I
Der
Ai
,’AM
Zur Warnung!
y-i
. KOMI IM
soll ein Preisausschreiben erfolgen. —
türm dienen.
<=• »
«S
ÖD 2 cy
6) o
L2 Ä
■ w
rs
ce er-
?«8
5 «©
I
Cb <•■
to «r»
S <S
Cb
•Ö
-r-
0*8«
S
Si «re
S©
G) ®
% ?2 2^
<35
a-
■S a
■**8
Ö n
<3
<OH*<
Ö.-=
n «
C2 2
tOre,
Cb
%
W Cf <18
CO
9
S CI
Fragen der Usa war es erbauen. Gelände
und Projekte behandelt. Infolge der Verseuchung ist Friedberg seit ea. 15 Jahren ohne Bad und so der Wunsch der Bevölkerung, ein Volksbad zu Die Stadt kaufte voriges Jahr das erforderliche und ein Wohltäter stiftete 50 000 Mark. Bürger-
Das alte Wahrzeichen unserer gegenwärtig mit einer neuen Jahre lang trug der Turm Fachwerk, deren Inneres ein
S> w
SÖ3
fi)
s
2. a
meister Stahl legte die Kostenvoranschläge vor, wonach das Vollsbad mit angeschlossener Waschanstalt fast 200 000 Mark kosten würde, auf das Volksbad allein entfallen ca. 160 000 Mark. Die Pläne sollen von einem Ausschuß weiter behandelt werden. Man hofft, im Frühjahr an die Verwirklichung gehen zu können. Durch den notwendig gewordenen Anschluß an das staatliche Wasserwerk Lauter ist die Erbauung eines Wasserturms auf der Ober-Wöllstädter Warte notwendig geworden, er soll 400 Kubikmeter Wasser fassen, höchstens 50000 Mark kosten und zugleich als Aussichts-
s
Z n 8
e
Cb
P Schlitz, 18. Nov. Stadt, der Hinterturm, wird Spitze versehen. Etwa 100 eine Kuppel aus Holz und
2 w
08 ec 0
Iie <
Zu marck d jungen Kaiser ( Frieden! wurde, der dan gcingene Arbeiter fast alle Hafter 2 wegen, unserer 2 danken, gesetzlich sitze, in r 4 Milliar den drei gehörige über rod versichern als 180 mehr al Worten können, wehren einem g< aus dem zu Tag, bisher r.
w (S1
"8
Cb
Ö
2 co\3<
15
<2 %) Cb
■ 55?
§3
Der Sieg gcre Wetiiäiibnh muetft hab riingskreisen »iöglichen c durch die' Miet der nicht verroi beabsichtigt positives - gesagt wir der Reichs Reform de Wilroen. u werden, tz der Erlaß h Faktoren w
Der E freiwillig
- &
e«
Verein beging gestern abend im Saale zur deutschen Eiche sein Stiftungsfest bei Konzert, Theater und Tanz unter äußerst zahlreicher Beteiligung.
§ Ruttershausen, 17. Nov. Sicherem Vernehmen gemäß soll mit Beginn des kommenden Frühjahres unsere Gemeinde Telephonverbindung erhalten. Die Leitung wird von Fronhauscn über Salzböden, Odenhausen, Ruttershausen gelegt werden und an das Postamt Lollar Anschluß erhalten. Der Ausführung dieses für den Ort wichtigen Projektes wird reges Jnteresie entgegengebracht.
□ Friedberg, 18. Nov. Seit der vor etwa 4 Jahren erfolgten Einführung der Städteordnung hat unsere Stadt fortgesetzt bedeutende Verbesserungen eingeführt und die Stadtverwaltung ist bemüht, weitere Neuerungen ins Leben zu rufen, um die Stadt in ihrem Aussehen und Ansehen mehr und mehr zu heben. So wurden auch verflossene Woche in der Stadtverordnetensitzung wieder mehrere höchst wichtige
Zimmer bildete. Wegen Baufälligkeit wurde dieser Turmkopf vor einigen Jahren abgetragen und durch ein Holzmodell in Form eines Spitzkegels probeweise ersetzt. So soll der Turm ursprünglich gewesen sein. Bei der letzten Anwesenheit des Kaisers, von diesem begutachtet und als einzig richtige Form befunden, ist man jetzt mit den Ausführungen begriffen. Wie wir erfahren, werden dazu verwendet ca. 50 Cbm. behauene Sandsteine, welche, den Cbm. zu-35 Zentner gerechnet, das respektable Gewicht von 1750 Zentner ergeben. Das Material wird an starkem Drahtseil in die Höhe gewunden. Die ganze Reparatur, ist äußerst mühevoll. Die Kosten sollen zwischen 25 000 und und 30000 Mark betragen, wozu man vom Staat einen erheblichen Beitrag erhofft. Burg und Turm, Eigentum des Grafen von Görtz, werden sich nach der Vollendung wieder in ursprünglicher Form präsentieren.
R. B. Darmstadt, 18. Nov. Interessante Vorträge für Polizeibeamte werden zurzeit hier veranstaltet. Diese Borträge erstrecken sich auf das Gebiet der Kriminalpsychologie und Psychiatrie und werden auf Veranlaffung des Vorstandes des Großh. Polizeiamts Darmstadt von dem Oberarzt an der Psychiatr. Klinik an der Landesuniversität Gießen, Dr. Daune mann, abgehalten. An diesen Vorträgen, die in einem Höcsaal der Technischen Hochschule stattsinden, nehmen die Beamten der genannten Behörde und der Darmstädter Schutzmannschaft, sowie die zurzeit die hessische Schutzmanusschule besuchenden Schutzmänner von Mainz, Worms, Gießen, Alzey und Bad- Nauheim teil. Der erste Vortrag fand am Samstag statt. In ihm verbreitete sich der Vortragende über das für den Polizeibeamten so bedeutsame Gebiet der Psychologie in
den Zeugenaussagen. Er verstand es, durch seine kurzen und lichtvollen Ausführungen das Interesse und Verständnis der Zuhörer zu erwecken. Zwei weitere Vorträge werden zunächst folgen. Unseres Wissens ist das Polizeiamt Darmstadt die erste Polizeibehörde, die ihren Beamten derartige Belehrung und Unterweisung auf diesem Gebiete zuteil werden läßt.
le. Hersfeld, 18. Nov. In einer hiesigen Fabrik lauerte gestern morgen ein Weber'einem Arbeitskollegen, auf den er einen Haß hatte, auf und brachte ihm einen lebensgefährlichen Messerstich in den Unterleib bei. Dann ertränkte sich der Täter in der Fulda.
schästsbetrieb, in welchem
o8-
soll: Herstellung und Vertrieb von Pillen. Waren, für welche das Zeichen bestimmt ist: Pillen.
Berlin, 10. Oktober 1895. Kaiserliches Patentamt: L. S.
Ich sehe mich zu dieser Warnung veranlaßt, weil mein Warenzeichen vielfach verletzt worden ift; ich werde unnachsichtlich gegen Jeden, der mein obiges Warenzeichen nach- cchmt, vorgehen und bitte um Anzeige von Nachahmungen.
Schaffhausen Apotheker Rich. Brandt's Rachf. (Schweiz) lb16/10l Apotheker Fr. Mcrckling.
£3
L S
S cb ^•0 3
wäre. ®er ikdoch nicht Ausdruck fc ^'tung zulc
Die vom Staat projektierte Kanalisationsan läge für Friedberg und Bad-Nauheim erfreut sich wegen ihrer hohen Kosten keiner großen Sympathie. Stadtv. Dietz beantragte deshalb ein anderes Projekt. Eine Kommission hat kürzlich die Kanalisationsanlage in Gießen besichtigt. — Für die städtische M u st e r s ch u l e ist die Schaffung weiterer Räume projektiert, die 25 000 Mark erfordern würden. Nach dem Plan soll auf das Schulgebäude em Stock mit fünf Sälen erbaut werden.
)( Nidda, 19. 9ä)ü. Der Eisenbahnverein Nidda veranstaltete gestern eine sehr stark besuchte A b e n d u n t e r h a l t u n g in Kraft's Saalban zum Besten eines Töchterheims. Tas Programm war überreichlich. Den Glanzpunkt bildeten die Vorträge des Gießener Gesangvereins „Heiterkeit"; der Verein gebietet uüer ein sehr gutes Stimmaterial und ist vorzüglich geschult. Der Ver-
>n welche^ Staates
io Rabe« als, Schaft on,
ein und sein Dirigent haben allen Grund, aus ihre Leistungen stolz zu söin. Dies wurde noch durch ehrende Worte und eine Ehrengabe bekundet. Von den Einzelvorträgen gebührt besonders hervorgehoben zu werden das treffliche Violinspiel des Hrn. Eisenbahnpraktikanten Schneider. Auch die Militärmusik (6. Ulanen) leistete Schönes. — Am gestrigen Tage tagte die Kirchengemeinde-Ver- tretung von Nidda. Der vorgetragene Rechenschaftsbericht ergab, daß der kirchliche und religiös-sittliche Zustand der Gemeinde keinen Rückgang aufzuweisen hat; die Werke der Liebe auf den verschiedenen kirchlichen Gebieten sind in erfreulichem Wachstum begriffen. Es wurde u. a. beschlossen, in der Neujahrsnacht um 12 Uhr fortan mit allen Glocken zu läuten, wie das z. B. in ganz Rheinhessen üblich ist.
B c
Hausfrauen kauft nur maggp s
® ® ’dHi Wr 8 ö wS ü S 8 «SS WM 8 6 8 8 SS 8 denn sie ist altbewährt und einzig in ihrer Art; sie übertrifft alle zum gleichen Zwecke augepriefenen Produkte.
Marr lasse Würze nur in Originalsläschchen nachfüllen. tmsse- ^..2 u .
--—------ Sehr lNlvgieurg ♦ Man verwende stets den Würzesparer
u? toohth I°h. sS. W der leicht
Mabe ? ^serer
r „ Der i r-iid-r d des
3Rai > bei s b°h den eS ft 8=la(h®=iic b Elne»
-rr.
erl»*1
auPfT. £en'®’,et werde"« bei" M die bläu« o
ißcd)1 Noiano" tnfl be* U"weä-' dn>clem Sstvakno und
@60
Redakl Lertag" Hbrelle
«»zct
Spätherbst hat noch Sonnentage, allein die sind gefährlich, namentlich für empfindliche Leute; sie verführen dazu, daß man sich zu leicht kleidet und nur zu ost wird ein Spaziergang mit einer starken Erkältung bezahlt. Gerade in diesen Tagen sollte man darum nie ohne Fays ächte Sodener Mineral-Pastillen sein, die sich als Vorbeugungsmittel ebenso glänzend bewährt haben, wie sie gegen alle Reizungen der Schleimhäute, der Luftwege re. bewährt sind. Fays ächte Sodener kosten nur 85 Pig. die Schachtel, und sind überall zu haben. lhv‘2/9
xjt/y
Warenzeichen-Urkunde.
Vorstehendes Warenzeichen ist auf Grund des Gesetzes zum Schutz der Warenbezeichnungen vom 12 Mai 1894, gemäß der Anmeldung vom 1. Oktober 1894 sür die Firma Apotheker Rich. Brandt's Rachf. Fr. Merck- liug, Schaffhausen (Schweiz) am 10. Oktober 1895 unter Nr. 10, 100, Klasse 2 in die Zeichcurolle eingetragen. Ge° das Zeichen verwendet werden
e? co r-.
(5) » (s)
B* 2- @ S
T*> Cb O:
" 3 -
s S5 —!
s &
** © Ci
-
O %) ° 2.
T1 Zar
- G) = o
re
W
Cti
Cb
Cb
Cb
Cb
— Cb
Cb
Cb
c<
Cb
Cb


