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Donnerstag 26. Oktober 1905
Rotationsdruck und Verlag der Brühl'scüen UnwersttätSdruckerei. R. Lange, (Sieben.
Redaktion, Expedition ».Druckerei: Scbulstr.V.
Tel. Nr. 5L Telegr.-Adr.: Anzeiger Ließen.
Nr. 252 Zweites Blatt.
Die „Gkfocncr ZamMenblätter" werden dem ^Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der „hessische Landwirt" erscheint monatlich einmal.
Erscheint tSgllch mit Ausnahme deS Sonntags.
ahrganI
Sen<-ral-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Sichen.
Bekanntmachung.
Betr.: Feldbereinigung in der Gemarkung Gießen rechts der Lahn; hier den zugezogenen Teil der Gemarkung Heuchelheim.
Samstag, den 28. Oktober l. I. findet die Neber- Weisung der Ersatzgrundstücke bezüglich der neu zugeteilten Gewanne 31, 32, 34 und 35 in Flur XX in dem zur Feldbereinigung Gießen rechts der Lahn zugezoqenen Heuchelheimer Gemarkungsteil an Ort und Stelle statt.
Zusammenkunft nachmittags 2 Uhr am Bahnhof Heuchelheim.
Die Ueberweisung erfolgt vorbehältlich der im Termin bekannt zu gebenden weiteren Bedingungen unter folgenden:
1. Meliorationsarbeiten können auf den überwiesenen Grundstücken auch fernerhin vorgenommen werden.
2. Eigentumsveränderungen, die infolge der Ausführung von Meliorationsarbeiten, der Anlage von Wegen und Gräben und dergleichen innerhalb der Zeit der Ausführung dieser Arbeiten notwendig werden, müssen die neuen Eigentümer dulden. Ein hierdurch bedingter Ab- und Zugang von Gelände wird dem neuen Eigentümer nach dem Bonitätswert vergütet bezw. zugeschrieben.
Friedberg, den 21. Oktober 1905.
Ter Großherzogliche Feldberemignngskommissär: S p a m e r, Kreisamtmann.
Grotzh. Gewerbeschule Gießen.
Das Wintersemester der unter Oberaufsicht Grobherzoglicher Zentralstelle für die Gewerbe stehenden gewerblichen Lehranstalt beginnt
am 30. Oktober d. I., vormittags V,9 Uhr.
Anmeldungen nimmt entgegen und Auskunft erteilt die Schulleitung.
Gießen, den 18. Oktober 1905.
Der Aufsichtsrat: Die Schulleitung:
Heyligenllaedt. Traber.
Ktlranntmarhung.
Betr.: Rotlaufseuche.
Unter dem Schweinebestand des Oekonomen Heinrich Gottmann dahier ist die Rotlaufseuche ausgebrochen.
Gehäftsperre ist angeordnet.
Nachdem die unter dem Schwemer^üand deS Karl D i ck h a u 8 dahier ausgebrochene R o t l a u f s e u ch e e r l o s ch ejn ist, wird hiermit die unterm 5. Oktober 1905 angeordnete Sperre ausgehoben.
Gießen, den 23. Oktober 1905.
Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg.
Bekanntmachung.
Die unterm 19. September l. Is. angeordnete Sperre der Bismarckstraße, zwischen Ludwig- und Stephanstraße, wird hiermit aufgehoben.
Gießen, den 24. Oktober 1905.
Großh. Polizeiamt Gießen.
D e r b e r g.
Bekanntmachung.
Wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten wird der Marktplatz, zwischen Kirchenplatz und Schulstraße, von heute an bis auf weiteres für den Fuhrverkchr gesperrt.
Die unterm 26. September 1905 angeordnete Sperre des Teufels!ustgärtchenS wird hiermit aufgehoben.
Gießen, den 25. Oktober 1905.
Großh. P 'lizeiamt Gießen.
Herberg.
Kaiser Wilhelm in Dresden.
Dresden, 25. Oktober.
Kaiser Wilhelm traf heute mittelst Sonderzuges auf dem Hauptbahnhofe hier ein. Die Begrüßung der beiden Monarchen war äußerst herzlich. Nach der Vorstellung des beiderseitigen Gefolges und dem Abschreiten der Ehrenkompagnie führte letztere einen Parademarsch au§, worauf der Kaiser und der König einen vierspännigen Wagen bestiegen, der von Gardereitern eskortiert wurde. 9(n einer Ehrenpforte begrüßte Oberbürgermeister Dr. Beutler den Kaiser. Er hieß ihn im Namen der Bürgerschaft willkommen, die sich deS Besuches um so mehr freue, als nach den Tagen der Trauer im Königshause und im Lande wieder heller Sonnenschein des Glückes um den Sacbsenkönig erglänze. Die Nebel der schweren wirtschaftlichen Depression, die vornehmlich Sachsen und seine Hauptstadt bedrückten, fuhr Beutler fort, beginnen sich wieder zu heben, und wenn es Eurer Majestät wie in den schweren Zeiten des letzten Jahres gelingt, dem Vaterlande den Frieden zu bewahren, dürfen wir die Hoffnung hegen, daß auch das Sachsenland unter dem geliebten König einer glücklichen Zukunft entgegengeht.
Die Rede, womit der Kaiser erwiderte, hatte folgenden Wortlaut:
„Geehrter Herr Oberbürgermeister! Ich bin über den groß- artigen Empiang seitens der Stadt hocherfreut, und bitte Sie, der Dolmetsch meiner Gellihle des Tankes an die Bürgerschaft zu sein. Ich bin wiederholt in Dresden gewesen und habe Anteil an allein Freud und Leid des Königshauses genommen, mit ihm habe ich gemeinsam verschiedene Jubiläen keiern dunen. Mit besonderer Freude nehme ich davon Kenntnis, daß die wirtschaftliche Depre'sion ni schwinden beginnt. Mit ivarmem Inter, üe bin ich stets füi Sachsens Hauptstadt emgctreten, und ich neh> eicheit, gerade
heute, wo mich ein freudiger Anlaß nach Dresden führt, dies z« betonen. Mein Bestreben ist fortdauernd auf Erhaltung des Friedens gerichtet, und ich setze meine ganze Arbeit, meine Kraft dafür ein. Eie haben die Güte, Herr Oberbürgermeister, der Bürgerschaft meinen Tank für den Empfang kundzligeben/
Dann fuhren die Majestäten zum Residenzschloß, wo die Königin-Witwe den Kaiser begrüßte. Bereits um 10 Uhr fuhr der Kaiser zur Besichtigung seines Grenadier-Regiments nach dec Kaserne und nahm im Offizierskasino da§ Frühstück ein.
Nach dem Frühstück nahm der Kaiser den Parademarsch der alten Mannschaften des Regiments ab. Im Verlaufe des MahleS brachteder Regimentskommandeur einen T r i n k s p r u ch auf den Kaiser aus, der Kaiser einen solchen auf den König von Sachs en.
Später fuhr der Kaiser mit dem König nach der Villa der Königin-Witwe in Strehlen, um dort den Tee einzunehmen. Am Abend war Galatafel und Festoper.
König Friedrich August hat dem Kaiser heute das neu gebildete in Chemnitz garnisonierende Ulanen-Re- giment Nr. 21 verliehen und bestimmt, daß das Regiment die Bezeichnung „3. Ulanen-Regiment Nr. 21 Kaiser Wilhelm II. König von Preußen" zu führen hat. Der Kaiser verlieh dem Kronprinzen von Sachsen den Schwarzen Adlerorden. Außerdem verlieh er eine größere Reihe von Ordensauszeichnungen u. a. das Grohkreuz des Roten Ndler-Oordens an den Staatsminister v. Seydewitz.
Der Kaiser reiste um neun Uhr abends nach Berlin ab. Der König begleitete den Kaiser durch die illuminierte Stadl zum Bahnhof.
Aas Knde des lippeschen Tijronfolgestreitcs.
Tas Reichsgericht hat am Mittwoch den Anträgen der Biesterfelder Linie in allen Teilen stattgegeben. Es hat erkannt, daß der Grafregent Leopold von Lippe erbfolgeberechtigt ist. Er wird den Namen führen Leopold III. Fürst zu Lippe.
Tie Freude im Tetmotdischen über dieses Urteil ist, wie aus Tetmold gemeldet wird, groß. Innerhalb kurzer Zeit war Tetmold in gelbrotcs Gewand gekleidet. Stündlich treffen Fremde in enormer Anzahl ein. Tie fürstliche Familie befindet sich auf Lofshorn. Am Mittwoch Abend wurde ein Fackelzug der Detmolder Bürger nach Lopshorn ausgeführt. Ter Einzug in die Residenz ist noch unbestimmt.
Ter Fürst zu Schaumburg-Lippe hat folgendes Telegramm an den Grafrcgenten gerichtet:
Soeben erhalte ich die Nachrickn, daß das Schiedsgericht zu Ihren Gunsten entschieden hat. Ta ich bon dem Rechte meines Hauses ebenso überzeugt war, wie Euere Erlaucht von dem des Ihrigen, mußte ich auf richterliche Entscheidung dringen. Nachdem diese zu Ihren Gunsten ausgefallen ist, will ich der er ft e sein, der Euerer Erlaucht zu diesem Ausgange Glück wünscht und der Hoffnung Ausdruck gibt, daß Ihre Regierung unserem gemeinsamen Stamme zum Segen gereichen möge. Georg.
Bei dem lebhaften Iuiercsse, das auch heute noch der vielumstrittenen „lippischen Frage" vielfach entgegen gebracht wird, wird ein kurzer Rückblia auf ihre Entstehung und Fortbildung bis zur jetzigen endgiltigen Entscheidung willkommen sein.
Fürst Woldemar zur Lippe, der 1895 ohne Nachkommen starb, hatte für den Fail seines Ablebens den Prinzen Adolf von Schaumburg-Lipve, den späteren Gemahl der Prinzessin Viktoria von Preußen, als Regenten an Stelle seines geisteskranken Bruders Alexander eingesetzt. Nach dem Tode des Fürsten Woldemar übernahm deshalb Prinz Adolf die Regentschaft in Tetmold gegen den Widerspruch der nächsten Agnaten, der erbherrlickwn Linien Lippe-Biester- feld und Lippe-Weißenfcld. 1897 entschied ein Schiedsgericht unter dem Vorsitz des Königs von ' 'chsen zugunsten des Grafen Ernst zur Lippe-Bieste eld. Prinz Adolf legte die Regentschaft nieder, und de Senior der erbherr- lichen Linie Biesterfeld zog als Regent in das Detmolder Residenzschloß. Auf dem Umstande, daß der Dresdener Schiedsspruch sich indes nur direkt auf die Person des Grafen Ernst bezogen hatte, bauten die Vertreter der schaumburgi- schen und weißenfeldschen Ansprüche ihren weiteren Widerstand auf. So wurde denn die Erbfolgefähigkeit der Nachkommen des Grafen Ernst bestritten, weil dessen Ehe mit der Gräfin Karoline von Wartenslcben, einer Dame von „niederem" Adel, nach den Anschauungen der Schaumburger Sachivalter, deren Führung Tr. Kekule bon Strati onitz übernommen hatte, „unebenbürtig" und „unstandesgemäß" sei. Tuch übernahm nach dem im September 1904 erfolgten Tode des alten Grafen dessen 18,1 geborener ältester Cohn, der jetzige Fürst Leopold, die Regentschaft, ge gen den Protest der Schaumburgor Regierung und sogar des Kaisers. Ter Bundesrat stimmte im November 1904 einstimmig einem Antrag Preußens zu, den lippischen Thronstreit durch reichsgerichtlichen Schiedsspruch zu erledigen. Dieser am Mittwoch in Leipzig gefallene Schiedsspruch zugunsten der Biesterfelder macht nun dem unerquicklichen Streit ein einweuounasloses Ende.
Lonbet iu Spanien.
» Madrid, 25. Oktober.
Der König und Präsident Loubet sind heute Morgen zur Jagd nach Riefrio abgereist.
Während der König und Loubet sich gestern im Theater befanden, nahm die Polizei auf dem Platze vor dem Theater einen Anarchisten fest. Ein französischer
Sicherheitsbeamter hotte einen Paust Anarchisten erkannt und ließ ihn mit seinem Begleiter nah dem Pstiz st--. .au führen. Wie die Polizei niitteilt, sand man b e r Verhafteten weder eine Waffe, noch ’ Gegenstand. Indessen wurde eine ist ob irgend ein Anschlag geplant
des Begleiters des Anarchisten wurde je na ■ lLi ,a n .. er
Wohnung eine Untersuchung vorgenommen, lieber das Resultat derselben wird Stillschweigen bewahrt.
Der Marineminister venveigerte die Annahme der ihm zuteil gewordenen französischen Ordensauszeichnung, da sie geringer ist, als die welche der KriegS- minifter erhielt. Infolgedessen tauchen Krisengerüchte aus.
DeliNsche Tagksschlni.
Herr v. Vo^bielßki über die Oesfnimg der Grenzen.
Der preußische LandwirtschastSminister v. PodbielSki hat abermals beim festlichen Mahle über die Fleischteuerung gesprochen, anläßlich der Versammlung der LandwirtschaftS- fammer für die Provinz Sachsen. Diesmal vermied Herr v. PodbielSki eine Prophezeiung, wie die im Hotel Kaiserhof in Berlin verkündete von der in ein paar Wochen behobenen Teuerung. Dagegen sagte der Minister, die von vielen Seiten so stürmisch verlangte weitere Oeffnung der Grenzen werde nach seiner festen Ueberzeugung ein Ver- such mit untauglichen und schädlichen Mitteln sein, denn durch die gesundheitliche Gefährdung unserer Viehbestände würde die gedeihliche Entwicklung der deutschen Viehzucht aufs schwer st e geschädigt und damit erst recht eine dauernde Fleischknappheit herbeigesührt werden. Die agrarische „TageS- ztg." ist überzeugt, daß der stürmische Beifall der Versammlung auch bei ihren Les.rn nachklingen werde. Leute, denen der Fleischkorb immer höher gehängt wird, sind wohl anderer Meinung.
Wie unser Berliner R.-Korrespondent erfährt, ist von mehreren Vertretern der Bundes st aaten, die sich soeben wieder in Berlin zur Beratung der Reichssinanzreform zusammenfanden, die Fleischteuerungsfrage zur Sprache gebracht worden. Daß es mit dem einfachen Bescheid: „ES geht nicht" nicht getan ist, daß vielmehr im Interesse der Volksernährung — ihre gesundheitliche Gefährdung ist mindestens ebenso ernst wie die angebliche Gefährdung der Viehzucht — wirksame Maßregeln zu ergreifen sind, diese Ueberzeugung findet außerhalb der preußischen Regierung mehr und mehr Boden.
Herr v. PodbielSki sprach übrigens von einem „Versuch" mit untauglichen und schädlichen Mitteln. DaS sieht so aus, als ob probeweise zunächst für eine bestimmte Zeit die eine und andere Schranke gegen die Vieheinsuhr fallen wird. An der Zeit ist' es wahrlich.
Aulsilch« Sorgen.
Jeder Dag lehrt, daß die Zeit der schweren Not für Rußland noch lange nicht vorbei ist. Im Grafen Witte erblickt man den Retter aus dieser Not. Es soll seine hauptsächliche Sorge sein, dem Volke zu den ihm versprochenen politischen Rechten zu verhelfen. Vielleicht erscheint ihm die Sorge um die neuerussische Anleihe dringlicher. Er ist lange genug Finanzminister gewesen, um sich darüber klar zu fein, daß der Auffüllung der russischen Staatskassen diesmal außerordentliche Schwierigkeiten entgegenstehen. Nirgends im AuSlande besteht ein dringliches Verlangen nach neuen russischen Werten, man kann im Gegenteil sagen, daß das internationale Kapitalistenpublikum diesen Werten nachgerade geringere Sympathie entgegenbringt. Würde jetzt die geplante neue Anleihe Japans aufgelegt, ihr wäre eine mehrfache Ueberzeich- uung sicher Aber die internationale Hochfinanz glaubt sich an die dem Grafen Witte erteilte Zusage gebunden, daß das besiegte Rußland hier den Vortritt vor dem siegreichen Japan haben soll. Ter Pakt wird insofern innegehalten, als die Hochfinanz den japanischen Papieren gegenüber offenbar Gleichgiltigkeit an den Tag legt. Sie läßt es geschehen, daß deren Kurs um mehrere Prozent abbröckelt, wozu ein stichhaltiger Grund nicht vorliegt. Aber den Russen flugs mit 1—IV2 Milliarden von neuem unter die Arme zu greifen, das überlegt man sich denn doch, und wenn auch das Zaudern durch Hinweis auf die ungünstigen Geldmarktverhältnisse plausibel gemacht wird, so ist doch mit Händen zu greifen, daß die an anarchistische streifenden Zustände in Iiußlcmd Vorsicht zur selbstverständlichen Pflicht machen. Tie Möglichkeit, mit einem Teil der Anleihe sitzen zu bleiben, ist für die Banken nicht verlockend, yanz abgesehen davon, daß sie auf das Nationalvermögen ihres eigenen Staates Rücksicht zu nehmen haben. Zum höheren Ruhm des Grafen Witte trägt das Ausland nicht seine Haut zu Markte, denn in den Finanzoperationen der russischen Regierung ist das ungesunde Moment unverkennbar, daß es der Anspannung des Kredits beim Auslande bedarf, um den Zinsverpslichtungen auf die früheren russischen Anleihen in vollem Umfange Nachkommen zu können.
Ter E i s e n b a h n e r st r e i k hat fast den gesamten Verkehr Rußlands lahmge'.egt. Auf den meisten russischen und sämtlichen polnischen und baltischen Bahnen ruht der Betrieb vollständig, und auch in vielen Schulen wird gestreikt. Es streiken ferner dIngenieure, und auch der P 0 st v e r k e h r ist allenthalten unterbrochen. Für einsack)L Briefe aus Deutschland wurde anfangs der Weg Stockholm-Abo empfohlen, dann aber auch für unmöglich erklärt. Tie Beförderung Don Wertbriefen, eingeschriebenen Briefen und Paketen wird rundweg a b g e l e h n t. In M 0 s k >1 u wurde das Hauptpostamt von Streikenden gestürnit. Sämtliche Postbeamte haben die Arbeit eingestellt. Im Tel.grophenamt ist Militär postiert.
Ein Maschinist, der sich erbot, einen Zug zu führen, wurde in dem Augenblick, als er den von Moskau ''.ach Baku bestimmten Zug bestieg, von den streikenden Ei nbahnern überfallen und unter die Räder der Lokomotive geworfen. Ter Zug zermalmte den Ungl. cklicben.
' c /.iine Nachrichten kommen auch aus Iekateri- n os 1 a tu. Tort versuchten die bnrdi Näbelhaufen der-


