Ausgabe 
25.8.1904 Erstes Blatt
 
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bc-5 Nkschiid-qt-'n über 50 000 Mark' unirrfebtagen zu haben.

36 000 Mark foutben in ihren Stoffrru gefunden und dem Ge- fcMbiqtnt zugestellt. Der StaatSanwqÜ bcmiiMflk 4^ Jahre

Essen a. Ruhr, 24. Aug. Im Meidericher Hafen griff daS Feuer deS brennenden Kohlenlagers auf ein weiteres Lager über, das jetzt ebenfalls in Flammen steht.

Hamburg, 24. Aug. Im Streiken Hotel wurde ein 15 jähriger Fahrstuhldiener namenS Hansen bei dem Ver-

GcsäugniS, das Gericht erkannte mit Rücksicht aus die rassinlerteu Buckffälfchnnaen und mit Nücksicksi auf die Hälx der Untersa)lag- unffcit auf 2l/i Jahre Gefängnis und 3 Jahre C i)T»

RMe des Sridatenstandes versetzt. , ,

Mainz, 24. Aug. Bor der Strafkammer hotte sich -heute die 30 Jahre alte, mit zwei Wachen OefÄ»g»kS wegen DnMahls txnMfraffe Kontoristin Else Frctwurst arrS Mecklenburg um-

Berlin, 30. Mui 1904. Gin. Hochwohlgeboren!

Ter beste Wunsch jede« treuen Hessen bleibt allezeit: ,®ot t schütze und erhalte unseren Grossherzog Ernst Ludwig!

beiden ein Elmmmahl.

Vermischtes

Gefängnis verurteilt. Der im Jahre 1902 bei der Aushebung in G i e ß e n zur reitenden Batterie deS Feld-Art. Regts. überwiesene Eisendreher Jac. Fried. Scheu rrg auS Hausen bei Offenbach wurde seinerzeit mit den militärischen Kon- trollvorschristm bekannt gemacht, mit einem Pah versehen, bis zur Einstellung in die Heimat beurlaubt. Er meldete sich aber! mir einmal an, ging dann nach Berlin und trieb sich zwei Jahre lang dort meist in Verbrecherfreisen herum, besuchte Haupt" sächlich Kaschemmen und war bei dem Gesindel unter dem Spitz­namenKäse" bekannt. Da er sich einen falschen Namen beigelegt hatte, war der gegen ihn erlassene Steckbrief ohne Erfolgs fern Vater machte ihn aber ausfindig und bat ihn dringend, sich beim Militär zu stellen. Trotz Versprechens tat er dies aber nicht, an­geblich, weil er keine Papiere mehr hatte. Bei seiner Festnahme gab er wiederholt den sasschen Namen Schneiderhan und werd heute wegen eigemueefatiger Entfernung und fort wahrer «der Führung eines falschen Namens zu neun Monate n G e f ä n an i s in» ! zehu Tagen Haft verurteilt- auch loird er in die zweite

(ine Der Kanzler stellt eine Menge feinster Betrachtungen art imb verblüfft durch sein Gedächtnis. Er dellamiert angesichts der wogenden See eine ganze Seite aus Homer vom Seefahrer Odtzsscus im griechischen Urtext.Habrii Exzessen^, bemerft filier der Anwesenden,sich das noch zu retten verstanden au» Tariffragen und Handelsverträgen, aus Gerstenzoll und Veteri- närmastregetn beraub?" ,^Ich muss wohl", erwidert der Kan;-- [er,freilich darf ich Veterinärfragen und Odhssee nicht znsain- menwerfen. . . . Uebrigens", lächelt er,sind die beiden Dingo nirbt so entfernt voneinander. Odysseus darf nicht zurückkehrem weil er die Ochsen des Apollo getötet. , . . Auch ich mutz dafür sorgen, dass mir die öftrrichischen Unterhändler nicht die vstsrie- sischen Ochsen vernichten. Nie kann ich mich genug an ihnen satt selien, so ost ich von Berlin nach Norderness fahre. Prachtkerle das", .sagt er mit einem Seitenblicke auf die Gräfin,diese Rinder, die zwischen Emden und Norden weiden. Und wollen mit W Oestneicher sie texten, so muss ich", meint der Kanter, ,/Ven MissetStern die Rückkehr wehren".

* Von Bienen überfallen. Ern böses Abenteuer harte die F«nllie des Enenhalmsekretärs B. in Berim zu bestehen, dir Familie des Eisenbahn stkretärs B. in Berttu zn bestehen, nach Saatioin/el und mürben in der Mi he der SOsi'sisckindv van uvuiR. Uiuivc IvuBllui U!,1|C ..............- -___________ ! eine« Dionenschwarm überfallen. Dor Schmerz schreiend, rotttkv

her An klag' ui hrranhrxn-tfn, ihrem Prinzipal, dem Kognak- sich die Leute aus der Eiche, und machten auf sich nähernde Pastan.« Händler Heinrich Foff 3ROOO bis 40 000 Mark (nach Angabe ten zunächst den Eindruck, als seien sie insgesamt närrisch genwr-

' ' ' 1 den. Es vergingen n ohl v l

maainschast beisaminensartd, um den ftcuckeu. immer rmober vor' dringenden Schwarm zu verscheirchen. (Die das gelchah, urirb

Mark als Darlehen zu geben; die Dar lehn sgober sind um diese Summe geschädigt worden. Er bestimmte ferner zwei ihm dienstlich untergebene Offiziere zur Eingehung von Wechselverbindlichkeiten. Blankowechsel der beiden füllte v. Hom nut einer höheren als der vereinbarten Summe aus. Endlich fälschte er auf 11 Wechseln die Unterschriften der beiden, eines Rittmeisters und eines Gutsbesitzers, und gab diese Wechsel in Umlauf. Im April v. I. erhielt Her Angeklagte, der ein Opfer seiner perversen Leidenschaft und einer Reihe von Erpressern und Wucherern wurde, wegen eines Nervenleidens einen zeitweiligen Urlaub, den er in Meran verbrachte. Dort wurde ihm klar, daß er \ feine finanziellen Verhältnisse unmöglich wieder in Ord­nung bringen könne Er trug sich mit Selbstmordgedanken, tomle aber schließlich anderen S?nne,ö verließ seine An- <3 forigen und reiste nach Südwestafrika. Am 2*. Mai kam rr in Berlin an; von dort aus schrieb er an seinen eho rrnfirrn 5b- gfment-Tom manbeur, der den Brief pflicht gemäss ibergdb. 31. Mai imrrbe Ätthnrifter von

Hom in Berlin verhaftet. Fetzt hat ihn das ÄricgSgeriM sechs fahren Zuchthaus und zehn Jahren Ehrverlust nrb utz Entfernung aus dem Heere verurteilt.

Der Brief des Angeklagten an feinen früheren Regi-

H^A-eehrtc-ster Herr Olx-rst!

Wenn ich eS I^ntc wage, mich an Ew. Hockmwblgeboren zu

- Die Landesuniversität hat au5 Anlass deS wenden, so tue ich dies im Verttlmen .darauf, dass, so ü«>ss auch . .. q v .1, \r, hrisp« nhlirbr-n ^.'sUckiriiten I meine ^ocknlw ist, bvc ich nu| mich geladen Ivalu-, doch vielleicht

heutigen LudwigStageS bte beiden üblichen MstschnNenIfin bou M Ismen für einen Unglücklichen vor­erscheinen lassen: eine Monographie von Prof. D. Paul jst, dessen Leben, wenn auch mdenteilS durch eigene

DrewS über die Ordination, Prüfung und Lehrwerpfiichtimg Eckmld. günzlich zer-stSrt ist. Als ick) daina^s in ?)!eran den Ent-

der Ordmanden in Wittenberg 1535, und die akademische schloss fasste, anS dem Leben zu gehen, dies tatsächlich mein

~ rtv , c*-.... brr llninerfität am ernster und fester Wille, aber am gleick^en Nachmttage noch änderte

Fesmde zur Lveiei deS IahreSf lteS der Unwert am mil, dass eS vielleicht doch möglich

1. Jult, gehalten vom Rektor Prof. Dr. Reinhard Braunsi ivcnigstens zum Teil zu sülmen, waS ich verbrockn-n. Mil über die Entwickelung deS mineralogischen Unter-1 wenigen Geldmitteln, und nur mit dein, waS ich auf dem Leibe rrcktS an der Universität Giessen. trug, kam ich nach London. Don Vier aus schrieb irb an meinen Schutzleuten

- Wieseck, 25. Aug. Am nächsten Samstag ftnbct I entdeckte^nich ih:n^und"ba^üm die^Mitteh ! in^ein b/ndgemenge, ,wobei, wie seinerzeit gemeldet ist, von

V( ^Hannover, 24. Aug. Bor dem hiesigen Landgericht wurde heute die Anklage verhandelt gegen den Leutnant a. D. Ba­ron von Boden Hausen, Hauptmann a. D. ® e ff e r und Hauptmann Heye, sämtlich auS Berlin, wegen Wider­stands und tätlichen Angriffs gegen Schutzleute, bezw. Bedrohung und Beleidigung derselben und wegen rupe* störenden LärmS. , Die Angeklagten waren am 31. Mar d. morgen» zwischen 3 und 4 Uhr, auS einer Weinstube kommend, wegen lauten Benehmens auf der Strasse fic machten unter Kouimandoriifeii Parademarsch nacheinander fron uulyreren

I tnl0: r. iifi nnrf, S.ntbon. Bon Mr an» schrikb ick, an meinen I Sckmdleuten erWo6 »ur Rul^ v-ÄviMn worden. SchlErch cfteSnliecn Freund, den Wrofcn u. Veckendms!, r,°smorsckx>ll aenekn s,e.>e,andere nnt den^kle.tten

».ächsten Samstag findet . cy.ürnCIt 'T-.iri5 nttbcdtc mich ihm und lmt um die Mittel, in ein Handgemenge, nwbei, wie seinerzeit gemeldet ilt, von Nicr SemeinberatSroabt fintt. 911? finnbibaten Finb in Südasrlka gi-ln-n ,u kennen, ivo ick, m die engliM Armee B^Eusen durch S^elMbe "'°d^b°uen emm

Dorschlnq nebrncht: Frirdrich Deibel. Writzdinber, Philwp cinlrrten wollte. Der Fürst sandte mir 1000 Marr, die »u,:9t«. SShS

SSTeSS? »aTS II., Weibdinbernrerster. Die W «ÄiSÄlbÄ^^

n.St.T »..ÄE

BÄnfs « 8SS- ä kSäBä-S.;!"» AM

Metten? 91m Samstag war RrgreningSbaurat ^ran vonN'° ^ud , l dem Vcrbungcrn nahe; da- KSkververletzung i» sechs Monaten GefSngn.S, Besftrwegen tüt.

Dresbadeii hier, um fest?.,stellen, welches tonfewatortMe;ch Fächer toSßÄ sehr her>mte?br'a<M licken AngrisiS «

Anteresse durch 'den Brand berührt werde. Das Resultat ich nneber einigermassen hergestrllt mar, wollte ich nach M Mk. Ma^Geld-

der Besichtigung gebt dahin, dass der südliche Turm ltzexen- Deutsck>-Südwcstasrika, aber auch hier war es mir nicht möglich, wegen groben Unfugs und ruhestorenden Lärms 3 Mark Geld tnrnri im Garten des Apothekers Stoll erhalten bleiben cingcr i^rt zu werdim. Ich erhielt endlich durch .stufall eine Stell- strafe. ~

müsse, da der Yesr^cr die Geimrhr der Erhaltung deS ung al« Manager in einer P-nswnSstallung, wo ick» wirNick» <.nflnd WiHkNschast.

cs,. ....3 fötahhnaner bis rum Hinter- verdieitte und Mir eirngrs ersparen konnte: aber nach 3 Monaten J M . . - -

L!. Ph-1 rfrnt merben baaeacii soll der kam ba8 Institut in Konkurs und ich sass wieder auf dem Hamburg, 23 Aug. Die Hauptvn^anml^« beG fandtorturm soll niedergelegt we , r unfmen. Da nahm ich das Anerbieten eines Minenagnaten an, Dentschen Apothekervereins blasste sich zuimchst nut

Turm, wenn möglich, erhalten bleiben. Die ErhalNmg oej? Gquij)noCt mib Dienerschaft aus dem Wege der Frage d r Pension.;., Hinterbliebenen- und Kranken-Berstcher-

nördlichen Turmes, der terlivcrse em gestürzt tst, sei gland als Aussicht zu begleiten. Und nun bm ich hier und ung der Apotheker. Der Vorstand nmrde beauftragt 1) dahtn.zu

wünschenswert. Der BesirkSkonservator soll sich hierüber I tnir : WaS weiter beginnen? Ich habe keine einzige wirken, dass im § 1, 9lVsatz 2 bes annalidenveriick^erungsgefetze,

noch Lüssem, speziell auch darüber, ob es sich empfehle, ben q?artyri(t7t aus der Heimat je erhalten seit meinem Abgang: ich stattausschliesslich der in Apotheken beschäftigten Juten uno q-yrrm als Ruine tu erhalten oder ihm seine ursprüngliche kein Dort über die Meinigen vernommen, weiss nickrt Lehrlinge" gesagt wird:einschliesslich der Mw, (Mtalt wieder m geben. F-ür die Kosten der Erhaltung einmal, wo sie leben: und ]o sehr ich mit ganzem Herzen an und Weit-rverflckxr'ng allen, der ^nMersicherung Nicht. me^

mReS mefc&lTung dieser Baudenkmäler würde meinen .ikind.-m hänge, so bin ich 'mir doch vollkommen Nar. untettvorsenen Fack^nossen dr.ngend u mpfeh^ und 3) sich

h.*r ^'irk?'Nerl'and und das Kultusmini- dass ich für diese, nne überhaupt für meine ganze r§aniilie über- den Bestrebungen der Privatangestellten um Einfügung etn r.

selb.^rstan^.ich d^. bautn tot und verschollen sein und bleiben muss: es ist dieS Zrtmngs-Alters- Invalid,tats- und Hmterbliebrnen-Ver-sicher g

fterunn fvrgen. Die obere Hälste Stadtmauer, allein schon eine Strnse, die kein anderer zu würdigen ver- mit höheren Be trags- und Rentenllasien anzusMiessew ^rner

der alte Totenhof grentf, soll strhen bleiben. Der alte weiss auch nicht, ob und wie meine Berhültniffe ge bei der Regierung die Aushebung der einer ^'^orisckien Kran-

Totenbof, welcher seit 1886 nicht mehr benutzt wird, bietet rpgpIt nnirbni uttb jnlricrocit ich gerickrtlich verfolgt mürbe. In kemmrsichemng der Apothetergebilfen und -Lehrlinge entgegen-

ernen schmerzlichen Anblick. Der heftige D nd trieb bxe meiner jetzigen Verlleidung und bei meinem jetzigen Aussel?en stehendm gesetzlichen Bestimmungeiii zu beantragen und alSoan

Flanrrnen über die Ruhestätten der Toten und setzte die wird ja wobl ssnim jemand vermuten, wer und was ick einstens die Orimbung einer freiwilligen Hil^Skafse in die ege zu leiten,

bölzernen Grabkreuze, Bäume und das trockene Gras in mor. Der Grund aber, warum id> mich überl-aupt an Ew. Hoch- Ter Mai 1904

^hranb Ein brennender Friedbof - ein schauerliches Bild wohlgeboren wende, ist nicht die Bitte um eine pekuniäre Unter- der Apotheker und die PrÜsungsorbnunt^, mnn «

^henSanmt" linnen der Brandstätte mngen 554 Mark! stützen g u. dgl . son^im lediglich die Bitte um einen R a t. Angen om.neu wi.rde ein Antrag Borstandes, der d e U^ ~ ^ irfSAtna^aba ^r ^irFfiarbt 100 Mk. Sie nxiren stets so gütig gegen mich gewesen und ich weiss roobl, Zeugung ffit^uricfrt, dass Ne im GrtQb ,^CV;'sliin^her

em. i^erchete Rn . g- g-^ - . Ober- schlecht ich es gedankt habe: aber ich kann nur sagen, ich 18. Mai 1.01 geforderte Vorbildung, hie Forderilng br .

Oberprasident E^as v Zedli^ Lrützschlec ^0 -ck. und Ober schwerer gelitten und gekämpft unter brfer vor- für Prima, kemesivegSg^üat. um .^^l7rle,ungen der Uni-

Präsident Dr. Wentzel o0 Mk. hüngnisvvNen Leidmschgsi und ihren Folgen a'S man mir glauben versitätslelrter mit vollem Erfolg Miufrn zu können, und in

Wiesbaden, 24. Ang. Der Regierungspräsident der mag. und bleibe ein tiefunglücklicher Mann, wenn ich nur daran der Fordenmg der ^rimareire nur ein Uebe^anasltadium ervuat, -Provini Heffen-Naslau hat den Handelskammern seines denke, waS ich alles verickferzt und im Stiche gelassen habe und rvelcbem die Forderung der Reife eine- trnnianum5 'S

ttnSTfie ÄÄ «ew« 3a»rf ^aSi

:nuS SociWälrn für ine ?IrteitrT, das ^rbot br« TtTohrl^nuffcäwIrtnl. ^rfxit urb Tühgfnt n-aren Mir I°°uck, Mk »urirt "nabe s lpold r t e r'o k Mc Beruf«-

»ne M «I ko Loli r'm u . ' ifcr -?nter^ tunmmben .Md Nickten wette. d«m'nie in «^-nnkdmlickkeiten %e v^emitta« nack elf

«USVÄ SÄTsaF *" »TtifÄreSÄÄÄ .K,%WäJiSSÄ SWL hing deS Deutschen PhotographenvereinS sind Meinigen. Und nun will ib schliessen. Auch wenn ich aus diesen und nach der Vorstellung, ftstsich bel^et ^n Mitglied des Vertreter auS allen Teilen Deutschlands erschienen. Bezüglich Bries k-'ine Antwort erhielte, werde ich nie vergessen, welch Kongretses pachte em Hoch am wKönigSPaar , '

ber vom Deutschen Vdotograpbenoereine beransgegebenen, gütiger Erinnerung ist, meinen ^sten^auf

bist arischen Fundstätten. Heute abend gibt ihnen die Stadt Schaff-

Lebrverträge ist eine Eingabe an den Reichskanzler gemacht das Einzige, «S ickUnglücklicher^^. worden, welche auch dem Bundesrat, den einzelnen Regie- Freiherr v. Hom.

rungen und dem Reichstage übersandt wurde-. In bezug auf Meine fertige Adr sie und mein Name ist: die Deutsche Photographenschnte sind weitere vorbereitende W-lb'lm Bollin. Berlin NW, Paulstrasso 34'3. Schritte getan. Nach dem Kaffenberichte balancieren die Ein- r/UaGtrif

nahmen und Ausgaben deS Vereins im vorigen Geschäfts- ®ma)i9|uai.

fahre mit 9332 Mk. Gestern fand die Eröffnung der unter (fb.) Darmstadt, 24. Aug. Kriegsgericht. Gelegent- °.m »»»«.,- » «M WM. * ÄÄ K.ifi. S............................... ...

L,eufichen Photographenvereins ftatt. sehenden Dragoner E. E id m '. nn a u S Gi e ssen besohlen, beim I. Np,nea,ing befindlichen Oist beraußzusprinqen,

- Transvort eines Brückenbockc. zu helfen, waS er erst nach mehr- s^' auS dem mBewegimg d-Nn^'qen^M yerausz ,

&nrti maligen Zurnfen tat, als er von Baunack mit einem MeterstabIzermalNit. AuS dem Zcntralgesangm^ i k

^äuron von jOOin« auf die Bmst gerippt wurde. Eidmann spielte bann noch denl sind 4 Sträflinge auSgebrochen.

München 24. Aug. Dummen und ging aus diejenige Seite zur Hille, wo schon » Stuttgart, 24. Aug. Die Oberamtsstadt Leon-

, r . m M ; r,* « « huebr rtne hinreichend Leute waren. DaS Deuten mit dem Meter-1, M r in Flammen. Die Hälfte

. Dte Verurteilung des Rittmeisters Maximilran ^ durch Baunack bat Eidmann als Misshandlung ausgefasst, berg sieht feit Mittwoch ^cachl in Yrhrn. v. Horn, Chefs der Eskadron Jager zu Pferde ^r dieserhalb unter Anklage Gestellte B. wurde nachdem Er- ist bereits niedergebrannt. s. .

des 1. bayerischen Armeekorps, wegen Fahnenflucht, Betrugs, gfbms der Beweisaufnahme fteigesprochen. In der am * Der neu e Ody sse uS. Die ^^ensw.ip, du o^.rteia> Missbraucbs der Di-nstgewalt und 11 Fällen der Privat- gleichen Nachmittag stattsindenden Instruktion durch den Unter- kanzler Graf Bülow in Nordeaiev eEitt, wiw rn emM .Urkundenfälschung wurde bereits kurz gemeldet. Jetzt be- offizier Wagner konnte ein Rekrut die Frage nach der Anlage Artikel derNeuen Freien Prffs^ M dem Kmaler be- richtet bie _toln' ?,tq" baniber nähere«!. Wegen Verfehlung von «ockhetten nicht beantworten. .Ter nebenstehende Eltmann erster "E von (te ^aSta Ä int

mVm hgÄÄSJ,Ü?Ä®. Ä«?S PÄWÄÄÄÄJ» « ferne Vermogensverhaltnisse günstiger gcfcfnlbcrt, als sre B^m»en Vorhalt g-macht. und als ,r bann immer noch läckelle, die Shmwri<rfwn (refiitrrt Die Poirttk tst rrenrüch ansaeschlasterr

waren, einen Depotschein über das Vermögen seiner Frau I tieg man ihn ta. 5 Minuten in der Sonne stillstehen. Baunack Sckwn die Anioeseuhert der ^aftm die «n höchst »nMe^hh ge­sehen lassen, dabei aber verschwiegen, daß er in Güter- ^hält letzt wegen vorschri tswidriger Behandlung Untergebener arteter, polltischen u.ch°nawen sremder^chongeist >st und narn

rrennung lebte, und durch dieses sein Verhalten den Leut- ,wei Tage gelinden Nrrest. Eidmann wirb wegen lick in Äusik auherott^lich>Beschett

.nnnt Bomharb des 2. Manenregiments und ben Arzt Dr. ^iwrsamsverweigerungund Achtungsverletzung vor versammelter »ar Ge^ächiE Me^?schch^ an

«ofbrMl in Pasing veranlaßt, ihm 2S000 Mt unb 40000 Mannschaft in »wer Fallm zu »Wei Monaten 14 Tagen I arte. D«,Kantzler^NeM,eme^vten^