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Urteile über Götz Krafft
Band I: Mit tausend Masten.
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Berlin W. 57. Potedamerstr. 88. Verlag VOB RICH. BONG.
Arthur Achleitner, München. . . .„Eine packende, manchmal erschütternde Meisterarbeit“ . . .
Max Bewer, Dresden. . . - „Keine nutzlose Romantandclei, sondern ein deutsches Geistes- und Sittenbild“ . . .
Carl Bleibtreu, Berlin... . „Be- sonders angesprochen hat mich die Art, wie Sie die grossen zeitbewegenden Probleme allmählich diesem symbolischen Vertreter unserer Jugend naherücken ...
Felix Dahn, Breslau. . . . „Das anziehende Buch, in dem ich mit regem Eifer und vielem Beifall lese.“ . . .
Georg Engel, Berlin. . .. „Der Roman desintellektuellenjungenMannes wie wir ihn alle erlebt haben oder hätten erleben können“ . . .
Arthur Fitger in Bremen. . . . „Sie legen die Sonde an die wunden Stellen unserer Gesellschaft mit der Gewissenhaftigkeit eines Arztes, der sein Bestes zu tun entschlossen ist. ...
Hermann Helberg, Schleswig. . . . „Hier pulsiert Wärme, pulsiert das, was jeder auch gedacht, gefühlt, gewollt, erstrebt hat . • .
Paul Heyse, Gardone Riviera. . , „Die Reinheit und Redlichkeit der sittlichen Gesinnung, die Ihr Held in so mancherlei Konflikten bewahrt, hat mich so angenehm berührt.“ .
Paul OsKar HöcKer, Berlin. . , . „Wegen seines erfrischenden Freimutes möchte ich das Buch allen Pädagogen in die Hand geben, die in ihrer Prüderie eine unheilvolle Vogel Strauss- Politik treiben“ . . .
Agnes Gräfin KlincKowetrSm, München. ... „Es enthält soviel Gutes und Kluges und ist so reich an Gedanken, die man in sich verarbeiten muss.“ .. .
Dr. Leon Leipziger, Berlin (im Roland von Berlin). . . . '„Das ist gewiss ein wundervolles Thema und wundervoll ist auch der Roman, den Edward Stilgebauer mit der Unmittelbarkeit eines Selbsterlebnisses darauf begründet hat. So ist das Buch dem deutschen Manne so recht aus der Seele geschrieben, und das wird cs unzweifelhaft zu einem grossen Erfolge fördern.“ . . .
Balduin Möllhausen. Berlin. . . . „Das sehe ich, dass Sie die Bezeichnung Meister der deutschen Romandichtung mehr verdienen als ich, der anspruchslose Erzähler.“ . . .
August Niemann, Dresden. Bei der Lektüre geriet ich von einem Erstaunen in das andere. Ein deutscher Autor, der seine Sprache zu handhaben versteht und der sich auch die Zeit
eifrige Liebe zur Wahrheit, ein brennendes Interesse an den Ursachen der Dinge. Verbunden mit grosser dichterischer Kraft. Es ist ein Roman und wird auch fernerhin ein Roman sein in dem Sinne wie Goethe seinen Wilhelm Meister als Roman gestaltet hat. Was man iu unserer Zeit wirklich nicht genug bewundern kann,
Prof. Dr. V/. OncKen, Giessen. . . . „In jedem Satze, den Sie nieder- schreiben, finde ich den Beweis der Befähigung, Selbsterlebtes poetisch zu gestalten und philosophisch zu verwerten — ganz so wie ich mir denjenigen denke, der mitberufen ist, die Geistesgeschichte unseres Volkes im Beginn des 20. Jahrhunderts darzustellen“ . .
Anton Freiherr von Perfall in Schliersee. . . . „Alles Ach und Weh unserer zerklüfteten Zeit wird hier in ein persönliches Schicksal gelegt.“ . . .
Rudolf Presber, Berlin (im Frankfurter General-Anzeiger). . . .„Es liegt Erzieherisches in dem Buch. Hier ist ein Leben, hier ist seine Beichte. Durch das Ganze braust, Blumen und glitzernde Steine mitreissend, ein Strom von Jugend.“ . . .
Julius Rodenberg, Berlin. . .. „Ein Roman, der nicht nur unterhalten, sondern auch Gutes wirken wird.“ . . .
Eugen Salinger, Wien. .... Der schöne Idealismus, welcher das Eigentum des grossen Schiller war, erlebt in Ihnen wieder eine Auferstehung.“ ..
Prinz Emil Schönaich • Caro- lath, Haeeldorf i. Holstein. . . . „Jugendstürme, Freiheitshymnen brausen durch dicBlätter.und überall gibt sich ein ehrliches Wahrheitssuchen kund.1*...
Bernhardine Schulze • Smidt, Bremen. . . . „Das werde ich noch oft wieder lesen.** . . .
Friedrich Spielhagen, Berlin. . . . „Ein vortreiflicher Roman voll Feuer, Geist und Leben, der unzweifelhaft vielen und berechtigten Anklang beim Publikum finden wird.“ . . .
Clara Viebig, Berlin. . . .Ich habe den jungen Götz Krallt hebge- wonnen und ich meine, eine erzieherische Kraft müsste von diesem Buche auf die Jugend ausgehen, und das wäre der schönste Erfolg.“ . . .
Reichsritter von Vincenti. Wien. . . . „Da ist Jugendfrische und nichts Gemachtes.“ . . .
Wilhelm Walloth, . München. . . „Es könnte ein zweiter Wilhelm Meister werden.“ . . .
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Wiederbeginn der Proben:
Montag, den 23. April 1904, abends 8 Uhr.
— Werke von Brahms, Schubert, Bruch. —
Um vollzähliges Erscheinen der Mitglieder wird gebeten.
Anmeldungen neuer Mitglieder nimmt Herr Musikdirektor Trautmann an den Werktagen, außer Mittwochs und Samstags, nachmittags zwischen 1 und 3 Uhr, in seiner Wohnung, Moltkestraße 6, entgegen.
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