Ausgabe 
18.7.1904 Viertes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

n* roüxtt. wmn das brr fallt mdve, nicht behaupten fuiincn, daß die t?i>mxnernbün! um eben diese Summe geschädigt ist. Anders »erhält es sich mit ven im Jahre 1900 an Tw. Exzellenz ge*

-.un von 16000t» Mk und 25000 Mk (Die lebtet n Xeubenag d.-r m.braedad»ten^ auf Zkonto K bei der Pommernbank nngtjiabUen 350 00t» Mk . Bezüglich dieser insgesamt 175 000 IVat! ift uüd^vivuvn, bab sie von den Herren Scbultz und 9io* meid bei >-r ImulobilienverkehrSbank budunäßig erl>voen, indes mm d nernbank tutidiUid) gezahlt sind hiefe Schuld ist von beit genannten Herren bei der Immobilien# verkehrSdank gegeben worden durch Nebenveisuna völlig wert­loser Forderungen. Hier halte ich den Nachweis für erbracht, daß die Pommernbxink imr.licb ges.däd^gt worden ist. An anderer Stelle habe ich bereite erklärt, das; die aeschüdigte Bank keinerlei Rccbts- anipeudj auf Rückerstattung hat. Ci ne dennoch gewahrte Er- üiutung würde deshalb eine völlig freiwillige Leistung sein. Soll­ten Ihre Vereine sich zur Rückzahlung entschließen, so mürbe die Berliner H vpo the ke nbank-A kti enges eil sd)a st alS Rechtsnachfolgerin der Pommersehen Hypothekenbank die legitimierte Empsängertn ieuk

Mtt vorzüglichster Hochachtung verbleibe ich Ew. Exzelletiz ganz ergebenster ge z. Budde.

Berlin, den 15. Juli 1904.

Euer Hochwohlgeboren

beehre üb mich auf Ihr Schreiben vom 13. b. M. Fan^ ergeben st zu erwidern, daß die unter meiner Leitung stehenden \stiftungen und Lereure sichbcreit erklärt haben, die stimme von 17 5000 Mark an die Berliner H Np. Bank Aktien-Gesell- schäft, als RedMnuchfol^rin der Pomm. Hypctheken-Aktien- Bank, auszuzahlen. .Die Äuszablung soll sofori ersolgcn, und bitte ich Crt, Tag und Stunde, wo dies geschel^n !ann, mir gütigst mibutfünt

In vorzüglichster Hochachtung Euer Hochwohlgeboren ergebender Freiherr v. Mirbach

Freiherr v. Mirbach hat iclbit als Zeuge bekundet, baß er jchon vor einem Jahre einmal an die Rüdgadc der Pommernbank­gelder gedacht habe, daß ihm damals aber von der Rückerstattung abgeraien worden sei, weil sie zu neuen Angriffen Anlaß hätte gehen können Er wird wohl inzwischen zu der Erkenntnis ge­langt fein, daß er besser getan batte, seinem eigenen Empsiudcn und nicht dem Rar seiner Freunde zu folgen.

Im übrigen erhebt sich die Frage, wer nun eigentlich die 625 OCO Mark bekommen yat, nach den trrllärungen deS Freiherrn v. Mirbach mit erneuter und vermehrter Dringlichkeit. In der Presse des Auslandes wird ein hoher Herr, welcher Der Familie der Kaiserin verwandtschaftlich nahe steht, namentlich genannt

Ungerechtfertigt ist übrigens die Forderung des Reichsboten, wonach fache, v. Mirbach bezw. der Kirchenbauverein für die 325 000 Mk. einstehen sötte. .Es wäre pnod) schöner, wenn aus diese Weise dem Empfänger deS Geldes emc Last von den Schul­tern genommen würde, die er selbst von Rechts wegen zu tragen hat. Bisher hat er sich weder gemeldet, noch hat er irgend welche Schritte zur Tilgung seiner Schuld getan.

politische Tagesschau.

Eine brennenbe*" Frage.

Am 9. Juli hat ein großes Heuer in dem armen Posenschen Lirchdorfe Slupia ^Krcis Rawilsch) 70 Gebäude in Äsche gelegt und Hunderte von Menschen ob­dachlos gemacht.T<won ist wohl" so säZreibt der OVtau- dewzer ^Gesell.", ein unbedingt loyales Biatt Kunde bis zum Könige von Preußen noch nicht gedrungen, sonst wäre sicherlich vom Bord derHohenzollern" aus der Be­seh! ergangen, dem königlichen Mitgefühl und der lande S- väverlichen Fürsorge einen jichtbaren und praktischen Aus­druck zu geben: haben denn die verantwortlichen Ratgeber Lr. Majestät, und in diesem speziellen Falle der kgl. pieu- ßijche Minister des Innern, Frhr. v. Hamm erste in, keine so scharf ausgeprägte Borstelllmg von dem Umfange und In­halt ihres Pstichtenkreises, daß sie tücht klar ermessen können, wie notwendig, wichtig und wünschenswert es für einen König und Landesoater ist, in den Stand gesetzt zu sein, schnell und ausreichend sich über Notzu stände im eigenen Lande zu unterrichten?! Ein amtlicher Berülst über das Brandunglück muß spätestens am 10. oder 11. Juli beim Minister des Innern eingetroffen jein, aber hat der Herr Minister es für notig befunden, dafür Sorge zu tragen, daß Se. Majestät in die Lage versetzt wird, durch einen königlichen Akt seinem landesoaterlicyen Mitgefühl in euter solchen ober ähnlichen Form Ausdruck zu geben, wie sie im Auslande, z. B. aus Anlaß de» großen Brandes im russischen Marktslecken Lchschtytcn oder im norwegischen Handels siödtchen Aales und Liebe und Bewunderung erlangt hat?! Bor nun bald Drei Jahren, am 2. Cttober 1901, ritt der Deutsche Kaiser und König von Preußen Wilhelm IL von Rominten in russischer Uniform nach dem Gren ; orrc WyschtALen und hielt auf dem Marktplatz vor der russischen Bevölkerung eine Ansprache als Freund undBeaustragtee' des Zaren, er überorächte 5000 Rubel, und führte aus:Ihr ergeht hieraus, wie das Auge eures erhabenen Landest)aters überall bis an die Grenzstädte seines großen Reiches reicht, und wie sein gütiges warmes Herz für feine noch so entfernten Untertanen schlägt." Herr Minister Frhr. v. Hammerstein: Wyschtyten! Aalesund! Slnpia! ___________________

cAixä und £aiiö.

Gießen, den 18. Juli 1904.

* Stadtverordnetenwahl. Ter sozialdemo- ratische ^Sahloerein trifft schon Vorbereitungen. Lr hielt am Samstag abend im .Ritter" eine Versammlung ab, in welcher Stadtv. Krumm Bericht erstattete über seine und fernes Parteigenossen Crbig Tätigkeit im Stadtvorstand. Die Versammlung beschloß, sich an der Stadtverordneten^ wähl energisch zu beteiligen. Es wurde eine fünjgüeberige Kommission gewählt, welche einer in vier Wochen adzu- haltenden Versammlung Vorschläge zu machen hat, und zwar soll die Frage geprüft werden, ob man nur sozialistische Kandidaten den Wählern präsentieren ober auch für Männer anderer Parteien (eine sogenannte gemischte Liste) stimmen soll, rote dies bei der letzten Wahl auch ge­schehen ist.

x. Büdingen, 16. Juli. Eine erhebende Feier fand heute im Sitzungssaale des KceiSausschufieS im KreiSamtS- gebäube statt. Beigeordneter Braun aus Nidda beging fein 25jährigeS Jubiläum als Mitglied des Kreisausschusses. Sein Sitz war au§ diesem Anlasse bekränzt und ein mäch- tiger Blumenstrauß prangte vor dem Jubilar. Der Vor­sitzende deS KretsausschusseS, Krettzrat B oeck mann, feierte den Jubilar in einer ehrenden Ansprache. Er hob besonders dessen Pflichttreue und Fleiß hervor, patte et doch nut drei Sitzungen während der 25 Jahre versäumt. Zum Schlüsse überreichte bet Vorsitzende dem Jubilar die ihm von St. Kgl. Hoheit verliehene Krone zum Silbernen Kreuze. Am Nachmittag vereinigten sich die Mitglieder beS .KrciSauSschusses uno die Beamten deS KreiSamtS un ,Hotel Stern* zu einer klein« Ilachjeier.

g. Bübingen, 18. Juli. In der größten Anzahl bet Gemeinden unseres Kreises obliegt, nach einem alten Her­kommen, die Reinigung der Orts st raße vor dem SchulhauS dem Lehret. In letzter Zeit haben sich nun einige Lehret geweigert, die Straße weiterhin zu reinigen und haben die Angelegenheit dem KreiSamt zur Entscheidung vorgelegt. Dieses hat nun entschieden, daß die RcmlgungS- pflicht beide trifft: die Gemeinde als Besitzerin deS Schul- aaled und den Lehrer als Nutznießet der Lehrerwohnung.

Königstein t. Taunus, 17. Juli. Nachträglich wird bekannt, daß bet hiesige Repräsentant der Kleinbahn Höchst Königstein, Ernst Krupp, dessen Tod vor Kurzem gemeldet wurde, seinem Leben durch Erschießen selbst ein Ende gemacht hat. Der Anlaß dazu soll darin liegen, daß er sich größerer Unregelmäßigkeiten hat zu Schulden kommen lassen. DaS ganze Unternehmen soll an den Krupp'schen Nachlaß eine Forderung von 80 000 Mk. haben. ES sind Bemüh­ungen im (Lange, um ein außergerichtliches Arrangement herbeizuführen, bei dem angeblich 50 Prozent geboten werten.

vermischtes.

Berlin, 16. Juli. Im Dienst wurden in der ver­gangenen Nacht zwei Eisenbahnbeamte getötet bezw. schwer verletzt, die den Güterzug 7075, der abends 9 Uhr vom hiesigen Hamburger Güterbahnhofe abgeht, be­gleiteten. AlS der Maschinenheizer Reinhold Rood sich auf der Strecke noch einem oorüberfahrenben Zuge umsah und zu diesem Zweck sich auS der Maschine vorbeugte, wurde ei von einer von einem Wagen deS votbersahrenden ZugeS herabfallenden Tonröhre so schwer am Kopfe verletzt, daß er dem Lokomotivführer tot vor die Füße fiel. Auch der Zug­führer Klien, der sich auß dem Packwagen zu weit vor­gebeugt hatte, wurde von der gleichen Tonröhre am Kopfe getroffen und schwer verletzt.

* Düsseldorf, 16. Juli. Der Wasserstand deSRheinL intt infolge der anhaltenden Trockenheit unausgesetzt. Die Schleppschiffahrt ist schon sehr erschwert; nur ganz leicht be- labene Kähne können verkehren. Die Gefahr, daß die Schiff­ahrt ganz eingestellt werden muß, droht.

Braunschweig, 16. Juli. Vergangene Nacht brach in einem Hause an der Hagenbrücke Feuer au«. Der Schneidermeister Reckei erstickte in seinem Bette, während sich seine To chter auS dem Fenster auf die Straße türgte und schwer verletzt liegen blieb. Der Sohn, welcher von seiner Schivefter auf die Straße geworfen worden war, blieb unverletzt.

London, 17. Juli. Eine Tochter des amerikanischen Milliardärs Astor wird sich demnächst mit Lord Spencer verheiraten. Die Braut wird eine Mitgift von 5 Millionen Pfund Sterling mitbekommen.

Paris, 17. Juli. Em junger Amerikaner namens Ochapleigh beging heute, wie man vernimmt, in einem An­alle von Geistesstörung, in furchtbarer Weise Selbstmord, indem er sich mit einem Seziermesser etwa 3 0 Ver­wund ungen beibrachte und sich außerdem mit Strych­nin vergiftete.

* Gens, 16. Juli. Ein Beamter deS hiesigen Statistischen BureauS, Georges Saurier, ist vom Mont Saleve adge stürzt und wurde dabei tätlich verletzt.

* Wien, 16. Juli. Der Finanzmann Edler von Murawitz, der sich ans Furcht vor Erblindung eine Kugel in den Kopf jagte, ist heute gestorben.

* Feld- und Waldbrände. Ein Teil des großen Löhner M o orS in Hannover steht m Flammen. Bis- her ist eS nicht gelungen, deS Feuers Herr zu werden. Im Brynower Walde deS Grafen Tiele-Wmckler in S chlesien wütete ein großes Feuer, das ca. 600 Morgen teils Hochwald, teils Schonung vernichtete. Zwischen NieSkn und Horka in Schlesien ist auch ein ungeheuerer Walddrand entstanden. Nachdem 300 Morgen abgebrannt waren, brach das Feuer von neuem auS und vernichtete weitere wertvolle Bestände.

Die Hitze. AuS Oberitalien wird uns unterm 15. l. MtS. geschrieben: In ganz Cbentalicn herrscht außergewöhnliche Hitze. In Mailand zeigt das Thermo­meter 40 Grad Celsius im Schatten. An den Seen ist eS nicht kühler und die Hotels ziemlich leer. An der Riviera ist die Wärme ebenfalls über das normale Maß ge­stiegen. Hier fehlt zudem die nächtliche Abkühlung. In Mentonc z. B. war die Temperatur vorletzte Nacht nicht unter 30 Grad EelsiuS gesunken. Reis, Wem, Obst, Oliven ver­sprechen eme außergewöhnlich gute Ernte. AuS London wird vom 16. L MtS. gemeldet: Die Temperatur betrug (gestern 86 Grad Fahrenheit im Schatten und 140 Grad 48 Reaumur) in der Sonne. Zahlreiche Todesfälle sind vorgekommen. In Paris wurden am 16. b. Mts. 25 Personen vom Hitzschlag getroffen, an dessen Folgen sie starben. 200 Personen sind an Hitzschlag erkrankt. AuS ganz Oesterreich laufen gleichfalls Klagen über die fortdauernde Hitze und Trockenheit ein. UeberaÜ macht sich Wasser- und Futtermangel fühlbar. DaS Thermometer zeigt 34 Grad EelsiuS.

Ein Fall v on Irrsinn, wie er in feinen entsetz­lichen Folgen zum Glück nur selten vorkommt, ereignete sich so schreibt unö freundlichst, unter Bezug auf eine kurze, von unS bereits gebrachte Nachricht, ein Gießener Herr, der sich z. Z. auf einer Jtalienreise befindet vor Kurzem in Bordighera. Ein ftarabtnieri (Gendarm erschoß in einem plötzlichen Anfall geistiger Umnachtung zunächst seinen Borges etzte n, bann tötete er einen Herrn, der durch den Schuß veranlaßt auf den Balkon ge­treten war. In einem gegenüber liegenden Hause erschien in demselben Augenblick an der Hand seines Töchterchens ein anderer Herr. Kaum hat das Kmd mit den Worten: ,Pcipa, komm rasch herein, er zielt auf Dich", ginn Verlassen der Veranda veranlaßt, so stürzt auch schon daS Kind tätlich getroffen, zusammen. Ein weiterer Schuß tötete den Apotheker des Ortes, der trotz der Gefahr über die Straße eilte, um den Sterbenden womöglich Hilfe zu bringen. Inzwischen wurde die Straße gesperrt und das HauS von Militär belagert. Da der Irrsinnige jeden bedrohte und reichlich mit Munition versehen war, richtete nun das Militär ihre Geschosse gegen bas Haus. Tie Schießerei dauerte von abends 8 Uhr bi£ zum anderen Vormittag gegen 10 Uhr.

gm Ganzen wurden 1800 Schliffe abgegeben, ehe e- gelang, ben auS zahlreichen Wunden Blutenden vom Dache auö zu töten. DaS HauS gleicht einer Ruine. Die Geschosse haben ginn Teil drei Wänbe durchschlagen und kopfgroße Löcher hinterlassen.

* Warum Frida nicht turnen soll! folgendes Entschuldigungsschreiben wurde kürzlich an eine Lehrerin ge- richtet: Geehrtes Freileili. Endes Unterschubner hall an sie eine höfliche bitte sein sie so Gültig Freilein u. laßen sie die Frida I. nicht Geräte Turnen den baß Madel sie ist in einen vlchen Wachstum u. sie kanS nicht, sie Wirt schwindlich. Und weint zu hauße. Also bitte Freilein Entbinden sie das Madel."

Mit Achtung zeichnet dieses. Der Großvatter Ackerbürger.

I. A.

Lpitlplan des OroHH. KurlyeatekS Zrad-Zlauheim

(Direktion Steingoetter).

Nauheim: Diensiag den 19. Juli: Gastsviel der Barsußtänzerm Miß "Mildred de Grey. ,Unter vier Augen-, Lustspiel. Mltitärironun*, Lustspiel. Mittwoch den 20. Juli: ,3m weißen Roßt." Donnerstag den 21. Juli, nach­mittags : ,Die drei Hantemännerchen * Freitag den 22. Juli: »GaSparoue*, Operette.

Marburg: Donnerstag den 21. Juli: ,Die Fledermaus"

Spielplan der orreiingten Frankfurter Stadttheater.

Opernhaus.

Dom 1. Juli bis inkt. 28. Juli bleibt das Opernhaus ge- chlossen.

Lchausptclhau».

Dienstag den IS. Juli'): Zyklus klassischer Dramen : .Hamlet.' Mittwoch den 20. Jutt: Zyklus klass. Dramen: Jplngenie aus TauriS.E Donnerstag den 21. Juli: .Die Inngsian von Orleans.' Freitag den 22. Juli: ,Tic Klaue.' Hieran!: .Ebarleys laute.' Samstag den 23. Juli: Vleu emflubicrt: ,Ter Biber- pelz.' Sonntag den 24. Juli: ,2er Biberpelz.' ivlontag den 25. Juli: ,Jlachsmann als Erzieher.'

) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr.

Jede fürsorgliche Kausfrau, die ihren Lieben gern schmackhafte und gesunde Ütahrung btc^i, oerrenbetLemou-Gssig". Jede- Liter ,Lemon- Essig' erhält an Säurewert ben Saft von ca. 30 G-itronen, Eine Lücke in der NahrungSmittel-Hygicne ist durch »Lemon- Essig' auSgefüQt.

1 Liter ..Lemon-K*fiig'e koeUt Mk. 1.20, wird mit

2 Wasser verdünnt und ergiebt zum sofortigen Gebrauch 3 Liter Lemon-5peisc-Essig

ä jLiter 4=0 Pfg.

1 Liter mit

1 Wasser verdünnt, ergiebt 2 Liter Lemon-Einmach-Essig a Liter 60 Pfg.

Alleinige Fabrikanten:

Fritz Scheller Söhne, Homburg v. d. H.

Tüchtige Vertreter, wo nicht vorhanden, gesucht.

Solvente Firmen können noch fttr einzelne Bezirke Allein­verkauf erhalten. 6040

Hausfrauen gebrauchet

Kondensierte Alpenmilch

Nestle

, Voller Rahmgehalt.________überall käuflich,

Pickeln und uütesser, krankheiten. Das beste und sicherste Mittel dagegen ift vberineyers Herba Seile. Stück 50 Pf. und 1 Mk. zu haben in allen Apatt)., Drog. und Parsni. 3175

1U vielen Lindern Magen von der Unttbertroffenan ellein echten

Kaffe© - Eseenz

von

Pfeiffer A Diller.

5349

Anerkennungsschreiben vorzüglicher Lie­ferungen aus allen Kreisen wurden an dieser Stelle von der Möbelfabrik und Lager Th. Brück, Giesse n, Ecke SchlObsgasseKanzleiberg zur VeröJ/entlichung gebracht.

Biese sowohl wie eine weitere Serie noch nicht verbreiteter Referenzen stehen Jedermann gratis und franko nebst einigen photographischen Aufnahmen der besteingerichteten labrik- und Verkaufsräume zur Disposition und dürfte es sich em­pfehlen, vor Ankauf von Möbeln, Beiten, Teppichen, Vorhängen etc. sich zu wenden an das lt<58 ge­gründete Möbel fabnkations- und Ausstattungs-Geschäft Th. 'Brück, GriGSSGHf Ecke Schlossgasao KanzleibergBrandptata. io Schaufenster. 100 Zimmer­einrichtungen. Lieferung franko feder Bahnstation. Telefon> / //../,

Gewerbe-Ausstellung.