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Darauf erstattete Genosse Kaden den Bericht der Kon- trolltommifsion über Beschwerden von Parteiae- noffen gegen die Geschäftsführung des Vorstandes.
Unberechtigter Nachdruck verboten.s II.
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r . ,v . - , - Anwachsen der Mittel der Partei
zeige, daß fie trotz des Verleumdungsfeldzuges der Gegner durchaus nicht niedergeritten sei. (Lebhafter Beifall.) Eine solche Parte: könne überhaupt nicht niedergeritten werden Sie musse nur auf dem beschrittenen Wege weiterarbeiten' (Lebhafter Verfall.)
Der frühere Lehrer Heinrich Schulz (Bremen) berichtete dann über dre Parteischule und den Bildungsausschuß. ö
tonen hätten es durchsetzt/dich die bürgerlichen Parteien । . öu einer geschlossenen reaktionären Masse gegen die
^^bmokratre einigten. Für diesen Block habe Der ganze amtliche Apparat gearbeitet. Dann aber seien noch alle die
^lne, der Flottenverein, der Reichsverband gegen die Sozmldemotratie, der Afrikanerverein usw. gegen die I <5ozialüemokratie zu Felde gezogen. Man habe mit hm I unlautersten Mitteln die Sozialdemokratie bekämpft. Die polge dieser skrupellosen Agitation sei der Sieg der Gegner gewesen. So sehr aber auch der Wahlausfall von der^e- I^ung und den bürgerlichen Parteien bejubelt worden
^mgeschlagenh^t oder gar Entmutigung habe er d^^^ossen nicht erzeugt. Niedergeritten seien nur ^oeMe.l,ten .borden in einer Anzahl von Wahlkreisen
9«Aein/ rnrrr™* Majorität erobert worden seien' Aber 31/4 Million über 2o Jahre alte Männer marschieren trotzig und eisenfest hinter dem roten Banner. ' nnfip?eL?eQlC^tCrItattm Parteisekretär Ebert schildert dann ben Lbn Knr9re Partelpresse und die Agitation unter den Landarbeitern, die wahrlich nicht vernachlässigt werde,, aber nicht überall mit gleicher Wucht geführt wer-
sonne. Ebenso wichtig wie diese Arbeit sei aber die ^sblt,bei den ^ndnitriearbeitern. Das Zentrum und der Reichslugenverband zur Bekämpfung der Sozialdemokratie ^buden sich mit ihren Verleumdungsfeldzügen vorwiegend ere-nten ^^a^^warbeitern zu, um dort im Trüben
einzutoten (Betoll.) ' meiÄX%ato?7i5?K bpr binf 9r• $$ nicht zu verkennen, daß ein Teil
der lokalistischen Vereine und ihr Organ die „Einigkeit" Sebr^rübtia^ "Ip' ^ Gegensatz zur Partei gestellt habe, »a itr. S’s- 'Nüsse aber berücksichtigt werden, dass es sich um die ^Parteizugehörigkeit einiger tausend Ar- ü-?^.i>andele. Solange noch die Möglichkeit vorhanden sei, die Verhandlungen mit den Lokalisteu auszunebmen i---- - —
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u. «•äsätääs: IK 'txi11*”«'“*
©. u. H. Essen, 16. Sept.
, Im Mahscheir Restaurant in Rüttenscheid bei Essen trat heute früh der sozialdemokratische Parteitag zu seiner e r ft e n Sitzung zusammen. Die heutige Versammlung «wurde vom Reichstagsabgy Singer geleitet.
L erster Stelle stand der Geschäftsbericht. - Parteisekretär Ebert (Berlin) streift in großen Zügen die ^Hgemeine Situation, in der sich zurzeit die Partei befindet.
I hervor, daß die Zahl der organisierten Genossen nun über eine halbe Million geworden ist. Auch die Zahl der organisierten weiblichen Mitglieder habe sich vermehrt Es seien jetzt rund 11000 Frauen organisiert. Von Sen, Wuchsen werde vielfach eine Aenderung des Oraanisations- ! statuts verlangt. Man sollte aber nicht ohne-wing^dc Grunde zu einer solchen Aenderung schreiten, ehe nicht überall das Organisationsstatut durchgeführt fei und man b? erprobt habe. Die Frucht der konservatio- . i b e r a le n Paarung solle ja auch ein neues Reichs- vereinvgejetz sem. Viel werde bei dem Gesetz freilich nicht! herauskommen. In dieser Hinsicht müsse man alle Hoffnung fahren laisen. (Beifall.) Der Redner beklagt dann daß in einzelnen Organisationsbezirken noch immer zu geringe Beiträge aufgebracht werden. Die Einführung eines Wochenbeitrages von 10 Pfg. sei unbedingt anzu- streben, ^n Sachsen habe man auf der letzten Landesver- jammlung in Dresden beschlossen, einen solchen Wochenbeitrag zu erheben, was aber in Sachsen gelingen wird 1 bas muf)e auch anderswo gelingen. Wenn in Sachsen'I wo es sehr arme Leute gäbe, die Parteigenossen so op er- willig feiert,, fo sei es bedauerlich, daß befserge stellte Bezirke die Hand fest aus der Tasche hielten. (Beifall.)
Lr , dem Geschäftsbericht wurden auch eine Reihe von fragen vorgelegt. Von besonderem Interesse waren die Anträge, die sich mit der Stellung der Lokalorgani- L? * * t e n- SU der Partei beschäftigen. Die Frage ist schon feu
I langem in der Sozialdemokratie brennend. I
Hierauf erfolgte der Bericht des Parteivor-
Isiondes an den Parteitag. Der Bericht erwähnt mit besonderer Genugtuung, daß die Hoffnungen der Gegner, es
Iw?rde zu einem Konflikt zwischen Partei und Gewerk- ichosten kommen, sich nicht erfüllt haben. Auf dem letzte" nraÄtCtta9^Xn ^ann^2UU habe man alle Zwistigkeiten begraben. Ein Gegensatz zwischen Partei und Gewerkschaft LünnL tn der Theorie bestehen. Der praktische
Kampf dev Tages führe aber Partei und Gewerkschaften unweigerlich wieder zusammen. Der Bericht schildert dann weiter die Wahlrechtskämpfe in Preußen, Hessen und ^er^M^a'bs?pb^?^bworstand habe sich bereits eingehend mit >der Wahlrechtsfrage beschäftigt und alle Vorbereitungen getroffen, dre für eine mächtige Entfaltung der Wahlrechtsbewegung ui Preußen in Frage kommen. Die Partei stehe also vor großen Aufgaben, denn der Ernst der Zeit sei nicht! ^u leugnen. Die sogenannte Blockpolitik entbehre jeder positiven Grundlage. Die einzige Frage fbeL^C^ ^i, fei die sozialdemokratische. In
dieser^ Beziehung ruseii alle Teile des Blocks mit gleicher
Preise der Partei. Die Kassenverhältnisse seien sonst redr erfreulich. Mit dem Ueberschreiten der ersten Million hat
DTP HPIltrnl trri im Zti-r.r. •• r. - . < C . 2 1
Zur Militärdebatte in Esien.
fflnn Sortfetung der in Stuttgart beim internationalen Kongreß begonnenen sozialistischen Militärdebatte auf dem Parteitag in Essen gab dem vielgeschmähten Reichstags- .^emni0' W- Noske, endlich Gelegenheit, sich wegen seiner „militarfreundlichen" Reichstagsrede vor der zuständigen Parteiinstanz zu rechtfertigem Er hatte die Genugtuung, daß eine ganze Reihe von Rednern auf seine Seite trat und ihm durchaus beistimmte. — „Wir nehmen bie Flinte auf den Buckel" -, als er sich auf ähnliche Aeußerungen Bebels berief. Sein Hauptgegner, ein Redak° ät3er sog in dem Rededuell ent.
toerib LfiC9rfUlitreU^nb eä am meisten bemerkens- L I 6 o®9' UIV^ °us Offenbach die Haltung des kannt a/w ^anä ^nn0d polemische Kraftleistungen be- 'eneü Parteiblattes als „nachgerade llandalös bezeichnete. Herr Ulrich ist kein Mann der ^at er bei ben Zolltarifkämpfen im Reichstag bewiesen. Wenn selbst ihm eine acwissc Art von Ktitik in der Partei ■ . ,.r icheint,^ dann k°nn dm Derbheit des Tones bf - u.a , . einer Stei- gerung fähig sein.
pH). Beifall.) -^ohl sind die e.. ?,einen Kompagnien ge- blieben, aber sie haben sich zu einem Regiment znsammen-
5?? lV. gleichem Schritt und Tritt marschiert. iLebh. Beifall.) Einmütig und beharrlich, besonnen und zuversichtlich schreiten wir vorwärts. Der Tag der Freiheit wird kommen, und wenn wir ihn nicht mein* erleben, fo werden doch die späteren Geschlechter dankbar unser Andenken jegnen und uns das Zeugnis geben, daß iuir brave *^anncr gewesen )ind. (Stürmischer anhaltender Beifall.)
, Reichstagsabg. Dr. Wiemer: Ter Freisinn ist der An •• Zogen die sozialdemokratische Ueberflutung. (Beifall.) -ver^entschiedene Liberalismus will mit anderen Parteien zur Bekämpfung gemeinsamer Gegner Mitwirken. Er wird die Regierung unterstützen, wenn sie bereit ist, gesetzgeberisa)e Reformen im Sinne der linksliberalen Forde- rungen durchzuführen. Es wird jetzt soviel über Block- , Zoredet. Für uns ist das nichts anderes, als ein Z u 1 a in ni e n g e h e n m i t a n d e r e n P a r t e i e n v v n «.oll zu Fall, um der Wiederkehr einer schwarza-roten N,Ehrhett im Reichstage zu begegnen. Für uns ist die Bloüpolitik der Bersuu), volkstümliche Reformen durchzu- etzen und dem Liberalismus Gleichberechtigung und Geltung im Staatsleben zu verschaffen, auf die es nach sünen L Fk^ungen und nach seiner Bedeutung Anspruch hatZ (Lebh. Beifall.) Eine Blockhütte auf schwierigem Gebiet ist ^^^on, freilich ist sie keine Wohnung unsere Blouhutte ist eine Schutzwehr gegen die Roten und ! gegen die Schwarzen. (Beifall.) Wir denken nicht daran ' bee Blockpoutii Opfer unserer politischen Ueberzeuquna zu bringen. (Beifall.) Wir muten das auch nicht anderen Parteien zu Wir laffen unser altes Banner flattern, auch wenn sich der Wind dort oben geändert hat. (Beifall. Wir fordern liberale Reformen nicht als Mitgift bei der Paarung, sondern im Interesse der Kulturentwicklung. (Beifall.) ^vir verlangen, daß die liberalen Männer nicht weiter- < SP SäMlinge und Parias betrachtet werden. (Lebh. Beifall.) Wir wollen der zersetzenden Agitation der So- ziachemolratie entgegenwirten, die bestrebt ist, Haß und Unfrieden ^zu säen. (Beifall.) Und wenn heute in Essen von der Sozialdemokratie ewiger Klassenkampf gepredigt wird, so wollen wir hier den wirtschaftlichen Frieden pro- Uamieren und die Staiidarte der sozialen Versöhnung auf- tzflanzen. (Stürmischer Beifall.) b 1
Reichstagsabg. F ischbeck: Gar mancher hat es schon ausgemait, wie schon es wäre, wenn wir in der Wahlrechts- prage den Sozialdemokraten an die liebende Brust sinken wurden. Wie ist es aber dem Dr. Barth in dieser Beziehung ergangen. Die Sozialdemokraten haben ihn verlacht und verspottet, und von seiner Versammlung als! von emer Totenbeschwörung gesprochen. N e i n, w i r w o l-!
™ 1 e-n üon den Zielen dieser Par
ker, v o n Ma ff en ft reit und Straßendemonstra-! t io neu. Die Arbeiter sind uns zu lieb zu einem solchen Experiment. Die Sozialdemokraten machten das Experiment ia nur auf Geheiß von Führern, die sich hinter- wenn es ernst wird. (Lebh. Brnfall.) Wir gehen mit der Sozialdemokratie in der Agi- ! tatwn nicht zusammen, weil wir wissen, daß der sozial- ' demokratische Partner uns bei der nächsten Ecke zu überfallen und niederzuschlagen versuchen wird. (Lebh. Zustimmung.) Wir lassen wis von der Maske der Sozialdemo- !^bnnicht tauschen Die letzten Wahlen haben gezeigt, oast das Egerrum sie überwinden kann. Das sollte die viegiernng bedenken und sich in der Frage des Walü- unlerm Standpunkt nähern. (Lebh. Beifall) chi i Reichstagsabg. Dr. Müller (Sagan): Die liberalen Gut Dmg will bC1s Jetzt tonnen ivir aber schon
verlangen, daß wir nicht mehr als Staatsbürger 2. Klasse i ^Kübelt werden. (Beifall.) Wir lchen uns in der Vaterlandsliebe von Niemanden überbieten, von keinem Junker ünd kemem Agrarier. „Nicht Roß, nicht Reisige sichern die steile Hoh wo fürsten stehen, Liebe des freien Mannes Lr ' -u. v ' w» ^ivu» mu, mtimer
- des Vaterlandes, sicherri den Herrscherthron, wie ^^Äbrung: „Gegen die Sozialdemokratie!" Der Tels rm Meer". (Lebh. Beifall.) U 9 ' ^ Bericht steltt dann fest, daß die „niedergerittene"
Mül ler-Dteiningen, lebhaft begrüßt glänzenden Aufschwung genommen habe,
politischen Verhältnisse in Süd-Lo^rg anis ie rt en Mi t gl ieder habe hfpf ? 1 a n E Lcheralismus sei in Süddeutsch land Vorfahr um 150000 auf 530000
viel weiter, als tn Norddeutschland. Das liege aber oor I ? e r breites Kapitel nehmen die letzten Reichs-
-daran, daß Preußen politisch sehr zurückgeblieben Wk ein. Die sozialdemokratische Agita-
feL ^Tmfn ' 1 * ■ ÖLDUCDeillttoi bei den Haupt- und Stichwahlen wird eingehend ae-!
schildert. Vom Wahlkampf selbst wird gesagt, daß er in! war clie!' r!*ie für.bi.e Regierung ungewöhnlich günstig icke Die erfreu-
L 5n der Diskussion über dm Geschäftsbericht sprach u. a. Bruhns (Kattvwitz) über die Polenfrage in der Sozial- demokratie Die Polen würden voraussichtlich bei den nächsten WMen nicht v r e l m e h r M a n d a t e e r r i n ge n aß te ^ute , schon haben. Aber sie werden vielfach, nicht nur in Ober!chlesien und Posen und Westpreußen, sondern auch im Rhein- r^ld ^ild Westfalen bei den Stichwahlen das Zünglein an der Wage fprbert größere Rücksichtnahme auf I Z- V°rnaJ€ n^l§rentumI icr)feit en der Polen und I die Agitatwn in polnischer Sprache. (Beifall
.Widerspruch.) Wenn man die Polen in deutscher Sprache auu? , ^ude /nan die Sprache ihrer Unterdrücker an, die den Polen naturgemäß verhaßt sein müsse (Hörti hört!) Mit einer ^^nd-rten polnischen sozialdemokratischen (frtnSr1011 c nta^ u O berschlesien die besten i V b acht. Man solle nicht gewaltsam deutsche
> brinaen Auch dip frprrjFtrtö_ •,', • 0isation zusammen^ ,Auch die schriftliche Agitation in polnischer Sprache müsse kräftig gefordert weroen, dann werden auch die polnisckien tyWnin m der-Sozialdemokratie zu finden fern.
" Stuttgart gibt seiner Freude Ausdruck KEn-^^Wung Kwpchen der Partei und den Gewerk- chaften. (Beifall.) Die gaiize gerühmte Sozialpolitik, der nicht nur die kapitalistische Gesellschaft, sondern auch die Herren Revgwnisten soviel Wesens machen, sei nichts als ÜÜerdauw^^?^^'^ ?actei JoUe W überlegen, ob es zunebmm an den parlamentarischen Aktionen teil-
;Je m “I-Jm e r-2)rc§oeii warf den Leitern ktegungÄ 0“nS °3t' ba6 fle dw Arbeiter.
Diskussion bedauerte L e t h-Hamburg, daß der Gewerkschaften heute d^n Lrufirt nhn = rl111 1 e 11 - ^Q^en- Es komme vor, daß sie
haufta das perwuliche, Intereste in den Vordergrund schieben bafyer zu befürchten, daß es noch zu größeren Ab- «S säxä ML L aUer Unterdrirckten und Enierbten und nicht ausschlicßlick eine I — Der Gew er ks ch a f ts sührer der
»°S-h-mburg fprU^fidi'f^in« i e J eJe n zr/ u ® a-u. ^er Organrsatl onen der Vartpi I s-n ^>€r<-^c-tvcr a f t e.n aus. In demselben Maße wie Rf 4 Achsen, erstarken auch die Organisationen der
2abei.tgel)er Künftig werde man es nicht mehr mit Einzel kämpfen SU tun haben, sondern die Zeit liegt nicht inXur fpS s-n unb’fm Regung Kiämpfe in einzelnen Landesteilen
I HJ“? ganzen «nelche zu fuhren haben wird. Dann werden di? I Arbeitgeber mit allen Mitteln versuchen, die Arbeiter ni?h.pr zubmtteln. Der Zersplitterung der Arbeiter im gewerkschaftlichen ^ben müsse endlich em Ende gemacht werden. Der Bimderstreik müsse bcigelegt werden (Beifall.). Die Diziplinlosigkeit lwbe b^°
IEM paar tausend Mann in die Arme anderer Oraanifationpn getrieben Das sei bedauerlich, denn prinzipielle Änsätz^ftien AC "r Aentralverbändlern nicht vorhanden. Man
I allerlei theoretische Fragen herum, heute Über
den Mapenjtreik, morgen über etwas anderes. (Sehr richtig I hpm^rffnnb111 Schlußwort des Referenten wurden dann dem Vorstande und der Kontrollkommission Entlastung erteilt
Dann nahm der Parteitag eine Resolution des Vorstandes m der L o k a.l i ft e n f r a g e' mit allen mgen stimmen an. Dadurch wird der Vorstand aufgefordert die mit Luüü^^^p^^rkschaften eingeleiteten Verhandlungen fort- I Metzen. Zugleich werden dadurch auch die Parteigenossen * hie brs letzt den lokalistischen Gewerkschaften angehöN haben\u! gefordert, ftch den der Generalkommission angegliederten ^entrnL verbanden anzusch ießen.. - Weiter iLbe awnommen eÄ ^Sitation für die „Neue Zeit" und für die berthip^ni^^V S2lntra0 wurde angenommen, der for- ,^ie Naturalpation der verschiedenen Genossen in den Bundesstaaten systematisch betrieben ivird. Ebenfalls wurde noch ^rfpn11^»9 ^"9^owchen, der aufforderte, in allen größeren Orten eine große Agitation auf dem Gebiete des Volksschule ÄA“ cn‘faltm und überall da" wo es möglich ist wto liche Kindergarten zu errichten. (Beifall.) W e P
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Loziatdemokratischer Parteitag! l™arI 9eftle.0en Dieses Anwachsen der Mittel der Partei
fpt 'l re, , rv r !/ ■'*' gilt Ult yeOtlCOeil
~a§ skrupelloje Techtelmechtel der intet«
hpr n r«"» S0t « Unb Schwarzen i st die typische Situation Änten imh ^ehr gut!) Es herrscht zwischen
r, o Schwarzen em wahrer pathologischer Freund-1 cirk,»' '"i" wit vrrreu»
in München. Wie Bleisoldateii^ lassen Wartung der Gewerkschaften und der Parteiorganisa-
sich die Schwarzen Wähler hin und herschieben bald für ^atten durcaaespkt ha-a —
bald gegen die Kgl. bayerische Sozialdemokratte.(Große Heiterkeit.) Eine Umkehr i]t nottoenbi#. Schule und Volk muß frei werden.^ Ein Kultusminister, der die Rechte des Staates an, der Schule aufgibt, übt einfach Landesverrat.
(^.turm. Beifall.) Wehe den Hochschulen, wenn sie nach den werden^ (AU 1 klerikale Agitationsschulen
i^ObU- (-ebh. Beifall.) Dann wurden weitere solcher handlichen Hyanentaten Vorkommen, wie im Falle Schell I ,lvar daß er den Ultramontanismus als
9a?r Wahrer Religion bekämpft hat. (Lebh. Beifall) femen ne“en Polizeikulturkampf, aber auch keine Privilegierung und Alimentierung des Klerikalismus durch den Staat. (Lebh. Beifall.) Em Frühlinasraunen fiat* -^ie /belt, selbst durch katholische Kreffe. Das hat die Verfchwörung in Münster gezeigt. Der Ultramon-I jütisch unschädlich gemacht werden - er der
rr9'affe( (Berlin) nahm die Stadt Berlin gegen die Vorwürfe Adolf Wagners d^r fie als rürffrfivI lichsteder Welt bezeichnet hatte, Lergisch n Schul tot, der ein gehässiger Feiuü des FartAittes Äe ■vinn"" ■ ”1- ®errn. Stöcker einen Sturm auf das, Rote 'N sticken a;,, "»> w« «I« »raven
H"us in Szene gesetzt. (Lebh. Pfuirufe.) Wenn damals^ e i n $ « ,|e bAe Soziatdemottati« nach wie cor
antisemitischen Herren gesiegt hätten, baSKS ? nÄlriPW0r^Cn- • ®£n<' «-rhältnis der Partei zu den whr traurig nut der Stadt bestellt fein. (Lebh Beriall t ’ rtenF^CCen-e<n i,abe bct Parteivorstand besom
Staotdirettor Weil (Karlsruhe): Hut ab vor den Leist »Meii geschenkt. Verschiedene Lokalorgani-
ungen, die Berlin vollbracht hat! (Lebh. Beifall^» Brr inii °uch bereit erklärt, in Verbandlunaen
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