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28.1.1904 Erstes Blatt
 
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Donnerstag 28. Jannar1NV4

154. Jahrgang

Erstes Blatt

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tlbrefit tüz Depejchau «nzetger Sieben.

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bisher ige Marinebudget ein. Außer dem Bau vast Schlachtschiffen erfordern Zunahme des MarinekorpS die Etablierung der Flottenstati on Guatanamo, sowie die Manöver die größten Summen.

Politische Tagesschau.

Bebel al8 Erbe.

Wir lesen im .Vorwärts-:

Unter dieser Spitzmarke läuft eine Notiz durch die Presse, welche sich mit dem Testament deS im Mai vorigen Jahretz m einer bayrischen Irrenanstalt verstorbenen bayrischen Leutnants Hermann Kallmann beschäftigt, aber starke Unrichtigkeiten enthält. Die Sachlage ist folgende: Leutnant Hermann Kallmann, der 1874 die persönliche Bekanntschaft Bebels machte und später wiederholt mit ihm in brieflichem Verkehr stand, setzte im März 1879 diesen nebst seiner Schwägerin, die Frau deS Oberingenieurs O. Kallmann zu Erben ein. DaS vererbte Vermögen ist nicht elterliches Ver­mögen, sondern stammt ans einem großen Lotteriegewinn, den der Verstorbene Mitte der stebenziger Jahre in der öster­reichischen Lotterie machte. Zwei Jahre nach Abfassung deS Testaments wurde Hermann Kallmann, der damals als pensionierter Offizier in Ulm lebte, für irrsinnig erklärt und entmündigt. Die enterbten Geschwister, mit denen der Testator in Unfrieden lebte, fochten daS Testament an mit der Be­hauptung, daß der Verstorbene schon im März 1879, als er boß Testament machte, geisteskrank gewesen sei. DaS Testament wurde 1879, als Kallmann sich im Münchener Militärgerichts- Gefängnis befand, von einem der angesehensten Münchener Notare, der noch lebt, verfaßt und bei ihm auch deponiert. Sobald Bebel von der ihm zugedachten Erbschaft und dem Einspruch der leer cmSgegangenen Geschwister unterrichtet war, machten er und sein Miterde einen Vergleichsvorschläg, der aber von der Gegenseite ab gelehnt wurde. Beide Parteien verständigte« sich dann dahin, daß in dem bevorstehenden Prozeß nur auf einen Teil der Maffe, ein Fünftel, geklagt werde, nm bit enormen Gerichts- und Rechtsanwaltskosten zu reduzieren, der Entscheid soll aber für daS ganze maß­gebend sein. Auch kamen beide Teile überein, daß der ob­siegende Teil die gesamten Prozeßkosten, also auch für den unterliegenden Teil, zu tragen habe. Prozeßführer für die Gegenseite fft die Gattin deS Oberst a. D. Hauser m Augsburg, eine Schwester des ErblafferS. Der Prozeß kommt tjx erster Instanz vor dem Landgericht Ulm zur Entscheidung.

Aus Stadt und Land.

Gießen, den 28. Januar 1904.

- Französischer Vortrag. Wir machen hier noch« mals darauf aufmerksam, daß Herr Goetschy den ersten Vor­trag seines Cyklus morgen, Freitag den 29. Januar, abends 8 Uhr, halten wird.

♦♦ Sigrid Arnoldson, die berühmte schwedische Sängerin, wird, wie uns soeben mitgeteilt wird, am Donnerstag den 18. Februar im Klubsaale ein Konzert (außer Abonnement^ veranstalten. Mr machen hiermit «ms dieses musikalische Ereignis heute schon aufmerksam.

bx. Die Osterferien der hiesigen höheren Schulen beginnen diesmal, wie man uns mitteilt, höchstwahrscheinlich am 26. März. ES ist daS erste Mal, daß fi« nach der neuen Einrichtung auf 14 Tage beschränkt find.

* Kellerbrand. Gestern abend gegen 9 Uhr ent­stand in einem Keller des HauseS Neuenbäue 5 ein Keller­brand, welcher fedoch alsbald gelöscht wurde, so daß hier­durch ein erheblicher Schaden nicht entstand. Leute, die zuerst Rauch bemerkten, erzählten un§, daß sie zuerst geglaubt hätten,, ein Rauchklnb feierte da unten ein Zusammensein.

* Unfall. Gestern vormittag nach der Parade deS Regiments folgte der Fahnenkompagnie durch die Nordan­lage eine große Schaar Kinder, wobei em Schüler in einen offenen Schacht des durch die Nordanlaqe führenden Schoor- grabenS, in welchen gearbeitet wurde, fiel, sich jedoch nicht erheblich verletzte. Der Schacht war abgesperrt.

AuS dem Bureau deS S t a d t t h e a t e rS. Die morgige Novstät von Volkmar Böhme, das Lustspiel Fellner und Co.* geht als 13. FreitagSabonnementsvor- stellung in Szene. DaS Lustspiel hat bereits in Koblenz und anderen Theatern in den letzten Wochen bei einer über­aus freundlichen Aufnahme seine Feuerprobe bestanden. Der hiesigen Premiere dürfte voraussichtlich der in Wiesbaden ansässige Autor beiwohnen. DaS Werk ist sorgfältig vorbereitet und mit den erster Schauspielkraften besetzt.

** Lebende Photographien. Unter dem Segel träge dahingestreckt, verbrachte der Seemann alter Zesten, zur Untätigkeit gezwungen, Stunden und Tage günstigen WindeS, und schlimmer noch Wochen und Monate gänzlicher Windstille. Seit der Dampf, der rastlose Geselle, den Segler beiseite drängte, ist das Bild an Bord ein anderes geworden, nirgends aber em mannigfaltigeres, bewegteres als auf den Kriegsschiffen. Dies tausendfach sich regende Leben, den wechselnden Dienst der Leute als Seemann und Soldat, ihre Erholung bei Scherz und Spiel, ihr Weihnachten auf weitem Waffer, Schieß- und Gefechtsübungen, all dies und vieles mehr läßt der Kinematograf, den der Deutsche Flotten-Ver- ein demnächst auch in unsere Stadt entsendet, sich vor den Blicken der Zuschauer naturgetreu abspielen.

§ Allendorf a. d. L., 27. Jan. An Stelle des voe kurzem infolge eines Unfalls verstorbenen ForstwartS Volk wurde Joh. Lenz zum Forstwart ernannt und ver­pflichtet.

t Steinbach, 26. Ian. Der Handelsmann K. vmr hier stürzte vorgestern mit feinem 9tab, sodaß er ärzt­liche Hilfe in Anspruch nehmen mußte.

*t. Ruttershausen, 26. Jan. Der Gesangverein Frohsinn" beabsichtigt am 19. Juni sein 20jähriges Stiftungsfest zu feiern.

-h- Burkhards, 26. Jan. Der Dekanatsbote von Schotten glitt gestern auf einer Eisfläche im Dorfe ans, kam zu Fall und brach eine« Arm. Der Derunglückte wurde per Wagen nach Schotten verbracht. Me nötig die Haftpflichtversicherung für eine Gemeinde ist, zeigt vorliegen­der Fall.

i. Laubach, 27. Jan. Zu der am Donnerstag, den 28. d. Mts. beginnenden schriftlichen ReifePrüfung sind sämt­liche zehn Oberprimaner zugelaffen.

+ Höckersdorf, 27. Jan. Kürzlich berichteten mir

SsnstpolM.

In der Budgetkommissio« deS Reichstages hat, wie man weiß, neulich eine Kunstdebatte stattge­funden, die sich im Plenum wiederholen wird. Graf P o s a - dowSky und Geheimrat Lewald sprachen und werden sprechen als Vertreter der .verbündeten Regierungen.- Das Merkwürdige dabei ist, daß ein großer Teil der deutschen Bundesfürsten und ihrer Regierungen in diesen Fragen ganz andere Anschauungen hat wie diese ihre .Vertreter-.

Die Münchener .Werkstatt der Kunsts gibt recht zur Zett eine lehrreiche Zusammenstellung:

,Jn Bayern umfaffen Regent und Regierung jeta btt z^vei großen künstlerischen Richtungen mit der gleichen Liebe. . , ,, t

In Württemberg ist dasselbe der Fall.

Auch m Baden fällt es weder dem Großherzog noch der Regierung ein, der Kunst eine bestimmte Bahn vor­schreiben zu wollen. Im Gegenteil, Ludwig Dill, einer der Führenden unter den Modernen', hat den Auftrag erhalten, für St. Louis einen Raum auszumalen.

In Hessen sind der Großherzog und seine Re- aiernng besondere Schützer derneuen- Kunst.

In Sachsen-Weimar zeigt der junge Großherzog, daß Goethes Vorblld, auf den sich übrigens auch schon Kaffer Wilhelm berufen, in ihm wahrhaft lebendig Jft ©oetfye hat bekanntlich darauf hingewiesen, daß Mäcenaten, wenn auch nicht die Kunst, so doch die Künstler fördern können.

Von König Georg von Sachsen weiß man, daß er, obwohl ihm, dem Soldaten die Kunst ferner lag, seit feiner Thronbesteigung sein fürstliches Interesse mtt Eifer allen künstlerischen Erscheinungen zuwendet, die m Dresden Be- achttmg erstreben. Dasselbe gilt von seiner Regierung.-

Man darf wirklich begierig fein, ob diese stark von den preußischen abweichenden Meinungen von keinem der Bun^s- ratS-Bevollmächttgten dieser Staaten werden ausaesprochen werden. . .

Y Stand und Japan.

Aus angeblich gut informierter Quelle will die Lon­donerTimes" wissen, die Haltung der russischen Regier­ung gegenüber den Forderungen Japans sei im hohen Grade beeinflußt worden durch Berichte, die jüngst dem Zaren unterbreitet wurden, über den Mangel an Be­reitschaft der russischen Truppen in Ostasien, sowie über die wahrscheinliche Wirkung eines Krieges auf die Lage im Innern des Reiches.

Japanische Finanzleute bieten der Regierung weit­gehende Unterstützung an. Es ist jetzt offenbar, daß die Re­gierung in den Stand gesetzt sein wird, sehr beträchtliche Summen nn Jnlande auszuorinacn, oFnt sich auf Anleihe­aufnahmen im Auslande verlassen zu müssen.

Nach einem Telegramm aus Niutschwang erhielten die Behörden von Tschaotschau Anweisungen, Räum­lichkeiten für 70 Kosaken zu beschaffen. Es wurde ein kaiserliches Edikt erlassen, welches Bestimmungen über die §>eeresorganisatton trifft und die Besteuerung von Weinen und Tabak anordnet. Ferner schreibt das Edikt die Einschränkung der Ausgaben für den kaiser- lichen Haushalt und andere Ersparnisse vor und be­droht diejenigen Beamten mit Strafe, die diesen Maß- nahmen Widerstand entgegensehen.

ähnliche Zuwendung.

Ausland.

Stockholm, 27. Fan. In der Zollkommisfion werden Zollerhöhungen vorgeschlagen für Roh'tabak aus Kr. 1.60, für Zigarren und Zigaretten auf Kr. 5.50 und für andere Tabakfabrikate auf Kr. 2 per Kilogramm.

Nach einer hier etngegangenen Meldung unter­jagte der Generalgouverneur von Finnland General Bo­brikow die Feier des hundertsten Jahrestages der Geburt des Dichters Runeberg am 5. Februar und gab be­kannt, daß Uebertretungen besttaft würden. Dieselben fielen nicht unter die Kompetenz der Gerichte, sondern würden auf administrattvem Wege behandelt.

London, 27. Jan. Der inkognito hier weilende Großherzog vonHessen begab sich heute nachWind- sor zum Besuche des Königs.

Haag, 27. Jan (Erste Kannner.) Ter Minister des Aenßeren erklärte im Laufe der Debatte, man dürfe ihn nicht dafür verantwortlich machen, daß Deutschland drei holländische Staatsbürger, ehemalige Teutsche, die sich in Holland hatten naturalisieren lassen, ausgewiesen habe, weil sie sich dem deutschen Mi- lttärdienst entzogen hätten

Brüssel, 27. Jan Beim Kaiserdiner imGrand Hotel" gedachte der Legattonsrat v. Dlilow des Besuches des Königs Leopold beim deutschen Kaiser. Er er­wähnte, daß der Kaiser den König, der ihn seit langer Zeit habe Wiedersehen wollen, auf diplomatischem Wege zu seinem Geburtstag eingeladen habe. Redner erwartet von dieser Reise eine Dekräfttgung der freundschaftlichen Beziehungen beider Lander im einzelnen und auch viel­leicht eine Regelung einiger kleiner Differenzen.Etoile Belge" kündigt an, daß Kaiser Wilh elm im Lause des Jahres nach Brüssel kommen werde.

Paris, 27. Jan. Der frühere elsäsfissche Reichstags- abg. Lalanc richtete ein Schreiben an den Demps, worin er betont, daß alle Franzosen treu an El- saß-Lothrin gen hängen und bann fortfährt:Be­deutet das, daß Frankreich den Revanchekrieg will? Nein, hundertmal nein! Wenn diese Frage dem Parlament vorgelegt würde, würde sie einstimmig im ver­neinenden Sinne entschieden werden und das Parlament entspräche so dem einstimmigen Willen des Landes." Lalanc führt dann aus, daß die früher kriegerischen Franzo­sen ein aus tiefster Seele friedliches Volk ge­worden seien und tritt für die Schaffung von Ver­einigten Staaten von Europa ein.

Madrid, 27. Jan. Am Namensfeste des Ko n i g s soll vor dem Schloß beim Einzug der Behörden, Granden und Botschaften eine Bombe entdeckt worden sein, die ein Kilogramm Sprengstoff enthielt. Tie Lunte wurde rechtzeitig gelöscht.

Wien, 27. Jan. Aus zuverlässiger Quelle verlautet, derKrinzessiuPauline, der Tochter des Fürsten Paul Metternich, sei der Zutritt zu den Festlichkeiten am Wiener Hofe entzogen worden.

Beim gestrigen Ball bei Hofe äußerte der Kar- f er gegenüber dem Vizepräsidenten Kaiser: Er könne rncht begreifen, weshalb die Deutschen wegen des Reservat- erlasses des Kriegsministers sich beunruhigt fühlen. Mze- präsident Kaiser sagte, die Beunruhigung komme daher, daß bei ben Unteroffizieren die Kenntnis der deut­schen Sprache nicht mehr unbedingt gefordert wird. Es fft zu befürchten, daß unter solchen Umständen mit der Zeit auch die Reserve- und die Landwehroffiziere auch nicht mehr die Kenntnis der deutschen Sprache sich an­eignen werden. ,

Newy ork, 27. Jan. Der Marineausschutz des Unter­hauses brachte mit 98000000 Doll ars das höchste

Deutsches Reich.

Berlin, 27. Jan. Der Kaiser hat am heutigen Tage den Kronprinzen zum Ehrenvorsitzenden des Preußischen Landes-Krieger-Verbandes ermannt und diese Ernennung dem Vorstande des.Verbandes durch nachstehenden Erlaß eröffnet:

Auf das Immediatgesuch vom 7. Dezember v. I. babe^Fchzum Ehrenvorsitzenden des Preußischen Landes- StriegctbertanbeS S. Kaiser! und Körrigl. H°A drn Kr°^ Minden von Prenßen am heuigen Tage ernannt. J® Efbanrit dem Preußischen Landes-Kriegerverbande L EN Lweis MeiE Anerlennnng imb ~ Wohlwollens geben wollen und vertraue, daß dieser Madenbeweis allen zum nereinen wie jedem einzelnen Mttgttede beqellKn cm allezeit auch im bürgerlichen q f.. Alibneneide gelobte Treue zu

halten sowie eine vaterländische und kameradschaftliche Gesinnung zu betätigen und zu pflegen.

Die Kaiserin hat, außer an dem Festgottesdienste in der Schloßkapelle, an den Feierlichkeiten des Ge­burtstags des Kaisers nicht teilgenommen.

Aus Anlaß des Ablebens des Staatsministers v. M a h b a ch hat der Kaiser an die Tochter des Verstorbenen, Fran Professor Robert Hausmann, ein Handschreiben gerichtet.

Der Kaiser schenkte dem Generaldirektor der Hambnrg-Amerika-Linie Balliu seine lebensgroße Mar­mor-Büste.

Köln, 27. Jan. Zur Beseitigung des Notstandes' verfügte die Regierung die Aufnahmeder Kasse n- praxis durch die Kölner Aerzte unter Zubilligung der Forderung freier Aerztewa hl und Honorar von 5 M a r k für die einzelnen Mitglieder und 15 Mark für bie Familienbehandlung, Schiedsgerichtsvertrag aus 5 Jabre und Garantte für finanzielle Lebensfähigkeit der Kasse. Die von auswärts angekommenen Aerzte werden chrer Funk- ttonen bei den Kassen enthoben. ES ist dies ein Si e g des Verbandes der Aerzte Deutschlands zur Wahrung ihrer wirtschaftlichen Interessen.

Königsberg, 27. Jan. Der Arbeiter Nowa- lrotzky, der anfangs November wegen Teilnahme an einer geheimen Verbindung verhaftet und txrrm am 16 Januar aus der Hast entlassen wurde, wurde, derVolks­zeitung zufolae, beute von neuem verhaftet.

München, 28. Jan. Der Prinzregent wies den beiden seinen Namen führenden Feldartillerieregi­ment er n (dem 1. und 7.) je 15 000 Mark zu, deren Zinsen, wie die der früheren Zuwendungen in gleicher Höhe, teils zu gemeinnützigen dem Ostiz-'e^korp? dienenden Einrichtungen, teils zu Zulagen für die Unteroffiziere ver­wendet werden sollen. Außerdem überwies b~r Prinzreg-nt dem 7. Feldartillerieregiment weitere 4000 Mk. zur Unter­stützung hilfsbedürftiger Unteroffiziere, dem 1. Feldartillerie- regimeut machte der Regent bereits im Jahre 1864 eine

ve»«g»pr«»Or monaUuh7bV^merttt» jährlich Mb 2.20; durch Abhole- u. Zweigstelle» monatlich 6o Pi.; durch dtePoftM.2.mertel- jähri. auSjchl. BeUellg. Aimahme von llnzelge» in tu» LageSnummee j» »ovmtUag» 10 Uhr. -etienum». total 11«,

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