Ausgabe 
11.10.1907 Zweites Blatt
 
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Es folgen die Pla ido Y ers.

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, lu M. 11. Oktbr. Leu- und Stroh.

1 f9* bZ G'U. Anz.) Angeiahren waren 12 Wagen

2 W^goii Stroh. Bezahlt wurde für Heu Mk. 3.30 bis fcÄKSf 2,ir< 260 Mk. O.OO. Maschinen-

anberen maßgebenden Faktoren einer Prüfung unterzogen

Wrgmschulen die nach den: Plan für Realschule bezw Real- gymnasien arbeiten, treten. Diese Schulen sind über hm? AnX Land verteilt: ihr Besuch ist zweifellos rpfrfvo-r , er, - als dcr der Präparandien Wenn nun sichrem nach

die obere Schulbehörde der Ausbildungs^r ein S tifo 6 ^tbr mnfuMt qdxmft, so wird in Zukunft

Sf«ÄÄ* das St'minar mit 2^0 JahrL'

&fiiArL?^toSfiI?SUIh,^JCt.IninIriftif*tn Bildung durch den Mc^ftine Ä^L^bcckeifuhren lasse. Wie könnte nun die schaltet werden? Es sei gestattet folgenix BoM^-sc torlanfig ohne Begründung zu machen: ' L°hrer erfolgt durch den Besuch einer

höheren Bürgerschule bezw. Realschule bis Ober-Sekunda

, Gerichtrßaat.

, cnl n« $ e n * ^9* Ok.'. Das Amtsgericht München I verhandelt, £ fieutc Nachmittag über die Klage des Dr. Peters gegen den Maror a. v. D o n at wegen Beleidigungen, die der Angeklaait- ' al^ Zeuge im Münchner Peters-Prozeß ausgesvrochcn hatte.' Peters war nicht persönlich erschienen. Der Angeklagte, der sich selb>i verteidigte, wurde zu 5 0 M a r k G e l d st r a f e mb Tragung dc

f wrCrT,(t* Berufung emlegen zu wollen/

, chen, 10. Ott. In der heutigen Verhandlung des Be» '

lewigungsprozefses des Rechtsanwalts Dr. Rosenthal^ der r. , Dr» Peters gegen dieM ünchener Po ft" vertrat, gegen bin verantwortlichen Redakteur der Münchner P o st Strauß kam 9IhfnHibeC ^E^leich zustande; Redakteur Strauß erklärt, daß die Abiassuug und Veroßentlichung der Artikel in gutem Glauben er-

fr rid) ihrer Unrichtigkeit überzeugt habe und I

bie Behauptung unter dem Ausdruck des Bedaueriis zirrücknehme Strauß uberninnnt sanitliche Koslcii. Außerdem wird der Vergleich

der Muiich. Post m drei Zeitimgem (Atünchener Post ' « --nnl>Augsburger Abendztg/^) veröffentlicht

London, 11. Okt. DieTribüne" meldet aus New- yort: Die Mission, die nächstes Jahr der Zeitungsmagnat Hearth auf einer Deutschland reise unternimmt, hat den Zweck, dort neue Sektionen der deutsch-,ame- rrkanrschen Liga zu gründen. Hearth hat außer- bem den Plan, in Harwich ein deutsches Museum zu gründen und in Newyork eine Kunstausstellung ins -eben zu rufen Der Kongreß der deutsch-amerikanischen Liga hat an den deutschen Kaiser und den Präsidenten Roosevelt Sympathietelegramme gerichtet, worin die Hoff- nung auf Annäherung zwischen Deutschland und den Ver- ermgteii Staaten ausgedrückt wird "

Markt e. -

9T Frankfurt a. M., II. Okt. (Orig.-Teleqr. des .Gien Anz. ) V i e hm art t. Zum Verkaufe standen 00 Kälber, 00 Schale n. Hammel, 402 Schweine, 0 Ziegen. Schweine: 1. Qual. 6700 Ps

03-00.00 Pf., 2. Qual. 65-66 Ps., Lebendgewicht 5- 00 00 Pfg., 3. Qual. 5860 Pfg. Kälber I. Qual. 0000 Ps 00 00%'^ ^'O0Pfg., 2. Qual. 00-00 Pfg., Lebendgewicht 0000 Plg., Echlachtgeivlcht 00 00 Pfg. Schafe 1 Qualität t UÄS?- 2' °,Wli,ät 00-00 P'g- - |

Breerkaften öcr Uedaktio».

iAuouyme Einsettdnngcu blcibcu iinlievüdiidjtint.)

$.* iu Hamburg. Ihre glühenden Liebesverfe zeigen ja von nicht gewöhnlicher Gestaltungskraft und lebhafter Einbildungs- kDcht,,!lud aber doch nochungeqorener Riost".

dieser Hmsicht genügte' ihm nicht.

^ren Ausschuß .gegen den Militarismus'Undew" Di'eser Auffall ung bin icq und die große Mehrheit der Partei entgeaen- getreten, weil wir der Ansicht find, daß dieses Hervorheben einer «utmtilttattitischen. Agitation nicht int Interesse der ^Lnn bekämpfen d:e ganze staats- und Ge- e.lw^afr^orvnung, und es gibt ein falsches Bild für unsere Be- strebungen, wenn die Partei sich einseitig festlegt Aber auch Ln^Eirk^L-. uns, uni Liebknechts

XbHto W bedenklich, denn ein

eryevluher Teil der Pautamenosien M juristisch nicht so ge-

.. _ Gießen, 11. Okt. 1907.

_ Ernennungen. S. K. H. der Großherzoo Haden den Wilhelm .Herdt zu Darmstadt zum Burenuge- M^.ber der Zentralstelle für die Landesstatistik und den Hilfsdiener bei dem Amtsgericht Mainz Joh. Schließer zum Kreisdiener bei dem Kreisamt Lauterbach ernannt.

** Justizpersonalien. S. K. H. der Groß­herzog haben den Oberamtsrichter Dr. Ang. Nagel in Bingen zum Landgerichtsrat bei dem Landgericht der Provinz Starkenburg ernannt. Ernannt: der Gerichtsschreiberaehilfe Adam Krichbaum in Darmstadt zumAtruariatsassistenten bei dem AmtsgerA Fürth und der Gecichlsschreibergehilfe Wilh. Stock in Mainz zum Aktuariatsassistenten bei dem Amtsgericht Wald-Michelbach.

** Die Bekämpfung der Mäuseplage Wie Miseren Lesern noch erinnerlich sein wird, haben wir uns wegen Anstellung von Versuchen mit einem kürzlich im §>eff. Landwirt" empfohlenen Mittel zur Bekämpfung der Mäuseplage mit einem bakteriologischen Institut in Ber- bludung gesetzt. Kon den auf unsere Aufforderung zur Vornahme der Versuche sich bereit erklärenden Gemeinden wnd Gütern wurde das Gut 5p eib er ts h au s en bei Lollar (Gemarkung Daubringen) als besonders geeignet ausgewahlt. Durch die ungünstige Witterung konnten die ^ersuche bis setzt nscht vorge:wmmen werden. Da das Wetter nunmehr dafür geeignet ist, erfolgt die Legung der Mausetyphuskulturen nunmehr Samstagnach mittag von Itz/. Uhr ab. Wir laden alle Interessenten, insbeson­dere dre Landwirte aus den benachbarten Geme'nden L>llar, Daubringen, Mainzlar, Ruttershausen, Staufenberg, ^reis usw. dazu ein mit dem Bemerken, daß das ganze Verfahren auf Grund authentischer Gebrauchsanweisungen vorgenommen und gezeigt werden wird, lieber das Er­gebnis werden wir seinerzeit Mitteilung machen. Den ©enteinben, die sich zur «Bornahme der Versuche bereit er»

»»hatten, sprechen wir hierfür herzlichen Dank aus. . r. .f.yn gebackenes Brot wwrbe bei der

pouzerlcch vvrgewommenen Revision deS Brotgewichts bei lne,rgen Backern und Brothändleru vorgeftrnden. In offenen Berkaussstellen m denen Brot feilgehalten wird, Md eL- ^lls tme ,n Backereien die Preise und das Gewicht des zum durch einen mit dem pvl^e?

?on außen sichtbaren Anschlag täglich w<cht,cnd der Verkaufszeit zur Kenntnis d-eS Publi­kums zu bringen. w

^^^a^a£ar5et?erfUeif und Aussperrung.

^U^en K?r benT ^esigen Gewerbcgemcht als Eini- Zwngsamt Verhandlungen zwischen Arbeitnehmern und Ar­beitgebern über die Bellegung der nunmehr seit Monaten ^dauernden Differenzen in der hiesigen Kiaarrenindust'üe I^Eus gcrampft werden. Diesesivl

Verhandlungett werden am Montag nachmittag fort-1 ici tut nrmui5=

Msetzt werden. Ob sie zu einem im Interesse beider Teile verräterische Aktirn?n^^b^ ^^swissenschaft. Er befürchte hoch- Iregenden günstigen Ergebnis sübren werden ift Mrfi im ^S e ^^nen von oben. Ein vorbereitender Akt der tze., jedoch ist mau m b« 9tÄe£" P ~

rp- < - f-111 Du re a u des Stadttheaters, darauf hm, daß Dr. Liebknecht gerade gegenüber der bloßen

'ffpfTim -r r~T s gemacht, daß die Sonntagsvor- b^rlamentartfä-en Aktion betont habe, daß man kräftigere Mittel

stettung Sherlock Holmes) int Abonnement nicht wiederholt "Enden müsse. - Dr. Ltebknecht/Jeder Einfluß Lht nicht

^?^^^^^b^>^llungbrmgtMinn6 o^^ner parlamentarischen Macht. Präs : Sie wollen iVon Darnhelm und ist Volks- und Schülervorstelluna r^?ir>?enl>FbL\cntc<eH- 9v9^n ben Militarismus? Dr. L.i

WgretQ). Das Publikum wird höflichst gebeten pünktlich AOat^^F1-0 n-a-c ^ocm.slußt durch ihre bloße Existenz die

ÄU Beatnn dar o.ifxZL y------ ; * .^tzt wll ne auch noch den Militarismus beeinflussen.

^llen Hervo näher stehen als Ihren Parteiführern^ ?pm9nrsVt S>err?ön1^ ClIJc $rt Scheuche für das deutsche Bürgertum geworden ich fteye rhm ferner, als Jaurös zu ihm steht Man kann nicht mit französischen Mitteln in Deutschland arbeiten ^m übrigen rechne jdy mit meiner Verurteilung. Präs.: Wenn

^9en'r rechnen mit Ihrer Verurteilung als mit einer ^.cüwche, so kann ich Ihnen das nicht verwehren, aber es ist

L t ber Stellung des höchsten Gcrichts-

7O'C^, btä cherches. Oberreichsanwalt Dr. Olshausen wide^ v£^rrcl9? bec Verteidigung auf Aenderung der An- ^prozestual unzulässig sei. Der Hochverrat

(ösrigtßiaböra^tmclöunßen«

Bien, 11. Okt. In dem viel besuchten Cafä Prückel in der Nähe des Stubentores zog eine Dame, die mit emem Husarenoffizier und einer zweiten Dame in lebhafter llnterhaltung saß, plötzliche einen Revolver und gab a u f den Offizier einen Schuß ab. Ehe sie daran ver-

. toe^en konnte, richtete sie in selbstmörderischer dre Waffe auf sich selbst, verletzt' sich aber nur an her tzarrd. Der Offizier blieb unverletzt.. Die Attentäterin rst eine 20 jährige Büfettdame, die mit denr Offizier ein Berhältriis chatte, das dieser losen wollte.

ebler Meldung aus Tanger hat Mu l e Y Ha f r d dre Stamme in der Nähe der Stadt ersucht. mnM 1 ^aItunö einzunchmen und ztvar so-

wohl den Erngeborenen tote den Fremden gegenüber; totanae Ä&srs*nraK° ** «M

ftaifer ^rung ^5ofefs weit entfernt davon ist

QT9eilb *2)er Kaiser leöde zm^-eit an einer

tätigen Lungenentzündung, auch sei seine Ternperatur sehr

r e 3 i n , 10. DEt. Im Hochverratsprozeß gegen Dr * Oberreichsanwalt Verurteilung zu zweit Zahlen Zuchthaus und sofortige Verhaftung. Tie Urteils- 1 LLLt»nALg ung erfolgt am Samstag ll5' ?

I Ö £Ä imMrS >»n SBajfenübungen der Jugend sefpS - $ebel: Ncm. - R. A. yac|c: öai er von einer

-esprochen'? - Bebeli Niemals O-Q|c. -31t bie ö^tDcruiig von Vollsabstinrmungen ftber ür' w um ö-neben etwas neues? - Bebel: Nein, das ist t roatitk tratiiche Forderung. / 1 l*e

KAll^^lngekl.): WaSverüehmSic unterWehrlosmachun ün Lhrist Win will und nicht dos' Äesühl dtt Empörung enpaMden, ob un <valle eines Krieges Gelwrsam ac^eistet toprtv W" ober Nicht? .Heinen Sie nicht, daß der Fcutt daß die aiideren sich auch wehren__ tfnarff

sola-er Vorgang nur denkbar, insofern als der Militarismus 8 wrtgcwbt. zersept und diese Zersediwg bereits so allaeT^in dab kein gewalt-am'-s Angreifen mlhr Zti^ist. * 4-).. Uitb wenn ein gewaliiam^s (rinQrcifei im Q-nrz» - der öffentlichen Sicherheit nach Mastgabe der verswffungsmZ^ %'SrfSSj.A toie denlbn Sie sich das dann

zu Beginn der Borstelluugen die' e^nehmen u^r Storungen durch Znspütkommen Klüsen

fwy und die Direktion wurde sich schließlich im ^nt-resse der Purrktlich Erscheiuenden gezwungen sehen, die Türen nach dem Bersprele anderer Bühnen während des Spiels geschloßen zrt hallen. ;

** Die h iesä ge Frei den kerv ere in i aun a bi^lt n^nab i^®ßn ersten dieswinterlichen

a5' ln bent ber freireligiöse Prediger!

. Klau t e aus Frankfurt a. DL über das Thema:Ist das

Fr erden kertum negativ oder positiv" sprach Er ahm ,eL Hochverrat

tole bro absterbenden Tlätter eines D°llMmaschlne zu bauen, um Staatsoberhäupter zu nrordeu w '^rmm ^Lfie duschten nur. Die überlebten ^"cr Kauf der Ersenteile, die Vorbereitung der Zumdlung. Ma»

Formen der -oibel würden nur noch äußerllch auTrechfpr I doch aber auch Eijenteile zu ganz anderen Saäien nnrh W=n Ut-d fetSji bie DrtWope fei ?n&Ä 4 1 bei der Schrift auch E "nm

^amtiQ^Lcmoen negativ geworden, genau so wie die tfieDln- ^ Hochverrats. Tie Verteidigung ist in der

bie bie Seistliche Offenbarung int Manschen i^t ^fe^ a^ s'ihre Vorbereitung zum Plädoyer

L « *«*$ L oenker glaube an bte Macht des menicki icken gn;Tipa ,pTCt%-

au die Möglichkeit, daß der Mensch sich selbst erlösen tünnp' I of-? tveiteren formellen Auseinandersetzungen wurde der ein- Er glaube an die menschliche geWachtina^' baAÄ C feih-" Stuauft 55ebel öenwimne«. - ®räf.:

SolidariftitsgefÜhl Mtd an die FEft und dL VMrÄ ^ltn^^MgM S,e laben lassen, Mit sie nachderGe-

Hseg-beuen Verhältnisse Äußerungen Dr. teb&Sf P^itaa^^d^sonst

beraus p^^s^ ^Elchen. Aus dem menschllchen Willen handelt werden würden. Wollen Sie infolgedessen sich darüber Wien. Der FreidenlLr, Dr Liebknecht, sich zum AntiEtaZmus swlll

^tandpunit des Menschentums stebe, fei dilrch-1 ' Die bisherige Tätigkeit der Partei in

aus posttw, er glaube an die menschliche Dreieinrakeit bh genügte chm nicht. Er versuchte, einen beson-

test?»6?

i-etiantetw em h^anntlr

Karfer perrönlich ein Broiell für ^ndusu:leller dem mobilstraße Frankfurt-Berlin unterbreite? cjner ^uto- t>es Kaisers wird L abbMgen b£ bcr. 2tnf^t

IWen, den in Betracht kommenden ©ememben' und den

a 10-'Dkt. Morgen wird im Offenbacher ^>ü>e»2*a q°-51 um T^ie 100 0. Einäscherung vollzogen. WäbÄ^d^^bnnung erfolgte am 18. Tezember 1899. fahrend die jährlichen Einäscherungen im Offenbacher Kre- ^0.um hundert betrugen, stieg die ^abl l ü^, sr>r.t< - -- e. nur in einer vsiffarnw

£en letzten Zähren auf mehr als 200 und ist fortaeseßt gewanot. Im übrigen gebe es n

in starker Zunahme begriffen. k-rneParteigenonen, du auf dem- Herv^scLn S,a !

Erqän^-der der gestern vorgenommenen Verhandlungen riiÄXmibÄpn a4'll!'

Abrrkant W. Cloos Sparlassenrechner R91 $Tf en «--t- -u 'biestm ^^e'.^LNoll m chff-n 7u von der hiesigen Gewerbeschule, telt«9« ge,agt haben, diese Resolution bedeute^ einen war sehr erregt. Wir wünschen den neuen bisherigen Haltung der Partei.

Mrtglledern das Beste für ihr neues Amt, nämlich neben Anycht. Die deutschen Delegierten wollten^

lveistm Uebcrtcgen ein kräftiges Handeln. ,emc? Umjtanden etwas adzepueren, was nu,

- 'E annähernd an den ^tandpmcki Hcroes heranreickte

tyochvcrratsprozcß Liebknecht. enftcheidenden Punkt haben wir sestgehaltcn, daü nir4

^NachdruckKj UrL s°

' la6- " S- Leipzig, 9. Okt. das a a?e'

Ät Toplin t f- ^P'ig, 9. Okt.

bE^^andlich Der Kasernenagitation rede ich nicht das Wort' Frnt^\ Lannr bcc Artikel des Angeklagten Re-

^^od besprochen, ^r. L. schildert darin die V'ane der ►wir t611 DQd Schwärzeste. Selbst das Recht der Not- den Rekruten ^r?u»s In den Kasernen werde man

^zahlen, wer der innere Feind sei, nämlich Vater

?^udcr, Schwesterii. Auf diese sollt Ihr schießen Was Ht das für em Vaterland, das Euch Euer Liebstes nimmt' einige d^ut'che Vaterland Oertritt nur eine $cfef\irh-xffa*Toffn die Euch von Kindheit an auSbeutet 6u r

»wb zerstört - Präs.: Dieser Artikel ist^^doch^ I

Ä Dr. Liebknecht: Er behandelt die Rekruten-

absch-edsfewr. N wollte Wnen Saaten ÄWS forrern. V'-w.. ^n Mannheim lprachen Sie davon dan die Frag^der s"it34,5oaba^Tltm Antrages nur eine antünilitaristischen Agitation

wüldm"'- ^o^slwse über andere Klassen objektw Fasten NwL 7? ^cht-vLsteh?"

in^hfp ^£*lbcit- rU ^aÄen' Rekruten mit dem Trauerflor in die Kaserne ziehen sollen. Er habe stets zur gröstteu Vorsicht in der antimilitaristischen Agitation gemahnt Präs - Sie bc- ^benhJtd)HTrmi-®o29enfa6 ru Bebel und Vollmar.^ Was wollln nicdeEl^t^ ^ch^wiü ^a- ich in meiner Schrift meoerge.egt ^ch^will Aufklärung un antimilitaristischen Sinne

"^nlPa^CI:brtert dann das Benehmen des Angc- rwfr?teI\ ?aa) ^fstiung des Hauptverfahrens. Dr Liebknecht W das, was er in Volksversammlungen gasagf ha- Moment --r nicht, worin die Anklage Äi

-stOment der Gewaltsamkeit erblicke. Er wolle allaem-in hi?

y§ ob..die Sozialdemokratie"'^^ zur hfp Bourgeostie furchte nichts mehr, als daß

nnd^ fO^atie aus geietzlichem Boden ihr Ziel erreiche und sie furchte schon die nächsten Reichstagswahlen. Allert bem^nhrn11 u geschichtlichen Umwälzungen nur auf

dem Boden der Gewalt ersolgt. Es sei auch nicht sebr waür- scheinlich,^dag eine spätere Umwälzung friedlich vor sich erben Sozialdemokratie aber sei ftiedlich und sie wolle L1 der fteiheitlichcn Entwicklung, den Mili-

tari^mus beieitigen. Ter Staatsanwalt sage in der Anklage es

,,löie.anders möglich" gegen den Mili- tarismus ge.ampft werden. Dieseswie nicht anders möglich" Das fei ein Armuts-

unb infolgedessen konnten diese £c.fr leicht mit dem § 112 in Konflikt kommen - an^ted Bedenken. Bekanntlichnn?ön ^üg, bie nur daraus warten, geivaltslnrr l uus vorzugehen Bebel gibt dann Auotünft über die < auj dem Lozialistenlongreß in Stuttgart Qiebfncchf ®?!$.keine Rolle, gespielt, ^ hL nur > ein^E^m!

"" dre istufigen, der Weiterführung und

S^in^? Allgemeinbildung' dienenden

^?^E>ildung aller Lehramtskandidaten wird N) c i jährigen Seminarkursus mit mög - 'LeÄ Anlehnung an die Universität in Gießen verniillelt.

Aus Stadt und Lanv.