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•• Die Kindesleiche im Koffer. Auf Grund eines . Dom Kgl. Untersuchungsrichter zu Wiesbaden erlassenen Haftbefehls wurde heute die seither hier bedienstet und in letzter Zeit in der Klinik befindlich gewesene Dienstmagd Eres* zentia Burger aus Windschläg verhaftet und in das Untersuchungsgefängnis nach Wiesbaden übergefübrt. Sic ist des Kindesmords beschuldigt, hatte aber bis jetzt ihren Aufenthalt geheim zu halten verstanden. Die Burger hatte im Juli 1903 in hochschwangerem Zustande in Wiesbaden in einem Mädchenheim Unterkunft gesucht, war aber mit der Weisung, sich in das Krankenhaus zu begeben, abgewiesen worden. Bei ihrer Vernehmung durch die hiesige Kriminalpolizei gab sic an, daß sie, anstatt ins Krankenhaus zu gehen, die Nacht über im Freien geblieben und ein Kind geboren habe, daß aber das Kind tot geboren worden sei. Sie habe die Leiche in ihren Koffer gepackt und diesen nach Frankfurt a. M. gebracht, wo sie ihn bei einer bekannten Frau s niedergestellt habe und wo der Koffer mit der Leiche sich । noch befinde. Ihre Angaben erwiesen sich als richtig; es muß aber doch noch an der Leiche zu konstatieren gewesen sein, daß das Kind nach der Geburt gelebt hat, andernfalls würde kaum ihre Verhaftung veranlaßt worden sein.
** Junggesellen, auf nach Wiesbaden! Allen Herren, denen es bisher an passender Damenbekanntschaft gefehlt hat, können wir für den nächsten Sommer einen Kur-
Bevölkerung befinden sich nämlich nur 34 263 männliche L gegenüber 43 377 weiblichen Personen im Alter von mehr ( als 14 Jahren. <
-0- Usenborn, 6. Jan. Nachdem am Dienstag auf dem Hofgut Louisenlust eine gefüllte Scheune ein Raub der Flammen geworden ist, brannten gestern die gesamten Stallgebäude nieder. Der Schaden ist bedeutend. Die! Ursache der beiden Brände ist wahrscheinlich in Brand-I stiftung zu suchen.
? Bleichenbach, 6. Jan. Für das reisende Publikum! wird in Bezug auf Sicherheit, Sauberkeit und Begitemlichkeit auf der Reise in allen Kreisen der Bahnverwaltung bestes Rechnung getragen. Vor einigen Jahren traf auf der hiesigen Haltestelle der Linie Gießen-Gelnhausen zur Befestigung des vorgesehenen Verbandkastens ein Haken ein — aber der Verbandkasten selbst blieb aus und fehlt bis auf den! heutigen Tag. Glücklicherweise ist bis jetzt noch kein ernsthafter Bahnunfall in der Nähe der Haltestelle vorgckommen. Sollte aber einmal ein solcher eintreten, würde man gewiß die Hilfsmittel für Verband 2c. schmerzlich vermissen.
Darmstadt, ü. Jan. Gestern vormittag wurde in der Nähe des Nachbarortes Griesheim, wie der dortige „Neue Anzeiger" meldet, in einem Sprcuhaufen ein Soldat des 23. Dragoner-Regiments aufgestöbcrt, der sich am ersten Weihnachtsfeiertage abends aus der Kaserne in Darmstadt entfernt und seither in dem Spreuhaufen versteckt gehalten hatte. Er war nur mit einem Drillichanzuge bekleidet und! hat während dieser ganzen Zeit nichts gegessen, nur einmal hat er nachts sein Lager verlassen und an dem Brunnen eines benachbarten Bahnwärterhauses Wasser getrunken. Seine Füße waren durch die Kälte zu unförmlichen blauen Klumpen angeschwollen und nur mit Strümpfen bekleidet. Er wurde in das Bahnwärterhaus gebracht, wo man ihn mit Speise und Trank labte, bis ihn sein sofort benachrichtiger Truppen-
gebrauch im schönen Wiesbaden empfehlen. Dort werden sie gewiß finden, was sic vielleicht vergeblich suchen, denn in der neuesten deutschen Großstadt Wiesbaden überwiegt nach der letzten Personenstandsaufnahme die Zahl der hsirats- fähigcn Weiblichkeit jene der Herren, die noch zu haben sind, um rund 9000. Unter der jetzt 100 226 Köpfe zählenden
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zusuhren.^ „Staatsanz." veröffentlicht die Verleihung des Roten Adlerordens 2. Kl. mit EiäMtlcnrb cm Prosefior Gustav
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Lungenschwindsucht Lungenentzündung Apoplexie
Eingekl. Bruch Ileus Verunglückung Unbekannte
Der Rückgang in der Zahl der M c d i z i n Stubierenben in Trutfchlcmd W cn. Im leljtim Sommrrremcflrr b trug ,hn Znfil auf allen Universitäten Deutschlands 6049, gegwuber 607 irn Dorjalu und 7796 im Safin. 1894. Es
TcMt-n telm Iabre eine Verminderung um 23 ’45rooint an« getreten. -^Aus Kiel wird geweidet: Ter 6)eneral!UperlntAv bent D. Kaftan hat in einem Rundschrcrben an bie GeiMichkeü Schleswigs darauf hingewiesen, daß em Mangel an Theo, logen vor der Tür stehen das tfieologncfc ©tubium nehme ab. Tiefe neue Erscheinung sei auf die theologischen Wirren zurück«
Gerichts,aal.
würdig vertreten. 0,. f = ftTsnft «n
— Ter Verlagsbuchhandler Adolf Kroner r
Stuttgart der Inhaber und Leiter der VerlagSgewlsichaft Umon, ist aus Ml aß seiner 50jährigen Berufsjubilaumvfficr vorn Kömg von Wür-tten^rg in den persönlichen Adelt and erhoben n^ durch die Verleihung des Ehrcnkrmzes i)Cd Lrdens der wurnern bergischen Krone ausgezeichnet worden.
Aniverfitäts-Vachrichlen.
Marburg 5. Jan. Ti- jurisM-h- A-kultät ernannte ben
Vorrat Bros. Tr. I. v. Kries in Freiln'rg Br., der als hervorragender Phvsiologe durch eine,w^tvolle schritt u bic Kausalität die juristische Litercrtuc bereichert hat, 9um L I)ien
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erwachsene: im vom
i 1. Lebensjahr: 2.—1b. Jahr
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Kunst und Wissenschaft.
B. S. K n n st v e r e i n. Die gegenwärtige 3tu^ctÄb’„3 nicht ohne einige Worte der Anerkennung sch-iden ^ b f den Sanbtoaften und den Büdmisen gelten Zw-t E R Kaisers sind knnrugekornmen, an denen die bek-mnren rüge dieses Meisters zu rtihrnen smd: zwei stimmungsvolle Jtn Wer hat F Bindewald gesandt: I. Li »vma nn-Lffenbam, von dem diesmal die Figurenitudie eines ^Opfers am v hafteften^ auffällt, hat hübsche Waldlandschaften, D. L r ch t - Eyav lottenbnrg^ feiHC ÄitÄ geliefert Tew ntei^rbasten WA ba« R S chol z von dem Geh. Rat Riegel geschaffen hat, ) tcifmiicfi interessantes, nämlich in Aguarell ausgcfi'hrtes -Een Porträt bTA^:aun^^^rt)cige^: Architekten ö. Leitzeu zur Sc e Ä kunstvoll in Farbe und Beleuchtung »räsentwren M) H Kober st eins Tarnen vom Ballett. ^Endlich heroische Welt durch) F. £ n n nett 5J?L,ebll^unVUmk b?r£ £ r 5 bürg, das Tiergenre durch die vortrefflichen Enten J. Kollers
Heffe (21), während das Ausland aus der Statistik diesmal ganz verschwunden ist.
* Kleine Tageschronik. In Ludwigshafen wurde I auf einer nicht sehr belebten Straße der Arbeiter Schiffer ermordet aufgesunden. Ter Ermordete war durch einen Stich in die Lunge getötet worden. Wer der Täter ist, ist noch nicht ermittelt. — Unter dem Verdacht des Meineides wurde der Gendarm Ködel in Torgau auf Veranlassung des Kriegsgerichtsrats Tietz aus Magdeburg (ein geb. .Hesse) verhaftet. — InParis wurde LerSportredakteurMorillot während । eines Streites von einem Zeitungsausrufer durch einen Messerstich in den Unterleib verwundet. Er ist bald darauf im Krankenhaus den erlittenen Wunden erlegen. — Auf der Station Lakasd (Ungarn) stieß ein vollbesetzter Personenzug auf leerstehende Waggons. 5 Wagen des Personen-1 zuge? wurden zertrümmert, 2 Eisenbahnbeamte g c t ü t e t und über 20 Passagiere schwer verleg. — In R a st a 11 hat sich der R e k r u t ! Pflieger von der 12. Kompagnie des Jnf.-Regts. Är. 111 mit feinem Tienstgewehr, das mit einer Platzpatrone geladen und mit Wasser gefüllt war, erschossen. — In einem Abteil des Wachts cbnellzuges Berlin-München wurde auf der Station L i ch t e n f e l s eine anscheinend den besseren Ständen angehörige junge Dame mit durchschnittenen Pulsadern aufgesunden. Tie Schwerverletzte wurde nach dem Krankenhause in Bamberg geschafft. Nach Briefen, die bei der Tarne gefunden wurden, handelt es sich um eine gewisse Karolina Ziegel aus Schloß Grandschütz in Schlesien. — Aus Indien wird berichtet, daß trotz der Umsicht der Behörden noch immer !dre Unsitte von Menschenopfern bestehe. So sand kürz-
»er einfachsten dichterischen Sprache unanchchrlrch
Sonar in der Posse reißen unZ ja Degebenhcrten rn den Zustand her Ausgelassenbert. Aber Karl Morre ckt wctt davon entfernt, auch nur in
Mi fein, und fein Stück ist kein cd)te5
mit allem sentimentalen, witzigen tLb
unb Dran eist dramatisches — „Nullerl . ndevor- willig ließen wir uns von dem bauemjchen
ftefier und dem geprüften p'iebeslerd ferner Achter dem Lösen „Quarzliirn-Hubennachbarn" und dem «men. «Ne.
mit seiner Zither und dem Rest sen«S-.ebenS s - seines Witzes früherer Tage tzerumvegetstrenben ,.Nult Nnerl" er-ählen, wenn nur nicht gar Sst sehr an uns g
•errt würbe mit Sentimentalitäten, witzig f ' 1 -
Mätzchen, wie. m B. der Tummerjahstf'gur des Knecht Stoffel, oder handgreiflichen UnglaubttMettcn. w^, alb - bunt Msammengewürfelt. einen Wust von .lnschannngs material, ohne jedes Leitmotiv, ergibt, ^er Figur- ve. Null Anerl vermag man einiges Interesse ÄSet' unb eS ist eine sehr dankbare Rolle für den Dar steuer Herr di Giorgi hatte mit Geschick d.° « angelegt: ein eisgraues Männchen mit gestrvttem. ver schoffenen Wams, vorsichtigen Bewegungen und zitternder, stockender, aber Heller Sti.mne, . stnelte °uch m ubmg n den merkwürdigen, halb resignierten d"lb tmtzigen ckltzi. mit sehr gutem Erfolg: nur sch-cn es an emrgen SteNen, als ob er sich ein bischen zu viel direkt an; Publikum |
wenden wollte. Daran hatte aber öum großeil Teck a wieder der „Dichter" die Schuld. An Jemen Gesang im .3 °rft Die Welt ist ein Narrenhaus", au dem wir die Vorsicht 'und Unaustringlichkeit des Sanges oben müssen knüvfte Sierr bi Giorgi noch emigc Verse ufier Gießener Lokalverhältnisse au. was wir ihm mfit «belnehmen. d »| Publikum war sehr bankbar dafür. - Mit dem Tmleck aller
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bechen Tochter des »Gemeindevorstehers, der von Herrn o in reu dargestellt wurde; Herr Kr eh sing spielte den bintttlistigen,' skriipellosen Heiratskandidecken Schnurrrr, Herr Andreas den Wirt Lorenz Gutjahr, Herr ©an« do"ff den Großknecht Rnp-ick, 5?err LiPP"t den Stoffel imd <5crr Lüttjohann den reichen, liebesabenteuer- lustigen Jagdherm v. Kronwild. Tas Publikum »ahm die ÄuMhrnng sehr beifällig auf. L G.
•• Eisenbahn-Konsum verein Gießen, ^er 5lb« schlich des letzten Geschäftsjahres hat sich günstiger gestattet. Aus dem ca. 6900 Mk. betragenden Reingewinn, in welchem bet Reingewinn ans dem Lieferantengeschäst nicht inbegriffen ist, konnte neben reichlichen Abschreibungen und Ueberwcisnngen an den Reservefonds, der nunmehr eine Löhe von 1125 Mk. erreicht hat, noch eine Rückvergütung von 8 % auf den Umsatz und eine Verzinsung der Geschäftsanteile mit 31/, °/0
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— In Berlin eutsiaud-in der v^gang Kcmttnen-
^ägerffraße zwischen dem Badnnei^er ^7 ^<nerlauf Eiihnen von
Wilde eine blutige Schlagere,. m d rni Derlaui -
feinem Gegner einen derart wuchtwen Ytcv nncf1 feiner Em- daß er bcsiimungslos zu BodcN nlLn.<bc8 rourbc verhaftet, liefenmg in die Charitec verstarb. Wiw >
— Wie aus Newv 0 rk gemeldet wird, erh Namen
Sarbier in letzter Zeit DrobbrieU fie ?bcr
der „schwarzen Hand" arbeitendeii ErMesserv b]irrf) eine unbeachtet: mmmehr ist Geschäftsr $ci Groß- Dvnamitbombe verwüstet, Worten. , bpr Bank moveuvre (Sotbr.) wurde der Zerfallen und b e-
Thomas in Longwu von drei Stn’unern iivar 000 Francs raubt. Tie Geldtasche mit <einem Snfalt M __ n(mi fehlt. Bouster erhielt drei Messerstich: ms
hsvnnien dauert die für ch tba t e K alt ^'7 .f(f)ten 4, 1« Stellen 15 (fknb erreicht. Selbst m ScbiUa »ej ' jinb er« Madrid 8 Grad unter Rull. Tubende^^on Peckoneii1 ulü) froren. Ter Frost richtet namentlich tn bei Ctangemr an der Mittelmccrkilste großen Schaden cm.
WötiikniliLrzlrberßltzi irr fohrsfäiir indkrSiMLießru
/^oche. Vom 27. Nov. bis 3. Dez 1904
(Einwohnerzahl: -ngenonnnen ,u 27 500 linkt. LoO Mann Militär) (-terbhcf)fett§5i|fcV: 13,23 nad) Abzug von 3 Orlsffenrden: 3,787™.
. r:PEt Rack seinen Angaben ist zu Aschaffen-
feinem $ruppenteit entfernt^ @flttenB(nt.
Verkin hat der Regierung den Wunsch unterbreitet, fie eine Versuchsstation fu^r Mensch
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einriefiten. aus SSeffen unb bett
m Der Arbeiter Stefan Zinnel von
Nachbarstaate Tagen auS feiner Wohnung
[entfernt unb ist bis heute noch nicht zurlickgekehrt. Z. hatte
lebenden und 183d m e ' (f Orts-
der S ationsdiener i. P. J°h- Lepper m geistiger unb 3rper-
nnterbtnin verttäae an«
. Der Kaiser als General-Kapitän lieber Kaiser Wilhelms neueste militärische Würde, die emes spanischen Generalkapitäns und haben mancherlei irrige Angaben den Weg tn dw Oeffentltch- leit gesunden. Wenn König Alfonb XIII ben Kaiser durch die Verleihung beS Regiments ehren wollte konnte er bic§ aar nicht anders als durch gleichzeitige Ucbertragung der höchsten Charge, die die spanische Armee kennt, namentlich, da der Kaiser ja auch die oberste Würde in anderen ausländischen Heeren besitzt, unter anderem österreich-ungarischer unb britischer Feldmarschall ist. Es ist auch deshalb unrichtig, wenn behauptet wird, dies sei der erste Fall, daß em frembei Souverän die höchste Stelle in einer Armee entnehme, weck Kaiser Wilhelm durchaus nicht der einzige ist, der fetzt den Rang eines Gencralkap'täns inne hat. TaS spanische Osfi- sierkorps zählt vielmehr außer ihm noch viele andere: den Grafen de Eheste, I. Lopez Dominguez, den Marguts de | Pena-Plata und den Marquis de Estella. Die Adjustterung, die bekanntlich eine besondere Gesandtschaft dem Kaffer über-j ! bringen wird, ist demgemäß eine doppelte, einmal dte Genc- - l ralsequipierung und sodann die cineS Obersten des 11. Dragoner-Regiments Numancia. Die spanische Generalsunfform ist zienllich einfach. Sie besteht aus einem dunkelb auen Tuchrock mit goldener Stickerei an Kragen und Atifschlagen und roten Beinkleidern mit breiten blauen Streifen. Zur Gala werden dunkle Beinkleider angelegt. Die Schärpe ist dunkelrot und mit Gold durchwirkt. Zum kleinen Dienste wird ein weißes Käppi mit Goldborte, sonst aber ein hoher uwlw >. -------- ....
jPickelhaubenhelm mit goldenen Beschlägen und weißem Jeder- Zchmoller-Berlm.
dusch getragen. Kleidsamer ist die Dragoneruniform, die fast —=■
Stück für Stück der sranzössischen gleicht., Der hellblaue Rock Kandel Und MerKeljr. Nolkswirtschaft.
ist mit schwarzen Schnüren und Einsasfiingen besetzt, Kragen 4Vsvro z ertti g c Rus si sch e St a at s anle ibe. Es wrck
Und Aufschläge sind rot, die Knöpfe weiß. Die roten Bein- vcrschiedeittlich darauf hingewiesen, daß dte ^ckäre ^gr, m ver kleiber zeigen hellblaue Streifen. DaS h^blane Kappi wirb siÄ ,u'auß-.rgewöhnlich günstigen Scbing?
zur Gala mit emer wetßen, goldbeschlagenen Ptckelhaube vcr- Wc (tZläulnger aufzunehmen willens ift. /Dazu
tauscht. Und als Mantel dient ein weites, hellblaues, rot» bag sirr Kriegszeffon diese Konditionen keineswegs außergewohnlrch =««-. =■*" 8»fl <»-- d-- ®‘>
»ach--. «- nwJg ÄJKätlÄSÄÄ” hat das Lit. Echo auch diesmal eine Rundfrage bet einer ^rn Dirs von 28 Prozent angeboten wurden. Tas reiche Frankreich großen Anzahl von Leihbibliotheken erlaffen, um auf diese mit seinem hochentwickelten Staatskredck hat zur Deckung der V» -- ■* --sr SÄ"»«
dem verflossenen Jahre gelegen worden sind. Das Resultat, tVflr genütiot, die Kosten des Krieges mit Transvaal
das keine sonderliche Ueberraschung ergeben hat, spricht nicht tmrch Ausgabe von Anleihen zu decken, deren Verzinsung sich LCrabe für den guten Geschmack des Bücher lesenden Publi- weit hoher stellte, als der für englische Staatsanleihen sonst kums da ein literarisch so minderwertiges Erzeugnis wie übliche Zinsfuß Ties ist alles. redjt iHon und gut, aber wu
rums, oa em urcrargip ... \ können nach wie vor, den Kapitalisten, die sorglos leben wollen,
j Stilgebauers ^Götz Krafft^ die meisten Stimmen (96) ouf I mrr Tajeilz sich die neuen Russen nicht anzulegen. Tas oben sich vereinigen konnte. Es folgen mm 2 Bücher von grauen, erwähnte Blatt gibt selbst zu, daß das Budget eines konstittltio-
Das schlafende Hcer^ von Klara Viebick (78) und „Briese, nellen Landes mehr Garmuieen bietet, als dasjenige eines auto«
nnn ^ran n n rTV) e nE in a (70) ein kratisch regierten Staatsweseiis. Schließlich ist noch zu erwähnen,
die ihn mcht erreichten , non au o i t m baß für die Garantiespndikate, resp. die Unterbeteiligungen nicht
Buch, das tn der vortgen Saison den zweiten fflatz ttt oer l leichr zn haben waren. So hat z. B. eine allererste
Liste eingenommen hatte. Das damals»erste, Beperletnsi abgelehnt. Allerdings, auf der anderen Seite war die Nach. Jena oder Sedan" (64) rangiert dieststäl erst an vierter, frage nach Unterbeteiligungen wieder sehr groß, selbst aus Ländern, Gustav sifrenssenS ,^6rn Uhl-, ber nun schon im dritten bi- nicht an der SubskMivn beteiligt siii^ die ülnerbictunge» cv ! L -’i X «AMI- ntt fikonnten bei wertem Nicht vollständig berüchichtigt werdeii.
Jahre zu den meistgelesenen Buchern zahlt, an fünfter L-telle. 5)ic neuen Zprozentigen Hessen formnen sehr bald Ebenso oft (43 mal) werden auchBaudissms „Erstklassige den Markt.
Menschen" genannt, ein an und für sich wemg gehalt- —? ■■■ ,■ . 11 _l
volles Buch, das seinen Erfolg nur der Sensationssucht ver- Hlsent)ahn-I<i1ung.
dankt. Auf Baudissin folgt ein echter Dichter und Könner, Arn 4. d§. Mcts. siird die meisten Wagen des um 12 8 Uhr Thomas Mann, dessen famose „Buddenbrooks" 41 mal mittags von Franksurt uber Gießen nach Leipzig re. aufgeführt werben. Dagegen fehlt Heinrich Mann in
Liste, desien fetnes Talent also anscheinend noch nicht ge» in die ein paar Reisende von. einem wohlmeinend Schaffner bührend gewürdigt wird. Dafür findet mein noch Nataly gewiesen wurden, waren kaum weniger kalt als die Hinteren von Eschtruth (32), Georg von Ompteda (26) und Hermann
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der TvbeMlleZiffern geben an wie nie! Suiten gebrachte Srante tmnmenÄVftn,beU uüu "»^ärw nach


