Ausgabe 
6.11.1907 Erstes Blatt
 
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Wirbel durchschnitten,

das Blut in

einen Eimer

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3.

4.

lassen und die Leiche bann in

bedingt aus praktischen Gründen der Vorzug zu geben ist. Der Vorschlag des Herrn Bürgermeister Leun würde bedingen:

1. eine wesentliche Verlängerung der Linie von Gießen über Großen-Lindcn nach Garbenteich;

2 den Verlust einer direkten Eisenbahnverbindung von Gießen nach dem Schifsenberg;

3. eine Erschwerung der Anschlüsse von Seiten der vor­handenen und geplanten Jndustriewerke;

4. eine außerordentliche kostspielige Erweiterung des höchst schwierigen Bodeneinschnittes und des großen Dammes zwischen Großen-Linden und Gießen, welche der Bahnverwaltung schon enorme Kosten verursacht haben.

Für Watzenborn-Steinberg könnten bei der jetzigen Lage des Bahnhofs Schiffenberg bessere Verhältnisse durch Er­weiterung des Bahnhofs und Anlage einer Güterladestelle geschaffen werden.

Wir begrüßen daher den größten Teil des Leun- chen Antrages als eine wesentliche Verbesserung, halten jedoch die Einführung der Gelnhausener Strecte über Großen- Linden für unrichtig und empfehlen den früheren Plan, dieselbe über Klein-Linden einzusühren.

Wir richten das Ersuchen an die verehrt. Stadtver- ordneten-Versammlung im Sinne vorstehender Ausfüh­rungen Stellung zu dem Antrag Leun zu nehmen.

Hochachtungsvoll

B ü r g e rve re in Gj e h e n.

und den Schutz der Fischzucht zu beraten.

fc. Darmstadt, 5. Nov. Die Unter, uchnng des Raubmörders Martin, der die Kinder des Besitzers der Schnakenmühle" im Odenwald erschlug und die Ehefrau des Müllers schwer verletzte, auf seinen Geisteszustand hat die voll­ständige Zurechnungsfähigkeit des Mörders ergeben. Er wird sich in der ersten Woche des Dezember hier vor dem Schwurgericht zu verantworten haben.

4- Diebach a. H., 5. Nov. Schon längst hatte man er­kannt, daß unser S ch u l ha u s den neuzeitlichen Anforderungen nicht mehr entspricht. Allein man konnte sich nicht über die Frage einige», ob ein Neubau oder ein Umbau vorzuziehen sei. Endlich hat man sich mit Genehmigung der Behörde für letzteres entschieden. Mit einem Kostenaufwand von 14 000 Mk. soll nun das Haus vollständig unterkellert und im Innern neu eingerichtet werden. In das untere Stockwerk kommt alsdann der Schulsaal zu liegen, während die Lehrerwohnung im zweiten Stockwerke hergerichtet wird. Da die Bauacbeiten schon jetzt vergeben werden, so durfte der Umbau bis zum Herbste 190b beendet sein.

[J Marburg, 5. Nov. Zu dem schon kurz gemeldeten Familien drama, das sich heute bei Tagesgrauen creig-! nete, aber erst gegen 10 Uhr entdeckt wurde, sind noch folgende Einzelheiten zu berichten: Der Schremergeselle David Kranz, geboren 1857 in Rauschenberg, jedoch seit frühester Kindheit hier in Marburg wohnhaft, tötete zu Pfingsten 1901 durch einen tiefen Schnitt in den Hals seine damalige zweite Frau und Mutter dreier Kinder. Er machte nach vollbrachter Tat einen Selbstmordversuch, der jedoch mißlang, unb hierauf stellte er sich dec Polizei. Das Schwurgericht verurteilte ihn

zu 5 Jahren Gefängnis. Nachdem er 3% Jahre verbüßt hatte, wiirde er begnadigt. Etiva vor einem Jahre heiratete er die Pflegemiitter seiner Kinder, eine im zweiten Witwen­stande lebende Frau. Wie man erzählt, hat Kranz geslerii abend noch eine in der Nähe der Kügelgasse, >vo ec wohiite,

Verbandes für bi^ ZTL QUC ^"en bestürmt, noch zu bleiben.Hein ist ja

Hber-Rosbach und Bund o-ü Ts^tzr-Vorstelluugen, tne sich v h^ßes von allen Seiten,dem können Sie ruhig

Zur Aufführung kamen ^tc Ortschaft überlassen." Herr V. war freilich nicht ganz "" 1 beruhigt, war es schließlich aber zufrieden, als man vor.

^hlug, er solle sich telephonisch nach dem Stande der Truge in seinem Etablissement erkundigen. Und nun ent- spann sich folgendes Ferngespräch: Ter Wirt:Hein rs dort wat los in de Weertschaft?" Hein:, Swaae/ hier rs alles in Ordnung, bliew man ruhig, wo du büst." d^ach emer Pause Hub der Wirt bann wieder an:Hein!" n Jja all wedder bi den Kagnakbuddel west." Na, Swager, ganz gewiß nid), uu beleidigst du mr id mag ja gor keen Kognak", beteuerte §>ein. Aber der andere war seiner Sache gewiß.Hein", rief er in vorwurfsvollem $DUe.Hein, laut doch dat Leegen na"

weise anzupaffen, wie an vielen Beispielen nachgewiesen werden kann.

-m. Friedberg, 5. Nov. Der ledige Josef Elmigcr ließ sich heute morgen bei Dorheim in selbstmörderischer Absicht von einem von Nidda kommenden Personenzug überfahren. Er war sofort tot, indem ihn der Zug in zwei Stücke schnitt. Furcht vor einer zu erwartenden Strafe soll die Veranlassung zur Tat sein. Er ist 31 Jahre alt, und stammt aus Butzbach. Er hatte letzten Sonntag einen Arbeiter bei einer Schlägerei derart verletzt, daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird.

4- A u s der W e t t e r a u , 5. Nov. Wie berichtet wurde, herrschte in den letzten Wochen in den Flüßchen der Wetterau, besonders in der Wetter unb der unteren Nidda, ein großes Fisch st erben bis über Vilbel hinaus, wodurch großer Schaden entstand. Dieser Tage findet nun in Friedberg unter Vorsitz des Kreisrats Fey eine Versammlung der Bürgermeister der beteiligten Gemeinden, der Forst- und Fischerei-Behörden, der Kreisärzte ufw. statt, um über die Ursachen des Flschsterbcns

sie z. B. ihren Bruder zum Minister und zum Marquis Bandiöre macht, ist auch gleich der gute Witz da: Marq d'Avauthier. Aber die Bcwitzelung ist ja eine Abart der Sch» chelei vor den Mächtigen. Eine Anfechtung der regierenden et ung dieser Maitresse, ihrer als öffentlich empfundenen, ja öff- lich anerkannten Herrschaft über Frankreich gibt cs nicht, das unehelich geborene Fräulein Poisson, das als Frau , Pompadour die Negierung von Versailles bestimmt, vermö. Uw. auf arinähernd gleichen Fuß gestellte Zeilen der hochebrba Kaiserin Marm Therefla zu richten, und im Schlosse von So soucl lieht man nne Ulw, ein Geschenk an Friedrich den ®ro< pon ihr. Das Louveränitätsgcfülst der Frauen dieser Zeit w ihnen von feiner Anzweiflung mehr beschränkt. Dieses vollü men abiolnte >Louvecänitätsgefühl macht hier die regieren! S/nnnen, nach Elisabeth auch Katharina, zu den iinbcfümnicr Sultaninnen ihrer Gelüste, und cs gibt dort den großen M Irenen die Laune, sich bis zur Gausindrcistigkeit dem chrcr Uebermasst zu überlassen. MitEh, la France'" c I Frankreich!) ruft die Dubarry, die Nachfolgerin der Pompado den allcrchrrstlicheu König Ludwig XV., wenn sic so gelaunt äu sich h-rau. Unb an den kleineren Höfcn geht es ebenso b Wohl ichuumt einmal Einer aus.Bettel, ich bin allemal Nr von 23raiibeiibuig!" ruft Heinrich von Brandenburg-Bahre, der ihn auf Diruenmauier verhöhnenden Hofmaicre,se seines rei renben Bruders ins Gesicht, derselben, die von der Markarm Friedrichs des Großen Schwester Wilhelmine, in Resignation tragen luetben muß. Aber die Beitel behauptet die Cbcrbai unb ber Prinz geht in das halbe Exil nach Dänemark. S amu>ant i|t ui demselben Aufsatz auch die Anekdote von [ <2.ntiteljung des Ncifroas erzählt, der als ein laa-ender Lustik in die Nrode des Nowko hineinkommt und zuerit ausgelacht iid) dann siegreich in ihr behauptet. An einem glühend heh. Panter ^ommertage erschienen mit ihjn zuer.i auf der Proi.ieiig zwei beleibte ul.cre D.uncu, Schwertern. Dic guten GeM utabliaKigtcn nichts, als das Leben etwas leichter zn haben, nach allen An>chauungen der Zeit. Daher harten |ie erfinde- oolt zu den Jiei|eii gegriffen, me man von früher her noch dun rJ1^. 77 so, wie wir noch immer die Kriiwline

rcibcftäoUcnt Angedenken haben und sie, wo in alten stadthauiern viel^Platz ist, in dec Numpelkammer hängen selx Be,agte beide ^ci-wejtern hatten also solche Reifen versuä lveste und int übrigen, noch maßvoll genug in den Unterrock ( nuljt Damit tarnen sie in harmloser Selvstzufriedenijeit in d -tuuenengarten, luo die clegame Welt sich schäkernd und b[Q berub bewegte. Das gab nun freilich einen Spektakel u eine Liistrgmscheret, daß die beiden mehr tot als lebendig zu Hm wieder ankamen. Indessen, immerhin man hatte etwas Neu ge,ehen. roiinte^ eine Herausiorderung werden. In den nätbii -tagen luagtcn |ia) einige Damen heraus, deren Eleganz m in Ziveisel stand, und sie nun hatten den Triumph der Eitelke uichr au^gelacht zu werden. Acht Tage nach seiner Erfindu trug den Reifrock dec Hof, unb von da ab wuchs er, wie j, *<LOue lyrc äiabrkalismen haben will, weiter zu den ab en teuenicßi't -timen)tönen. Bald genug sieht er aus wie eine ungeheure Gloi unb er ladt ja lerne Unbequemlichkeiten auf, z. B. die, daß m Jia; nur leitwärts, die Hände auf Den Reifrock drückend, durch 1 -turen idjicbcn kann. Aber er hat seine unbestreitbaren Vorzü au! ^^.vEbühafte Aetse, die feinen Blumenmu, d y Kleides und all die Ru>u)en, o-albalas, Festons gleichsam t f^/mer auszuvreiten. Und er gewährt jene lächelt ^uftigteit, die ihm feine Entstehung gegeben hat

DerMannmit d e n v i e r Ko r s e t t s. Diese $ zcichnung ist nicht etwa der Titel eines Romans vi Paul de Kock, sondern ist aus einem Artikel gezogen, d der Figaro über männliche Eleganz in seiner letzten literai scheu Sonntagsbeilage veröffentlichte und den er selbst w- der einer englischen Quelle, dem Pall Mall Magazn entnahm. Da erfahren wir allerhand über die heutig Ansprüche, die an einen Modelöwen in England geste werden, was uns die Aufgabe, wahrhaft elegant zu je doch als recht kostspielig erscheinen läßt. Nachdem der l garo die richtige Bemerkung gemacht hat, daß es uns ni wundert, wenn eine hübsche Frau 50 000 Franken im Ja für ihre Toilette ausgibt, daß aber den Mann das glei. Ausgabekonto für den gleichen Gegenstand lächerlich mac stellt er fest, daß der britische Elegant, den er im Sin hat, im letzten Jahre für seine gesamte Toilette sog nod) mehr, nämlich 56 625 Franken ausgegeben habe. Ueb h dies Ausgabenbudget teilt er uns folgende Einzelheiten m Verhältnismäßig wenig gibt derschöne Mann" für sein Schneider aus, nämlich nur 10 821 Franken, ebenso fai er seinen Hutaufwand zur Not mit 800 Franken im Iah bestreiten. Dagegen ist der Punkt, wo das Ewig-Män liche die Weiblichkeit bedeutend überragt, die Wäsä 52 Hemden, 120 Taschentücher, 72 Unterhosen, 84 Pa Strümpfe, 92 Paar Hiandschuhe, 126 Krawatten und cini anbere Kleinigkeiten bilden ein Budget, das nur mit 19 2 Franken bestritten werden kann. Unumgänglich ist ferm um die Schönheit des modernen Apollino zu wahre )as Kor',ett. Ter anständige Mensch hat vier Korsetts: d Morgenkorsctt, das Abendtorsett, das Korsett für Golssp und das Korsett für die Gesellschaft und die Zeremonie das den Hosenträgern angepaßt ist. Dafür gibt er jährb 3<o0 Franlen aus, was geringfügig ist, wenn man vergleic! welch einen unwiderstehlichen Eindruck aus Frauenherz die tadellose Schlankheit des Mannes, wie sie das Korn erzeugt, macht. Und sollte auch einmal in England ei Bewegung einsetzen, die aus ihre Fahne schrieb:Resort Keiber für Männer! Weg mit der Schnürbrust!", d wahrhaft ästhetische Mensch würde immer wissen, waS «einem Ideal und seinem Schneider besonders be letzteren schuldig bleibt.

niiAtV q1U Vvtc der. Der Bedari an Parfüm in Enqla "o"don gemeldet wirp, Derartig gewachsen, bau I Ä(flrtärofi,"ÖCufllsf nut Überzelt zu arbeiten. Die v. nebnu Gesellschaft m üonbon will stets ein neues Parfüm hab.

das seinen Platz behauptet, ist Eau de Coloffi .n l Ä verteidigt sich noch. Diese beiden Parin.

i lwch zu ^oilettenzwecken benutzt, und zwar

den taz,lichen Badern. (!) Veilchenpci'.'füin ist ganz außer M nckomuic». j-agcflen l>ai Paichouli in uerjdiiebenen 3ubereitmw 'BatHiirt Namen gibt, groben Änklang qcmnven. H

Lannmgcbuimh der oberen Zchntansend wird immer eriravaqaui Dabei werden lag nur noch teure Panüme von 1U . öd pro W reielm » t ,C 6t?' vanpwcrkanier in Weilend ertlcirte, daß regelmäßige Kunden habe, die lahrtich von 4000 bis 8000 'J)k lur Parfume verausgaben.

* Der Bors chußkünstler. DemN. W. Tagb entnehmen wir folgende amüsante Erzählung: Dre wah Geschichte, die hier erzählt werden soll, spielte sich in d Kanzlet einer Berliner Theaterdirektion ab. Ein jung schauspieler, nebenbei erwähnt, ein geborener Wiener, d jur das drastisch-komische Fach engagiert ist, begab sich v einigen Tagen zum Direktorstellvertreter, der ein Brud r.. Erektors ist, und begehrte einen Vorschub von 2 Jtarl. Der Allgewaltige nimmt das Vorschußbuch zur Hai blättert Darin eifrig und sagt bann:Bedauere, licl' Freund, ich kann Ihnen (einen Vorschuß mehr geben, L smd zu viel schuldig." Ohne ein Wort zu sagen, geht t schauspieler ab unb eilt in die Kanzlei des Direktors u

Verlegung der oberhcjsischeu Eisenbahnen.

®orftan£ des Bürgervereins hat sich mit dem von Herrn Landtagsabgeordneten Bürgermeister Leun rn der 2. Standekammer eingebrachten Antrag beschäftigt und beschlossen, der Stadtverordneten-Versatnmlung fol­gendes zu unterbreiten mit dem Ersuchen im gleichen i&mne Steklung zu nehmen: ;

Karlsruhe, 5. 9?ov. Acui El-^,cevakteur decBad. Pr.", Albert Herzog, ist die Auttagefchriit lucgen Beleidigung l>vu Fraulein Olga 9A o l i t o r zugcgangen. Die Beleioigung ivied in mehreren Ausiührungen erbiiur, Die in derBad. Br/ vet Lesprecksting des oalies Hau und zu seiner Aufklärung ver- vsientllüst tocroen sind. Die Berte io igmrg Herzogs liegt in den Hunden dcr btcckstsamvälte Bögete, Kur.seul-e, Max Qppenheimer- | Karlsruhe und Juitizrut Dr. Bernstein-München.

. Q . n 13e b u r g , 5. Nov. Das Schwurgericht verurteilte den irztahrigen BvvtSinann Hermann En per t, der in der Nacht den Schilfer August Viackrnann auf dessen in der Nahe Magdeourgs auf dcr Elbe ankerndcin Kahn ernwrdet und beraubt l;utte, zu Ubensiungumem Zuchthaus und dauerndem oerluir dcr ^vurgertichcn Ehrenrechte.

Nom, 5. Nvv. Unter zahlreicher Beteiligung des Publikums begann der Prozeß gegen den cl,ic malig en Minister N a f i vor dem 'scuat. Nasi betrat ben ^aal in Begleitung eines ^-aravtnicrs rind eines Polizisten.. Der Präsident ftcute die Aiiweicnhcit uun 141 Senatoren fest. Dann wurde die Anklaee- Ichrljt verlesen.____________

- » *** KÄS'? *» S S

Provinzial-Hauptstadt Gießen mnn.t . 'f* euic minutenlange Pause.

Der Antrag des Herrn Landtagsabgeordneten Büraer aan' lütte H geknickt zu:Ach ja Swager, een

meister Leun Betr. die Verlegung der CbctbeHitoeutitien 2:atäDr^ftt'^l>^lhaP s^J tc£tcf '°öhr vürbcn so beitaut

SZÄs* i« "**» «*- pfeife? L-MWLEMK

^orb in Verbindung mit Nr. 1. die. nachhaltige sttugheit sind bei ihr. Eine l-eimlicke Zlidar!

Entfernung oer Eisenbahngleise in der Frankfurter »and ^..juhrendcii^Franemvelt ist es auch, die sic Ab-

j. bic4 S,Ei!

einer elektrischen Bahn.

^nl9?nA-&ser ^lnhaufcner Strecke.

meister Leun letztere Strecke vnn t C born-Steinberg, Leihaestern m ent eich über Matzen-

will, während der öinrüfrnmn $ C n & c n ^iten

-------i, ........... «-«v/v .vu w .vuy.ut, ~ Neichsbank und Devisenkurse. Tie Diskont- besindliche Wirtschaft besucht und ist dann gegen halb 12 Uhr ^Emg der B aut von England hat die Besorgnis wach- nach Hause gekommen. Heute früh fiel es den Nachbarn auf ? ^^lemiiilum werde diesem Vorgehen folgen.

MB b.e H-Msiüre. und ^e Läst^ersch.ossen bl.sten.

Jtinocr, die in einer Oberftube schliefen, hatten das Hails wird, obwohl, ioie man miticilt, die "Ansprüche an die Neichobank durch eine Hintertür verlassen und waren in dec Angst, daß gesetzt steigen. Säimliche Positionen haben sich im neuen Monat

etwas passiert sei, zu Verwandten gelaufen. Zugleich mit diesen CV gi nhrirL.U,illl,in|t,!lcv fle,taLtct' nl^111 gleicher Zeit des

r- ""»» w» * 4««.«««swjwsäx ^cana hatte seiner Frau im Bett den HalS bis auf den rmvirken, um den Privaldiskom der deuischen Börsen mehr in Ein.

<Uf-1 -- einen Eimer nblnufen tlnn6 "M dem cuglichen Zinsfiiß zu bringen.

. eine Siammecte fleivotfen.ket7o 1 eum nbn frrm*.6 ®ernn> erf 5. unb

Esn-ge Zeit spater hat er sich in einer nebenan befindlichen I ^st«LhwL'der ü°'Anr7^L" UOm äillbn' Wafchluche an der Türe aufgehängt. Kranz war von ver- '-------------- - -_________

schlossener Natur, der still für sich hinlebte, sobald aber

Affekte auf ihn einstürmten, seiner nicht mehr Herr iuar. Flensbura 6 Non ,

richteten heut7 a7 Ven°Mskchen'di^Bkr'.'^7"

bringen. Ferner stimmten die Stabioerordneteu den von Uufal,stelle abgcggngc.t ® 3

der Regierung für die Errichtung einer staatlichen Maschinen- * .. _

bauschule gestellten Bedingungen zu und ermachtigü-n fceiiL;. J -tetefon. Hein M. ist,

Magistrat zum Abschlüße eines entsprechenden Vertrages ,,,.s 9cuc,t®n Nachrichten berichten, der Schwager

Dcr langjährige Vorsitzende des Aufsichtsrats und Viitbcaründer 6'aktotum de- Besitzers eines bekannten warten­

der Deutschen Effekten, und Wechseldank m Frankfurt a Sl. LtaBltlie",ents 1,1 der nächsten Umgebung Siels. Hein Wnton Hahn, ist nach kurzem llrankenlagcr im Alter von rb 'reue Seele, willig und zuverlässig, nur er mag 82 Jahren gestorben. keinen Kognak. Die Versicherung gibt er jedem, der sie nur

T ,7 Kleine Mitteilungen aus Hessen und den will Uitlangst befand sich der Wirt Herr B. in einem -iachbaqtaaten. Zum Vopcheiwen des ft'riegcruetbanbeäP'01 1,1 der »iaht tn einer animierten Gesellsckmft beim

A. Schmidt'm Grost-Nechteu- verlängerten Frühstück und wurde, als er aufbrechen woll 7

,,31 abale unb Liebe undMaria Magdalena". In Willi nas- jauien mar der .30jährige Muller Arnold an sein m Suac- S volzschnci^n beschäftigt. PlStzlich spLmg tzL IcMbd' 6into btn k fcI,lu8 dcm Manne den

^aoer ei^. E Tod trat auf der Stelle ein.