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Dienstag, d. 6. Februar l. oö., nachmittags 3 Uhr
sollen int städtischen P'andlokale (SeltcSivcg 11 dahier) die wegen rückst. Gemeindesteuer 3. Ziel und rückständigem Wassergeld gepiänd. Gegenstände als: ’-Ulöbel aller Art, eine Waschmaschine, Werde und Wagen sowie eine Partie tannene Bohlen, für Weiß- lnnder und Alaurer geeignet, versteigert werden. 1718
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Es können eingestellt werden:
1 landwirtschaftl. Knecht, 1 landwirtsch. Magd, 1 Kunst- u. zwei Dauschlosser, 1 Schmied, 1 Schreiner, 1 Schneider, 10 Schuhmacher (auswärts), 3 Dienstmädchen, 2 Lauffraueu.
Lehrlinge:
1 Schmied, 2 Buchbinder (gegen Vergütung), 1 Installateur, 1 Schneider.
ES suchen Arbeit: 8'7,
1 Schlosser, 1 Maschinist oder Heizer, 1 Sattler oder Polsterer, 2 Schreiner, Wasch- oder Putzfrauen, 1 Dialer oder Anstreicher, 1 Erdarbeiter, 1 Installateur, 1 Packer oder Lagerarbeiter, 2 Aus lauter, 1 Fahrbursche, 1 Kellner, 3 Laussrauen, 1 Bureaugehilse, 1 Arbeiter (leichtere Beschädigung).
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Die Zusammenkunft ist am Hangelsteiner Steinbruch. Gießen, den 26. Januar 1906.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
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Bekanntmachung.
Die Rechnung der Stadt Gießen für 19v4 nebst ©er» tvaltnugsbcricht, sowie die Rechnung des StadterweiternugS- fonds, des städtischen Elektrizitätswerks, sowie des städtischen Gas- und Wasserwerks für 1904 liegen in Gemäßheit des Artikel 87 der Städteordnung vom 31. Januar d. Js. ab während 8 Tagen auf der Bürgernteisterei — Zimmer Nr. 15 — zu Jedermanns Einsicht offen.
Es wird dies mit dem Ansügen zur öffentlichen Kenntnis gc= • bracht, daß Bemerkungen zu denselben tp der gleichen Frist bei uns eingereicht werden können.
Gießen, den 30. Januar 1906.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gieß«, ölecum.
findet im Neuen Saalbau dahier ein
Vortrag
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Ins ^tyUe Soll Eüb hie Notitchage durch Herrn General Keim, Berlin, statt.
Wir laden jedermann zu diesem Vortrag freundlichst ein,
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Die Zusammenkunft ist auf der Kreisstratze von Nieder- Bessingen nach Langsdorf, bei deren Eintritt in den Wald. [Ba?/‘
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Da? Umlagekatastcr der laud> und forstwirtschaftlichen verufSgeuosfenfchaft, fortgeführt für das Jahr 1905, hegt zwei Wochen lang, näinlich vom 5. Februar bis zum 19. Februar dieses Jahres auf der Bürgernteisterei zur Einficht der Beteiltgten offen. Etwaige Einsprüche gegen den Inhalt dieses Katasters, gegen die Aufnahme oder Nichtaufnahme der Nebenbelriebe in das Kataster, gegen deren Veranlagung und gegen dte Emschatzung der Betriebs- beamten und Facharbeiter find innerhalb einer Frist von 4 Wochen nach Offenlegung bei dem Vorstände der land- und forslwirtschast- llchen Beruisgenosienschaft in Darmstadt bei Aieidung späterer Nichtberücksichtigung vorzubrmgen.
Gießen, den 23. Januar 1906.
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