Vermochte«.
verhaftet.
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Gebhardt
Handzeichnungeu.
nb von r neuen
' wnc,
Menzel
X'. von Zumbusch njiü. uüu. c ine Kotlettivu € i ;iüvol*
in das Gießener Museum. w
t. Reiskirchen, 1. Jan. Die Unsitte, wahrend der Neujahrsnacht zu schießen, erforderte auch hier em Opfer. Von zwei jungen Leuten, welche das neue Jahr! anschießen" wollten, schoß der eine dem andern derart ins Gesicht, daß außer der einen Gesichtshälfte ein Auge derart verletzt wurde, daß der hinzugezogene Arzt das Auge für verloren hielt. I
ß Langsdorf, 1. Jan. Gestern abend hielt unser /ungerTurnv erein sein diesjähriges Wintervergnügen, I Abendunterhaltung mit Tanz, ab. Den Anfang des Abends füllte eine nachträgliche Weihnachtsfeier mit Verlosung aus. Ein prächtig geschmückter Weihnachtsbaum, unter dessen Lichterglanz gesungen wurde, versetzte die Teilnehmer bald. m die rechte Weihnachtsstimmung. Für Heiterkeit sorgten unteres jungen Komiker, sowie die zahlreichen Ulkgeschenke unserer Weihnachtsverlosung. Um 12 Uhr war das Programm abgelaufen. Der II. Sprecher, Hermann Bender I. (in Vertretung des I. Sprechers) beglückwünschte die Versammlung, gedachte der im vergangenen Jahre froh verlebten Stunden im Turnverein, dankte allen Gebern und Geberinnen, die bis hierher den Verein unterstützt haben, und schloß dann mit einem donnernden ,Prosit Neujahr und Gut Heil" dem Turnverein.
Bali-Seid® v.95Pf.«n
— Zollfrei! — Muster an Jedermann*. — Seidenfabrikt. Henneberg, Zürich.
W^as?' der letzte Londoner Nebel kostet. Tie qeradezu fürchterlichen Verluste,, die der letzte Lebel hier in London zur Folge gehabt hat, lassen sich erst nach und nach übersehen. Schisiseigner und Kaufleute sind natürlich pieienigen, die am meisten verloren haben, und die ersteren sind wohl die einzigen, die jetzt schon ungefähr berechnen tonnen, welchen- Verlust sie tatsächlich erlitten haben. -ter £{545x31 berictoen nnrb uui etwa anderthalb Millionen Pfund, also etwa 30 00 00 00 Mk^ per Tag angegeben, und die ganze Nebelwoche wird ihnen etwa 200000000 Mk. kosten. Während voller Neben -^age hat eigentlich jeder Verkehr auf der Themse ausgehort, und mir I die allertoll kühnsten der Kapitäne wagten es, die Anker zu lichten. ———
Infanterie von Bülow kommandierender ufinreon a. ww forU. T>er General der Kavallerie von Bülow, der länge« Zeit das 14. l>lrmeekorps Äehli-gte, wird als ^neral-^uüml L den Rcniglisten weitergMhrt. ^Mlleutnant Ernst Früher, von Bülow ist als kommandierender General des 7 Armeekorps 1901 gestorben. Tie Bülows sind die in der preußischen Armee. Rangliste am meisten vertretene selige Familie.
ker Orden nach dem Tode. Mit emer fchwierigev Frage hat sich dieser Tage die Berliner Generalordenswmmisiiov ! befasst: sie hatte zu entscheiden, ob ;emand noch einen , Orden bekommen kann, wenn er, schon tot ist. Es gibt nämlich hier und dort Leute, die so rücksichtslos lind, gerade zu sterben, wenn I ihnen ein -Orden zugebilligt wurde, die,er ihnen aber noch nicht ausgehändigt ist. Es fragt sich, was dann mit ihnen uüd dem Orden zu machen ist Tie Generalordenstontmsinmi hat ftuher in den Fällen, in denen eine mit einer^Auszeichnung bedachte ! Persmi nach dem Tage der Vollzielmng des königlichen Erlch es, aber vor Aushändigung der Insignien verstarb, dw^erlechung I bekannt gemacht und das Besitzzeugnis silr die Hinterbliebenen ausgefertstgt. In diesem Verfahren ist jetzt insofern eine AAide- Eg eWveten, als die Verlegung nicht mchr „zur Veroffenr- sichung gelangt, sobald die Generalordenskommpnon durch die betell gte Behörde von dem Ableben der betreffenden Person reWig Nachricht erhält. Tas Besitzzeugms wird.dagegen nach wie vor als Andenken für die Hinterbliebenen ausge^ttg Wenn I SjCr ^rdensmann aber vor dem -^age der Vollziehung des I königlichen Erlasses verstorben i.t, wird die
I her nicht veröffentlicht, und auch ein V^lltzöeu.Mrs nicht ausgestellt. Ihm selbst wird das dann auch ziemlich gleichallttg blechen
I '* Gin nobles Stadtobe r h a u p t. llu^> ü f \ et d 0 r t mirb berichtet: Der Oberbürgermeister Marx hat eine ihm von den Stadtverordneten angebotene Gehaltserhöhung mit
I d-w Begründung abgelehnt, daß er volle Befriedigung in [ Ur gelblichen Entwickelung des ihm anvertrauten Gemein-
roetbSl[[e n, 2. San. (Kohl enm ar rt.) Der Abruf in Industrie, und Hausbrand kohlen ist befriedigend.
«Landwirtschaft.
Der landwirtschaftliche Vrovinzialv ereitt für Starkenburg veranstaltete in der Zell vom 28 bis 30 Te-iember v I. im Saale der Turngeineinde (Woogsplatz/ in Darmstudt einen Buchführungskurs <m welchem sich 40 ältere Landwrite aus der Provinz Starkenburgund 3aus Ober Hessen, also im ganzen 43 Landwirte bÄerligten Tie Leitung des Kursus lag in den Händen de-> Sekretärs des landw. Provinzialvercins, Herrn Lang. ,-^ie Teilnehmer folgten den an der Hand eines praktischen Seiipieiv gegebenen Unterweisungen des Kursusleiters mit großeni ^nterepe. ^urch die Abhaltung solcher Kurse findet die laiidw. Buchführung in den Kreisen der praktischen Landwirte immer mehr Eingang, waK freudig zu begrüßen ist
Tagen verbüßt hat. . , t
Schon damals ergab sich, das; Schroter nicht allein das lukrative Gewerbe eines Heilkünstlers in Tilsit und Umgegend ] getrieben hatte. Erst in diesen Sagen wurde vor tan hiesigen Schöffengerichte gegen eine Arbeiterfrau Tvrothea .N 0 h ringI verhandelt, die sich des Betruges gegen zwei Gutsbesitzer aus der Umgegend schuldig gemacht hatte. Auch diHe Frau kurierte Menschen und Vieh in ähnlicher Weise wie Schroter und hatte den beiden gegen sie als Zeugen auftretenden Bauern, die sich I bei ihr wegen einiger kranker Kühe Jiat gepolt hatten, 1 einen aus Pulver, Mehl und Oel zusammengeruhrten Teig mit- aegeben, der den kranken Kühen dreimal täglich eingegeben werden jollte. Dazu mußte folgender Zaubervers laut gesprochen werden.
I Tu Zaubergeist hast den N. N. angegriffen. So soll e^> werden | von ihm ab in Dein Mark und in Tein Bein Ich beschwöre Dich bei den fünf Wunden Jesu in dreier ^^nd, laß den! N. N. wieder gesund." Nach diesem Hokuspokus gab die Mohring | iwch ein Räucherkraut für den Stall uiid bemerkte, der Wunder-s teig könne ebenso bei kranken Pferden und Schweinen Mit 6rogem. Erfolge angewendet werden. Nachdem sie ihr Honorar von 10'M — bis dahin hatte sie handeln laffen —- ^ngesttichen, verlangte! sie noch zur Mitnahme Kartoffeln, Eier, Brot usw uiid als die Wirtsleute hiermit zögerten, drohte sie, sie merde machen, „daß alles in die Luft gel)t". Aus Angst vor der Zauberm
I erhielt sie auch die verlangten Naturalien Ten gleickf-en Schivindel hat sie auch bei den T>ejocks'sch.en Eheleuten nut noch mehr I Brimborium ausgeführt. Auch hier wurde der Zettel nut der Zauberformel hinterlassen und Geld und Naturalien ur Empfang genommen. Mit 20 Mk. in der Tasche und reich ^beladen mit sonstigen materiellen Schätzen kehrte die „Seherrn von ihrer Kunstreise zurück. Nach einigen Tagen kehrte den beiden Besitzern und ihren Flauen die Belmnung wieder; der Zauber war gebrochen, und nun erst merkten lie, daß. .ft^ ^uer gerieblmen
ISchwindlerin in die Hände gefallen waren, die ihre.LEglaulng- leit ausgenutzt hatte. Briefe an die M., worin lie um. Zurua-I gäbe des Geldes ober wenigstens eines Telles baten, blieben erfolg-
I io§, so daß die beiden Besitzer der .„Zauberzettel ^uzerge erstatteten. Die Angeklagte gab vor Gericht ziemlich unverblümt zu verstehen, daß sie doch nichts dafür könne, wenn die Leute
I o Einfältig seieä. Das hiesige Schöffengericht verurteilte die M zu 5 Monaten Gefängnis. ± w .
Auch die Angellagte, die sich morgen unter der Anklage der Körperverletzung vor der hiesigen Svr.^kammer zuver^ ' antworten hat, die N a t u r a r z t i n Klara N i e b 10 s , Mt bet der Staatsanwaltschaft im Verdacht, daß sie die Hellkunst aus- aeübt hat, ohne die nötigen Vorkenntniffe zu besitzen. Die Angeklagte ist Vertteterin der Naturhellmethode und praktiziert in Tilsit seit etwa zwei Jahren. Sie singiert auch als Mib-! begründerin des hiesigen Naturheilvereins, und nahm. regen^Anteil an der Errichtung des Tilsiter Sonneii- und Luftbades,, das durch die Anhänger ihrer Lehre unterhalten wurde In dmem Aatur- l>eilverein spielte übrigens seiner Zeit auch der -^^btopath Schröter eine Rolle. Tie Anklage gegen Twaulein Niebios d e eine nahezu zweijährige Vorunteriuchung notig wachte, bettifft ^ WasNehcmdlung von Kindern, bei der, sie zu energisch vor- aegangen sein soll, die in einem Falle lvgar den ob eines Kindes zur Folge gehabt haben soll. Zu dem Prozeßsiud fünf ärztliche Sachverständige und zehn Zeugen geladen. (Nicht nur die litthauische Bevölkerung ist so aberglaubiich, fvndern auch andere im Herzen Teutschlands. Wir erinnern nur an die ^llbeler Wahrsagerin. D. Red.)
Hierauf begann das Tanzvergnügen. . , L
Frankfurt, 2. Jan. Die neugegruudete Vreh- .
marttsbank der Frankfurter Flerscher-^nn- nn a hat zwischen Metzgern und Händlern zu Kontr o- . Versen gesüyrt. Der Mitteldeutsche Dreh Händler verein beschäftigte sich unter dem. Vorsitz vori^ Ap. Grttenstein mit der Angelegenheit. Nach längerer ^iskussron wurde beschlossen, die Verhandlungen mit dem Aufsichtsrat der Vichmarktsbank abzubrecheu, umsomehr, als zwei drittel der Frankfurter Metzger auf der Serbe der Händler stehe. Uur den Kunden ein Aequivaleni ju bieten und bic Saujct juunterstützen, beschloß man weiter, eine Vre hv erst^e& ung in eigener Regie zu gründen, sestgesetzten Prämien sind: für Kühe und Bullen 4 Ml., für Rmder, Stiere und Ochsen 3 Mk., für östreichrsche Ochsen, bei denen Krankheiten nur selten vorkommen,' 2 Mk. Bei Bezahlung von ie einer weiteren Abark sind die Tiere auch gegen un- I aesetztiche Fehler versichert. Zur Asusarbertnug der Statu eu die der Generalversammlung Mitte Januar vor- aeleat werden sollen, wurde eine elfglredrige Kommrsswn gewählt. Mit dem hessischen BieMndlerverern, der seinen Siti in Mainz hat, sind Unterhandlungen wegen Verschmelzung der beiden Vereine im Gange. Weiter haben ich die Mitglieder durch. Nameusuntersclirrft verpflichtet qcqen eine Änventionalstrafe von 500 Mk. für leben Fnll,
heute, Utontag, alb, ohne jede Qtarantie ju verkaufen.
Ar^ Metzger kreis en wird der „Kl. Pr." getoneben, daß die Ablehnung der Währschaft mchtursachltck^n ^usammeuhang mit der Gründung der Bank steht, denn sie sei schon viel früher in den Kreisen der Händler errett worden; sie werde jetzt bannt, vergui-it um den
Metzgern die Freude an der wirtschaftlich ]0 bedeutungsvollen Gründung einer Viehmarktsbank zu vergällen. ,,^re Agitation der Händler gxgen die Bank und ihr offenes U-maeitändnis daß die Gründung der Bank für die Metzger außer ordentliche Vo r teile biete, ist aber", fn heißt es m b?? Zuschrift, --der beste Ansporn, nunmehr alle Metzger unter der Flagge der Bank zu einigen und dem Verlas>en des gesetzlichen Bodens durch die Viehhändler die Spche L bieten Deshalb hat die Fleischerinnung auf MenStag, Ibenbö 81/2 Uhr, eine außerordentliche Generawersamm.
luna nach der Alemannia berufen, in der die Abrechnung mit den Händlern und Gründung einer Vrehverstcherung beratenwerden teiiungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Der Turner Moldauer m Lee heim fiel beim Geräteturnen so heftig mit dem Kopf aus den Boden, daß er bald daraus verschied. — Zwei Arbeiter des Sodenberger Basaltwerkes aus Obereschenbach gerieten in Streit. Der 18 Jahre alte Goebel traf den 21 crat)re alten Leurer mit einer Bierflasche so heftig an die Schüfe, daß dessen Tod sofort eintrat. Goebel wurde
drückten Karwfseln muß beamtet werden, daß diese, sobald sic feucht geworden sind, nicht langer al= höchstens einen Tag auf der Futterstelle liegen bleiben dürfen, weil sie leicht Säure erzeugen, unseren Schützlingen den .. lagen verderben, und den Tod herbeisühren können.
Will man nicht besondere F-utterplatze einrichten oder Futterbrettcr anbringen, so streue man wenigstens in den Garten, auf dem Hose, vor ober hinter bcin Hause von vorgenannten Futtermitteln, und man wird wahrneymcn. daß sich bald die gefieberten Gäste em,indem
Indem wir annehmen dürfen, dura) vorstehend, un Fnteressc der bei uns überwinternden Vögel gemachte Ausführung bas Mitleid und die Mithilfe weiter ürerfe angeregt zu haben, wollen wir noch ansugen, baß von, ben, in bicfcui Winter neu hergarichteten Futterbrettern, welche, soweit der Vorrat reicht, unentgeltlich abgegeben werben können. Man wolle sich bieserhalb, sonne auch wegen weiteren Bezugs von Futterbreitern unb .vutteu- Hänschen an den Vorsitzenben beS GreHener^-rrer chu^ Vereins toenben. Anfragen lucibcn im ^tadtknabenschur Haufe entgegengenonunen.
^VuttexitcIIe sich in der Nähe eines Gewässers bejinbet Wo bicfcS nicht möglich zu machten ist, ba barf man eu nicht versäumen, ben Vöglein mit Wasser gefüllte flache Geiäße neben an zu stellen; beim wenn bie Flusse Äen" Ijaben bie Vögel vst mehr unter ben Quälen des Durstes als unter ben Qualen beS Hungers zu leiben.
Für alle Meisenarten, bie kleineren Spechte, Baum- läuser, Finken usw., asuch Amseln, empfiehlt sich- für bic Winterfutterung: Kürbis-, Gurken-, Sonnenblumenkerne, ganz kleine Stückchen Nnßkerne, tzmifkörner, kein zerschnittenes, gekochtes Fleisch (etwa erbsengroß), kleine Krümchen von Talg ober ungesalzenen Speck (nur nicht ^^°Zeisige?Go?dammern, Hänflinge, Haubenlerchen, Stieglitze usw nehmen sürlieb mit Heusamen, Scheunenab all, alten, übrig gebliebenen ®artenjantercicn, RapSabsalle, minhn», Hanfsamen u. bergt mehr.
Amseln, Trosseln, Stare usw. werben lstrangezogcu burck getrocknete Hollunber- unb Heidelbeeren, Trauben von wilbem Wein, Hagebutten, burch kleinzerschmttene Aevfel ober Birnen, sein geschintteiie Stückchen Fleischs iaekochtes unb womöglich ungesalzenes). Rohes Fleisch füllte inan nie geben einerseits weil breS ben kleinen Vöaclchcn schäblich werben kann, andererseits, weck sich । Amseln baburd) verwöhnen unb un Sommer junge
pappen unb etwas Mohiisameu ftnb für ben Zaunkönig ■ "" ^^Verabreichung von Schwarz- unb Weißbrot- ; ttümchen (nicht Stückchen) an bie Vögel unb Nun »er-
tieöTn&d ÖeTljuuöeiuö7n, ltiet^nöen Vögcl.
Wenn Walb unb Flur in Eis erstarrt sind, bann tntt bei den Vögeln die bitterftc ein. des
Einzelne Tisielstöckchen und emzelne Samenahren des Wegerichs, oder die wenigen Beeren, welche cm dei ) n hängen, vermögen nicht den 5)unger der W ^hn- Die Not treibt die Tierchen m dre Nahe iüuscr^ ^royn ungen. Aus ihren Auge^r spricht dre Brtte. ,, 7lL essen!" Die Tierschutzvereme betrachten e^ ihrer wichtigsten Aufgaben, für die Zrnderung t Lrer VögÄ einzut7eten. W #
geeignete Futterplatze anlegen, oder 8^ beschicken, das pinnctcn Orten anbringen und mit Futter Dcjcgm / bcii Vöacln zusagt, sondern auch dadurch, dap w- such> , s-y" fe*'Xb ss«»«« gedacht und '«ste gesagt! Vögeln bargereicht
St Ee&Ä »U täglichste Winterfütterung einiges mitzutecken. Anheften von
Tw Anlage bcr -^tteKatzeunb^das
Futterbreitern ntuf! klärten Zäune, mehrere Bäume,
Zuleitungen vorfmden (Garten, «aune i ) Fwtter-
Us-r mit G-busch u wZ. unb
Platze nut Ionien iuü> ano.um °öer sicher-
Lu bcbccteu, weil bieyben 0 ^b anbeten un-
ijcit gibt unb jw Schutz twi ötaimo v bie
acbctciicii Gallen haberr. Aucli r,r
♦ Die Familie von Bülow der der ^(11^ bay I Vräseutationsrecht zum Herrenhause verliehen und brefc Auszeichnung dem Reick-skanzler am Weihnachtstage zur Mlltellung I gebracht hat, konnte in diesem Jahre auf ihr 7c>0iahrigeSi Bestehen zurückblicken. Tie Bülows gehören dem meellen-1 burgisc^u Uradel an und sind wahrscheinlich mit Heinrich dem Löwen auf dessen Feldzügen nach Mecklenburg gekommen. Sie nennen sich nach ihrem Stammgut bei Rhena und werden in einer Radeburger Urkunde vom Jahre 1154 zuerst erwähnt, -vie Familie führt im blauen Wappenschilde 14 Goldmünzen (Byzantiner) und wischt kn mit Goldmünzen belegten hörnern ans dem D-lm die Golddrosjel, den Vogel Bülow, In. einem alten Wüt Fcunilö'nbuche des Jahres lc80 sindrt sich solgender ÄahffPruch.1 , „Der ist nicht flugs ein Gdelmann,
Ter geboren ist aus großem Stamm, Oder der Geld uiid Reichtum hat Und tut doch keine vedlick-e Tat. Tie Tugend und die Höflichkett Adelt den Menschen alle Zeit."
Später haben sich die Bülows über die Grenzen ihres Heimatlandes ausgebreitct und sind beionders m die heutigen Irovinzm I Preußen, Pommern, Brandenburg, Hannover und Schleswig-1 Holstein gekommen. Der Rcichsrrell)ewnstand des hauptsächlich I in Hannover und Braunschweig angesessenen Teils der OEillw datiett cms Wien vom 16. Tez. 1705. Tie Erhebung
I ^weiaes A (aus dem Hause Wedendorf), dem der sietzige Reichskanzler angehört, in den preußifchen Grafcnstand.erfolgte am
I 22 Juni 1899, die des Zweiges B (aus dem Haun Potremle), am 17 Jan. 1816, die des Zweiges E, Bülow von Ennewitz (aus dem Haufe Plüskow) am 9. Juni 1814 imb die des Zweiges D, Haus Kühren (aus deni Haust Gndow) am 16 Sep- tembn 1881 — Tie Mitglieder bcr Familie Bulow haben zu allen Zellen ihre Kräfte in den Tienst 'des Staates nnd ihres I Landesherrii gestellt; sehr viele von ihneii haben es in der und Militärhierarchic zu bedeutenden Stellungen ge- der
Kandel und KerKeyr. Wolkswirtschast.
Zur Börsenlage. Ten deutschen Handelskainmer» berichten ist in den meisten Fällen nicht nachzwagen, daß ne Optirnismus allzu sehr anregcn. Selbst wenn die Zerren Berichterstatter über günsttge Ersckielliungen, zu berichten haben, waliren sie sich eine gewisse Zurückhaltung, die zur ausgeiprochensten und jedenfalls nur berechtigten Vorficht wird, wenn u rSS
nosen handelt. So heißt es m dem Bericht der Berliner Handelskammer für das Jahr 1904, hei Beurteilung der Bori.enlage, daß die Börse alles günsttge reichlich escompttert . ^/wuders wird hervorgehoben, daß die Besierung auf mdisitriel.em Gebiete zu recht wesentlichem Telle „auf die DeckuÄg der durck) den Krieg hervorgerufenen Bedürsniffe zurückzusuhren ist, datz dw Hoffnung auf eine fernere gänsttge Entwickelung w^mtlich^auch gestützt wird, daß nach Beendigung des riipiich-iapanpchen Sieges und nach Wiederherstellung deffen, lvas er zerstört hatt sowie m den alsdann vorzunehmeiiden Ergänzungen und '^uanfwasiungen unsere Industrie ausreichende und gewinnbringende llroell finden W Ob diese Hoffnung in vollem Umfange berechtigt ist, kann erst 'die Zukunft lehren. Es sollte indes nicht übersehen werden, daß unsere Betriebe inzwischen fast sämtlich mehr oder weniger umfassende Erweiterungen erfahren haben und bau lie be§9aw allgemein auf eine große Nachfrage rechnen müssen, bmii Berriedigung sie auf dem Weltmarkt leicht dem amerikanffchen oder englischen Wettbewerb begegnen könnten Es siUte ferner nicht vergeßen werden, daß ^die wichtigsten Handelsverträge^ mp das Zustandekommen des österreichischen wird no^> ^erechntt zwar abgeschlossen sind, ihr Inhalt und der Zellpuntt des ^nkraft^ tretens aber nicht bekannt und der für den Handel und Jndustrie sich ergebende Einfluß noch nicht zu berechnen Endlich sollte die englische Schutzzollbewegung nicht aus den Augen gelassen
Ziulturbilder aus dem deutschen Osten.
sh. Tilsit, 3. Jan.
m v ointir bic Stadt Tilsit der Schauplatz |
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standen, die aberg laubisch2 machen, indem
S&i’bÄÄ ' S“’»£ 'S,=
In Wirklichkeit kurierte er
HeilsYstemen und von oer .....
. r c „ », P Y <t3roncc, «,nd Hallstattfeit. Im I zu den Lehmkuren des Pastors Felke war ihm keine Methode zu
viele Hünengräber ans der -öroncc* uno pauncu^eiu |» < . Leuten das Geld aus der Taiche zu ziehen.
Winter 1903 wurden einige Graber aufgedeckt, von denen i4tägiger Verhandlung, die ein abstoßendes Bild des strupel-I eines besonders wertvolle Funde enthielt. Die Funde kommen Kmpfufchertums auf der erneu und des siustersten Aber-
— * glaubens auf der anderen Seite entrollte, erfolgte bie -oct* I
urtellung Schröters zu 1 Jahr Gefängnis, die Lchröter in dreien 1
— «uS Frankfurt -. M. schreibt mnn wb: Ausstellung im stunfti alenvV er m e? imt t Krthui; .Ul. ft-cllungen auf, btS Panfcrs >!'. van Rchstlbersvc Emil Thoma, München. Außencm irnd rn rr. e.eu u Werken die Mchrzahl unserer erst.'n W'*
ytax Liebermann. F. v. Uhde, e F. v. Tesreggcr, H. Zügel, F. Fernand Knopfs aus Brüssel sanvr


