155> Jahvg
Mittwoch, 8. Marz 1905
Nr. 5
General-Anzeiger, Amts- und Anzeigebiatt für den Kreis Sieben.
sssi Siebener HnjtiQd «»xez
11
terung
richtet sind.
Ersahruugett im KLeesamenbezug
angepslanzt wird.
Emil G r u h n e (Oppenheim).
West- iinb Süddeutschland.
Kamen, ber iiber 30 Prozent horte Körner besah ergab der Bearbeitung mit dieser Maschine nur noch ca. a Prozent
Scklutz 6 Uhr.
äni>?5)ka^no66. landwirtlchnstliSe Versuchsanstalt Augustenberz
Februar 1905 nur 29,60. , .
Wie regelmäßig beobachtet werben kann, so ist in Ost-. u«d- Norddeutschland der Leutemangel erheblich stärker als m Mittel-, West- unb Süddeutschland. Bei den Nachweisen m Ostpreußen waren im Februar 2082 Stellen als offen gemeldet, dagegen meldeten sich nur 167 Bewerber. In der Provinz Brandenburg meldeten sich auf 6496 offene Stellen 419 Arbeitsuchende. In Schlesien wurden 3342 Arbeiter verlangt, das Angebot dagegen betrug 285. In Hannover endlich kameii auf 1638 offene^Ltellen 235 Arbeitsuchende. Weit günstiger stellte sich schon das Verhalt- ins in Wcstsalen, wo aus je 2 'offene Stellen 1 Arbeitsuchender kam. In Schleswig-Holstein glicheii sich Angebot und Nachfrage aus. In Hessen-Nassau und in der Rheiuprovinz .zeigte sich sogar ein kleines Üeberangebot. Im Königreich und Ui der Promnz Sachsen ist besonders die Nachfrage nach weiblichen Arbeitskräften erheblich stärker als das Angebot, während für männliche Arbeiter das Angebot ausreichte. Von den süddeutschen Staaten 3-eigt Bayern eine starke Verschlechterung gegenüber dem Vormhr. Während sich im Vorjahr Angebot und Nachfrage fast deckten, ist im Februar des lausenden Jahres die Nachfrage gestiegen, während
nach der Bearbeitung mit dieser Maschine nur noch ca. b Prozeni fmTte Körner Der Erfolg im Keimapparat war dstiher ein sehr günstiger. Äeußerlich sah man dem Kleesamen keinerlei Ver-
das Angebot beträchtlich abgenommen hat. In Württemberg und Baden, ebenso in Elsaß-Lothringen reicht die Zahl der Arbeitsuchenden aus, nm sämtliche gemeldeten offenen Stellen zu
"L'cn kommen heran. D-n A-rzten wird ich eine Gesinnung zeigen, die den Sozml- Borstände werden plötzlich enü^en. An lbewußte Sozialdemokraten DaL ch die mokrat-n. wo sie ,n der Mehrheit sind, hat ganz recht. Ost werden bei den Leute entlassen und mit ganz unfähigen beseht, die nur das Verdienst haben, datz ^oizaldemokraten sind. Jeden Augenblick r Genosse ist mit der Kasse durchgebrannt, eshalb eingreifen, damit die Sozialdemo- v w „.affen so ausnützen können.
Staatssekretär Gras PosadowSky erinnert daran, daß tn Amerika in einigen Staaten der Befähigungsnachweis für daS Baugewerbe herrschte. Die deutschen Arbeiter auf der Weltaiis-. ftcHung in St. Louis hätten sehr darunter zu leiden gehabt und iick bitter darüber beklagt. £
Abg Dr. Dahlem (Ztr.) stimmt einen Lobgesang auf du sozialpolitische Tätigkeit des Zentrums an und befürwortet eme Zentrnmsresolution, daß nur der Lehrlinge halten dürfe, der den Meistertitel besitze, und eine zweite Resolution, bie eme ausreichende Sonntagsruhe für die Binnenschiffer fordert.
^H.-rauf vertagt sich das Haus «uf Mittwoch 1 Mr. (Initiativanträge der Freisinnigen und der -polen verr, anderweitige Abgrenzung der Reichstag swahliretie.).
hin1® T n 3 Ii ü i t"c n ljabe ich den technischen Rat des RcichsamtS Enkrn ine Anzahl von Glashütten bereisen lassen. Es wurde daraus hu'gcwiesen, wie g-säbrlich cs sei in hyg>cni,chcr l^hei einzelnen Arten des GlaSblasenS verschiedene Arbeit^ mit demselben Instrument das Glasblasen besorgen, da sh.,.* bi, Metabr der U-bertragung von ansteckenden Krankl>eitcn Mr n^tkRt eotocit sich das hat feststellen lassen, wird nur meiner Flstnnl, ober einigen Fabriken «ollen wir sagen, das Glas- LUrr, hurefi Anwendung von Apparaten mit kompromicrtcr Lust bA" bl,S wird di-s-S Verfahren namentlich beim Blasen von SlKn emgcwendet, um .° die menschstiche Lunae zu ersetzen und
daß die Frücyte auch in der Größe und Qualität verschieden sein können. Nüsse seien Nüsse, in dem Bewußtsein werden die Bäume gesetzt, und so fällt dann aucy der Fruchtertrag nur gering aus.
Gesuchte Taselnüsse werden nur dann gut bezahlt, wenn !ie großsrüchtig und weichschalig sind und eine reine, Helle ^arve haben. Diese Eigenschaften werden durch Veredelung der Nußbäume mit entsprechenden Sorten erzielt. Da aber die Veredelung keine so einfache, wie bei anderen Obstarten ist, so empfiehlt es sich, bei Anpflanzung seinen Bedarf an Bäumen aus einer größeren Baumschule zu beziehen. Tie Nußbäume werden am besten als 1—2jährige junge Samenpflanzen unmittelbar über den Wurzelhals durch Geißfuß, Spaltpfropfen oder Kopulieren veredelt. Zu diesem Zwecke werden die zum Veredeln bestimmten Pfläiezlinge ausgegraben und dann erst veredelt. Die fertigen Veredelungen werden in ein kaltes Mistbeet so eingelegt, daß die Edelstelle einige Zentimeter unter die Erde zu stehen kommt. Ms Edelreiser verwendet man 8—10 Zentimeter lange mit Gipfelknospen versehene Zweige. Bis zum Antreiben werden die Veredelungen mit einem Mistbeetfenster überdeckt, langsam werden sie an die Lust gewöhnt und dann das Fenster wieder beseitigt. Die geeignetste Zeit zum Veredeln ist April.
Wenn auch der Nußbaum in fast jedem nicht zu nassen Boden wächst, so verlangt er doch zu seinem Gedeihen steinigen, kalkhaltigen Boden. Die Bäume, welche von Herbst bis Frühjahr gepflanzt werden können, setze man in 12 bis 15 Meter Entfernung von einander, in geschlossenen Beständen, wenn nur des Holmes wegen angevslanzt, enger.
Mögen die Zeilen dazu beitragen, daß der Nußbaum, der unter den besagten Verhältnissen vorzüglich gedeiht und hohe Erträge bringt, in Zukunft mehr wie seither
teilt Riehm-Karlsruhe in der Deutschen Lcmdw. Genoß ensapiftS- presse mit. Er weist darauf hin, daß man beim Kieesamen- bezug in diesem Jahre wegen der Mißernte in vielen sonst bedeutenden Produktionsgegenden, wie in Schlesien, in Stciermarr, in Siebenbürgen und in fast ganz Norbbeutschlanb, besonders vorsichtig sein muß, um keine für seine Verhältnisse unpassend Saat zu erhalten. Ob chilenischer Klee für uns paßt, erscheint unzweifelhaft. Solange noch inländische, wenn auch teurere Saat zu erhalten ist, kaufe man inländische Saat. Hier braucht man nicht zu ängstlich nach dem Namen zu fragen, denn badischer, württembergischer, bayerischer Kleesamen wird überall so gnt^ gedeihen wie der bekannte schlesische und pfälzische Klee, ^n ^üd- deutschland ist in diesem Jahre eine sehr reichliche Ernte, die Norddeutschland mit tadelloser Ware versorgen kann. Eme andere Sorte, die nach den Allgeboten vieler Firmen in diesem Jahre billiger wie einheimischer angeboten wird, ist der französische Rotklee. Als vor mehreren Jahren Rotklee auch sehr teuer war, kauften wir einmal lothringischen Kleesamen. Vermutlich war dies französischer Rotklee. Während einheimische eaat gut durch den Winter kam, winterte jener Rotklee bei uns vollkommen aus.
Ich rate deshalb, solange dies möglich ist, nur einheimische Saat zu kaufen, und zwar sollten die Zentraleinkaufsstellen, um über die Herkunft die besten Garantien zu haben, möglichst idbU bei ihren Nottlee produziereiiden Mitgliedern den Em lauf besorgen. In Vaden konnte der Konsumverband über 1000 Beniner von seinen Mitgliedern aufkaufen. ,
Bei diesem Einkauf muß man aber auch vorftcytlg zu^Werke gehen. In erster Linie ist eine Kleesamen- resp. Kleeseid-e-Rcinig- uugsmaschiile notwendig. Gebr. Räber in Wutha baut eine sehr gute Maschine „Cuskuta". Jeder einzelne Posten wird vor der Reinigung und Mischung aus Kleeseidefreiheit untersucht. Nach der Reinigung und nach Erhalt des Untersuaiungs-Ergebniftes tonnen die einzelnen kleineren Posten gemischt werden, sollte aber in einer Partie nur ein Kleeseidekorn gefunden werden, so halte man trotz mehrmaligen Reinigens auf der Kleeseide-Reinig- ungsmaschme diese Partie vorsichtshalber getrennt, wenn auch die nachträgliche Untersuchung, wie bei sorgfältiger Remigung vorauszusehen ist, KLeeseidesreie ergeben hat.
Ferner sind getrennt zu halten: Partien mit großer ^Hartschaligkeit der Körner von solchen, die eine hohe Keimfähigkeit besitzen. Wir erhielten vor einfgen Tagen einen größeren Posten Kleefamen, der aus sehr rauher Lage int Schwarzwald stammt, bei dessen Untersuchung 95 Prozent Keimfähigkeit — gewiß em sehr günstiges Ergebnis — konstatiert wurde. m ,,
Dagegen erhielten wir u. a. aus dem Odenwald Partnn, die. 30 und mehr Prozent harte Keime nach der Untersuchung ergaben. Zur Beseitigung der Hartschaligkeit verwandte man bisher Ritzmaschinen. Man ist hiervon jedoch meistens wieder abgekommen, weil die Befürchtung naheliegt, daß wohl svr,dte UnErsuchung durch das Ritzen eine höhere Keimfähigkeit erzie t wird, die Keimkraft im Boden aber eher notleiden durfte, weil die ^fluten leicht große Verletzungen erhalten, so daß bei'ungünstiger Witterung solche schwache Keimlinge leicht ganz absterben
Eine neue Maschine, Svalöfs Kleewinen-Praparator, soN diesen Mangel nicht haben. Wir kauften uns eme solche Maschine, ' obwohl wir keinerlei Erfahrungen Über diese Maschine ausfindig machen konnten.
besetzen.
So zeigt sich in den rein landwirtschaftlichen Gegenden Deutschlands schon frühzeitig im laufenden Jahre eine ausgesprochene Lentenot. Diese muß sich stoch verschärfen, wenn es nicht gelingt, den Bedarf an ausländischen Wanderarbeitern zu decken. Die deutsche Landwirtschaft im ganzen hat etwa jährlich 300 000 ausländische Wanderarbeiter nötig. Davon entfallen ca. 250 000 auf russisch-polnische Zlrbeitskräfte. Der Übrige Bedarf wird ans Galizien, Ungarn und Böhmen gedeckt. Man befürchtet nun mit Recht, daß der Ausfall an russisch-polnischen Arbeitskräften im laufenden Jahre beträchtlich sein werde. Ein Ersatz aus anderen Ländern ist aber bei allen Ailstrengungen, die gemacht werden, nicht zu erwarten. Aus allen diesen Gründen hat die Landwirtschaft sich auf ein Jahr besonderer Arbeiterknappheit einzurichten. Bei einer derartigen Marktlage, wie sie das laufende Jahr vor sich hat, wird der Mangel einer Zentralift-----7
der landwirtschaftlichen Arbeitsnachweise besonders lebhaft empfunden. Die Zersplitterung der deutschen Nachfrage und das Vorwiegen der großen Privatvermittelungsbureaus verhindern den Erfolg aller Bestrebungen, die auf eine systematische Verminderung der Lentenot in der Landwirtschaft Deutschlands ge-
ArbeitermangeL in der Landwirtschaft.
Kaum haben die Feldarbeiten wieder begonnen, und schon stellt sich heraus, daß in diesem Jahre das Angebot von Arbeitskräften in der Landwirtsch-aft sehr schwach ausfallen dürfte. Die Besserung des gewerblichen Beschäftigungsgrades. hat im vorigen Jahre die Abwanderung vom Land stark begünstigt. Im laufenden Jahre wird der Zuzug nach den Großstädten und gewerblichen Zentren sich weiter verstärken. Die diesjährige Zunahme der Abwanderung würde nun vielleicht wenig ins Gewicht fallen, da das Neuangebot von Arbeitskräften im laufenben Jahre an und für sich höher ausfällt als in den Vorjahren und dadurch gewissermaßen das Mehr der Abwanderung ersetzt wird. Eine Verschärfung des Arbeitermangels gegenüber dem Vorjahr tritt hauptsächlich deswegen ein, weil die Beschaffung von ausländischen Saisonarbeitern im laufenden Jahre ganz besonders erschwert ist. Schon jetzt zeigt sich bei den landstnrt- schaftlichen Arbeitsnachweisen ein weit geringeres .Angebot von Arbeitskräften Ms im Vorjahr. Wenn auch durch diese Nachweis nur ein äußerst minimaler Teil der nötigen Arbeitskräfte vermittelt wird, so bilden sie doch bemerkenswerte Beobacytungv- stationen für das Verhältnis von Angebot und Nachfrage auf dem landwirtschaftlichen Arbeitsmarkt. Während sich an sämtlichen Arbeitsnachweisen, soweit sie ausschließlich Arbeiter für die Landwirtschaft vermitteln, im Februar 1904 auf la uoa offene Stellen 5665 Arbeitsuchende meldeten, betrug un Februar 1905 die Zahl der offenen Stellen 181/3, bagegen Die Zahl der Arbeitsuchenbeil nur 5380. Es nahm also trotz der starken Zunahme der offenen Stellen die Zahl der Arbeitsucheii- den gegenüber dem Vorjahr noch merklich, ab. Auf 100 offene Stellen kamen im Vorjahre 40,59 Arbeilftichentze, dagegen un
einem Male ave Vorzüge auf sich. Herrn Dr. Mugdan ist eS audh nicht darauf anaekommen, von diesem Platze aus, stets. bet der Wahrbeit zu bleiben. Er hat den Fall von dem Parteigenossen Oswald erzählt. Nun will ich den Namen ganA verraten. Oswald fft nur sein Vorname. Der Betreffende heißt Oswald Grauer. Es ist nicht wahr, daß ihm zwei Kneipen gegeben worden sind Er hat sie sich selbst unter schwierigen Verhältnissen eröffnet. Er ist Mich nicht Expedient am „Vorwärts" gewesen, sofern er ist von seinen Parteigenossen in Lichtenberg zum Spediteur gewählt worden. Wie ging es dann weiter? Als der damalige ^anken- rassenrendant sich soviel Unregelmaßrgkeiten zu schulden kommen ließ, daß ihm gekündigt werden mußte — lelbst der Aufsichtsbehörde wurde die Sache zu bunt —, da meldeten sich au dieser Swlle außer Oswald Grauer auch noch acht andere Bewerber, darunter zwei Korvettenkapitäne a. D. Der Borstand, der darüber
tägig zu sein. Dieses Verfahren aber h nicht herausgestellt. Es hat sich auch fahr der Übertragung von ansteckenden liegt, wie man früher glaubte. Wenn mg der Tuberkulose hingewiesen wurde,.
daß, wenn der Speichel in den Ma^en it wahrscheinlich ist. Daß jeder Arbeiter _-n soll, hat sich praktffch als undurchführ- mrb aber von mir weiter verfolgt werden, pothekengesetzgebung ist Voroer Apothekerkonzession. Mmi hat sich -ser Ablösung auf das eingehendste decket auf unübersteigbare Hindernisse ge- n preußischen Kultusminister gebeten, in reten, ob nicht auf anderem Wege ohne rrechte eine Reform des Apothekenwesens rte. Man scheint nun in Preußen der : landesgesehlich zu regeln, jd) kann jedoch ceichsgesetzliche Regelung sehr erwünscht utz der Photographien hat etnA unterzogen werden müßen. Es wird icrben. Die Feuer versicherung s- .eine Kartell-Enquete einzubeziehen, wäre ch hier ja nicht um warenproduzierende Zrage der Bestechungsgelder im erkehr wird nach Umfang und Tragweite )en müssen, ehe gesetzgeberisch eingegriffen ’ften zunächst die Handelskammern dar- lbg. Zubeil heute angeführten Fälle von . e n fallen nicht unter die Vorschriften ch mißbillige den Verruf in jeder Form, von wem er will. Dann muß man aber 'a§ Streikpostenstehen und die Warnung h eine Art Verruf. Was den K i n d e f * .non nicht erwarten, daß ein derartiges n vollem Umfang durchgeführt wird. Es
Folge, daß das öffentliche Gewißen ae- e geschaffen wird. Die. Vorschriften^ über werden einer allgemeinen Nachprüfung m ist geneigt, über den „englischen Sonn- >ch liegt in ihm eine Quelle des Segens sS^hr richtig lf In den Prioritätsstrett für Sonntagsruhe hier eingetreten, wrN Jemand rief scherzend: Man konnte da al Das kann man auch im Ernst. Dre aments, des alten jüdischen Volkes toaren oert§ und tiefe Kenner der menschlichen Sonntagsruhe ausdehnen, so dienen wtr ib leiblichen Wohlfahrt unseres Volkes.
) meint, es sei boch sehr bezeichnenb, daß •egen die Reformvorschläge des Staats-
Veto eingelegt habe, ehe noch die Vor- elegt seien. Das Zentrum hat wieder men, um der Regierung seine Macht M etär, der sich beklagte, daß ich ihn so autz ich erwidern, daß mich meine Wähler Jen, um mich in konventionellen Formen . Notlage des Mittelstandes hier bekannt ' muß gegen den Terrorismus der Sozial- ) die christlichen Arbeiter schützen. Das m3 verboten werden, denn jetzt sagen dte : Und willst Du nicht willig, so brauch ist es, daß die Krankenkassen so ganz tn ,o Trat en geraten sind. Doch ist der Frei- igt, hier Vorwürfe zu erheben. Nirgends enwesen als in dem freisinnigen Berlin, m der Charite frei, aber nur der scheu Stadtrats bekam sie.
i skons.s: Wir sind zufrieden mit der An- ^nachweises für das Bauhandwerk, werden < Befähigungsnachweis nie verzichten. Es daß die Handwerker selber ihn nicht haben
bestätigt, daß die Handwerker sonst kerne .. Dann hat mir Herr Zubeck noch den h im Submissionswesen eine ganz andere hier im Hause vertrete. Er sagte, es gab .cki in Potsdam, der das Submrßw^- m Weise ausübte, der beim Bau des Ne- otsdam den weitaus billigsten Aiychlag <r um 20 000 Mk. unterbot. Was ist
Was würde Herr Zubeck sagen, wenn ich b früher einen Gastwirt Zubeil tn Berlin, war sehr schmutzig, die Arbecker mutzten trinken. Ach meine, derartrges eit sich ober denn der Fall tu Potsdam, er Pauli hatte eben bereits Erfahrungen -ungsgebäudes in Frankfurt gesammelt, i Vorwurf machen, daß er. ati der Hand Berechnung aufftellte, die sich fteilich von ich mtrerschied? Die Ausführungen des den Terrorismus in den Kramenkaßen


