kriegerischen Operationen von dem freundlichen Änerbieten noch Gebrauch machen, vorläufig seien aber nurdeutscheund französischeSpende nzum Besten des russischen Roten Kreuzes da nkbar eiitgegen^uneymen.
über anheischig, eine Milliarde Francs für
Tie Großherzogin Olga, jüngste Schwester des Zaren, wird nach dem Kriegsschauplätze abreisen, um die Oberleitung des Roten Kreuzes zu übernehmen.
Ter russische Kreuzer „Dimitri Donskoi" vatrouilliert eifrig in der Nähe von Port Said. Ct hielt den italienischen Kreuzer „Marcopolo" an. „Dimitri Tonskoi" hielt den „Marcopolo" für ein Handelsschiff und gab einen blinden Schuß ab, entschuldigte )id) aber später. Ter russische Kreuzer hielt ferner einen norwegischen Dampfer an, nach glaubwürdigen Berichten innerhalb drei Meilen von der Küste, signalisierte aber später, der Tampser könne seine Fahrt fortsetzen.
Nr. 64
Zweites Blatt
Mittwoch 16. März 1904
Gche-M Anzeiger
General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Liehen
Die Heutige ’ghtmmer umfaßt 14 Seiten
Feuilleton.
,Das Theater" nennt sich ein neues Unter.
in lassen. Tie ersten
154. Jahrgang
Erscheint tSgNch mit Ausnahme deS TonntagS.
Die „Sietzener LamilienblStter- werden dem »Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der «hrfstlche Landwirt erscheint monatlich einmal.
Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitätsdruckerei. R. Lange, Gießen.
Redaktion, Expedition u. Druckerei: Schulftr.7.
Tel. Nr. 6L Telegr.-Adr.: Anzeiger Gießen,
Kus Stallt uns Kaaö.
Gießen, den 16. März 1904.
•* Prof. Kinkel. Der Prioatdozent für Philosophie an der Universität Dr. phil. Walter Kinkel ist wie wir bereits mitteilten, zum außerordentlichen Professor ernannt worden. Kinkel steht im 32. Lebensjahre. Geboren zu Hagen i. W. 1871, absolvierte Kinkel 1892 das Realgymnasium zu Wiesbaden, studierte in Bonn, Berlin und Jena Philosophie und promovierte 1896 an der letztgenannten Universität auf Grund einer Dissertation: ,Die Apriorität und Idealität des Raumes und der Zeit, nach Kant. Mit einer Schrift: „Beiträge zur Theorie des Urteils und Schluffes" habilitierte er sich 1898 in Gießen für Philosophie. Außer zahlreichen Abhandlungen in verschiedenen Zeitschriften veröffentlichte Kinkel: „Beiträge zur Erkenntniskritik" (1900), »Joh. Friedr. Herbart, sein Leben und seine Philosophie" (1903), »Gedichte" (1903).
•* Einige Anklagen gegen den Bürgermeister von Crumstadt richtet ein Herr Heinrich Heil 1LL zu Crumstadt. In einer der II. Kammer übermittelten Vorstellung behauptet Heil: „1, Der Bürgermeister Strohauer hat während seiner Amtsführung 14 Anzeigen, die sich auL den Dienstbüchern des Feldschützen und Forslwarts Henninger ergaben, nicht an das Amtsgericht Gernsheim abgegeben, weil vielleicht Personen dabei waren, die ihn bei seiner Wahl unterstützt haben. 2. Ferner hat Bürgermeister Strohauer einem Landwirt mit Namen Georg Weber ein Grundstück der verlebten Elisabethe Krug, für welches derselbe 49 Mark 50 Pfennig geboten hatte, für nur 33 Mark in das Ver-
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wende ich mich an Ew. Majestät mit der Bitte, diese ebenso ehrenrührige wie unverdiente Zurücksetzung zu beseitigen."
Hrerauf erhielt Justtzrat Feige in einem Schreiben vom 28. Oktober von dem m-uti ter Führung des 6. Armeekorps beauftragten Generalleutnant v. Woyersch die Mitteilung, daß sein Immediatgesuch dem Generalkommando zur Prüfung übergeben worden sei. Nachdem diese Prüfung stattgesundcn, teilt das Generalkommando Herrn Justizrat Feige mit, „daß Ihr Sohn nur aus dem Grunde nicht befördert werden konnte, weil er den an einen Vorgesetzten zu stellenden Anforderungen nicht genügt hat."
Hierauf wandte sich Justizrat Feige unterm 16. November von neuem an den Kaiser. Er verkenne die wohlwollende Ansicht keineswegs, von welcher die Zuschrift des Generalkommandos diktiert ist.
„Entspräche sie aber den Tatsachen, so heißt es in der Eingabe, so würde mich der Vorwurf treffen, auf Grund unzureichender Informationen eine leichtfertige Beschwerde erhoben zu haben. Sie entspricht den Tatsachen laber nicht. Tenn eine vervollständigte Prüfung meiner Vorstellung wird ergeben, daß seit Jahrzehnten ü, Preußen nicket ein einziger Jude zum Reserveoffizier befördert wurde, daß somit eine grundsätzliche Ausschließung staltfand, und daß für unsf Juden der Satz gilt:, ,gl eiche Pflichten, ungleiche Rechte." Einer lediglich persönlichen Zurücksetzung wegen würde ich nicht wagen, Ew. Kaiser!. Majestät zu behelligen. Aber diese Minderwertung trifft mich als Mitglied einer ganzen Volksklasse. Das General-Kommando eines einzelnen Armeekorps ist bei dieser Sachflage auf Erteilung eines ^ausweichenden Bescheides angewiesen. Nur <Sro. Kaiserl. und König!. Majestät selbst haben die Macht, die Befolgung eines Grundsatzes zu '.intersagen, welche eine Prüfung der etwa vorhandenen Befähigung von vornherein ausschltegr und dadurch jenen beleidigenden Charakter ge- winnt, der mich zur Beschwerde zwingt. Wer mit Stolz Preuße ist, hat einen empfuidlichssn Sinn für Wahrheit und Recht,- und er wird es für selbstverständlich halten, daß dieser Sinn bei niemandem empfindlicher und stärker entwickelt ist, als bei seinem Kaiser und König. Die Zuversicht auf die Richtigkeit dieses Gedankens gibt mir die Hoffnung, daß meine Bemühungen nicht vergebliche sein werden, die Ursachen zu beseitigen, welche das bittere Gefühl entehrender Errtrechtung erwecken."
Auf dieses Schreiben ist eine Antw ort nicht erfolgt. Nun weist Justizrat Feige int Anschluß an die Veröffentlichung dieser Angaben aus den Widerspruch in dem Verhalten gegenüber den Juden hin. Wenn wir — schreibt Justizrat Feige — durchf die Taufe ein der „Wahrheit widersprechendes Zeugnis" ablegen, so setzen wir unsere innere Ehre herab. Erst wenn wir ein Opfer an wirklicher Ehre gebracht haben, gelten wir als gleichberechtigt, als würdig genug, an allen äußeren Ehren teilzunehmen.
fluß des R i o N e g r o zur Rechten, ausgebrochen, um dort oen primitiven Stamm der Maku näher kennen zu lernen.
— E. Eckstein leistet sich in seinem letzten Roman ,,Roderich Köhl" den^Satz: „Er schlipste sich dieKra- watte". lieber diese schöne Bereicherung unserer armen Sprache spottet die Schlesische Schulzeitung, indem sie folgende Nachahmungen empfiehlt: „Nachdem Edgar sich aus das Kanapee gijofat Halle, kerzle er ein Talglicht, bei dessen trüben Schein er das versprochene Sch«eib«n an seine Braut briefte, dann beinflabete er neue Hofen an, d} em (fettete ein reines Borhemd an, zigarrte sich eine Havanna an, liierte einen Sbgnaf, h:eiferte sich ein Pmzenez aus und beinte spateren."
— T. K Tin Teukmal für eine« Theaterkritik er. In Paris hat sich eben em Komitee gebildet, um Gustave Larroumet, dem unlängst berworbenen Kritiker des „TempS", ein Lentmal zu errichten. Die «uS füljrmig desselben übernimmt Roussel. Tas Komitee hofft, daß das Denkmal m der Nähe deS Theetre-FVcmcais auf» gestellt werden wird.
Zeigen.
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m a, Reicher, Baumeister und viele andere Bände. Tas Unternehmen wird sich auf Jahre hinaus erstrecken, denn es sind 50 Bände vorgesehen, die mit ihrem Charakter als Einzeldarstellungen «ur Ergänzung der vielfach lücken- baften theatergeschickstlichen Forschungen einer lebhaften Aufnahme sicher fein können.
— Dr. Theodor Koch, Beamter am Museum für Völkerkunde in Berlin, lehrte im Januar von einer, drei Monate dauernden, ForsckMngsreise in das Gebiet des Rio Scana (Rio Negro), seines bedeutendsten, rechten Nebenflusses Aiary und einem kürzeren Abstecher zu dem, an Strom schnellen sehr reichen, Rio Caiary- Uaupss nach Sao Fe tippe (Rio Negro) zurück. Auf dieser Reise besuchte Dr. Koch d.e Jndianerstämme der Statapo litani, Oaliperidateni (Smsi-lapuyoS), Kumataminanei (Jpecatapuyos,, Koböna und Ua- nana. Reiche Sammlungen von Gegenständen der, von europäischem Einfluß noch wenig berührten, unerforschten Stämme, Vokabular.en. Mehrere hundert Photographien von Thpen, Szenen uni) Landschaften waren das Ergebnis der Reise. — Ter Forscher ist nun in baä Gebiet des Rio Curicuriar h, einem noch unerforschten Neben-
Uolitische Tagesschau.
Württemberg und die preußisch-hessische Eisenbahugemeinschast.
In Anbetracht der großen Verluste, die den süddeutschen Eiserüiahnen infolge der freundnack)|barlichssn Umleitungen im Güterverkehr erwack)ifen, bricht sich dort immer mehr die Ueberzeugung Bal)n, daß nur durch engeren Zusammenjchiluß der einzelnen Verwaltungen und durch einheitliche Normen für den Gesamtbetrieb Abhilfe gebracht werden kann. Dies gilt namenllich für Württemberg, dessen Eisenbahnen durch die Konkurrenzmanöver von feiten Bayerns und Badens schwer geschädigt werden; umsomehr als die wurttembergische Eisenbahnverwaltung auch ohne die Umleitungen infolge ungünstiger Verträge und geographischer Isoliertheit schon einen yarten Stand hat. 9Jtan drängt deshalb seit Jahren auf die Durchführung des Artikels 42 der ReichBoersafjung, wonach die Bunoesregier- ungen sich verpflichten, die deutschen Eisenbahnen im Interesse des allgemeinen Verkehrs wie ein einheitliches Netz verwalten und zu diesem Behuf auch die neuherzustellendcn Dahnen nach einheitlichen Normen anlegen und ausruften zu lassen. Schon wiederholt sind Versuche gemacht worden, nach dieser Richtung etwas zu erreichen. Da aber der Erfolg bisher ausblieb und auch für die Zukunft nicht so schnell zu erwarten ist, werden neuerdings die Stimmen immer zahlreicher, die den Anschluß Württembergs an oie preußisch-hessische Gemeinschaft befürworten. Daß dies unter den gegebenen Verhältnissen der einzige Weg ist, um auö der heutigen Eisenbahn-Misere herauszukommen, erkennt auch der sveben veröffentlichte Jahresbericht dec Heilbronner Handelskammer an. Man kann nur wünschen, daß diese Erkenntnis weitere Fortschritte macht und greifbare gtefultate zeitigt, denn die Konkurrenzmanöver der einzelnen Eisenbahnverwaltungen, die Ver- kchrsunileitungen sowohl als auch die Tarifverschiedenheit, lassen sich! mit den Interessen des Publikums und dem Gesamtinteresse der Bundesstaaten nicht in Einklang bringen.
Zur Frage der Gleichberechtigung der Zudru beim Militärdienst hat der KriegSminisler v. Einem vor einigen Tagen im Reichstag erklärt, es beständen weder gesetzliche noch Derwaltungsbestimmungen, die den Eintritt Milcher Aiänner als Offiziere und Unteroffiziere in die Armee auf irgend eine Weise verhindern. Jetzt teilt die „Brest. Ztg." Erfahrungen mit, die Iustizrat Feige in Breslau gemacht hat. Am 10. Oktober 1903 richtete Feige an den Kaiser folgende Eingabe:
„Mein ältester Sohn, Student der Rechte, Ernst Feige, hat vor wenigen Lagen bei dem Schtes. Feldartillerre- Regiment Nr. 6 v.Peucker den Dienst als Einjährig-Freiwilliger beendet. Die Beförderung zum Unteroffizier und die Befähigung zum Reserveoffizier ist von ihm nicht erreicht worden, obwohl seine Führung tadellos war und obwohl er feine Schuld ig keit in vollem Umfang getan hat, gleich seinen beförderten Kameraden. Aber er ist Jude. Ich empfinde diese Zurücksetzung um so schwerer, als ich selbst den Krieg gegen Frankreich mitgemacht, mir das Eiserne Kreuz erworben habe und Offizier geworden bin. Der Stand, dem ich angehöre, und die Achtung, welche ich genieße, gestatten mir, meine Ehre derjenigen jedes andern Vaters gleichzuachtcn, dessen Söhne der Ausnahme in den Offiziersstand für würdig erachtet werden. wäre nutzlos, wenn ich mich an eine andere hochstehende Person als an Ew. Kaiserl. Majestät wenden wollte. Nur ein Wort Ew. Majestät vermag diesen Zustand zu beseitigen oder zu erhalten, welcher eine ganze Volks- klasse mit der Schmach der Minderwertigkeit belastet. Alsi treuer Staatsbürger und alter Soldat
5er Krieg zwischen Japan und Kuhlarrd.
lieber die Lage auf Port Arthur
trfl ärte der Gouvernemcntssekretär einem Ausfrager gegen* Aber, in Port Arthur seien die Schiffe „Kasan" und „Mon- flulla" als Kohlenschiffe ausgerüstet worden. Nachdem der fl’Jletlöifan" in den inneren Hasen gebracht worden ist, sind birr Tampser im Eingang des Hafens versenkt worden, sodaß nur noch eine schmale Durchfahrt offen bleibt. Admiral Makarow hat besohlen, daß die russische Flotte unter Tcunps außerhalb des Hafens vor Anker geht und daß sie keine Rücksicht auf Kohlenverbrauch zu nehmen habe, togegen heißt es in dem Befehl des Admirals, es soll mit der Munition für schwere Geschütze vorsichtig und nicht Verschrvenderisch umgegangen werden.
Ein aus Port Arthur angekommener Fremder berichtet, daß bei dem kurzen Gefecht am Sonntag der russische Kreuzer „Diana" die feindlichen .ftlotten beschädigt habe. Sie hätten 20 bis 30 Gra- miten gewechselt.
Tie Verwundeten, die in Saseho von dem Gefechte bei Port Arthur vorn 10. März ankamen, rühmen einstimmig den verzweifelten, heroischen Angriff der Russen. Lie erzählen, als die Japaner handgemein wurden mit dem russischen Torpedobootzerstörer „Steregutschi", sprang ein japanischer Matrose an Bord und trat aus bet russischen Kommandanten, der gerade aus bet Kajüte herauskam. Sie gingen aufeinander los. Ter Japaner schlug dem Russen mit seinem Enterte |ifer über den Schädel, worauf er zu Boden fiel, ter Russe versuchte sich wieder zu erheben, aber der Japaner stieß ihn über Bord, sodaß er ertrank. Tie Japaner berichten, daß auf zwei russischen Tor- pellvbootszerstörern 20 Tote waren.
Ein Berichterstatter in Port Arthur, der die Haupt- mitfle besuchte, auf die das Feuer der Japaner bei der tgten Beschießung sich vereinigte, meldet, einige Gebäude tieiu unwesentlich besckädigt. Tie Beschädigungen >cs großen Hasenbeckens und der dort ankernden Schiffe eiet ebenfalls geringfügig, obwohl vier Feuer faßten, ivahnrnd fast alle Granaten platzten.
.Kuropatkin ließ dem Kommandanten von Port Lck^ur General Stoessel die ausdrückliche telegraphische Teilung zugehen, Port Artbur müsse, unter allen Um» pLvden gehalten weroen.
Korea.
Nach einem „Times"-Telegramm, das sich anerkennend über die japanische Verwaltung in Ko rea aus- fpricht, ist entdeckt worden, daß der Kaiser von Korea rioth^ nacl) der Unterzeichnung des Vertrages mit Japan in ieilln lichen Beziehungen mit dem russischen Boi fchafter gestanden habe.
^Daily Chroriicle" meloet aus Söul: Die Japaner hecliangen die Nutznießung aller kaiserlichen ßarmen in Korea. — Ter japanische Militär- tttcachee in Korea hat den koreanischen Kriegsminister ie[m[)t und ihm mitgeteilt, daß er zum Ratgeber des -jiimisteriums ernannt worden fer Tie Ko- Mii«r antworteten, sie wüßten nichts von der Ernennung, worauf der Attachee gezwungen war, an seine Gierung zu appellieren.
Dem „B. T" wird aus Berliner diplomatischen Kreisen writgicteilt, die am Kriege unbeteiligten Mächte werden zu siebener Zeit die Konsequenzen daraus ziehen, daß, wie oen russischer Seite behauptet wird, die Japaner mit Hisllgaö gefüllte Lydditgeschosse verwenden, ö,. vurch die Vereinbarungen des Haager Kongresses aus- ückckäch verboten finb.
Die „Köln. Ztg." meldet aus Petersburg: Ein hiesiges Finanzblatt meldet: eine internationale Fi" nmzgruppe machte sich der russischen Regierung gegen» uM anheischig, eine Milliarde Francs für Kriegszwecke unter der Bedingung zu verschaffen, daß ^Rückzahlung nach dem Kriege in Form einer konsoli- werten Anleihe erfolge. Tiefe Änleche wird aber nur in b^m Falle einer Erschöpfung der für den Krieg vor- briixneu Mittel auf genommen werden, was erst nach langer Ick eintreten kann.
Das Anerbieten des deutschen und des fran- en Roten Kreuzes, sich aktiv an der Hilfe- Isiiung auf dem Kriegsschauvlatze zu beteiligen, wurde Ui Dem Zaren mit Tank abgelehnt. Wie aus einem Micse des russischen Ministers des Innern an den Präsi- jpjiien der Hauptverwaltung des Roten Kreuzes ersichtlich Fl ließ der Zar erklären, er werde vielleicht bei der Ent-
■ienburg. •hnaarkt, itterrch
en und yemn ju „ic Trug, Ludwigsnp. rtd Auwescu in giu;r„ e nuicrhald des e;::. jum Belrieb eines jt* oder kleinen JaW rgeeignel,zuverpaq!<-. rch die tzxp. d. !t!l p e Tame erteilt Ä Heu riernnlerricil lludwigslr. 59111
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s et.ung von E. M. Lilien und zu ganz mäßigen Preisen. '2 3 Herausgeber zeichnet Dr. Carl Hagemann, Feuill.- .ebü’ieur der „Rhein.-Wests. Ztg." in Essen. Tie ersten Bamde werden bereits als demnächst erscheinend an* opjeigit; es sind: Ter große Schröder von Pros. Litzmann, LN>vieuth von Prof. Golther, Josef Kainz von Gregori, Msirll Niemann von Prof. Sternseld, Das Wiener BUcLtheater von Tr. Rudolf Lothar und Mat- tlows-ky von Philipp Stein. Des weiteren folgen: Les- fom als Dramaturg, Goethe als Theaterleiter, Tas Lhickne fcaneais, Die Meininger, Seydelmann, Die
u|e:, Das Cabaret, Jfsland, Devrient, Agnes Sor-


