Ausgabe 
6.1.1906 Zweites Blatt
 
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heftigen Manne

. . v wnfcfipisrwim 811 (794), Nendel 797 (815), Rockenberg TLTO

... Mm ^mn M JE Ab.°-lung für -ff°nt.I des W.Mn MM«

Äunb^pff.««, »eneat lg0B. b-°a«-nd-n

Väai^^aDon 9ben anderen Anstalten ^ll rtcttcr, wie er mi$?r^eiS ®r. Becker nur fe^ftetoÄ Ortichaftem ^zulaiEn 47^Ä

/ri« qno\ Eheschließungen 184 (189). Die et . * ., inn(,f>mhar als eine Belastung der teueren Fahr- Einwohner ausweisen. Die Gesamtzlinabme betragt nur 1063 Pe geHammerten Zabl-n buchen sich f in Bedacht 'kämmt Nach >-bbast-- * Ä >Ä «

gleicht man die Geburtsziffer mck der der -l UVersammlung eine nut feinen Ausführungen sieb deckende fjnb bie§ durchweg kleine Gemeinden, weil absests von den großen 2lbu a ber (Seburt5- unb SobfBfaHe inr ftlmtf imb> 'inltatT , Ein Nachspiel zu der Versammlung Verkehrswegen, hier maelst sichalso die! Landflucht besonders stark

fo beUt die Zahl der Geburten 567. die der Stebefalle J< )oumon ^n der bekannten Sorte des .geistigen bemerkbar?Eine stärkere Zunahme weisen nur Erbach und Michel-

319, d. Oh. ein Leberschuß von von 248 Geburten für ba§Becker von gewisser Seite feit habt <nj rflU< Der Kreis zählt 56 606 Einwohner,

abgelaufene Jahr. ^n1^Thc/^^§^tcI^uu^^ hat diese Jahr und Tag geführt wird. Als der Kutscher des 5808 mehr als im Jahre IWO. Tas bedeutet eine Vermehrung

8SÄFffiLMS8&ÄMLÄ?!Ä»** -?-j-*-«* 4%g»S4'ÄWBa: ffl lbermir acht Tana einsch i-tzlich zweier So».ttagc 'p bolcn, benützten einige Strolche feine fuw Abwesenhech. um (4-3l » Ve Groü-Aeran .5093 (607 = 14 Proz.), §>r Ausstellung verbleiben lann, da eine größere Anzahl IbQ§ Fuhrwerk zu entfuhren. Pferd und Wagen,Naube,m 1617 (171 = 12 Pro i.), Raunheim 1583 (174--12 Pro-.), n^mälde uou der Ausstellimg der freien Bereinigung 2.arm- Acute morgen bei Niederrad im Straßengraben ge- --

^Känstlrr sur die Lher sundem Leider ist es nicht geglückt, die würdigenPolitiker' Gießener Strafkammer.

®n halber Besuch der Mg°"w°rtrgen Ausstellung .st daher l 6elbcntot JU ertappen (Off. Ztg.) Mißhandlung f e^nkr^hkfrku Le der

iU EÄu"' dem Bureau des S t a d t t h e ° t e r s Marburg, S. Jan. In den letzten Tagen wurden zu Bad-Nauheinr durch das Sch-ffeu.

' ni(lcn NachmittagS-Slnfführung von hier abermals zwei E.nb ruchsd.eb ttah le verübt. Son gCTidjlt JU 14 Tagen Gefängnis v-rnrteilt. Seme Mutter, die ®®ieC,®e1ibfiCt von Sankt' Bernhard- darauf hm- den Dieben "->4°!" der El.fabethenkirche kürzlich «...brachen, ^^«haMung«

aeroiefen daß es voraussichtlich die letzte Aufführung der hat man ebenfalls noch keine p . (SMnhntA 2,, davonkam' Aus dem von den Angeklagten angefochtenen und

Novität 'sein dürfte Am Abend geht »Alt Heidelbergs [] Laasphe, 5. Jan. Astern wurde im Stembruch zu I ber Strafkammer bestätigten Urteil ging hervor daß dw 9covität sein ouisi ä Niederschelderbütte der Steinbrecher Utsch 5. aus Mudersbach Schwiegermutter der mißhandelten Fran die Hauptschuld an den

rn Szene. . . c: b.± mnr(1Pn Sonntag um durch berabfallendes Gestein getötet vorgekommenen Streitigkeiten trug, da sie ihren Lohn gegen ferne

- Prom-n°dcnk0nz-rt sindet morgen sonniag um ->urq.°>-r°o au->,°- .ll8 Seff, ,, und d-nsirau -usheht-. Im Wege der KeiratSvrrmUtluug kam die >ung-

1 1.30 Uhr in der Sudanlage mit folgendem P g Nachbarstaaten. Hungen brachte der 18jährige Fried- Frau, welche als selbständige Schneiderin in Frankfurt a. Vt

1 Ouvertüre zu .Martha^ von Flotow. 2. ^ima--al;er! uou Villingen in der Holzschneiderei von August gewohnt hatte, in das Sckröbericke Haus, wo neben bar Lohm-

non Vincke. 3. Fantasie ausMignon« von Thomas. b n f $anb in bic sireiefäge, ivobei ihm. groei ginger Hutfdjcrei audi San^mrirtfctprt ^?c5c?Jle!mIrfen^rauU6mü "Ä Nr. 126 von Sl-autz. - NochmillogS 5 Uhr Ivurd-N Jii « r u ch - n b r u-k-nstarb datz ^.hr ME^^ooA . mm stiner $*£%^**

konzertiert die Regimentskapelle im Neuen Saalbau. dei BuraeimnstiJ--- .44_ . .. = Da sie sich beim Pferdeputzen usw. schlecht anstellte, war sie

-Der Gernhardt'sche Zither- und Mando- Der Konkurs des Gesandten. bei ihrer Schwiegermutter bald überflüssig. Dicw erklärte ihr,

linenchor- '(Dirigent: Musiklehrer Wigand Gernhardt) Heber die Umstände, die den bisherigen braunschweigischen sie könne gehen, wann sie wolle- &Pm-Lm^LLI£ fc Mtte MTW in nächster Zoll ein : ,u veranstollen und Gestndteu unb MtiÄe K2 ÄS Uj

macht iefet schon Freunde der Zithermusik und der vom Verein vazu verani Br d , in Aussicht. Weinte sie bei der ihre Kräfte ubenteigenben Arbeit,

gepflegten verwandten Gebiete (Violin-Mandolme.GesangS- Die'Ursache der Zahlungsschwierigkeiten, in denen Baron so erhielt sie Schläge in^das Gesicht, wobei ^ Lchwl^ennutter Musik usw) darauf aufmerksam. Nähere Angaben darüber Cramm sich befand, bestand zum Teil in großgeplanten Obst- ihrem Sohn inner: ^lag nur tüchtig ^au . oas

werden im Anzeigenteil erscheinen. Um Mißverstandnlssen ^.ckst^ien,^ die er^tn^ Seben ^eruf^ batk.^etatt ^eine . ^e- ^enf.^u^r Hause wohnenden Kurgast klagte

vorzubeugen, sei darauf aufmerksam gemacht, daß sich Obstbaugesellschaft Verluste über Verluste. Ms und dieser ihr riet, die Hilfe-der Polizei m Nnstmrch zu nehmen, gestrige Notiz detr. Namensänderung nicht auf bieien von einiger Zeit verschiedene Banken gleichzeitig auf Zahlung benuNe die Alte die Gelegenheit,

H-rrn' Gernh'ordt 9eteite*en B.-om besieht. ftVÄ " Äk Ä Mcjt »17- «Wf Ä W

- Zur Afsaire CheliuS. Ueberdn bereit- gestern 9 wäre ^auch^wohl von statten gegangen, wenn sich nicht geschlagen und mehrmals zu Boden geworfen, er hieltchr bm gemeldeten unerwarteten Ausgang des Falles Chelms bringen im gleichen Momente die Anzeiclien dafür gezeigt hätten, daß Mund zu, um sie am Schreien zu verhindern. Die ^chsmeger- die N S V- folgende nähere Miitettunpen: Serr». Gramm für GefAiigkeiten, die er der Frau eines p-rcundes mutter Meppte ste zur Treppe und st, esi n° Munterworauf

Eine !entot7neüe Meldung bnrcbciltebeute(Freitap)iriih die Stobt. I ernüesen, infolge vvu deren unerhörter SandlungÄvesie selbst sie Ze ta äÄ »

Drosessor Chelins bat durch Selbstmord geendet! Als früh um in Anspruch genommen werden konnte, -vcrr v. Cramm war seit m der Nahe wohnmder^^ntzmann mEe dcw ^a^ e^

6 Ubr seine Zelle geöffnet wurde, land man ibn an dem Kloben vielen Jahren mit dem in Hannoviw lebenden pvrtugieigcheil Ge- nchein. er die halb Ohnmächtig^ m daS KrankenWis schasste,

des Fens ers erb ängt vor Außerdem hatte er sich die Puls- .leralkonsul Dr. F-reih. I. W. v. K o n i g s w a r t c r bcfreundet, wo sie lungere Zeit an den F^gen der Mißhandlu^en la^

adern neöffnet. 'Bit seiner Tat benutzte CH. einen Strick, den dessen Gattin, die Baronin Helene geborene Ionas aus Hamburg, Da die Cheschechung bereits im^ange^rs^ düi^te sch,^baw

er sich wie ans seinen hinterlassenen Ausieichnungen hervorgehi. einst unter dem NamenJolanda" eine gefeierte -L<l-auspielenn die reiche dritte Fran nach Hause fuhren - p- tVÄ

berests in Hocheirn wo er bekanntlich am seinen Geisteszustand war und von 1881 bis 1884 bem Serliner $Refibcnit6e<it« and hier W bei

untersucht wurde verschafft hatie. Die Adem öffnete er mit emei gehörte. In dem zuletzt genannten Jahre ensiagte sie der mehrere l^ge unentschuldigt von somer Arbeit fern, ^bhmd er kleinen Schere deren er zu seinen wiffenschasilichen Arbeiten be- lünsÜerischeii Laufbahn, um dem Baron Kömgswarter die Hand entlassen wurde. Ms ihm eine ^r?u, die cn

burlte Gr hatte in seiner Zelle außer vielen Büchern einen großen zu reichen. Königswarter galt damals mit Recht als em mehr- den Hausanschluß an die Kanalisation . Q J

Ämit OTineraHen^unb^Wumenten, welch letztere aleichsall. facher Millionär. Gt hielt sein Haus aut großem unb ^len begegnete, ^Hte H als sei ^r noch bei dep hätten mm Selbstmord benützt werden können. Als UntersuchnngS- um so überraschter war Herr v. Cramm, derdiesem Hause aus Firma be^oftlgtz Er gab aw, sttn.^bes sei v^M, er wvue

aeianaener hatte er das Recht au« eelbftbelcbäftigunq und daher das freundschaftlichste verkehrte, als die Baronm ihm auver- d s Geld mitnehmen und m ^n^ass^^wanr ie^n ^ie nicms

MUA?N 7hm di." G-p-nstänb- Überlasten werden. Wann de, straut.7 fi= befand« sich in GKerlegenheit Ihr Gatte forgt' si»n°ud- Fr°r, stab ,lpn 400 ®«r-, M

Selbstmord geschehen ist, läßt sich nicht 'estitellen, da die Zelle von wohl für sie uith ihre Bedurfnisie m freigebigster Weise, hibe Wirsichast begab und sich betrank, ^achdem er eme ÄNza^

abends 6 bis morgens 6 Uhr nicht revidiert wird. Nur wenn der aber schon bei ihrer Verheiratung erklärt, Tür tbre Verwandten machte N den o^ l , fvH

Verdacht einer selbstmörderischen Absicht besteht, erfolgt lieber- nichts tun zu wollen. Als ^ockwuiPielertn habe sie ihre Mutter chm gnL Ar, einen Teck

wachnng. Eine solche Vermutung bestand aber nicht, da Chelm- und ihre Geschwister regelmatzig^ unterstutzt, nun, da sie dl'- licke Werse davon abmlwlten und der Gelegenheit ihn an- weder vor seiner Verhaftung, deren Nahen ihm bekannt war, noch Fran eines reichen 3J?anned geworden, könne sie sie doch nich bes ^ldes üeben- lldentm bb^tzt g 1

nach derselben irgend einen Versuch gemacht hat und das Urteil im Stiche lassen eie bat öerrnin .Gramm um seine UntMchr'fl Nrnpen worauf erstchnach JranMrt begab- ihnt

oerhälini-mäßig milde ausgefallen war. Unseres Erachtens wäre zu einigen Wechseln unb erhielt sre. Und m der Tat wurde Tags^berlanate er telbphonnch D, f J Schöffen-

es aber am Platze, Maßregeln zu treffen, die derartige Vorkomm- der Betrag der ersten Papiere, nachdem Herr: v Cramm sie em- von^,^Studmten ttle^aphisch^s-wgtwnrbk^as swoii niffe, ckeOsich hier schon wiederholt (z B. der Fall Rothermel) er° gelöst hatte, ihm durch die Baronin, zurückerstattet. Er trug arrt^ i

eigneten, dauernd verhindern. Chelins hinterließ außer einem deshalb auch lein Bedenken, als sie sich spater von ueuem an Wif Berusiing der Staatsanwaltick si NetrnM kam daß

umfangreichen Brief an seine Frau, auch einen solchen an die Be ihn wandte, ihr mehrere Blankoakzepte auszuhandigen. Es sind M 011 at e e^oht,mdemstrgs^chw der Ännßsmlst zu

Hörde; in letzterem dankt er seinen hiesigen wie den Hofheimei dann zwei Wechsel von zusammen lo 000 Mark bei ihm vor- r nickt m Not gehandelt

Wärtern aufs herzlichste für ihre zuvorkommende ihm erwiesene gekommen und von ihm honoriert worden Da erMt der rohnen, ^ ^^,^ ^,^ eine solche Ivegen^örberOetietoirtg Behandlung Chelins muß den Selbstmord schon langer gevlant Gesandte plötzlich von einem Hamburger Bankhaus? die Mitteck-1 falschiina mit 3 Monaten und eine wMie we^en . - vi g K w°hlp-°rd»°, vor! au» loden «enaue uitg, daß ihk ein seinen Namen tragender Wechsel über 110000 imnbenÄ

Anordnungen über seinen Nachlaß vorgefunden worden sein. Ei Mark zum Diskontieren vorgelegt worben sei,, wie es sich 6 Monaten. und-3 Wochen «augnis erk .

hat übrigens das gestrige Urteil nicht anerkannt. Tie bamit verhalte? Baron Gramm schrieb sofort zurück, es müsse Vorsteher der israelitischen ^eli^onsgememde^ Vungen rechtlicke Folge davon ist, daß er nicht als rechtkräftig verurteili ein Irrtum vorliegen; er fuhr nach Hamburg und überzeugte bat gegen den erwiberte^ Die

gilt und so seine Frau in den G enufs der Pension sich, daß der Wechsel von F-rau v. Königswarter in dieser Hoheklage «^ben, i^Snber verfeindet sind

treten kann. Ties dürfte denn auch mit der Grund zu ausgestellt unb giriert toorben war. Ungefähr gleichseitig erhielt Parteien, welche schrm lange ^ahre ^ckemander b.

der Tat gewesen sein. Von einem erfahrenen Kriminalisten hören cr die Bermckwichtigung, daß sich 'm.den Landen eine» öerüner geraten cm einem ^tertage in Dieser verbat

wir weiter, daß Selbstmorde im Gefängnis sich erfahrungsgemäß I Geschäftsmannes neben mehreren Wechseln über kleinere Summen wobei der Vorsteher den M. mit 'A/, our^te. ^ies^ vrdat

meist in den frühen Abendstunden ereignen und die Selbstmördei auch ein solcher über 67 000 Mark befände^ Zur Rebe gestellt, sich bieses mbem er laut rief ,,^ch habe

sich vorher nickt zu Bett gelegt haben. D,e Wahrfckeinlichkeit fvnckt erklärte die Baronin, den Wechsel über 110 000 Mark zuruckziehen mit Dir gehütet. Wetter wachten s'ck aegens^Drecksack"ver-

also dafür, daß Chelms schon gestern abend in der Dämmerstunde zu wollen, und tn betreff desienigen über 67 000 Mark gab ste über ihre Herkunft, wbei maii^ auc baS Wrt ^®retffad V

IN eine. Ort in het M J M

Siegens nab in der Spinnstube eine 17jShriqe SchSne einen. Mi»^uert SWKÄftf S«. d°Ä

älteren Burschen im Scherz eine so kraftlge Ohrfeige, daß der angeblich' nicht biskontierten Wechsel von 110 000 Mark in ein Gemeindemitglied dem Prediger, ^als er mtt dem Predigtkonze^ Getroffene noch längere Zeit an die schlagfertige Maid denken seine Hände zurückzubeko-mmen, erfuhr er, daß er von Frau die Kanzel betrat, zugernfen:Schmach, Israel, auch 7^ dürfte. v. Königswarter inzwischen dock' an einer anderen Stelle unter J vier Seiten voll!" sodaß die Sanze Gemeinde m Helles Lachen

a (Anrb enteick 6 ^an Bei der dieser Tage in gobrackst worden war. Wo diese andere Stelle zu suchen ist, das ausbrach,^Wo^iul der Prediger mit ^ckließen des Gottesdienstes /^Garventeiey, b. ^an. -öet oer oiejer -tage m « ; ~ Pramm bisher nickt erfahren Allem Drängen drohte. Durch bas Schosiengericktt Würbe M. zu 90 und L>.

unserer Gemarkung von einer Gießener Jagdgesellschaft gc« ^lufHäning setzte A:au Königswarter Ausflüchte oder Stckl- 5u 60 Mk. Geldstrafe verurteilt. Das Urteil wurkw von beiden haltenen Treibjagd wurden 96 Hasen geschossen. In dem schweigen entgegen. Teilen, angefochten, und der Vorsitzende des Berufungsgertchts,

vorhergehenden Treiben wurden 26 Hasen und 11 Rehe zur Die Sanierung zerschlug sich infolgedessen, und als t>ad ber die unerquicklichen Verhältnise der Gemeinde Van U^er t , ,, . , . r "t. Ai I wirksamste gpittel tiöflia1' ^'(arfpit au schaffen, sich 'und den I früheren Tätigkeit als Oberamtsi'lchter zu Hungen kennt, gab

Streck- gebracht unb auch bie Huhneriagb war recht ergibig, ^ite Wt Barm IiÄ alle erdenklick,- Mühe, im Interesse d-r Religimisz-m-ind«

** Lich, 6. Jan. (Eigener T^ahtbericktt.) Unser lang- Cramm nur noch den einen Ausweg, den cr jetzt gewählt hat: sowohl, als nn Interesse der Parteien einen Vergleich zustande jähriger hochverdienter Bnroermeister Philipp Heller Ü. selbst Konkurs zu beantragen. Bis jetzt ist kein Anzeickwn dafür zu brirrgm. Die Feindschaft der Parteien ist w groß, daß von äst nach langem, schwerem Deiden (yeute vormittag V28 Uhr! da, daß Baron Königswarter wieder gut machen wirb, was seine einem Entgegenkommen weder auf der einen noch auf ber anwrn gestorben. Der Verstorbene beteiligte sich mit Eifer und Frau gesündigt hat. Unb es hat beit Anschein, als wäre ifan Seite gereiKt nrerben fonnte^ ^1^ °^ahernd funfsti nbiger Ver^ Erfolg auf den verschiedensten ©-bieten des öffentlichen dies vielleickt fogar beim beiten föinen gar nirfit einm^ .m°9V^' $an»bIn 2♦ F bricht zur Bestätigung'

Lebens; er war u. a_ Mitglied des Kreisausschusses des d^ er sich selbst auf finanziellem ^iete so^elt mga^ier^ Hat, e 1

Kreises Gießen, Vorsitzender des Simmenthaler ^i^i)Die^» f° "^ltHer mummen nicht ohne ßmtftslaaf

Zuchtvereins usw. Auch be unserem Landesherrn stand ^eres. möglich se.n durfte. ^ U(3Lt5,aaU

Herr Heller in bestem Ansehen, was nach einer bereits nefinifTi» in r4- ?JC..0 tTf r~v5?,rt'Stc- M

früher'erhaltenen Ordensdekoratton erst letzte Weilwack"-en o 1151 nn z«a "iÄm zq7ai Spengler W i l h elM r, gebürtig aus Neustadt m ^chfen>WeiE

LpLr hnhurrh rum Ausdruck kam daß ihm dell m Bild K r e i s F r i e d b er g 74 530 (69 602). Assenheim 1053 (970), wegen M a l e sta t sb el e i di g u n g zu zwei Monaten GefananiS.

I Bad-Nauheim 5054 (4501), Bauernhemi 213 (188), SBeienheun 450 Der Angellagte hatte in einer Wirtschaft zu Elm gegen die Kron- ? ?überreicht, wnr e. Tas Andeiiken des allgemein Bobeiirod 131 (137), Söuftabt 626 (577), Bruche,ibiricken Prinzessin von Preußen absällige Reden geführt. (Frkf. Ztg.) beliebten Mannes und verdienstvollen Gemeindevorstehers I^o <tzi2), Büdesheim 1181 (1015, Burg-Gräfenrode 474 (504), Jena, 5. Jan. In der Strafsache wegen Beleidigung wird hier in dauerndem ebren, em Gedächtnis bleiben. Butzbach 4259 (3940), Dorheim 1021 (959), Dorn-Assenheim 586 der hessisck-thüring. Lotteriedirektion, in diq ? Krofdorf, 5. Jan. Unser bisheriger Gemeinde- (613), Dortelweil 690 (646), Fauerbach v. d. H. 563 t547), Fried- viele deutsche Zeitungen verwickelt sind, erkannte das Schöffen- Vorsteher Pfeiffer wurde heute nachmittag auf weitere berg-Fauerbach 8877 7806), (tzambach 1447 (1406), Griedel 841 gerlebt gegen Redakteure hiesiger Zeitungen auf Einstellung a e?nhrp mm Hhprhnimt her Gemeinde nemählt Peiber r825)' Groß-Karben 1402 (1278), Harheim 1139 (1095), Hausen Mil deS Verfahrens, da der Strafantrag nicht richtig gestellt seu 6 Jahre zum überhaupt der Gemeinde g e w a y 11. Oetder Ce§ 103 (93) ^benbergen 1469 (1335), Hock-Weisel 664 (648), Posen, 5. Jan. Die Strafkammer verurteilte den RedakteuÄ haben die eifrig betriebenen Wahlagitationen eine Lpaltung I Holzhauseu 030 (814), Ilbenstadt 911 (9391, Kaichen 576 (544),! be§ polnischen BlattesKvmor", Sigismund v. S l n v s k i, wegen, innerhalb unserer Gemeinde hervorgerusen. Es besteht hier Kirch-Göns 665 (622), Klein-Karben 926 (874), Klovpeubeml 313 Nötigung und Bedrohung zu 300 Mark Geldstrafe. De^ rum großen Segen aller Ortseingesessenen eine Spar- und >251), Langenham-Ziegenberg 449 (459), Maiback 190 (171), Mgeklagte hatte in seinem Blatte diejenigen Polen, die Grund- cfrArfphniSfnfip bie uiletzt mit einem ^nhreSunn'ak non über Massenheim 395 '362), Melbach 629 (581), Münster 214 (222), besitz an Deutsche verkaufen, Verräter genannt und ihnen gedroht, . mvn ' T x I Ä J?« UDCrhmünienbci-n 861 (815), 9iiebcr.@r(enbad)818<879), 9iiebet.@fd>6nd) fie über ,ck>>° Bank -,n zi-hcn mid zu dr-sch-p, waä das Z-u-i 1i/, Million a-bcit-t- und an den Verband Wiesbaden an-z ^4,, Ni-d-r-Morstadt 1677 (I47Ü), Nied-r-AIörl-u 88S (808), halte"

gegliedert war. Infolge der bei ber Wahl eingetretenen l Nieder-Nosbach 554 (510), Nieder-Weisel 1318 (1387), Nieder- M ünch en, 5. Jan. Em Beleidig ungS prozeß dev Spaltungen haben nun die besser situierten. Mitglieder ihren Wöllstadt 1294 (1205), Ober-Erlenbach 1080 (1053), Ober-Eschbach evangel. KampfwochenschristWartburg" gegen dasNeue

mufifritt hei ber Raffe anaemelbet und bereits ein anderes 751 (701), Ober-Florstadt 276(270), Ober°Mörlen 2167 (2073), Münch. Tagelst.", der gestern begann, wurde heute beendet mit

Austritt be der wane angemeioe uno bereits^ em anderes Ober-Rosbach 1379 (1224), Ober-Wöllstadt 827 (773), Ockstadt 1331 einem V ergleieh, der beide Teste befriedigt unb in dem jede

Sparinstttiit gegründet, welches fnnen Anfchlutz an Jleuroieb I (1282), Okarben 796 (762), Oppershofen 652 (645), Offenheim 3301 Partei die Kosten zur Hälfte zu tragen sich verpflichtet. Es handelt

{genommen hat. | (318), Ostheim 486 (461), Petterweil 544 (.553), Pohl-Göns 615! sich bei biefem Prozeß, der von den Redakteuren derWartburg-