21 us StaSt und Lund.
Gießen, 16. Sept. 1907.
** Hülfe für Herbstein. Bei dem HülfSausschuß für die Abgebrannten in Herbstein gingen bis heute ferner ein: Sammlung in der Gemeinde Grüningen durch Bürgermeister
Aus Ntttzlirnd.
^legramm des! Hofministers meldet. Am 13. ds. früh ging bie Jacht „Älslexandra" mtt
über Steinfurth, Obbornhofen gegen Hungen, die 50. Brigade von ----°v ^vvu^vuvih 4zie ou. xmgaoc nahm auf der Hohe zwischen Trais-Horloff und Bellersheim Stellung, um den Bahnhof Hungen zu verteidigen. Tie 49. Brigade versuchte die Verden feindlichen Flügel zu umspannen, ihre Gefechtslinie betrug von Bellersheim bis Utphe und Trais-Horloff 2 Stunden. (£*(1)011 begannen die 116er den feindlichen linken Flügel zu umspannen, und die rote Artillerie schickte sich an, aus vorzüg- das '^ohubach den Feind zu beschießen, da wurde das Gefecht abgebrochen. Es gab eine einstündige Mittagspause
die 49. Brigade unter dem Feuer der 61er blT?^jUUinKblC ^CffScnJr in die Biwaks, nur 1?8 d-Zog ln Echzell und Gettenau Quartier, in den hpÖ3Cini?te Dragoner und die 25er Artillerie, der 115er und 116er war bei Södel und Wölfers-
V"8*^ Ia^n bä Hungen und Inheiden, die 16der hatten ^orpopenbiwak. Tas Großherzogspaar hatte i Bellersheim-Trais-Horlofs das Gerecht beobachtet,!
, ,^,r 3'Uift zu Solms-Lich war mrwesend. — Der letzte Gefechtstag endete bei Birklar und Bettenhausen. Die 49. Bri-^
§ Großen-Bus eck, 15. Sept. Bei der am SamZt. hier vorgenounnenen G e m e i n d e r a t s w a h l wurden Schmi Konrad Schwalb mit 139 und Landwirt Christ. Wagner XI.' mit 145 Stimmen wicdergewählt. Für den verstorben. Gemeinderat Johs. Dember wurde Schmied Wilhel L)chmidt VIII. mit 164 Stimmen neugewählt. Heinn Scheld erhielt 128, Philipp Scheld 127, Heinr. Meyer 1] und Heinrich Gans 80 Stimmen. Außerdem entfielen a weitere Namen Stimmen. Die Beteiligung war sehr flai denn es hatten von 428 Wahlberechtigten 324 gewählt.
X Trais-Horloff, 16. Sept. Ein etwa 30jährig geistesschwacher Mensch namens Karl Schneider ist v einigen Tagen in sehr mangelhafter Kleidung (ohne Nock ui Hut) hier durchmarschierenden Soldaten ins Manövergelän I gefolgt. Erst heute ist der Mensch von seinem Manöoe Ausflug zurückgekehrt.
-- Lang-Göns, 14. Sept. Bei der heutigen G< meinderatswahl wurden gewählt Landwirt Joh Wagner VIII., Käsefabrikant Anton Ebel und Käsefabi kant Karl Konr. Nern. — Eine Krankenschwestk' muröe im; unserer Gemeinde eingeführt, womit ein lau gehegter Wunsch der Gemeindeglieder erfüllt worden i
-m. Bad-Nauheim, 15. Sept. Zu Ehren des G burtstages Ihrer Königl. Hoheit der Großherzogin, der a Dienstag ist, wurde heute hier ein prachtvolles Feuei I tu c r f abgebrann^. Nach dessen Beendigung wurde der g samte Park bengalisch erleuchtet, was sich durch das grüi Laub der alten Baumriesen wunderbar ausuahm. D Großherzogspaar war mit zwei Automobilen, sowie zw Wagen kurz vor 8 Uhr erschienen und stieg vor der Kurhau terrasse ab, von wo es sich zu dem Symphoniekonze begab. Punkt 10 Uhr erfolgte die Rückreise nach Schü Friedberg. Morgen früh erfolgt die Abreise der hohe Herrschaften nach Schloß Wolfsgarten.
w. O b e r - R a m st a d t, 16. Sept. (Tel.) Gestern nad mittag wurde aus der Schnacken mühle bei Ernsthose em Raubmord verübt. In Abwesenheit des Müllci ^ceuroth drang ein junger Bursche in die Mühle ein un er schlug das erne Kind des Müllers dur ch Beilhieb Wahrend die M u l l erin und das andere Kind, ein dreizehn jähriges Mädchen, durch Beilhiebe und Messerstiche schwe r der le tzt wurden, daß sie hoffnungslos barniebc i liegen, ^on dem unbekannten Täter hat man noch nid) I entdeckt. Man vermutet, daß es ein Knecht ist, der dm ein Frankfurter ^ernnttlungsbureau dorthin vermittelt wo Pen einer späteren Adeldmig kommt als Täl
^_^?6lohner Gg Jos, Martin aus Heldenbergen Betracht. Martin hat eine untersetzte mittlere Gestalt, ' Moitb, hat braune Augen und schmales Gesicht. An beib-1 Oberarmen und auf der Brust ist er tätowiert, auf einen Sette besmdet sich das Bild eines Matrosen und nua a£?cccn ^?.s eines Mädchens. Seine Kleidung befta: au^ blauenl braunen tangftxeifigcn EhevpMosc
die Haltung demAlbaneseu sehr b e u n r u h ig e u d. Bc^- Publikum, insbes. die Geschäftsinhaber, werden gi waffnete Arnantenbanden stehen am Grenzgebiet und erwarten daran tun, die ihnen in Zahlung gegebenen kwanru
*. Uf.«, ä f.i.;
। Newyockk, 14. -Scptt Wie aus Tokio gemeldet wird, sind fu? efTne Fälschung ergibt, mefjt nur die Scheine selbst ai 4 bis« .5 japanische Regimenter bestimmt, als Verstärkungstruppen galten, sondern auch darauf hinzuwirken, daß die Be nach Korea zu gehen. I breiter zur Verantwortung gezogen werden. Auf die E
Botschafttr Kur in^r Mo in g der Fälscher ist von der Reichsschuldenperwaltu,
den Banmstitel in .Anerkennung ihrer Verdienste um den Abschluß cme r 11 m 1 e von 1000 Mark ausgesetzt worden.
der Verträge mit Rußland und Frankreich. __________| ** Lollarer Wünsche. Wir erhalten aus Lollar ci>
" längere Zuschrift über die Besetzung von bezahlten Stelle
durch den Gemeinderat, in der von der demnächst neu 31 Einrichtung kommenden Stelle des Rechners an der Wcktze icitung gesagt wird, daß wohl erwartet werden darf, daß l Stelle öffentlich ausgeschrieben und der Gemeinderat sei Mitglieder veranlassen iverde, von einer Bewerbung daru abzufehen.
Japanische Finauzlage.
London, 14. Sept. In Hinsicht auf die über die Lage der Finanzen Japnns veröffentlichten Kritiken erhielt^ das Reutersche Bureau von dem japanischen Finanz- rommissar Wakatsnki folgende Erklärung: Es ist oft erklärt worden, daß das japanische Budget ein Defizit von 18000000 Psd._ Stert, aujweift. Dieses Defizit ist dadurch ^entstanden, daß die ordentlichen Einnahmen nur 42 000 000 Ub. Sterl. während sich die Ausgaben auf
62 000000 Pfd. Sterl. belaufen. Man wies nun darauf hin, daß Japan Schwierigkeiten haben werde, dieses De- -fizit zu decken. Tatsache ist jedoch, daß die Summe bon 42000000 Pfd. Sterl. nur den ordentlichen Teil ber 1 m-tt l n-><6 „ >—
ganzen Einnahmen ausmacht, wohingegen die 620000M Aubert Lük. 30.—, Gememde Geilshausen Mk. 30.—.
Pfd. Sterl. sowohl die ordentlichen wie aruh die anßerordent- ** Zum Prälaten wurde von S. K. H. dem Groß- lichen Ausgaben umfassen. Die ordentlichen Einnahmen p^g der Oberkonsistorialrat und Superintendent für die -velche, genauer angegeben, etwa 43 000000 Pfd. Sterl be^ Starkenburg D. Fl bring ernannt. Der neue
fragen, sind mehr <tts, ausreichend, nm die ordentlichen Aus- ein geborener Darmstädter und war, bevor er
[gaben zu decken, die insgesamt etwa 42 000 000 Pfd Sterl Mitglied des Overkonsrstoriums wurde, Stadtpfarrer der betragen. Die außerordentlichen Einnahmen sind nur eine Marlinsgemeinde zu Darmstadt.
Kernigkeit geringer als die außerordentlichen Ausgaben. ** Roheit. In der Nacht vom 13. auf 14. l. M. Es ergabt sich hieraus, daß die ganzen Einnahmen die ordent- wurden an der Straße von Gießen nach Annerod mehrere c zusammengenommen mit den Bäumchen umgerissen, auch in "einer Gärtnerei an
Warnten Abgaben balanzrerm^ der Grünberger Straße ein Lorbeerbaum abge-
Der neue englische Heeresplau. schnitten. Vielleicht tragen diese Zeilen zur Feststellung
London, 15. Sept. Kriegsminifter Haldane sprach ber uoch nicht ermittelten Täter bei.
gestern in Blair-Athol über den neuen He-erwesen- ** Manöver. Strapazenreiche Tage haben die chlan. Er führte aus: Die militärischen Streitkräfte der Truppen des 18. Armeekorps hinter sich. Die Divisionsmanöver, Äkrone sollen in zwei Linien eingeteilt werden nämlich in rx . auch heißem Wetter begünstigt waren.
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. oeu regulären Truppen soweit als möglich gleich Freitag und Samstag häufiger geworden zu sein, Märsche
gemacht werden, und zwar, ohne daß ihnen lästige 3§din- ^nd mehr Kilometer, dazu die Sprunge im Gefecht,
gnngen auferlegt werden. Sodann bemerkte Haldane- Auf roahrlich keine Kleinigkeit. Besonders litten die beiden
der jungg abgehaltenen Kolonialkonfcrenz übernahmen ei 166er und 168er unter den Strapazen, doch
die Premierminister, lokale Streitkräfte derart -'n araanit aL r ^rohe Stunde im Quartier und im Biwak. Auch gieren, daß eine große zweite G r 9 ß he r z 0 g s p a ar besuafte mit der Prinzessin von
der der reanlären J Cl' Battenberg die Biwaw bei Bad-Nauheim und Nieder-Mörlcn
S Ä vereinigten Königreiches sie wanderten beim Schein des Lagerfeuers
bc einer aro^en Bedarfsfälle Besonders lange verweilte 6er Großherzvg bet seinem LeibgardeÜ
es im ß ^^^'^^richmelzcn, wie sic Sscgtment, er ging dort von Kompagnie zu Kompagnie. Zu
es im ^agre 1900 gvtan habe, unb sie würde der 29e11 E-ncm Gardisten sagte der Großherzog: „Heute sind aber Zeigen, daß das britische Reich, obwohl eS ein fr ied fcrtiJr §eme tüct)tia ausgerenkt worden", worauf der Soldat sehr ges sei, immense militärische Machtmittel bat echtigt antwortete: „Jawohl, Königl. Hoheit." Das Größter Kriegsminister ging bann auf die Einzelheiten ein unb bsUdtecm\m Gardisten und den Unteroffizieren die
lagte: Neuen den Divisionen regulärer Truvven sollen ^4 ^uf Weitermarsch wurde das Fürstenpaar überall Territorialdivisionen a^afien werben“m?i hLbnn T?n9en- @n leutseligster Weise unterhielt es sich
/ T/ ^.U- xbxe ^ufanteriebataillone sollen 1000 ffüh 2 bis 3 Uhr abgebrochen, die Gruppen rückten norb» M tei^n^rfrMpS ^ebcn^ wid Kriegsstärke Ältlich nach bem Bahnhof Hungen, um deffrn Besch ein heftig^
hrrffpripn9‘p^te^ waci)l WeruCn; sie soll bei der Ku- ^<EPf enbrannw ^D^ 49 Brigade rückte in strammen Märschen
vall^ie, 9/eomanrt) und Artillerie die gleiche sein In einer über Stemturth, Obbornhofen ------ A ‘' -- - ■ ■
.Besprechung mit den Lord-Leutnants hätten diese bre I RlZbber.9.r?arf) Trais-Horloff.
ausgesprochen, nunmehr an die Form lern na InU p ^PTT H O V V (>4- rw* ’ V J ?' v" Uull, die am 31 ..ßblreten feien. Großbritannien werde in sechs große Terrichrialkoinmanoos ein geteilt werden. Er schlaae vor, dag für die Territorialtruppen 3 Millionen Pfund heiter ^hr sei, als was in der Vergan^en-
hett >ur che Volunpeerr ausgegeben wurde. Er hoffe, daß ? ^und H-er sich enger zusammenschließen, als es jemals
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WteS rcaktwruiren ^ückaristeN, wie bet Kaiser es^ ist, einem Iden Majestäten an Bord .auf einen AnLrplatz in ber Nähe des I gäbe rückte über Wohnbach, Obbornhofen'nach Muschenheim freien und unabhängigen Volke m feiner 23eise willkommen ist."! Denkmals für die in der Seeschlacht von- Hangveudde Gefallenen. Birklar, die 50. Brigade begann ihren Angriff von Hungen s
* Die Majestäten nahmen das Denkmal in ^Augenschein, und gingen bei Bettenhausen und Langsdorf. Den ganzen Tag lag ?
Fürst Ferdinand am Ziele? am User spazieren. Die Arbeiten zur Flottmachung des „Standart" dichter Nebel über den Feldern und das Gefecht konnte si
Mit Bezug auf die angeblich aus offiziöser Quelle stammende Energisch fortgesetzt. Die Dichtung der Lecke ist soweit nur langsam entwickeln. Auf dem „Krazert", einer Anbä
Meldung einer Birminghamer Zeitung, daß Fürst Ferdinand von vorgeschritten, daß binnen kurzem mit dem endgültigen Aus- bei Birklar stand das Großherzogspaar, der Fürst s
Bulgarien im Laufe dieses Monats am Londoner Hofe einen pumpen wirb begonnen werden können. Lich und eine große Volksmenge. Um 10 Uhr war die „Schlack
Besuch erstatten wird, verneint der Haager Berichterstatter des ~ Obgleich veriichert wird, daß die Jacht „^tandart" zu Ende, und es ertönte das Signal „Abrücken in die Cua
»Verl. Tgbl. ein Gerücht, wonach bei der Entrevuo in Ischl ge- retten sei, erscheint dies doch fraglich, da die Jacht^ sechs tiere". Das Großherzogspaar fuhr nach Lich. Für manchs
stegentlich der Erörterung der Balkanfragen Kaiser Franz Josef 9WKe und eine Anzahl kleiner Lecks sowie bedeutende Beschädi- ginienter galt es noch weite Märsche zurückznlegen bis
xrklärt haben soll, daß es an ber Zeit wäre, von der Türkei die! gungcn im Ma,chinenraum aufweist. Ein Kessel ist vollständig Quartier, die 117er mußten nach Gedern noch 7i/2 Stunde
lUnab hä n gigkeit Bulgariercs unter gleichzeitiger Erhs-! Pla^e^gerückt, der „Eotandart" hat den bedeutenden Tiefgang die 117er nach Ulfa noch 5 Stunden marschieren. Die Eß-
bung zum Königreiche zu erwirken. Der Kaiser soll bie Interessen 2P/2 tznß. ^wtz aller Anstrengungen rührt sich das Schiff bahnzüge waren überfüllt mit „Schlappen", bie nach Gebe
des Fürsten Ferdinand in einer Weise vertreten haben, daß ber -> ■ crn oleck. Es werden sehr komplizierte Aröecken, wie bie unb Oberseemen fuhren. Die 25. Division hat auf der <*ir König von England sich bereit erklärte, in diesem eünne mit- Uuseinandernayme der Maschinen, bie H^aushebung der Kassel Ulfa-Eichelsdorf-Nidda-Hungen-Echzell Quartier bezogen. —'\ guarbeiten. In dem geschilderten Vorgänge würde auch die! u^d wahr, cmnnlich die Entlernung der ganzen kostbarenEinrichtung I 2 1. Division kämpfte am Freitag bei Wenings. Das ß* Erllärung für die Auszeichnung zu suchen fein, bie dem Fürsten I notwendig sein, Arbeiten, bie nicht weniger als 9 Monate Zeit fecht begann gegen 9 Uhr zwischen Wenings und Merkens^ Ferdinand von feiten des Kaisers von Oesterreich zuteil wurde, beanipruwen^werden. < Die 42. Brigade zog sich» bte; über, die Straße MerLniri
.indem der Fürst von ihm, was sonst nur souveränen Fürsten zuteil „ ^cr ö eut) che Kai ser hat den Zaren als er)ter drahtlich Wenings zurück, die 41. Brigade folgte über Schönhausen, v,
wird, zum Ehrenobersten eines österreichischen Regiments''ernannt -'vir -9 vom Kochis,brnch beglückwün)cht. Die zweite Glück-! 12 Uhr wurde eine Inständige Kritik abgehalten. Gegen i»2 li
würbe. _________________________I Wunschdepesche stammte vom Kaiser von ^apan.^ wurde die Verfolgung des Feindes wieder ausgenommen. " N.-
v l egsgericyt wird m oen nächsten ^vagen 51 kurzem Kampf am Galgenberg rückten die 80er, 81er und 16t;
Cme neue Clhebuug der ^u!rrö. Pertonen abzuurteilen haben, die unter der Anklage fteben, eine nach Hitzkirchen tzurück, gefolgt von der 41. Brigade (87er und 88e
.. L-ondon, 14. Sept. Aus Dur bau wirb gemeldet, daß Berschworung organisiert zu haben zu dem Zweck, die,^ol- Diese Regimenter bezogen Biwak bei Hitzkirchen, Hettersrod u ibie Gefahr einer neuen Erhebung der Zulus uaten zum Aufruhr aufzuhetzen. Unter den Angettagteli befinden Helfersdorf, die 42. Brigade südlich von Virstein bei HellR, ibesteht. Die Offiziere der Truppen, die in Natal stationiert * ?. l un ge Mä'dch e n, ferner mehrere ^otu-1 Ihr Kampf am Samstag zog sich t^ieber gegen das Seementi
sind, erhielten private Verftändigimgen, baß sie bereit sein tC 1 , . ... , K . ofT. Einen schweren Marschtag hatten die 166 er, die von Aulendiebc
müßten, jeden Augenblick ins Feld zu ziehen. Unter bem. ; rß r „ T- n u u1 ff ^ret,CIT man imnen, ^er Ab- das Niddatal aufwärts! bis Gebern und Wenings marschieric Zulus herrscht arof^ Gäruna deren Ursache ab-r nX A -Lnr + f $' r 1 f a $€ n- Nidda, Gedern, Birstein unb Umgebung gleichen heute mehrer
Sri ■ Lun8/ oereu rirfaa-e amr nicht ,mhe bevottreht, demzufolge die Hafen von Wladrwofwk und Manila Krieaslaaern manche Orte haben soviel Einauarsi-nn^
«suhtüch ,1t. da mcyw vo-gxg«mgen ist, was d,e ErngeLo- bcwcn StiegSflottra geöffnet feien unb aS Basis sirr Cterationen S?er tie^ bie Stäbe ber 25 ®Sn 49 »?; ®! I
reuen hatte °u,regen rönnen. m fernen Osten «dienen sollen. Der Abschluß des müßte 24 «t
Aus dem Bericht des Gouvcrrreurs von Jndochina. Mr Folge yaben. güiter, der Korpskommandaur von Eichhorn hat in Gedern se
Jau Jndochina tundigt sehr energische Maß- war ferne Weigerung, den Arbeitern >n Lohn, auch für die das ^sher 'im' tourbe 2üb dne ’
Grenzen ^ongkin gs b e J her /^bngen teilung schwerer Fußartillerie, mit einer Haubitzbatterie, bie j!
2) r e n de nchines i f d; e n wanden von Kr v i n gtu n g ^01x1.011^ g en der Behörden die jebe Lohnzahlung für d.e Zeit Korf>smanöver zur Anwendung kommen. — Die KriegZle,
ftn. Der Bericht gibt einer an Elemenceau und Pichen ge- .. fürs Korpsmanöver ist: Eine blaue Armee ist im eigen
-richteten Mahnung des früheren Ministers Baudin erhöhte - Lande von überlegenen-Kräften nach Osten über den Rhein zurü
Bedeutung. Baudin findet nämlich, daß Ehina vollkonrmen 14 ol(,r m(T w . S5stangeii und hat bei Grünberg unb nördlich davon Front gernnd
S^ankreich verpflichtet, gegen Ruhestörungen in China mili- gesandt, und zwar, weil dieser Korrespondent in der tania „ 7’ . r rr r .
stansch einznfchreiten, wahrend ber niemals gekündigte fran- wiederholt heftige Angriffe gegen den Kardinal-Staatssekretär <5 a l s ch e R e i ch s k a s s e n s ch e 1 n e. In den letzte Lösisch-chitlesiche Vertrag von 1885 die ausdrückliche Brstim- del Val gerichtet hat. Es wird hinzugeftigt, daß Monaten sind in verschiedenen Städten Deutschlands, ü
mung enthalt, daß Frankreich unter reinen Umständen feine t5ierF Korrespondent an Vatikan überhaupt nicht mehr empfangen in München, Mannheim, Koblenz, Bonn, Halle a S ^eipst ÄSKftSSSD'IWr-“.« .»«ich--- «» L».qw->,,-W-
wenÄae ^Wlla^n Sä ÄS noH rudjte, wonach t>ic portugiesischen Truppen m einem 1882 »ber 20 Mk. veroreitet worden. Sie Scheine jir
..urtt neuen Kampf gegen die Cuanthams eine Nieder- auf lithographischem Wege hergestellt unb leicht an be
Wan; nicht vori eh-men, ,o wurden deren nächste Nachfolger luge erlitten Hütten. Die ministeriellen Äl-tter dementieren ent- dunkleren Druck - namentlich auf der NÜ«cht-> dazu gelungen sem. \ ichieden die Nachricht, während man sich an offizieller gMIe SS, J. ? f1“'
wp?V»"” rt"J T . einer Aeutzerung über die Meldung enthält I Fatschftl.cte zu erlernten. Es i|t bisher nicht gelungen, d
Abschaffung der ^»de°strafe ru Frantrelch. Konstantinopel, 15. Sept £>ici und an anderen Orten Fälscher ausfindig zu machen. Die Verbreitung der Scheil
? n S bestätigt sich, daß Präsident herncht große unzufr 1 eden he11 ioegen des Stei g en's'der wird teils durch einzelne Personen, teils durch mehre) U lEs die T° desstrafc gegen den Lustmörder Br° tpreise. Ln Erzerum wurden M-i Getreidehündler von gemeinsam und zwar meist be aerinawertiaen Einkbo sSvleiland in lebenslängliche Gefängnisstrafe umgewandelt aufgeregten Mohammedanern ernwrdet. L e- - geringwertigen Einraufk
Mt. Der Präsident erklärte, es handle sich nicht um Belgrad, 15. Sept. Wie aus Wranja gemeldet wird, ist ™ m TnV^en Verkäuferinnen tätig sind, bewirk eine Begnadigung, vielmehr habe er die Strafe um- - ‘ x;. —- 1
gewandelt, weil die Todesstrafe in Frankreich endaültig iabgeschafft werde.


