Ausgabe 
14.11.1904 Zweites Blatt
 
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Nr. 268 Zweites Blatt.

154. Jahrgang

Montag 14. NovemberlSO^l

Erscheint KigNch mit Ausnahme des DonntagS.

DieGiehener LamilienblStter** werden dem ^Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der «hesstsche LaudVtrt" erscheint monatlich einmal.

Gießener Anzeiger

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'scheu Unwersitütsdruckerei. R. Lange. Greben.

Redaktion. Expedition u,Druckeret: Schulftr.^.

Tel. Nr. 6L Lelegr^Adr. i Anzeiger G letzen»

General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eiehen.

Tert: Offb. ^oh. 2, 12-17.

Pwrrer Ente r.

101.30 I 3°/o Mexikaner

89.20 4,/«',A Chinesen

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Tschifu. von

Tendenz: fest.

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Das Bureau des

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Reichsanleihe do.

Konsole . do . .

chienen 200 Mann Infanterie und 300 Mann Kavallerie ins der Richtung von Siaotiuton; sie wurden -urückge-' "chlagen und ^ogen sich auf Matschuantsu zurück. Die Ver­luste der Russen betrugen 60 Mann, die der Javaner sechs Mann. Die Vorlage auf Erhöhung der Einfuhr-

R/^/n Ressen . . 3V2 %. Oberhessen 4% Oesterr. Goldrento

bewtihrfeste Nahrung für

Vom Kriege.

Tokio, 13. Nov. Rach einem Telegramm aus dem Hauptquartier der Maudschureiarmde griff der Feind am 11 November nachts 12Va Uhr die Japaner bei Wutschcnlar an, wurde aber zurü ck ge s ch l a gen. Am 9. Nov er-

4% Ünsrar. Goldrente « <

40/. Italien. Rente , . <

4Portugieser . . .

80/ Portugiesen. . . ,

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Türkenlose ...

4% Grieoh. Monopol.-Anl 4vh% äussere Argentiner

KirtSkiiöe5n<t<firi<fltett. Evangelische Gemeinde.

Montag, den 14. November, abends 8 Uhr, Bibel st nnde im Konfirm densaal der Lu k as g e m e i n d e, Liebigstraße 56.

. 30 60

. 90.00

. 123.00 . 107 90 . 211 60

199 80 . 142.25 . 154.90

160 80 . 139 60 . 17.80

193.10 . 254.50 . 221.90 . 217.80

Neueste Weidmann.

Berlin, 14. Nov. DasBerl. Tagebl." berichtet: Die Chefredakteure Levysohn und Vollrath sowie der Schriftsteller Fritz Stahl überreichten gestern dem Minister v. Podbielski eine gegen 30000 Unterschriften tragende Protesterklär­ung zum Schutze des Grünewalds. Die Deputation erfuhr, daß die Gerüchte über eine Umwandlung des Grüne­walds in einen sogen. Wurstlprater hinfällig seien. Was die 2000 Morgen im Nordteil des Grünewalds nach Spandau zu betrifft, so erklärte Podbielski, der Forstfiskus gehe keines­wegs unter allen Umständen darauf auS, mit forstsiskalischem .Terrain Spekulationsverkäufe vorzunehmen. Allerdings könne I für den. FiskuS nicht die Verpflichtung konstruiert werden, daß | er für große Städte aus fiskalischen Mitteln Waldungen und Parks zu erhalten oder herzusttllen habe, legten die großen l Städte Wert darauf, Parks zu schaffen, so müßten sie dafür

Opfer bringen.

Rummelsburg, 14. Nov. Das Dienstmädchen Auguste Badke versuchte die drei Kinder ihrer Herr­schaft mit Blausäure zu vergiften und wurde in Haf.

genommen.

Charkow, 14. Nov. Unbekannte Täter brachten m der verflossenen Nacht vor dem Puschkin-Denkmal eine Bombe zur Explosion, wodurch das Denkmal arg be­schädigt wurde. Tie Fenster einiger benachbarter Häuser wurden zertrümmert, Menschen find nicht verletzt.

Warschau, 14. Nov. Zwischen Nadom und Gorjetz wurden zwei israelitische Eisenhändler, Vater und Sohn, auf ihrem mit Eisen beladenen Wagen überfallen und tötet. Die Mörder warfen das Eisen vom Wagen

TelephoiiiscSwa* Kursbericht.

F ftnkiiiri a w., 14. November.

Bäcker-Innung Biessen.

Stadtverordnetem»«^.

Wir empfehlen unseren Mitgliedern, den Vertreter des Handwerks Herrn

Martin Dörr, ScMossermoister aus ihren Stimmzettel zu setzen. Derselbe wird die In Fressen unseres Gewerbes voll und ganz vertreten. 06888

KeriÄtssaal.

Das Koblenzer Ober kriegsgericht verhängte g^gen Hnen Sergeanten und einen Unteroffizier vom Infanterre-Negr- ment Nr. 29 in Trier exemplarische Strafen. Ersterer wu^e zu einem Jahr sowie Tegradauon, der UMeroffizrer zu 4V2 W unten Gefängnis verurteilt. Beiden wurden Mißhandlungen Un­tergebener in mehreren hundert Fallen unter teil­weisem Mißbrauch der Waffen sowie Bedrohung mit .Begebung eines Verbrechens zur Last gelegt, ^zn einzelnen Fallen hatte d-er Sergeant die Mannschaften derart mißhandelt, daß sie stumpfsinnig wurden. In einem Falle wollte er ernen Musketier mit dem blanken Säbel totstechen.

St. Gallen, 12. Nov. Das Kantonsgericht verurteilte die 18 jährige TamenschneidÄu Fl-ie da Keller wegen vorsätz­lichen Kindesmords zum Tode, doch wird der Große Rat voraussichtli-b 'hr^ Neancbjaun^ anssvrechen^^^E^^EW

Electric, soluckert Nordd Lloyd . . KrcditahHen .

Diskonto-Komroandir Darmstädter Bank Drosd-nner Bank . Berliner Handols^es Oesterr. Staatebahn Lombarden . . Gotthartlbahn . . Laurahütte . . . Bochum . . . , llarponer . . .

Schatzscheino . .

"agen, es sei nicht M optimistische trenn jie anneymen, daß Port Arthur vor Weihnachten erobert wer- den toiitbe. Die Zustände in der Garnison seien schrecklich Sie leide unter den: kalten Wetter. Das ununterbrochene Granatfeuer habe fast alle Fenster in der Stadt zerstört. Die vorhandenen Kohlenvorräte könnten nicht mehr aus­reichen. Mehrere Dschunken, die mit Pelzen beladen den Durchbruch versuchten, fielen in die Hände von Seeräubern Die großen Zentren des Handels mit_ Kriegskontrebande sind .Nutschon und Shanghai Von Shanghai erreichten jüngst einige mit Lebensmitteln beladene Dschunken Wladi­wostok und entlasteten so die Eisenbahn zu gunsten Mukdens. Daily Telegraph" meldet w's Irkutsk vom 12. d. Dch, daß in Ostasien zwischen Mukden und dem Baikalsee nahe» zu 86 000 Verwundete meist aus sibirischen Regimen­tern sich befinden. Die Ambulaiizzuge seien durchaus un­zureichend. Bon den Verwundeten werden die meisten tnl zwei Monaten wieder dienstfähig fein. Die sibirischen Regi­menter werden durch fortwährende Verstärkungen vollzählig

fuhren davon. Von den Tätern fehlt jede Spur.

Rio de Janeiro, 13. Nov. (Agence Havas.) Reglement über den Impfzwang, der nach der Ab­stimmung de? letzten Kongresse? in der Ausarbeitung be­griffen ist, stößt vielfach auf Wi derb and in der Bevölke­rung von Rio de Janeiro. Die seit e >igen Tagen bestehende Erregung kam am 13. d. Mts. zum Ausbruch. Es stmd cm Handgemenge vor bei" Kongreßgebäude statt, wo die Kom- mifffon zur Beratung des Jmpfgesetzes sich versammelt hatte. Truppen griffen mehrfach ein und zerstreuten die Menge, btc sich dann wieder versammelte und in mehreren Durchgängen verbarrikadierten. Während des ganzen Abends­dauerte der Tumult fort. Die Wasserleitungen wurden durchschnitten, Gasleitung en zerstört undStraßen- bahnwagcn in Brand gesteckt Die Stadt befindet sich im Finstern. Die Bewegung hat den Charakter einer Revolution. Es heißt, daß bereits 12 Personen ge­tötet und 60 verwundet sind. Der Präsidentkchafts- ! paläst wird durch Militär stark bewacht. Man sagt, daß die Kümmission das Reglement verwerfen und . ein Substitut in Vorschlag bringen werde. In der Stadt hörte man vielfach unterbrochenes Gewehrfeuer.

Ncwyork, 14. Nov. Auf der Union Paciste-Sime er­eignete sich eine Eisenbahn-Katastrophe. Der Eilzug von Arizona stieß mit einem Güterzuge zusammen. Man spricht von 20 Toten und 30 Verwundeten. Falsche Weichenstellung war die Ursache des Unglücks. Der Weichen­steller soll Selbstmord begangen haben.

4XL% Oesterr. Bilberrente 100.10

" ** " 100.15

vermischtes.

*Der Kaiser lacht!" Es war während der letzten Auf-1 HHrung t>er OperTie weiße Dame" am 9. Pov- im Opern-1 Hause zu Berlin: die Vorstellung fand auf allerhöchsten. Befehl I \ alsthßätre par6" statt. In der Mitte einer der ersten Parkett-l- reihen saß ein älterer, vrdengeschmückter .Herr und links und | rechts neben ihm blonde Jugend, augenscheinlich seine beiden! Töchter. Beide junge Damen blickten mehr nachber Kaiserloge I hinauf, als nach den Vorgängen auf der Bühne. Tas Hinauf-! sehen geschah durchaus diskret, und aus den Blicken leuchtetest innigste Freude ar> der Anwesenheit der allerhöchsten und höchsten Herrschaften; denn auch der Kronprinz und seine junge Braut waren zugegen. Immer wieder batten die iungen Damen settt I Vater etwas zuzuflüstern, was die Kaiserlichen Herrschaften be­traf, und die in nächster Nähe sitzenden Theaterbesucher beob­achteten mit Teilnahme diesen Vorgang. Es kam die Szene, als des Pachters Tickwns Knecht, Gabriel, eine sehr komische Charge, I seinen Herrn durch unvermutetes Auftauck>en plötzlich erschreckt, | eine Szene, die sehr wirkungsvoll gespielt wurde. Ta hörte man aus den vorderen Parkettreihen plötzlich deutlich den Hellen Ruf: Papa, Papa, der Kaiser lacht!" Es war die jüngere der beiden Damen, ein sonniger Backfisch, welcher in seiner Herzensfreude, I den Kaiser lachen zu sehen, diesen Ruf ausftieß. Aus der Kaiserloge blickte man launig ins Parkett hinab, und auch über | das Gesicht des Generalintendanten v. Hülsen, der in einer Parkett- I ' löge direkt unter der. Kaiserloge, ganz in der Räbe diesesheiteren I

Zwischenfalles" saß. ?ng ein freundliches Lächeln. I

Sprelpiak drr vrrrimqten Frankfurter Stadttheater.

Opernhaus.

Dienstag den 15. November, abends halb 7 Uhr:Nienzn | Mittwoch den 15. November geschlossen. Donnerstag den 17. Nov.*): '^osef und seine Brüder." Freitag den 11. November:Das Veilchenmädel." Samstag den 19. November:Margarethe. Sonntag den 20. November, nachmittags halb 4 Uhr:Undine. Abends 7 Uhr: Neu einstudiert:Luise." Montag den 21. Nov. Die Geisha."

Schauspielhaus. |

Dienstag den 15. November*):.Maskerade." Mittwochs den 16. November geschloßen. Donnerstag den 17. November: Die Verschwörung des Fiesko zu Genua." Freitag den 18. Nov.: "Die Logenbrüder." Samstag den 19. November: Zum ersten Male:'Die Siebzehnjährige n." Von Max Dren er. Sonntag den 13. November, nachmittags halb 4 Uhr:Traumulus. Abends 7 Uhr:Die Siebzehnjährigen." Montag den 21. Nov.: Maskerade." Dienstag den 22. November:Die Zähmung der Widerspenstigen." . , . _

) 2lniang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr.

WWer<irri«;

Zentrum

befindet sich am Wahltage in der

Restauration Herbert

zölle, die sich auf iy3 Millionen L)en belaufen, wird auf eine Anzahl von Artikln verteilt,, sodaß die Erhöhung der Zölle, mit Ausnahme derjenigen auf Tabak, Glas­waren, Getränke und AerofinL'le, nur gering ist. Unter den Gegenständen, deren Zoll erhöht ist, befinden sich Waffen, Munition, Kompaß, Messerwaren, elektrische Ma- 'chinen, Ackerbaugeräte, musikalische Instrumente, wissen- "chastliche und wimdär^tliche Instrumente, photographische Apparate, Brillen, Thermometer, Telephone, Schreibmate­rialien, Syrup, Spiritus, Chemikalien. Kupfer, Messing, Stahl--, Blei-, Gold- und Silbcrwaren. Der Finanzminister erklärte in Beantwortimg der Kritiken der neuen aus­wärtigen Anleihe, daß die Regierung mit den Bedingungen auch nicht -usrieden sei, sich aber zu per Annahme weniger günstiger Beoingungen wegen der WerHö^rung der Ein­nahme Port Arthurs genötigt gesehen habe.

London, 14. Nov.Daily Telegraph" meldet aus gestern: Die hresiaen japanischen Beamten! l nicht zu optimistisch, wenrr sie annehmen.

erhalten.

Warschau, 14. Nov. Dierselbst fanden ernste Unruhen statt wobei 10 Personen getötet und 31 verwundet worden sein sollen. , , v

London, 14. Nov. Bei der wpamschen Gesandtschaft und an anderen Stellen liegen keinerlei Nachrichten über Port Arthur vor. Es fällt auf, daß seit mehreren Tagen i e d e K u n d e über die Lage dort fehlt. mcrä)t

man kein Hehl darnus, daß stündlich wichtige Nackurchten über die Festung erwartet werden und daß eine gleich erwartungsvolle Stimmung in Tokio herrscht Tas Stillschweigen des offi­ziellen Drahtes wird daher für bedeutungsvoll angesehen.

Stockholm, 14. Nov. Ein Ausschuß der Reedereibesitzer Schwedens bestehend aus Mgeordneten aller Parteien wurde gestern beim Minister'Präsidenten vorstellig, um die Regierung zu einem s ch a r f e n P r 0 t e st gegen die Venrichtung des schwe­dischen TamvfersAres" durch die russische Flotte auf- zusordeni. Ferner sand eine hauptsächlich von Arbeitern besuchte Versammlung statt, in welcher der feige Angriff der russuchen Flotte gegen einen Fwhrlosen schwedischen Dampfer in heftiger Form verurteilt wurde. _ , ,

Petersburg, 14. Nov. Mrnor Clado erklärte bezüglich des Zwischenfalles an der Doggerbank, daß nicht 2, son­dern 3 japanische Torpedoboote der russischen Flotte in der Nordsee an^gelauert hätten, von denen, eins, bei dem Zu­sammenstoß unteraegangi-n sei, während die beiden anderen um Jütland nack dw weiter gehren seien, in der offen­bar n Msicht russis^e bäsen anzugreifen.

Rom, 14. Nov. Aus Tschifu wird berichtet, daß zwei ra- vanische Kanonenbsote vor Port Arthur gesunkert seien

Poris, 14. Nov. JRctit Journal" berichtet aus Peters­burg : Ein Offizier vom Gefolge das Statthalters Merejew berichtet, daß Anfana Oktober der Generalstab des Vizckönigs informurt ttmrbf. ixß japanische nach Port Arthur ein-

zndring^n beabsichtigten, um die Genera le Stössel, Kon- tradLwitsch und Fock, welche als die Seelen der Verteidigung gelten zu töten. Die Japaner l)«twn eine chinesische Dschunke gemietet und sich als Ehinrsen verkleidet. Japanische Torpedo­boote verfolgten di' Dschunke zum Schein, der es jedoch bald a-'Wo 'm versehrt im ^afen von Port Artbur einzufabren.

Dschunie h tte L'.lxnsnMel und engl^^e Leitungen an Bord. Es St», den Jaunern vielleicht auch geglückt, den Plan aus- zuführm, wenn es nicht gleichzeifti zwei Offizieren des Stabes des Statthalters gelungen wlre, die Blockade zu durchbrechen und das Vorhaben der Insassen der Dschunke zu melden. Die fünf Japaner, welche in der Dschunke gewesen waren, wurden standrechtlich ersessen.

Danksagung.

||s Allen denen, welche uns beim Heimgange unserer W lieben, unvergeßlichen Gattin und Alutter

Wilhelmine Schön

W geb. Sommcrlad

W innige Teilnalnne bewiesen und für die vielen Blumen- spenden unseren innigsten Dank.

Dik trflurmbru ^ntrHirbtarn.

Reiskirchen, den 14. November 1904.

Sport.

Fußballwettspiel. Gestern spielte die erste Mann­schaft des Gieß en er Fußb all klu b s 1900 m Frtedberg gegen die erste Mannschaft des akademrschen Sportflubs ''Inter­national" und siegte mit 11:0 Goals. Ochsten (Soimtag rmn der Gießener Fußballklub IWO in Tarmstadt gegen den städter FnßbalsflubOlvmvia" Gielen.

Märkte.

fc. Frankfurt a. M., 14. Aov. (Telegr. priq.^encht bee Gieß. An,."i. Amtlicbe Notierungen der lieutiqen Dießmarkt- preise. Zum Derkauie stauben: 483 Ochsen, 182 aus' Neu­reich, 62 Bullen, 3 aus Oestreich, 806 Kilhe, Fersen, Ctkre itnb Rinder, 0 aus Oestreich, 276 Kälber, 501 eeba e und Hamme 2004 Schweine, 0 Ziepen, 0 Ziepen-, 0 Schaslammer. Be,alstt wurde für WO Pstmb Schlachtgewicht Ochsen 1. Qual,ta. 71 74 2. Qual. 67-70 Mk., 3. Qual. 60-64 Mk.: BuNeu l.Qual. 6O b,s 63 Mk., 2. Qual. 57-59 Mk.: Kühe l. Qual. 67-69Mk., 2.Q n. 63-64 Mk., 3. Qual. 53-54 Mk, 4. Qual. 4345 Mk 5. Qual. 00-00 Alk. Kälber: 1. Qual. 82-86^-1., Lebendaewtcht ^^2 ltt., 2. Qual. 75-80 Pi«., Lebendgewicht 45y4« W, 3-

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selderMk.l8,0018,75,HaferMk.l^.5015.50,MmsMk.12^5 1 Meftenmebl 0 Mk. 27.00-28.00, 2. Qualltat Tlf. 2o.UU

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