Ge-
300
Fonlard ■ Seide
— Zollfrei! — Muster an Jedermann! — Seidenfabrikt. Henneberg, Zürich.
diesem zeitweise branchenkundige Arbeiter-Vertreter beizugeben. Auch hiermit wur der Kreistag einverstanden.
Togen zum Abschluß gelangen. Daraufhin wurden Meinung^ taufe an der Montagsbörse fortgesetzt und die Kurse auch an der Dienstagsbörse abermals berausgesetzt. Dresdner Bank stiegen von 154.70 bis 155.80 und A. Schaaffhausenscher Bankverein von 148.86 bis 149.60.
— Die Vertreter sämtlicher russischer Hafenbörseu- komitecS, die gemäß einem Beschlüsse des Kongresses sämtliche- russischer Vörsenkomitees vom November 1903 sich zur detaillierten Erörterung des neuen deutschen GetreibekontrakteS bei dem Petersburger Börsenkomitee versammelt haben, beschlossen einstimmig bis zur cndgiltigen Ausarbeitung eines neuen Kontraktes auf einem für sämtliche Interessenten gemeinsamen internationalen Kongresse den n e u e n d e u t s ch - n i e d e r l ä n d i sch e n Kontrakt vom Jahre 1904 nicht an zu nehmen und unverzüglich mit den deutschen, niederländischen und Tonaner Börsenkomitees bezw. Handelskammern wegen Einberufung dieses Kongresses in Relation zu treten. Tie Feststellung von Zeit und Ort für den Kongreß hat durch Uebereinkommen der Interessenten ui erfolgen.
202.20 217.— 136.87 193 40
197.—
Arbeitelöewequng.
Berlin, 26. April. In der heutigen Vertrauensmänner- Versammlung der Berliner Bäckergesellen wurde beschlossen, den Gesellen Ausschuß zu beauftragen, weitere Verhandlungen mit den Innungen einzuletten. r
Budapest, 26. April. Der E i s en b a h n st r et k m vollkommen behoben. TjL Direktion gibt bekannt, da» der Personen- unb Frachtverkehr auf sämtlichen Linien der Staatsbahn Tag und Nacht regelmäßig vor sich gehe. Der Orientexpreßzug, der Schnellzug Ostenbe-Konstantinopel unb bie Konventions-^mneu- züge verkehren wie gewöhnlich. Der Permanenzbienst in ber Ei|en- baynbirektion ist ausgelöst worben.
Ruhe stiften mußte.
* Braunschweig, 26. April. Heute morgen entstand in der Dachpavpen-Fabrik von Schacht Großfeuer, bei welchem 5 Personen schwere Verletzungen davontrugen. Der Schaden ist sehr bedeutend.
* Augsburg, 26. April Die,.Augsb. Abendztg" meldet: Die bisherigen Eigentümer des Blat-es, die Wirthe'schen Erben, haben bei Ü bergabe des Geschäfte? an den neuen Eigentümer für die Gesamtheit ihrer bisherigen M i t a r V e i t e r 60 000 M a r k g e s p e n d e t, die t-ils ver-
UriÄlslaal
-th. Gießen, 27. April. Gestern Derbanbelte unsere Strafkammer gegen einen Volksschullehrer aus bem Vogelsberg wegen Körperverletzung, begangen in Veranlassung ber Ausübung feine? Berufes. Der Lehrer, welcher bereits 10 Jahre am Orte unterrichtet, geftanb, einem 13jährigen Knaben, von bem er behauptet, dieser habe in der Singstunde absichtlich falsch gesungen und zwar, wie es ihm vorgekommen sei, aus reiner Bosheit, mit der stachen Hand mehrere Schläge auf den Kopf, einen in da? Genick unb mehrere Schläge auf ben Rücken versetzt zu haben. Der Lehrer hat darauf ben Knaben nicht mehr mitsingen lassen, er hat ihn hinten hin gesetzt unb schließlich ber Klasse Nach- sitzen zubiktiert. Der geschlagene Knabe, ber heftig meinte, klagte auf Befragen über Kopfweh unb erklärte, er könne bie Hände nicht mehr ausmachen, worauf der Lehrer die anderen Jungen nach Hause schickte, den geschlagenen aber mit in seine Wohnung nahm, wo er ihm Einreibungen mit Essigater gemacht hat, um bann den Buben ber Mutter zuzuführen, welche ihn zu Bett brachte, ba bie krampfartigen Erscheinungen an bem Kinbe nicht nachgelassen hatten. Die besorgte Mutter ließ ben benachbarten Pfarrer bitten, ber auch erschien unb weitere Einreibungen machte — Aus die Frage des
teilt, teils als ?t'ftnng verwendet werden sollen.
* Straßburg, 26. April. Auf den Direktor der Irren-Anstalt zu Stefansfeld, Sanitätsrat Dr. Vor st er, wurde gestern von einem Insassen der An-
Schaffenskrast zu wirken.
Offenbach, 25. April. Heute hielt der Kreistag des Kreises Offenbach eine Sitzung ab, in der neben einer Reihe finanzieller Punkte die Schaffung ernes paritätischen Arbeitsnachweises für den Kreis auf der Tagesordnung stand. Abg. Ulrich beantragte die Schaffung einer Verwaltungskommission, bestehend aus dem Kreisrate als Vorsitzenden und zwei Arbeitnehmern und zwei Arbeitgebeim: diese vier Beisitzer sollen aus den Gewerbe- aerichtsbeisitzern gewählt werden. Ulrichs Antrag wurde angenommen. Weiter beantragt Ulrich, den aus,uhrenden Beamten aus den gelernten Arbeitern zu nehmen und
haltend.
— Sächsische Bieh-Berficher«ngS°Ba«k ht Dresden. Dieses Institut arbeitet nach bem System ber .festen' Prämie. Das Geschäftsergebnis in 1903 ist befriebigenb: Versicherungskapital über 26 Millionen Mk., Prämieneinnahme 908 903 90 Mk., bezahlte Schäben inkl. Tiererlös 732 522.05 Mk., schulbenweies, für künftige Ansprüche reserviertes Vermögen am IahreSschluv 385 596.87 Mk. Seit Grünbung ber Bank bis Ende 1908 wurden bar und netto über 11 Millionen Mk. für Schäden vergütet.
Dresdner Bank und A. Schaaffhausenscher Bankverein. Nach ber „K. Z." dürften bie Maßnahmen, die zu einer Kapital- orhöhung der beiden Gesellschaften sichren, schon m den nächsten
Vermischte».
* N a u e n (Mark), 26. April. Eine Familien- Tragödie hat sich heute hier abgespielt. Die 36 jährige Ehefrau des Dachdeckers Beskow erschlug ihren Mann mit einem Beile und verübte dann Selbst,- mord durch Aufhängen. Die Ehe war kinderlos, und das mag den ersten Anlaß zu Zwistigkeiten zwischen dem Mann und seiner sehr lebenslustigen, um etwa 14 Jahre jüngeren Frau gewesen sein. DaS eheliche Leben gestaltete sich allmählich sehr unglücklich; es kam oft zu Szenen der widerwärtigsten Art. Erst kürzlich hatten sich beide auf offener Straße derartig geschlagen, daß die Polizei
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Märkten waren angeboten 114 Waggon Kelteräpfel unb zwei Waggon Zwetschen, von betten 29 Waggon Kelteräpfel verkauft würben. Die Nachfrage nach Kelterobst war eine sehr starke, boch verhielten sich bie Käufer wegen der hohen Preise äußerst zurück-
Tragung ber Kosten.
Würzburg, 27.April. Das Schwurgericht verurteilte den Oberamtsrichter Hallein wegen Unterschlagung von 18 000 Mk. Münbelgelbern zu vier I a h r e n G e f ä n g n i 8.
— D i e Leibensgeschichte eines Kinbes beschäftigte bie 6. Strafkammer bes LanbgerichtS 1 Berlin. Vor bie- er hatte sich bie verehelichte Berta Schmibt wegen barbari- cher Mißhanblungen ihres vierjährigen Stiefsohnes Willy Hasse zu verantworten. Sie war Witwe, als sie sich mit ihrem jetzigen Ehemann verheiratete. Dieser hatte ben Willy mit in bie Ehe gebracht. Nach ben Schilberungen ber Flurnachbarinnen war ber Jammer, in bem sich bas Kinb befanb, kaum zu beschreiben. Ucbereinftim- menb würbe beknnbet, baß bie Angeklagte täglich vier- bis fünfmal mit einem starken Ausklopfer auf ben Knaben mit voller Wucht eingeschlagen habe, oft ist er mit Fußtritten reguliert worden. Sein Wehegeschrei soll fteinerweichenb gewesen sein. Die Nachbar- innen haben ber Angeklagten wiederholt ihre unmenschliche Handlungsweise vorgehalten, es hals aber nichts, vielmehr antwortete sie zynisch: „Sie werden noch viel mehr erleben!e Man hat da« völlig verschüchterte Kind, welches eine unbezähmbare Furcht vor der Angeklagten hatte, oftmals zerkratzt, zerbeult unb mit kleinen Wunben unb Schorfen bebeckt oorgefunben. Sein Körper — so schilberten einige Zeuginnen — sei so schwarz gewesen als wenn er von einem Wagen übersahren worben wäre, seine Ohrläppchen seien eingerissen unb blutig gewesen, bie Finger blutunterlaufen, einige Abszesse hätten sich gezeigt, ber Junge habe gefiebert ufw. Als die Sache zu toll wurde, erstattete man Anzeige, und ber Arzt Dr. Labes konstatierte, baß bas Kinb, an besten Körper zahlreiche Striemen unb blaugriinc Beulen sich zeigten, einer lebensgefährlichen Behanblung ausgesetzt gewesen sei. — Die Angeklagte suchte sich burcf) bte Behauptung zu entschuldigen, daß ber Knabe unsauber sei, aber auch bieser Behauptung wibersprach bte Pflegemutter, der bas Kinb jetzt von Amts wegen anvertraut ist. Das Schöffen- gericht hatte bie Angeklagte zu neun Monaten Gefängnis verurteilt. Die Berufungskammer war zwar auch ber Meinung, daß hier eine bobenlofe Roheit vorlag, sie ermäßigte aber die Strafe aut sechs Monate Gefängnis, ba bie Angeklagte bis bahin unbescholten war.
Vorsitzenden an den Angeklagten, ob er denn nicht wisse, daß ihm verboten sei, Kinder in der Weise, wie er es getan, zu züchtigen, erklärte biefer, die Verfügung des Ministeriums betreffend die Aus- übima des Züchtigungsrechts in der Schule spreche nur davon, daß Schläge am Kopf und Rücken ber Kinder vermieden werden sollten, und ein Vermeiden sei boch fein unbebingtes Verbot. — Der Pfarrer des Orte? erklärte, er habe den Angeklagten, dem er als Lehrer nur das hefte Zeugnis geben müsse, der aber vielleicht zu amtseisrig sei, häufig daraus aufmerksam gemacht, ja recht vorsichtig und enthaltsam in der Ausübung des Züchtigungsrechtes zu sein. Er habe ben geschlagenen Jungen gründlich untersucht, doch seien äußere Verletzungen an dessen Körper nicht vorhanden gewesen. Wohl habe sich ber Junge in großer Erregung befunden und krampfartige Erscheinungen gezeigt. Der Zeuge kennt den Buben schon lange, und hat noch nie wahrgenommen, daß er, der übrigens sehr begabt sei, boshaft sich betragen hätte. Der Gerichtshof erklärte, es sei nicht seine Sache, zu untersuchen, ob ber An- geklagte im vorliegenden Falle überhaupt Veranlassung hatte zu strafen. Rechtlich unb tatsächlich habe der Angeklagte sich der einfachen Körperverletzung schuldig gemacht; er sei über das ihm al? Lehrer zustehende Maß des Züchtigungsrechts weit binausgegangen, indem er entgegen dem bestehenden Verbot den Knaben an Körperteilen geschlagen hat, wo er nicht schlagen durfte. Die Strafkammer hielt es aber doch am Platze, im vorliegenden Falle mü- dernde Umstände zuzubilligen, da der Angeklagte nicht bestraft ist und weil er auch wohl in Erregung gehandelt hat. Das Urteil lautete auf 15 Mk. Geldstrafe, ev. 3 Tage Gefängnis und
Bötz Herr Bnchbinde-rnZister Schneider als Pfleger des Hauses ^ircheuplatz 2. Der Vorsitzende schloß seinen Bericht mit herzlichem Dank für alle, die mit Rat und Tat dem Verein in seiner Arbeit beigestanden haben, auch speziell den „Gießener Anzeiger" für viel freundliches Entgegen- kommeit. In der anschließenden Besprechung wurde von verschiedenen Seiten die Notwendigkeit betont, für die großen Aufgaben des Vereins größere Mittel zu beschaffen. Auch wurde bedauert, daß er trotz seiner ausgebreiteten Wirksamkeit zu wenig bekannt sei. Es wurde befürwortet, einmal wieder ein Blatt znsammenzustellen, das eine Neber- sicht über die Arbeit des Vereins gebe, und das namentlich allen neu Zuziehenden zugesandt werden solle. Ferner solle öfter angeregt werden, des Vereins bei freudigen Anlässen und auch in Testamenten zu gedenken. Auch bei Inventuren, Umzügen u. dgl. kenne wohl manches für die Armenpflege abfallen. Tie Jahresrecbnnng schließt mit 56 749.16 Mark in Einnahme und 53 969.13 Mk. in Ausgabe ab Herr Rendant Döring hat sie geprüft und keinen Anstand gefunden, worauf dem Rechner, Herrn R ^nnngs^at Wi l ke r mit Dank für seine Mühewaltung En la'tung erteilt wird. Bei der nun folgenden Ergänzungswabl zum Vorstand wurden gewählt die Herren Oberstaatsanwalt Theobald, Pfarrer Schwabe und Direktor Spam er
** Die zweite diesjährige Gau-Vorturner- stunde des Gaues Hessen fand am Sonntag pormittag in der Turnhalle des Turnvereins statt. Die Mitglieder des Gauausschusses und Turnausschusses, sowie die Bezirks- und Vereinsturnwarte nahmen daran teil Es wurden die Hebungen für das Gauturnfest zu Nsin gen und die>Gau ° IVin'^^r d^'7r^u ch verübt?' "Während Vorster turn fahrt zu Hungen geturnt, be w. besprock en. An I jnen dienstlichen Rundgang durch die Anstalt machte, ver- bas Turnen schloß sich ein gemeinsame. ..Mittagessen im . Wahnsinniger namens Ulzenn ohne jeden
Eafä Ebel. — Die nächsten Be zir ks p or turn e r st und en eines selbstgefertigten Stibts einen Stich
werden am 12. Ium in den fünf Bezirken ab gehalten. I. £en Unterleib. Die Verletzung ist sehr Es werden dabei dre Pflichtübungen für das Gaufest gc-1r wer turnt werden. * Lemberg, 26 April. Um Mitternacht brach in der
** Ein Bubenstreich wurde gestern zwischen Mer ^abt Bue-aez eine Feuersbrunst aus, die 200 Häuser und Klein-Linden nahe der Sehrtschen Wirtschaft beruht. e i it ä f cl) e r t e. 3000 Personen sind obdachlos. Als morgens Radfahrer die Straße passierten, bemerkten ^i sollen verbrannt sein.
sie, daß von einer Seite der Straße zur andern Schuh- ■ ... .«»•-. _ — . ...... 1
nägel gelegt waren und zwar mit der Spitze nach oben. , . H
Mehrere Radfahrer fuhren in die Nägel und beschädigten Sandel unn Nernenr. Aamtzrmttrlqasl, ihre Räder. Anzeige wurde erstattet, und man ist den ' Berliner Börse vom 26. April 1904.
Buben bereits auf der Spur. (Mitaeteilt von ber Bank für £mnbcl unb Jnbustrie, Gießen.)
-j- Abenbstern, 27. April. Seit ber vergangenen Privat-Tiskont 2«/. Prozent.
Woche sind aus bem Werke der Lahnkalk- unb Marmor- Anfang?- u. Schliißknrfe.
Industrie Aug. Gabriel jr. wie alljährlich die polnischen ^est. Kredit . . . - 202.25
Arbeiter wieder angelangt, und seit deren Ankunft i|t der Darmstädter Bank ‘ .* 1*6.40
Ziegeleibetrieb wieder in flottem Gange. I Bochumer Guß . . . 193.10
Grün berg, 26. April. Das den Erben des Baurats Harpener Bergbau 197.20
Dr. Diefsenbach gehörige Anwesen am Bahnhof wurde _ ^cr der Landwirtschaftlichen
nach dem „®r. Anz.^ von dem gegenwärtigen Pächter des- „ossenschaftöbank in Darmstadt für 1903 ist an biefer Stelle in selben. Gastwirt Allendorf, zum Preise von 36 000 Mk. unserer Nr. 90 besprochen worben. Hierbei würbe eingangs bas »rmnrho« I Institut versehentlich „als bie Gelbausgleichstelle bes Verbaiibes
>auflich erworben. .. deutscher landwirtschaftlicher Genossenschaften in Offenbach a. M.
—k. Lauterbach, 26. April. Go ldene vochzert pezeichnet. Die lanbro. Genossenschaftsbank ist indes lediglich das /eierte gestern in Rixfeld der Landwirt und Schneider- Bankinstitut des Verbandes ber hessischen lanbwirtschaftlichen meister Keitzer mit seiner Frau. Genossenschaften in Darrnstabt, eines ber 27 zum Reichsverband
A <ax< pt-xs. ne qrnr:r nnr Knrrem hier ins der beutschen landwirtschaftlichen Genossenschaften gehörenden
L. Alsf-ld, 26. April. Der vor Kurzem hier lA,nosfenlchast8oerbä»de. Die Aeldau-üi-ichslelle des Reichsoer-
Leben gerufenen Kornhaus-Genossenschaft stellen sich ber deutschen landwirtschaftlichen Genossenschaften, der seit
bei der praktischen Durchführung ihres Planes mancherlei I oiet Jahren seinen Sitz in Darmstadt hat, ist hingegen bie lanb» Hindernisse entgegen, nachdem die Konstituiening selbst so wirtschaftliche Reichsgenossenschaftsbank in Darmstadt.
kolch unter zahlreicher Beteiligung »« Sunbroirte «n(e«S «ff-?.'ÄÄ
Kreises von statten gegangen war. Insbesondere ist e9 bie 9(u5gnbe üon Schuldverschreibungen bis zu 7 Mill. Mk. erteilt Platzfrage für das zu errichtende KornhauS, bie bis jetzt noch worden. DaS Anleihen wird mit 81/, Proz. verzinst unb plan- ni*t au einer glücklichen Lösung gebracht werden konnte, mäßig gebildet. , . K «
Der nämlich zuerst in Aussicht genommene, in Freie Vogel "^Unverhofft, d?/ be°kanntttch außerhalb beS Syndikats
Nähe beS Bahnhofes gelegene Platz auf dem Wallach scheu [)Qt nunmehr für ben Anschluß an baS Synbikat Grundstück ist wieder aufgegeben worden, nachdem die Eisen- erklärt. ,
babnverwaltung bem Projekte die Genehmigung versagte. SV,Proz. Reichöschatzscheine. Wie man ber „F. Ztg. Nunmehr kommt ein an der Reibertenröder Straße gelegenes noch^'keine enbgUtigen Beschlüsse 'gefaßt. Immerhin
Grundstück in Betracht, besten Anschluß an das Bahngeleise barauf zu rechnen, daß, wenn ein genügendes Gebot auf zu- allerdings auch schwierig sein dürfte. Im Jntereste der nächst 100 Mill. Mk. solcher Schahanweisungen, die eine Laufzeit
rechtzeitigen Fertigstellung des Baues ist eine schnelle Er- von 2-4 Jahren haben dürften, abgegeben wird, die Begebung ledigung der Plahfrage dringend zu wünschen; wüchtendarum (Sta^roaden''fonb^^unäch^ be-
alle beteiligten Faktoren ihre Entscheidungen so rasch als mvg- fleben, Qber bcn man bereits verfügen kann. In Berlin nimmt lief) treffen. — Nach jahrelangen Vorbereitungen ist nunmehr man Qn, daß bie Schatzanweisungen ben Parikurs erbringen mit dem Neubau der Synagoge begonnen roorben. SieIwerben. v o- k.
"ammt an di. Luth°rstraß-^egsn?ber 1,2m 5Rtal|cI)ulgebäube | r ÄM» „Tn Vw
zu stehen. a. M. wirb gesagt, baß bie Aussichten für baS lanfenbe GeschäftS-
b Altenburg b. Alsfeld, 26. April. Die hiesige jghr als besriebigenb bezeichnet werben könnten, wenn nicht bie Un- Darlebnskasse blickt in den nächsten Tagen auf eine sicher beit unserer zukünftigen Handelsbeziehungen^^sowievieleun- 2C7„/nsi«11« . befriedigende politische Momente im Ausland bestanden,deren Ent-
25iahrtge segensreiche Tätigkeit zurück. Der Aufstchtsrat hat roicflun” nuf ben Geschäftsgang einen wesentlichen Einfluß au5- beschlossen, die 2 5. Wiederkehr deS Gründungstages werben. — In bem Geschäftsbericht ber Nordbeutfchen festlich zu begehen. Zu diesem Zwecke findet am Sonntag Gummi - unb Guttaperchaware nsabrik norm. Fon - L' o Gdm CfheHna im arofien Saale ein Fest- robert & Reimann wirb u. a. gesagt, baß bie ganze Lage
b 8n w x p s Ko« SnfAliPÜfiA einer Flasche Wein der Branche eine freunbliche Auffassung über bie Zukunft birekt esten statt, das den Genosten emschließltch einer ^10)0)6 -ü5em Derbtetet Qn Qnberer Stelle wird jedoch bemerkt, die Aussichten gratis verabfolgt wird. Eine Abteilung der Fuldaer Artillerie-1 |ejen besser, es bestehe Hoffnung auf Steigerung des Absatzes. Die Kapelle stellt bie Konzertmusik. Der Aufsichtsrat giebt sich Liquidation würde große Verluste bringen; die Zusammenlegung
Mfnujfl Si», M bei biefer F->-r bie Mitglieder ta kn
naffe vollzählig erscheinen werden. I ^er Ordreseingang gehoben, sodaß auf ein etwas günstigeres Re-
Darmstadt, 26. April. Die „Darmst. Ztg.", das s„ltat gerechnet werden kann. Von einer Dividendenverteilmig
organ der Großh Regierung, schreibt «m heutigen. Tage k-nne auch M bas lm.'-be^r«« begeht der Großh. außerordentliche Gesandte und vevoll bereits über 3 Mill. Mk. an Aufträgen vor unb eme Reihe rnächtigte Minister am Königl. Preuß. Hofe, Bevollmächtigter! Ailfträge steht unmittelbar vor bem Abschluß.
-um Bundesrat, Wirklicher Geheimerat Dr. Karl v. Neid- Frankfurt, 26. April. Obgleich bas Jahr 1903 eine sehr Darbt in voller geistiger unb körperlicher Frische und Rüstig, geringe Weinte bea^betmg ^S^ebot^bee 3 e x«V feit sein fünfzigjähriges Dienstiub'länm. Herr! bebeutenbe Nachfrage von 28 854 408 gegenüberstanb. Die v. Neidhardt gehört nunmehr 32 Jahre als Bevollmächtigter ^„^xbote verteilten sich auf bie Obstsorten wie folgt: Simbeeren bem Bundesrate an und fungiert feit nahezu 28 Jahren zu- 235 000 kg, Heidelbeeren 809 200 kg, Johannisbeeren 127 835 kg, _r nf(a Großh Gesandter am Könial Prettß. Hof. Er Preißelbeeren 106509 kg, Kir chen 476050kg, Aepfel 6 349o93kg, gleich als Grotzh. Gesanvler am Momgi. jmchb. yop Lgirncn 737 097 kg, Zwetschen 5 662 830 kg usw. Verlangt mürben hat m dieser Zett und m diesen Stellungen sowie vorher Q e,im^ecrcn 295 825 kg, Heidelbeeren 247 050 kg, Stachel- durch seine langjährige Tätigkeit im Staatsministerium zu b’crjn 221285 kg, Johannisbeeren 804 210 kg, Kirschen 934150 Darmstadt Sr. Königl. .Hoheit dem Großherzog und Aller- kg, Mirabellen 332 245 kg, Reineklauden 290 >00 kg, Aepfel WlWen V°rs°hr-N, »4mm S»nbe unb bem; Stegin bezistkrn sich°
treuester und hingebendster Pflichterfüllung ausgezeichnete,!^^ sie bekanntgegeben wurden, auf 4 712 339 kg. Auf den am hervorragende Dienste geleistet. Dankbar gedenkt man heute 21 unb 28. September und 5. Oktober abgehaltenen Kelterobst- dessen und hegt den herzlichen Wunsch, daß es dem Jubilar'---- ------- ...x „■
vergönnt sein möge, noch lange Jahre in ungeschwächter
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Sie B «vr Äusöttl Truppen in Sl regen. Die Truj einen Verlust von 35 v. V W 26 d.?„ Ta bei ber die tachement Glaser wo wir gestern < Verbindung nm gestellt. Stabsa hültnisse besonde hier erwarte durch Gefechte un schäften und Pfk viant und Wint Gefecht bei Owi ments 22 Ofsizi« Offiziere un 4 Offiziere starben 8 Mc schickt 2 Offiziere krank sind 44 Regengüsse aefal die sich in ben
Der von D Offizieren unbs. willigt und mil werden. Daß i durch Typhus ei worden. Diese Beendigung de ber warmen s reinigten Masse rierenbe Trupj schiebe zwischen ^n biesem Jahr unb daher mufc einer tyriutyu
Tie durch 6i Mwaknöchte gesch Position unb vern Ung an Thp^is bie Erklärung d Glasenapp zum A Bestimmtheit an. E-ibemie erreicht namentlich Achsel bes Aufc und schließlich da ^gesehen Werder . Borbeugi Mfer begnmbete ^ndweitastika nngs-Apparate m »Waren Lestilk und unte W Apparate : °*lo m ber Ber £Lkr6tu Witt W. Es kl
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