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Versorgung für die Erhaltung der Baumwollindustrie, von der herein zeichnete einen ansehnlichen Oeldl etrag.
Die Prä>
miierung findet nm 4. Juni vormittags statt. Mit der Aus-
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Ehrenvorsitzenden der Ausstellung, Geh. Reg.-Rat Schönfeld- Schotten, einen vom Grafen zu Solms-Laubach, der Stadt Ulrichstein, sowie von privater Seite. Der landwirtschaftliche
u s Gießen läßt sich in Bad-Nauheim als Anwalt
Der evangelisch-soziale Kongreß.
Breslau, 25. Mai. In der heutigen Sitzung des 15. evangelisch-sozialen Kongresses erstattete zu
nächst der Generalsekretär Pastor lic. Schneemelcher- Rummelsburg den Jahresbericht, nach dem der Kongreß
tätige Unterstützung für alle mit Aussicht auf Erfolg und wo auch immer unternommenen Bestrebungen zur Ausdehnung des Baumwollbaues wachzurufen versuchen, da der Kongreß der festen Ueberzeugung ist, daß eine Vermehrung _bcr Rohstoff
nieder. — Aus Anlaß der bei dem Gesanaswettstreit in Gießen errungenen Preise brachte der Gesangverein „Thalia" in Frankfurt seinem Dirigenten, Lehrer Wilhelm Kropp in Sachsenhausen ein Ständchen. — In Höchst entgleiste am 27. d. Mts. nachmittags gegen 3 Uhr die Königsteiner Zugmaschine. Das Geleise nach und von Soden war längere Zeit hindurch gesperrt, so daß die Passagiere daher und dahin umsteigen mußten. — In Darmstadt hält der Allgemeine deutsche Realschulmännerverein seine Delegiertenversammlung ab. Die erste Sitzung ist am Samstag, den 28. d. Mts. Eine Vertreterversammlung der Ortsgruppen des „Vereins für die Gleichstellung der höheren Schulen in Hessen" wird anläßlich der Tagung am Sonntag, 28. Mai, abends 6l/2 Uhr, nn grünen Zimmer des „Kaisersaales" abgehalten.
Vermischtes.
* Bad Käsen, 26. Mai. Die geplante Erbauung ines Korpshauses ist bei den Verhandlungen des
______, Von Bahia diese Meinungen im einzelnen. Allerdings sei nicht zu leugnen, I eingelaufene Nachrichten sagen, der Handel in der Stadt liege
daß das soziale Jnt-resf- der Pastorenkreise in den letzten seit zwei Tagen ° ° llst ° ndig d ° rni - der, als Protest gegen
r a t V ' \ Mnh nitA bic lästigen Maßregeln wegen der Steuern auf Alkohol. Die
zehn Jahren zuruckgegangen fit. (Widerspruch.) , ^"0 auch sanken und Hotels hätten gestern geschlossen.
in anderen Kreisen fit eS so. Es fit viel leichter, em brüber- _■ - - <■ ■ ■ "_ l—
liches Interesse und Verständnis für die Hottentotten und TLiic Jtfaht Ullh finiÜL
Kaffern zu erwecken, als das Verständnis für die moderne dr - 1Qn,
Arbeiterschaft im eigenen Lande. (Zustimmung und Wider- „ V”/ 2£’ n
spruch.) Nur ein Punkt bleibt wunderbarerweise, der dem sVs'9
modernen Arbeiter im Christentum imponiert, das ist die haben dem Pfarrer Wilhelm Wahl zu Nieder-Florstadt bic Person Christi selbst. Der Arbeiter sagt auch heute noch, es evangelische Pfarrstelle zu Beienheim, Dekanat Friedberg, wäre besser, wenn alle Menschen so leben würden, wie Christus ertragen.
gelebt hat. Darum heißt es: Kirche, kehr- um zu deinem "Die 40. Jahresversammlung der Sudwest- Meister überall und ganz! Es gelte: st °»tsch - n K ° nf - r e n, s u r I n n e re M: s,, ° n wird nom
tapfere männliche Lebens- und Kulturkreudigkeit zu be-11. 3. Juni dieses Jahres in Straßburg tagen. Dl« kommen (ernster, aber nicht pietistischer Standpunkt); Konferenz beginnt mit einer Sitzung der vereinigten Aus- das wahre Christentum ohne Klassengeist als Macht der schüsse, woran sich der Festqottesdienst in der Jung-St. ehrlichen Brüderlichkeit und der gründlichen ^eterÄir^e «nschließen wird (Festprediger: D. Stöcker). Die
Forlst^ttft^ mt a 5U C,ü 1 ’ ° Hauptversammlung am Dienstag vormittag wird einen Vor-
Jesus als Meister und Retter von Sünde und Tod zu kennen trag von Pfarrer Dr. Klaiber-Grafenhausen über die Betracht den orthodoxen Standpunkt vertreten). kämpfung der volksverderblichen Literatur bringen. Das
die modernen Arbeiter dem Christentum wieder zu-1 dessen Thesen bereits vorliegen, wird eine umfassende zuführen, muß mit dem Kirchenstuhlvermieten, mit den un- Darstellung der schlechten Literatur geben und auf Grund sozialen Gebührentaxen aufgeräumt werden. Die Pastoren I desselben auffordern zu einer gemeinsamen Aktion aller derer, sollten sich auch den gesalbten süßen Ton abgewöhnen. (Bei-1 bis jetzt einzeln gegen diesen Schaden gekämpft haben, fall.) Der Geistliche soll nicht Politik treiben, aber er soll Der Abend soll mit einer geselligen Vereinigung ausfüllt ein starker Anwalt sein gegen den Klassengeist und für eine I ^.xx^en, bei welcher Erfahrungen aus der Inneren Missions- krästige Sozialreform. (Lebhafter Beifall.) arbeit mitgeteilt werden. Am Nachmittag ist Gelegenheit zur
" .ii—ii Teilnahme am Jahresfest der Rettungsanstalt Neuhof gegeben,
ühlilfdlES Ufidl bei welchem Pfarrer v. Schlosser-Gießen die Festpredigt halten
" , * 7 , , , wird. Nach einer Morgenandacht von Militäroberpfarrer a. D.
r • derlin, 26. Mai. Kars^ unte^ahm bald nach Steinwender wird am Vormittag des dritten Tages Direktor ferner Ankunft inProke 1 wrtz in Gesellschaft bes Fürsten TOurfter über Neue Bahnen in der Fürsorae für die Dohna einige Jaadausftüge, bet denen der Monarch am I * 7 , r . c
Vormittage drei Böcke, am Nachmittage zwei Böcke zur konfirmierte männliche j^ngeni) referieren. Auch feine ^hesen Strecke brachte. Das anfänglich kalte Wtter hat jetzt einer hegen vor und versprechen durch die Herauvhebung des Guten, milden, prächtigen Witterung Platz gemacht. was die neuesten Bestrebungen auf diesem Gebiete haben, eine
— Der 7. internationale Kongreß für gewerb- wesentliche Bereicherung der Technik der von der Inneren lichen Rechtsschutz nahm heute den Antrag an, daß Mission aus ins Leben gerufenen Jünglingsvereine. — Eine innerhalb des Unionsgebietes der Markenschutz nicht I soeben erschienene Festnummer des Organs der Südwest- vom Schutze im Ursprungslande abhängig gemacht wird: deutschen Konferenz (Monatsblätter für Innere Mission) ent- serner einen Antrag Vigouroux, nach welchem dte aus eine durch zahlreiche Bilder belebte Darstellung der Jndividualmarken bezüglichen Vorschriften der Pariser Kon- Liebestätiakeit Straßburgs
üention aus Kollektivmarken anwendbar sind, die von Be- christlichen ebestätigte.t ^vburgs
Hörden, Verbänden, Vereinen ustv. angenommen sind, unter $ A § ”
der Bedingung, daß diese Bereinigungen den Nachweis ihrer Studenten auf deufichen Universitäten liefert un Verhältnis Rechtsfähigkeit im Heimatlande erbringen. Schließlich zur Einwohnerzahl feit Jahren das Großherzogtum Hessen, wurde ein Antrag Selegsohn angenommen, der die Be- Im Durchschnitt kommen auf 100 000 Bewohner des Deutschen schlagnahme der als retchswidrig bezeichneten Waren in Reiches 62,2 Studenten. Hessen aber überragt auch diesmal Absatz 1 und 3 des Artikels 9 der Pariser Konvention obliga- nieder alle anderen Staaten weit mit über 103 Studenten
Kösener 8. C., die vorige Woche hier stattfanden, seitens der aktiven Korps beschlossen worden. Zu diesem Zwecke soll ein jährlicher Beitrag von je 10 Mk. auf die Zeit von vorläufig 5 Jahren von den Mitgliedern der Korps erhoben werden. Nach dem Projekt soll das Korpshaus große Verhandlungsund Festsäle, sowie geräumige Restaurationslokalitäten enthalten ; die Bausumme ist auf 250000 Mk. veranschlagt. Mit den Vorbereitungen zur Verwirklichung des Projekts ist das Korps der alten Herren in Dresden beauftragt worden; auf dem nächstjährigen Kongreß des Kösener 8. C. soll dann endgültig hierüber Beschluß gefaßt werden.
* Dresden, 26. Mai. Der Großindustrielle Dr. ing. Friedrich Siemens, Begründer bedeutender Glasfabriken, ist in Dresden gestorben.
• Görlitz, 26. Mai. Auf dem hiesigen Bahnhofe wurde der Rangierer Schneider von einem Rangierzuge überfahren und getötet.
* Weinheim, 26. Mai. Der hier auf so tragische Weise durch Gift als Selbstmörder aus dem Leben ge- chiedene Student war der 22 jährige Hans Sonntag aus Braunschweig. Er gehörte dem Korps Rhenania-Braun- chweig an. Ein Sittlichkeitsverbrechen scheint doch verübt worden zu sein. Es steht ober Aussage gegen Aussage. Das 9 jährige Töchterchen des hiesigen Gastwirts „zum grünen Laub" gibt an, daß an ihm ein Attentat abends in der bekannten Fuchsschen Mühle verübt worden sei und bezeichnete nächsten Morgen Sonntag als den Uebeltäter, während andere gleichalterige Mädchen, die gesehen haben wollen, daß die Vergewaltigte in die Scheune gelockt worden fei, behaupteten, Sonntag sei der Betreffende nicht gewesen. Da die Staatsanwaltschaft den Studenten nicht in Freiheit fetzte, obgleich hohe Kaution geboten war, scheinen doch wichtige Verdachtsmomente vorzuliegen. Sonntag hat den Wunsch schriftlich ausgesprochen, so lange hier beerdigt zu bleiben, bis seine Unschuld festgestellt worden sei. Gewiß aber sonderbar ist, daß der junge Mann so starkes Gift bei sich trug, das trotz genauer Durchsuchung bei Einlieferung ins Haftlokal nicht entdeckt wurde.
* Lauenburg, 26. Mai. Durch Funken aus einer Lokomotive brach in Scharnebeck Feuer aus und äscherte sieben Gebäude ein.
* Wien, 26. Mai. Der Göttinger Philologie- Professor Meißner, der am Dienstag wenige Stunden vor seiner Hochzeit aus Wien verschwunden ist, gab bis heute kein Lebenszeichen von sich, auch konnte seine Spur noch nicht entdeckt werden. Besorgniserregend ist es, daß er sein ganzes Gepäck und auch fein Geld in Wien zurück- gelassen hat. Universitätsprofessor Dr. Rudolf Meißner steht im 46. Lebensjahre und verlobte sich in Göttingen mit der Tochter des Arztes Dr. F. Die Großmutter der Braut, eine Baudirektorswitwe wohnt in Wien. Die junge Dame steht im 23. Lebensjahre. Dr. Meißner war ihr sehr zugetan. Zum Grübeln veranlagt, äußerte er während des Brautstandes wiederholt Bedenken, ob es ihm auch vergönnt sein werde, die Auserkorene glücklich zu machen. Er fand, daß die Altersdifferenz zu groß fei und wollte zurücktreten. Die Vermählung sollte in Wien, im Hause der Großmutter, vorgestern nachmittag gefeiert werden. Fräulein F. war mir ihren Eltern nach Wien gekommen und auch Professor Dr. Meißner war vor acht Tagen hier eingetroffen und be der Großmutter der Braut abgestiegen. Die Vorbereitungen waren in bestem Gange, die junge Hauswirtschaft in Göttingen eingerichtet, Gäste waren angekommen. Trotz alledem aber äußerte Professor Meißner wiederholt zu vertrauten Freunden, es wäre vielleicht doch besser, wenn er zurückträte, da dic Altersdifferenz zwischen ihm und seiner Braut zu groß sei
torisch macht. auf 100 000 seiner Bewohner.
Danzig, 26. Mai Heute nachmittag traftn hier der - Großen-Linden, 26. Mai. Anläßlich der Besei- fanÄ mtt s°°L H-ung b" Meten Verputzes d-s Wohnhauses Haupstr. 88,
Gemahlin, welche morgen das Linienschiff „M" Besitzer Ludwig Menges I., zeigte sich aus dem Erb auungs- t auf en wird, der Adjutant des Statthalters v. Hornstein '.ahre 1617 folgende Inschrift: „Al Ding auf Erd aus Bayern und Geheimer Regierungsrat Sieveking ein. vergänglich ist, Dem Wort, Herr Jesu Christ, bleibt wahr, Mit dem gleichen Zuge kam Admiral v. Tirpitz an. I beständig und gerecht, obschon die Welt dasselb verschmäht.
,jj_ .. -----je---'l- ■— Wer Christ glaubt und Ihm vertraut, der hat weislich und
ÄUöllUlÄ. wol gebaut." Außerdem tragt ein über der Haustür an-
, .. ", gebracht gewesener Riegel die Inschrift: „In diesem 1617. Jar
ffietWÄÄ bief« Bou erhoben und -warum 17. Martz. Di- Hani
Rousset (liberal) fülltet, daß man dahin komme, in Frank- Got bewars vor Feuer und Brand.
reich eine Miliz zu bilden. Im weiteren Verlaufe der De- e. Lich, 26. Mai. Heute wurde im fürstlichen Schlosse batte führte Rousset aus, die Mobilisation werde, wenn die Chlodwig von Hessen—Philippsthal—Barchfeld
keusch Ä“ mit Prin 8 «ff in K aroli n -zu Sol m S-H o he nsolms
halb der Krieg erklärt ist, sogar noch vor der Kriegserklärung. I—Lich durch Stiftsdechant Klmgelhoffer getraut. Wegen Redner kommt schließlich trotz seiner prinzipiellen Zustimmung der Trauer um das Ableben der Mutter der Braut fand die zu dem Gesetze zu dem Schlüsse, daß die Vorlage abzulehnen sei. ~eiec im engsten Familienkreise statt. Das hohe Paar wird b®=Ä: ÄÄTe» beendigter Hochzeitsreise seinen dauernden Wohnsitz im
Dienstzeit die Heeresorganisation noch stärker zu gestalten, als I Schlosse zu Rothenburg an der Fulda nehmen. Die hier heute Redner tritt für den vom Senat angenommenen Wortlaut in Pflege befindlichen Frankfurter Waisenkinder feierten der Vorlage ein. Messimy (sozialistischer Radikaler) spricht sich ^ute ihr alljährliches Reisbreifest in Münzenberg. Unter L'ÄtsT Führung des Turnlehrers Langsdorf und Begle.tung anderer lands richten, sondern nach den Hilfsquellen Frankreichs sowohl Lehrer begab sich heute morgen per Bahn die muntere Schar an Menschenmaterial wie nn Geld. Es sei besser, mehr auf dorthin und kehrte abends wieder zurück.
Tüchtigkeit als auf die Anzahl der Soldaten zu sehen. Die I w Ulrichstein, 26. Mai. Die Vorarbeiten für die
Montag °Latwnale Baumwoll- °m 4., 5. und 6. Juni hier stattfindende Ausstellung des Tongref; faßte heute einstimmig folgende Beschlüsse: Der Vogelsberger Geflügel- und Vogelzuchtvereins Kongreß gibt seiner Ueberzeugung Ausdruck, daß eine große (Sitz Grünberg) sind jetzt in vollem Gange, täglich laufen Preissteigerung der Baumwolle eine ungeheuere Belastung Anmeldungen für sie ein. Die Ausstellung umfaßt Wasser- ÄÄX' b^geftt?Ä «cflM Nutz, und Zierhühner, Tauben Smg- und Mr. Wollindustrie gewählten Ausschuß auf, er möge alle hier ver- vögel, Gerate u. s. w. Lehrer K n a u b-Klein-Karben, welcher tretenen Vereinigungen und verwandten Industrien, die Bevölker-I schon auf größeren deutschen Ausstellungen als Preisrichter ung im allgemeinen sowie die Regierungen aller europäischen I -, - WQL. ^t das 9lmt eines solchen übernommen. Eine Industriestaaten über die unbedingte Notwendigkeit einer größeren mn2nhr ffbrennreite sind aeftiftet u a zwei vorn
Baumwollversorguug belehren und ihre Sympathie und werk- l stattliche Anzahl ^yrenprelse pnö ge|tqiei, u. a. zwei vom
das wirtschaftliche Gedeihen der Staaten Europas in so hohem
-------- v - - . - , ~ । Grade abhängt, unerläßlich ist. Nach einer eingehenden Be- 850 Mitglieder zählt. Sodann referierten Privatdozent Dr. ratung der durch die Ter minsp e kul a t i0 n in Baumwolle L. Bernhard-Berlin und Fabrikbesitzer Freese-Berlin geschaffenen Lage beschloß der Kongreß, der von ihm gewählte übpr hns moderne Lobnsnstem und die Sorialreform. Ausschuß möge die Aufmerksamkeit der Vorstände der Baum- UDer oas mooeme^ot)n]i)iieip uns öie ^ozlairesorm. ^llbörsen von Newyork, New-Orleans, Liverpool und Alexaii- Bernhard trat für Tarifverträge em, Freese für ®e* bria auf bic großen Uebelstünde lenken, die durch die enorme roinnbeteiligung der Arbeiter. Nach der Frühstücks- Baumwollspekulation hervorgerufen wurden und diese weiter auf- paufe sprachen Fräulein G e rtru d-Dy renfurth-Berlin fordern, dahin zu wirken, daß Personen, die weder als Pflanzer "Nb Dr Wilbraudt-Berlin über die wei bli ch e Seim. KSändler, ^Spinn»
arbeit. Darauf sprach Professor Dr. Harnack das Schluß- Industrien ihre Manipulationen auf dem Vaumwollmarkt aus- roort, das in einem Hoch auf den Kaiser ausklang. I zuführen. Ter Ausschuß möge auch die Hilfe der Regierungen
Am Mittwoch hatte eine Spezialkonferenz stattgefimden, aller Staaten in dieser Frage anrufen und überhaupt alle Schritte in der Pastor Brücker (Halle, über di- rel.giüse u—
Krise in der Arbeiterschaft sprach. Die moderne m- Budapest, 26. Mai. Der Budgetausschuß der östre industrielle und städtische Arbeiterschaft, so führte Redner aus, scheu Delegation nahm die außerordentlichen F0rder- befindet sich heute, abgesehen von einzelnen und kleineren ung en von 88 Millionen Kronen für das Seer Krise», in ein« Klaflen-und Massenentfremdung uamChristen- des Ä
tum. Der Grund hierfür liegt nicht in schlechterer Gesinnung ordinariums.
im Verhältnis zu anderen Ständen oder größerem praktischen Budapest, 26. Mai. Der Marineausschuß der ungari- Materialismus. Es wäre Heuchelei, wenn man so tun würde, scheu Delegation erledigte das Marineordinarium in der sisMmnn hpfnnXors Allp Generaldebatte. Marinekommandeur Admiral Freiherr von Lpauu dre Arbeiterschaft die Religion besonders nötig Alle die wohlwollendste Förderung der ungarischen Industrie bei Stande haben es gewaltig nötig, m das Wesen EhrMi em* hxx Beteiligung an den Marinelieferungen zu. Handelsminißer zudringen. Welches sind die Gründe für die religiöse Krise Hieronymi betonte, daß die Marineverwaltung der ungarischen in der Arbeiterschaft? Es ist 1. die Meinung, das Christen- Industrie möglichste Heranziehung .zur Beschaffung der Marine- , r . aK-UsI-omS ,,, iönfeifa ,,, mpnin ersordemfise zusichere, namentlich auch bet dem geplanten Bau
tum fei vom sichtbaren Leben abzielend, 8" lense ts, z g von Terpedobooten und der Anfertigung von Geschossen. Minister- männlich, lebens- und kulturfreundlich (Muckerei); 2. daS Präsident Graf Tisza bemerkte: Die extensive Entwickelung unserer Christentum sei dem Aufstreben der Arbeiterschaft feindlich, Marine ist mit dem Ausbau des Schlachtschiffparkes beendet, doch die Kirche sei insbesondere Klaffenkirche (Reaktion); 3. das müsse auch auf demGebiete der intensiven Entwickelung unbedingt Christentum sei bildungsseindlich und halte dem Denken und das Notwend.ge gescheh-», um bte Gl-tchw-rUgk-U der M-rme der Wissenschaft nicht Stand (Dummheit.) Redner widerlegt Rio de'Janeiro, 26. Mai. (Havas.) m w ‘
tellung ist eine Verlosung verbunden.
Frankfurt, 26. Mai. Die „F. Ztg." hört, daß die Meldung von der großen Lieb ig 'scheu Erbschaft, die der Stadt Frankfurt angeblich zufallen sollte, sich leider nicht bewahrheitet. Zuerst hatten Zeitungen in Reichenberg, dem früheren Wohnort des Freiherrn von Liebig, berichtet, daß Reichenberg, das aus dem Liebig'schcn Nachlaß mehrere Millionen erhielt, sich mit Frankfurt in die Villa am Schaumainkai teilen solle. Dann wurden sogar die genaueren Einzelnheiten angegeben. Die Stadt Frankfurt erhält indessen aus dem Liebig'schen Nachlaß nur zwei Bilder, die ins Städelsche Kunstinstitut kommen. Das angebliche Frankfurter Erbteil, die Hälfte des Hauses, wird Frau Weinrich, einer Schwester des Verstorbenen, zufallen. Von dem Reichtum des Freiherrn von Liebig erhält man übrigens einen kleinen Begriff, wenn man vernimmt, daß der Wert des hiesigen Hauses samt seinem kostbaren Inhalt an Gemälden, Kunst- gegenständen, Antiquitäten usw. auf acht Millionen Mark geschätzt wird.
Kleine Mitteilungen aus Hessen u n b b en Nachbarstaaten. Der Männergesangverein „Frohsinn" in Afsenheim, einer der ältesten Gesangvereine der Wetterau, eiert in diesem Sommer sein 60jähriges Bestehen, verbunden mit einem Gesangwettstreit. — Rechtsanwalt Dr. Brücher
Stuttgart öeutschen Landes) listischen Ver sitz des Professo wütttembergischei das Kriegsmini v. Cronmüller, v Reichsmattneamt lisch, das badisch des Unterrichts Stuttgart durch die juristische vertreten. Tas schuldigt, ebenso üblichen Begrüßu Tübingen und P rate über ba§ 3 ijt Don etlva 60 l
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