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rererent trat 'Pros. Dtemyauien aus. Punrr 2, vte ^trnetr in den Kunstkommissionen, wurde von den Professoren Trübner und v. Bochmonn näher behandelt, lieber die Verbandszeitschrift „Die Rheinland e" referierten Prof. Clemen und W. Schäfer, während zu Punkt 4, Erwerbungen und Zuwendungen die Vertreter der einzelnen Kunstkommissionen in lebhafter Weise ihre Gedanken austauschten. Der Verband bezweckt, wie auch in den Satzungen bestimmt wurde, die Förderung von Kunst und Künstlern in Baden, Württemberg, Elsaß-Lothringen, Rheinpfalz, Dessen, Rheinprovinz, Westfalen, Waldeck und Hessen-Nassau. Die Förderung von bildenden Künstlern soll wesentlich darin bestehen, daß starke Talente in die Lage gesetzt werden, sich frei von Sorgen ihrer künstlerischen Tätigkeit hingeben zu können. Je nach der Besonderheit der einzelnen Fälle kann die Förderung bestehen in der Anweisung von Jahreshonoraren oder auch in der Bestellung resp. dem Ankauf von Kunstwerken. Rach § 3 der Satzungen sollen im übrigen die Ziele des Verbandes erreicht werden durch Verlosung von Kunstwerken unter die Mitglieder, durch jährliche Verteilung von künstlerischen Verbandsgaben (z. B. Original-Lithographien, Mappen oder Wandbildern), ferner durch Ausstell- Jing von Kunstwerken und durch Lieferung der Kunstzeitschrist „Die Rheinlande". Sitz und Geschäftsstelle des Verbandes ist Düsseldorf.
Der Verband besteht aus Stiftern, die einen einmaligen Beitrag von 1OOO Mark mindestens zahlen, aus Patronen, die jährlich mindestens 100 Mark zahlen und aus Mitgliedern mit 16 Mark Jahresbeittag. Dem Vorstand stehen zur Erledigung der künstlerischen Angelegenheiten die Kunstkommissionen zur Seite, von deren 5 Mitgliedern 3 Maler sein müssen. Sie haben die Ziele des Verbandes in ihrem Wirkungskreis zu fördern und besonders dem Vorstande die zu fördernden Künstler vorzuschlagen.
An der Abendtafel beim Großherzog im Residenzschloß nahmen sämtliche Vorstandsmitglieder teil.
Kunst und Wissenschaft.
Swk. fDeibelberg. 30. Mai. Geheimrat Tr. Quincke von der hiesigen Universität wird sich auf Einladung des Kaisers an einer Nordlandsreis e beteiligen, die vom 2. bis 15. Juni d. I. an Bord des Kaiser!. Pacht „Meteor" ausgesührt wird. Dr. Quincke ist Mitglied des Kuratoriums der Physikal. > Technischen Reichsanstalt zu Berlin.
Swk. Düsseldorf, 29. Mai. Hier starb beute der Land- schastsnraler Wilhelm Hadert (ein gebomer Braunschweiger), Schüler von Heinrich Brande? und Gude, im 74 Lebensjahr.
Spirlplan drr vereinigten Frankfurter Stadttheater.
Opernhaus.
Mittwoch den 1. Juni geschlossen. Donnerstag den 2. Juni'): „Tannhäuser". Freitag den 3. Juni, abends halb 8 Uhr: „Der Zigeunerbaron." Samstag den 4. Juni: „Test." Sonntag den o. Juni: „Die Jüdin." Montag den 6. Juni: „Der Freischütz." Dienstag den 7. Juni: „Josef und seine Brüder."
*) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr.
Arveiteröervegung.
© t e c I e, 30. Mai. Die 9. Generalversammlung deutscher christlicher Bergarbeiter nahm nach längerer Erörterung den Anttag an, das Sterbegeld von 50 Mark auf 60 Mark zu erhöhen, ferner einen Anttag, Rechtsschutz nur denen zuteil werden zu lassen, die für 2 Monate Beittag gezahlt haben.
Wien, 30. Mai. Heute nachmittag haben die B a u Handwerker in neun Versammlungen die Vereinbarungen, welche in der gestrigen Konferenz unter Vorsitz des Handelsministers Baron v. Call beschlossen wurden, unter der Voraussetzung angenommen, daß diesen Vorschlägen auch die Meisterversammlung zustimmt. In diesem Falle würde die Arbeit am 1. Juni wieder ausgenommen.
Kerichtssaat.
Kiel, 31. Mai. Das Kriegsgericht der ersten Marineinspektion verurteilte den Kapitän Breithaupt wegen Anstiftung Untergebener zu gefährlicher Körperverletzung und Mißbrauchs der Dienstgewalt zu 5 Tagen Ge fäng- u i s , den Obermatrosen S a m l a n d und den Mattosen R i ch a u wegen gefährlicher Körperverletzung zu 3 Tagen Gefängnis Kandel und Verkehr. Volkswirtschaft.
(h.) Mühlheim-Ruhr, 29. Mai. Auf dem Kohlenkuxenmarkt schließt die Woche in bisheriger ruhiger Haltung.
Dte Dttmmung, vesonvers sllr schwere Lverre tn ais eine feste anzufprechen. Die Kursveränderungen sind außerordentlich gering: die Umsätze daher ohne besonderen Umfang. Eine Kirrs- erhöhung erfuhren von schweren Werten nur König Ludwig, Augusta Viktoria, Königin Elisabeth und Helene und Amalie. Von leichten Werten waren Charlotte, Altendorf und Alte Haase etwas fester.
Märkte.
Gießen, '31. Mai. Marktbericht. Aus heutigem Wockenmarkt kosteten: Butter pr. Pfd. 0.80—1.00 Mk., Hühnereier 1 St. 5—6 Psg. 2 Stck. 00—00 Psg., Gänseeier 00—00 Pfg., Enteneier 7—0 Psg., Käse vr.Stck. 6—8 Pf., Käsematte 2 Stck. 5—6 Pfg. Erbsen vr. Liter 21 Psg., Linsen pr. Liter 32 Pfg., Taubenpr. Paar 0,80—1,00 Mk., Hühner pr.St. 1,30—1,40 Mk., Hähne pr. Stück 0,80—1,70 Mk., Enten pr. Stück 77,1—2,20 Mk., Gänse vr. Pid. 00—70 Pfg., Ochsenfleisch pr. Pfund 00—80 Pfg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 62—68 Psg., Schweinefleisch pr. Pfund 60—72 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfund 76 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 68—76 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfund 50—74 Pfg. Kartoffeln pr. 100 Kgr. 6,00—7,00 Mk., Weißkraut per Stück 9—12 Pfg., per Zentner 0.00—0.00 Mk., Zwiebeln pr. Zentner 7,00—10,00 Mk., Milch per Liter 18 Pfg., Aepfel per Zentner 20 bis 25 Mk., in Körben 00—00 Pfg. Nüsse 100 St. 00—00 Psg. Marktzeit 7—1 Uhr.
Kirchliche Nachrichten.
Katholische Gemeinde.
Mittwoch, den 1. Juni.
Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht.-
Donnerstag, den 2. Juni.
Frohuleichuamsfest.
Vormittags von 6 7? Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht.
■ um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion.
„ um 8 Uhr: Die zweite heilige Messe.
„ um 9 7, Uhr: Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 27, Uhr: Andacht mit Segen.______________
Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst
Voraussichtliche Witterung in Hessen für Mittwoch, den 1. Juni 1904: Zeitweise windig, zeitweise wolkig, zunächst wärmer, dann kühler, vielfach Gewitterregen.
Näheres durch die Gießener Wetterkarte.
Temperatur der Lahn und der Luft
am 31. Mai 1904.
NachMeaurnur gemeßen mittags zwischen 12 und 1 Uhr.
Wasser 157-°, Luft 18°.
Albert Rübsam e n.
Neueste Meldungen.
Originaldrahtmeldungen des Gießener Anzeigers.
sd. Darmstadt, 31. Mai. (Eigener Drahtbericht). In der in Anwesenheit des Großherzogs im Residenzschloß stattgehabten 2. Sitzung des Verbandes der Kunstfreunde in den Ländern amRhein wurde eine Vereinigung zum Zwecke der Abhaltung von Ausstellungen ohne Statuten, sowie die Abhaltung einer kleinen Ausstellung im Dezember d. Js. in Darmstadt, die zugleich als Wanderausstellung dienen soll, beschlossen. Im nächsten Jahr wird alsdann eine neue große Au sstellung, voraussichtlich ebenfalls in Darmstadt, stattfinden.
Wiesbaden, 31. Mai. Das Großfeuer, welches gestern abend südlich von den Bahnhöfen in der Schlacht- haussttaße neben dem Geleise der Taunus-Bahn auf dem Terrain der Farbenfabrik von Reichwein ausbrach, wurde morgens 4 Uhr nach anstreUgender Tätigkeit der Feuerwehr auf seinen Herd beschränkt- Das Feuer griff auch auf andere Gebäulichkeiten über und .vernichtete diese teilweise- Der Schaden ist sehr bedeutend-
London, 31. Mai. Nach Meldungen aus Liaoyang haben sich zahlreiche verkleidete Soldaten .des Generals Ma nach Mukden und Charbin begeben. Sie verteilen dort Waffen unter die chinesische Bevölkerung, damit diese,
wenn die Japaner die Plätze angreifen, gegen die Ruffen Stellung nehmen.
Brüssel, 31. Mai. Rach dem nunmehrigen, defini- tiüen Wahlergebnis beträgt die Mehrheit ber Katholiken in der Kammer 20 Stimmen statt der bisherigen 26. Im Senate betrug die alte katholische Mehrheit 16 Stimmen, die neue beläuft sich auf 11.
Paris, 31. Mai. Einer „Journal"-Meldung zufolge befindet sich in der Festung Mont Valerien unter der Beschuldigung, allein oder mit Genossen 25000 Francs dem militärischen Geheimfonds entwendet zu haben, ein Archiv-Beamter des Großen Generalstavs. Die Veruntteuungen sollen mit gewissen vom früheren Generalstabe für den Treyfus Prozeß bestellten Zeugenaussagen im Jahre 1899 zusammenhängen.
Paris, 31. Mai. Ter „Matin" berichtet aus Peters« bürg: Vier Regimenter Pioniere sind damit beschäftigt, Befestigungswerke bei Kronstadt zu errichten. Man versichert, daß, wenn Port Arthur wirklich in die Hände der Japaner fallen sollte, diese eine Demonstration in den russischen Gewässern vornehmen könnten, um die russische öffentliche Meinung aufzustacheln.
Rom, 31. Mai. Das Familien-Archiv des Hauses Orsini, welches gestern im Palazzo Orsini verweigert werden sollte, wurde, als schon zahlreiche Liebhaber erschienen waren, plötzlich von der Behörde versiegelt. Der Staatsanwalt legte Protest gegen die Versteigerung ein, um das Archiv, welches Tausende der wichtigsten historischen Dokumente birgt, für Italien zu erhalten. Wie verlautet, beabsichtigt nunmehr die Stadt Rom das Archiv anzukaufen.
Petersburg, 31. Mai. Rach Meldungen aus Mukden wütet unter den russischen Soldaten die Ruhr noch immer heftig. Die Erkrankungen belaufen sich für die einzelnen Regimenter auf 10 Proz.
Petersburg, 31. Mai. Gerüchtweise verlautet, Kuropa tkin sei mit 80000 Mann aufge'vrochen, um Port Arthur zu entsetzen. Er hinterließ bei Liaoyang genügende Streitkräfte, um die Japaner in Schach zu halten, damit diese ihm nicht in den Rücken fallen können.
Telephonischer Kursbericht.
Frankfurt a. 33.. 31. Mai.
37e% Reioheanleihe . . 101.90 3o/o do. ... 89.70 3V,o/o Konsole .... 101.65 3O/o do......89.80
372% Hessen .... 99.85 37»% Oberhessen . . . —.— 456 Oesterr. Goldrente . . 100.80 476% Oesterr. Silberrente 99.90
456 Ungar. Goldrente . . 99.30 40/0 Italien. Rente , . . 103.30 4VS% Portugieser , . . 60.50 30/0 Portugiesen.....59.35
1% C. Türken .... — Türkenlose......129.20
4% Griech. Monopol.-Anl. 47.30
47,% äussere Argentiner —.—
30/g Mexikaner .... 26.20 4V8O/o Chinesen .... 86.95 Electric. Sohuckert . . . 106.20 Nordd. Lloyd . . . . 102.45
Kreditaktien . . . , , 201.60 Diskonto-Komm andit. . . 187.10 Darmstädter Bank . , . 186.50 Dresdener Bank .... 151.80 Berliner Handelsges. . . 152.80 Oesterr. Staatsbahn . . . 136.70 Lombarden ..... 13.30 Gotthardbahn.....191.00
Laurahütte......241.50
Bochum . ...... 192.00 Harpener......192.80
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Verantwortlich für die gesamte Redaktion: I. V.: August Goetz.
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Bekanntmachung.
Die diesjährige
öffentliche Impfung
in der Stadt Gießen wird, beginnend
Mittwoch den 1. Juni,
im Jmpflokale — Schulgebäude, Neustadt 61 — für die nächsten 5—6 Wochen jeden Mittwoch, nachmittags 5—6 Uhr, abge° halten werden. Jmpspflichtig irrt laufenden Kalenderjahr sind die im porigen Jahre geborenen Kinder, sowie die Rückständigen aus früheren Jahren.
Wir laden die hiesigen Einwohner, welche impfpflichtige Kinder haben, zur Benutzung dieser öffentlichen Termine mit dem Bemerken ein, daß alle in denselben vorgenommenen Impfungen unentgeltlich sind. Wer die Termine nicht benutzen will, muß die Impfung seines pflichtigen Kindes bis zum Jahresschlüsse auf feine Kosten bewerkstelligen lassen, widrigenfalls ihm im Januar nächsten Jahres eine vierwöchentliche Frist zur Nachholung der Impfung unter Sttafandrohung gesetzt wird.
Außer den Pflichtigen werden auch Kinder, welche im laufenden Jahre geboren sind, auf Wunsch ihrer Vertreter geimpft.
Alle in einem Termine geimpften Kinder muffen in dem 8 Tage später abgehaltenen Termine zur Nachschau m^mals erscheinen.
Kinder, deren Zurückstellung von der Impfung wegen Kränklichkeit beansprucht wird, können gleichfalls dem Jmpfarzte in den öffentlichen Terminen vorgestellt werden.
Die Impflinge müssen mit reiner Wäsche und rein gewaschenem Körper zur Impfung gebracht werden. Es wird nur au einem Arme mit Lymphe aus dem Landesimpfinstitut geimpft.
Kinder aus Familien, in denen ansteckende Krankheiten herrschen, dürfen nicht in die Termine gebracht werden.
Gießen, den 28. Mai 1904. 4761
Großherzoplicbe Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Curschmann.
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Donnerstag den 2. Juni 1904, abends 9 Uhr,
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