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25.8.1904 Erstes Blatt
 
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Erstes Blatt

Donnerstag 2L. August 1904

DB

154 Jahrgang

tHt. 199

Drsch-tnt tSqlich

nutzer Sonntag-.

jfcem Gretzener Anzerger werben im Wechsel mit dem ssesfl-chen Landwirt die Gießener Familien» Hättet viermal in bet Woche beigelegt

^tomtionSbrucf il Ver­lag bet Brü b l'ichen Nmvett.-Buch-u. Stein- bmeferei 9t Lange.

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Gießener Anzeiger

General-Anzeiger v

Amis- und Anzeigeblatt für den Kreis Gietzen

vezugSpretsr monatlich75 Pf., viertel* jährlich Mk. 2.20; durch Avhole- u. Zweigstellen monatlich 60 Pf.; durch die Post Mk.2. viertel- jährt ausscht Bestellg. Annahme von Anzeige« sür bte Tagesnummer bis vormittags 10 Uhr. ZeilenpreiS: lokal 12 Pf^

auswärts 20 Pfg. Verantwortlich füt den potit und allgem. rett. P. Wittko: für Stadt und £anb" unb »Gerichtssaal": Au au st Goetz; für den An­zeigenteil: Hans Beck.

Ale heutige Kummer umfaßt 8 Seiten.

Per Krieg zwischen Japan und Außsand.

Tschifu, 24. Aug. Die Führer einer heute hier ein- getroffenen Dschunke, die in der Nacht vom 21. August Kap Liauteschan verlassen hat, berichten, e§ sei den Japanern gelungen, das Fort auf dem Jtschan-Berge und ein anderes ungefähr eine halbe Meile südwestlich davon ge­legenes Fort zu besetzen. Die Japaner hätten die Russen von dem Paradefelde vertrieben und zwei Forts bei Tschantschankan innerhalb der östlich von Port Arthur gelegenen Befestigungen zerstört. Jn PortArthur selbst sei kaum ein einzigeSGebäude unbeschädigt. Das Rathaus und ein Magazin seien zerstört. Bier große Schiffe fiten kampfunfähig. Nur ein einziges habe noch Kanonen an Bord. Der teilweise Mißerfolg des japanischen Angriffes sei auf das furchtbare Feuer der Forts und auf die große Anzahl der Minen zurück- zuführen.

London, 24. Aug. Einer Tientsiner Drahtung deS Morning Leader" zufolge haben die Russen die Räumung von Liaojang vollzogen; drei japanische Divisionen be­wegen sich jetzt nach dieser Richtung.

Petersburg, 24. Aug. Sieben russische Offi­ziere, darunter ein Oberst, wurden an der mandschurischen Grenze wegen Verrats erschossen.

Schanghai, 24.Aug. Man glaubt, auf die dringenden Vorstellungen des englischen Konsuls würden die russischen SchiffeAskold" undGrvsowoi" abrüsten. Die russische Admiralität soll der .Diana" ähnliche Weisungen erteilt haben; dieDiana" würde in Saigon ebenfalls ab» rüsten.

Saigon, 24. Aug. Der KreuzerDiana" wurde im Kampfe am 10. August von einem Geschoß unter der Wasserlinie getroffen. Ein anderes Geschoß tötete einen Offizier und drei Mann und verwundete 23 Mann. Die Diana" ging nach Schantung, wurde aber gezwungen ihren Kurs zu ändern, da sie japanische Torpedoboote traf, welche neun Torpedos gegen sie abschoflen, ohne sie zu treffen.

Washington, 24. Aug. DaS Staatsdepartement wurde benachrichtigt, daß der Waiwupu die Frist für die R e p a r a t u r der russischen Kriegsschiffe in Schanghai bis zum 28» August mittags verlängert habe.

Washington, 22. Aug. Präsident Roosevelt er­klärte sehr energisch, er lehne e§ ab, irgend welche Schritte zu tun, die als Beeinflussung irgend einer der kriegführenden Mächte im fernen Osten gedeutet werden könnten. Man er­wartet, daß Deutschland und Frankreich energischere Maß­regeln ergreifen und eine entschiedenere Haltung einnehmen werden, falls Japan in Schanghai andere Maßregeln er­greifen sollte, als sie die amerikanische Reserve zuläßt.

Brisbane, 24. Aug. (Reuter-Bureau). Infolge der Aufregung durch die Möglichkeit, daß ein russischer Kreuzer den australischen Schiffsverkehr beun­ruhigen könne, hat die Vereinigte Kaufmannschaft in Brisbane beschlossen, sich an den Commonvealminister für Ver­teidigung zu wenden, damit dieser die kaiserliche Regierung angehe, eine Kommission zu bestimmen, die die besten Mittel ausfindig mache, um die Küstenschiffahrt zu beschützen.

General Stoßet

DieWiener Allg. Ztg." teilt mit, General Stößel, der Verteidiger Port Arthurs, stamme aus Brünn, von einer dortigen jüdischen Familie. Er habe in jungen Jahren Oesterreich verlassen und sei zum orthodoxen Glauben über­getreten. Er habe in Brünn und NikolSburg noch Verwandte. Tatsache sei, daß in Brünn ein Tuchfabrikant namens Stößel lebt, in dessen Familie angenommen werde, General Stößel sei identisch mit einem Verwandten, der sich als junger Mann nach Rußland begeben, und von dem die Familie seitdem nichts mehr gehört habe.__________

Aer Katholikentag.

Regensburg, 24. August.

Nachdem ein Pontifikat gehalten worden, sand die Re- liquien-Prozession in St. Emmerpm unter ungeheurer Be­teiligung bei günstigem Wetter statt. Um 10 Uhr begann die dritte geschlossene Versammlung. Sie beschäf­tigte sich mit Anträgen zumeist auf sozialem Gebiete. Es wurden Resolutionen angenommen betreffend die Empfehl­ung der Bauernvereine und ländlicher Ge­nossenschaften, gesetzlichen Schutz für Kaufmann­schaft und Handwerk, Zusammenschluß der Privat­beamten, Förderüng katholischer Arbeiter-Vereine and Arbeiter-Sekretariate. Eine besondere Resolution, be­grüßt die auf dem Frankfurter Arbeiterkongreß eingeleitete christlich ^nationale Arbeiterbewegung unter grundsätzlicher Wahrung der besonderen Prinzipien der daran beteiligten Organisationen. Weitere Resolutionen empfehlen Arbe ite rinn en-Vereine, Lösung der Wohnungsfrage, Hebung der Volksbildung und Förderung konfessioneller Schulen. Ferner wurde die gtründimg einer katholischen Universität in Salzburg empfohlen. Die Prinzessin Ludwig Ferdi­nand nahm an der Versammlung teil.

F i bei öffentlichen Versammlung sprach au erster stelle Abg. Gröber Heilbronn über Kräftigung der .{u t r r i t u t. Seine Rede gipfelte in den Worten: gibt keine Autorität außer von Gott und durch Gott". Es geht

nicht an, daß der Staat Me Spyache vorschreibe, in welcher der Religionsunterricht gegeben werden müsse, oder daß befohlen werde, in welcher Sprache die Soldaten zu beichten haben. Liberalismus und Sozialismus wollten auch Obrig­keit, aber nur eine solche, die sie selbst gemacht hätten. Der Heilige Stuhl habe ohne jede äußere Gewalt eine welt- umspannende Autorität. Der Redner streifte sodann unter stürmischer Zustimmung der Versammlung den Duell­zwang für die Offiziere.

Dr. Werthmann-Freiburg sprach über Eharitas. Er protestiert gegen diekannibalische Philosophie eines Nietzsche" und anderer Moderner, die sagen. Arme und Schwache sollen zu Grunde gehen. Der Staat sei unfähig, in allen Nöten zu helfen, nur die christliche Liebe sei fähig. Der Referent verlangt, daß alle bureaukvattschen Maß­regeln fallen, welche die Tätt'gkeit der barmherzigen Schwestern hindern, außerdem soziale Fürsorge inbezug aus die Kinder- und die Frauenarbeit.

Dr. Th a ter-Würzburg sprach über die Pflichten des katholischen Mannes. Dieser solle ein wahrhaft christlicher Familienvater sein und für seine Kinder Schulen wählen, die in christlichem Geiste geleitet werden, und so sür ihr späteres Fortkommen eine solide Grundlage legen. Bei der Berufswahl soll der Vater ohne übertriebene Aengstlich- keit dem Sohn ratend und helfend beistehen, ihn aber nicht zwingen wollen zu einem ergensinnig bestimmten Beruf. Redner mahnt weiter zur gewissenhaften Erfüllung der Bernfsp flächten, zu werktätigem Patriotismus, der sich z. B. in der Mitwirkung an gemeinnützigen Vereinen und in der Uebernahme öffentlicher Aemter in Staat und Gemeinde zeigen könne. Eindringlich fordert er die Unter­stützung der katholischen Presse und die Vertretung der katholischen Grundsätze auch mit dem Stimmzettel. Unter lebhaftem Beifall tritt er für einen ehrlichen konfessio­nellen Frieden und wetteifernde Mitarbeit am mo­dernen Leben ein.

Deutsches Keich.

Berlin, 24. Aug. Der Kaiser hörte gestern in Wilhelmshöbe den Vortrag des Gesandten v. Tschirschkh und heute vorürittag den Vortrag des Ehefs des Militär­kabinetts Grafen v. Hülsen-Häseler. Heute morgen ritt der Kaiser aus und reiste mittags nach Altengrabow ab. Dort traf er am Nachmittag um 6 Uhr 45 Min. auf dem Truppenübungsplatz ein und nahm im kaiserlichen Zelt­lager Wohnung.

Die von ein ent Bukarester Blatte gebrachte Meldung, daß der Kaiser Ende Oktober dem König von Ru­mänien in Bukarest einen Besuch abstatten werde, wird derBerl. Ztg." bestätigt. Man weist dar­auf hin, daß der Kaiser dem ihm verwandtschaftlich nahe­stehenden König von Rumänien schpn seit Jahren einen Besuch zugesagt habe, weshalb die jetzige Ankündigung keineswegs überraschen könne.

Der Kaiser wird in der Mitte des September zu einem zweitägigen Aufenthalt in Eadinen eintreffen, um dort auf Rehböcke zu pirschen.

Der zurzeit hier weilende frühere amerikanische Kriegsminister Alger, Mitglied des Senats der Ver­einigten Staaten und einer der hervorragendsten Führer der republikanischen Partei, erklärte in einem Interview mit einem Vertreter des B. T., er erwarte bestimmt, daß Präsident Roosevelt wiedergewählt werde. .Der ganze Wahlkamps drehe sich um die Frage des Zolltarifs, die indessen auf keinen Fall eine Aenderung der ganzen nattonalen Polittk der Vereinigten Staaten rechtfertige, die sich für das Land bisher so gedeihlich erwiesen habe.

In sechs sozialdemokratischen Versamm­lungen hat man gestern hier die Tagesordnung sür den Bremer Parteitag beraten und die Dele­gierten gewählt. Von bekannten Persönlichkeiten sind als Delegierte ernannt der ehemalige Privtadozent Dr. Leo Arons und der ftühere Abg. Antrick. In allen Versamm­lungen wurde beschlossen, die Schulfrage auf die Tages­ordnung zu setzen. Weiterhin wurde in den Versammlungen gewünscht, daß die Alkoholsrage den nächsten Partei­tag beschäftigen möge. Ebenso verlangte man, daß bei S t i ch w a b l e n zwischen gegnerischen bitt^gerlichen Parteien strenge Stimmenthaltung zu üben sei. Vielfach kamen die Redner zu der Ansicht, daß eine straffere Organisation der sozialdemokrattschen Partei zu wünschen sei, um Mißhelligkeiten vorzubeugen.__________

Kirche unb Schule.

Die Jubelfeier deS Gymnasiums Carolinum zu Osnabrück, das nach der Tradition im Jahre 804 von Karl dem Großen begründet wurde, wurde am 24. d. Mts. gefeiert. Der Kaiser hat der Anstalt auS diesem Anlafle seine Marmorbüste gewidmet, die den Monarchen in der Uniform der GardeSdukorpS darstellt. Kultusminister Studt schenkte dem Gymnasium eine Büste Kaiser Wilhelms I.

Die Wormser Luther-Denkmal-Stiftung vergibt in diesem Jahre an zehn Kandidaten der evangelischen Theologie deutscher Nationalität, welche ihre Prüfung mit Auszeichnung bestanden haben, Stipendien auf ein Jahr im Betrage von je 870 Mk., damit sie die theologischen Studien noch ein weitere« Jahr auf einer deutschen Universität zur Erlangung eines höheren GradeS wissenschaftlicher Ausbildung sortsetzen können. Die Bewerber haben ihre Gesuche bis spätestens 1. September an die VerwaltungSkommiflion der Luther-Denkmal-Stiftung zu Händen des Vorsitzenden Dr. Goldbeck in WormS einzureichen. Die Benutzung des Stipendiums kann unA Belieben innerhalb der nächsten drei

Jahre im Zeittaum vom 1. Oktober 1904 bis 1. Oktober 1907 stattfinden.

Ausland.

Ehristiania, 24. Aug. Die Norwegifch-Deuti sche Staatsbahnen-Frach tkonferenz trat heutei vormittag zusammen. Es lag eine Reihe von Fragen zur Beratung vor, u. a. ein Vorschlag der norwegischen Staats­bahnen um Einführung von Ausnahmefrachten für frische Heringe in ganzen Wagenladungen von Norwegen nach Berlin, Stettin, Rostock und Lübeck. Der Vorschlag wurde nach lebhafter Diskussion angenommen. Beschlossen nmrbe^ daß das Komitee am 12. September in München zusammen-' tteten soll, um die begonnene Tarifarbeit zu vol^nden^ vorausgesetzt, daß der neue Gütertarif sobald als möglich eingeführt werde.

Paris, 24. Aug. DemMatin" wird aus Petersburgs telegraphiert, es gehe das Gerücht daß D u r n o w o zum' Pvlizeiminister ernannt sei.

Newyork, 24. Aug. Generalpostmeister Payne kündigt eine eingreifende Postreform an. Danach seien Deutschlan d und England geneigt, auf dem nächst­jährigen Postkongreß der Einführung des einfachen. Briefportos im Verkehr mit Amerika zuzustim­men, was die Union vorschlägt, ßepner an jedem Wochentag einen europäischen Postdampfer nach Newyork zu unter­halten.

Petersburg, 24. Aug. Ein Blatt veröffentticht He Kopie einer geheimen Verfügung der Regierung zur Be­kämpfung der revolutionären Propaganda in der Armee. Die Verfügung schreibt vor, daß in Zuürnst die Korrespondenz der Soldaten genau zu überwachen ist, und daß vor allen Dingen die Juden scharf zu be­obachten sind. Briefe in Jiddisch dürfen nicht be­fördert werden, und jüdische Soldaten, in deren Besitz man Briefe in dieser Sprache findet, sind schwer zu be-'. str a fen.

pernerstorffer in Kessen.

Wir erhielten heute vormittag folgende Depeschen:

fc. Offenbach, 25. Aug. Der hiesige Polizeikommiflar machte dem Vorsitzenden des hiesigen sozialdemokratischen Vereins die Mitteilung, daß laut Verftlgimg des Großh. Ministeriums des Innern der östreichische Reichsratsabg. PernerStorffer unter keinen Umständen in einem öffentlichen Lokale reden dürfe. PernerStorffer werde aus Hessen alsbald 'aus­gewiesen werden, wenn er trotzdem versuchen wollte, znj reden. Die Versammlung der Sozialdemokraten findet trotzdem' am 28. d. M. hier statt, und zwar wird ein a n d e r e r auswärtiger Redner überRussisches in Preußen und Hessel reden.

fc. Darmstadt, 25. Aug. In einer am 23. d. M. ab­gehaltenen Sitzung der Großh. Hess. Regierung kam der Fall Pernerstorsser zur Sprache. Kie Regierung verttat den Stand­punkt, daß es nid# angängig sei, daß der österreichische Reichs­ratsabg Pernerstorffer im Grotzherzogtum öffentlich als Redner auftrete, nachdem ihm öffentliches Reden in Preußen untersagt worden ist imb er den bekannten offenen Brief an den Kanzler des Reiches gerichtet hat. *

Der Standpunkt der hessischen Regierung wird von denen, die wahrhafte Freunde des geeinten deutschen Vaterlandes sind, Freunde eines einheitlichen Rechtes und einheitlicher RechtSübung, gebilligt werden. Reckt lächer­lich ist eS, wenn jetzt irgend ein wortgewandter Schwätzer von .russischen" Zuständen in Preußen und Hessen reden roiH? von denen er offenbar nichts andere? weiß, als was er mit vieler Mühe auS dem ^Vorwätts" und anderen .zuverlässigen" Organen gleichen Kalibers zusammengelesen hat. Man kann sich also auf ein erheiterndes unfreiwilliges Satirfpiel nr Offenbach gefaßt machen.

Aus Stadt Md Land.

Gießen, den 25. August 1904.

** LudwigStag. Aus Anlaß der Wiederkehr des Ludwigstages haben heute viele Gebäude geflaggt zur Hul-. digung für unseren allverehrten Landesherrn, gleichzeitig aber, auch zum Dank und als Beweis der Liebe, die ihm vom jedem Hessen entgegengebracht wird und soeben erst präg-- nanten Ausdruck gesunden hat in dem an anderer Stelle, dieses BlatteS wiedergegebenen Telegramm deS hessisch^ HailptvereinS deS evangelischen Bundes. In der Tat, wies nicht viele deutsche Fürsten hat Großherzog Ernst Ludwig in der zwöljährigen Zeit feiner segensreichen Regierung be-: tätigt, wie sehr eS ihm darum zu tun ist, sein Volk zu bc-v glücken, zu erfreuen und zu erheben. Seiner Jnitiattve ver* dankt Hessen daS nun seiner Vollendung entgegengehende bedeuttmgSvolle Werk eines wahrhaft liberalen Wahlrechts? Dem evangelischen Volke schenkte er erst kürzlich ein vor­treffliches Gebetbuch, und die künstlerischen Anregungen, die von ihm anSgegangcn sind, haben nicht nur Hessen-, fenberw Deutschlands Architektur ganz außerordenNich und höchst wett­voll befruchtet, haben dem deutschen Kunstgewerbe zum Teil» ganz neue aussichtsreiche Bahnen gewiesen. GS woht em ungemein frischer, erquickender Hauch allgemeinen FottschtttttS durch unser ganzes Land, allenthalben entfaltet sich eure frfft Regsamkeit, um die uns mancher Nachbar bcneiben könnte: DaS hessische Volk weiß bal "nd erkennt e» an. indem e» seine ui angestammte Herrscher

tfror.c überträgt.

Völkern lieht es seinem Herrscher, insonderheit nach dev schweren Schtckjal^lchlügen, bu? ihn betrafen, herzlich nahe.