Ausgabe 
23.2.1904 Drittes Blatt
 
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Aer Krieg zwischen Japan und Rußland.

Vom Kriegsschauplatz.

DieKöln. Ztg." meldet aus Petersburg vom 22. Febr.: Nach Meldung aus P o r t Ar t h ur vom 21. Febr. morgens waren schwache Schüsse vom Meer her vernehmbar. Wahrscheinlich versuchten japanische Torpedoboote sich dem Lasen zu näyern. Die Erklärung Japans, es betrachte Kohlen und Lebensmittel durchaus als Kriegs- 'kontrebande, wird als Willkür bezeichnet. Das Blatt Les russ. Statthalters fordert, daß die Engländer rus­sischen Schiffen gestatten, sich in Singapore und Hongkong mit Kohlen zur Fahrt bis nach Port Arthur zu versorgen, das heißt auf zwölf Tage, und den japanischen Schiffen für die Fahrt bis Formosa, das heißt für z w ei T a g e. Die russ. Hnuptposwerwalt- ung traf Maßnahmen, um einer Wiederholung von Feld­postdienstunordnungen, wie sie im rusjisch-türkischssn Kriege vorgekommen sind, vorzubeugcn. Zum Zweck der Durch? führung solcher Maßnahmen ist als besonderer Bevollmäcy^ tigter Stenkowitsch zur aktiven Armee abgesandt worden, der zwanzig Jahre in Turkestan tätig war.

Die Mannschaften und Passagiere des in der Meer­enge von Tsugaru durch die Russen zum Sinken !g eb rächt en japanischen DampfersNakanon- ^ramaru" sind, ausgenommen' zwei Mann, von den russischen Kriegsschiffen vor dem Ertrinken ge­rettet und ausgenommen worden. Sie trafen am 22. ds. mit einem deutschen Dampfer von Wladiwostok in Nagasaki ein.

Das russische Kreuzer-Geschwader scheint, wie aus Tokio gemeldet wird, W l ad i w ost o k wieder v e r Lassen zu haben. Es soll am Samstag bei Tobishima an der Nordwcstküste der japanischen Hauptinscl gesehen wor­den sein.

Aus Tokio wird gemeldet, ein russischer Kreuzer sei auf der Höhe von Hoffe, v gesehen worden, wo er sich bemühte, der Insel das Kabel abzuschneiden.

Aus Tientsin wird gemeldet: 500 Brig anten hätten am Samstag den russischen Posten in Futschau angegriffen.

Ter Taotai von Shanghai hat auf Grund einer Auf­forderung der japanischen Regierung ein im Hafen liegendes russisches Kanonenboot aufgefordert, den Hafen am Samstag abend vor 5 Uhr zu verlassen. Ta das Kanonenboot dem Befehl nicht nach gekommen ist, so wurde das P a i t a n a - G e s ch w a d e r n a ch S h a n g- haibeordert, um dem Befehl des Taotai mehr Nachdruck zu geben.

Tas Erscheinen von zwei Abteilungen russischer Ko­saken wird aus On-Tschin gemeldet.

Nusfische Vorbereitungen.

Eine Werft in Newski erhielt Befehl, schleunigst zehn Unterseeboote zur Verstärkung der r u s s. Kriegsflotte zu bauen. Tie russische Kaufmannschaft spendete 50 Millionen für Kriegszwecke. Tie sibirische Bahn be­fördert nunmehr täglich 3G00 Soldaten nach Ostasien. Aus Petersburg wird berichtet: Dem russischen Roten Kreuz sind bedeutende Summen überwiesen worden. U. a. spendete der Gras Olsro eine Million Francs.

Ter russische Botschafter in Paris, Baron Nelidow, dankte im Namen der russischen Regierung dem Präsidenten der französischen Gesellschaft vom Roten Kreuz für das Anerbieten, sofort eine französische Ambulanznach der Mandschurei zu entsenden, fügte jedoch hinzu, daß die Kriegs Operationen zu Lande erst in einigen Wochen beginnen würden, sodaß erst dann die Hilfs­maßnahmen praktisch organisiert werden könnten.

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Ostasien

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Die bayerische WahLreform.

München, 22. Febr.

Bei der fortgesetzten Beratung der Wahlreformvortage in der Kammer der Abgeordneten erklärt Abg. Wagner (lib.), die ganze liberale Partei bekämpft die Sozialdemokraten, die früher jeden Kompromiß ver­spottet, sich aber öcmn mit der atlerreaktionär- sten Parteiverbündet hätten. Die Sozialdemokraten iiätten keine positive Arbeit geleistet, wohl aber dafür ge- orgt, daß das Zentrum im bayrischen Landtag die Ma- orität behielt. Der vorliegende Entwurf sichere dem Zen­trum 83 von den vorgesehenen 163 Sitzen und erfülle auch sonst nicht alle freiheitlichen Hoffnungen. Trotzdem gäben die Sozialdemokraten jetzt die früheren Forderungen auf und sicherten den: Zentrum eine dauernde Röehrheit. Bleibt die relative Mehrheit im Gesetz, so gewinnt das Zentrum zu jenen 83 Mandateri noch weitere 12 Sitze dau­ernd. Wir bekämpfen die Wahltreiseinteilung, weil wir die großen Gefahren einer dauernden Zentrumswirtschaft kennen. Die Erklärung der Regierung geschah auf Grund eines Verlangens des Zentrums, war eure Drohung gegen uns, eine Kapitulation vor dem Zentrum und eine Beleidig­ung unserer Partei.

Abg. Ehr hart (Soz.) bekämpft daZ Verhalten der Liberalen. Das Volk werde die Liberalen verfluchen, weil sie ihm ein freiheitlicheres Wahlrecht vorenthielten.

Ministerpräsident Frhc. v. V o d e w i l s: Niemand wird alles bei uns gut und gesund finden, aber so schlimm, wie man es darstellt, ist es nicht. Man mißt dem Mini­sterium die Schuld an allem bei, was bei uns für schlecht gehalten wird, und sucht dabei die Uebel möglichst zu über­treiben. Ich habe weise Männer gefragt, worin eigentlich meine Schuld bestehe, aber eine klare Antwort habe ich nicht gefunden. Ich habe tatsächlich eine Unterredung mit Zen­trumsabgeordneten gehabt, aber an demselben Tage habe ich auch den Abg. Easselmann um eine Besprechung gebeten. Menn das Wahlgesetz falle, müßten die Wahlen nach dem alten Wahlgesetz stattfinden. Aber cs sei nicht nötig, daß die alte Wayltrels^inteilung bleibe. Wir haben gerade bei den jetzigen Verhandlungen des Wahlgesetzes so viele Erfahrungen über die Notwendigkeit der Reform gemacht, daß die Regierung diese allseitig gewünschten Verbesser­ungen ihrerseits vornehmen muß.

Abg. Nißler tfrs. Verg.) legt dar, daß seine Partei bas Gesetz ablehne, da die ländliche Bevölkerung gegenüber den Städten nicht hinreichende Berücksichtigung finde. Ten Vorteil von dem Gesetz hätten hauptsächlich die So­zialdemokraten. Sie Regierung beuge sich jetzt immer mehr vor dem Zentrum. In protestantischen Kreisen sei wachsende Erbitterung wahrzunehmen.

Karlamenlarijches.

Berlin, 22. Febr. Im Se.nioren-Konoent des Reichstages wies Graf Ballestrem auf die trostlose Geschäftslage hm, weiche eine rechtzeitige Fertig­

stellung des Etats als ausgeschlossen erscheinen lasse, wenn die Redner sich nicht Beschränkungen auf­erlegten. Es stünden noch 24 Sitzungstage zur Verfügung und eine Reihe sehr wichtiger Etats sei noch zu erledigen. Er bitte die Fraktionen, höchstens zwei Redner zu jedem Etat sprechen zu lassen, da er keine Mittel in der Hand habe, die Ausdehnung der Debatte zu verhindern. Weiter erklärte sich Präsident Ballestrem gegen Abendsitzungen sowie gegen einen früheren Beginn der Plenarberatungen. Würde der Etat nicht fertig gestellt, so müßte eventuell die Reichs­regierung mit einem Notgesetz einspringen, welchem juristische Hindernisse entgegenständen. In der Diskussion wurde eine Abänderung der Geschäftsordnung angeregt. Indessen machte der Präsident darauf ailfmerksam, daß eine solche Abänderung einen großen Zeitaustvand zur Beratung erheische. (Ganz wie bei uns m Darmstadt. D. Red. d. Gieß. Anz.)

Berlin, 22. Febr. Das preuß. Abgeordneten­haus beriet hellte den Etat der Justizverwaltung. Hierbei wurde die Ausweisung russischer Staatsbürger und der Königsberger Geheim bund-Prozeß ein­gehend behandelt. Der Justiz Minister suchte das Ver­halten der Behörden zu rechtfertigen. Die Einsicht in die beschlagnahmten Schriften ließe sofort erkennen, daß sie zum Teil hochverräterischen anarchistischen Inhalts seien. Der Minister verliest eine lange Reihe von Auszügen aus den beschlagnahmten Schriften. In diesen Schriften sei die Aufforderung zum Fürstenmord, zur Revolution, zum Umsturz der bestehenden Verhältnisse enthalten. Nachdem die Sache zu seiner (des Ministers) Kenntnis gekommen, habe er das Auswärtige Amt davon unterrichtet, welches seiner­seits die russische Regierung informierte. An der Bekämpfung des Anarchismus hätten alle zivilisierten Staaten ein gemein» sames Interesse. Es sei ferner eine umfangreiche Korre­spondenz beschlagnahmt worden, qii§ der hervorzugehen scheine, daß der ganze Schriftenschlnuggel als sozialistische Parteisache behandelt werde und datz sogar die Berliner Partei­leitung der Sache nicht vollkommen fern stehe. Der Minister des Innern führte aus, es sei nicht richtig, daß auch deutsche Untertanen von russischen Agenten beobachtet lverden. Die im Reichstag aufgestellte Behauptung von an­geblichen Uebergriffen russischer Polizeiagenten hätten sich nach den angestellten Ermittelungen als haltlos erwiesen. Hierauf wurde zu der Sache von Abgeordneten aller Parteien das Wort genommen.

Chemnitz, 22. Febr. An Stelle des verstorbenen Wbg. Rosenow soll Göhre als sozialdemokratischer Kandidat im 20. sächsischen Wahlkreise wieder aufgestellt werden.

A.r Ausland in Kcutsch-Südwestafrika.

G-v.'r, ui.ur Leutwein m.... - U'.'ii 22. o. M., daß in 2 (c; anri.l vc: j7. d. M. Li. t ein C c s: cht der

Kompagnie Fischet insofern em Irrtum vorgerommen jet, als nicht der Seesoldat Heupe aus Ostdorf,, sondern der Seesoldat H a a n s e aus Sachsendorf (Sachsen) schwer Oer- wundet wurde.

Aus Stadt und Land.

Gießen, den 23. Februar 1904.

Sprechstunden der Redaktion:

121 Uhr vormittags, i/il1/iS Uhr abends.

** Evang. Bund. Trotz des schlechten Wetters und der zahlreichen anderen Vorträge und Veranstaltungen in der letzten Zeit war der Familienabend des hiesigen Zweig­vereins des Evangelischen Bundes am vergangenen Sonn­tag im Neuen Saalbau aufs beste besucht. Der Redner des Abends, Privatdozent Dr. Köhler von hier, gab in seinem Vortrag:Friedrich II., ein Aufklärer im Mittelalter" in fesselnden Worten ein Bild jenes Herrschers, des Aver- rhoi'sten auf dem Throne der Hohenstaufen, dessen Lebens­auffassung, dessenAufklärung" wir indessen nicht durchf- aus zu der unserigen machen möchten. Für den unter­haltenden Teil des Abends hatte der Gesangverein des Evangelischen Arbeitervereins unter der bewährten Leit­ung des Herrn Gernhardt gesorgt. Großen Beifall fand Herr Bell off, der mit seiner prächtigen Tenorstimme mehrere Lieder sang, zu welchen sich die Zitherbegleit­ung des Herrn Gernhardt sehr gut ausnahm. Wie sehr aber alle Anwesenden durch Professor Dr. Krüger mit seinem Violinspiel (Larghetto von Mozart, Sarabanda von Bach und Träumerei von Schumann- erfreut wurden, be­darf feiner besonderen Hervorhebung.

(!) Friedberg, 22. Febr. Am hiesigen Lehrer­seminar hat heute die Schluß Prüfung begonnen, welcher sich 35 Sck-ulamtskändioaten unterziehen. Tie feier­liche Entlassung ist nächsten Freitag in Anwesenheit des Regierungsvertreters in der Turnhalle des Lehrerseminars. Abends findet Scblußlommers in denTrei Schwertern" statt. Zur Neuaufnahme ins Seminar haben sich viel junge Leute gemeldet, sodaß möglicherweise zwei dritte Klassen (Parallelklassen) gebildet werden.

f Aus der Wetterau, 22. Febr. Tie kaum zurück- gegangenen Fluten der Nidda, Wetter und Horloff beginnen wieder zu steigen, da seit Freitag Regenwetter herrscht. Tie Landwirte hegen Befürchtungen für die Win­ter s aa ten, denen anfangs Januar die große Kälte und jetzt die Nässe sehr geschadet hat.

sc. Aus Starkenburg, 22. Febr. Kürzlich gingen einige Burschen abends von Steinau nach Brandau. Der eine hatte einen Hund bei sich. Tiefer sprang plötzlich in den Straßengraben und fing dann an fürchterlich zu heulen. Aus feinem Rücken saß ein Tuchs und zerfleischte ihn. Ein Bursche trat hinzu und machte dem Raubtier durch einen Messerstich den Garaus. Ten toten Tuchs brachte man dem Waldhüter. Wie erstaunten die Burschen, als sie bald darauf wegen Jagdvergehens vor Gericht geladen wurden! Ter Richter sprach sie frei.

fc. Frankfurt a., 22. Febr. Einen tollen Sprung tat gestern abend ein 23jähriger Bursche aus Unterliederbach. Er fuhr mit dem letzten Zuge um 10 Uhr von Königstein ab, und da dieser Zug in Unterlieder­bach nicht hält, sprang der Bursche während der Fahrt aus dem Abteil. Er flog ungefähr 10 Meter weit ins Feld, nahm aber feinen ernstlichen Schaden. Das Gesicht war allerdings arg geschunden.

vermischte».

* Krefeld, 22. Febr. Auf jeUfame Weise ist im be­nachbarten Anrath gestern nachmittag ein Kohlenhändler nrns Leben gekommen. Er fuhr mit seinem Wagen die Dorfstraße entlang, als eine wild gewordene Kuh auf ihn zustürzte und mit den Hörnern aufspießte, sodaß der Tod alsbald eintrat.

* Posen, 22. Febr. Die Warthe steigt und ha! gegenwärtig eine Höhe von 1,88 Meter erreicht. Aus Pogorzelice wird rapides Steigen gemeldet. Die dortige Höhe beträgt 1,75 Nieter (gestern 1,57 Meter).

* Kaiserslautern, 22. Febr. In Dürkheim er­schoß heute Nacht der Metzger Sauter die Dien st - magd Schönleber und bann sich selbst, weil das Mäd­chen seine Heiratsanträge zurückgewiesen hatte.

* Tientsin, 21. Febr. Aus Tsinanfu wird gemeldet, daß der Hoanghodamm gebrochen ist. Hunderte von Menschen sind um gekommen. Mehrere Dörfer wurden verwüstet.

* Verunglückt. Vor kurzem kam nach der Hotel- Revue", im Hotel Germania in Osnabrück ein sehr bedauer­liches Unglück vor. Die Haushälterin des Hotels war mit dem Bohnern des Saales beschäftigt und hatte den Topf mit Bohnerwachs auf einen Gaskocher gesetzt. Während sie das Wachs umrührte, schlug die Gasflamme in den Topf und der Inhalt ergoß sich über den ganzen Körper der Un­glücklichen, die nun schon seit mehreren Wochen danieder liegt. Man glaubt, daß sie nicht wieder vollständig herge­stellt werden kann. Es ist dies eine Warnung für alle, die mit solcher Arbeit zu tun haben. Erst kürzlich wurde über ein ähnliches durch Benzin verursachtes Unglück berichtet.

Kunst und Wissenschaft.

Tie tetzle Arbeit des kürzlich verstorbenen Bildhauers Professor R u d o l s M a i s o n in München war em Guß seiner Statuette des sitzenden Wotan, den dessen Verleger für den Dichter Felix Dahn in Breslau als Gabe zu dessen 70. Geburtstag be­stellt hatten. Felix Dahn hat das Werk als schönste und sinnigste Zierde seines Arbeitszimmers bezeichnet eine Anerkennung, die der Künstler selber leider nicht mehr hören sollte.

Paris, 22. Febr. Ter bekannte Chirurge Doyen über­reichte der Akadenile der Wissenschaften eine Arbeit über Krebs­behandlung. Doyen behauptet, er habe mittels Einspritzungen eines Toxins (Gistswffes)^ das aus dem in bösartigen Neubildungen seit langen Jahren konstatierten Mikrokokkus neofonnans stammt, eine größere Anzahl von Heilungen erzielt.

Zplioeisttüts Nachrichten.

b i n g e n, 22. Febr. Die Universität beging heute die H u n d e r t j a h r s e i e r des Geburtstages des schwäbischen Theo­logen Tobias Beck mit einer Gedächtnisrede seines Schülers, des Theologieprofessors Schlatter.

Gerichtssaal.

Leipzig, 22. Febr. Der kaiserliche Disziplinarhof ver­warf die Berufung des Obe rpo st Praktikanten Richard Wagner in Hanau, gegen den am 24. Dezember 1903 von der Disziplmarkammer Kajiel aus A m t s e n t s e tz u n g ohne Pension erkannt mar, weil er in einer öffentlichen Bersamm- ung em Hoch auf die Sozialdemokratie ausgedrachl hatte.

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