Ausgabe 
20.11.1905 Zweites Blatt
 
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los ewiefen.

' eint er von Nidda und Oberleutnant Kaufs mann von Marburg.

6cTn-ml-5 erhielten, welche gernLst § PO des Berggesetzes bei einem Versink gegen die Gesetze versagt werden muh- T'"-^ *»* Genehrniamg ist auch 'dieser Punkt der Eingabe als gegenftands-

In Audienz empfangen wurden nm Samstag non S. K. H. dem Groß Herzog tu a. Oberst z. D.

bis zum frühen Morgen noch beieinander.

*"DcrTurnvereinGieken, gegründet den Neigen seiner Wintervergnügungen mit seinem v-rgestrrge».

Leier auf die heute veröffentlichte Bekanntmachung bc5 Städtischen Gas- und Wasserwerks, betr. .Vor­kehrungen gegen daL Einfrieren der HauS-

Von der Wasserleitung. Dir machen unsere

verhaftet worden sein.

In Ps ko w wurde von einer Bande beineffneter Räuber das Kontor der Pctrolenmfirma Nobel überfallen. Der Ge­schäftsführer Korenew und ein Arbeiter wurden e r m o rdet, zwei andere Beamte schwer verwundet. Die Geschäftskasse wurde vollständig ausgeraubt. Von den Einbrechern fehlt jede Spur.

Auch in der sndrussischen Stadt Dalanda sind neue große Straßenunruhen zum Ausbruch gekommen. Eine aus Bauern und Arbeitern bestehende Menge zertrümmerte Ver- laufsvuden, plünderte sie aus und zündete sie dann von allen vier Ecken an. Etwa 1OO< Geschäfte wurden ein Opfer der flammen. Viele Kaufleute haben chr ganzes Lab und

Hindi nnii La»d.

Gießen, 20. November 1905.

M etzgerinnung:

Ter entschiedene Protest der B o rst a n d c b e t h e H i s ch e n Metz gerinn ungen gegen die von dem bestücken -andivn:. lckastsrot ausgestellte Behauptung, dav .der Zwischenhandel und die Metzger den größten Nutzen aus der Steigerung der ^ehiw: hätten*, veranlaßt den Generalsekretär des hessischen -anbroitt. schast-rats, Oekonomierat Tr. Müller, zu einer persönlichen tzr- mideruna in der .tzess. landm. Zeitschrift*. Nachdem der genannte fierr in seiner Aeußerung sich einige Spässe erlauf und dann selb-i

Wasserleitungen* besonders aufmerksam Dme Vor. ichriften bezwecken den Schutz der gesamten Hauswasser, lcitungen und ihrer Abzweigungen m Nebengebäuden und Gärten, die Verhütung von Wasserverlusten, die.Zugänglich, feit der Wasscrmesscr, die Bewahrung der Gebäude :c. vor Schaden. Wir empfehlen den HauSbentzern, bezw. den­jenigen welchen die Bedienung der HauSwasierleitung obliegt, die Aufbewahrung und Beachtung dieser Vor. schrnt^n.^ ^.^^uerung schreibt uns die Darmstädter

strafte den Kronprinzen mit Lehn Tagen Zimmer- arr elt Der Kronprinz trat die Strafe bereits an.

ftonHaniinopct, 17. Nov. Schensi Pascha 'st M.t vier Bataillonen, drei Eskadron? und vier Gc>chutzen von Prizrend zur Strafexpedition nach den. albanemchen Seb.ee Wuma abqeqanqen. An der Brücke de? Drmaflune- hotte er ^'n mehrstündiges Gefecht und ein Fle.nes Ge,echt b m Einmarsch in den Hauptort des Liumasischen Gebietes Parindsi, 37 Kilometer von Prizrend. D'e gruppen hatte drei Tote und sechs Verwundete. Tie Albanesen verloren 27 Tote und 60 Verwundete. Scheust Pascha wurden zwei Bataillone nachgesandt. ni-r Amnhrr

Newyorl, 19. Nov. Tas britische Geschwader fuhr Deute ab. Ein peinlicher Zwischenfall erdete M folge der Animosität der n.ederen Bevölkerung gegen England neuerdings dadurch, daß Banden von Hafenarbeitern das Lock, an dem der brache Kreuzer Drake' liegt, zu stürmen und die englrlche n gg b e r u n te r z u r eben versuchten. Tie Schutzmannfchaft nn.ßte uÜt Ver Lffr dagegen' ein,chreiten >">d Ernk.ere^w^ vermieden; immerhin war die Besatzung n ins Gewehr gerufen.

zwischen Lv,. 1^.-..,..,-,.... ,----- _.

dem Gedanken einer polnischen Autonomie zu ziehen. Lin 1 solcher Wunsch, heißt es in dem Artikel weiter, zielt un- < zweifelhaft auf die Wiederherstellung des Königreichs . Polen hin. Tas Schicksal Polens kann vor der Bildung der Reichsdnma nicht entschieden werden, denn das ruiusche Volk muß bei der Regelun " der polnischen F-rage gehört werden. Die Verhängung de Kriegszustandes in Polen ist in keiner Weise von vem Wunsche veranlaßt worden, den Polen die ihnen bereits bewilligten Rechte zu nehmen, sondern einzig und allein vor der Notwendigkeit, Ereig­nissen, die vom Standpunkt der höheren Interessen des Staates nicht geduldet nvrbcr. dürfen, vorzubeugen. ~cr Kriegszustand wird deshalb in Polen aufgehoben werden, sobald dort wieder Ruhe einziehen wird.

Das Komitee der Ausständigen nahm am Samstag folgende Beschlüße an, Ter Ausstand der Eisen­bahnen hat bcr Regicruna bewiesen, daß die Anwendung grausamer Maßregeln, wie Verhängung der Todesstrafe, des Belagerungszustandes und Massenmorde usw. einen heftigen Widerstand f iter- der verbündeten Arbeiter hervor- rnfcn werde. Der Ansstand hat bewiesen, daß man die Macht der Arbeiter verkennt und daß an dem- Tage, an dem das Komitee es für notwendig hält, der Regierung den Krieg zu erklären, das Komitee des Sieges sicher sei. Tas Komitee schlägt dann vor, den Aus st and heute, am 20. November, mittags, zu beendigen. Ferner fordert das Komitee die Arbeiter auf, ihre Kräfte zu sam­meln, um, trenn der Ausstand wieder notwendig werden sollte, auf allen Buhnhäv.' und Bahnlinien den Streik gleichzeitig beginnen zu kdnnen, und solange auszuharren, bis den Arbeitern volle Genugtuung! gegeben wird.

Aus den polnischen Städten laufen denn auch schon Nachrichten über Beendiguna der Ausstände und Wieder­herstellung des Eisenbahnverkehrs ein, ebenso aus anderen ruft. Städten. Tie Ordnung ist jetzt soweit hergcstcllt, daß nach einer Bekanntmachung des Staatssekretärs des deut­schen Reichspostamtes nach Orten des Generalgouvernements Warschau wieder Postfendunae.i jeder Art zur Beförderung angenommen werden. r :c Annähme von Postsen­dungen nach ganz Rußland unterliegt nunmehr f e i n e n Beschränkungen mehr.

Die letzten Unruhen in Polen haben indes wieder viel Unheil im Gefolge gehabt. Auf der Strecke Kö­ln s ch k i L k a r z h s f o der Weichselbahnen sprengten un­mittelbar, nachdem der Verkehr wieder begonnen hatte, etwa 1500 ausständige Arbeiter der benachbarten Eisengruben in'd Fabriken in Staraebowitze die Bahnbrücke mit Dynamit in die Luft, zerstörten die Telegraphenleit­ung und die Schienen nnd zwangen den ersten Zug, der herankam, nach Skarzhsko zurückzukehren. Tie Behörden riefen Militär herbei, das die Ordnung wieder herstellte. 3n W a r s di a u wurde eine Bombe gegen eine Schwa­dron Kosaken geschleudert, ohne jedoch Schaden anzurichten. Aus Czensto ch a u verlautet, daß in der Regiments- kasse des 42. Dragonerregiments Unter schleife von 18000 Rubeln entdeckt worden seien. Es sollen 70 Soldaten

Aulstlche Wuigketten.

r-u einem am 18. d. M. unter dem Vorsitz des Zaren .b^-ltL^Minist-rra. erftot; d,- No wen-

biqteit einer möglichst schnellen Tur^.nhrung OK fetze welche sich auf die Prinz".nen des karierlichm Manifestes vom 17. Oktober stützen und ernste Maßregeln gegen dw revolutionäre Arbeitervereiniguiig Irefrcu, Die um Preis die normalen Zustande ,des Landes stürzen wollen, um die Nevolution herbe, zufuhr en. lüraf ^>itte erklärte, daß die Arbeitervereinigungen, welche die jetzige Bewegung unterstützten, in der Minderheit feien. Herauf verfugte der Ministerrat Maßregeln gegen die und

revolutionären Vereine, ge^eu die pol Aufstande, gegen die Studenten usw. Was Bolen anbetristr, so beschloß der Miniüerral, die Autonomie nicht gewahren ;,u wollen, weil eine solche Maßregel die Integrität Deutschlands und :Nu«lauds b e d r o h e n wurde, ^n dieser Frage soll Kaiser Wilhelm e.mc kategorische Erklärung abgegeben haben. (?) Mit der Durchführung der beschlossenen Maßregeln wurden Groysurst Nikolai Niko­lajewitsch nnd die Generalgouverneure der einzelnen Pro­

vinzen betraut. ., ....

Der deutsche Generalkonsul in Aarschan veröffentlichte eine Erklärung, daß alle Gerüchte, Deutschland beab­sichtige, in Russisch-Polen e in zu greis en uud aus Grund von Bereinbarun-en Teile des ru,) i ) ch en Ge­bietes zu besetzen, er runden seien. Und auch in einem Arliiel des russ. Regierungsboten" wird das Ge­rücht, die von der Regieri'.ng bezüglich Polens getroffenen Maßregeln seien von N a ch b a r m ächte n veranlaßt wor­den, für unbegründet erklärt. Ter Artikel rechtfertigt die Maßregeln unter Hinweis mv< die Schwierigkeit, eine Grenze ;

den separatistismen Bestrebungen in Polen undvotu.cn.

^ut verloren. Nur der Besonnenheit des PoUseimeiiters der die Organisierung einer Bol^miliz ^stattete, r) ^ verdanken, daß weitere Ausschreitungen verhütet wurden.

Momentmi^herrM^Ri^l^En streikende Eisenbahner einen Eisenbahnzug an, der nach Petersburg gehen Mte, und töteten den Maschinisten. Auch aus der Umgebung von Riga kommen wieder bedrohliche Meldungen von An griffen. Ter Besitzer des Gutes Altschwanenburg, B ar on Wolff, wurde von Bauern überfallen, wobei d Baron zwei Bauern niederschoß.

Seit dem Beginn des letzten Lluftreten^ der Eh o- lera im Weichselgebiet )ind 249 Erkrankungen ftstgesteklt worden, von denen 136 tödlich verliefen. An emigen.Pun ten der Kirgisensteppe im Gouvernement Astrachan sind vom 96 Oktober bis zum 14. November o8 Pestsalle vor

senden. Ein PoUzeioNiZier unb 1)11X11X11 .0^ ^rocfcn wären, als jetzf, und knüpst daran ewige wohlKüe

an Bord desWoronesch" und vier Fwanische Torpedoboote Berdicnsl in der Metzgerei. Obgleich ^ae'landen E--

umrina<en die Schiffe. Admiral Roschdie)rwenski i|t an bn6 bcr öcn. Generalsekretär sich als Vertreter des beiftito »-d beä _________ ÄÄ

Aus »cm Lstafcik-Nische.. aufftan»äfld.iet I en^en -LZ.

^ic Niederwerfung des Aufstandes m Deutsch - Ost - t b-c Beibringung von ernstem Bcmeismaterial s»r die A«. . f r :7 h nwckü cinmc Fortschritte. Hauptmann Seyfried kwnptuna des hessischen LandwirlschaslsraleS verlangt. Rw, L... L>! K ä» - »<- Ä-'S"Ätt» ä'V äXi11E« ä bnt unter Leutnant von Stengel nördlich des Sitzes des Umbäubcn niub betJEortrur! ber gX ««Prim, zwei groä Sager

genoni men. Negierungsrat Voder ist aus dem südlichen vi^vo en finb, <ür ba§ Sclilachtoieh nnerschwmglichePreis- Teil des Bezirks Dar es Salam zurückgekehrt. Die Bevot' ^hle'n, Nutzen von der gegenwärtigen Viehteuerung haben, oder kcrung hat sich überall unterworfen und auch für biejeuigen, welche diese Preise sich zahlen lassen.

längst verbrannte Hütten wieder Steuern gezahlt. Zur Landtags wähl. Nachdem rn besonder«

- " Sitzung die Wahlmänner der Stadt Lich am gcitngcn eonn-

dem TKtußrtfVier. tage beschlossen haben, ebenfalls für die Wahl Köhler-

. schtm) sprachen abweNelnd Mitglieder der m-r,»ersch>edeneu sichert. Wormser -nndo-bung gegen 9tbg. s si^dk-°r^ch!en^A?mbrutnmn^,?erLerb^ erfläd, ®r EFleisch eEt ^7^rikbesi^r^t- Stadto. 9Ö,: 5tveitti.fl sei eigentlich nicht vorhanden, ^b-r ave 'N b°c^Wonnser^Zei mg^ q|u?fM)cunge in bm

Kameraden, ohne Unterschied, rechneten mit der Möglich ^lrtikel Fhres gestrigen AbendblattesStabtparlawent" nicht etnijj feit eines Streikes, Besonders aus den Zechen, wo diel ()ättc ber Kundgebung des Herrn Proiessors Tr.

Streikenden an den Ausschußwahlen nicht teilbchmen dürfen, i.iemals zugestimmt, wenn sie sich.^wie es der betrefrenbeUrtlkrb m die Erregung grob Ans verschiedenen Zechen ist wie«.. 'EEer NN, °n^ «

anderer Redner mitteilte, densemgen Bergleuten, die un piuf- ^6 anerbhig§ belcibigcnbe Wendung ,bic Griechen hatten* usw. trage der Belegschaft der Verwaltung Abänderungsantrage stt also bereits der zweite Stadtverordnete, der von

Arbciisordmliig unterbreiteten, am 15. d. M. gekündigt ^.^sprtichnahmc der gänzlich unpolitischen Stadtverord.

. Sodann referierte Effertz über die Zechen- ^tcn-Versammlung zu Gunsten dec Freiherr v. Heyl'schen sperre. Er sieht in dem System der Uebcrwey'ungsscheuichp^tif sich öffentlich loLsagt.

eine Vrovokation seitens der Unternehmer einen Verstoß gegen *. Bon der Bad-Nauheimer evangelischen gute Sitte und Gesetz. In der Diskussion wird von mehreren Dan kestirch e. Die Glocken des Hauptturmcs der ihren I Rednern betont, daß, wenn die Sperre nicht aufgehoben wird Bollendung entgegengehenden Tankeskirche werden, wie wir und die Kohlenprcise weiter steigen, alles Bremsen der Orga- ,uc Richtigstellung einer anderslautenden, durch die Blätter nisationen nicht mehr helfen werde, und cs könne schon m qegflngcnen Nachricht mittcilen können, von der bekannten nächster Zeit zur Katastrophe kommen. Endlich wurde Glockengießerei F. W. Rinker zu Sinn bei Herbom beschlossen, falls das Oberbergamt nicht zur Zufriedenheit der! ^^liefert werden.

Bergleute antwortet oder binnen vier Wochen keine Antwort Freidenker-Vereinigung. Eine Besprech^' erfolgt ist, unverzüglich eine neue Siebenerkommissivn einzu- im ^bcl zum Zwecke der Begründung eines Freidentr. berufen. In der Zwischenzeit soll die Arbeitsordnung nid)t <ßei.ein§ {iatfc den Ausgang, daß nach einem kurzen Vortuu unterzeichnet werden. bcS Predigers Kl auke aus Frankfurt a. M. über denZwe4

Der rheinisch-westfälische bergbauliche Verein beschloß, I b ba§ ß,c[ eines solchen Vereins beschlossen wurde, eint einen Mitgliedern die allgemeine Aushebung bcr $CUppC des deutschen Freidcnkerbundes zu begründen. 3U Arbeitersperre zu empfehlen. Er erklärt Qteid^seitig I tiefem Zwecke ist geplant, am 29. d. M. eine größere gegenüber anderslautenden Behauptungen: öffentlich^ Vcrsammlimg abzuhalten, in welcher die Ver«

Es ist nickt wahr, daß im Revier täglich ^ße Massen- cjn}gung sich fonstitniercii wird.

Versammlungen stattfmden, in ^en die Maßiiahmen per Bcaun - oberb essische 6)esellschaft für Natur« !^sun^chcwe°'Ä cine^Rcihe' tron Zechen ^dei TDrtmunder und Heilku nde hält am Mittwoch abend im Horsaal bei Bergreviers eingeführt seien. Fwci erfunben ist auch, daß M^rMchen Instituts ihre ordentliche H a nptve rsamm- jeder Bergmann, der Abkehr ninrmt, ohne Einwilligung deS ot» | (u n Dem geschäftlichen Teil geht ein Vortrag von *Ä6 Äl Ädüta4 Ä k. ® e (t e 5 F a in i> .16« bic Bild.mgsweisc bet

auf' feiner andern Zecke 'Arbeit erhält. Dec Widersinn der letzten in Mineralquellen unb ^Hermen voraus, zu dem Gaste will Behauptung ergib? sich bei einigem Nachdenken von selbst. kommen sind.

Ferner erklärt der Verein zu der Eingabe der Revier-i<- Der Marine-Verein Gießen beging o|;l konferenz an daS Obcrbergamt: SamStag abend im Cafö Leib die Feier seines vierzehn'

1) cs sei unrichtig, daß die neue Arbeitsordnung emc Der-!: 5 x, xiqe >i Stiftungsfestes. Sämtliche Plätze im Sao längerung der Arbeitszeit ^beM^ a^kLÄL m den Logen und auf der Gallerie waren besetzt und b:t gesetzes-^ 2^ stä bcr Wortlaut der WLeitsordnung falsch aufgefa^. Gäste dcS Vereins lauschten mit sich steigernder Bcgcislcriin) Tort ist keineswegs gesagt, daß nach Wlmrf einer halben ^^r Ansprache, welche der Marme-Arzt der Wm,

Stunde Seilfahrtdauer niemand mehr auf die ^eilfahick Anspruch R n s cd h a u v t -- Gießen, hielt. Er gedachte der Vkrlu'^- ireqfcNt 2uU"b ta deutsche Rtotle sei. ihren. Bestehe., erlitten

3) Tu Bemängelungen wegen falscher'Definitionen Zwischen lieber- Dr. Nuschhaupt schilderte weiter d,e große Wichtigkeit w- schicht und Nebenschicht sind unzutreffend. 8«lsch ist diei Be- starken Sceivchr, die sich unserem tapferen Landhecc cd. hanptung, daß ein Unterschied zwischen Ueber- ''^-^bcnsckii't ^ürtiq an die Seite stellen könne. Die ^lnsprachc klänge-' Ä VÄÄ- 'N L H°ch °"k ®: Mai. den Mcc unb 6 «. gg

drücklich von einer Festsetzimg der Arbeitszeit über die ordentliche Großherzog, dem die Menge inbelnd zustnumtc. ^er v Taner der Arbeitszeit hinaus irn Unterschied von den besonderen sitzende dcS Marine-VercinS, Heb streit, verlas daran! Nebenschickien. Tie ietzige Fassung das Msatzcs 4 i^s 12 cinqcqancicncn Glückwunschschreiben. Prinz Heinrich

K dem al- er jüngst in Dannstnb. wellte die ü-

irtsüblicltcn Tcaelolni, jetzt find ?/i des durchschnittlichen Netto- labimg zur Teilnahme an dem Fest übersandt worden w Tagesarbcitsvcrdienstes seiner Lohnklassc normiert. Bei der Fort- yat durch Kapikanleutnant v. Bülow miUeilcn lassen, bnii ( setzwig der Arbeit an demselben Arbeitsorte s?i 80c des Berg-^stjaac wieder in Kiel anwesend s.m müsse, daß er ^LitLmisL Stal** feietÄ k« doch gefreut habe, als ihm NN,üblich ferner und -Unterstütmngskasscn erhobenen Bemängelungen wegen Un- in Hetzen die Einladung zuteil geworden fei. ^izcaoni'' gesctzlichkeit sind hinfällig durch den Hinweis berrauf, daß diese I Mensing, welcher früher in Wiesbaden wohnte und Edrct' inzwischen die gesetzlich porgeschricbene t^whmigi'ng !^s.Ober-,jtalied deS Vereins ist, hat von Kiel aus, der Oberleutnaa --------------«an k.. «'Tgfrjrttafernem 1^ ^chmehl, ein geborener Gießener, hat von Brem.' auS zu dem Festtage gratuliert. NcberauS stimmungsvc wirkte die Ausführung der Musterung auf dem MeereSgrun -

welches Stück von den Mitgliedern des Marine-VercinS vc-* züglich zur Darstellung gebracht wurde. Das Duett lustigen Seekadetten* brachte eine humorvolle Stimmung y die Festvcrsammlung, die sich zu wahren Lachsalven steiget'> als unsere blauen Jungen an Bard deS Schiffes * 1 * 3 ScemannLtause unter den Aeqiiator aufführten. Wol * gelungene lebende Bilder nu§ dem Leben der Marine bildet n den Schluß der Darbietungen des Abends, welche den Marine-Vcrcin alle Ehre machteil. Ein Ball hielt die Fuge