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Erstes Blatt
Mittwoch 24. Februar 1904
GWimAnzeiger
General-Anzeiger v 1<*z
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
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letzten Teil der Mittelmeerrcise gemeinsam mit dem Kaiser unternimmt. Nach den bisher getroffenen Dispositionen
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stets unterschreiben, daß sie sich von
Verwaltung
staatsfeindlichen
ungen fernhalten wollen.
154. Jahrgang
einige Zeit Aufenthalt im Süden nimmt, und deshalb istI und ladet ihre früheren Zöglinge zu den stattsindenden Feste neuerdings in Aussicht genommen, daß die Kaiserin den lichkeiten ein.
dürfte das Kaiserpaar das Osterfest im Süden verbringen. Wann der Kaiser die Reise antritt, steht noch nicht genau fest, es können immerhin noch drei Wochen darüber hingehen.
— Die „Verl. Korr." schreibt: Der „Vorwärts" vom 21. d. M. enthält einen in bekannter Weise durch besonderen Druck ausgezeichneten und reichlich mit den üblichen Schlagworten versehenen Artikel „(Ye h alt s au fb e ss erun g auf Umwegen". Darin wird behauptet, daß durch den dem Reichstage vorgelegten neuen Tarif eine allgemeine Einkommensverbesserung der Offiziere vom Hauptmann aufwärts angestrebt werde. Die Behauptung entspricht nicht den Tatsachen und ist frei erkunden, denn eine Aenoerung der schon seit langer Zeit giltigen Servissätze für die einzelnen Offiziersdienstgrade ist nicht in Aussicht genommen.
— Die Zentralvertretung der tierärztlichen Vereine Preußens bat bei ihrer Plenarversammlung mit Bedauern und mit Entrüstung von den Aeußerungen Kenntnis genommen, welche der Abg. Tr. Arendt in der Vudget- kommission des Reichstages, nach den darüber veröffentlichten Berichten, gegen die Tierärzte gerichtet hat. Sie weist insbesondere die von ihm ausgesprochene Vehaupt- entschieden zurück, daß das Ansehen des Sanitäts- of^izierkorps durch S<biaffung eines Veterinäroffizierkorps beeinträchtigt werden könnte, und erklärt diesen Ausspruch ebenso für unticredjitigt dem Sanitätsoffizierkorps gegenüber wie für eine grundlose Beleidigung des tierärztlichen Standes. Es ist ihres Erachtens der Stellung und den Aufgaben eines Abgeordneten nicht angemessen, einen Beruf, dessen Verhältnisse ihm gar nicht näher bekannt sind, durch derartige Aeußcr- ungen herabr.uwürdigen.
M \\*i m dr- tu\ kvisirichandler md seinem Wagen die lorbene Kuh aus ihn iufspießte, sodaß der
Kirche und Schute.
— Die bekannte Amt ho r'sche Höhere Handelslehranstalt in Gera, welche von Schülern an? allen Teilen Deutschlands stark besucht wird, die dort sich für den kaufmännischen Beruf zweckmäßig vorbereiten ober sich mit dem Reifezeugnis zugleich das Zeugnis über die Befähigung zum einjährig-freiwilligen Militärdienst erwerben, feiert am 1. Mai das 50jährige Jubiläum ihres Bestehens in Gera
Vereinigungen und Bestreb
parlamentarisches
Berlin, 23. Febr. In der Budgetkommission des Reichstages wurde heute der Etat für Ostasien weiter- beraten. Abg. Gröber (Zentr.) sprach sich gegen eine etwaige Absicht aus, eine Kolonialarmee zu errichten. Von freisinniger Seite wird eine Resolution beantragt, im Wege der internationalen Vereinbarung möglichst bald die Zurückziehung der Truppen in die Wege zu leiten. Von Zentrumsseite wurde darüber geklagt, daß der Apparat viel zu kostspielig arbeite. Man werde eine Reihe von Abstrichen in Höhe von 135 000 Mk. beantragen. Vom Kriegsminister wurde erwidert, daß die Brigade durch internationale Abmachungen zurückgehalten werde. Er möchte vor jeder Ueberstürzung warnen. Abg. Dr. Arendt (frk.) tritt für Errichtung einer Kolonialarmee ein. Abg. Müller- Fulda (Ztr.) erklärte, man werde bei allen Positionen den Zusatz „künftig wegfallend" beantragen. Von Regier- unaSseite wurde geltend gemacht, daß gerade im gegenwärtigen Moment eine Zurückziehung der Truppen nicht angängig sei.
Berlin, 23. Febr. Die Kommission zur Beratung deS Gesetzentwurfs, betreffend die Errichtung von Kaufmannsgerichten beriet heute die vier letzten Paragraphen (16—19). Hierbei wurde ein Antrag Dr. Müller-Meiningen (frs. Vp.) auf Zulassung der Kaufmannsgerichte als Einigungsämter mit allen gegen eine Stimme angenommen. § 16 wurde in der Fassung der Regierungsvorlage mit sehr großer Mehrheit angenommen. Die übrigen Paragraphen gelangten ohne längere Diskussion der Vorlage entsprechend zur Annahme.
Berlin, 24. Febr. In der Budgetkommission des preuh. Abgeordnetenhauses sprach sich Eisenbahnminister Budde auch über die Schnellfahrten aus. Man werde sie auf den vorhandenen Bahnen kaum über 120 Kilometer in der Stunde steigern können. Ein Antrag sei jetzt eingegangen auf Konzessionierung einer elektrischen Schnellbahn Berlin- Hamburg mit einem Anlagekapital von 150 Millionen Mk. Inzwischen seien auch verbesserte Dampflokomotiven hergestellt, die 120 bis 150 Kilometer pro Stunde auf den bestehenden Bahnen zurücklegen. Die elektrische Kraft sei vor allen Dingen geeignet für Stadt- und Vorortbahnen und für Tunnels. — Der Minister teilte mit, er habe vor 14 Tagen 27 Arbeiter in Altona entlassen müssen, die sich als Sozialdemokraten erwiesen hätten. Die Sache habe sich folgendermaßen entwickelt: Ein Güterbodenarbeiter, der Vertrauensmann der Sozialdemokratie war, habe ein Packet Wurst gestohlen und sei darauf entflohen. Er habe ein Packet hinterlassen, worin eine Anzahl Exemplare deS sozialistischen „Weckrufs* enthalten war, ebenso ein Notizbuch, welches die Namen von 27 Arbeitern enthielt und eine lieber» sicht ihrer Beiträge. Diese 27 seien entlassen. Die Arbeiter müßten beim Eintritt in den Dienst der Eisenbahn-
Der Krieg zwischen Japan nvd Rußland.
Bom Kriegsschauplatz.
An amtlicher russischer Stelle ist ein Telegramm des F-inaurgehilfei^ Davibow aus Shanghai eingetroffen, welches Einzelheiten Über das Gefecht bei Port Arthur 1 enthalt. Danach wären sechs japanische Kriegsschiffe bedeutend beschädigt worden. Nur drei derselben seien unversehrt aus dem Kampfe hervorgeganaeu.
In Tokio ist die Meldung von einem neuen Gefecht vor Port Arthur eingegangen, das am 20. Februar staitaefunden hat. Einzelheiten darüber sind jedoch noch nicht bekannt.
In Tokio wird amtlich bekannt gegeben, mehrere hundert russische Jäger seien in Kasan (Korea) eingetroffen. Einzelne hätten bereits den Tschioeng-Fluß überschritten und den Telegraphen nördlich von Andschu abgeschnitten. Die Russen rücken ferner langsam gegen Süden vor. Aus Soentschhoen wird die Ankunft von 600 Mann gemeldet. Ebenso werden starke Rekognoszierungs- Patrouillen signalisiert.
Aus Weichai-wei erfährt die „Times": Die Japaner /ranKportieren ein Armeekorps aus drei Divisionen bestehend nach Korea. Die 12. Division werde jetzt verschifft und die Garbe-Division werde ihr folgen. Die Ope- ratianS-Basis sei zur Zeit Tschemulpo. D>'e ausgeschissten Regimenter gingen bann über Soeul nach Norden. Kleine Detachements seien bereits nach Norden vorgeschoben, um Fourage-Mcigazine zu errichten.
Der Korrespondent des „Matm" telegraphiert aus Miikden: Die japanischen Bomben seien schlecht. Dieselben explodierten nur schwer. Man habe sie auf den Mästen von Port Arthur unkrepiert aufgelesen.
Mit dem deutschen Boot Stolberg in Nagasaki eingetroffene Passagiere und Mannschaften der Fakonoura- Mam berichten, daß in Wladiwostok Mangel an Nahrungsmitteln herrsche. Die Stolberg hatte auch die englischen Kolonialbeamten aus Wladiwostok an Bord.
Nach em-w Meldung aus Tschifu berichtet der Kapitän des deutschen Dampfers „Prockto" folgendes: Am 10. Februar abends fuhren wir in den Hafen von Port Arthur ein. Gegen 1 Uhr nacht? Begannen russische Scheinwerfer zu spielen. Gleich darauf, ohne Warnung, schlug die erste Bombe in eine Offizierskajüte: eine zweite und dritte Bombe verfehlten ihr Ziel; eine vierte schlug Unweit der ersten ein. Endlick wurden unsere Signale bemerkt und das Feuer eingestellt. Unser Schaden ;st noch nicht festaestellt, er dürfte 50 000 Mk. betragen.
Der in Wei-hai-wei von Dalnv angekommene englische Dampfer „C h i n g p i n g" berichtet, daß er v o n den Russen beschossen und siebenmal gegen die Wasserlinie getroffen worden sei. Das rufsische Lotsenboot, das die „Chingping" herausbrachte, sei auf eine Mine gestoßen und in die Lust gesprengt.
Aus Tokio meldet Reuter: Die drei englisch enOssi- ziere, die die Kreuror „Nishin" und „Kasuga" nach Japan gebracht haben, wurden vom japanischen Kaiser in Audienz empfangen. Der Kaiser verlieh ihnen tue 4. Klasse der ausgehenden Sonne und prächtige Geschenke. E« ist dies eine ungewöhnliche Auszeichnung, da die 4. Klasse dieses Ordens japanischen Offizieren erst nach zwölfjähriger Dienstzeit verliehen wird. Nach der Audienz stat- teten die Offiziere dem Marineminister einen Besuch ab. Die Offiziere werden Kobe und andere Städte besuchen, wo die Japaner ihnen zu Ehren Festlichkeiten veranstalten wollen. , „ „ -
Der Protest Rußlands gegen das Vorrucken von kaiserlich chinesischen Truppen im Gebiet des Liao- slusses bat anscheinend bereits seine Wirkung getan, da die chinesischen Tiwvpen nur mit der Bahn bis Lantschau halbwegs zwischen Tientsin und Schanhaikwan, fahren, statt bis in das Gebiet des Liao-Flusses.
Diplomatisches.
Rußland beschuldigt in einer Note an die Mächte F a p a n der V e r l e tz u n g d e s V ö l k e r r e ch t s ber Port Arthur und Tschemulvo und hält es für notwendig, die Aufmerksamkeit der Mächte auf die „Gewaltakte der jap^ nischen Negierung hinsichtlich Koreas" zu lenken. Nach ben bestehenden Verträgen hat Korea, das doch ern vollständig sechständiges Reich ist, volle Neutralität in diesem Kriege^ zu beobachten. „Da die russische Regierung der Ansicht ist, daß alle angeführten Tatsachen einen empörenden Bruch des geltenden internationalen Rechte s bilden, hält sie es für ihre Pflicht, ber allen Machten gegen die Handlungsweise der japanischen Legierung Protest einzulegen in der festen Ueberzeugung, datz alle Machte, die ihre Beziehungen garantierenden Grundgesetze wert smd, Rußland^ Standpunkt teilen werden. Gleichzeitig häst die kaiierl Regierung für notwendig, ber Zeiten darauf auf- merksam zu machen, daß sie, da Japan unrechtmäßigerweise die Mackit in Korea an sich gerissen hat, alle Verordnungen und Erk ürungen, die seitens der koreanischen Regierung erlassen werden könnten, für ungiftig erklärt. .
-icipan seinerseits erklärt of,iziell, daß einerseits un Völkerrecht eine formelle Kriegserklärung nicht unbe- dina^ notwendig erachtet wird, andererseits aber die 92010° in ber Kurino dem Grafen Lamsdorff den Abbruch Srr ^rirrrhTunaen notifizierte, die Absicht Japans, Militär i s cbe Maßnahmen zu ergreifen, deutlich genug ausspricht."
Aus Stadt und Land.
Gießen, den 24. Februar 1904.
** Spar - unbLeihkasseGießen. Die o r b e n t • liche Hauptversammlung, welche am 19. l. MtS. im Saale ber höheren Mädchenschule stattfand, war sehr stark besucht: es batten sich 68 Vertreter eingefunben. Der Direktor eröffnete bie Versammlung mit dem Bemerken, daß ich bie Einberufung verzögert habe, weil man gehofft habe, zugleich die Beratung ber Satzung aus Grund des Spar- kasseugesetzes vornehmen zu können. Die Verhandlungen hierüber hätten sich aber hinausgezogen, sodaß auf deren Beendigung nicht gewartet werden könne. Der er^te Gegenstand der Tagesordnung betraf die Oberrevision ber Rechnung für 1901. Hierbei sei eine unwesentliche Bemerkung gemacht, im übrigen ober die Rechnung ohne jede Aenderung von Grosih. Ob^r-RechnungSkammer abgeschlossen worden. Bezüglich des »weiten Gegenstandes, V o r- Prüfung der Rechnung für 1 902, wurde mitge- teilt, daß diese Prüfung ohne jede Beanstandung erfolgt sei. Dem Rechner wurde hierauf Entlastung erteilt. Zum dritten Oiegcnrtanb der Tagesordnung bemerkte der Direktor, daß die im Juli v. F. stättgebabte Kassenrevision keinen Anhand ergaben habe. Kasse und Wertbestände vielmehr in bester Ordnung befunden wurden. Was nun den 4. Punkt der Tagesordnung betrifft, so wurde der Antrag des Vorstandes und Verwaltungsrates fast einstimmig angenommen, ber dahin ging, von dem 31 486.91 Mk. betragenden Reingewinn zu verwenden: a. zur Erhöhung des Reservefonds in satzungsmäßiger Weise 24 395.97 Mk., v. zu Unterstützungen 6190.94 Mk., c. zur Prämiierung von Dienstboten 700 Mk., b. deSgl. von Sparern 200 Mk. Dabei würbe bemerkt, daß die Unterstützungen für Anstalten rc. im Sparkassebezirk zumeist auf die Hälfte der seitherigen Beträge ermäßigt, manche aber auch, wie alle au § lu är ttgen Unterstützungen, ganz gestrichen werden mußten, neue Gesuche aber ganz unberücksichtigt hätten bleiben müssen. ?sts Ursache dieser Erscheinung wurde die Ermäßigung des Zinsfußes bezeichnet, wodurch die Kasse ein halbe? Jahr Tang mn mit einer Zinsspannung von i't Prozent gearbeitet habe, was einen Ausfall von 12500 Mark verursacht habe Für die Pfennigsparkasse (5. Punkti wurden diesmal nur 900 Mk. (gegen sonst 1100 Mk.) bewilligt, mit Rücksicht auf den ungünstigen Mscbluß ber Rechnung. Der Betrag wird zur Remunerierung der Verwalter von Pfeiinigsparkrssen verwendet. Der Voranschlag für 1 904 (Punkt 6 ber Tagesorbnung), welcher in Einnahme und Ausgabe mit 3 360 695.21 Mk. abschließt, wirb einstimmig angenommen, nachdem er sämtlichen Vertretern gedruckt zugegangen war. In den Verwaltnngs- rat sind die durch bas Los ausgeschiedenen Herren: Stadtv. Emil Schwall, Bürgermeister Horn in Annerod, Dekan Strack in Leihgestern, Plärrer Ccriba in Alten-Buseck und Professor Dr. Buchhold in Gießen einstimm'g wiedergewählt worden. Als Sparkassenvertreter sind durch die einzelnen Gruppen an Stelle der durch Tod oder Wegzug abgegangenen Herren: Direktor Bansa, Fabrikant Klingspor [en., Baurat Stahl, Oberlehrer Fuhr und MtbürgermeisterBrückel in Lang-Göns, gewählt worden: Buchhändler Emst Balser, Kaufmann Friedrich Habenicht in Gießen, Lehrer Wagner in Großeu-Buseck, Heinrich Haas 13., Gemeinderatsmitglied in Steinbach und Jobs. Weber V. in Lang-GönS. Zum ("tzten Gegenstand der Tagesordnung: Beteiligung der Sparkasse als Aktionärin bei der hessischen Landeshvpothekenbank machte der Direktor die Mitteilung, daß Vorstand und Verwaltungsrat beschlossen hätten, der Hauptversammlung die Beteiligung mit 45000 Mark vorzuschlagen. Nach längerer Debatte, in ber auf bie Konkurrenz, welche bie genannte Bank ben Sparkassen mache, hingewiesen worben war, was aber vom Regierungsvertreter widerlegt wurde, wurde der Antrag der genannten Verwaltungsorgane angenommen. — Hiermit war die Tagesordnung rrTebigt und ber Vorsitzenbe schloß die Hauptversammlung.
** Die Lahn ist nun zum dritten Male in diesem Winter weit über ihre Ufer getreten und überschwemmt das Lahntal.
** Zigeunerkonzerte. Ueber die am nächsten Sonntag im Neuen Saalbau nachmittags 4 Uhr und abends R Uhr ftattfinhenbe Zigeuner-Konzerte schreibt die Regensburger Volksztg " u. a.: Besonders hervorzuheben ist das seelenvolle, weiche Spiel, welches vorherrschend bei den ungarischen Weisen und der leichteren Wiener Musik hervortrat. Sehr angenehm berührte auch das taktvolle, anspruchslose Auftreten der Künstler und Künstlerinnen, die in ihrer kleidsamen Nationaltracht die kräftigen Männergestalten und anmutigen Damenerschein - ungen so recht zur Geltung brachten.
** Silhouetten. Tie Kunst des Silhouettenschneidens, die seit vielen Jahren vernachlässigt worden ist, hat neuerdings in der Person einer jungen Künstlerin, Hildegard Rampelmann in Weimar, eine höchst talentvolle Vertreterin gesunden. Ihre Silhouetten zeichnen sich durch glänzende Detailarbcit aus. Alle Figuren atmen Leben und Bewegung, man vergißt vollkommen die Silhouette und sieht überall Licht und Farben. Tie erste Kollektion ihrer Silhouetten hat Hildegard Rampelmann im Verlage der „Illustrierten Ztg." erscheinen lassen. Am besten gelungen sind offenbar die Kinbersilhouetten, die in ihrer lebensvollen Wiedergabe die Kompositionen de^ Oskar Pietsch übertreffen.
** Einen schweren Kellner hat die Restauration zum Perkeo für einige Tage engagiert. Er soll 472 Pfund
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WO Mr S’ä:: erh*ut wurden, be- ,M°n Se§rei. Mung begonnen Erziehen. Die seier- ^Wesenheit des
Lehrerseminars. t"?1161.. Schwertern" * viel junge M dritte Klassen.
Tie kaum zurück- nnd horloss beginnen enwetter herrscht en für die Windle große Kälte md ebr. Kürzlich gingen nach Lrandan. Ter er jprang plötzlich in fürchterlich zu heulen, und zerfleischte :e dem Raubtier durch en Tuchs brachte man burschen, als sie bald vor Gericht geladen
tbr. Einen tollen jähriger Bursche au- letzten Zuge um 10 r Zug in Unterliederährend der Fahrt aus Dieter iveit ins Feld, Ti. Das Gesicht War
Deutsches Reich.
Berlin, 23. Febr. An der Mit le lrneer r e i s e des Kaisers w-cd sich voraussichtlich die Kaiserin nun doch zum Teil beteiligen. Es ist der dringende Wun,ch der Aerzte, daß dresewe zur Kräftigung ihrer Gesundheit
VerugSpreiSr mona lllch 75 Pi., vierteljährlich Mk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 6o Pf.; durch die Post Mk. 2.—viertel- jährl. ausschl. Bestellg. Annahme von Anzeigen für bie Tagesnummer bis vormittags 10 Uhr. ZeilenpreiS: lokal 12Pf^ auSwärtS 20 Pfg.
Verantwortlich füt den poltL und allaem. Teil: P. Witt ko:' stir „Stadt und Land^ und „Genchtsiaal*: August Goetz; für den Anzeigenteil: Hans Beck.
Sir. 40
Erscheint täglich außer Sonntag«.
Dem Gießener Anzeiger werden im Wechiel mit dem krsslschen Landwirt die Glehener KamiUen- hlätter viermal in der Woche beigelegt.
Rotationsdruck u. Verlag der Brüh l'scheu Uiiiveri.-Buck-u.Stein- bruderet. 9L Lange. Redaktion, ErpedUion und Druckerei:
Schul st ratze 7.
Adr eße für Devejcheu: Anzeiger Gictzerr.
FernlvrkchanlcbInßNr.51.
arthe steigt und ha' Meter erreicht. Aus emelbet Dir dortige 7 Meter).
■ In Dürkheim er* >auter die Dienst' elbst, weil das Mad- en hatte.
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