Ter Aw
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sy>r q I ist 5 Jahre) unb Entfermmg aus! dem Heer.
99 * „ Auerbach, 22. Sept. Der piefige Verschöueruugs- imb Kurverein hat es sich außer an bereut auch zur Haupst- 55301 I rnifnnfip Atmrarfif fn+Frrif+in trtii- HufprfPi'ihiinn her ($emcinb<?
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gegen die Schnake n plage vorzugehen; denn es ist dies
84553 89601 96446. (Ohne Gewähr.)
ein Unrstand von
usw. zu überwintern Pflegen, so kann man verhältnismäßig leicht ihnen bedeutenden Mbruch tun, indem man die be-
M geschehen hat, soll hier tn Mrze ermähnt werden: ES werden tm Auftrage des iVersch^nerungsvereins Keilte umhergehen, welche die Vrutplütze, Tümpel, stehende Gewässer, Pftihlgruben usw. mit Petroleum übergießen werden. Zu dieser Prozedur genügt eine gany minimale Menge Petroleum, tinc kaum sichtbare Schacht hinreicht, um in einem Mmpel sämtlichen Schnakenlarven und PilP.Pest den Atmungsprozeß zu unterbinden und sie so in alter Kurze zu töten. Selbstverständlich muß das Uebergießen mit Petroleum im Kaufe des Jahres des öfteren wiederholt werden, da das Petroleum allmählich von der Wasseroberftachje verschwindet. Dieses Verfahren eignet sich jedoch nur sirr die wärmere Jahreszeit. F ü r den Winter ift cm andere,? Verfahren notwendig. Bekanntlich überwintern lwn den Sä)naken nur die befruchteten Weibchen der letzten Brut, > denen die Aufgabe ^u fällt, im kommenden Frühjahr die Art zu erhalten, indem sie dann erst ihre Gier in stehendem Wasser ablcgen. Bedenkt man, daß ein jedes Weibchen etwa 300 Eier im Frühjahr legt, so kann man sicht wohl vorstetlen, daß eine Vernichtung der überwinternden einen ganz ge- | waldigen Einfluß auf die Verminderung der Plagegeister
Aus Stadt und Land.
Gießen, den 26. September 1904.
' deutschen Gesandtschaft.
Tokio, 24. Sept. Tie Japaner bescklagnahmten den britischen Dampfer „Crnfader" in der Straße von Tsugara. Tas auf der Fahrt von Oregon nach Wladiwostok begriffene Schiff wurde nach Hakodate gebracht.
Die darbenden Japaner.
45416 49700 7 3346, Gewinne von 2000 Mk. auf 5166 643» 10058 15444 18520 18991 19101 26688 33701 37037 40545 42302 43083 51787
•* Hesfisch-Thürin gische Staatslotterie. Bei! ^evichtsrat
der heute fortgesetzten Ziehung der 6. Klasse wurden folgende '$asn* esa'z -01mnc'
Gewinne gezogen: 20 000 Mk. auf Nr. 55042, 10 000 Mk.
ans Nr. 41073 73624, 5000 Mk. auf Nr. 4181 8559
einfach, aber bequem und wohnlich ausgestattet. In dem Aufenthaltszimmer sollen auch die Unterrichtskurse abgehalten werden, denn der Verein will den Hansbeamtinnen nicht nur Gelegenheit 311m geselligen Anschluß an Berufsgenossinnen in hon Mußestunden und nicht nur Gelegenheit zur Auffindung einer neuen Stelle im Falle der Arbeitslofigkeit gewähren, sondern audh Gelegenheit zur Erweiterung ihrer Kenntnis und Fertigkeiten, insbesondere im Schneidern, dann aber auch in Sprachen u. a. Die Mittel zur Errichtung des Henns hpt der Verein mir langsam beschaffen können, und der Unterhalt der neuen Wohlfahrtseinrichtung ist noch nicht ge-
wurden bis zum 22. September abgegeben. |bte Beiden kommen mußten. Es wurde allmälstig ruhiger.
(d) Mainz, 24. Sept. Ter 36 jährige Arbcitssoldat Jvsts Ich mache unterm Tisch mit einem Zündholz rasch ~imt und Matbern ans Erlenbaw (Ober-Elsaß) hatte sich heute vor . , , bic yxbi, Fünf Minuten vor Eins. Noch bewegt
dem Kriegsgericht wegen Fahnenflucht wuder- ' mondhellen Nacht. Da tauchen
hvttern Rückfall, Ungehorsam und Beleidigung zu veranttwrten. fick nicht., drautzm m J Geräuschlos, als
Ter Angeklagte, ein alter Bursche, der nur ungern beim Militär oben am Wege zwei Mauke ®c,tal‘en ' ®4nb fie’3 oder dient, wurde in Rastatt im Jahre 1895, wegen Fahnenflucht ob sie schweben wurden, kommen fie naher. Guw ite und Komplotts zu 2V.t Jal-ren Gefängnis verurteilt. Im Jahre ? schleiche zur Ture, die m§ Freie fuhrt,
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bei der Arbeiterabteilung in Kastel. Am 14. Juli kam er toegen r- obends im Hotel verborgen hatte, um 2 Ut)i' nact)t
eines Fußleidens m das hiesige Garnisonslazarett, wo, er fr^n ’ > ’ ? Qimmertüre kommen sollte, um das Gepäck der
in der Nacht eine Gelegenhett ausftchte um zu tncmec 2 abÄuboIcn, Mattatich aber
begab sich am Abend auf den Flur und imnde vom Stubenältesten Prinzessin aus dcnn ersten Stock aoz«) , )
' wiederholt aufgefordert, sich in fern Bett zu begeben. In^der- sollte der Prinzessin dis zur -stiege entgegengeben. D b
etunbat die Situation ftd) erbcbTKD zu llngrmstcn der gesamte ] Müden Verteidrgumi wnmbcrt Mtte.
«n8 der Mandschurei.
Petersburg, 25. Sept. Ein Telegramm des Generals SnroPutlm vom 24 Srift. besagt: Vor einigen ^agen trat! plötzlich Kälte rin. die Temperatur fiel nachts bt5 auf emen
Wärme. Seit gestern ist es wieder wärmer. Ter Gesundheitszustand der Truppen ist gut.
Petersburg, 25. Sept. Wie Generalleutnant ssacharow dem Geuemlstnb unter dem 24. Sept, meldet, traten am 24. Sept, bd her Armee keine Veränderungen ein.
London, 25. Sept. Eine Tepescho ans Lunnang mewet, Ohama habe den allgemeinen Vormarsch anbefMen Er erachte seine Streitmacht als hinrrickrivd um die Jxu)|cu - umzingeln, oder in offener Schlacht zu besiegen. |
London, 25. Sept. 9Tuv Mukden wird tclemavhicrt. -u Japaner gehen äußerst langsam, nach Norden . MroklS Hauptguartier ist nahe bei Penfiku, unb et hat vor» imb Nodzus Armeen sind imgefaln' bn Jenstn. btn
Vorposten finden fortwäbreud C^fcdite statt Tie ralW&en posten auf der östlichen und südöstlichen lynmt zogen fick mehrer Kilometer weit nach Mukden zu zurück. ~ .
Mukden, 25. Sept. Tie Japan er haben anl bat Dalingpaß (?), 75 Kilometer jubiMcb Mullun,
nach leichtem Gefecht befett. T4e Aussichten, ob ent ernsthafter Angriff bevorsteht, find hier fe^rr geteilt. ^ntrrilY=
Petersburg, 25. Sept. 'Tas Armeekorps des.Gewwals Linewitsch mit den Orenburg-Kosaken ist vonW l a dl »oM »ack Mukden gezogen, da der Feldzug nach Korea gegenstands- M (?) geworden i^ In Wladiwostok stellt fick auS M^gel an Sufuhr ziemliche Teuerung am Zucker kostet 55 Kopeken das Pfund, Stiefel find qtrmiif't zu haben. „
Petersburg, 25. Sept. Auf Befehl Kuropatkins ist-General Orlow nach Petersburg zurückberufen und aus der mandschurffchen Llrmee entfernt worden. Wie verlautet hängt diese Bestrafung des Generals nnt seinem Verhalten tn dm Schlacht bei Lianjang zusamnn-n, woer du^b inn ruffffche Armee in eine schwere Gesahr brachte. - Ter Brigad^- general Forning vom KorP-> Orlow nt bei Ktauiang märt, wie man geglaubt hatte, getötet, sondern nur ichwer v c r w u n - ixt worden; die Aerzte hoffen ihn zu retten.
seid, schrvM der „M 3ßr.*t Mtnisberiunt in Dorrn-, ftabt hnt die prit dem Provinziardireckbor in Witueseuhett des OberbürgenncisbetV, der Polizeibehörde, des Präsidenten j und der Sekretäre her Handelskammern, mehrerer Tierärzte, Vertreter der landNürts cho stlichjen Bezirks vereine itiw Vertreter der Viehhändler vereinbarte Abändeming der uv- nrellkordnung abgelchnt. Die Viehhändler mcrfcenalfo Mc kommenden Gießener Viehmärkte nicht bciuchen. Man empfiehlt den Viehhändlern den Besuch des ^^U^onstag, ZI. SeDtemver, zu Wächtersbach statt findenden der
unter den gegenwärtigen Umständen wahrscheinlich eure erhöhte Bedeutung erhalten wird."
*• Der evangelische Jünglings- und Manner- verein Gießen feierte am gestrigen Sonntag nachmittag bet guter Beteiligung von Gasten sein 17. Jahresfest. Der Vorsitzende des Vereins, Pfarrer Schwabe, begrüßte die Er- schiencnen und gab über das Wesen und den Zweck der evangelischen Jünglingsvereine ausführlich Ausschltlß. Er betonte, wie segensreich der Zusammenschluß der Jünglinge zu eincm ^undesb.md- sei in welchem ' I die"Ech^i SchLaken vorzugsweise
Haltung, Rat. F^rkbildung mengcrm unv weiieren Wohngebäuden an feuchten Stellen in Kellern, Remisen
und Trost und Stühe im Unglück, m der Krankheit, fanden. > überwintern pflegen, so kann man verhältnismäßig Pfarrarntsaffistent Schulze richtete Mahnungen an die ^" seicht ihnen bedeutenden Mbruch tun, indem man die be- weseuden Eltern und die Jünglinge. Pfarrer Schwade fumy treffent)eu Stellen mit Feuer rasch bestreicht und so die noch auS, daß in diesen Jugendbündniffen auch die rechte Schnaken verbrennt. Vorsicht ist dabei natürlich notwendig, Jugendfreude den ihr gebührenden Platz einnehme. Von I UTTt ^icht an feuergefährlichen Orten einen Brand hervor- Jntereffe war der Bericht des Vorsitzenden über die Ver- zurufen. Dieses Mbrennen der Schiuaken wird im kommen-
L JÄÄ U wt WS
1902 zahlen die Mitglieder der evangelrschen JunglmgS-! Mittel sewst anwenoen. B '
vereine nur 2 Prozent der konfirmierten evangelischen männ- Frankfurt 25 Sept. Gestern nachmittag stürzte lichen Jugend. Der hiesige Verein hat 26 aktive und 32 lte Sö hn chen des Monteirrs Ehrist,
imterstutzende Mitglieder. Auf dem Land standen, so fagte Tcic^ftra^€ 3/ {n Sachsenhausen aus dem Feirster des bter- Pfarrer Schwabe, der Entwicklung der JünglingSvereme faU ten Stockes in den Zementhof und war sofort tot. Im unübettvindliche Schwierigkeiten entgegen. In einigen Städten Hofe produzierte sich ein Italiener mit entern 'M,en. iR stunde es bester In Stuttgart zahlen die VereinSmit- Christ sah mit ihren Kindern vom Fenster aus zu.
Mvntags Bib-lstund-, Donnerstag« Sp.el°b«md SamStag« würbe, m aller/ fcinen Schutzbefohlenen Nebetstunde und Sonntag« u. belehrende Vorlage. Sie [)Q't G5 befirtbet StaiferbofCtra&e 14, in demselben
Eltern sollten ihre Söhne znm Eintritt veranlassen. Das I Arbeitsnachweis de« Hansbeamtinnen-
Programm des gestrigen Iahresfelte« war sehr rerchha tP. „njerqebracht ist, und umfaßt ein Aufenthaltszimmer
Gemeinsame Lieder, poetische^niustkallsche und hnmonstgchel cjni Räume, in denen stellenlose HauSbeamtmnen Vortrage wechselten miteinander ab. Der Posaunenchor finben können, sowie die nötigen Nebenräume,
I JungltngsveremS hat besonders lebhaft mitgeroirft. I * *• *■
•* Die Feuerwehrleute und andere Leute wurden am Samstag abend irrtümlich aus ihrer Ruhe aufgeschrcckt. ES stürmte kurze Zeit und verlautete, Ecke Steinstraße und Asterweg sei rin Brand ausgebrochen. Als der erste Spritzenwagcn unter der Begleitung einer großen Menge Neugieriger auf dem Wege dorthin war, hörte man, daß der Alarm einem Jrrtttm entsprungen war. Man hatte Biwack- I feuer für Schadenfeuer gehalten. Die Feuerwehrleute kehrten
Die zweite Mandschnrei-Armee.
Petersburg, 25. Sept. Der Generallommaudant des Wnarr Militärbezirk, Generaladjutant General der Infanterie Gripeuberg, wurde zum kommandierenden General der zweiten Mandschurei- Armee ernannt Aus diesem Anlaß richtete der Kaiser an ihn folgende s Schreiben: Die äußerste ?ln- spamnnrg, mit der Japan den Krieg führt, die von den | iapaniscken Truppen bewiesene Hartnäckigkeit und die hohen I kriegerischen Eigenschaften regen mich an, die Streitkräfte auf bem ^iegstheater bedeutend zu b er-1 mehren, um in möglichst kurzer Zeit entschiedene Erfolge zu Erzielen. T<i dadurch die Zahl der Truppeneinheiten eine Höhe erreichen wird, bei der ihre Belassung in einer Armee nicht zulässig ist, ohne Nach- terl für eine bequeme ,Verwaltung, die Manövrierfähigkeit und Beweglichkeit der Truppen, habe ich es für nötig befunden, die für die Mion in der Mandschurei bestimmten Truppen in zwei Armeen zu teilen, indem ich das Kommando einer derselben in den Händen des Generals Kuropatkin belasse und Sie zum Kom- mnntrierenben der zweiten Armee ernenne. Ihr langjähriger Dienst, Ihre Kriegstaten und umstrngreiche Erfahr- , .
ung in der Aiegsausbildung der Truppen gibt mir die unter dem lauten Spektakel des Publikums wieder um. volle Zuversicht, daß Sie, den gHgemetnen Weisungen des — @in dritter Senat am Oderlandesgericht. Oberkourmandierenden folgend, zur Erreichung der Zwecke unserer Notiz am SamStog muß eS richtig heißen: »Seit des Krieges erfolg«ich die Ihnen anbertraute Hrmee tetten (änqercm wird in Anwaltskrrisen die späte An setzung der
werden, welche Unter Ihrem Befehl ine ihr eigene Mann- v empfunden1 2c.
reSSSÄZH , x«Ä«S... -° e* ««£-* Tag legen wird. Gott segne Sie zu dem hohen, ruhmvolleir gestern fern Herbsta bturnen auf dem ^.ump, tz , Dienst für mich und Rußland. Ich bleibe Ihnen unver- bunden mit Schauturnen, ab. äuderlich wohlergeben. Nikolaus. j. Kirch-GönS, 26. Sept. Obstbautechmker ^ohn-
Kleine Meldnuaeu. Friedberg hielt gestern einen Vortirag über Obstbaumzucht burg
Auf kaiserlichen Befehl wird imb -Pflege. Am Schluffe deS Vortrages sand für bie JJütr
55664 56814 59709 61566 71402 71708 74032
Josef WeitzerS Bericht.
Josef Weiher, der NathauSkellerwitt in Floridsdorf, der ' bekanntlich bei der Flucht der Prinzessin Lutse von vvvu^g aus Bad Elster Beistand geleistet hat, laßt soeben Petersburg, 25. Sept. Huf kaiserllck^n Besebl wirdI und -Pflege. Am Schlup- des xsonrages s°no g,r °lc I eine Broschüre erscheinen, in der er die Flucht der Prmzesfln der Poften des' Oberingenieurckefs aufgehoben unb g(ieber des Oberhesfi scheu Obstbauvereins von K^rch-Gons, I ^ssührlich wie folgt schildert:
dafür berjenige des Generalürsvekteurs des ^rgenieurwesens Pohl-GönS und Butzbach eine Gratis-Verlosung von Obst- @§ roac verabredet worden, daß Mattachich imb Thor-
Großfürst Peter Nikolaiewrtsch fiatt. mann Punkt 1 Uhr nacht« zum Garteneingang meme« Zimmers
J^kuhsk, 25. Sept. Tie Baikal-Ringbahn wurde w. Bad-Nauheim, 22.Sept. Bis zum 22. September ^men, danrit ich sie dort entließe. Ich saß^ganz sflll aus heute eröffnet. find 23460 Kurgäste angekommen, wovon an ge° meinem Bette und sah unverwandt durch den Spitzenvorhang
London, 24. Sept. In Pttersburger mllitärifchen Kreisen „onntem Tage noch 1894 anwesend waren. 327 628 Bader • § ^enfterS in den Hof und den Weg entlang, auf dem hat die Enthüllung, daß durcb die schuld eines hoherenl n -- - ■ - * l"“u 3 u 1 -■
Verwaltnngsbeamten viele Torpedos anstatt mit Pulver mit Sand gefüllt waren, peinlich berührt. 17 Waggons waren mit solchen Torpedos verladen. Tie Herstellung eines mit Pulver gefüllten Torpedos kostet 600 Rubel.
Tokio, 25. Sept. Prinz Karl Anton von Hohen- zvllern ift heute mittag hier eingettoffen, empfangen von einem japanische Prinzen, von hohen Mürdenttägem unb der
Von den japanischen Nichtkombattanten, die früher in Sibirien ansässig gewesen unb nach Beginn des Krieges von der
«ÄÖÄ L? 2 ’m 3y'l©S5||olllC.öer, 'tTrT 0,5 iUr ,Ti^V^‘0Smrä-«opfen
rintreffen. Bis jetzt ift durch Telegramme bekannt geworden, m>ch kletterte MEabl^ vom ^ ^ sich cm leises Scharren an meiner Xar vernehmen riopT
daß nch darunter 404 Männer, 401 Frauen unb 35 Kinder be- ^mab in ben M beo J^Ä^n Pn^bie burfte der Mcwn nicht, da alle Zimmer m diesem Tratte
finden, während Über die weiteren etwa 200 Ankömmlinge Rä- über Liie Mauer und kuf auB unb dem brietst waren und auch der Wirt und seine wachsame Schwester
ttres n°ck nicht bekannt ift Während ihrer ZnrÜcktt-ltnnst p", ^^te Umgebung. Nrrr nut emer Dnühche und dem besetzt waren »na °ua; °e - g^ann
in Rußland ging es den Leuten die ihre aanxe Habe verloren langen Lazarettksttel beklerdet unternahmt er seine Flnchtt ora klcr wohnten. Ich spertte lege oic ~ul uuj
Hilfe durch Ueberweisuug von Geldspenden, getragenen Aeidungs- der bayrischen Gendarmerie Dabei steckte er ihm em paar Hundertmarkscheine.
1 sticken, Wäsche, schuhen usw., denn es ist mxb sehr vieles verbracht. Er sollte nun hrerher ttan-porstert nxrden, ftneffinfter die sollte er bekommen,
nötig. Bisher haben seine Sammlungen über 4571 Mark ergeben, irin^. Wunsch wurde er vorher TUL^ber verbracht, an bic Nase 1 J syn rte e|nc cmpfinb-
doch ift dieser Betrag, da verschiedentlich Geldunterstümmgen nach während der Gefangursseldwebel mlßen Wache hrett. Dott ftteg roenn ec das Gepäck hole. Der Mann mußte e PI Rußland gesandt und KleidungsMcke usw. beschafft worden sind »um Fenster hinaus, kletterte über bte Mauer der ^nb stche Nase haben, denn das Banknotenpapter ließ ihn zu imt gan; verausgabt. Die Kasse enthält gegenwärtig nur noch stEete inj VM) 20üriangjcnu Schreck laut nießen. Doch schlich er wieder laullos 28,07 Mark. L^Tbaten den Flüchtling festzunehmen. Gegenüber den Gen- uuienn . -uaeflüstert
— ■ ■" ------ — barmen, die ihn nach Worms verbracht hatten, äußerte er sich zur Ture hmaus, nicht ohne daß cch chm noch z g I I
dahin, daß er unter keinen Umständen mehr Soldat bleibe, er I hätte; ^Kerl, du roirft uns doch nicht verraten Haven i «asege bedauerte nur, daß er fein Zündholz gehabt habe, sonst hätte er < ■ Diesen Verdacht teilten sowohl Mattachich als auch
=* »“ “ ,«*«.<* ’U.’SS?
rat Pns, nur in tuürrEKer Weise Mtmort, cs sei ihm Thormcinn. — .Ja, ja, er wird uns schon verraten yavcn b«.uö vUu; lu-vlr^u 7uuiuve. Kriegsgerichtsrat Brendel benn- roac die Antwort Mattachichs. Wir wußten nccht. ^arn der
tragte zehn Jahre Zuchthaus. Ter Angeklagte war bei bicfem s^ann Aurücf, oder waren mk schon umzingelt? Unser Ent-
Anträge doch zusammengeznckt, ernridette aber nichts darauf. Tas npfnH. gnpnn (>r xx;&a mehr zurück kommt, so
Gericht erkannte auf 6 Jahre Zuchthaus (die Mmdeftsttase schlutz war gefaßt. ,,-lKenn er ntchl mc^r '
"* M ; uvm gehen rote hinauf zur Türe der Prmzefsin, unbekümmert um
Der hiesige Berschvuerurrgs-Wächter, und befreien sie. Biegen oder brechen!^
— - -- .—/< —*■***■" Es war eine lange, bange Viertelstlmde. Da endlich,
ausgabe gemacht, tatkräftig mit UnterfMtzung der Gememde wicbcr ba§ [Q[r fd)avccnbc Geräusch an der Türe, gegen bie Schnakenplage vorzugehcu; denn es ist dies „ • unb umfing einen Reise-
ern Umstand von nicht zu unterschfiiMtdem Interesse für n . * 1 JP r ^ontel Wie
♦* Gießener Biehmarkt. Der Vorsitzende des! unser Gemeimvesen sowohl wie für die gesamte Bergstraße, kosser, em großes Bündel unb emin g •
Oberhesscschen Viehhändlervereins, Herr I. Korsch in Als-tWie eine zielbewußte Bekämpfung der Schnake süß war mic btefe Last, btc lch sogleich behutsam aup -oc«
nügend gesichert. (Kl. Pr.)
Die Flucht aus Bad Elster


