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154. Jahrgang
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Nr. 31
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Dein «Sretzeaer Änzetger «erden im Wechsel mit dem Keffischen Landwirt die Siebener ZamUien« Hättet viermal m der
Woche beiqelegt
NoUMonSdruck n. Bet- lae bet Vrühifchen Untpetl.'iH ud>* u. Steen» kudetei(^end)titben)
Dienstag 26. Jannar 1904
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V jährlich Ml 2JO, durch
Abhole- u. RroeiflfteHer monatlich 65 durch d,ePott SRI. 3.—viert d- jährl. auSichl. BesteÜg. Annahme von Snzetge» üt btt lofleßmunmet j tfl ootmiUayfl 10 Uhr.
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echalstrake 7.
Adrette füt DevetcheM Uuzeiger Otetzeu.
AerntprrchanichtutzNr 51
den po 1U and aUgrm.
Amts- und Anzeigebtatt für den Kreis Gießen WM
Ai« ßetttifft Mrmner umfaßt 10 Seiten.
Deutsches Reich.
Rede.
Mitische Tagesschau.
Au8 de« Reichstage.
Unser Berliner parlamentarischer Mitarbeiter schreibt
AuS htm preußisches Landtag. ___
Ein Berliner parlamentarischer Mitarbeiter' schreibt
Aus Stadt und Kand.
Gießen, den 26. Januar 1904.
♦» Bahnrevision. Am 25. d. Mts. abends ist der Präsident der Kgl. Eisenbahndirettion Frankfurt, Herr Thome, in Begleitung von drei Regierungsräten m Gießen em- getroffen. Die Herren nahmen Quartier un Hotel Groß- Herzog und begaben sich heute per Sonderzug aus die Strecke Gießen —Fulda zur eingehenden Revision der Bahnanlagen, Stationen usw., wobei, den Beamtenun Arbeitern gestattet ist, ihre etwaigen Wunsche und Anstände persönlich vorzutragen.
* * Einen schweren Unfall erlitt gestern abend gegen 5 Uhr der Fuhrunternehmer Ludwig Volck aus Allendors a d. Lahn. In der Liebigstraße scheute sein Pferd, und er geriet unter den mit Pflastersteinen schwer beladenen Wagen, der ihm über beide Beine ging. Schwer verletzt verbrachte man ihn nach der Klinik.
* • Die Gemälde-Ausstellung am Brand bleibt am Donnerstag und Freitag wegen vorzunehmenden teilweisen Wechsels der Gemälde geschlossen. Morgen, Mittwoch, ist die Ausstellung noch von 11 bis 1 Uhr und nack)Mlttags von 3 bis 5 Uhr geöffnet.
* * Evangelischer Bund. Die F'amilicnabende des Evangelischen Bundes bürgern sich hier immer mehr ein. Me am 15. November war auch am vergangenen Sonntag der große Saal in Steins Garten dicht besetzt. Begreiflicherweise mußte aber auch der angekündigte Sor-
' —'Abg. v. Michaelis (kons.) hat mit Unterstützung verschiedener Parteifreunde zur zweiten Lesung des Etats
zwar des Etats für das Reichsamt des Innern dre Resolution eingebracht: die verbündeten Regierungen ru ersuchen, eine allgemeine Viehversicherung herbcizusirhten und unter AusMuß der Erhebung von Gebühren von den nach § 1 des Gesetzes °om 3. Ium 1900 Verpflichteten die Kosten der amtlichen Untersuchung des Schlachtviehs zu übernehmen. ~ -
Köln, 25. Jan. In Verfolg einer an die Krankenkassen gerichteten Verfügung des Regierungspräsidenten, innerhalb 24 Stunden to e t t e r e -X) Aerzte anznstellen, sowie des Verbots an die Krankenkassenvorstände, weitere Verträge mit Aerzten abzu- schließen, ohne den Regierungspräsidenten von dem beab- ichtigteu Inhalt Kenntnis zu geben, fand e-me Ver- sammluna^der Vorsitzenden sowie der Delegierten der dem^ Krankenkassen verbände anaeschLonenmr Kran- krassen statt, in welcher auf das lebhafteste bedauert wurde, daß die Regierung zugunsten der Aerzte und zum Nachteil der betreffenden massen Stellung nehme. An den Minister des Innern sowie an das Reiche am t oes Fnnern wurden Depeschen abgesandt mit der Anfrage, ob^ die Stellungnahme der Külner Regierung gesetzlich zu- läi'sia lei Weiterhin fuhr noch in der Nacbt eine Depu- !Ä?°u n7ch Berlin ab, um dem Mmster des Innern über die Vorgänge Bericht zu erstatten, sowie gegen die Beeinträchtigung der gesetzlich, gewährleisteten Selbstver- waltung der Krankenkassen aus das energischste zu pro- testi^en. Der Gesamtvorstand der vereinig-
len Krieg er vereine des Jndustriebezirks beschloß den Ausschluß aller- Mitglieder, welche dem al en (sozialdemokratischen) Der gar beit er-Ber- b a n d e angehören.
tmterm 25. Januar:
Ein Lied, so alt wie der Reichstag selbst, klang heute wieder einmal in beweglichen Tönen durch das Haus: Der Wunsch nach Diäten. Der zweite Vizepräsident, Abg. Dr. Paasche (ntL), stimmte es an beim Etat des Reichstags, und zwar in Begründung einer entsprechenden Resolution seiner Fraktion. Er tadelte in bitteren Worten den Widerstand des Bundesrats gegenüber dieser Forderung. Deutlicher wurde Abg. Gröber (Ztr.), der urwüchsige Württemberger. Er sagte es mit dürren Worten heraus, daß nur die ,^partiknlaristische Politik" der preu- ßischenRegierung an der Nichterfüllung des Wunsches nach Anwesenheitsgeldern die Schuld tragen könne. Mit dem Einwand, daß eine Denderung der Reichsverfassung erforderlich sei, möge man fetzt nicht kommen, wo die Regierung mit der „kleinen" Finanzreform den Weg zu einer Verfassungsänderung selbst- beschreite. Die manchem Süddeutschen aus der Diätenlosigkeit erwachsenden Schwierigkeiten in der Erfüllung parlamentarischer Pflichten kennzeichneten Jocrr Gröber und nach ihm Dr. Wolff (wirtsch Verein.) mit scharfen Strichen. Die maßgebende Aeußernng aber vom Regierungstisch ans dem Munde des Staatssekretärs Grafen P o sad o ws kv, läßt es als aussichtslos erscheinen, daß dieser Wunsch in absehbarer Beit erfüllt wird. Grms PofadowSkv bestätigte sogar indirekt das Verschulden Preußens in dieser Frage, was den Zentrumsführer Abg. Dr. Spahn zu der Bemerkung veranlaßte, der Reichstag werde durch Preußen geschädigt Man wies darauf hin, daß es beinahe zur Unmöglichkeit gehöre, bei beschlußfähigem Hause diesmal den Etat rechtzeitig unter Dach und Fach zu bringen. Graf Dulow^der von den Rednern der Linken wiederholt apostrophiert wurde, weilte im Hause, blieb aber dem Sitzungssaale fern, seinem Stellvertreter Grafen Posadowskh die Mission, in wenigen Worten viel zu sagen, überlassend.
Die Beratung wandte sich dann dem Etat des RerchS- amts des Innern zu, dessen Titel die parlamentarische Siti-atior. in den nächsten Wochen beherrschen werden. Den breitesten Rahmen nimmt hier die Sozialpolitik ein. Man laßt die sozialpolitische Entwicklung des vorcmgegangenen Jahres Revue passieren, und die Wetffichttgkeit und materielle Vielseitigkeit der Reden kennzeichnet hinlänglich die alljährlich steigernde Belitung der Sozial- refor^r Mit der Zensur, die heute der zuständige Sozialist der ausschlaggebenden Partei, Abg. Trimboru (Ztr), in seiner „s^rndschau" der Regierung erteilte, kann diese immerhin zufrieden sein. Graf Posadowsk y v^ntw ortete. Aus den Krrnnnitschauer Streik ging er nicht etn. Mer das warme soziale Empsinden des Staatssekretärs leuchtete aus dieser Rede hervor. Einen Stillstand in der Sozral- reform wird jedenfalls Graf Posadowskh niemals befürworten. Die Aufgabe, die Sozialpolitik der Grund und Boden zu kritisieren war für heute dem. Mg, f-ber-Berlin (Soz.) zugefallen. Er entledigte sich des Auftrags in langer, von lebhaften Gestikulationen begleiteter
— Neue st «Tageskarte von Ostafie« von Prof. Paul Langhans nennt sich ein grobes farbenprächtiges Kartenblatt mit politisch-militärischen Begleitworten das die Gothaer Geographische Anstalt von Justus Perthes 8um Verfolg des rulshch japanischen Konstikts soeben der gebildeten Welt unterbreitet (Preis 1 Mark). Die Karte führt ihren Tttel ^Tageskarte mtt Recht, denn sie zeigt das im Vordergrund des TageSmtereffes stehende Gebiet Ostastens nicht wie eine beliebige andere Landkarte^sondern mit allen Angaben, die irgendwo für die Beurteilung der Weltlage im äußersten Osten von Bedeutung stnd. So enthalt ste^die topographische Darstellung des weiten Gebiets vom Barkal-see btS zur Amur-Mündung und südlich bis Schanghai la so ganz Japan, Korea, die Mandschurei, die russische .Statthalterschaft deS ferne« Ostens das nordöstliche Ehina) mit Angabe der ©ttmbode der russischen und japanischen Truppen bis ins einzelne, der Kriegshü- sen und Landungstruppen-Trantsportwege der Russen oder Japaner sowie deren'Fahrtdauer, der Eisenbahn-und Telegraph<mlM,en und vieler anderen militärisch wichtigen Einzelheiten. Außerdem stnd noch Pläne der beiden größten russischen und mpanrschen Kriegshäien Port Arthur und Jokosnka beigegeben sowie Umgebungskarten der groben javanischen Häfen, auf die eoentueneT russischer Angriff sich zuerst stürzen würde. Was dre Karte aber vor allem auszeichnet, ist die große Schrift ihrer Ortsnamen, die sie auch für schlechte Augen mid bei Lampenlicht lesbar macht.
dafür zu haben sein. . _ , .. . ,
Am Schluß der Sitzung gab es ein Scharmützel zwischen Konservativen unL Nationalliberaten. Ter temperamentvolle Abg. Dr. Jrmer (kons.) leitete es ein mit einer grimmigen Zurückweisung der von den Nationalliberalen an der Rechten im Wahlkampf geübten Kritik. Abg. v. Eynern (nl.) versuchte im Rahmen einer „persönlichen Bemerkung" eine Erwiderung, wurde aber von der Glocke des Präsidenten v. Kr öcher unterbrochen. Graf Bülow folgte dem Gefecht mit Spannung; er konnte ein ungläubiges Lächeln nicht verbeißen, als xr. ^rmer die Mäßigung der konservativen Kan al Opposition feierte. Ein ausdrucksvoller Mick des Ministerpräsidenten zur Rechten hin schieti zu sagen: Ihr wart die besten Brüder mich nicht. . . .
sprach über das Fallenlasien des Mittellandkanals und auch sonst in frischen und anregenden Ausführunyen die Reoierangspolidik erörterte, veranlaßte den Landwirt- chastsminister &«rn v. Podbielzli zu eiuer, Erk arung über das Spiel beim Wettrennen. Diese „Reform geht darauf hinaus, den Totalisator zu fördern, den wilden Mettbureans aber möglichst den Garaus zu wachem Bei der Herabsetzung der Totalisatorster-er hat der Reichstag etn gewichtiges Wort mitzureden, und er wird schwerlich
Rußland und Japan.
Ter Korrespondent des „B T." in Petersburg er- fährt im Ministerium des Auswärtigen über den Gang der russisch-japanischen Verhandlungen: Gegenwärtig findet ein reger Meinunasaustausch zwischen der Regierung und dem Admiral Alexejew statt, der zeittanbend ist. Ter Aus- q.ang des Konfliktes wird als von dem guten Willen Japans ab hängig bezeichnet, da keinerlei unüberbrückbare Gegensätze vorliegem Me weit Japan diesen guten Mllen betättgen wird, laßt sich chon voraussehen, doch erwartet man hier, daß auch der Mikado seinen Einfluß geltend machen wird, um den Verhandlungen einen friedlichen Ausgang zu sichern.
Wie die „Times" aus Tokio berichtet, hat eine am 9 d M. in Wladiwostok gelandete Abteilung russischer Marinesoldateu, ohne von denZivilbehörden gehrndeitt zu werden, in einem 20 Stunden bauernden Tumult 24 Häuier von Japanern geplündert, Me Frauen vergewaltigt und die Kinder mrß- $ ° ^Wie aus Port Arthur berichtet wird, traf dort, aus S o e u l folgendes Telegramm etn: „Feindseligkeiten begonnen". Tagtäglich haben Kulis, welche rnsolge der Einstellung der Regierungsarbeiten ohne Beschäftigung sind, unter den Eingeborenen Unruhen hervoogerusen. Pa- ttouillen durchziehen die Stadt. Die Admiralität hielt eine Konferenz ab.
Ausland.
London, 25. Jcm. Ter König hat infolge der bet seinem letzten Besuch in Irland ihm zuteil gewordenen Eraebenheitsbeweise die Freilassung des früheren irischen Abg. Lynch veranlaßt, der vor Jahresfrist wegen .Hochverrats zum Tode verurteitt^ und dann zulebens- län glich em Gefängnis begnadigt worden war. Das Verbrechen Lynchs wurde darin erblickt, daß er als Ire in den Reihen der Buren gegen die Engländer gekämpft hatte. . . ,
Budapest, 25. Jan. Aus Kroatien werden täglich neue Unruhen gemeldet, hauptsächlich bet den Stationen der mit ungarischen Beamten bsie^ten StaGsbahnen Die Gebäude werden dort zerstört und die u n g a ri s ch e n Aufschriften weg gerissen. Auf emer. Station bei Belovar mußte der Stattonsvorstand nnt ferner Familie flüchten. Gendarmerie zerstreute den aufgeregten Bauern- haufen-e Gegen den ehemaligen Minister
des Innern Welimir Theodorowitsch hat der Staat Klage erhoben wegen der angebi't' widerrechtlichen Behebung einer größeren Geldsumme, dre dem serbischen Staate von einem Wohltäter vermacht worden war. ______
Polen im nreufsifrfmt Ms,eo»netmh<nise, d« s^n- tot gemäßi-ften Ton, eine HS,l.»e, Dnsd^ckr.
weife zu verbinden weiß mrt beißender Scharfe des An qrisis Tiefem germanisch aussehenden, etwas korpulen^r M möchte man die „Spitzen" E'cht zuttau^Me unter Redeblumen anbrincft. ^ach.semer Schrlderrmg tteat es nur an her preußischen Regierung, den friedliebenden Bolen zart entgegenzukommen, sie zu gewinnen. Es sei mrrl ein Phantom, daß dre Posen erne Lo_>- lösuna von Preußeir erstteben. ,^ch werß kern Smtb, Me Polen aufnehmen wiirde", setzte der Redner Mit Hetter- frit SflÄÄj« Minister M Innern, erteitte auch eine in der Form wuchtige mrt bet
JlÄ rechts und bei den MckEKberalen
■»‘»«WSKgKsi W. v, Hmnmerstem, „ dessen hohes, y die Art
gab der Minister aber des S p ° r lotter' cP i eine minder der
der ungluckl^en d e 5-cfm iuirb- vermochte Ur°^ammW"Z noch A nn3ubeuten. Tre d« tiefes Bedauern aus-
Berlin, 2b. Jan. Heute machte der Kaiser sein^i gewohnten Spaziergang nn Tiergarten, sprach berm Reichs- . kanzler vor und hörte den Vorttag des Chefs des Zivil- ( kabinetts v. Lucanus. r . o . _ _ ;
— Bei der letzten Anwesenhett des Kaisers in Dres- ( lau soll dieser sich auch über die mannigfachen Nni- : formänderungen geäußert haben. Nach der „Bresl. . Cierichtsztg." sollen die Worte des Kaisers folgendermavcn : gelautet haben: „Roch eine Anekdote, meine Herren. , Als König Friedrich der Große die.Regierung an- aetreten und eine Reihe von Neuerungen im Mrlitarwesen eingeführt hatte, erhielt er einen Brief vom alten T es s a u er, worin dieser darauf aufmerksam machte, daß sich innerhalb des Offizierkorps wegen einiger dreser Neuerungen Bedenken geltend machten. Mit kräftigen Morten teilte alsdann der Kaiser die kurze französisch, deutsche Antwort des alten Fritz mit. die hem. Srnne nach -babiit tauiete: „Lae neue Zeit stelle neue Anforderungen, und Pflicht der Offiziere ser es, sich seruern Willen zu fügen." (Wir lassen es dahingestellt, ob diese Aeußerung des Kaisers verbürgt ist.)
— Ter Groß Herzog und die Großherzogin von Baden trafen hier heute abend ein und wurden vom Kaiser auf dem Bahnhof begrüßt.
— Ter „Anh. Staatsanz." veröffentlicht em aus Ballenstedt vom 24. Januar datiertes P a t e n t d e s H e r- zogs Friedrich, nach welchem dieser die Regierung des Herzogtums Anhalt an getreten hat. Me der Herzog sein eifrigstes Destteben dahm richten werde, das Wohl des Landes und seiner Bewohner unter dem Schutze der Reichs- und Landesgejetze zu fordern, so hofft er auch, daß alle Untertanen ihm mit eben der Treue und Gehorsam, wie dem in Gott ruhenden Landesherrn, ergeben sein werden. — Die ongemewe Landestrauer ist auf vier Tage — ausschließlich de^ Sterbetages — festgesetzt. — Am S t e r b e b e t t des Herzogs war die ganze herzogliche Familie versammell. Schon 18 Stunden vor dem Tode hatte der Patient das Dewußtsem verloren. Tie Veranlaffung zu der Lähmung, Me den schlimmen Ausgang unmittelbar herbeifuhrte, wrrd rn einem Sturz ans dem Schlitten gesucht, den der Herzog vor etwa acht Tagen erlitt. Im der Morgenstunden trafen bereits viele Beileidstelegramme em, zuerst eins, das Kaiser Wilhelm an den neuen Herzog


