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möglich.
Am Sonntag den
Sommer im Schoße der Regierungen ausgetragen werden.
wirtschaft von höchster Blüte. Kreisamtmann Welcker verspricht dem Unternehmen tunlichste Förderung durch seine Behörde, empfiehlt aber vor allem äußerste Regsamkeit, wie solche das Komitee für Erbauung der Bensheim-Lindenfelser Bahn gezeigt habe, welches durchgesetzt hat, daß die Bahn
Ausflugsverkehr, während die bestehende Personenpost sich als ganz unzureichend erweise und oft in geradezu gefährlicher Art überfüllt sei. Das Tal besitze eine ganz vorzügliche Land-
Sa1? Beit'Tom10 "bä 13.VÄStaber, M ber heutige bedeutungsvolle Abschnitt Ihrer öffentlichen
^rmscwua m vcl o« Tätigkeit kein Anlaß für Sie ftin möge Stetere ewwtäranhn
Aervand der Kunstfreunde in deu Ländern am Rhein.
R. B. Darmstadt, 30. Mai.
Der Gesamtvorstand des neuen „Verbandes der Kunstfreunde in den Ländern am Rhein" ist heute nachmittag im hiepgen Alten Palais zu seiner ersten Beratung zusammengetreten. Ihr wohnten der Regierungspräsident a. D. Dr. zur Redden- Koblenz, als Vorsitzender, Bürgermeister Laue-Köln als dmen Stellvertreter, Bankdirektor Konsul Lucan-Düsseldors, Schatzmeister, Schriftsteller Wilh. Schäfer-Düsseldorf, Schriftsührer und die weiteren Vorstandsmitglieder Prof. ,Dr. Paul Clemen-Bonn, Provinzialkonservator der Rheinprovinz, Dr. F. Fries, Direktor des Museums Elberfeld, Dr. Fritz Koegel, Fabrikdirektor Düsseldorf, Prof. Dr. Erich Liesegang-Wiesbaden, Karl Erntt Osthaus, Direktor des Folkwangmuseums Hagen i. W. und Geh. Kavi- nettsrat Römheld-Darmstadt bei, ebenso die Mitglieder der Kun!t- kommissionen, für Darmstadt bie Sbciren: Oberst v. Depl ^Vorsitzender', Prof. Habich, Prof. Olbrich, Maler Adolf Beyer, Maler I. V. Cissarz, für Stuttgart: Flügeladjutant Oberlt v. Bieber, Prof. Robert Haug, Prof. Carlos Goethe, (die beiden weiteren Mitglieder Prof. Graf Kalkreuth und Prof. Paukok waren nicht erschienen^, für Karlsruhe: Ministerialrat Dr. Böhm, Prof.^Hans Thoma, Prof. Gustav Schönleber, Prof. Franz Hein, für p-ranl- furt: Dr. Paul Rüdiger. Pros. Ferd. Brütt, Pros. W. Trubner, Prof. W. Steinhaufen, W. Koworzik und endlich für ^ufieldors. Prof. Peter Behrens, Pros. v. Bochmann, Prof. Claus Mayer, Maler A. Deussor und G. Klingelhöfer. .
Der heutigen fünfstündigen Beratung wohnte auch der Grotz- herzog bei, der auch au den hauptsächlich der Organiia- tion des neuen Verbandes gewidmeten Diski.nionen durch L.ar- I legung seiner eigenen Anschauungen sich beteiligte. Maler Schäfer I erörterte zunächst die Ziele und Wege des Verbandes, als Kor-
JnnSbruck, 30. Mai. Nach dem Beschlüsse, welchen bie I möge, zum Segen des Sessenlattdes, zum Segen auch des Kreises zweifellos einer oberen ^eromoung mn flfinbiae Deputation des deutschen Juristentages zu Pfingsten in Gießen. Und hieraus ergibt sich von selbst ein weiterer Wunsch, unb die ist nur auf einer guten Straße mi Eisenach faßte, wird der 27. deutsche Iuristentag in den i/' ^hnen heute recht warm ans Herz legen mochte, uamlich Rieder-Modau, 30. Mai. 2 - - - • ‘ .......— - U- k.6 ... ............... 29. Mai fand hier eine außerordentlich stark besuchte Der.
- ■■■■ Ausscheiden aus dem .Kreisausschusse. Wir wünschen und sammlung statt, berufen vom Komitee für Erbauung einer
hoffen zuversichtlich, unser hochverehrtes ältestes Mitglied auch Bahn Ober-Ramstadt—Lindenfels-Furth. Burger* ferner in unserer Mitte zu sehen, und rntt biesern Wunsche, hoch-Roßmann begrüßte die Erschienenen, darunter Kreis-
Der deutsche Lehrertag und die Lehrerbesold- zuverehrender Herr Justtzrat, habe ich die Ehre, Ihnen unfere Welcker als Vertreter des zuständigen Großherzogl.
üngsfraqe. Die zu Pfingsirn m Königsberg versammelt ge- herzlichsten Glück- und Segenswünsche zum heutigen -rage aus- amimann Leierer ais -otricu upr wAene deuttche Lehrerversammlung hat auch zu der Lehrerbesold- zusprechen. f .. Kreisamts Dieburg, ferner dte Landtagabgg. Schönberger
ungssrage Stellung genommen, indem sie sich in einer Sonder- Provinzialdirektor Dr. Br ei d er t beglückwünschte hier-! (Groß-Bieberau) und Ulrich (Offenbach), sowie den Geh. sitzung einstimmig für die vom Landlehrerverein Königsberg zur ^ach Justizrat Dr. Gutfleisch auch seinerseits und über- Ober-Bergrat Professor Chelius, den Stadtverordn. Schupp S?: SS ÄT Ä«’S
Lehrer der°Monarchie ist' berechtigt 'a Alle Lehrer haben gleiche danU^berUich ^fü/ die^ihi/gewordene^Ueber! Wegzug mehrere Mitglieder verloren hat. Geh. Ober-Bergrat
Vorbildung genossen und gleiche Kosten für fie gehabt, b) Alle Dr- Gutflerfch M Akt reihten Chelius erklärt, daß er als Vertreter des gemeinnützigen
NL8Ld üt « Ä die Verend- Vereins für K-- in^ Lan^enchatte erschienen sei und be-
der Verfassung legt dein Lehrer die Rechte und Pflichten der lungen des Kreisausschusses, woran sich ein zu Ehren des sprach die Notwendigkeit und Nützlichkeit des fraglichen Bahn-
Staatsbeamten bei; damit sind die Richtlinien für die Besoldung Jubilars veranstaltetes Festmahl im Hotel Viktoria an- baueS für Handel und Wandel, insbesondere auch für den
der Lehrer gegeben. 2. Die Gleichstellung aller Lehrer der Mon- schloß, an welchem die Mitglieder des Kreis-'' ~ r---------ri r:jc
archie ist notwendig, a) weil durch ungleiche Besoldung bie I Esckusses und die sämtlichen Mitglieder der Provin- Schule in ihremi Wesen als. ^zi^ungsmstalt aeschädigtwrrh zialdivektton und des Großh. Kreisamts Gießen, sowie der 1) rnsofern durch den häufigen Stellenwechsel der Zehrer bie fpifnah-motT Hierbei aedacbte Land-
Autorität des Erziehers sich nicht genügend entfalten kann, 2) m- chulmspektor tettnahmen. H Meise^der^ Verdienste sofern der Lehrer zum Spielball der Parteien und Umtriebe inner- gerichtsrat Dr. Schäfer in bereoter V.eife oer ^erorenfie halb der Gemeinden wird, 3) insofern die Berufsfähigkeit des des Justizrats Dr. Gutflersch als „Kollege , wahrend Pro- Lehrers leidet, und die Landbevölkerung in unterrichtlicher Be- vinzialdirektor Dr- Brerdert den Jubilar als wahren
ziehung durch den Lehrermangel auf dem Lande leidet und der Menschenfreund und Förderer aller guten, edlen Bestrebseßhafte Landlehrer als Lehrer zweiter Klasse angesehen wird, unaen feierte mit dem auf Dr- Gutfleisch bezogenen Schluß-
3. Die gehaltliche Gleichstellung aller Lehrer der: Monarchie ist ^^rt „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut". Justizrat
möglich unter der Voraussetzung, daß die Schullasten aus brettereI Gutfleisch sprach seinen Dank für die Ehrung aus, Schultern gelegt werden." auf die er nie einen Anspruch erhoben habe- Die Feier
wirklich gebaut wird, to. Frankfurt a. M., 30. Mai. 4 junge Leute fuhren —. —, - . .. r, .gestern nachmitttag in einem Nachen auf dem Main. In-
(dekerreicK-'Anaarn Mat die Teilnehmer bis zum Abend in fröhlichster Stimmung L f ihres übermütigen Schaukelns kippte der Kahn UM,
M k ..Usammcnsebaltm. , unb alte vier fielen ins Wasser. Dreien gelang es,
S ee»soÄeiuml01*$an°sich durch Festhalten am Nachen zu retten Der Vierte ein wünschten, daß die Monarchie stark, selbstbewußt und maßgebend UllU ^UHV. 16jähriger junger Mensch Namens Treutel aus Kelsterbach,
sei, und seien für eine starke Wehrmacht Wenn sie aber^gegen Gießen, den 31. Mai 1904. ertrank.
die Heeresforderungen stimmten, so geschehe dies nicht aus tfeuw= I w «RaS ö'i-Pitinnrh 30 Mai Der 52 Mittel»
schäft gegen die Armee, sondern aus wiederhott erörterten poli- "Der Kölner Raubmörder, der das Dienst- . ' 8 "J’ ’ / ,, ‘ (r fönmfifnn ->ine
tischen Gründen und weil die -Kriegsvenvaltung immer iwch nicht Mädchen Margarete Kurth dort umgebracht hat, ist in Mainz rheinische Aerztetag brachte föni am Samstag em genügend auf die Schonung des ftchechifchen Nationalttatsgefuhls, seftaenommen worden Der Taalöhner Karl Kauerz, geboren Anzahl von Aerzten aus dem Veremsgebiete m unser Bad, auf die Gleichberechtigung aller Nationen und deren berechttgte r iRTft’in Nemickeid Kreis Solinaen ist mehr- denen gestern vormittag eine noch größere Zahl medizmischer
Wünsche Rücksicht nehme. - Tie Delegation nahm das H e e r e s- den 9. Oktober 1878 in Remscheid, Kreis «Lotmgen, M wehr- » ' Zy derselben versammelten sich, während
ordinarium an. Auf verschiedene im Laufe der Debatte fach wegen Diebstahls bestraft und erst seit einigen Monaten ^sle fotgie. irSiftFpitpn hr,
gemachte Aeußerungen eingehend, verwies Reichskriegsminister nieder auf freiem Fuße. Die am Tatorte zurückgelaffene die übrigen steh die Stadt und deren Sehenswürdigkeiten b
v. Pitteich auf seinen bezüglich der Nattonalitätenfrage m der ~ , jf. s^in Eiaentum erkannt worden. Er ist seit Pfingst- trachteten, zum Frühschoppen m der Bellevue. Um 12 Uhr
lebten Session entwickelten Standpunkt, worauf er unentwegt Host ist V, fÄreibt man berfammcltcn sich die auswärtigen und hiesigen Aerzte, ins-
verharre. Der Minister wiederholte, es wäre höchste Zeit, das montag von Köln verschwunden «auerz, so schreibt man ' ' > Kurhaussaale zur Anhörung der
Wehrgesetz einer Revision zu unterziehen. Tas neue Wehrgeietz aus Köln, ist 1,63 Meter groß, hat rötlichblondes Haar und gesamt über «u' Herren im Murnausiaaie 8 c 9 h J
wäre im Einvernehmen zwischen den militärischen Ministern be- ejnen Anflug von blondem Schnurrbart. Er trug zuletzt programmgemäßen wissenschaftlichen Vortrag .
reits ausgearbeitet. Tie Angelegenheit würde hoffentlich rm f(fnoarÄen eine braune, abgetragene Joppe, eine gesehenen 16 Reden wurden 8 gehalten und zwar sprachen. -Einer im -ckor,. do. rorrbtn. ä geflreiffe, fast neue Has/ und eine hoch- Geh. SanitatSrat Dr. Erlemneyer-Bendorf: Zur Behandlmrg
----------------Sammer schließende Weste ans demselben Stoffe. Dieses Ausschreiben d» hemstegischen Sprachstörungen; Geh. s-n.tätsrat Dr ^laitent^e jammer. ) c-pflnQt.me ;n Wainx bewirkt. Er dürste im Gesicht I Heusner-Barmen: Demonstrationen aus dem Gebiet der
Der Ministerpräsident G i olitti crllärte am 30. d. M. Kraßwunden haben Die beiden Orthopädie; Dr. Pfanne nst i e l - Gießen : Zur klinischen
in Enoiderung auf die Anftagen der Abgeordneten Mozza und und an den Händen noch Kratzwunden haben. Die b e i 1 Retrodeviationen; Professor Brauer-Heidelberg: Guerei wegen der Protestnote des Papstes, daß die Mainzer Polizisten sagten ihm auf den Kopf zu, daß er ber oei ^reowmanonen, W fienftofieS-
Note natürlich nicht Italien mitgeteilt worden sei. Immerhin Gesuchte sei, worauf er es auch nach anfänglichem Leugnen Dw diagnostische Bedeutung des diastolischen Herzs ß , müffe er sich mit einer in ihr enthaltenen Stelle beschäftigen, h Gestern, also Montag, abend hat er, wie uns ein Professor Dr. Flesch-Frankfurt: Neber die Behandlung der die den König von Italien angehe und der Regierung einer be- ° «- . ' ■ mpIi.pt DDr cP;nem Weatransvort durch Gonorrhoe veranlaßten Sterilität und die dabei er-
fteundeten Nation Gelegenheit zu Erllärungen gegeben habe, bie Drahtbericht aus Mcupz meldet, vor ftmem ^eglransport - Eriolae- Vroseffor Dr Vulpius-Heidelberg: Die Be- man niemals von ihr gehört habe und die für sich allein schon nach Köln dem ihn begleitenden Kölner Kriminalkommissar Mten Orsolge , Wtepor »r. xsuipn» y g genügten, jede Erinnerung an vergangene Mrßhelligketten zu das Zugeständnis gemacht, daß er den Ra ub m ord Handlung der fpmalen Kinderlähmung, • 0- verwischen. (Lebhafter anhaltender Beifall ftn ganzen Hause.) verübt und die Tat allein ausqeführt habe. — Zur Frankfurt: UeberBlutungen aus den Harnwegen, Dr. Jsserlin- Giolitti bemerkt noch, die Note sei eine Wiederholung der , . st mörd^rs Schreibt uns nocki ein Vad Soden: Zur Behandlung der beginnenden Herzschwäche
Protesterklärungen, die sich seit 34 Jahren immer wieder ver- Verhaftung des Raubmörders tchrewt uns noch em Gegen halb 4 Uhr waren bie mit großem
nehmen ließen. Jedoch habe Italien keinerlei Ursache, seine Mainzer Mitarbeiter: K. kam am Samstag abend mit der oei 459191115. ^gen >
Volitik infolge der Note zu ändern. Italien, das nichts zu Prostituierten Anna Iw an off, die aus Genthin (Preußen) Interesse angehorttn und mtt Beifall genommen fürchten habe, könne mit Ruhe der Ankunft d erf r em de n stimmt, von Frankfurt hierher und die beiden trieben sich die trage 3" Ende. Bei dem um 4 Uhr beginnenden ost g Kongreganisten entgegensehen. Wenn sie indessen Italien ' .» ' herum. Am Sonntag morgen Festmahl erfolgte eine ganze Reche kurzer Tischreden, u. a.
Verlegenheit bereiten oder die Gefühle der Italiener ->cacyl uoer m oer ^mage yc.rum. g JL haftete Prof. Dr. Wo rs ius-Gießen au den mittel»
beleidigen sollten, so würde die Regierung ihre Pflicht tun wurden fie dort von einigen Spaziergängern beobachte , wo- oöie«■ ö
und sie Kraft des Gesetzes aus weisem bei ihr auffallendes Benehmen auffiel. Die I. schlief auf emer ryeinstchen ^^rzlelag. .. n h hpn
W-ttlauf ftavzSstscher Soldaten. Sem ^4“ 6 a f e % ei
ÄÄÄÄÄl» S'aÄ ^^ttmbSr20 Wiebe.-Der Wer in
behörde veranstaltet worden war und an dem 2000 Soldaten rit rp qpu r;^ aufhielten Inzwischen waren Mainz wurde wegen Unterschlagung von Briefen m Unterteilnahmen. sind zahlreiche Unfälle infolge von Sonnen- dann längereZeit sich a fh> . I z sch suchungshaft genommen. Er hat gewöhnliche Briefe an sich
stich und Ueberansttenyungen vorgckommen. Eini Korporal starb Depeschen von de-Kölner und^ranffurter roenn er Briefmarken darin ver-
abends im Krankenhauie, em anderer Soldat soll m einem Nach- an die hiesige Polizei emgetroffen, worin die Personalien des 19 1 ; innixi rtn „pnpm ber Wunsch auf
barorte gestorben sein. Das Befinden einer Anzahl voni Teil- Raubmörders genau angegeben waren. Am Montag früh 'nutete. - In Mainz taucht von neuem der Wunsch aus,
nehrnern wird alls befriedigend bezeichnet. Verschiedene Blatter f f ?. mprt.nctuna Die Dirne hatte den Mörder bie Terrasse der Stadthalle mit einer Glashalle zu versehen,
greifen den Kriegsrninifter in schärfster Weise an weil er seine gelang darauf die Verhaftung> bei schlechter Witterung vollständig geschlossen werden
Erlaubnis zu dem Wettmarsch, der lediglich zu Rcklamezwecken verlaßen, anscheinend weil das geraubte Geld alle geworden Die Kosten hierfür betragen 125 000 Mk., die der
vom „Malin" veranstaltet war, erteilt habe. Oberst Roußet (llb. war. Die I. sollte durch einen Knminalschutzmann gestern - verzinsen Weiter soll in die
Republikaner, legte in der Kam wer sitzung am 30J J. in Frankfurt verhaftet werden. Auf dem Wege zmn Sadchallewirt bereit ist, zu ve^nfen. ler ou n
Verwahrung gegen den geittigen Wettmarsch von Soldaten » . u i ■ ctecauena;mmer auf die nach Stadthalle elektrisches Licht emgefuhrt und die unhaltbaren
ein, der den Tod von vier Soldaten gehabt habe. Er bedauert h h ? F 3 si-'svfvrt fest Garderobeverhältnisse verbessert werden. — Ein furchtbares
den Marsch, der nur Rellamezwecken gedient habe. Kriegs- der Beschreibung die J. sem konnte. Er nahm sie sofort fest, > '' Suaden verursachte, ging in einer der
Minister dlndre erwidert, wenn der Marsch unheilvolle Folgen und es ergab sich die Richtigkeit ferner Vermutung. Gestern V.. , 5 <■ » sstdsicku>n Odenwalde^
gehabt habe, beklage er sie und bedauere zu dem Marsche feine nachmittag wurden die Verhafteten in das Provinzialarrest» letzten Nachte über die Gebirge des übl chen Od-nwalde. Zustimmung gegeben zu haben. 25 Teilnehmer fanden Auf- verbracht Geaen Abend kam ein Kriminalkommissar weder. Unter Donner und Blitz regnete es von 9 Uhr abend- nahme im Krankenhaus: von diesen sei einer gestorben, Haus verbracht Ge^en Äveno ram em «rnmnmromrnig« 2 Uhr unaufhörlich in Strömen. Leider find im Lohr- sechs ernstlich erkrankt: von 42 Teilnehmern am mit zwei Beamten hierher und überführten den K. und die Gorrheimer- und Steinachtal die Verwüstungen sehr
Wettmarsche habe man k e i n e N a ch r i ch t. Der Minister schließt I. nach Köln. Von der Belohnung, die tn Höhe von 1000 ^9 h -ntwurrelt Holr und Stämme fort*
mit der Erklärung, er werde keinen derartigen Wettmarsch mehr auf die Ergreifung des Raubmörders ausgesetzt wurden, große. Bäume wurden entwurzelt, H z ' <
b°ib°n Schutzleute, bie den K. verhafteten, .hren »mmt, Mneken^und W^tv.ul de« Felders
der Krie^inffl» M ^in°erst°nden erWr. hatte. ---^nt-.l bekomme^ ^us Besitztum des R-stuuruteurs stnnte das Vieh nur unter ^«esahr gerettet °«b.n «°s-n.
25jähriges Iuviläum des Justizrats Ir. Kuifleisch Christian Medenbach, Gasthas .Zur Stadt Gießen" hier, n-^^ wurden d'- O^e Lahrbach Kall wd . Unter ch,
als Mitglied des Kreisauslchuffes. wurde gestern für 36 000 Mk. an Wilhelm Baege, Kaufmann Trösel, Flackenbach nnd Ga^he.m he,„.gesucht.
.. . . ' . ^ H°^ünd°Ü°S0.'Mai. Gestern abend sand im
öffe^tI?^Ste1Äba Ä hieben ^uXfaat eine -urGrün d um greine s
welcher eine schöne Feier vorausging. Justizrat Dr. .Gut- Kriegervereins statt. Ncuh emem Vortrag des Bezirts- ffeisch feierte sein 25jähriges Jnviläum als Mitglied des I Vorsitzenden, Kammerdirektor Korell aus Büdingen, über den Kreisausschusses. Aus diesem Anlaß war, wie wir schon Zweck und die Ziele der Kriegervereine wurde zur Gründung kurz berichteten, der Platz desselben reich 'mit Blumen ge- l geschritten, und es traten dem jungen Verein sofort 44 Mit- schmückt- Beim Eintritt des Jubilars hielt der Vorsitzende gsteder bei.
des Kreisausschusses, Regierungsrat Dr. Wagner, fot- ,Darmstadt, 30. Mai. Die heffische Regierung will gende Ansprache: in dem alten, prächtigen, gut erhaltenen Schloß in Lichten-
Am h°Mik-n°T°ge°"sind e6se25 MrTftit Sie dem Kreis- berg im Odenwald -in Hotel errichten, -in Entschluß, der ausschuß als Mitglied angchören. An ihren hervorragenden und I aus verschiedenen Gründen freudig zu begrüßen ist. In erster allerseits anerkannten Verdiensten auf allen Gebieten Ihrer viel- Linie wird dadurch der herrliche Punkt einem weit zahl- seitigen öffentlichen Tätigkeit hat auch der Kreisausschuß feinen reid)eren und Erholung suchenden Publikum als seither zu*' ganäm MSlaüb^'unb Wit’üta deff-n Grenzen hfn-ÜsVch- gänzlich gemacht, und sodann wird damit auch eine, für die angesehene und verehrte Persönlichkeit zu seinen Mitgliedern Entwickelung des Fremdenverkehrs im Odenwald drmgend zu zählen. Wir danken Ihnen heute aufrichtig imd herzlich für notwendige Hotel- bezw. Gasthofsreform angebahnt. Ihre überaus schätzenswerte Mitwirkung, für die gar nicht tiorf) I <ßon ^en verschiedensten Seiten werden eben große An- Jhre7ei^5ßLL streuguugen gemacht um den ^nchenverkehr im Odenwald Ihre ungewöhnliche und ausgebreitete Gesetzeskenntnis, Ihren zu heben; aber diese Bestrebungen fH^rn einfach an den milden versöhnlichen, auf die Ausgleichung von Gegensätzen be- jUm Teil noch recht primittven und dem Publikum nicht mehr duckten Sinn und durch Ihre liebenswürdige Kollegialität 25 .uraaenben footel» und Gasthof-Einrichtungen, namentlich auch ÄGL hmsichtlich des gebotenen Wens HoffenMch wird nun auch unseres Kollegs trotz Ihrer außerordentlich starken beruflichen und in allernächster Zeit die Straße von Groß-Bieberau nach außerberuflichen Inanspruchnahme. Aber nicht nur unserem Danke, Lichtenberg in einen fahrbaren Zustand gebracht. Jedenfalls auch unseren Wünschen möchten wir heute Ausdruck geben und I ^ckst damit gewartet werden, bis das so vielver- s I sp-°ch-nd- Schloßhotel eröffnet wird: denn das Hotel bedarf


