Ausgabe 
29.7.1904 Erstes Blatt
 
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Wir bemerken zugleich, daß nach dem vorgelegten Ver-

Der

deutsch - russische

neue

n

Aic Ermordung des russischen Ministers

Gestern abend, also am 28. ds. MtZ., folgendes Telegramm auS Berlin:

des russischen Botschafters bei dem Staatssekretär des Aus­wärtigen, Frhrn. v. Richthofen, ein Diner statt, an dem auch die deutschen und russischen Vertragsunterhändler teilnahmen. Das bedeutete den Abschluß der Unterhandlungen.

Von unserem Berliner Mitarbeiter erhalten wir folgende Ausführungen:

seiner steten Sorge waren die unruhigen russischen Elemente im Auslande.

Der neue deutsch-russische Handelsvertrag ist unten- zeichnet. Graf Bülow hat's erreicht und kann nach ge­schehener Arbeit der unterbrochenen Erholung sich wieder hingeben. Eine andere Frage ist, wie viele das Gefühl der Befriedigung mit dem Kanzler teilen werden. Treffen die Mitteilungen zu, die ein Berliner Börsenblatt voner­probt vertrauenswürdiger Seite" erhält, dann wäre dieser Vertrag zum erheblichstem Teil auf Kosten der deutschen Industrie und des deutschen Aus­fuhrhandels zu stände gekommen. Deutschland habe sich, so lautet die Information, damit einverstanden er-! klärt, daß die Fabrikate der deutschen Industrie einschließ­lich der herrischen Produkte einem höheren russischen Zoll unterworfen werden, als der bisher in Geltung stehende Verttag aufweist. Das ist also der Ausgleich, oder, wenn mau will, die Quittung dafür, daß Graf Bülow von den deutschen Getreidezöllen des neuen Tarifs nichts abgelassen hat und anscheinend auch in Bezug auf andere landwirt­schaftliche Zölle fest geblieben ist. Nur die russische Gerste soll, wie es heißt, durchweg als Futter-Gerste zu dem ermäßigten Zoll im Unterschied von Vrau-Gerste be­handelt werden. Vorläufig steht die deutsche Industrie der unerfreulichen Aussicht gegenüber, daß der Absatz auf dem russischen Markt eine Einschränkung erfährt. Wie groß diese Einschränkung sein wird, das laßt sich erst abschätzen, wenn die Ziffern der einzelnen Zötte bekannt sind, ein Geheimnis, das aus guten Gründen, um nicht zu früh Unzufriedenheit zu erregen, sicherlich möglichst lange ge­wahrt werden wird. Mer von Belang sind die russischen Zollerhöhungen jedenfalls: sie dürften im großen und ganzen der Steigerung entsprechen, die im neuen deutschen Zolltarif die Getreidez'ölle erfahren haben. Das wäre also eine Erhöhung der russischen Jndustpiezölle, die manchen deutschen Ausfuhrartikel derart belastete, daß die Ausfuhr! nicht mehr lohnen würde. Unsere hochentwickelte che-I "rische Industrie hat das Unheil kommen! sehen, sie hat tu letzter Stunde auf die Gefahr wesentlicher russischer! Zollerhöhungen aufmerksam gemacht. Mer auch sie ge-I hört zu den Opfern.

Aer Krieg zwischen Japan und Kutzlaud.

Niutschwang und Taschitschiao.

Durch die fast gleichzeitig erfolgte Besetzung von Jnkau (Hafen von Niutschwang) und Taschitschiao haben die Japaner einen großen Vorteil errungen, der weit über die Wirkung eines gewöhnlichen taktischen Erfolges hmausgeht. Bei Taschitschiao mündet die Bahn von Peking, beziehrmgs- weift Tientsin, die den Gestaden des Golfes von Liaotung folgt, in die Bahnstrecke Pott Atthur-Carbin ein, und durch die Besetzung dieses Knotenpunktes haben die Japaner gleich­zeitig den Wett der Besetzung JnkauS erheblich gesteigett, da ihnen nunmehr auch die Bahnverbindung Jnkau-Tafchitsckiao zur Verfügung steht.

Was Jnkau selbst m den Händen der Japaner be­deutet, liegt zunächst auf dem Gebiet des Truppennachschubes. Der bisherige Landungsplatz war Takuschan. Der Seeweg dotthin ist zwar um rund 150 Seemeilen kürzer als nach Jnkau. Truppen aber, die dott gelandet werden, haben über Siujan noch ungefähr 140 Kilometer bis nach Taschitschiao zurückzulegen, wo jetzt der Brennpunkt der Operationen in der südlichen Mandschurei sich befindet. Diese Strecke er­fordert per Fußmarsch unter den dortigen Verhältnissen zmrr inindesten 9 volle Tage, denn eine Leistung über 15 Kilometer täglich ist in diesem Krieg kaum noch erreicht worden. Arffj der anderen Seite hat ein Truppentransport ab Ja^m, der bei Jnkau an Land geht, 150 Seemeilen mehr zu fahren al§ ein solcher von Takuschan. Bei einer mittleren Fahrt- geschwindigkeit von 12 Seemeilen in der Stunde wird diese Strecke in einem halben Tag durchlaufen. Dazu käme bis Taschitschiao noch ein Eisenbahntransport von höchstens halbtägiger Dauer, so daß bei dec Beförderung über Jnkau' acht volle Tage gewonnen werden. Und Zeit gewinne« heißt im Kriege fast alles gewinnen.

Aehnliche Vorteile wie für den Truppennachschnb er­geben sich für die Vorrats- und MumtionSzufuhnrn, die nunmehr schneller in die vordersten Linien gebracht werben4 können.

Präsident Loubet sandte sofort nach Bekanntwerden ! des Attentats eine Depesche an die russische Regierung, wottn er seinem und der ganzen französischen Natton ttes empfundenen Abscheu über diese Tat Ausdruck gab. Del- cassS begab sich sofott in die russische Gesandtschaft und unterhielt sich längere Zeit mit dem russischen Botschafter. Ferner sandte er ein Telegramm an seinen russischen Kollegen in Petersburg, den Grasen -Lambsdorff. In der' russischen Gesandtschaft wurde die Nachttcht ziemlich spät bekannt und rief begreifliches Aufsehen hervor.

Kokanntmnchung.

Großb. Ministerium des Innern hat dem Bienenwitt- schaftlichen Hauptverein für daS Herzogtum Sachsen-Meiningen unter der Bedingung, daß im Falle der Verschiebung der Ziehung dieselbe nicht in die Zeit zwischen dem 6. und 27. September l. IS. gelegt wird, die Erlaubnis erteilt, die Lose einer am 8. August 1904 zu Meiningen zu veranstalten­den Verlosung von Gegenständen innerhalb des Großherzog­tums zu vertreiben.

Wt. 176

Grlchetut «ägltch außer Sonntag-.

Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem Sesfischen Landwirt die Siebener Kamillen, blätter viermal in der Woche beigelegt.

Rotationsdruck u. Ver­lag der Brühl'schen Univerf^Buch-u. Stein- druckeret. 8t Sang-. Redaktion, QtpeMttoe und Druckerei:

SHrrkstratze 7.

Adresse für Depeschen: Anzeiger Gtetzen.

FernsprechanschlußNr.bl.

Der französische Botschafter in Petersburg wurde beauftragt, das Beileid der Regierung anläßlich des beklagenswetten Attentates auszusprechen. Man glaubt hier nicht an eine weit verzweigte Verschwörer-Partei sondern an ein durch eine kleine Gruppe beschlossenes Todesutteil.

Ueber das Attentat werdet! folgende Einzelbeite gemeldet:

des Innern.

Die Nachricht von der Ermordung deS russischen Ministers des Innern hat in Berlin, wie man uns meldet, großes Aufsehen hervorgerusen. Das stärkste natürlich in den Kreisen der russischen Botschaft; wie ein Blitz auS heiterem Himmel siel die Schreckenskunde in die festlichen Veranstaltungen zu Ehren des hier weilenden russischen Ministerpräsidenten! v. Witte. Gelassener zeigte sich die Börse. In russischen Werttn mar kein drängendes Angebot. Aber daß die Chancen einer russischen Kriegsanleihe auf dem deutschen Mattt sehr! gesunken sind durch das Ereignis, wird die Zeit lehren.

Abgesehen von dem Mißgeschick, daS sich an die russischen Fahnen heftet die Zustände im Innern deS Riesenreiches sind, wie die Häufung der politischen Attentate beweist, in hohem Grade kritisch. lieber die ministeriellen und Ehara kte r-Eigenschaften deS Ermordeten lautet das Urteil in den Berliner Abendblättern wenig günstig.

ei Friede geschaffen, schreibt dieNationalztg/, da war cv der Friede deS Kirchhofs. Wie Fimrland, so bäumt sich heute dec ganze Süden Rußlands auf gegen die Willkür- Herrschaft der Plehweschen Kreaturen, weite Gebiete sind aukS

den Körper brongen. Der Mörder trug eine Eisenbahn- beamtenmütze. M

crvJ?X Justiz-Minister heut nachmittag 2 Nhr nach Peterhof fuhr, um dem Kaiser zu bettchten, wurde das Fenster wmes Wagens durch einen Steinwurf zertrümmert. Der Tater bl.eo Ermittelt. Die Eröffnung des neuen Hafens von Oramenbaum, die heute in Gegenwatt des Kaisers stattfinden sollte, unterblieb. u

Im Ministerium des Innern in Petersburg wurde abends Trau erm esse für den ermordeten Minister v. Ple^ve abgehalten. ,Unter den zahlreichen Anwesenden befanden sich die fremden Botschafter und Gesandten. Dem Bernehmen nach wurde der Mörder bei der Explosion selbst so schwer verLE, daß es fraglich ist, ob et am Leben bleibt.

Herr v. Plehwe, der im April 1902 Minister deS Innern wurde, hat ein Alter von 58 Jahren erreicht. Er hat nach absolviertem Unwersitätsstudium seine Karriere 1867 am Moskauer Bezittsgettcht begonnen. 14 Jahre lang diente er im Justizministettum und wurde zuletzt Prokurator des Petersburger Gettchtshofes. Im Jahre 1881 wurde er zum Direktor im Departement der Staa^polizei und zum Mit­glied der unter dem Staatssekretär Kachanow tagenden Kommission zur Abfassung des Statuts über die staatliche Sicherheit ernannt. Im Jahre 1884 wurde er Senator und Gehilfe des Ministers des Innern. Diesen Posten bekleidete Plehwe bis zum Jahre 1894, worauf seine Ernennung zum Reichssekrttär und Chef der KodifikattonSsektion des Reichs­rats erfolgte. Als im Jahre 1892 unter dem Vorsitz deS da­maligen Thronfolgers, jetzigen KcnseiS Nikolaus H. em Komitee zur Hilfeleistung für die von der Mißernte betroffene Bevölkerung gebildet worden war, wurde Plehwe dessen Sekretär. Im Jahre 1896 erhielt er den Rang eines Witt- lichen Geheimrats und wurde im Jahre 1899 Ministettal­staatssekretär für Jinlcmd. Dann wurde er cckß Nachfolger deS ermordeten Sipjägin Mnister des Innern.

Der aus der Affäre LessepS bekannte Baron Ectttrr, ein intimer Freund Plehwes, so wird auS Paris gemeldet, kennt die großen Pläne des ermordeten Ministers zur Re­organisation der inneren Verwaltung Rirßlands. In einem längeren Gespräch mit Cottu, welcher eben aus Pettrsbura eintraf, sagte Plehwe: Meine Feinde werden mich' dieses Riesenwerk nicht beenden lassen, aber große Ideen sind unvergänglich.

übrigen großen Städten borgenommen.

Der Mörder Plehwe's, der, nach einer späteren Meld- ttng, dnrch hie Explosion schwer verteßt, besnmnngSlos fottgeftbafft wurde, kam abends zum Bewußtsein, worauf sofott die erste. Llemehmmlg folgte. Sofott nach der Tat wurde auf der Steve, wo der AnMag erfolgte, auf Verlangen der MensÄennrenae eine Totenmesse für Plehwe abgehalten. Aach glaubnmrbigen Meldungen schleuderte dor Täter die Bombe vom Bürgerstiüg au§; dias erTßh-t auch feine Ver­wundung.

Die Bombe bestand aus einer länglichen Blechbüchse, die mit Sprcnginatettal und kleinen Metallstücken gefüllt war. Ver­mutlich wohnte der Mörder mehrere Toge in dem Gasthof, welcher sich in dem Hanse befindet, vor bem der Anschlag statt­fand. Die Zahl der Verletzten wird auf 18 angegeben. .Zuver­lässig bekannt ist, daß ,fed)x< Personen verwundet wurden, dar­unter frtoei Offiziere, ein Reservist, eine Frau und ein Kind. Die Ervloliou war so stark» daß die Wagensplitter Plehwe in

, 3U teefen Vorteilen gesellt sich die mmmefrr nodxtnbene; afHfdjc Möglichkeit für die Japaner, die rechte Flanke der Rllffen zu überflügeln. Von Jnkau auS fühtt eine gute Sttaße nach Niutschwang selbst, das ungefähr 40 Kilometer landeinwärts liegt. Hier würden die Japaner schon im Rückst der Russen bei Haitschöng stehen. Die Ebene doS Aaoho ist

zudem ungemein ftnchtdar und bietet statten Tnippemnnss^r die nötigen Subsistenzmittel, sowie gute UntcrfnnfL

Für die Russen bedeutet der Verlust der beiden PWiS eine große nroroltschc Niedettagc, wenn sie auch takttsch nicht chwer geschlagen worden find. ES geht tbiten die ketzü^Ber- bindung mH Pott Attlnrr verloren. Ihtfcr diesen Umständen luuß der allgemoim' Mckzug nach Norden sehr (xxlb erfolgen, wenn eine Katastrophe vermieden werden soll. Fraglkich ist allerdings, ob diese Konzenttation nach noch mäg-

>ich ist, denn die V.aßnalun«, des Generals Kuroki, der Liaofang bedenklich nähen, weisen jetzt ganz dcuttich davauj hm, daß die Ziele ba ,apansschen Slmtrgie amj em 9Tb-

L Das Attentat auf den Minister von Plehwe wurde an der Drücke des Warschauer Bahnhofes ausgefübrt. Rechts vor ter Brücke befindet sich ein Restaurant. An einem tfenfter desselben saß ein mnger Mann, imb beobachtete auf- incrfiam die Vorgänge auf der Straße. Ms er den Wagen Plehwes demettte, schleudette er bureb das Fenster eine Bombe, die nach der einen Version unter dem Wagen, nach einer anderen im Wagen Plehwes explodierte. Dem Minister wurde derKoPf abgerissen. Bon dem Wagen bliebennnr dre Hinterräder übrig Der Luftdruck bei der Explosion der Bombe war so statt, daß sämtliche Scheiben der nach |t>cr Brücke gerichtet en B ahn Hofs front rertrüm- imert wurden. .Die Polizei bedeckte den Rumps Plehwes mit entern Tuch imd brachte ihn fort. W der M örder das Restmi- rant verlassen wollte, wurde er am Eingang verhaftet. Bei ihm wurde noch eilte zweite Bombe vorgefunden.

Minister von Plehwe war im Begriff, sich zum Vortrag beim Zaren nach Peterhof zu begeben. Der Kutscher der Equipage tst lebensgefährlich verletzt, ein Polizeibeamter tot. Die Pferde, durch die Explosion scheu geworden, bäum- ^n sich und fielen rücklings auf die zerstückelte e c ch e d e s Ministers. Mehrere Persmren wurden ebenfalls drrrch dre Explosion berimmbet, bntimter einige schwer. Eine unbeschreibliche Panik bernächttgte sich 'der llmstehenben. Nach dem ersten Schrecken wurden die nötigen Polizttmaßregeln getroffen. Sämtliche Truppen wurden mobilisiert nirb eine Reihe von Haussuchungen vorgenommen. Viele Per­sonen wurden verhaftet. Die Nackittcht wurde nach Peterhof telegraphiert und mir in amtlichen Kreisen bekannt gegeben. Sie sickerte aber durch und rief unter der Bevölkerung große Aufregung hervor.

Nach einer nitSercn Mellnurg bog der Wagen des Ministers um die Ecke, als zwei Bomben gegen tN gefchleudett wur­den, die eine aus einem Automobil, jbic andere aus dem Hotel Warschauer Hof. Beide Bomben platzten gleichzeitig. Die Seidte des Ministers wurde in einem Ambulanzwagen des Roten Kreuzes fottaesc^fft. >^opf, Arme und Bttne waren zerfchmettett, der Brustkorb geöffnet trnb die Eingeweide drangen aus dem Untedeib hervor. Unter ben 20 Verhafteten befinden sich zwei, die die Atten­täter fein sollen. Der eine trug Pie Uniform eines Be­amten des Verkehrsmiuisteriums. ®er Platz, auf welchem das Attentat stattfand, ist von Polizeiagenten umstellt. Wettere Berhaftungeu wurden in Petersburg und bat übrigen großen Stabten vorgenommen.

NrfteS Blatt. 154. Jahrgang Freitag. Juli 1904

Gletzener Anzeiger

General-Anzeiaer **

6/ Verantwortlich füt

Amts- und Anzeigeblatt für den Krd$ Gietzen WtzZ

________ _______ zeiqenteil: Hans Beck.

| äußettte verhetzt und verbittett. DasBerl. Tagbl." sagt u. A.: Sine Reihe unerhörter Schandtaten, die unter dem schttmenden Mantel der Gesetzlichkeit verübt wurden, mußten dem Polizei- regtment aufs Konto geschrieben werden, das Plehwe mit so unheimlicher Konsequenz und unerschrockener Menschenverachtung zu handhaben verstand. Auch dieVoss. Ztg." macht das ^System" mit verantworlich für die nlssischen Attentate. Das Blltt der ermordeten russischen Würdenträger schreit ebenso sehr nach Umkehr, wie das Blut der vielhundett Opfer ihrer blinden Willkür." DieNordd. All g. Ztg." begnügt

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rofjnc^hrf^ ^arnt Meßen. hat sich die russische Presse getäuscht, oder sie har, noch wahr-

scbeinlicher auf den Wink der Zensur die Ernennung

3>er deutsch-russische Kandelsvertrag. rorrl[rLOmme,.n,^ci6cn^en- ®aS Verbrechen wird . aller Voraussicht nach nur die eine ungewollte Folge haben,

erhielten wir daß dem Schrecken der Schrecken entgegengesetzt wird.

deutsch.russische Handels- Aus Frankreich kamen dem verbündeten Rußland die Xnf -rsbUI^ JerRen Kundgebungen der Abscheu über die Tat. Lebhaft

muf Präsidenten des russischen wurde in Paris das Ereignis besprochen. In den auf den ..llimsterkomitSS, Witte, unterzeichnet. Boulevards erschienenen Extrablättern werden Meinungen

Ww haben gestern schon mitgeteikt, was der .Berliner die Urbed-r hoe t t

geht. Aber sichere Nachttchten sind bis jetzt über den In­

halt nicht zu verzeichnen. Arn 27. b. M. fand in Berlin zu

Ehren Witte's unter bet Teilnahme deS Grafen Bülow und