nicht eingeäschert.
Ans Zinkit und La»d.
Dermilcbte».
46. S?tt
(ottenbura, (Boetbeftr. 69.)
Handel
des
4°o Öesterr. Goldrente. .
Börse, 17 Nov.. Anfangskurse
11 Uhr
nachstehend verzeichneten Spenden cingegangen:
67.75
67 90
93.50
95.10
9010
Harpener Bergwerk Lanratmtte . . Lombarden E. B Nordd Lloyd . . Türkenluse . . .
v Oesterr. Pilberrente Ungar. Goldrente . . Italien. Bente . . . Portugiesen Serie I .
. 138 20
. 53.00
. 90.40
. 67 45
. 97 75
214.06
250.60
24.90
121.90
137.70
. 172.40
. 148.70
. 239.25
. 98.70
. 163.10
100.25
100 50
95.60
Beichsanleihe do.
Konsols . .
do. . -
Hessen . -
Oberhessen
Elektriz. Lahmeyer . . .
Elektriz. Schuckert .
Eschweiler Bergwerk Gelsenkirchen Bergwerk . Hamburg - Amerik. Paketf. Harpener Bergwerk. . . Lanrahfltte Nordd. Lloyd . . .
3% w 3% Wl, w.
sind bei den Sannnelstcllcn des Gießener Hilfskomitees die daß er von Rechtswegen besagt sei, unter den irischen Peers - einen S'.tz zu beanspruchen und sich „Viscount Carlingford"
140.0»
130.1»
227: 162^ 215?'
122.?'
1310
Für die Familien der ermordeten und beraubten russischen Juden
Berliner Handclsges.
Darmstädter Bank . . Deutsche Bank .
Deutsch-Asiat. Bank Diskonto-Kommandit. . Dresdner Bank . . . Kreditaktien . . . . Baltimore- und Ohio-
Eisenbahn . . . . Gotthardbahn . . . .
wie die Fabel eines Vorstadtdramas. Da i't eines Tage?
ein Mann ausgetreten, der schon in reiferen Fahren lieht, ein höchst abenteuerliches Leben hinter sich hat und behauptet,
Telefonische Kursberichte
Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für und Industrie, Giessen.
Frnnkfnrter Börse. 17. Nov., 1.15 Uhr.
41/» “■
4% '
4%' ]
3% :
3%' ■
Ttirkenlose \% Griech. Monopol-Anl. 1 % äussere Argentinier 3°/0 Mexikaner . . .
2394' IfldJO 189.0'’ 163.40 210.25
11190 192.50
Lombard Eisenbahn . - 24 6 Oesterr. Staatsbahn . . • 143.30 I ’rince-Henri-Eisenbahn . 124.W
. . 244 50
. . 136.40
Tendenz: befestigt.
Berliner
Canada E. B
Darmstädter Bank . .
Deutsche Bank . . .
Dortmunder Union C. . Dresdner Bank . . . Tendenz: lustlos.
Portugiesen v III 4^°'n russ.Staatsan1. 1905 1 %° „ japan. Staatsanleihe 1 % Conv. Türken von 1903
Landes urb DerKeür. Dot7:swirkschaft.
Darmstadt, 16. Roo. Die B an k s ü r H an d e l und Jndustri-- errichtet in <.'abr in ,Baden, und zwar vorläufig in Form einer Depositenkasse, eine Niederlassung, die von dem bisherigen Prokuristen Tri ich ter des Lahrer Bankvereins und einem Beamten der Bank für handel und Industrie geleitet werden wird.
von Luxemburg ist heute vormittag um gcst orb en.
Plutus. Kritische Wochenschrift für VolkSwirtschait iind Finanzwesen (Herausgeber: Georg Vernhard). Inhalt vom de? zweiten Jahrganges: Serbien: Giromhsimg. Von Dr. Haun» ^rih ?lbrabain°Berlin; Amerikanische Bahnen: Revue der Prem: Börienkritik; Vom Getreidemarkt: Erzherzog svrierichSwerke: Tti? tz ortest als Erucher; (Gedanken über den Geldmarkt - Au? Jabri! und Werkstatt: dlntwarten des Herausgebers ; und Angestellte: Emissionen - Generalversammlungen. (9(bonncmcnt, einichliehli^ der Vlutus-Merktafel, die alle Ereignisse der kommenden rechtzeitig signalisiert, vierteljährlich Mk. 3,50, Verlag, Berlin-Ek.f
Aus Berlin wird uns geschrieben:
Tic Berliner Börje wird jetzt Tag für ^.ag von der einen aroßm So-r- beherrscht, "b das die Rus, en- werte stützende Bankl- us das fortwährend mehrende Angebot aufnimmt Vor cintgcn Tagen ericholl der Schreckensruf: , Es wird nicht mehr mterventert. Zum Glück kam der Vertreter des Russenhanjcs noch rechtzeitig hinzu, um die rasch weichenden Kurse zum StiNstand zu bringen. Er tat dies nach der Schilderung von Borsen- rt iriyiuiiintyx-it „Ppli Teufel. ■— । - . ™
argwöhnte, daß ihm Baissespekulanten delsM. ^7«. - - - «
' - Wiederholte sich durch | ^eilBri;nit 25‘ egs Rvsenthil Ww^ 20,'Ludwig Rosenthal 20
G. 100. I. Pfeffer 100, N. N. 3, T *'*-<*-« ° '-"6 in
Telegramm des Wolsf'schcn Bureaus.
Schloß Hohenburg, 17. Nov. Der Großherzoü
Mauser Alles Wertvolle werde geplündert und die Ueber- reste verbrannt. Tie jüdischen Einwohner und zu Bettlern geworden. Sie kampieren bei der grayten Kalte unter freiem .Himmel und leiden Mangel am Notwendigsten. Sine Bande von 42 Räubern ist in den Ort ^^^rka im Gouvernement Saratow cinaedrungen, um: oa. -um) zu stehlen. Tie Bauern überwältigten aber die Räuber und hieben ihnen mit Sensen die Köpfe ab.
Ein Telegramm aus Tokio berichtet, daß die Unruhen in Wladiwostok nunmehr vöNig aufgehört haben, xte dort ansässigen Fremden seren nicht zu Schaden gekommen. Während der Unruhen seien girka 800 Der, onen gelötet oder verwundet worden. Das Handelvviertet i|t
zu nennen. Die Witwe des letzten Lords dieses Namens de. streitet ihm das Recht dazu, indem sie behauptet, er. sein Bruder und seine Schwester seien nur illegitime Kinder ihres Gatten gewesen. Sie war nämlich selbst dessen dritte Ira«: sie gibt zu, daß ihr Mann die Mutter jener drei Kinder nach deren Geburt geheiratet habe, erklärt jedoch, die Ehe sei ungültig gewesen. Die Kinder wären demnach nicht (ccvt.miert worden, weil in dem Augenblicke, als die Ehe geschlossen wurde, noch die erste Frau ihres Mannes, eine deutsche Baronin von Uetzlar, am Leben gewesen sei. Sic beschuldigt also ihren „Seligen" kalt lächelnd der Bigamie und weigert sich, die Forderungen ihres Stiefsohnes anzuerkennen, der zugleich mit dem Grafentitel auch die .Herausgabe der Hinter, lassenschaft seines Vaters verlangt, der die ansehnliche Summe eines Jahreseinkommens von 400 000 Mk. repräsentiert. Der Kläger, der den Familiennaruen seines Vaters Sivijte unbeanstandet trägt, führt im übrigen ganz ungeheuerliche Beschuldigungen gegen seine Verwandten inS Treffen- & gibt an, man habe ihn bewogen, zur See zu gehen und eigens ein baufällige? Schift gemietet, das mit ihm unter, gehen sollte, und das auch wirklich unterging. Mir durch einen Zufall war er bei der Katastrophe nicht dabei, und oU er sich' zum Begräbnisse seines inzwischen verstorbenen Vater- vlötzlich wieder einfand, drückte man ihm und seinem Bruder je eine Fünszigpfundnote in die Hand und ersuchte beide, sich schleunigst zu trollen. Das taten sie denn auch. Der Bruder ging dann im Elend zu Grunde, und auch dem Kläger ward ein sehr trauriges Schicksal bcschieden. Er batte mit Rot und Armut zu kämpfen, bis er jetzt in den Stand gesetzt wurde, den Kampf um sein Recht aufzunehmen. Das wurde ihm umsomehr erschwert, als mau anscheinend versucht bat, ihm sogar seinen Anwalt durch Bestechung abspenstig zu machen. Der Prozeß, der im britischen Reiche sehr großes Aufsehen hervorruft, wird sich wohl noch beträchtlich in die Länge ziehem Denn zu seiner Entscheidung ist vor allem notwendig, näheres über jene mysteriöse deutsche Baronin zu erfahren, mit der der unternehmungslustige edle Lord nach den Angaben seiner liebevollen Witwe einst heimlich ver. heiratet gewesen sein soll. Und das dürfte schon aus dem Grunde nicht so leicht fein, weil eine Familie des angeführten Namens in Deutschland überhaupt nie existiert bat. Merk, würdig an dieser merkwürdigen Familiengeschichte ist auch besonders noch der Umstand, daß die Schwester des Kläger« ohne sichtlichen Grund viel besser behandelt wurde als et und sein Bruder. Sie wurde sogar vor vierzig Fahren — denn so weit reichen die Anfänge dieser Affäre zurück — durch ihren Vater bei Hofe vorgestellt und später an einen fest angesehenen Londoner Arzt verheiratet.
* Kleine Tageswrou' Wie man au? B o n ft an« 11 n o v e ( meldet, ist die G e m a h l i n de? ägnvtischen V r i men Said Bau mit einer französischen Gouvernante von dem Trimen entflohen. Sie hat sich auf einem franwilifchen Schiff nach Frankreich einacfchifft. Die Prinzessin hat dort seiner Zeit au bet Seite ihre? Gemahl? ihre Flitterwochen zugebracht. — 2ln her algerischen Ostküste traf der deutsche Damv'er „Sanwicro manövrierunfähig an und nahm ihn in? SeHleovtan. ~ ies brod) zweimal. Al? der Tmnpfer „Samviero" zu sinken drohte, nahm der Damv'er „Annie" die Mannschaft de? .Camv'ero" an Vord. — Der ^(rbeitcr Pallmiq au? Görlitz der an der weuninbvinen Hilda Klon L u st mord verübt hat, wurde in Hennersdorf <im einem Heuboden ergriffen, al? er stch gerade erhängt hatte. wurde noch lebend abaeschnitten, 'st aber bald aestorben. - vlm 15. d. M. wurde die Wollspinnerei und Tuchweberei ormonc m Sordevolo (Oberitaliens durch einen Brand vollkommen zerstört. Eine Arbeiterin verbrannte, zwei Arbeiter erlitten idiroert Brandwunden. Der Schaden wird auf eine halbe Million Virt geschätzt. Die Ursache des Brandes ist wahrscheinlich elektrischer Kurzschluß.
. 100.55 . 89.00 . lOO.o* . 88 95
. 99.60
4 H e/0 Chinesen .
Aktien
Bochum Guss .
Buderus E. W.
Fc. Habenicht fr. 10 Mark, Pfarrer Seriba i. P. 3, Professor Tr. Meutert 50, August Dill-Grünbcrg 5, Kommerzienrat s. Deichei heim 300, L. Reiß 20, VW. Bickler 50, xt. F- 10, penn K-irch 25, Dr. Meverhoft 20, N. Steinbai'ier-Dungcu 10, A. G. 10, C Klingspor 10, I. Rinn 5, M. Levi 20, stzaul-m Bramm 1, Tr. Kübel 2, E. Schiftnie 2. Rechn'.inae.rot Dstcker 10, Tiiaj^ gesellichost von TvtL Samuel 25, Professor Kr. o, Dr. Roack 10, Geheimrat Proicssor Tr. Balch oO; ©ertrub Tein, 2\, Ungenannt 50, Albert L^eichelb'im^sießxm 2d, ^sul. Roieuthal u. Eo. 40, Steinhauer Kling-Wieseck 3, Frl. -straa 3, "genannt 3 si-räulein Dornseift 5. Sieam. Rothenbcrger-Get^rn -D, Mar und Salln Pöbl 10, M. ^-hn 5. Löb Homburger 1 D «m- mentb 1, M. Lorsch 1. Joses Aul 1, M. Domburi ' S.
Kahn Ww. -.50, Lehrer Dauer 1. A. N. 10, Moseo , Gustav Aul 5, Js. Irans 1, Rotlftchild Ww. 1, g. ». ömfl Ben beim u. Simon 5, Simon Simon -/
Gabriel Bl>:mcntbal - Gedern 3, Mar Mner 5^ Wolf Oppenheimer 1, Jakob Löwenstein 1. B. Böhl 5 S. Meaer-Aschasien- burg 3, Bürgermeister Nisvel-Gedern 2, Scljrer Kratz 1, ~ brcT Tietz 1, Lehrer Schad 1. Dofvredia'r G-nner 2, Langervnenn 1, Apotheker Moog 1, Lb--rster Klingelböffer 1, August Backer 1, Gastwirt Hölcker 1, Mar e Benz, Lchrerin 1, N. N. T Otto Roth- Gsies-en 10, Jacob Dacr 10, Dr. Arndt 10. J-rau Wm Rech 10, G Klingspor 10. Meherhaif 5, Lehrer Spitz 3, E, Friedberger I Söhne 100, ?tlfred Dock 100, Gustav Hornberger oO.
brrqcT 20, Aug. Lvvenheimeb 30. Moritz Strauß 50, Morst'- Knnn 50, L. Sonneborn 30, Rosa Kaan 20, 3 $ 30, männer» mit einem inflnnrmi«n „$htt Ä W fÄ”? ’SÄ*
schcinlich, weil er argwöhnte^ daß t^m I BclTr Ww 25,'Z.^Kmn 50 S. -tzenstein Ww. 10. Pom5
den Streich gespielt hatten. .Heute w'ederbolte sich durch ^iibr-nn 25. M. Rosentbll Ww. 20, Ludwig Rosenthal 20 den Wiederausbruch de? russischen Streiks das starke 100 Pf.sfer 100, R. N. 3, I. Schulhof 10, L. »Lnß 10 Angebot russ Werte, und zwar bereits an der 5-por» Siesel 50. Heilbronner 5. Firma S. Glsoff-r 10. Garf »vren»* Börfe Tie?mal war die ..Jnterventionsbank" sofort traf» borf io. R. N. 25, Louis Weil 10. R. Löwentbrl 6 G.'-vier d. tia zur Stell- und hielt bis zum Schluß aus. Solche Vor- Rosenbaum 25. Rnd. Pönrenstein 2-->, A. Grunebanm -> sich/ jss gl,-B durchaus angezeigt, wenn man bemerkt hat, Fiegm. Stamm 20, Adelheid Kalm 10. Huao -eopold o, N die Rusieiikurse schier i n^? Bodenlose fallen, so- Anwalt Katz 150, August Frensdorf 15, Nathan Ro'enthal 50, wie Dte .mqiuuurjc juiici t - uu . rnrr ^rfintntäbt 50 Adolf Baer 20, Olebr. Rosenbaum 100, Poms
bald die Massige Russenban^ als Käu^r Marcus 50. A. Goldenberg 10. Frau Rosenbaum 25, Meier
an einem Borjentage fast allei di. Ritlsenbant als Käufer i 10 5 Gngel 8, Herm. Heu oO, Dr. Rosenberg 50,
aufgctreten sein. Es üc»:? :t u ia manches gegen btey kunst-1 ?0 ^.au .Hanau 10. R. N. 30, Ungenannt 5,
liche Halten der Papiere ; Aber es :,t doch unzwetsel- 9?. Stamm 50 Fräulein B. 3, Mer. Salomon 20. D. S.
hast da? kleinere Nebel c n1’ 5er der kaum ai:ezud2nkenden 3. G W. 8. Tr N. 3. F. Krämer 10. I Weitzem-
Pmnk, wenn die russisch ' Finanrverwalti'.ng den Dingen fnrn w. I. K-an 10, Dr. Hodv-s 50 — Im Kreise der israel. ihren "auf ließe Die russ Finanzverwaltung muß durch Relig'ons^^''lsrli'ft a-mmmelt 500 Mk. „ „ .
diesen Sturm sich hindurchzulaviercn suchen. Es stehen hier Angesichts der letzten betrübenden Nachrichten aus Ruß- ganz ungeheilrc Interessen, nicht nur Rußlands, vor allem land sind weitere Gaben dringend erwünscht, itnd werden auch der Glärl-i^r auf dem Spiele. von den Sammelstellen gerne entgegengenommen.
zeugen mit eigener Lebensgefahr Reisende aud dem Zuge leiden.
geholt haben, keine Dienstabzeichen tragen und daher fälsch- * T e rBa u de r Mo n tb la n ca u n hat nunmehr lief) sarPrwatarb-it-r Debatten worden sind.» Die öreftion ^nomten. Tie Lmre wrrd nach dem D>vu; der J'mgsrau- bemerkt outzerdem. datz di- Bokmonl-iqen i» «elsierbach den Östren zu b-endm-n. Ti-Reis- von
Betriebs- und VerkehrSverhaltniften entsprechen und voll- k^t bi§' olir wehten Station soll vier Stunden dauern kommen ausreichend sind. — Vielleicht äußern sich die Bahn- u„b 100 Frankm kosten. Ter Zug wird elektrisch gebeizt behörden auch zu anderen Mitteilungen. Aiiqenzeugen rügen, ^nd beleitchtet sein. Er wird aus einer elektrischen Maschine daß der Frankfurter HilfSzug trotz der Nähe von Kelsterbach und zwei Salonwagen bestehen, die Raum bieten für 80 erst nach einer guten Stunde an Crt und Stelle eintrai. I Personen. Tie Fenster sind so eingerichtet, daß alle Rci en- Atich seien die Verwtmdeten nicht schon um 1 Uhr in Frank- den ohne Aitsnabme die Lüssicht werden oen'esten können, fnrt gewesen, sondern erst um 1.30 Uhr zu Kelsterbach in Jeder Zug ist mit drei von einander unabhängigen mach- Traobohren in bjn ^n« ™o^n. F-rn--
c§ ln emer Zuschrift, der Kclsterbacher Unfall bade wieder1.^ werden, die telephonisch mit den Endstationen ver- etnmal die Gefährlichkeit der Gasbeleiichtung in Bahnzugen Hunden sind
gezeigt, da ein Wagen in Brand geriet. In anderen ' . Der Kamps um den Grafentitel. Die Vorliebe Ländern, z. B.^in Belgien, habe man schon längst elektrische k,5 englischen Publikums für Kriminal- und sonstige Schauer- Beleuchtung. (F. Z.) geschichten, wie sie in der Stoffwahl der englischen Literatur
** Kleine M:t«,eil''N"en a,,« -'s-n und de« 2;aqe tritt, erklärt sich einigermaßen, wenn man berück-
Nachbarstaaten. In Dchwanbeim a Ak. verübte ocrll ’ a
Weißbindermeister Berz einen Mordversuch auf seine Frau, ltchttgt, daß sicher m keinem anderen Lande Eurova^ so viele die er durch Beilhiebe zu töten verdichte und erhängte s i ch Und an iinglaublichen Einzelheiten so reiche LemationSafsären dann. — In H a n a n feierte der Ehrenbürger und frühere frei- on ^ie Deffentlichkeit gelangen wie in dem Vereinigten König- ÄÄMÄrM ÄV&ti bM« 'M, »i- di- SuHinir
mittelteucnmn da? Brauhaus Dertge seinen sämtlichen Ar- Berichte beschäftigt, ist deshalb mtereftant, weil sie zum Teil beitem eint Teuerungszulage gewährt. I nach Deutschland hinuberspielt. Der Tatbestand hört sich an
Gießen, 17. November 1905. »Graf Pückler hat ein neues Schlagwort geprägt.
** Turnverein. Unter den Jahresvergnügungen Dem roten Mgnasse ist jetzt die „rote Karline" gefolgt. ,Jn des Turnvereins, gegr. 1846. stellt unstreitig das Winter- cincr DOr Tage in Berlin abgehaltenen Versanunsimg ver- fest an erster Stelle, 1111b zwar hinsichtlich seines Besuches, sprach Graf Pückler, sich zu „bessern". Ein Diskus'ions- wie auch der Darbietungen. Der Turnverein scheint auch hatte gesagt, der Gras möge doch nicht nur Phrasen für fein, nächsten Samstag skat',findendes Winterfest^und tz^schen. Wenn der Graf den ersten Juden totfchlage, das hierzu aufgestellte Programm von schlage er den zweiten tot. Hierguf erklärte Graf Pückler,
C!"bmenn er j-ma.« ««W hab,, -r w°°- 'M-., gud-n etwas. Esiiige Solis der Regimentsmusik, sowie der von schlagen, so nehme er das ziirtick. Nicht totschlagen kundiger Hand eingeübte Tamenreiaen, der besonderer müfte man die Juden, sondern streicheln, so streicheln, Ranmverhältnisse halber -erst nach dem ersten Tanz zur daß die Rasselbande das Hasenpanier ergriffe. Er sei in Aufführung gelangen kann, werden ihre Anziehungskraft I s j n e r Jugend ein wilder Junge gewesen. Er habe nicht verfehlen. Ter Vorstg"d hat besondere Anweisungen alle Kinder mit Steinen beworfen und seine wegen Besiichs der Festlichkeit gegeben, damit dem Rufe Zch bester mehr als zu viel geprügelt. Im 5oufc 9Iur für MitMd-r" -mch a°I° ^ ^rb-n kann Sonntag bn (fj cr Qbcr nrfiocr qen,orben, nnd f-tzt fei er io fmbet e" 6 beB her nrtin7 er qar nicht nicht wisse, wi- er noch nrtiqer fein
s.?- ° » 6 R6' 5, vrr-A.'r foate 'on' Berlin werbe noch dos Sckiieklol non Sodom und
StobtoerwaNnng g-sKoff-nen b.ll,qen ?si sch ver. o i.fs (otlte L motrha (ej(c rocnn c8 niJ,t uor der Sünde eiblaffe. Er man meinen, bnü untere nnnbtirbemrttelfc M ru^000" rocinc viel über Berlin, denn seine Strafe werde entschlich
100 Zentner Fisch- komm-n lassen, die aber nicht vollständig schwarM v°l>mk-n s-- doch soviel Ben zu lachen. Rote nbgesekt wurden, so dasi man schlief,,ich einen T-i, ver. Parlme, bebenfe , ba qibt rt b“"" schenkt-. Mit d-n solaenden Berkansen. wofür etwa 30 bis die n-..-ft-n Süt- mit grün-n und °elb-n ^d-rn Kostbar 35 Zentner jedesmal beschafft wurden, haperte eS ebenfalls, kosten, und Schmuck. Alles wurde d,r d-m roter Sch ilf Dos letzte Mal brauchte man zwei Tage dazu, um di- Fische wstbrmg-n. . In d.efer -ebk.ch-^Tonart^ng es fort, c los zu werden. „ . „ . . Ein junges Ehepaar, das seine Flitterwockien in J<ali"n
Frankfurt a. M., 16. Nov. et Dciprecbiing bc51‘Schweiz verbracyte, kam von Tomo d'Sssola -Eisenbahnunglücks bei Kelsterbach war vielfach ba- nnrfl un^ tzcsck'loß, seine Reise über den Grimsilpaß
von die Rede, daß sich bei den Rettung?- und BergiingS- ^ach Meiringen fort^usetzen. Auf der Paßböhe blieb der arbeiten Eisenbahnbeamte geweigert hätten, mit!Wagen im Schnee stecken, der hier anderthalb Meter hoch Hand an zu le gen. Die Eisenbahndirektion in Mainz bat lag, und das G"päck und der Wagen mußte im Stick ge- au8 diesem Grunde eine Untersuchung veranstaltet und teilt! lassen werden. Zum Unglück sente auch noch ein heftiger in zwei Schreiben deren Ergebnis mit. Hiernach ist durch Schneesturm ein, und das Paar mußte, um sein Leben zu die Untersuchung sestgestellt worden: .daß das gesamte retten, die Pferde nehmen und ^suchen' das Irmsel- Eisenbahnpersonal m tatkräftiger Wetse an den r{°J^te^U ^ndVon dort^aus telegraphierte man nach Hgnd"ck RettungSarbetten teilqenommen hat. Die falsche« bnt um Alfe Eine Abteilung Mbeiter schaufelte sich
Annahme, daß hauptsächlich Privatarbeiter die Rettung?- Weg durch den tiefen Schnee bis nach Roterichbodcn,
arbeiten vorgenommen hätten, mag daher gekommen sein, bab roo das junge Paar tragen und in das Tal herunter- die Eisenbahnunterhaltungsarbeiter, welche sofort an der brachten. Siebzehn Stunden hatten die Eheleute nichts zu Unfallstelle waren und welche nach dem Zeugnis von Augen-! essen und trinken und mußten sehr unter der starken Kälte
Oberschics. Eisen-Industrie --- . i72.y . 148^


