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Oberförster Dr.' B e rt o g-Berlin, Rittergutsbesitzer von Salisch, Freiherr von Bodelschwingk, Forstmeister Heyer-Jugenheim und Pros. Dr. Endres-München beteiligten. Tie Versammlung nahm schließlich eit bloc folgende, vom Forstwirtschaftsrat vorgeschlagenc Sätze an:
Die VI. Hauptversammlung des Deutschen Forstvereins erklärt, baß zut Hebung und Förderung der Pritxttforitwirtschaft Maßregeln der Forstwirtschastspflege in hohem Maße geignet er-
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'M w E db nach v! eilienku Feuer cmgestü Premier D i a m t und fei) der Enge beschuldig — Ztoisc! einen Bo tödlich
Mos hombra Thotin- -rschoss Bitte.
mögen voi essantr Ta! dagegen m soll e§ im je über ein Million M Aar'e, der 500 Mill, noch niehr Dafür gibt sächlich sche tum so unt Mikado.
nichste Ma tistik auf 1 wo bleibt i tonn, alle! ta einen Hntiert.
' Gr kpar 5 heiiktet, be 6 Zuillino ' De oorstellt:
An diese Vortrage tnupfte sich eine iaw in welcher sich besonders Forstmeister F' Oberförster Dr.' B e r t o g - Berlin, fRitteri
Cholera eine weitere Verbreitung erlangen, so wird in den Verfügungsrecht absprach und die Dame der reichen Frau in Staaten, di- sich bisher gegen di- Feuerbestattung ab. Pflege gab. di- di-Anzeige gemacht hatte. Dieselbe soll, bil lehnend verhielten, zweifellos di-Frage ihrer Zulassung ernst, ihre vollständige Herstellung von den erlittenen nervösen r.-tf. nrüfen fein Erregungen" ärztlich festgestellt tst, IN dieser Aufsicht bleiben.
' 6 7 * v * Das geschieht lediglich aus dem einem Grunde, daß man
Das Berliner Polizeipräsidium teilt mit: Nach einer nicht recht daran glanben will, daß sie wirklich seine Ge- Meldung hiesiger Blätter ist eine Person aus Charlottenburg mahlin ist, sondern von ihm nur unter Einschränkung ihres unter dem Verdacht der Cholera in das dortige Krankenhaus persönlichen Willens-Vermögens zu seinen charlatanistischen im Westend eingeliefert worden. Demgegenüber sei zu be- Zwecken ntißbraucht wird. Sie wird gegen ihn die Hauptwerken, daß sich der Choteraverdacht auch ohne bakterio- zeugiu sein!
logische Untersuchung nicht bestätigte, daß es sich vielmehr ' Alices neuester Bewerber, nämlich Alice um eine harmlose Darmerkrankung handelt. Ro osev elts, so schreibt uns unserNewyork-lil.-Korrespondent,
Dagegen ist der Telegraphist Stellmacher in Sch le usenau ist einer, wie ihn wohl keine Frau, keine Prinzessin aus fürst- bei Bromberg an Cholera gestorben. sichern Geblüte aufzuweisen hat. DaS „schneidige" Töchterlein
Auch bei einem Altsitzer in Ludwikowo und bei einem des Präsidenten hat nämlich die Gunst eines leibhaftigen Flößer in Woyotechowo, Kreis Schubin (Prov. Posen), die Sultans gewonnen, der jenseits des großen „Ententeiches* unter choleraverdächtigen Erscheinungen erkrankt waren, ist von der Dame „gehört" hat. Es handelt sich um den Be« I Cholera festgestellt. ‘ Herrscher aller Zulus, der nach einer aus Jolo eingetroffenen
In Posen ist die Ehefrau des Schiffseigners Karl Meldung die Tochter des Präsidenten zu seiner siebenten Scheffler die am 3. September mit einem Schleppzuge von Sultanin unter den „Kaffem" erheben will. Der schwarze Stettin eingetroffen ist, an Cholera erkrankt und nach der Sultan hat die Dame kennen gelernt, als sie auf der See- hiesigen Cholera-Baracke gebracht worden. Der Kahn, der reise in Begleitimg des Staatssekretärs Taft einen Besuch in oor der großen Schleuse steht, wurde sofort durch städtische Afrika abstattete. Kurz nach der Ankunft der Reisegesellschaft Desinfektoren einer gründlichen Desinfektion unterworfen, wurde sie in feierlichem Zuge zum Paradeplatze geleitet, wo Die übrigen auf dem Kahne befindlichen bisher gesunden tausend Zulu-Würdenträger ihr Huldigungen darbrachten tn Personen wurden in der städtischen Beobachtungsstation Form von Stierkämpfen und anderen „zivilisierten" Spielen, unterqebracht Da die Miß lehaft teilnahm, bot man ihr alsbald die Hand
In der Danziger Vorstadt Schidlitz ist ein Arbeiter des Sultans an. So exzentrisch nun die teure Alice auch choleraverdächtig erkrankt. sein mag, ,so konnte doch sie das „schwarze Herz" des Kaffern-
Die Neuen Westpr. Mitt." melden: Bei den in Jagows- Königs nicht reizen, und der Sultan mußte seme Hochzetts- höhe vorgekommenen verdächtigen Erkrankungsfällen ist durch gaben selber behalten. Hoffentlich hat er sich mit den sechs anderen die bakteriologische Untersuchung Cholera festgestellt worden, inzwischen getröstet. Alice hatte übrigens unter ihren Reise- In Schirpitz, Kreis Thorn, ist der bijährige Arbeiter Schinkler begleitern noch „einen anderen" ausgesprochenen Verehrer bel unter Choleraverdacht erkrankt. In Niedesaußmaß bei Kulm »sich, den Kongreß-Repräsentanten Longivorth von Ohio, dem ist die siebenjährige Tochter Amande des Bühnenarbeiters gleichzeitig Gelegenheit geboten wurde, sich vor den Augen Zimmermann am 2. September unter choleraverdächtigen der „Ersehnten" auszuzeichnen. Em „Zeitungsmann" wat Symptomen erkrankt und am 3. September gestorben. Am beim Baden in Gefahr zn ertrinken geraten, und Langwortt 4 September erkrankten die Mutter des Kindes und die rettete ihn mit eigner Gefahr, was seine Chancen bedeutens fünfjährige Tochter Anna. Ferner ist in Kurzebrack der > erhöhte. Die Wetten auf ihn sind infolgedeffen von b:1aui
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Zu diesem Zweck sind besonders folgende Mittel zu em-
1. Herbeiführung und Erhaltung jener Formen des! Waldbesitzes, welche für die forstliche Bewirtschaftung am geeignetsten sind (unter Umständen Förderung der Bildung von Waldfideikormnissen und Waldgenossenschaften). -
2 Beseitigung jener Bestimmungen, welche bei der Beleihung und Veräußerung von Waldbeftänden die Existenz des Holzbestandes gefähtt>en.
Z. Gute und zweckmäßige Gestaltung der Forstverwaltung
' und zwar durch:
a) Vorsorge von fetten des Staates,
b) Organe der land- und forstwirtschaftlichen Interessenvertretung,
c) Selbsthilfe der Waldbesitzer.
4. Verbesserung der Holzverwertung und des Bezuges von Manzen und Sämereien. . . , —
5. Verbreitung forstlicher Kenntnisse, insbesondere durch Abhaltung elementar gehaltener Lehickurse für die Waldbesitzer und deren Beamten, sowie durch Waldbegange unter Leitung forstlicher Sachverständiger.
6. Gewährung von Zuschüssen oder Darlehnen für Aufforstungen.
7. Schaffung einer zweckmäßigen Waldbrandversicherung.
Um die Privatforstwirtscbast ständig und wirksam mtt Rat und Tat zu fördern, sind besondere Einrichtungen erforderlich.
Diese können entweder vvnr Staat unmittelbar zu diesem .Zweck geschaffen werden oder sich bei jenen Formen der genossenschaftlichen Organisation entwickeln, welche neuerdmgs m verschiedenen Staaten für den Zweck der land- und forstwirtschaftlichen Interessenvertretung geschaffen worden sind.
Besonders empfehlenswert ist im letzteren Fall die Bildung eigener Forstabteilungen nach "hem Vorgang einiger preußischer
des Hauptmitel Vorschlag, daß der Staat, resp. die Kom- nutnen nach Möglichkeit die schlecht bewirtschafteten Privatwaldungen aufkcmfen solle. Auch dieser Redner (teilte eine Reihe von Leitsätzen auf.
An diese Vorträge knüpfte sich eine längere Diskussion, - - ■’ ~ ""ricke-Beutnitz,
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nur zu wünschen, daß die Zustände m dieser Sudseekolonie eitere Ausbau dieser Einrichtung und Ke Nachahmung *
von Grund aus andere werden, sollte hierfür selcht ein j^nen Staaten, wo eine solche noch nicht besteht, mutz dringend gaS Lemberger Amtsblatt meldet: Mit Rücksicht auf Kouverneurwechsel sich als unumgänglich erweisen._________ ^^Klen werden. ^Aesetzten Be- die große Zahl der aus Preußen über Auschwitz nach Galizien
Kcer und Stott ” v°Vn E"i m - Hannon-r^ D r a"'^im W-"- bk
Von den bayerischen Manövern. Aus Amberg Anschluß an die vorjährigen Erörterungen darüber zum ordnete die Statthalterei eine famtare Revision von Reffen- vird vom 6. d. M. berichtet: Im Manövergelände stürzte Vortrag. Der Redner besprach sein Thema sehr eingehend ben und Gepäck in der Station Auschwitz an und beorderte Leutnant Eidam vom dritten Feldartillerieregiment so und begründete eine Anzahl Thesen darüber. Die^e fanben diesem Zwecke einen Amtsarzt dahin, welcher im Verem malücklich mit seinem Pferde, daß er einen doppelten Bruch jedoch 'in der Versammlung teilweise lebhaften Wwerspructt mit dem entsandten Regierungskommissar den Gesundheit?- des reckten Unterschenkels erlitt. Ein noch schwererer Unfall Schließlich wurde eine längere diesbezügliche Res o tutton bcr bie Grenze passierenden Personen zu untersuchen
M Ä T-upp-n°bung-pÄ Watbturm Bei d-s F°rst^tsch^r°t^-g°—E^sur d^imtd. Jb Durchführung d-r San.tätsmaßrege-n m Br--,mk. zu einer Kurve stürzte ein Geschutzwagen um und be- l Deutsche Forstverein erkennt an, daß in Nordwest- beaufiichtigen hat. .
grub drei Soldaten unter sich. Einem wurde em Arm ' deutschland, in geringerem Grade vielleicht auch in anderen Da auf mehreren rumänischen Schiffen, welche aus gebrochen einem andern der Brustkorb eingedrückt, sodaß er Gegenden Deutschlands, ungünstige Bodenzustände sich H^fen des Schwarzen Meeres eingetroffen sind, cholera-
bald darauf starb. — Die sozialdemokratische „Münch. Post" finden, welche zur Verbesserung eine eingehende unter-1 Mächtige Erkrankungen vorkamen, verfügte die Regierung
stellt eine Erörterung der Einbeziehung der bayr. ^Ä^^e^^ä?tni^^e* l * * 4 5 fXb' cff^ute toetycr geotogiW, nod&hu ®utareft bie strengste Kontrolle aller m Rumänien ein-
Ulanenbrigade in die preuß. Manöver Don een ne tm “■ agrDnom^ und forstlich genügend erforscht. Insbesondere treffenden Dampfer.
bayr. Landtag in Aussicht. In dieser Einbeziehung und ml besteht noch Unklarheit über die Erscheinung, die man , ।---
vorausgegangenen ähnlichen, stufenweise sich^mÜ eine einheitliche Wung unb vEnNcht-«.
militärischen Uebungen erblickt das Blatt em eystem, nam- Bezeichnung der Humusformen sind vom Verein der deut- * Sw in emün d e, 6. Sept. Der Pächter deS Viktoria, lich das Bestreben Preußens, sich, entgegen den Ver- forstlichen Versuchsanstalten unter Mitwirkung Herl, , Franke, verschwand unter Mitnahme von
sailler Verträgen, „allmählich in die bayerische Armee preußischen geologischen Landesanstalt.bereits e^elei^ W ' 1
' . . < , „ worden Ferner bat die preumsche vstaatsforstverwaltung I iv .uu.
hinelnzubohren . besondere Kommission eingesetzt, welche die Ursachen "Wieder ein Eisenbahnunfall in Schlesien.
' a „ der ungünstigen Bvdenzustände ermitteln und Vorschläge Die Eisenbahndirektion Kattowitz meldet: Am Dienstag abend
Hauptversammlung der deutschen Iorflmanner. für ihre Besettigimg macken svll pinj9.15 Ubr sind auf dem Bahnhofe Pciskretscham zwei
(Original-Bericht deS Gießener Anzeigers.) swttAsck^ Auftla^w^^vonstLhhu^rs bedeckten Wald- Güterzüge zusammengestoßen. Eine Lokomotive und
II. fachen zu ungenauen und unsicheren Ergebnissen fübren. neun Wagen sind entgleist. Drei Geleise sind gesperrt. Der
R. B. Darmstadt, 6. Sept. 4. Ein Urteil über die zu ergreifenden prakttschen Maß- Lokomotivführer Geister und der Zugführer Heider wurden Die heutigen Verhomdlungen wurden mit der Der- Staat?- verletzt. Der Materialschaden ist bedeutend. Aerzte und Hilfs»
ieslmz b« Antwort auf das huldiMngst-legrantm, bad U±,™en™ Bungen perfonat sind sofort h--b-ig--ilt.
gestern vom Bureau, an den Großherzog gerichtet worden einem gewissen Abschluß gelangt sind. " u e b er d as Sprember gcr Eis c nb ah n-Un glück
war, eröffnet. Sie lautet: 5. Aus den angegebenen Gründen erscheint daher eine w^terel ^^Nen gleich bei Beginn der parlamentarischen Verhandlungen
„Fhren G-ruß und Weidmannsheil erwidere ich mit . Dank Erörterung des Gegenstandes innerhalb des Deutschen Forst- b^,§ preußischen AbyeordnetenlDauses nationalliberale Abgeordnete
forstwirtfch 1 ft %ur Verftigung? Forstmeister Prof.Dr. Das Hauptftstessen ber Tagung fand am Nachmittag mcht genau festgestellt, durfte sedoch nach den bisherigen Er- Schw appach-Eberswalde sprach sich als erster Referent im Saalbau unter äußerst zahlreicher Beteiligung statt. Mittelungen weit über eine Million betragen. Auch sehr eingehend über dieses Thema aus. Es seien von den Im Laufe der Mahlzeit brachte HofkammerMisiDent von b,e Höhe der zu leistenden Entschädigungen an die Verunglückten deutschen Waldungen 49 Proz. im Privatbesitz und es sei Stünzn er den ersten Toast auf Kaiser Wilhelm und Hinterbliebenen der Verstorbenen bedarf noch der Fest- deshalb im aNgemeineu Interesse sehr notwendig, auch Großherzog Ernst Ludwig- aus. Obersorstrat ^r. v. ^urst Mung. Die event. Pensionsbezüge dürften sich nach
WIea%a3nge^CfcSonD baTau^^eäTb^ß fk an'b^S %or“tatänner’toaftete.' ^cutc“«bcnMinV biefe^ Bon ber Untorhandl.mgcn wogen Zahlung pmor oimimligon Abfindungs.
Mittel zur Hebimg der Privatforsten zur Anwendung ge- -------y 11 - " "Mark beziffern.
bracht werden. Aus diese Mittet geht der Redner nun näher ALe gpOleta* " Eine Blaubärtin ist Frau Florenze Ferre,l, die
ein unb legt bar, wie man in Preußen die Forstkultur $er Reichsanz." veröffentlicht eine Bekanntmachung des vom Newyorker Gericht wegen Polygamie in Untersuchung zu fördern sttebe. Man habe dort größere Summen für fü*c bie Bekämpfung der Cholera im Strom- genommen ist. Sie ist eine anziehende Vierzigerin, die nicht
Auftorstungszwecke an Privatwaldbesitzer bewiN^, auch Weichsel vom 4. September, nach welcher in dem älter als 30 aussieht, Tochter eines Eisenbahnbeamten; zu-
ÄÄnb=r^' ** Stromgebiet”1 12 Cholera.üeberwachung.statwnen gegeben hat sie, bo6 sie acht Männer hat, kennt aber aut
ÄÄ MtrtSt fteÄ bSä, ben Vgienrng^ Snb 3 Boots-Ueberwachungsstellen eingerichtet werben. Der b.e N-nnen °on oteren. Der S'rafan rag glaub annehmen Eidenten oder dessen Beauftragten von Zeit zu Zeit Ausschuß des Reichsgesundhestsrats für die Seuchenbekämpfung zu muffen daß sie zum mmdesten l^ma^. geheiratet hat. kontrolliert, doch sei wohl empfehlenswerter, mit dieser am 9. September im Gesundheitsamte zu Berlin zur DaS erste Mal vermahlte sie sich 188o, versieg ihren Mann Aufgabe die Landwirtschastskcmrnierii zu bettaueu. In Beratung über den Stand und die Bekämpfung der Cholera und heiratete zwei andere in einem Monat. Ihre Preußen hätten auch mehrere dieser .Kammern beretts Sach- L deutschen Reiche zusammen. — Vom 5. bis zum 6. Sep- Praktiken wurden schließlich durch ihren letzten Niann an den
verständige für diesen Zweck bestellt. Der Redner faßte , mittags wurden 13 Erkrankungen und 2 Todesfälle Tag gebracht, der herausbekam, daß sic einst geschieden sei.
feine Forderungen zur Verbesserung der Priüatwaldung^i eh IerQ innerhalb des preußischen Staates amtlich Er benachrichtigte sofort die Polizei und nunmehr ist die ganze
beS Schiffahrt?, unb Mß-r-iv-rk-hrS routbc außer an der hat sich nach Mitteilung .mserrS N-wyork-r II.-Karr-spanb-nt-n
A^W^b Mrbewrng ber PrivatforsttEtschast er. Weichsel, ber Brahe, ber Netze unb ber Warthe auch aus ber em Newyorker, Pros. Se.benberg gelefftet Er warb
scheinen in erster Linie jene Formen der genossmschaft- Oder von Fürstenberg bis zur Mündung, auf dem Fmow- in Springfield, Ohio, verhaftet, weil er seine angebliche
lichen Organisatton berufen, welche neuerdings in verschie-1 x^nal bei Oderberg, auf der Spree bei Köpnik, sowie auf dem! Frau unter Hypnose wider ihren Willen gezwungen hat,
denen Staaten für den Zweck der land- und forstwirtschaft- ^^Euß ^i Schmallcningken und Tilsit eingefühtt. In sich in einen Sarg mit Schlangen zu legen. Die
lichen Fnteressenverttetung geschaffen worden smd. Be- tt Überwachungsdienst tätig sind gegenwärtig 12 Sanitäts- Frau hatte einer Bekannten ihre schreckliche Lage vorgestellt, sonders empfehlenswert ist die Einrichtung eigener störst- Marinesanitätsofsiziere, 2 Kreisärzte, 15 Kreis- und diese hatte einer Dame, die ber Vorstellung beigewohnt
abteiluugen bei diesen Stellen nach dem Vorgang einiger HJi , größere Anzahl von praktischen Aerzten. hatte, davon Mitteilung gemacht. Diese erstattete nun kurz
werden. So geschieht wohl alles, um dem Umsichgreifen der dem Schlangen,arg zu liegen, obgleich ihr dieselben den
Korreferent Forstmeister Graser-Bodenmais legte be- Seuche zu wehren. Daß allein in Preußen aber bereits 26 größten Abscheu emflößten. -ver Profeßor bestritt die Schädlich- sonders die für Süddeutschland bei dieser Frage maßgeben- Todesfälle an Cholera vorgekommen sind, beweist, daß man kett seines Experimentes, aber — gerade überkam die Frau den Gesichtsvuntte näher dar, wobei er als ein durch greifen- . ■ f hr nicht unterschätzen darf. Sollte die ein schwerer hypnotischer Zustand, sodaß ihm die Polizei das


