Ausgabe 
25.5.1904 Zweites Blatt
 
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und billigen

Patent-Konservegläser

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Es ladet ergebens!. ein

Albert Rübsamen

Wasser der Lahn 14 Grad.

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neten erhältlich) spätestens bis

Contentia

2. eine Geburtsurkunde,

3.

4.

5.

6.

Der Vorstand.

Gießen, den 26. Mai 1904.

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Zum Einsetzen von Gemüse und Obst jeder Art offeriere ich meine bewährten

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4) b) v)

Christoph Biecker, Neustadt 55.

Carl Eichmann, Ederstraße 1.

Julius Hoos, Bahnhofstraße 41.

Ottmar Kähler Wwe., Lindenplatz 5.

Wilhelm Klee, Marktstraße 2.

Friedrich Kühnhold, Ludwigstraßc 55.

Adolf Lenhard, Klinikstraße 22.

Wilhelm Möser, Seltersweg 63.

Rudolf Schlabach Nachf., Ludwigsplatz 4.

Anfang punkt 9'/, Uhr.

(Wohltätigteits- Verein.)

Aezirkssparkasse Kietzen

(vorper Spar- und LeiyKasse Hießen).

Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß der Verkauf der Marken unserer Pfennigsparkasse am hiesigen Platze an folgenden Stellen stattfindet:

das Prüfungszeugnis über die Gesellenprüfung, oder der Nachweis darüber, daß der Gesuchsteller die Befugnis zur Anleitung von Lehrlingen nach § 129 der Gewerbeordnung sich erworben hat,

der Nachweis über eine mindestens 3jährige Tätigkeit als Geselle,

die Zeugnisse über etwaigen Besuch gewerblicher Unter­richtsanstalten,

ertrank heute nachmittag der etwa 26 Jahre alte Bier, kutscher Bender aus Hachborn.

** Eine Reihe sehr hübscher hessischer Sin* sichtspo st karten ist auf Anregung des Vereins zur Er­langung von Sommerwohnungen im Vogelsberg und Odenwald von der Lichtdruckanstalt Zedler und Vogel in Darmstadt hergestellt worden. Wir sehen da überraschend hübsche Landschaften oder architektonisch reizvolle Partien aus den Gegenden von Büdingen, Romrod, Schlitz, Alsfeld, Herchenhaiu, Michelbach, Nidda, dem Schwalmgrund usw., ferner aus Beerfelden und Michelstadt i. O. Einzelne Dieter Ansichten nehmen sich aus wie wohlgelungene Reproduktionen unserer ersten modernen Meister aus dem Gebiete der Landschaftsmalerei, und die Städtebilder, die prächtigen alten Rathausbauten, b;e malerischen Partien von den Herrschaftshäusern der oberhessischen Standesherren haben etwas Anheimelndes und zugleich sollendes. Jeder Käufer und Empfänger dieser Karten wird an ihnen seine rechte Freude haben.

Handwerkskammer zu Darmstadt, Waldstraße l1/,, eine Prüfungs­gebühr von 25 Mark einzuzahlen. Eine Quittung hierüber ist dem Gesuche beizulegen.

Die Meister-Prüfungskommission für die Provinz Oberhesseu Traber, Vorsitzender.

Großherzvgliche Bürgermeisterei Gießen.

Mecum.

Die Westan Zahminterfühning nähme von Kana^ weiteres für den #

Gießen, am Großher

Gießen, am 21. Mai 1904.

Der Direktor der Bezirkssparkaffe Gießen.

Wiener.

überreichte ein prachtvolles Blumen-Arrangement. Die dem Jubilar unterstellten Beamten sprachen ihm ebenfalls ihre Glückwünsche aus.

Vom Sängerfest. Gestern nachmittag und abend waren der Fest- und Juxplatz ganz außerordentlich gut be­sucht, und man konnte konstatieren, daß die Gießener aller­dings derartige Gelegenheiten nicht vorübergehen lassen, sich zu amüsieren. Es sind aber auch Unterhaltungen im um­fassendsten Maße aufgeboten gewesen. In der schönen Fest­halle war Konzert, und bei dem günstigen Wetter vergnügten sich Tausende im Rundgang über den Festplatz und im bunten Festjubel des Juxplatzes, der durch ein ungewöhnlich präch­tiges Dampfkarussell ein noch etwas bewegteres Leben ent­faltete. Von ganz besonderem Reiz waren in der Festhalle die turnerischen Spiele. Es war in der Tat bewundernswert, was man da auf der hübsch zu diesen Veranstaltungen her­gerichteten Sängertribüne zu sehen bekam. Besonders am Reck zeigten einige Turner großartige Leistungen. Schön waren auch die an dieJkarischen Spiele" des Zirkus Lorch erinnernden Gruppendarstellungen, die mit besonderen Licht­effekten begleitet wurden. In der Festhalle war kein Platz mehr zu bekommen. Aber auch die übrigen Wirtschaftszelte waren sehr gut besucht. Als die Dunkelheit hereinbrach, war die Spannung auf das in der Mitte des Festplatzes vor­bereitete Feuerwerk allgemein. Gegen 11 Uhr nahm es mit dem Aufsteigen von Raketen und Feuerwerkskörpern seinen Anfang. Sehr hübsch waren besonders die wie Fangbälle ausgeworfenen und sich kreuzenden Feuerkugeln, deren Bahnen durch weiße, gleichfalls effektvolle Rauchlinien sichtbar wurden. Den Schluß bildete sinnig eine in verschiedenen Farben glühende Lyra. Das festliche Treiben setzte sich bis in die Nacht hinein fort, so lange die Musik unter Herrn Krauße spielte und so lange die elektrischen Bogenlampen (von der Firma Fertsch hergerichtet) ihre Tageshelle spendeten, und sie versagten überhaupt nicht! Auch sonst ist das Fest ganz ohne Störung und Mißklang verlaufen, und die Sanitätswache, deren Eifer und Dienstbereitschaft nicht an­gefochten werden soll, hatte es nicht schwer. Vom Wett­streit selbst ist noch zu berichten, daß beide Vereine aus Lollar eine lobende Erwähnung erhalten haben, und zwar ,Liedertafel" in der dritten Stadtklasse undGermania" in der ersten Land klasse.

Schußprämie. Der unter dem Protektorat Sr. Majestät des Kaisers stehende Verband Deutscher Brieftauben- Vereine hat für das Abschießen und Fangen von Wander­falken, Hühnerhabichten und Sperberweibchen auch in diesem Jahre wieder 3000 Mk. zu Prämien bestimmt, welche Anfang Dezember zur Verteilung kommen. Für jedes Paar Wander­falkenfänge wird als Zusatzprämie der Betrag von 1 Mk. vorab bezahlt. Wegen des näheren können sich die In­teressenten an die Vorstände dec Brieftauben-Vereine ihres Bezirks wenden. (Für Gießen und Umgebung erteilt Aus­kunft Weißbindermeister Neuling, Vorsitzender des Brief- tauben-Klubs Gießen).

Lahnkanal isation. Die Königliche Wasserbau- Inspektion in Diez ist amtlich aufgefordert worden, sich bis

Rübsamensche

Dt MHmum-AnM ist eröffnet.

Die Wagen

raerfB- und

Ki-ß-n, d" Großhl

Die diesjährigen Prüjungen zur Erlangung des Meistertitels werden innerhalb des Monats

ein polizeiliches Führungszeugnis.

Vor der Anmeldung zur Prüfung ist an das Sekretariat der

Aus meiner Abteilung für Glas und Porzellan empfehle ich für bevorstehende und gegenwärtige Saison Obst o. Dessertservice, und Kirschenteller.

in allen gebräuchlichen Grössen. Seltersweg-Plockstrasse.

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ruiniert, das ist das Resultat des Einkaufs eines billigen Wasch­pulvers, welches oft Soda, wenn nicht noch schärfere Stoffe wie Chlor u. s. w. enthält. Die Sparsamkeit liegt im Erhalten der Wäsche, und dies kann nur durch Anwendung eines wirklich guten Seifenpulvers geschehen, wie Gioth's gemahlene Kernseise nut Salmiak und Terpentin, für deren Güte der Fabrikant I. Gioth, Hanau, garantiert. Breis ver Paket 15 Big. 3668

Bekanntmachung.

SamStag den 28. Mai, vormittags 11 Uhr, wird im Bürgermelstereigebäude die Grasnutzung von den Schneisen und Waldwegeii des (Siebener Stadtwaldes öffentlich meistbietend versteigert.

Gießen, den 21. Mai 1904. 4599

Grotzheczvgttche Bürgermeisterei Gießen.

Mecum.

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Samstag, den 28. ds. Mts. findet bei Mitglied Wigand die statutgemäße

Generalversammlung

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Tagesordnung: 1. Vierteljahrsabrechnung. 2. Beschlußfassung über § 1 der Statuten rc. 3. Verschiedenes.

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(§ 133 der Gewerbeordnung) August d. I. abgehalten.

Die Gesilche um Ziilassung

Vollkommenster Gesund­heits-Saug-Apparat der Gegenwart, ohne Naht

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Dschifu, 25. einoeftoffene Dschu am 21. Mai 600( Pitzeivo würden 1 geschifft. Auf den jaMischen Transp syrische Kcrsernemei nur kleine Zusatr tung entlang gem

Mukden, 2k Gerüchte um, daß zwischen den russis an der Eisenbahn schlagen worden sich kleine japanis aber in beträchtlick feindliche Trappen

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, v M zur Meisterprüfung sind unter

Benutzmig des vorgeschriebenen Formulars (bei dem Unterzeich­neten erhältlich) spätestens bis ziim 25. Juli d. I. an die unter­zeichnete Prüsniigskommission zu richten. Beizufügen sind nach § 2 Der Meisterprüfungs-Ordnung folgende Unterlagen:

1. ein kurzer, eigenhändig geschriebener Lebenslauf,

zum 1. August d. I. über das vorliegende Kanalprojekt der Lahn und dessen Kosten gutachtlich zu äußern. Damit be­ginnt das Projekt greifbare Gestalt anzunehmen.

1. Lich, 26. Mai. Die Trauung Ihrer Durchl. der Prinzessin Karoline zu Solms-Hohensolms-Lich mit Sr. Hoh» dem Prinzen Chlodwig von Hessen wird am 26. Mai ds. Js. wegen der tiefen Trauer des fürstlichen Hauses um die verewigte Fürstin Hermann in aller Stille im fürstlichen Schlosse zu Lich stattfinden. Außer dem Fürsten und seinen Geschwistern wird nur die hohe Mutter des Bräutigams, Ihre Hoheit die Prinzessin Wilhelm von Hefien, und der Bruder desselben, Prinz Christian, an­wesend sein.

Bad-Nauheim, 24. Mai. Folgende Unter­haltungen finden in dieser Woche statt: Donnerstag nach­mittag und abends auf der Terrasse Konzert der Kurkapelle. Abends 8 Uhr TheatervorstellungDer Herr Senator." Freitag nachmittag von 4,/26/a Uhr und abends von 810 Uhr auf der Terrasse Konzert der Kurkapelle. Abends von 810 Uhr im Saale Tanz. Samstag nachmittag und abends auf der Terrasse Konzert der Kurkapelle. Abends 8 Uhr TheatervorstellungDie Zähmung der Widerspenstigen". Sonntag den 29. Mai Konzert der Kapelle des 5. Großh. Hess. Infanterie-Regiments Nr. 168 aus Offenbach a. M. Abends von 891/, Uhr im Saale Symphonie-Konzert der Kurkapelle unter Mitwirkung der Konzertsängerin Frau Greta Oske-Fröhlich aus Berlin.

d. Mainz, 24. Mai. Der 37jährige frühere Schlosser und Proviantamtsarbeiter Dinges von hier, der von seiner Frau getrennt lebt und bei einem Taglöhner in der Welsch­nonnengasse logierte, hat vorgestern nachmittag an der 12jäh- rigen Tochter seines Logisgebers ein Sittlichkeitsoerbrechen verübt. D., der wegen eines ähnlichen Verbrechens vor­bestraft ist, wurde verhaftet und in das Arrestlokal des dritten Polizeibezirks verbracht, wo er sich an seinen Hosen­trägern erhängte. Er wurde sofort abgeschnitten, und es gelang den Bemühungen der Beamten, ihn wieder zu sich zu bringen. Der Verhaftete kam zuerst in das Rochushospital und dann in das Provinzialarresthaus. Ein unbekannter etwa 4045jähriger gut gekleideter Mann sprang am Sonntag nachmittag von der neuen Kaiserbrücke in den Rhein und ertrank.

hc. Darmstadt, 24. Mai. Der Oberlehrer an dem Realgymnasium und der Realschule in Mainz, Dr. phil. Wil­helm Schottler ist zum Landesgeologen ander geologischen Landesanstalt ernannt worden. Schottler ist 1869 zu Mainz geboren und studierte in Gießen Mineralogie und Geologie bei Streng und Geographie bei Sievers. 1892 bestand er das Examen und war an verschiedenen Anstalten tätig und an der Landwirtschaftsschule zu Groß-Umstadt. 1897 promo­vierte er bei R. Brauns in Gießen. Als Mitarbeiter ,dcr geologischen Landesanstalt war er im Vogelsberg be­schäftigt und setzte die Arbeiten Strengs in Gießen fort. Schottler wurde die neugegründete dritte Landesgeologenstelle übertragen.

s) Marburg, 24. Mai. Beim Baden in der Lahn

Bekanntmachung.

Nachstehende Bekanntmachung bringen wir hiermit zur Kennt­nis der Beteiligten mit dem Anfügen, daß etwaige Reklamationen bis zum 23. August 1904 bei Großherzoglicher Bürgermeisterei Rüddingshausen geltend gemacht werden können.

Gießen, den 20. Mai 1904.

TVissfellung Düsseldorf 1902:

Goldene Medaille und Staafsmedaille

Hauptniederlage bei Jean Weisel. Telephon No. 235.

Nächste grosse Ziehungen 1. und 15. Juni Vereinigung zum Erwerb von gesetzlich überall erlaubten Serien-Losen. KehSngen6 °üt 20 garant. sicheren Treffern

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W. F. Fetersen, Lübeck A 15, Geninerstr. 24a. 4550

Vermischte».

* Berlin, 24. Mai. Aus einem Eisenbahnzug gesprungen und schwer verwundet ist heute eine junge Russin, die 24 Jahre alte Ofsizierstochter Hulda Mintz. Tie junge Dame ist tiefsinnig geworden, weil ihr Vater in den Krieg gegen Japan ausrüclte. Ihre Mutter wollte daher mit ihr Ver- ivandte in Berlin besuchen, um sie auf andere Gedanken zu bringen. In der Nähe von Köpenick sprang die Kranke aus dem Speisewagen und zog sich außer anderen Verletzungen einen Bruch beider Beine zu. Sic wurde nach Anlegung eines Verbandes mit dem Zuge nach dem Bahnhof Friedrichstraße und von dort nach einer Klinik gebracht.

* Weinheim, 24. Mai. Während der Pfingsttagung de» polytechnisch enSCS wurde ein BraunschweigerStu- d e n t auf Anzeige eines kleinen Mädchens wegen angeblichen Sitt­lichkeitsverbrechens in Untersuchungshaft genommen. Am nächsten Morgen wurde er im Gefängnis t o t aufgefunden.

* Paris, 24. Mai. In den letzten Tagen sind 18 Personen nach dem Genüsse von Backwaren an Vergiftungs­erscheinungen erkrankt. Eine derselben ist bereits ge­storben.

Wien, 24. Mai. Einer der populärsten östreichischen Herren­reiter Oberleutnant Josef Folberch stürzte bei dem gestrigen Offiziers-Rennen, brach das Genick und war auf der Stelle tot.

Sandel und Verkehr. Vallu-wirtschasi.

Finanzen der deutschen Staaten. Wie gemeldet wird, ist bestimmt zu erwarten, daß der Reichskanzler für das laufende Etatsjahr von der ihm durch den Reichstag erteilten Befugnis, die ErhebungderMatrikularb ei träge, falls deren Gesamtsumme 219 650 000 Mk. übersteigt, bis zum Schluß des Etatsjahres auszusetzen, mit Rücksicht auf die schwierige Finanzlage einzelner Bundesstaaten Gebrauch machen wird. Eine derartige Maßnahme kann nur willkommen geheißen werden, zumal die Regierungen einiger Staaten auf die diesmalige Erhöhung der Matrckularbeiträge nicht gefaßt gewesen waren. Würde ihnen der Auffchub nicht bewilligt, so wären sie genötigt, ihren Kredit durch neue Anleihen, für deren Deckung der eigene diesjährige Etat nicht Vorsorge treffen konnte, zu schädigen.

Bekanntmachung, die Offenlegung der Resultate der Flurvermeffung in der Gemarkung Rüddingshausen betreffend.

Die Grundbesitzer in der Gemarkung Rüddingshausen werden benachrichtigt, daß die Flurkarten nebst der Uebersicht des Flächen­gehaltes der einzelnen Fluren auf dem Gemeindehaufe zu Rüddiugs- hausen offengelegt worden sind.

Die Grundbesitzer werden eingeladen, die Resultate zu prüfen, /mb ihre etwaigen Bemerkungen, nach Vorschrift des Art 33 im Katastergesetz vom 13. April 1824, innerhalb der gesetzlichen Frist von drei Monaten bei dem Ortsvorstande zur Weiterbeförderung abzugeben.

Die Offenlegungsfrist von 3 Monaten geht mit dem 23. August 1904 zu Ende und nach Ablauf derselben kann keine Reklamation mehr angenommen werden.

Darmstadt, den 16. Mai 1904.

Großherzogliches Katasteramt.

gez. Dr. Lauer.