General Keim überbrachte die Grüße des Präsidenten des Flottenvereins, des Fürsten Salm. Der Redner gab seiner ^renbe darüber Ausdruck, daß er als geborener Hesse das Präsidium bei dieser Tagung zu vertreten habe, und sprach in dessen Namen dem hesp Landesverband die be­sondere Anertennung aus für die treffliche Organisation

ein Verdienst des Vorstandes sei, sowie für seine Leistungen, die auf die Rührigkeit der Ortsgruppen zurück- gesuhrt werden müssen.

Generalleutiiani Liebermann-Wiesbaden über­brachte die Grüße des Hauptausschnsses für Hessen-Nassau. Ein gleiches tat für den Hauptausschuß der Stadt Frank­furt a. M., Ingenieur Raschen.

rc Den Jahresbericht erstattete Oberst Becker- Darmstadt Er machte besonders aufmerksam auf das Rundschreiben über die Beteiligung einzelner Mit- glteder des Präsidiums an der Wahlagitation. In diesem Rundschreiben sei der Standpunkt vertreten, daß in der der Agitatioll für die Neichstagswahl ein

H?9^Statut nicht erblickt werden könne, zumal ausschließlich sur die allgemeine iiationale Sache und nicht im Sinne einer politischen Partei gewirkt worden sei. Neue in 01 2aufc-i?c ^richtsjahres entstanden

Wivlis, (ifroschieberau, Oberroden, Schafbeim Wolfs-

DtmlnMge bej Verbandes habe sich gebess^tSfoenn noch mcht möglich gewesen, aas Dcu'?t vo ifLhf« s r 4 da jedes Mitglied durch'den S bn i

au? durlgschnitttichen Beitrags

auf 2 M. fei sehr erwullscht. Eine Schülersahrt tonnte mangels entsprechender Beteiligung nicht stattsinoen. ' An j

vernri-chte».

dw pädagogischen Ansichten Rouffeaus m"Rnbland°dur?' e

SwÄÄ .TKÄ" v S*

verstehen sich auf das Herstellen ^)üllV6c^nlhlDnTpS^0^ß ^.umbex Bork ist Seiler Der h P n h X 1. ^Guhwerk. Der perzoq vo Handwerk deutsche Kaiser versieht dasBuchdwcker

* lieber den Brückeneinsturz in Quebec (Dgl *,T*ten Telegramme) werden noch die fol eKt jimw aus eurer Lokomotive und drei Wagen mit Eisen Fu7^den^V^ .^zte in eine7 Zänge von M Fuß ui den Fluß und rift 92 'lUrfnn,.» , ,.

Soöc gequetscht wurden. Bis etzi sind"ö'Leichen

mangelhaftem MMerW zu suchen ist. l-1>i:uucu6uni3 Vu

Erster Verbandstag

Verbandes Deutscher Handlungsgehülsen.

(.Unberechtigter Nachdruck verboten.)

or S. n. H. Berlin, 1. Sept.

Am zweiten und letzten Verhandlungstage sprach Bern­hard (Leipzig) über die P e n s i 0 n s v e r f i ch e r u n g der P r r v a t a n g e st e l l t c n. Die Pensionsversicherung der Privat­angestellten sei heute an sich keine Frage mehr, denn sie werde und müsse kommen. Nur über daswie" geheil die Meinungen auseinander. Die einen wollen eine selbständige I--w p v. 4v v / vu uue inueu, oie roic m 1 ftane, die anderen begnügen sich mit der Erweiterung der be» m.lC) andere Verbände lelsten, schlecht macht und sich als der cilie; stehenden Arbeitcrversicherung. Ter Redner glaubt uicht, daß ^erbanb hnizustellen sucht. In diesei: allein felis 1

die Pensionsverhältnisse der Privataugestellten im Nahmen der '"u^nden Glauben smd die Teutschnanonalen so festgerannt, de bestehenden Arbeiterversicherung sich verwirklichen lassen. Damit -^0^^ der Redner 111 der öffentlichen Versammlung zu ein« solle nicht gesagt sein, daß die PrivatangesteUten etwas besseres G ^^illng erdreistete, m eilier Angelegenheit, über die er nai fein wollen als die Arbeiter; aber sie nehmen eine Sonder- orientiert ist, ebenso wie Herr Blau den Verlaust«!

stellung em, ihre körperliche und besonders ihre geistige Ab- en nicht genau mutzte und er auch stets betonte, daß er re> Nutzung sei besonders groß. Deshalb müsse die Altersgrenze I ftcb Jpvec^e. Trotz alledem suchte der Redn.

für den Eintritt der Invalidität auf das 65. Lebensjahr fest- ^".^^band ^eiltschei Handlungsgehülsen, der nut der öffentliche 3ssttzt und für die Privatbeamten die Berufsinvalidität einae- , eriamiulung gar nichts zil tun hatte, in der öffentlichen Meinm Whrt werden. Der Vtediirr beantragte die Annahme folgender reKiÄS Clne5 der kennzeichne. ,

Resolution: Der V. D. H. erhebt auf seinem Verbandstag in P 1Urc? n ? Ir9 Teulscynalionalen Verbandes.

Forderung nach einer staatlichen Alters- und In- k. ; J U«Clld) naive Frage:Hat dc validitats-Versicherung der Handlungsgehilfen und anderer Pri- ^^ -elvzlger Veiband getan? iwergehe, denn wir sind den Deulscl ' vatangestellten durch Errichtung einer besonderen Versicherung^ ^bchenschaft mcht schuldig.

kaise. Das Bersicherangsgeseh soll grundsätzlich fefHegen: 1. Ver-tt " 6nS, vecraien, die Eingabe ist von ut

sicherungvzwang und Zwangsversicherung für alle Haiidlunas- u Semacht, iuic sie sich unserer freiind chaülichen Stellung zu dt "Aitk........ «r..»r»r. ni._ A.Z..-' °^-P<m°m»S--7 Prinzipale» anpafit, well w,r di, Notwendigkeit eines auf bea»

fh'engem Pstichtgesiihl beruhenden a> geiiehmen Verhältnisses anerkennen. }

; 4. die Rentenzahlung an die "Witwen" und ^Waisen -1 hnn^n U°J)1 1 ?tl-n .^''bezogene Eingabe des Leipziger Ve

als Kasse,-beiträge L 7 'nit Fug und Siecht -

zur Uebernahme der Hälfte der I h»r ^^k^ ''e so klare eingehende Eingabe

6. Rentenzuschuß aus Reichsmitteln die unse?iae'^Ltonloren" gemad wie bei der Arbeiterversicherung." o'e unsertge is^t. Sogar von den Deutschnationaleu muß In der Aussprache meinte Weber (Leipzig), das) mancher Sim. nb^ |le 4lroaS »» -adeln habe

tige Kopf, der jetzt die ftrmtfirfip L klammern sie sich an euren vorgekommenen Schreibsehler, drrrch d,

.vuum» unutn weroe, wenn man angezogen wurde. Es ist di-

, . »V. , V ..... -,-Ui Angehörigen eine bessere Sicher- daraus ar? die DümpO^-Ekamrt, aver sre gehen ja schon lnrnr

hert für dre Zukunft gewähre. H r ller (Leipzig) führte anS, Lnh?-, y.-'h/.A» t 5 Oenterl zu verkehrerr" und dam V 'm t-7 - ,V; Frage, obSonderkasse" L«Anschluß^"L Ä u Ä*'' 10 dadurch den ganzen Handlung, dre Arbcrterversrcherung dre merltcn nicht alle Parteien des "ehrlueirilano ä" ichaorgen.

Reichstags wünschten, daß die Privatbeamteir auf dem Stand- kp,?eV 'natzvoll in der Fornr". Das ist d.

punkt der Sonderkasse stehen bleiben. Auch Gras ^0010^1) veiIülnen# llnb blcö cntfP^tcl)t nud) ben ^nfic^f<

s&ä sSä Ä. atwxxSff- 's« ...................

man sich auch mit dem Anschluß an dre Arbeiterversicherung « e 51) .

begnügen. Daswie" komme erst in zweiter Linie durch- 1 Verbesserung der Lage des Hanl

geführt müsse und werde die Perrsionsversicherung der Privat- erstreben diese Verbesserun

angestellten werden. J 1 -"ngehorrgeu unseres Standes, und darin sind d

bS S.585Ä.** * ******* tes®«

mb ausgeartet zu einer regelrechten Personalsperre. Auch die eu-aestihn würde Läoelo. ><£' nllfctn,4v |ur nE «rauche

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Earl Fix, Vertrauensmann des Kreisvereins Gießen vom Verband Deustcher Handlungsgehülsen Leipzic,

gehilfen unter Ausschlu ß der Befreiung wegen ^i^g^teb^^^n^^

bei anderen Versicherungsunternehmunaen: 2 die Berufs-^n-1 ieitl9ev Hochachtung Bewohnern Lauterbachs Wer dis Wahl Lauteä7chs"ali^st- merSrente-3' ?*&-L°bensjahr/zum Seginn ber j flC"e^"0T Ä'! ort fei, beweise die große Zahl der Erschienenen her k S- EL orciuenzamunx rierte Saal und die geschmückten Häuser. Redner schloß pflichtung^des &ügeL?I)aänT ^bexnato

"aU - ^ukschen Flottenverein und den Beiträge auf seine Kosteit; 6. Rentenzuschuß aus Reichsmittel Landesausschuß für Hessen. Alsoann dantte der Vorsitzende "l gleicher Weise und Höhe wie bei der Arbeiterversicherung " des Landes aus jchu sses, Tr. Merk-Darmstadt, dem Vor- ..In der Aussprache meinte W e b. c SU mJSS«

sitzenden der Ortsgruppe für den Empfang und toastete auf ,^tl9.c Kopf, der jetzt die staatliche Laufbahn cinschlage, den die Ortsgruppe und die, Stadt Lauterbach. Unter den Klän- bas Privatbeamtenverhültnis finden werde, wenn man gen der Kapelle Stumpf und den Solovortrüaen des Kour-'rt- a^.a.n9cJleteit und ihren Angehörigen eine bessere Sich«

Meisters Stumpf, die riesigen Beifall fanden, verlebte mau L " " "".......

einige gemütliche Stunden oav vezugliai ber