Ausgabe 
29.7.1904 Erstes Blatt
 
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ung verlegt.

(Sckluß folgt.)

Deutsches Deich.

dern Prinzen Borwin cnn Bahnhof empfangen.

Ausland.

t mit

strenges Vorgehen gegen

Sonntag, den 31. Juli 1904.

10. Sonntag nach Pfingsten.

Vormittags von 6'/, Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht.

um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion.

um 8 Uhr: Die zweite heilige Messe.

Patrs, -- z Kissen, Genervt #egrier Mitgl'ed der obersten ^riegSratet

sein, hat der 37 Jahre alte Eisendreher Nill auS der Gacten- slraße 10 in den Baracken der Charite Aufnahme gefunden.

Wilhelmshaven haben.

Unter dem Verdacht, von echten Pocken befallen zu

tretung ausgesprochen habe.

Der Verein der Gastwirte vonGießen und Um­gegend hat zum 11. August die Stadtverordneten zur Teil­nahme an einer festlichen Veranstaltung auS Anlaß des

schluß gefaßt worden war, für daS Lahntalsängersest 1906 Gießen als Feststadt zu wählen, dieß dem Oberbürgermeister durch Telegramm mitgeteilt. Dieser gibt der Versammlung davon Kenntnis mit dem Bemerken, daß die Sänger s. Z.

Lad inen nehmen.

Die Abordnung der südafrikanischen Farmer wird nunmehr eine Audienz beim Kaiser in

erhalten hat.

Ferner teilt der Oberbürgenneister mit, daß er auS Anlaß deS Ablebens deSOberforstmeisterS Joseph, der den Grund gelegt hat zur besseren Bewirtschaftung unserer städtischen Waldungen, der Witwe desselben daß Beileid der Stadt und ihrer Der-

<3* 'A*6ri*ai -m- »et eMfc ^tshLe"lÄr^''aiich 7 Meter höhe Juööoönente für bat fte»

Sitzung der Stadtverordneten.

Gießen, den 29. Juli 1904.

6tut vorgesehen, während bei der Stadifnabenschule seiner reit btc Fundamente nur 34 Meier tief waren. 1 fatttmhmq bat genen das beantragte Ausschreiben der Ar- beiten nichts zu erinnern. , , k!a

Der Oberbürgermeister bringt zur Krnntnis, dast d Nechmmg deS Gas- und W a s s e r w e r ks für 1903/04 jetzt abgeschlossen sei und gegen den Voranschlag sur <tat ein Mehr von 27 000 Mk., für Wasser von 3800 Mk. er-

Rad von oebe» unb die Kronvrin,eiün von Griechenland waren Henle nachmittag °°n SdtloB Friedrich?h°l hier emgelroffen und wohnte» dem Sdilufitamrfe bei. Prinzessin Frtedr.ch Karl von rVn leperii die Preise.

flsd. Darmstadt, 29. Juli. (Eigener Dralstbericht.s Die Prinzessin Ludwig von Battenberg wird nächsten Sonntag von England aus dein neu hergerichteten Schloß Heiligenberg eintreffen. Prinz und Prinzessin Andrea« von Griechenland werden am Montag hin- ominen, um einige Zeit stch dort niederzulasscn.

fc Mainz, 28. Juli. Nach Unterschlagung von 6000 Mk. ist der auS Bruchsal gebürtige Neisende Eugen Belz der hier in dem Kolonialwarengeschäst Bram., .polz- straß'e, angestellt war, durchgegangen. Belzhat auch umfangreiche Wechselsälschungen verübt. Die Lrostituirte Keller, hier wohnhast, ist nach Autwewen durchgegangen nachdem sie hier vorgestern einem Fremden taiiiend^Mail gestohlen und daS Geld in lüderlicher Gejelljchast in o'canf- itrt und Wiesbaden verjubelt hatte.

fc. Frankfurt a. M.. 28. Juli. In einer hiesigen Haushalt..,igsfchule erkrankten drei junge Mädchen

nach dem Genuß von altem Kartofselsalat an leichten VerqistungSerscheinungen.

Frankfurt a. M., 28. Juli. Gestern morgen ul der Direktor der Bockenheimer Maschinenbau-'AktlengefeU^chast Pocorsv an den Folgen einer Operation gestorben.

Kleine Mitteilungen au S tz e sl c nun oben Nachbarstaaten. Maurermeister Weber von Büdingen stürzte von einen, über den Stadtgraben führenden Steg zirka 6 Meter in die Tiefe und zog sich schwere innere Ver- lerulngen yt.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Oemeindc.

0. Sonntag nach Trinitatis, den 31. Juli. (Aotlfsbifitff.

3n der Gtadtkirche.

DormMag? 8 Uhr: Plärrer Schwabe.

Zugleich Christenlehre für die Neukonsirmierten der MartttS- l1C''-yormiltagB 9'/, Uhr: Planer v. Schlosser.

An der Zohanneskirche.

Vormittags 8 Uhr: Biarrer Gulcr. .

Zugleich Ehristenlehre für btc Neukonstrmicrten airt bei LukaSqemeinde.

Vormittags 9V, Uhr: Professor v. DrewS.

Vormittags 11 Uhr: KindergotteSdienst für btc Johannes- gemeinde. Dr. Naumann.

Katholische Gemeinde.

S a m S t a g, b en 30. Juli 19 0 4.

Nachmittags nm 5 Uhr unb abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht.

Weiter wird bet Versammlung mitgeteilt, daß kn den Taaen vom 22. Aua. bis 10. Sept, unsere Stabt E rn- auartierung inib zwar rund 2000 Mann erhalt, welche auch verpflegt werben müssen. Die EinguarUernngs-^eprl- tation schlägt vor, bie Mannschaft bei den Bitrgern direkt cinuiqiinrtieren und zwar in der Weise, daß btc besser situierten Bewohner hierbei am stärksten herangezogen wer­ben Würbe bie Stadt die Mannschaft unterbringen, so würden die hierdurch entstehenden Kosten nnndcstcnz O bis 000 Mk. betragen, stadtv. Schmall spricht ganz entschieden gegen den Vorschlag der Deputation. Geradc um die Zeit der Einquartierung wird ein großer Teil der besser situierten Bevölkerung in den Ferien sich befinden, und cd unliebsam empfinden, den Soldaten zuliebe hier bleiben zu müssen, dann aber bringt solche Emguartier- ung auch Unruhe in'd Haus. Man solle auf Kosten der Allgemeinheit die Einquartierung machen Dies sei eine gerechtere Verteilung der Last. Die Stadtv Schafs- staedt und Jann und Beig. Georg, s.nL der gleichen Ansicht wie Schmoll. Stadtv. Löber spricht sich ebenfo aud >vie die Vorredner und bemerkt, die Stadt werde wegen der crforderliclwn Quartiere nicht in Verlegenheit geraten. Stadtv Heichelheim meint, die Angelegenheit ließe sich so regeln, daß man es jedem freistellen solle, ob er Sol- baten, bie ihm zugeteilt werben, nehmen wolle ober nicht, im Icstiercn FaUe sollte die Stadt die Leute unterbringen. Der Oberbürgermeister schlägt vor, zu versuchen, bie Einquartierung burch Ausschreiben unterzubrrngen; brachte man die Mannschaft aber nicht ganz unter so solle die Einquartierungs-Deputation berechtigt sein, ben Neu den Bürgern zuzuweisen. Stabtv. Emm elius bemerkt, daß, wer'selber Solbat gewesen sei, wisse, baß es in ben Burger^ quartieren immer für bie Mannschaft besser ift, als in Massenquartieren, schon wegen ber Verpflegung, feine Person erklärt, baß er eventuell bie ihm zugeteilte Mannschaft gern aufuehmen würbe, er Zweifelt aber emch nicht daran, baß man gegen eine mäßige Bezahlung seitens ber Stabt Quartiere genug für bie Mannschaft in der ^tabt finben merbc. Die Versammlung beschließt bie Unterbring­ung ber Mannschaft auf Kosten ber Allgemeinheit, ber pro Mann zu bezahleube Sah soll von ber Deputation be­stimmt werben unb bas Ausschreiben sofort erfolgen.

Der Oberbürgermeister macht bie Mitteilung, baß in ber nächsten Zeit mehrere Fabrikanten von Feuerwehr- l c i t c r n bereit seien, große, freistehende Rettungsleitern

unserer Stadt herzlich willkommen sein werden.

Der Versammlung wird mitgeteilt, daß für den Neu­bau der höheren Töchterschule vom Tiesbauaiut ein detaillierter Kostenvoranschlag, der mit 475 000 Mk. ab» schließt, ausgearbeitet wurde, besten Endsumme nach einer nochmaligen Prüfung durch den Oberbürgermeister und den Architekten HanS Meyer um 20 000 Mk. herabgesetzt werden konnte. Die Versammlimg erklärt sich damit einverstanden, . . . daß die Fundamentierungsarbeiten nunmehr schleunigst auS-

Polizeilich beschlagnahmt wurden m den ,^ben werden, damit die ArbeitSauSfuhriing nach den biengen polnischen Buchhandlungen zwe polnische Natio- L . yaebunaSsahia ist, um dann bie Funbamente noch nal-Gedulbspiele .Die Oder' und bie .Reise burch bie bie(em fertig9 fteßen zu können.

polnische Geschichte*. Den Buchhändlern wurde ferner eine Stabtv. Schmall bemerkt, baß auch eine Vergrößerung Liste verbotener polnischer Schriften vorgelegt und an fie baß bcr Realschule alsbalb bringend wird und fragte an, ob Ersuchen gerichtet, zur Vermeidung unangenehmer Sßkite- bis zum Frühjahr ein Neubau hergestellt werden rungen alle in dem Verzeichnis ausgeführten Werke freiwillig könne. Oberbürgermeister Mecum erwidert, dies fei der Polizei auSzuliesern. ganz unmöglich und verweist darauf, daß sich der Besuch

Neustrelitz, 28. Juli. Die Prinzessin von WaleS der Ober-Realschule so steigere daß gar nichts anders übrig ist heute abend hier eingetroffen und wurde von dem Groß-! bleibe, als in absehbarer Zeit für^se em t,o Herzog und der Großherzogin der Großherzogin-W-twe und N^b°^zu^ncht^n zu t*m^( d^s .

SRArmm am Babnbor emnianaen. I SJ hte Mädchenschule noch in diesem , um 9 7? Uhr: Hochamt mit Predigt.

Alts U«SI und Lund.

Gießen, den 29. Juli 1904.

Personalien. E. K. H. der Großherzog haben dem Mitglied deS KreiSauSschnsteö deS Kre'feS ui)mgcn, Beigeordneten Wilhelm Braun II. zu Nidda die Krone zum Silbernen Krcnz deS Verdienstordens Ph,lq,pS deS Groß.

Anwesend: Außer den drei Beigeordneten Eurichmann, Georg: und Henligenstaedt die Stadtv. EmmeliuS, Euler, Faber, Haubach, Heichelheim, Helftich, Jann, Keller, Knch, Kn,mm, Leib, Loeber, L00S, Orbig, Petri IT., Tr. Schäfer, Schaffllaedt, Schmoll und Wallenfels. Entschuldigt fehlen Bruck, Schiele, Dr. Gutfleisch und Jughardt.

Geh. Rat Dr. Gaffky hat dem Dberbürgermciitcv schriftlich mitgeteilt, daß, da er am 1. Oktober das ihm über­tragene Amt als Nachfolger Kochs übernehme, er sich ver­anlaßt fühle, schon jetzt sein Mandat als Stadtverordneter niederzulegen. Er versichert dabei, daß ihm da« Scheiden ouS dem ihm lieb gewordenen Amte, sowie überhaupt auS l per lieben Stadt Gießen nicht leicht werde und daß er ihr ein treues Andenken bewahren werde. Oberbürgermeister Mecum machte den Stadtverordneten hiervon Mitteiluuq und bemerkte dabei, daß, so sehr auch da« Scheiden deS

hervorragenden Kollegen und verdienstvollen Mitbürgers auS unferer Stadt zu bedauern fei, er sich doch einig mit der

I Versammlung reifte, wenn er erkläre, die Stadt fei stolz auf den Ruf, den der Stadtv. Gaffky nach der Reichühauptstadt

Annst und Wissenschaft.

Berlin 29. Juli. Der bisherige Tirektorialafsiftent, außer­ordentlicher Professor für ^lnthropologie und Pölkertunde an der Berliner Universität Dr. med. et phil. Felir v. Luscha n, ist znm Direktor am Königlichen Museum für Völkerkunde in Berlin er* n° 1 göTn '28 Juli Der Direktor der vereinigten Stad kthe'a ter, Otto Purfchian, ist heute w Oberstdorf (Allqau), wo er zur Erholung weilte, einem Schlaganfalle erlec en. _______

t evlitzunq wurde von zwei Mannern em i'cf-riften in den Saal fttwor r e n. Die ' Vx 'ivofb^mfnratifaen Partei

in Gießen vorzuführen.

Bei ber öffentlichen Submission zur Herstellung der Klärbeckenanlage sind (wie wir schon mit teilten« Jäger unb Rumpf bie Minbeftforbernden geblieben. Birten- htxf unb Schneider waren mit 900 Mk. mehr bie ßweitbMg- ften. Die Baubeputation schlagt vor, an Jager und ^nnpss die Arbeit zu vergeben. Stabtv. Heiche lheirN ist ber Ansicht, baß man bei Tiner so geringen Mehrforderung einem hiesigen Unternehmer ben Vorzug geben 'olle, iw Angelegenheit wirb darauf in bie nicht öffentliche Sitz-

tfm,.t*n «turepottmd g,richtet fmb. Stimqt r» drrn iap«m,chru ßk-nerfll. tue ».siische Stellung >w.,chcn L.aaiang und Makden zu durchbreckeu. so i't bie ruffische Hauptmacht emgekesiett.

Die letzte« KSniPse.

Das Reuterfcke Bureau meldet aus T ofio vom 87. «n den impfen bei Taschrtschia o, baß General am Sam'srag den Vormarsch auf Tafchitschtao m-ttrat Me Bussen hatten befestigte Stellungen tnne auf ben südlicb von Taschitfchiao. die sich von dort östlich mtb west 'ich der Bahnlinie erstreckten. Am L>omrtag morgen ent wickellen bie Russen a tlmäbHdh ihre volle ^tar^, bie Qw neral Cfn auf 5 Divisionen mit 100 ^lch^cn berecktnet Das russische Artillerieseuer verhinderte den la^un>meit Bormarsch. General Oku entschloß sich daher, bie Dunkeler! ^dzuwarteu und einen Nachtangriff zu ^^'i-ncbm i > russische Divisioueu stauben am Wege nach 10 llbr wurde plötzlich ber ganze auf bie Russen geworfen. 2.1c alte russische Cterumg f lid) unb westlich von TnectiugHng wurde genommen und um Mitternacht bie Awnte russischeren una angegriffen. Gegen Tagesanbruch hatten 1 die^ Höben östlich von Schenschnischibmrg Sommeri unt verfolgten die Russen auf dem Ruc^uge nach *-^1 1

Der sapauische amtliche Bericht.

Der fröäfrfonnnanbiercnbe der Ma^schureiarmee be­richtet: Niutschwang wurde am 2o. Juli pon ben japa- nHeben Streitkräften besetzt. Zuerg wurde eine Abteilung Kavallerie, dann eine Abteilung Infanterie ^eschickt. <^cibe Abteilungen wurden tnbeffen wieder nach veru Lschiatun - >wei Meilen von Niutfch;vang - zuruckge- Lln unb soviel Soldaten im Orte gelafsen wre sür Pol" Mecke nottvendig sind General Oku beEet: Dre Arrnee begann nm 24. Juli den Feind anzugreifen, der ber Dopingling und auf anderen stark ^festigten Vvben nahe rascbtrfcbiao Ausstellung genommen batte. D« Operattonslinie des Feindes dehnte n» von. Osten nach Westen zehn Meilen weit aus. Der y<nnb war etwa t l Divisionen stark mrc wenigstens 100 Gefcbuven. Unfer »chter Flügel errcttbte die Höhen drcr Kilometer südwestlich von Tapingling, worauf auf beiden «eiten dre Kanonade b - gann. Unsere Front war bis zum " dem stinb

lichen Arttllerieseuer ausgesetzt, wahrmid dre örtliche Be­schaffenheit der Gegend unsere Arttllerre nrcht vollzur Geltung kommen ließ. Um 10 llbr abends »ertÄb b^e ^6- teilung unseres reckten Flügels ben tvinb aus ber Stellung bei Tavinglmq. hierauf nahmen wir aud) die übrigen Stellungen, welche Taschitsckiao beherrsckeii unb versolgten den Feind nach Daschitsckiao. Unsere betragen

etwa 800 Mann. General Oku berichtet, daß bie ladanuck^ Armee bei ber Verfolgung bes geilte« ani -5. M.

Ucfi von Taschitschiao oorgebrungen ist. Der Feind zog sich 'in^ nörblickier Richttmg von Daschfttchiao zurück, -ciu- 't sich i a tun steht in Flammen.

Niutschwang. /

Ein Telegramm aus Tokio berichtet, baß bie Japaner sofort nach dem Einzug in Niutschwang bie telegraphische Verbindung roieber herstellten, bie &i)enbahn repanerten unb bie von ben Russen beschädigten Festungswerke in stand fetzten 56 Gefangene, darunter auch Europäer, wur-

ben freigelassen.

Port Arthur. I

Nack russischen Meldungen aus Port Arthur stehen bu | russischen Streitkräfte von ber belagerten Festung auf her ganzen Linie noch 30 Derst entfernt ^'senbahn tst in ihrer ganzen Länge von 19 Werst tn B.'tmeb Die ,apa. Nischen Trupoen, 45000 bis 50000 Mann stark, bereiten einen langsamen Jngenieurangriff vor Jeden Morgen wer- den frische Srdarbeiten bemerkt. Ain Tage wird ntcht gear beitet. Auf dem Meere wird ebenfalls nur nachts operiert. Minentransoortschisse, Minenboote und Torpedoiaaer eilen sin und her. Fast jede Nacht hört man kleine «.alven von den Userbatterien und den Dachtschisfen aur die japamimm Ttzrhrzeuge. Am Tage sieht man nur Rekognosziernngs. schiffe: sonst ist alles ruhig. An eine Einnahmevon Port Arthur glaubt niemand, ia sogar ein Generalsturm wird nickt beftirchtet. Kvblen sind in großer Menge vorhanben

her (Kttltan außerplill» ber Stadt eine <rrc»ße Armee zu- eine TätigTcit entfaltet.

uusyt-l lUVLW, VUiuu WX»-- - . .

über stehen könne. Der Baugrund an der Norbaulage sei

fetanVVfoc TidwiMfttM, weil er wühreud ferner Beftchtlq- für die neue Schule lange stehen, bannt es nicht ft gehe, Ltit ber Ostgrenze Mißstände bmerfte, für!wie fekuerzett mit der Stadtknabenschule, dessen Gebäude t bi" D ranftvortlrchteit nt^t übernehmen wolle. I später Bebentenbe Risse austvieS. Auch bie Ansicht bes k t Udgeord-I Kvllegeu Schnrall wegen eines Neubaues für bie ssiealschule

1 sei bie feiingc. Der OberLürgerrneister weist darauf hin, XSuBBS frr haft bet Bau^runb für die Mäbchemchule bitrrt- Bohr- ungen genau untersucht unb fcstgesteltt sei. Man wtsse die Sozialdemokraten mtens -fte,,|ba^ man erst bet 7 Meter Tiefe auf festen Ktes komme und

Israelitische Religionsgemeindc.

(-ottesdienü in der Synagoge (Südankage).

Samstag, den 30. Juli 1904.

Vorabend 7.45 Uhr.

Morgens 8.30 Uhr.

NacknnittagS 4 Uhr.

Lchriftersläriing.

Sabbathmlsqang 9.05 llhr. -

Temperatur der Vahit und der Vuft

am 29. Juli 1904.

Nach Neaumur geniessen inittag8 zwischen 12 und 1 Uhr.

Wasser 17°, Luft 17°.

Albert RÜbfarne«.

Sport.

S o rn b u r g , v. d. £>.,*28. Juli. Ten K-iistrprciS im C Hi -

>ierS.Lawntennis-ro»rni-r gewann heute nachmittag . , . r , .ihuij.hv v..... i-i---- ' . «n-fwj. ih.r OpHtnnnt Seebohm vorn Infanterie Negiment Nr. 167 m

Hellesylt, 29. Juli. Tie .Hohenzollern l'si ZOjährigen Bestehend der Vereinigung nach dem ^ldchm erbeck vom Feldartillerie^Regiment RQ « m

qeftem nachmittag in den Geiranger Fjord und ankerte bei der Hardt eingeladen, wovon der Versammlung Mitteiliing Wc( welcher den zweiten Preis erhielt. Die Prinzessin Friedrich Merok. Ter Kaiser arbeitete den grositm Teil deS L°geS ^cht'wird. -----m- - «neAenlanb waren

und nahni die Vortrage der Ehefs des Militär- und Manne- Die vier Gießener Gesangvereine, welche zum Lahntal- kabinetts entgegen. Heute unternahm der Kaiser mit Gefolge 1,-^gerfmnb^ gehören, haben von Grünberg au6, als der Be- bei schönstem Wetter' einen AuSflug nach Bjupfand, einem k - 1 ~ ' 1,f£----1Qnc

3300 Fuß hoch gelegenen Gebirgssee.

Berlin, 28. Juli. Der Kaiser wird, wie die ,Post^ vernimmt, in Verbindung mit seinem diesjährigen Jagd- aufenthalt in Rominten, Ende September oder Anfang Oktober einen mehrtägigen Aufenthalt auf feiner Gutsherrschaft