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Schwerer schon läfjt sich
ist nur sehr selten die Rehe.
die an
angenommenen mittleren Behältnissen und
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der praktischen Landwirte werden die Zahlen
irftnffe il mittel vor der Oefsentlichkeit.
setzteBeispiel erläutern:
1 Kilogr. Stärke erzeugt 0/25 Kilogr. Körper-
(Schlutz folgt.)
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besonders »alt em'S! ofimengti ider.
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der Futternormen mit großer Vorliebe benutzt, da sie unter Berücksichtigung gegebener Verhältnisse meist leicht zu handhaben waren und in der Regel recht gute Resultate lieferten. Es ist aus diesem Grunde auch vollkommen erklärlich, daß ein großer Teil der praktischen Landwirte auch heute noch an ihnen sesthält.
Während nun seither das Rährstvfsverhältnis im wesentlichen die einzige Form der vergleichenden Wertsbemessung für verschiedene Futtermittel war und dieses Nährstoffverhältnis als Grundlage die Summe verdaulicher Proteinstofse, sowie Fette und Kohlehydrate in den betreffenden Futtermitteln hatte, ersck)eint in neuerer Z it K'cl.ner mit einem anderen Vorschlag zur Wertsbemessung der Futter-
, Der große Mangel, der diesen Zahlen, die wir als Nährstoff- »erhältnis bezeichnen, anhaftet, bestand vorzüglich darin, daß auf den physiologischen oder „Nutzwert" der Nährstoffe bei Bewertung eines Futtermittels nicht genügend Rücksicht genommen wurde, besonders galt dies bezüglich des Fetts. Das Fett ist nach den übereinstimmenden Ergebnissen einer ganzen Reihe von Forschern
feit; erzeugen nun z. B. 100 Kilogr. -Oelkuchen den Ansatz von 19 Kilogr. Kürperfett, so findet man den Wert der Oelkuchen reduziert auf Stärke, indem man 19 mit 4 multipliziert. Im vorliegenden Falle also 76.
Das aber in anderer Form: 100 Gramm Stärke liefern einen Stoffansatz im Tierkörper, der ca. 236 Cels. Wärme entspricht. Liefern nun 100 Gramm Erdnußkuchen einen Stofsansatz, der 179,8 Cels. entspricht, so finden wir den Wert der Erdnußkuchen reduziert auf Stärke durch folgende Rechnung:
von Futterrationen eintreten zu lassen. — Es weroen jetzt neben dein NälMtoffverhältms, das als solches beibchalten ist, normale &it-e oder Ivie der Theoretiker sagt „Futternormen" ausgestellt,
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erfahren." — Bon feiten
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üont Laien, und von recht Bielen, welche sich selbst als Fachleute bezeichnen, ein Nnterschicd zwischen Toucin und Paradies finden, und doch läßt sich ein solcher sehr leicht an Fornk, Farbe und Beschaffenheit der Wurzel erkeunen- Paradies zeigt braune, brüchige Wurzeln, und eine Pfahlwurzel, welche sich, nach unten verjüngend, in einer Spitze endet- Toucin dagegen rötliche, viel widerstandsfähigere Wurzeln und eine gleich starke Pfahlwurzel- , ,'
Der Form-Obstgarten zum Erwerb befinde sich loeiter in einer Lage, in welcher Frühjahrsfrüste nur sehr selten vorkommen, er sei geschützt gegen Nord-, Ost- und Westwinde, sein Boden sei nicht zu feucht, aber auch nicht zu trocken, wenigstens 1 auf 80 Zentimeter tief kulturfähig und nährkräftig; er befinde sich nahe der Wohnung des Pflegers, und habe geeignetes i Wasser zum Begießen und zum Bespritzen verfügbar- — Wenn möglich gebe man deni mit Mauern zu umfriedigenden Obstgarten die Form eines Rechteckes, dessen längste Ausdehnung von Nord nach Süd 'gerichtet ist Tie nach Ost und West gerichteten Längsmauern sind für den Anbau von Birnen, vorzüglich geeignet, die Ostmauer sogar noch für frühe Pfirsiche. Tie nach Süd zeigenden Seiten der kürzeren Quermauern nehmen Pfirsich und Wein auf, die Nordseiten der Quermauern sind am ungünstigsten für den Obstbau, tragen aber immer noch Kirschen, sowie Sommer- und frühe Herbstsorten von Kernobst-
Nach Herstellung der Einfriedigung, als welche im Notfälle auch eine gleich hol>e Bretterplanke geht, ist das Areal bei gutem Boden bis ein Meter tief, bei ungünstigeren! Untergründe auf 60—80 Zentimeter Tiefe zu rajolen und durch unterzumischenden Kompost, animalischen Tung, Wollabfälle, Lederab- sälle, Schlachthausdünger ic- zu düngen. •
Tie Reihen der Spindeln, Spiudelpyramiden, Pyramiden und erst recht diejenigen für Palmetten, sind stets von Süd nach Nord zu richten, denn dann nehmen sich die Bäume am wenigsten Licht und Luft hinweg.
Tie Pslanzencntscrnungcn betragen für Pyramiden: bei Aprikosen, Pfirsiche, Pslaunien und Birnen 3—4 Meter; Apfel auf Toucin 3 M-, auf Paradies 1,50—2 Meter.
Spiudelpyramiden: Apfel auf Toucin 1,50—2 Meter, Birnen aus Quitte 1—1,50 M- Spindeln: Apfel auf Paradies und Birne auf Quitte 1—1,50 M- Kordons, senkrecht und schief: Aprikose, Apfel auf Paradies, Birnen aus Quitte 0,40 M-; Apfel aus Toucin 0,50 M-, Pfirsich 0,60—0,80 M. Uformen: Apfel auf Paradies 0,60 M-; Aprikose, Apfel auf Toucin, Birne auf Quitte 0,80 M-; Pfirsich 1—1,20 M. Palmette-Verrier: Aprikose, Apfel und Birne 4 Aeste 1,20 M-, auf je zwei weitere Aeste 0,60 M. nrehr- Pfirsich 4 Aeste 2,40 M., auf je weitere 2 Aeste 1,20 M. mehr- Kordon, wagrecht, einarmig: Apfel auf Tpucin 4 bis *
Von der Ansicht ausgehend, daß cs wünschenswert sei, die Wirkung der Nähr stosse so auszudrücken, als ob unrein einziger vollwertiger Nähr st off zu m Verzehr gebracht worden wäre, macht er den Versuch, den ganzen produktiven Teil eines jeden Futtermittels auf Stärke zu reduzieren. Am leichtesten läßt sich dieses Verfahren an folgendem
Msiologisch im wesentlick)en zu einer ganz anderen Rolle berufen, ols die große Zahl der stickstoffrcien Nährstoffe, mit denen cs nach Würdigung seines höheren Wärmewertes im Nährstofsver- jstltnis zusammen gerechnet wird. — Es muß hier daran erinnert werden, daß das Fett außer als Polster- und Schmiermittel in der Hauptsache doch als Resevestoff und zwar in verschiedenen Formen als der wesentlichste Ncservestoff des Tierkörpers in Betracht kommt und daß dem Tierkörper hei Bildung von Fett aus anderem Material große Energieverluste entstehen.
Diese Momente beeinflußten wohl auch Lehmann, Pott und g. m. und veranlaßte schließlich die jüngere Schule der Agri- kulturtcchniker, eine Erweiterung in der Form der Anstellung
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Zur Formobstzucht.
Bon E- H o f f n e r.
(Nachdruck verboten.)
Ist ein Gartengrundstück mit einer Mauer von 2,5 bis drei Meter vorhanden, und begünstigen die sonstigen Verhältnisse den Obstbau, so kann die Form-Obstzucht Jefyr lohnend werden, loemt man die vorhandenen Mauern mit Spalieren (Palmetten), Uformen, senkrechten oder schrägen Kordons bcpslanzt, die Wege mit Horizontal-Kvrdons einfaßt, die sonstigen vorhandenen Flächen mit Spindeln, Spindel-Pyramiden oder Pyramiden bepflanzt- Eine große Hauptsache ist es, daß die Form-Obftbäume auf geeignete Unterlagen veredelt sind- Für Pfirsiche und Aprikosen wählt man die Tamascenerpflaume (St- Julien), welche auch für die sämtlichen Pflaumensorten zu empfehlen ist; für Kirschen Mahalcb, für Aepfel, in kleineren Formen, Johannis- apfcl (Paradies), für größere Formen (Palinetten mit mehr als vier Aesten, Pyramiden rc-) ist Splittapfel (Toucin- die zweckmäßigste Unterlage- Unter ungünstigeren Bodenverhältnissen ist auch für die kleineren Apfelformen Toucin zu wählen, in keinem Falle aber Wildlingsunterlagen. Für Birnen empfiehlt sich in Böden, in welchen sie gedeiht, sowie für kleinere und mittelgroße Formen, die Quitte als Unterlage, für große Formen aber auch der Birnenwildliug, welcher langlebigere Bäume garantiert, deren größte Fruchtbarkeit allerdings erst ca- 10 Jahre später eintritt, als J)ei den Bäumen auf Quittenunterlage. Für kleine Formen in Sorten, welche auf Quitte nicht wachsen, ist Wildlingsunterlage immer noch nicht empfehlenswert, für sie ist Zwischenveredelung anzuwenden.
In keinem Falle aber begnüge man sich damit, wenn der Baumschuleubesitzcr versichert, seine Formenbäume seien auf schivachwachsende Wildlingsuntcrlage vermehrt und darum ebenso früh tragbar, ivie die auf Zwergunterlage veredelten, denn das trifft in keinem Falle zu- — Quittenunterlage erkennt auch der Laie ziemlich leicht, aber a uch für die Unterscheidung von Wildlingsunterlage Toucin und Paradies beim! Apfel gibt es ganz untrügliche Kennzeichen- Beide Zwergnnter- lagen bilden regelmäßig an der Veredlungsstelle eine Wulst, die, schon bei der einjährigen Veredlung vorhanden, sich von Jahr zu Jahr vergrößert- Bei der Wildlingsunterlage dagegen ist die Unterlage in der. Regel etwas stärker, wie der veredelte Teil des Baumes, und von einer Wulst an der Vcredlungsstelle
Maktstosse und 1,2 Kilogr. Protein, es ergibt sich das Nährstoff- vckältnis wie folgt: 0,2 Kilogr. Fett X 2,4 = 0,48 + 7 Kilogr. Moffreier Ertraktstoffe = 7,48 Kilogr. stickstossreier Stoffe. Dssidieren wir 7,48 : 1,2, so ergibt sich das Näl/rstvfsverhültnis 1:6,2. '
Es lassen sich nun sowohl für die einzelnen Futtermittel trie auch für die einzelnen Fütterungs- und Haltungszwecke in der landw. Tierhaltung sehr wohl solche Nährstosfverhältnisse Mellen und cs kann so einerseits sehr leicht ein Vergleich zlvischen zwei Futtermitteln gezogen iverden, wie auch anderseits tu’ nötigen Anhaltspunkte für eine gewisse Fütterungsrichtung leicht gegeben werden können.
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Eine Kalorie wird durch 100/236 Stärke zum Ansatz gebracht, FslosfrelkN bem Ansatz von 179 Kalorien entsprechen 10%36 • 179 = 76 Gramm itn Stärke. zurechnrL^
Lung Sätze oder wie der Theoretiker sagt „Futternormen" aufgestellt, s TrM in denen in Gestalt von Durchschnittsjätzcn etwa sestgestellt ist, >ei hjciirj wievicl Kilogramm stickstoffhaltige Stoffe, Fett und Kohlehydrate en Tic:- das Tier pro Tag und 1000 Pfund Lebendgewicht etwa benötigt. Vers„jii W Beispiel mögen die folgenden Zahlen dienen: Kühe mit 10 id) bei b 1 bis 15 Kilogr. Milchertrag bedürfen pro Tag und 1000 Kilogr. ; sich --- Lebendgewicht 27 Kilogr. Trockensubstanz; 3,7 Kilogr. Protein; unt er 0,8 Kilogr. Fett; 11 Kilogr. Kohlehydrate: Nährstoffverl-ältnis: 1:4—5. Kühe im zweiten Monate der Mast sollen erlwlten:
litte! na> it, inde ittermill die bnri itlermitt en Stie ihlen, ro naizahlc her babr M 2arJ
ffu,.. r . 25 Kilogramm Trockensubstanz; 3,2 Kilogr. Protein; 0,8 Kilogr. ‘iifrr i, lifcU; 10,0 Kilogr. Kohlehydrate; Nährstofsverhältuis: iZa diesen obigen Normen bemerkt Pott ausdrücklich:
geführten Zahlen sollen uns das Nahrungsbedürfnis der einzelnen
2. Lj ? Tierklassen unter angenommenen mittleren Verhältnissen und ’ bei durchschnittlich befriedigender und rentabler Produktion wie- bergeben, da jedoch diese hier angesührten mittleren Verhältnisse nirgends existieren, so können diese Normen auch nicht als n ble überall gültige Rezepte gelten, sondern sie müssen nach Maß- unM gäbe von Ort, Raum, Zeit und Preis jeweilige Aenderungen


