Ausgabe 
2.1.1905 Zweites Blatt
 
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übliche Schlußrede SingerS, der den Berliner Genoßen Dank für die gestrige Vorstellung be5 alle proletarische Herzen tief erschütterndenNachtasyl" (dieser Ausdruck Singers be­weist, daß er das allerdings vollendete und auch nichtsozial­demokratische Herzen erschütternde Stück Gorkis für Partei­zwecke ausschlachten will und daß er der Sprache der Kunst aus demNachtasyl" kein Verständnis abgewinnen kann. Red.) sagte und dann die sozialdemokratische Partei wieder als die einzige bezeichnete, die die glückliche Zukunft des Proletariats garantierte. Die durch das Dreiklassenwahlrecht entrechtete Partei habe in diesen Tagen zum ersten Male ihren preußischen Landtag abgchalten, der einen Markstein bilden werde auf dem Wege zur endgiltigen Erringung der politischen Macht. Noch sei Preußen der stärkste Hort der Reaktion. Allein die unermüdliche Arbeit der Genossen werde bald die Weltenwende bringen. Unter Absingung der Marseillaise geht hierauf der Parteitag auseinander.

Volitilcke Tagesschau.

Rheinreguliening.

Die Frage der Oberrhein-Regulierung von Mannheim bis Straßburg ist wieder angeregt worden. Bürgermeister Back in Straßburg ließ seine am 21. d. M. in Aussicht gestellte SchM- fahrtsdenkschrift am Weibnachtsabend dem dortigen Stadtrat zu­gehen. Er entwickelt darin den geschichtlichen Verlauf der Ver­handlungen im Landesausschusse, sowie derjenigen mit Bayern und Baden: ferner bespricht er die RegulierungsüLereinkunst vorn November 1901 betreffs der Regulierungswerke und ihrer Unter­haltung, die Unannehmbarkeit der 1901 von Baden gestellter? Bedingungen und das Entgegenkommen Badens seit 1904. Die Denkschrift stützt sich auf das Gutachten des verstorbenen Oberbau­rats Franzius, der bekanntlich die Regulierung der Unterweser erfolgreich durchgeführt und auch die Frage des Schiffahrtserfolges für den Oberrhein mit aller Bestimmtheit bejaht hat. Bürgermeister Back gelangt deshalb ebenfalls zu dem Resultat, daß der Enolg der Rheinregulierung sicher sei. Letztere sei kein bloßer Versuch mehr, sondern Gegenstand eines cndglltig in allen Teilen aus­gearbeiteten Entwurfes. Sobald jetzt die Wasserbauverwaltungen für diesen Schiffahrtserfolg die Haftung ill^rnehmen, sei es auch nur gegen eine mäßige Ueberschreitung des auf 14 Millionen lautenden Kostenanschlages, dürften die Regulierungsbestrebungen wohl keinem Widerstand mehr begegnen. _____________________

Aus Stadl und Land.

Gießen, 2. Januar 1905.

** Neujahr! 9hm sind sie verklungen, die Sylvester- gtocken, und wessen Herz noch nicht ganz abgestumpft ist, der wurde bewegt in dieser Scheidestunde, wo ein ganzes Jahr des menschlichen Auf und Nieder Abschied nahm. Ja w,enn der Minuten immer weniger werden bis zum Glockenschlage der Neujahrsnacht, dann pflegt's auch da stiller zu werden, wo man sich unter Lust und Scherz die Zeit verkürzt, und es ist, als ließen sie sich nicht ab­weisen, die ernsten Gedanken, die mit sich bringt des Jahres letzte Stunde. Welche Pläne wurden im vergangenen Jahre gebaut, und was ist fertig geworden! Welche Wünsche wurden gehegt und gepflegt, und was ist's mit ihrer Er­füllung? Welch liebe Memchen waren damals an unserer Seite--sie haben Abschied genommen, ehe das Jahr

seinen Abschied machte. Jst's nicht die Stimmung des Sängers aus dem Alten Bunde, dre auch uns umfangen halt: ich denke der alten Zeit der vorigen Jckhre, ich denke des nachts an mein Saitenspiel und rede mit meinem Herzen; mein Geist mutz forschen. . . . Noch liegt ein Schleier über den zwölf kommenden Monaten; aber was La langes Grübeln und Sorgen? Wer's nicht glänzend hat in seinen äußeren Verhältnissen^ dem ruft5s jeder Tag' gebieterisch, mit rauher Notwendigkeit ins Haus, ins Ge­wissen: Du mußt arbeiten und alle Deine Dinge beschicken. Nach altrömischer Sitte pflegte man sich früher am Neu­jahrstage zu beschenken, wie's in romanischen Ländern noch jetzt vielfach Sitte ist; bei uns ist der Glückwunsch allmählich in den Vordergrund getreten, ein sinniger Neujahrsgruß, wenn man sich wirklich etwas Ernstes dabei denkt. Im Schwarzwald kennt man die besondere Formel:Ich wünsche Euch ein gutes neues Jähr, den gesunden Leib und den heiligen Geist, und alles, was Ihr Euch selber tvünschen möget." Ein tiefer Gedanke liegt z. B. auch in dem treu­herzigen Glückwünsche, der in der Eifel früher üblich war: Glück zum Neujahr! Lang zu leben, selig zu sterben!" Was sich die Leute wohl sonst alles unterGlück" vor­stellen und fteundlich dein andern und seufzend sich selber wünschen? Nur wenn wirweiter wirken in wackerer Arbeit, dann werden unsere Wünsche zur Wahrheit werden"".

Personalien. Se. Kgl.Hoheit der Großherzog haben den Oberstleutnant a. D. Cramolini auf sein Nach­suchen und unter Anerkennung seiner ersprießlichen und treuen Dienste von der Stelle des Präsidenten des Lund es- Verbandes der militärischen Vereine im Groß­herzogtum Hessen (KriegerkameradschaftHassia") zu entheben geruht. Dem Vorsitzenden der Handels­kammer Mainz und des hessischen Handelskammertages, Geh. Kommerzienrat Stephan Karl Michel wurde das Komtur­kreuz 1. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen.

** Verleihung nichthessischer Orden. Se. Kgl. Hoheit der Groß Herzog hat dem Professor der Königl. Akademie der bildenden Künste, Mitglied des Akademischen Rates, Eugen Bracht zu Dresden, die Erlaubnis zur An­nahme und zum Tragen des ihm von Seiner Majestät dem König von Sachsen verliehenen Offizierkreuzes des Albrechts- ordenZ, dem August Saarbach zu Mainz die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen des ihm verliehenen franzö­sischen Ordens einesOfficier dAcad^mie, dem Dr. med. Rudolf Ebertsheim zu Bingen die Erlaubnis zur Annahme und zum Tragen der ihm von Sr. Majestät dem Deutschen Kaiser und König von Preußen verliehenen Roten Kreuz- Medaille dritter Klasse erteilt.

** Aliceschule. Zu unserer Notiz vom Samstag ist zu bemerken, daß Fräulein Renner ihre Stellung bei der Aliceschule gekündigt hat. Sie ist am Arresthause in Darmstadt als Gefangenwärterin angenommen worden. Selbstverständlich kann sie aber erst dann hier austreten, wenn geeigneter Ersatz für sie gefunden ist. Der Kochkursus erleidet darum absolut keine Unterbrechung und nimmt am 5. d. M. seinen Anfang. Anmeldungen werden jederzeit von Fräulein Renner entgegengenommen.

** Tagelöhne cor 75 Jahren und 'heute. »Zwischen den Jahren" hat ein alter Gießener seine seit 1830 regelmäßig geführten Tagelohnbücher nachgeschlagen. Es in­teressiert vielleicht, die damals gezahlten Löhne und ihre Steigerung bis zur Gegenwart kennen zu lernen. Es wurde

bei ständiger,

d. b

auch den Winter

über währender Be-

schäftigung für

einen erwachsenen männlichen Arvener pro

Tag bezahlt:

NMd

0.66,

1830:

20

Kreuzer

oder

Mk

1835:

24

n

w

w

w

0.70,

1840:

24

H

ff

ft

ff

0.70,

1845:

24

w

w

ff

0.70,

1850:

30

w

n

ff

0.85,

1855:

34

w

H

ft

ft

1.00,

1860:

39

V

ff

ff

ff

1.10,

1865:

40

r

ff

ff

1.15,

1870:

52

V

ff

ff

ff

1.40,

1875:

-

1.75,

1880:

2.00,

1885:

2.00,

1890:

2.25,

1895:

2.40,

1900:

2.50,

1905:

2.70.

Eine Frau erhielt an Tagelohn im Jahre 1850 10, 1860 22, 1870 32 Kreuzer. In demselben Maße wie die Löhne dürsten alle Lebensbedürfnisse sich verteuert haben.

** Aus dem Bureau des Stadttheaters. Dienstag, den 3. Januar, geht als Volksvorstellung Ibsens Stützen der Gesellschaft" in Szene. Gerade dieses Werk des nordischen Meisters wendet sieh an das Verständnis weiterer Kreise und dürste daher starke Anziehungskraft aus­üben.

* Weihnachtsfeier der Ortsgruppe Gießen der Allgemeinen Vereinigung Deutscher Buch­handlungsgehilfen. Am 29. d. M. hatte es der kleine Verein unternommen, zum ersten Male an die Oeffentlichkeit zu treten. Dank den unermüdlichen Bestrebungen des Vor­sitzenden ist es mit tatkräftiger Unterstützung von Vereins­brüdern gelungen, den im Cafö Ebel versammelten Gästen, einige genußreiche, frohe Stunden unter strahlendem Weih­nachtsbaum bei Musikvorträgen, gemeinschaftlichen Liedern und Solo-Liedern eines liebenswürdigen Gastes zu bieten. Den Abschluß bildete der Tanz, der die Letzten der fröhlichen Ge­sellschaft erst am stützen nächsten Tag auseinander gehen ließ.

** Terminkalender für hessische Justiz- Beamte pro 1905. Herausgegeben unter Benutzung amtlicher Quellen von Mitgliedern des Richtervereins. 2. Jahrgang. Verlag von I. Diemer in Mainz. Der neue Jahrgang weist eine Reihe Verbesserungen auf, so die Zu- fügung der Verzeichnisse der Behörden und des Beamten­personals einschl. der Kandidaten für den höheren Staats­dienst, ferner die Beigabe einer Reihe von Gesetzen, Ver­ordnungen, Bekanntmachungen und Ausschreiben betreffend die Rechts-, Dienst- und Gehaltsverhältnisse der Richter und Notare, sowie anderer gerichtlicher Beamten und Be­diensteten; die Zufügung der Vorschriften betreffs Er­langung der Fähigkeit zur Belleidung eines Lllntes im höheren Justizdienst; die Zusammenstellung höchstrichter­licher Entscheidungen wird fortgesetzt usw. Der Kalender dürste sich in seiner jetzigen Gestalt neue Freunde zu den vorhandenen erwerben.

** Internationale Ballonfahrt. Am Donners­tag, den 5. Januar sindet in den Morgenstunden eine inter­nationale wissenschaftliche Ballonfahrt statt. * Es steigen Drachen, bemannte und unbemannte BallonS auf in Straß­burg, Zürich, München, Barmen, Hamburg, Berlin, Wien, Petersburg, Rom, Kasan, Blue Hill 2c. Der Finder eines jeden unbemannten Ballons erhält eine Belohnung, wenn er der jedem Ballon beigegebenen Instruktion gemäß den Ballon und die Instrumente sorgfältig birgt und an die angegebene Adresie sofort telegraphisch Nachricht sendet. Auf eine vor­sichtige Behandlung der Instrumente :c. wird besonders auf­merksam gemacht.

-g. Großen-Linden, 1. Jan. Auch in diesem Jahre sind unserer Kleinkinderschule wieder stoh begrüßte dankenswerte Beihilfen als Weihnachtsgeschenke zu- gestossen, von der Sparkasse Gießen 395 Mk. und von dem früheren Besitzer de§ Gießener Braunsteinbergwerks, Herrn C. W. B. Fernie durch dessen Herrn General­bevollmächtigten Direktor Pascoe-Gießen 150 Mk. Auch Klein-Linden ist in gleicher Weise wie früher bedacht worden.

Darmstadt, 31. Dez. Am heutigen Sylvestertag sind es 25 Jahre, daß der längjährige Dramaturg des Hof­theaters Dr. Dräxler-M ans red gestorben ist. Der Tägliche Anzeiger", dessen Redakteur Dräxler-Manfred eine Reihe von Jahren war, weihte dem Verewigten ein Gedenk-

§ Marburg, 1. Jan. Im nahen Dilschhausen machte gestern der 40 Jahre alte Landwirt Stephan Groß seinem Leben durch Erhängen ein Ende, nachdem er vor­her in einer Wirtschaft geäußert hatte, daß er jetzt sein letztes Bier trinke.

Marburg, 30. Dez. Auf der Tages-Ordnung der heutigen Stadtverordneten-Sitzung stand die Ver­längerung des Vertrages mit dem Theater- drrektor Steingoetter. Der Vertrag wurde auf 1 Jahr weiter verlängert.

El eine Mitteilungen ans Hessen und den Nachbarstaaten. Der Kreisarbeitsnachweis des Kreises Offenbach, dessen Zentralstelle sich Kaiserstraße 75 (Hinter- haus) befindet, beginnt mit Montag, den 2. Januar, seine Tätigkeit. In der Gemarkung Beiseförth (bei Kassel) wurde in einer Tiefe von 35 Metern eine 3,80 Meter starke Braunkoh len sch icht aufgefunden.

* . Die Unterdunnelung 5er Linden in

I"' DekEtlich liegen mehrere Projekte bereit welche

oX .bet amben zum Gegenstand haben, und'

hTt? kr,at. ein< Artung im Polizeipräsidium er-

9|7b!; daß der von der Stadt ausgehende Vorschlag die

Anführung der Straßenbahn von der Markgrafen- und Brhrenstraße tn den Tunnel zu bewirken, der annehmbarste gutunterrichteter Seite erfährt dieD. W " daß ba-s städtische Projekt jetzt an das Derkehrsministerium weiter­gegeben tft Dort imrd es einer nochmaligen Prüfung untttzogen werden und eventuell werden Abänderi.ngsvor- schlage der Stadt übermittelt werden. Da grundsätzliche Bedenken voraussrchtlich nicht geltend gemacht werden hoiit fra,er Frist, daß die städtischen Pläne an den Kaiser g.elangen, der bekanntlich der Unter tunnelung

der Linden das

Grunde glaubt «man auch « rechtlichen Verhältnisse,

des Instanzenweges Auch für d« & z^Isle, der

nng des Tunnels usw der Stadt '»agen &S 'S' SM Ä'Ä freiacaebcnc Straße vorhanden tft. Dte iinrcrninntiiuiH-

Fahrdamm der Lmden mutzte wenn nicht dc, Straßenbahnen während des Baues derneuenOper ganz stocken sollte, eher fcrtiggestcllt fern, al-(man, mtt Neubau beginnt. Tas neue Opernhaus ist 'W

vom Landtage bewilligt worden, doch glaiilt_ [

Annahme dieser in Aussicht stehenden Regrerungsvorlag^ ES handelt sich sowohl bei der Untertunnelung wie I n v m Opernhausbau um spezielle Wunschq de-' ». - - s,il)rnuSe

der letztere von der Fertigstellung der erstenen< sicht nach abhängig sein wird, so glaubtmanul ur verhältnismäßig schnelle Erledigung der Tumuisragc.

Knnti und Wissenschaft.

Von seinem Sei udjc bei &er6artö «Ot- mann in Agnetendors weis; G. dertolini trt ,,

Antologia" auszuplmidcrn: vom deniuircnrsten -til der LUIa und ihrer Einrichtung, von der Knicke und -'l'chi-nt chrer land schastlicben Lage, von dem Charalterstilde ihres -.est - feiner Lebensweise, seinen Kansgottern und dem einer baldigen Vcröfsentlichung entgegensehenden Roman, den er unter ivebcr hat. Unter den Knnstgegenständen der Bstla fallen dem italwnisckwn Gast das Bronzclpldnis Goethes, dem, vanptmann lein U>imdcrr Verehrung zugewandt hat, zwei äußerlt grAwie swwetten Fran» Stucks und eine Maske Napoleons auf rie Bnchngckwanke und Gestelle sind natürlich mit den Werken aller Großen angemllt, aber auch auf Tischen und Stühlen liegen Bande umher tzaupt. mann, der in Venedig, Rom und Sorrent gelebt hat, sprach sich mit Lebhaftigkeit über ine Koryphäen aller Kunstgebiete Italiens ans, ersuchte aber seinen Gast, nickfts über, inne^ckrteile ver­lauten 8ii lassen. Auf die Frage, welches seiner -decke n am meisten liebe, antwortete Hauptmann, daß er, tme cm nutcr Vater, allen seinen Geistes lindern wohlwollend gegenüberstehe, gestand aber auf ein weiteres Drängen seines Gastes zu, daß ihm ,.Michael Kramer" eine besonders liebe Arbeit sei.Zu den äußerst regel­mäßigen Lebensgewohnheiten 5)auptmanns bildet der am häuslichen Herd unter musikalischen Genüssen in Gesellscliast seiner jungen Frau einer hervorragenden Geigerin und verschiedener er­probten Freunde verbrachten Abend den Schluß. Beethoven und Bachdie Unversieglichen"" sind die Lieblingslomponisten des Dichters. In den von Bächen durchrieselten Tau^seugebüschen des Riesengebirges sckiweift er umher, läßt keine ^6>sundheits^ maßregel unbefolgt und kann sich, gestählt voni .Harzdust des' Waldgebirges, an seinem Schreibtisch niederlassen, nm seine Schöpfungen druckreif aufs Papier zu bringen.Ter Vene­zianer"" heißt der Roman, an dem Hauptmann jetzt schreibt, und da auch Gabriele DAnnunzio der Schilderung Venedigs fein geistiges Siegel aufgedrückt hat, wird es intereffmtt sein, die deutsche Spiegelung dieser Märchenstadt mit der italienischen vergleichen zu können.

Ludwig Pietsch, der bekannte Ball- und Kunstberic^- er Ratter derVoß'. Ztg.", ist zu seinem 80. Geburtstage sehr gefeiert worden. Wie bereits gemeldet, hielt bei dem Festessen der Schwager des Kaisers, der Prof. Pietsch sehr wohlgesinnt ist, den ersten Toast auf ihn; mehrere Minister waren anwesend, der Berliner Oberbürgermeister feierte gleichfalls das immer noch unermüdliche Geburtstagskind. Ludwig Fulda sprach als Vor­sitzender des Vereins Berliner Presse; er erklärte, was die wohl- bekannten ^mtialen P." (Pietsch hat nie anders gezeichnet) °q?? Renten: L. P. bedeutetLangjähriges Pressemitglied", Literarische Perionlichkeit",Lichtvoller- Prosaist"",Liebens- wurdlger Plauderer" Luchsäugiger Porträtist"",Lodernder Par- teiganger" (aller Schonen),Lebensgefährlick)er Praktikus"" (in l'ulfcriafi", aber auch Cm"e 'o* &^,mJdaflIidlrT Patriatlsmuz",Löb- m-!USnhb r<."?Äb£T Pbklosoph"Lorbeergehonter Papa M-tschd^ b Wcrte§ " dm SchlußLmg Lebe

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SS^enheiten

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gaubetm). - Anna Schüdhauer °Greij?°,nit £,cn,ct (5,ab - v leij) ,n,t Richard Gürtler (Bad

Daiidel und Derkehr. Volkswirtschast. geI?bCorfi0@tamZu5är^bl0n S' Quandt u. Man- im Vogtl., zählt n-nler ibrer in Schöneck

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Spirlpiak der «reinigten Frankfurter Stndttheater.

. Opernhaus.

Dienstag den 3. . o -r u

nachniittags halb 4 Uhr ^'ttwoch deii 4. Jan^

Schwalbennest." DmmÄdiq' M»» ' ^bcnb§ 7 * 9 Uhr: .Das S5r«taa den G. Januar aefcfilXn r "Samson und Taiila." nachmittags halb 4 Uhr: bc" T- Januar,

grm." Sonntag den 8 Abends 7 Uhr: .Lohen-

elichen. Abends 7 Uhr: D°e' hnlb ^Uhr:Blond-

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