Ausgabe 
19.3.1904 Erstes Blatt
 
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Gisenbalin-Ztitung.

. 194.25

N kncste lil eil'mm en

Mark, weitere Forderungen stehen noch in Aussicht, sodast-

mit der Uebcrschrift: Ein Spätling zum 10. März. In der

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Test. Kredit . Deutsche Bank Darmstädter Bank Bochumer Guß .

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_ Nach einer Verfügung des Eisenbahnministers werden- die Bahnhofswirtschaften bezüglich derKonzessionierung, der Polizeistände und der in ihnen tätigen Personen von

Aus Stadt uni) Kaud.

Gießen, 19. März 1904.

Harpener Bergbau . .

Tendenz: Fest.

die in der schweren Zeit des nationalen Unglücks in Goethes Wilhelm Meister Trost gesucht und gefunden hatte. Der Grund, warum die Berliner Liedertafel die Widmung Goethes bei der Drucklegung ihrer Lieder fortließ, war wohl berechtigt; denn als die Sammlung der Gesänge gedruckt wurde, war die Königin Luise bereits ein Jahr tot. Mit der ernsten Trauerstimmung vertrug sich das von Goethe an Zelter, den derbjovialen Leiter der Liedertafel, zur Komposition einge. sandte Festlied zum 10. März nicht mehr. Als allgemein beliebtes Trinklied hat das Ergo bibamus später seinen Weg gemacht.

* Ein feuriger Dichter. Es gibt noch große Dichter, die dummen Bühnenleiter merken cs nur nicht. Die sensationellen Crfolge liegen, von Gold und Lorbeer« umgeben, auf der Strafe, unsere blinden Direktoren scheu sie 'nur nicht. Darum kündigt ein großer Dramatiker in großer Scbrift soeben im Inseratenteil des Organs der Bühnen gen o sscn sch a ft cm: Bei feuriger Darstellung un­fehlbarer Erfolg! Bühnenleitungen größerer Buhnen mit entsprechendem Fundus und Apparat, welche eine Herz- und marke-schüt!eende Liebestragödie! höheres Stils, den Abend füllend, welche in novmannisch-saracenischcr Ze.t auf Sizilien spielt und neben lauter dankbarsten und wirlsampcn Rollen eine Fülle der aufregendsten Vorgänge und die stärksten dramatischen Wirkungen! bietet, welche jedes gesund-impulsiv und nicht decadent-blasiert empfindend ' Publ.tum unfehlbar hinreißen müssen, zu erwerben wünschen, werden um Ein­sendung ihrer Adresse re. 2c. ersucht, worauf Zusendung des Buches erfolgt. - Das Stück seht gleich im er gen Akt park ein und dennoch steigert sich die Wirkung von 2ht zu Akt. Ter Autor trägt ein glühendes Herz in der Brust, die Kraft seiner dichterischen Phantasie hält den atemlosen Zu­schauer fortwährend im Bann, da lodern die Szenen bis ;ur Peripetie in intensiver Glut des Temperaments, und schließlich erbebt sich in der Katastrophe da? stuck aut Große der antiken Tragödie. Tie Stimmungen, welche der Autor mit dem Pathos seiner Reden loslöst, send stark genug, der szenischen Unterstützung entbehren zu können, und dennoch bietet das Stück sür stimmungsvolle Inszenierung und Entfaltung szenischer Pracht die denkbar glanzendtte Gelegenheit! .hoffentlich findet sich bald em «l. enter, das . diesem Hcldenstück zur Aufführung verhilft.

Handel und Verkehr. VlllkswirtsäM.

Berliner Börse vom 18. März 1904.

(Mitgeteilt von der Bank für Handel und Industrie, Gienen.) Privat-Diskont 3 V« Prozent. .

Antanas- u. Schlußki,rse.

Ucruiischles.

Königsberg, 18. Mär,, In einem hiesigen ReNan. rant er sch oft der anS Kiel angekommcne Provisor Dille den hiesigen Schlosser Brück mit einem Revolver und dann ,d '^Portsmouth, 18. Marz. Hier verlautet, ein britisches Unterseeboot mit 11 Mann sei verloren ^°^E'ineVerI°b»ngSgeschicht° in drei Kapiteln T (Teltower Kreisblatt Rr. 50, 28. Febriwr 1904). .Als Verlobte cinpfkhlen sich: Ottilie Beckinann, (Berlin) - Franz Henschel (Teltow)". - II- (Teltower Krc,Sblvtt Nr. bb 6. Mär, 1904). .Tie Rr. 50 des »Teltower KrciSblatleS enthielt meine BerlobungSanzcige. Ich erlläre hiermit, daft ich mich mit Ottilie Beckmann nicht verlobt und betreffende-, Inserat nicht ausgegcben habe. Franz Henschel. 11 (Teltower Krcisblatt 91t. 62, 13. Dlärz 1904). «Als Er- wideninq auf die Annonce dcS Franz Henschel nn »Teltower Krcisblatt- vom 6. d. M. bezügl. unserer Verlobung, erkläre ich hiermit, daft unsere Derlobiing am 30. November 1903 durch Ringwechsel und Absendung gedruckter Anzeigen statt, fand. Ich bctracbtr mich daher auch noch als verlobte Braut, da bis heute noch keine Auseinandersetzung stattgesundcn hat.

Ausland.

Genf, 18. März. Eine Generalversammlung der Schweizer Friedensgesellschaft bat den Wunsch ausgedrückt, e§ möchte eine internationale Friedensorganisation geschaffen werden, welche das Amt eines Kolleklivorgans versehen solle. Dieser Vorschlag wird dem nächsten internationalen Kongreß der Friedensgesellschaft unterbreitet werden.

Brünn, 18. März. Nach einer gestern nachmittag m der deutschen technischen Schule abgehaltenen Ver- sammlung von Hörern dieser Anstalt, in der dem Rektor Hausner Huldigungen dargebracht wurden, veranstalteten die Hochschüler einen Bummel durch die Stadt, der ohne Störung verlief. Gegen 8 Uhr füllte sich der Hauptplatz nut mehreren tausend Personen beiderlei Nationalität, mestt Neu­gierigen. Tie Polizei begann den Platz zu räumen. Eine Gruppe deutscher Studenten, bentn sich etwa 300 Personen angeschlosien hatten, zog von der Rennergasse nach dem Kaiser Josef-Denkmal, sang bieWacht am Rhein und brachte Heilrufe aus. Die Tschechen sangen Tschechenlieder. Die Polizei zerstreute bie beim beutschen Kasino angesammelten Demonstranten unb verhaftete mehrere. Tie Ruhe war erst nach 9 Uhr wieberhergestellt.

Bubapest, 18. März. In Agram fanben heute abend große Exzesse der Kroaten gegen die Serben statt. Die Fenster der serbischen Bank wurden zertrümmert. Die Polizei schritt mit blanker Waffe ein und nahm viele Ver­haftungen vor.

Gerichlssaat.

Dresden, 18. März. Der Fabrikmächter Bienert in Meißen, der wegen einer unheilbaren Krankheit ferner letztere, sowie seine sechs Kinder vergiftete und einen Selbstmord­versuch begangen batte, wurde vom Schwurgericht wegen Tötung ohne Ueberlegung zu vier Jahren Gefängnis ver- Ur 1 Ciu'asburg, 18. März. Der verheiratete Taglöhner Georg Hintermayer von Or.flmgen, der am 16. Februar auf er Landstrabe eine junge Lehrerin angriff und vergewaltigte, wurde oom Schwurgericht zil z c b n Z a h r e n Z u ch r h a u venn e, .

Ottilie Beckmann."

* Wie Graf Walderfee zu seiner Verlobung kam. Von der Verlobung des Grafen WÄldersee weiß^eme Pariser Korrespondenz der engl,sck)<n Wochcnschrlst ,^TruU) das folgende zu erzählen: Die damalige Witwe des Prinzen Friedrich von Holstein war in bte Stabt gegangen, um Einkäufe zu machen unb trug ein kleines Paket. Gras Waldersce, hier der Prinzessin schon seit einiger Bett ben S5of gemacht hatte, ging über die Straße zu ihr hinüber und bot ihr an, sie nach Hause zu begleiten.

zessin hielt ihm das Paket hm, wodurch Gras Wald e in große Verlegenheit gesetzt wurde, weil er als Ossizier nicht gut ein Paket tragen konnte. Er erzählt ihr, daß die Bestimmungen es ihm leider unmöglich machten, ihr das Paket abzunehmen, worauf die Prinzessin kurz .erwiderte, daß diese Bestimmung jedenfalls sehr uns nnig sei;

hinzu, in diesem Falle müsse er bte Vorschrift ledenfalls übertreten, sonst... Gr lachte, nahm das Palet und be- ateitete die Prinzessin bis an thr Haus. Am naajjtcn ^.aye erschien er, um sich zu erkundigen, was geschehen sein wurde, wenn er das Paket nicht getragen haben wurde, und das Emde der Unterhaltung war eine Verlobung. Die Geschichte klingt sehr unwahrsclMnUch und wird ver­mutlich erfunden sein, aber sie ist ledensalls ganz gut

einmaliaeu großen Verlustes, sondern infolge von fort- Druckausgabe blieb die Ueberschnft fort. Zelter hatte Goeth

aeseßtcn lei^tsinnigen Spekulationen mit Gold- ein solches Festgedicht gebeten, das die Liedertafel am , _ M i n e u -Sbares erfolgt sei. Der Ultimo-Abschluß anil Geburtstage der Königin aufführen könne. Tausende, die letzt Arthur in

IFllllvl ) i 1 1 rin rtlYl Cm p Ha (d.rfinhl» n<I t I. rr. . ' -Y. 4 S. Xio ffÄntom VltllP I «...Int ov

- Das Benefiz des Frl. Hohl am Sonntag bringt ein dramatisch äußerst wirksames Werk.Heimat" hinterlägt unbestreitbar einen erschütternden Eindruck. Frl. Margarethe Hohl, die vortreffliche Künstlerin, deren so raschen Abschied wir außerordentlich bedauern und der man m Gießen das allerbeste Andenken bewahren wird, zählt sicher die Rolle der Maqda zu ihren Glanzpartieen, und nach allen Anzeichen wird ein volles Haus der sehr beliebten Darstellerin die Sym­pathie des Gießener Publikums 311111 Ausdruck bringen. ES sei nochmals daran erinnert, daß bei Benefizen etwa noch ausstehende Block-Abonnementsbillets an der Abendkasse gegen Aufzahlung von 50 Pfg. für Loge und Lperrsitze unb 36 Pfg. für die anderen Plätze angenommen werden.

- Promenadekonzert findet morgen Sonntag um halb 12 Uhr mit folgendem Programm statt: 1. Ouvertüre , Op.HanS Sachs' von Lortzing. 2. Maurischer Marsch von MoSzkowski. 3. Du unb Du! Walzer von Strauß. 4. Finale a. b. Op.Lohengrin" von Wagner.

-Die Wanberer, Gießener Radfahrgesellschaft, hielten vor einigen Tagen unter großer Beteiligung ihr Stiftungsfest, wobei bie hiesige Militärkapelle unter Musikdirektor Krauße mitwirkte. Ein prächtiger Erösfnungsreigen erregte, ba seit Jahren ein solcher Neigen nicht gefahren worben war, all- gemein baS höchste Jnteresie. Später fanb noch ein g anzen- ber Kostümreigen statt, ber ebenfalls allgemeines Gefallen fanb. Die Damen entfalteten auf bem Fest in ihren To.Jetten die reichste Pracht. Der Ball, ber ben Schluß bildete, erfreute sich bes besten angeregtesten Verkehrs unb bauerte bis zum frühen Morgen. Am anbern Tag fanb ein ebenfalls sehr gut verlaufener AuSfliig ber Vereinsmitglieber nach bem Winbhof statt, woran sich 5060 Personen beteiligten.

Vortrag über Genossenschaftswesen. Im Hinblick herauf, baß bas Genossenschaftswesen gerabezu aktuell geworben ist, glauben wir unsere Leser auf ben heute abend 8 Uhr im Casö Ebel stattfinbenben Vortrag, zu bem auch trauen Zutritt haben, nochmals Hinweisen zu sollen.

- Die Heilsarmee hält hier in unserer Stabt tm Lokale LonyS Bicrkeller am Montag ben 21. b. M., abends 8 Uhr, eine große öffentliche Evangelisations-Versammlung ab. Der Vortrag überWie erreiche ich das höchste Glück? wird von Fräulein S. Ballin au8 Kassel gehalten.

Ockershausen, 18. März. Heute nacht um 11 Uhr entstand plötzlich auf noch unaufgeklärte Weise em Brand indem vor dem Dorf gelegenen Blockschen Hause. Eme hier wohnende Frau hatte gerade noch so viel Zelt, sich mU zwei Kindern inS Freie zu retten. Am Löschen beteiligten sich hauptsächlich ältere Herren hiesiger Studentenverbindungen. Da nicht genügend Wasser vorhanden war, verwandte man Jauche zum Löschen, die natürlich auf den Kleidern des Löschpublikums ihre sichtbaren Spuren zurückließ. (Hess. L.-Ztg.)

R. B. Darmstadt, 19. März. (Drahtberrckt.) Eine Gläubigerversammlung des Bank hau

uuiuiu. Aus dem jetzt vorgelegten Gemeindehausbalt er> aiebt sich, daß die Stadt Fulda Mk. 5 905 888 13 Schulden hat, davon Hot der Kasernenbau allem Mk. 3 119 550 ver- ur acht. Der Oberbürgermeister betonte jedoch, daß bte fetnöt sich in sortschreitenber Entwicklung befinbe.

ft I a minnnt Werter ist 56 Kahre alt würbe 1875 Paar golbene Ringe, anscheinenb griechischen Ursprungs, gc- Lhetär Mnt Ministerium des Jmwrn, 18'.'0 Ministerial- funben. - Ai.S dem jetzt vorgelegten Genie,ndehaushalt er- rot im Finanzministerium, 1896 Min^fterialdircktor.

Tagen befriedigte er die .ihn zumeist drängenden Gläubiger mit 28000 3 r .. . s I

Kleine Mitteilungen aus Hessen.und den Nachbarstaaten. In Frankfurt ist der Inhaber ber Zigarren- unb Weinsirma Krebs, Generalkonsul Louis KrebS, nach längerer Krankheit gestorben. Worm 18U)bide8'ßieb°au ^cna dichtete, burch bie bebag-l entkamen

würbe ein 74jähriger Schneiber verhaftet, weil er beichulbigt a "(f .r;nnfrimn nn ben f4<nAr<>Snm I ein Fnrpn wirb ^gesetzt Sütlichkiitsverbrechen an zwei Mädchen mi l siche Rückerinnerung^ an den

Bluttat eine8 Irrsinnigen. Man berichtet aus

Mittweida: Det Hof dcS städtiichcn KtankenhaoscS wart --- □6"ni*t'm7br'ben Otksbchötdcn, ben SonbtotS&mtetnK. gestern bet Schauplatz einet gtausigcn Tat. In bet E°1I - sondern lediglich der Eisenbaftnnerwaliun^

war der als gutmütiger Geistesgestörter geltende fruye" . .«»»>» Lokomotivführer Mühlfriedel untergebracht. Als ihin früh ArkpiterktlVettUNÜ.

Wasser in seine Zelle gebracht wurde, benutzte er die Gelegen- Wl yuni)-

heit sich nach dem Hofe zu begeben. DaS ihn hier ber Pilsen, 18. März. In mebreron Gruben bes M'eserBe^e.' SS, egasg-r

Raserei, er stürzte nach bem Holzstalle, bemSchtigte sich «m-S - - *

Beiles unb stürmte bamit auf Arnolb los, ber sich beS toll um sich Schlagenben nicht zu erwehren vermochte. Als der Verwalter sich zur Flucht wenbete, erhielt er zwei wuchtige Bcilschläge auf ben Hinterkopf, bie ihn sofort zil Boden streckten. Auch jetzt ließ ber Wahnsinnige nicht non bem | Aennslen ab, bem er auch noch bie Stirn emschlug und dav Gesicht zerhackte. Arnolb war sofort tot. Tie Szene würbe noch tragischer baburch, baß Frau unb Tochter dcS so ent­setzlich Hingeschlachteten hänberingenb bem Beginnen bes

Irren zusehen mußten, ohne etwas anbereS tun zu können,

als verzweifelt um Hilfe zu rufen, bie leiber erst erscheinen konnte, al§ ber Irre seine blutige Arbeit verrichtet hatte.

Die Morbtat war bas Werk weniger Augenblicke.

Origittaldrahtmeldnngcn des Gießener -lnzeigerö.

. Di- in Dresden v-tstotb-n- Gräfin! 8i5)opau (Sachsen), 18 Mär, Bei Ori ola war eine eifrige Sozialdemokratin, glaubte iReichstagSnachwahl un Wahlkreise Mwpau aßet, ihrer Partcspflicht anfangä dadurch zu genügen, bafs berg crhielt-n nach diSftcriact Fc)tstcllung P'nkau ( .

sie reichliche Parteibeiträge zeichnete und allen Versamm- ^,156, Zimmermann (Reformparte,) 5986. lungcn regelmäßig anwohnte. Den sozialdemokransch (kons.) 4 316 Stimmen, sodaß Stichwahl zwischen P ganisiertcn Flauen in Dwesden genügte aber diese Hingo^el^^ Zimmermann erforderlich ist.

nn die Partei nicht. Sie sagtenizu der London, 19. März. TerStandard" . meldet °

eine der unserigen sein willst, dann hast Du auch $*ug Tientsin: Der russische Gesandte rn Pek 3 blätter au s z u t r a g e n. Und .d^e Gräfin fugte sich toiebeT<^te den Protest gegen die Entsendung äsineftstbc | Sonntag morgens um 6 Uhr, Truppen über die große Mauer und verlangte Zuruckzieh

Sonnenaufgang stellte sie sich im Volkshause em, uahmL Rußland zu der Annahme aenötigt fei, daß CH es Banlyauies bescheiden und von den meisten ungekannt, ihre Flugblatt Neutralität zu gunstcn Japans fallen si MWMUsM sSUMM-MM-MM- Ä Ä'- m w iU6Äon, 19. Mär,. Tic Admiralität « d»

einbringt ein größeres Kapital zu erhalten. Vis jetzt b"- ' Zur Entstehun g von Goethes Er£ö bibamus. ba3 englische Unters eeboot A 19 nacfjnlittag

trüqt Sie Summe der angemcldeten Forderungen 1185 000 ^ei Durchsicht ber Akten ber Berliner Liebertafel konnte, roie t 0 r e n gegaug^i scu Tas Boot sei geste n na )beT, Mark weitete Fotdetungcu stehen noch in bie $ägli^e Rundschau belichtet, feiWtcdt werben, baft bei dem Lenchtschrst Nab von einem Abatuntcr ei'

sieb die gesamten Passiva auf ca. 1 400 000 Mk. belaufen bna befonnte Lieb Ergo bibamus ber Berliner rannt worden. Tie ganze Besatzung,

[ikftc. 9(ün Antrag auf Wahl eines ^äubigetausschussest Geburtstag der Königin Luise am 10. 3Jiärä Leutnant mb ein f'sa^ertctbränßiin« t,n

" W> »-Ä Ä M d-r neuesten «nnfttuftion

Sonbrn, 19. März. Ter Kriegsbenchters Daily Mail" melbet ans Kobe: Hier würbe chsd fannt, baß Abmital Malaross mit seinem

Minen.snares ctruiyi «... T-;i®eoiinwuqe vtt "»u,.....------- -----------I bet Nacht vom 10. berlasten y.. . -

? 'Vcbtuat «täte bereits 1400 000 M!. Passiva. Schabe hal ste oieb 'fingcn, wißen nicht, baß Goethe bte Königin Luise mutet, er versuche, sich mit bem Mabtwosto nur etwa 1500-1600 Mk mitgenommen. In den letzten Q(g bie Verse dichtete: M vereinigen i[ton 260»

- ' ----k:-**** brnnnpTiheti Glaubiaer I _ foQen wir sagen zum heutigen Tag? I Paris, 19. Marz. Niutsch 9 gfObt fort*

Er ist nun einmal von besonderem Schlag. Russen besetzt. Alle Chine,en sm au ^en P,st,L

Etz ilänjcn die Wolken, es teilt sich der Flor, geschafft worden. Bet Chivchau wutdcn die r s unil

Ta leuchtet ein Bildchen, ein göttliches vor. von einer Horde ^i>unch»Ien angegriffen <3o R ^"chusti.

Die GrundNiinmung des Gedichtes wurde bei Goethe, |»_, et «l to«aniM«J»cn(ro(

wird, fortgesetzt Sittlichkeitsvcrbrechen an an'

Lr'S7al!ut7wurden°be?dcn'Msgr-bungsarvetien emlTage'aüs den Wolken auftaucht, .st das Bild der Königin,|$ie russischen Transporte nach dem Iain