Erstes Blatt
Dienstag 15. März 1904
L2S
den
ȀV1
154. Jahrgang
iiiöfibigt sei, wird von japanischer
: in Abrede gestellt. Tie beschädigten japanischen
^'c.-lx-dobootszerstörer sollen im Laufe der Woche repariert jfe«n, ohne daß es notwendig ist, sie ins Trockendock
Der Krieg Mischen Japan nnd Anßtand.
Tie letzte Seeschlacht bei Port Arthnr.
Aus dem weiteren Berichte des Admirals Togo das Gefecht bei Port Arthur am 10. März geht folgen- M? her Dor: Laut Meldung der Torpedoflottille sind vier Wuflf en von dem Torpedojager „Steregutschi" durch die Javaner gerettet worden, ein Torpedomechaniker md drei Heizer, von diesen waren zwei verwundet. Auf d«!Nt „Steregutschi" ist kein Lebender zurück- qirblieben. Man verrmitet, daß die Mannscha ft ins Tee r stürzte. Ter Versuch, weitere Russen aus dem Öttne zu retten, mußte infolge des heftigen Geschützfeuers d« Strandbatterien und des .Herannahens der „Nowik" oa'lie geben werden. Tie ärztliche Behandlung der ver- Mandeten Russen verläuft günstig. Tie Gefangenen haben
terzug KM K dem Bahchs'k^^ ;leist. Da KzH« oerletzt.
'md gespw Jiwr« ragt 24 Stak t" recht erhM. u'k bet ßungtn des v:
Kirche und Hchute.
— Wie die „N. Fr. Pr." aus Rom meldet, hat sich der Erzbischof von Olmütz, Dr. Kohn, zur Verzichtleistung auf sein Erzbistum endlich entschloßen. ES heißt, Kohn werde nach Ordnung seiner persönlichen Angelegenheiten in Olmütz bleibenden Aufenthalt in Rom nehmen. Kohn wird als Entschädigung 50 000 Kronen jährlich seitens des Olmützer BiStumS erhalten, sowie die Kardinalswürde.
rpnergeselle filfe ■ den Klempner^,- volverschüssej^l durch einen Lij
Bekanntmachung.
Die Sonnen st raße zwischen Kreuzplatz und Schul- Ärafite wird wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten von l^iite an bis auf weiteres für den Fuhrwerks- und Fahrrad- mirfehr gesperrt.
Gießen, den 15. März 1904.
Großherzoglich «'s Volizeiamt Gießern
H e cb l e r.
— lieber den neuen Verstärkungstransport für Südwestafrika wird bekannt: Am 22. Marz wird die erste Vlbteilung in Stärke von 400 Mann fahren; die beiden übrigen Llbteilungen von je 300 Mann sollen am 30. März und am 5. oder 6. April folgen. Ende April werden demnach die 1000 Mann Verstärkungen in Swakopmund gelandet sein.
sii: >' 6er ihr Schicksal vollständig beruhigt.
Tie Angabe in dem Berichte des russischen Admirals 'Mxejew, daß während des Angriffes auf Port Arthur «Mjjapanischer Torpedobootszer störer ver- i n ifi n e t und der Kreuzer „Takasago" schwer bell m t l i ch e r
Bekanntmachung.
Die Wetzsteingasse zwischen Wallthorstraße und Witzen „Auf der Bach" wird wegen Vornahme von Kanali- sationSarbeiten von heute an bis auf weiteres für den Fuhr- iverkS- und Fahrradverkehr gesperrt.
Gießen, den 15. März 1904.
Großherzogliches Volizeiamt Gießen.
Hechler.
Kckanntmachung.
Rach § 35 Abs. 4 und 6 der Reichsgewerbeordnung ist öet Handel mit Drogen und chemischen Präparaten, welche Heilzwecken dienen, zu untersagen, wenn die Handhabung des Gewerbetriebs Leben und Gesundheit von Menschen gefährdet. Auch haben Personen, welche dieses Gewerbe beginnen, bei Eröffnung ihres Gewerbebetriebs der zuständigen, das ist für die Stadt Gießen, der unterzeichneten Behörde Anzeige zu machen.
Unterlassung der rechtzeitigen Anzeige muß nach § 148 ßiffrr 4 der Reichsgewerbeordnung mit Geldstrafe bis zu 150 Mk. und im Unvermögensfalle mit Haft bis zu 4 Wochen geahndet werden.
Die Anzeigepflicht erstreckt sich auch auf kleinere Be- triele, die nur einzelne Heilmittel vertreiben (Materialwaren- -unb Spezereihändler rc.).
Wir machen die Interessenten hierauf aufmerksam unter dem Hinweis, daß zur Durchführung dieser Gesetzesvorschriften eine amtliche Kontrolle der Geschäftsbetriebe stattfindet und daß zu diesem Zwecke von Zeit zu Zeit polizeiliche Revisionen der Verkaufs- und Aufbewahrungsräume vorgenommen roerkn.
Gießen, den 12. März 1904.
Großherzogliche^- volizeiamt Gießen.
Hechler.
Bekanntmachung.
, 'Die am 2. d. MtS. angeordnete Sperre der MäuSburg mird hiermit aufgehoben.
Gießen, den 15. März 1904.
Großherzogliche-, ''nfi’.ciamt Gießen.
Hechler.
Tecken. Ter Kommandant der koreanischen Truppen in Jtschin erklärte sich bereit, die Waffen aus- zuliesern und die Truppen zu entlassen. Er behielt nur 20 Mann unter Waffen. Tie Bevölkerung in der Mandschurei verhält sich ruhig. In der Nacht vom 11. d. M. beleuchteten feindliche Schiffe mit Scheinwerfern die Helenbah und die Ufer gegenüber Soentschoen. Nach zuverlässigen Erkundigungen landeten keine Japaner nördlich von Genan. Tie Bevölkerung längs des Tunnenflusses sympathisiert mit uns.
In ©enfan wurde ein Koreaner verhaftet, welcher beschuldigt wird, an den russischen Kommandanten in Wladiwostok Nachrichten über japanische Truppenbewegungen gegeben zu haben. Im Norden Koreas wurde auf Befehl der japanischen Behörde das russische Papiergeld außer Kurs gesetzt.
Ter Korrespondent des „Daily Telegraph" in Tingkan hält an seiner Meldung fest, daß dieJapanerinFoeng- tschang-Tschoeng st eh en und geg enTatunling rekognoszieren.
Tie Eisenbahntransporte auf der sibirischen Bahn vollziehen sich ruhig und in größter Ordnung.
„Petit Parifien" berichtet aus Tokio: Tie japanische Nationalsubkription habe bereits 450 Mill. 9) en ergeben. Außerdem würde die Erhöhung derSteuern 100 Millionen ein brin gen.
Telegramme aus Tobolsk und Charbin melden den Ausbruch einer Typhusepidemie im Amurgebiet infolge der gräßlichen Kälte und des Nahrungsmangels. Auch in der Armee sind zahlreiche Fälle von Typhus zu verzeichnen. Im Feldlazarett des Roten Kreuzes erkrankten mehrere Sanitätspersonen.
— Tie „Norddeutsche" schreibt: Zu der Nachricht des „Vorwärts", die Reichsleitung gehe damit um, ' . Reichstag auf zu lösen, soll der Reichskanzler geäußert haben: „Für ein Regierungsdementi zu dumm!" Eine andere Zeitung bemerkte zu dieser Mär des „Vorw": der Schauplatz der Auflösung wäre wohl nicht der Reichstag, sondern das Luftschloß in Pichelswerder. In beiden Angaben ist die Auffassung des Reichskanzlers richtig getroffen.
Lüneburg, 14. März. Bei der heutigen Reichs-
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Deutsches Reich.
Berlin, 14. März. Ter Kaiser wird in Gibraltar ant 18. März erwartet. Ter dortige Gouverneur forderte die Bevölkerung auf, dem Kaiser, der so eng mit dem König Eduard verbunden sei, einen herzlichen Willkommen entgegenzubringen und einen begeisterten Empfang zu bereiten.
— Tie „Freie deutsche Presse" (früher „Freis. Ztg.) schreibt: Hefter des Abg. Eugen Richter Gesundheitszustand finden sich unrichtige Mitteilungen in einzelnen Blättern. Richter ist lediglich während der naßkalten Witterung infolge von rheumatischen Beschwerden ant regelmäßigen Besuch des Reichstags und Landtags ftehindert worden, bat öfter schon in voriger Woche an Plenar- und Kommissionssitzungen des Reichstags sich wieder beteiligt und erhofft vollständigeWieder- herstellung von einer längeren Kur nach Schluß der parlamentarischen Sessio n. Völlig unrichtig ist auch die Annahme, Richter beabsichtige, sich von der „F'reis. Ztg." (Freie deutsche Presse") zurückzuziehen. Richter wird nach wie vor zu den ersten und tätigsten Mitarbeitern der Zeitung gehören, entsprechend den Beziehungen desselben zur parlamentarischen Partei und in Verfolg seines lebhaften Interesses an der Zeitung seit deren Begründung vor nahezu 20 Jahren. Was die Stellung des Abg. Tr. Müll er-Sagau betrifft, so ist derselbe nicht Chefredakteur der Zeitung, sondern Geschäftsführer der Gesellschaft „Teutsche Presse", in deren Verlag die Zeitung von jetzt ab erscheint.
Uolitische Tagesschau.
Eine politische Extratour.
Ter Termin der R o m r e i s e des Präsidenten L o u b e t rückt immer näher. Nach Berichten aus der ewigen Stadt sollen dem Gaste Ehrungen erwiesen werden, wie sie selbst gekrönten Häuptern noch nicht zuteil geworden sind. Eine Erklärung für diesen etwas jäh in die Halme schießenden Enthusiasmus läßt sich vielleicht weniger darin finden, daß die durch den Tod des Papstes Leo vertagte und bereits als aufgegeften erachtete Besuchsabsicht Loubets nunmehr verwirklicht wird, als vielmehr darin, daß einem Anderen, der dem Präsidenten der Republik nicht fernsteht, Roms Gast- freundschaft aber verschmähte, ostentativ gezeigt werden soll, wessen er verlustig gegangen ist. Es handelt sich natürlich um den Zaren, der im letzten Herbst den in aller Form angekündigten Besuch am italienischen Königshofe plötzlich absagte, was dort und in der gesamten Bevölkerung Italiens um so peinlicher empfunden wurde, als König Viktor Emanuel oen ersten Auslandsbesuch nach der Thronbesteigung gerade in Petersburg ab gestattet hatte. Jetzt glaubt schwerlich noch jemand daran, daß der Zar überhaupt nach Rom kommen wird, und gerade deshalb ist für die Begeisterung, mit der man dort Loubets Empfang vorbereitet, am Ende noch ein anderes Moment mitbestimmend: eine gewisse Genugtuung darüber, daß Frankreich von Rußland abzurücken beginnt. Es fehlt ja bekanntlich in Italien nicht an Politikern, die in . einer italienisch-französisch-englischen Allianz das Heil für das savoyische Königreich sehen und die Reise des italienischen Königspaares nach Paris und London in diesem Sinne zu frukttfizieren sich bemühen, wobei die immer unverhüllter sich äußernde Englandfreundlichkeit des Ministers Delcasss ihnen Vorschub leistet. Ob Delcasss den Präsidenten nach Rom begleiten wird, weiß man noch nicht. Ist es der Fall, dann wird Italien in diesen Besuchstagen höchstwahrscheinlich eine Politische „Extratour tanzen", wie sie lebhafter noch nicht dagewesen ist. Die Frage der Visite Loubets im Vatikan dürfte dann völlig in den Hintergrund treten. Was Deutschland betrifft, so würde es sich auch über solche Extratour nicht aufzuregen brauchen. Nach dem Festrausch wird Italien auch diesmal froh sein, auf dem soliden Stuhl des Dreibundes wieder Platz nehmen zu können.
= jiu bringen.
Nach Privatmeldungen aus Port Arthur sammelten sich ttmgcemb des Kampfes am Donnerstag die Frauen und «ftter auf dem großen Rennplatz, da sie hofften, dort besser dß im den engen Straßen vor einschlagenden Granaten c liiert zu sein, deren Grplosion wegen des durchweichten Lfaieichs draußen nickst zu befürchten stand. Gleichwohl i r-irbcn zwei Frauen und ein Kind tot vom Renn- jjifcße getragen. Zu den Opfern des Bombardements gehört cm ein Teil des Personals des Bahnzuges, der am Tvn- t ktcig morgen in Port Arthur einfuhr.
Weiteres zur Kriegslage.
! Mch einem in Port Arthur am 13. d. M. abends jllMi Uhr aufgegebenen Telegramm ist das Gerücht, die ^Iraner hätten Port Arthur besetzt, gänzlich un- IWgründet. .
Amtlich wird russischerseits mitgeteilt: Ein UMtwramm des Generalstabschefs Generals Zilinski vom Ifflb. M. meldet: Am 8. d. M- bemerkte eine unserer Pa- fctiuiPfen am Flusse Tschingtschangan vier feindliche Posten mit ebner Abteilung Kavallerie, die den Ausklärungsdienst wechhv. Bei Partschau fiel die eine japanische Ka- vaatlib: r i e - P atrouille in einen ihr von unserer Pa- ItAiiiillle gelegten Hinterhalt. Sie wurde zersprengt unb Doerlor einen Mann. Aus dem von ihr zurückgelegten M ege fand man Kapseln mit Schießbaumwolle, Säbel und
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tagswahl im Wahlkreise 16 Hannover-Lüneburg erhielt nach bisher vorliegenden Nachrichten v, Wangenheim (Welfe) 9029, Tr. Jünecke (natl.) 7177, Fischer (Soz.) 3908, Toberkau (Bd. d. Ldw.) 2769 Stimmen. Es fehlen noch einige Landbezirke, doch dürfte Stichwahl zwischen Wangenheim und Jänecke als sicher anzunehmen sein. (Bei der vorigen Hauptwahl erhielt Jänecke 6782, Frhr. v. Wangenheim-Wake, Welse, 7194, der Sozialdemokrat 5564 und der bündlerische Kandidat 3005 Stimmen. IN der Stichwahl siegte Jänecke mit 9671 Stimmen über den Welsen, der 9642 Stimmen erhielt.)
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VezugSpret»: monatlichpb Pt., vierteljährlich Mk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pf.'; durch diePost Mk.2.— viertel- jährl. ausschl. Bestellg. Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bis vormUtagS 10 Uhr. ZeilenpretS: lokal 12Pf^ auswärts 20 Pfg.
Verantwortlich tür den volit. und allgem. Teil: P. Wittko: für .Stadt und ßanb" und .Gerichtslaal": August Goetz; für den Anzeigenteil: Hans Beck.
Ausland.
Cannes, 14. März. Der >Expräsident der Oranjerepu- blik, Steijn, ist heute in Men tone eingetroffen. Er stattete dem Expräsidenten Krüger einen Besuch ab.
Vigo, 15. März. Die Vorbereitungen zum Empfange der Souveräne werden eifrig betrieben. Der Dampfer „König Albert" mit dem Kaiser Wilhelm wird vor der Ankunft des königliche Zuges eintreffen. Infanterie und Kavallerie ist bereits angekommen, um auf dem Wege, den die Monarchen nehmen, Spalier zu bilden. Im Hafen werden etwa 100 Fischerboote sich in doppelten Reihen auf- stellen. Die Kriegsschiffe „Pelaye", „Andas", Urania" und „Vasco" werden zu einem Geschwader zusammengeftellt werden und Ehren erweisen.
Rom, 14. März. (Kammer.) Chiefi bringt eine Interpellation an den Minister des Aeußern, Tittoni, ein,, über die Grundsätze, welche für die Ernennung von Beamten in den Kolonien maßgebend seien. Chiesi wünscht zu wissen, welche Gründe die Regierung veranlaßt hätten, zum Generalkonsul in Aden einen Marineoffizier zu ernennen, dessen Tätigkeit in Merka und Mogadischu (Sßenxi>= dir) scharfe Beschwerden hervorgerufen habe. Man beschuldige denselben, daß er Somalis durch Stockschläge habe töten lassen und daß er 30 Gefangen e, ohne ihnen den Prozeß zu machen, habe Hinrichten lassen. Tittoni erklärt, der Konsul in Sansibar habe über die Beschuldigungen eine Untersuchung ein geleitet. Der Bericht habe die von Chiesi erwähnten Tatsachjen bestätigt. (Sensation.) Dieser Beamte werde daher dem Gericht überwiesen werden. Die Regierung müsse das Ergebnis des Prozesses abwarten, ehe sie Disziplinarmaßnahmen verhängen könne. (Zustimmung.) Marineminister Mirobello erinnert daran, daß dieser Offizier dreimal von Eingeborenen Gegenstand von tätlichten Angriffen gewesen und daß er auch für die Militärverdienst- medaille vorgeschlagen sei.
Brünn, 14. März. Gestern vormittag kam es hier zu schweren Ausschreitungen gegen die deutschen Studenten, welche wie allsonntäglich in Kappen und Bändern auf dem Großen Platz promenierten. Es hatte sich ein nach Tausenden zählender tschechischer Mob ange- fammelt, der Hetzlieder fang. Plötzlich überfielen die Tschechen auf ein gegebenes Zeichen, meist hinterrücks, die Deutschen, führten Faust - und Stockhiebe gegen sie und bewarfen sie mit Steinen, wobei die tschechische Gymnasialjugend die Deutschen an spie und mit Kot bewarf. Nun festen sich die Teutschen zur Wehr, und es gab aruf beiden Seiten zahlreiche Verletzte. Als der Tumult seinen Höhepunkt erreichte, schritt die Polizei mit blanker Waffe ein und schuf Ordnung. Auch abends durchzogen die Tschechen, Hetzlieder singend, die Stadt.
Tanger, 14. März. Ter Korrespondent der „Köln. Ztg.", Günther, ist bei einem Spaziergänge in der Umgebung von Fez verschwunden. Man befürchtet, daß er von Beduinen ermordet ist. Tie marokkanische Regierung hat den deutschen Konsul wiederholt darauf aufmerksam gemacht, daß Günther seine Spaziergänge ein» stellen möge^hg^ihm protze
Aus Stadt und Land.
Gießen, den 15. März 1904.
** Aus dem Milltär-Wochenblatt. Im Benr- laubtenstande: Befördert zu Leutnants der Reserve die Vizewachtmeister, bezw. Vizefeldweftel: Matthes (Düssel-
GietzenerAnzeiger
’x# General-Anzeiger
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
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len Gießener Anzeiger llerden tm Wechsel mit bm Kessischen Landwirt je Gießener Familien- lläller viermal in der Woche beifldegL
5oiationsdruck u. Verleg der Brüh l'schen ^>mers.-Buch-u.Stein- brudecet. R. Lange, kiedaknon, Erredrtion und Druckerei:
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