ihm unterstellten
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gewissenhaft, be vielleicht allzu
wurde heute eingetragen:
Mit Statut vom 14. Januar 1904 tft zu Ruttershausen mit dem Sih daselbst eine Genossenschaft mit der Firma „Landwirtschaftliche Bezugs- und Absatzgenoffenschaft, einge- tragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht* gegrün- bet worden. Gegenstand des Unternehmen? ist 1) Gemein- schaftlicher Einkauf von Verbrauchsstoffen und Gegenständen des landwirtschaftlichen Betriebs; 2) gemeinschaftlicher Verkauf landwirtschaftlicher Erzeugnisse. ,
Die Bekanntmachungen erfolgen in der „Deutschen landwirtschaftlichen Genoffenschaftspreffe" unter der Firma der Genoffenschaft gezeichnet von zwei Vorstandsmitgliedern.
Der Vorstand besteht aus drei Mitgliedern und zwar sind gewählt: 1) Landwirt Ludwig Karber VI zu Ruttershausen, 2) Landwirt Ludwig Schreiner V daselbst, 3) Landwirt Ludwig Klinkel IV daselbst. Der Vorstand zeichnet in der Weise, daß die Mitglieder der Firma ihre Namensunterschrift beifügen. Zur Zeichnung und Abgabe von Willenserklärungen' für die Genossenschaft genügt die Mitwirkung zweier Vorstandsmitglieder. Die Einsichtnahme der Liste der Genosien ist während der Dienststunden des Gerichts Jedem
Schuchzug gegen L. unternommen, wenn es nicht nach seinem Willen ging. Beim Falle Wittich könne es sich höchstens um einen JVrtum handeln, absolut nicht üm eine Un- Wahrheit. Redner ersucht schließlich ebenfalls um Frei- sprechung des Angeklagten. Er verlange nichts als Ge. rechtigkeit. , ~ M
Der Angeklagte nimmt darauf selber noch das Wort und weist auf den merkwürdigen Zufall hin, das; er genau in denselben Räumen, in denen er setzt als Angeklagter stehe, seine Tätigkeit im hessischen Staatsdienst als Dozent der mineralogischen Abteilung begonnen habe. Er halte das für ein gutes Omen und hoffe vertrauensvoll auf seine Freisprechung, nachdem sich alles zu seinen Gunsten aufgeklärt. _ t ,
Der Gerichtshof erklärt nach kurzer Beratung, daß die Urt^lsverkündigung am 21. März abends 6 Uhr erfolgen werde.
Gießen, den 9. März 1904.
Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. Heyer.
Haftpflicht. Die neuere Gesetzgebung hat für Jedermann die Haftpflicht ganz emvfindlich gesteigert. Wer beute ehien Unfall erleidet, eine Gesundheitsschädigung erfährt ober einen Sachschaden bat, sucht ohne Weiteres nach Jemand, den er für den Schaden haftbar machen kann. Fast täglich liest man darum in den Zei- hingen von Haftpflicht-Prozessen, und die Rechtsprechung zeigt, daß die Verpflichtung zur Haftung sehr weit und sehr fcharf gefaßt wird. Für den Geschädigten ist das jn sehr gut, aber es ist sehr bitter für den, der den Schaden tragen soll. Ganz ahnungslos kann man durch einen einzigen Haftpflichtfall um sein ganzes Vermögen, um feine ganze wirtschaftliche Zukunft kommen. Und geht es nicht um das Vermögen, so bat man doch mindestens die Unannehmlichkeiten eines Prozesses, dessen Kosten man auf alle Fälle bezahlen muß, ivenn der Gegner im Armenrecht klagt. Gegen diese Gefahren gibt es nun einen'wirksamen Schutz, bad ist bie Haftpflicht-Versicherung Die Gesellschaften nehmen bebingungsgemäß bie gesetzliche Enffckä- bigungspflicht auf sich, sie führen ben Prozeß und bezahlen evtl, die Kosten. Seit zwei Jahren betreibt auch bie Victoria die Haftpflicht-Versicherung und ist auch hierin sehr schnell zu einem beben- lenden Versicherungsstock gelangt. Reben ben auch schon vorher üblichen Versicherungsformen hat sie eine völlig neue Kombination aufgestellt, ber sie in erster Linie ihre stetig steigenben Erfolge ver- baiikt. Sie beckt auf Lebenszeit bie Privat- unb Berusshastpsticht in unbegrenzter Höhe gegen eine einheitliche Prämie, die in Wochen- raten entrichtet werben kann Wer eine solche Versicherung nimmt, ist ein für alle Mal gegen bie Haftpflicht-Gefahr geschützt, die au5 dem Dunkel des Schicksals Jedermann bedroht, unb sei er nock so gewissenhaft und vorsichtig. 2473
Gerichts laut.
Spandau, 12. März. Der im Prozeß B i l f c vielgenanme Hauptmann Erdler, ber zur Zeit in Svanbau steht, hatte sich heute wegen mehrerer Unregelmäßigkeiten im Dienste vor ' bem Jntenbantur-Gcricht zu verantworten. Die Oefsentlichkeit war ausgeschlossen. Der Angeklagte war beschuldigt, daß er G e l d e r zu Dienstreisen widerrechtlich l i g u i d i e rt hatte. Rach zweistündiger Verhandlung wurde ber Angeklagte mangels Beweisen f r e i a e f v r o ch c n.
Petersburg, 12. März. Der Stabskavitän Ger- s ch u n, ber Anstifter bes von dem Stubenfen Balmaschew verübten Mordanschlages auf ben'Minister Sipiagin, wurde vorgestern mit den beiden Genosien, bie Gerscbun angegeben hatten, zum Tobe burch den Strang verurteilt. Als das Urteil verlesen war, warf Gerscbun sich auf die Knie unb bat den Gerichtshof flehentlich, ein Gnadengesuch für ihn beim Kaiser zu befürworten. Er bitte um die Gnade, als gemeiner Soldat in Ost- afien sein Leben für das Vaterland einsetzen zu dürfen. Der Gerichtshof beschloß, das Gnadengesuch dem Zaren zu unterbreiten. Die Genossen Gerschuns wurden bereits gestern m Schlüsselburg Eingerichtet.
Akademische Vorträge
Dienstag den 15. März 1904, pünktlich 8 Uhr abends in der Uuiversitätöaula.
Herr Professor Dr. DreWS". Der Pfarrer der Aufklärungözeit.
Eintrittskarten sind in ber Ferber'icben, Frees'schen unb Nicker'schen Universitäts-Buchhandlung, Stubentcntartcn bei £>errn Verwalter Stork zu haben.
Bekanntmachung.
In das Genosienschaftsregister des Amtsgerichts Gießen
9It||i(rnnii§6r;irt Coblcnj, KmS Wctzstr.
Nnicholzverkanf.
Am SamStag, den 26. März d. I., vormittags 9 Uhr, verkaufen im Saale des Gastivirts Freund zu Krofdorf öffentlich meistbietend: 0
1. Die königliche Oberförsters! Krofdorf:
Eichen — 277,50 fm Stämme, 50 rm Schichtnutzh., 2 u. 4 m lq. u. zwar Schutzb. Krofdorf Distr. 7 (Junfer- annenwold), 15 (Kreuzschläge) = 2,12 fm St. v. 21-38 cm Dm. Schutzb. Wald hau s Distr. 28 b (Nußheck), 32, 37 (Bäuerstädt), 38 c (Junkernstrauch), 47 (Lichtenberg), 54 (Münzenhau), 58 (Lindenschied) — 40,67 fm St. v. 11—42 cm Dm., 4 Stgn. II. Kl. ----- 0,24 fm u. 27 rm Schichtnutzh. Schutzb. Salzböden Distr. 77 c (Hardt) ----- 16,60 fm St v 40—58 cm Dm. Distr. 65 (Enlenkopf), 71 it. 74 (Hemmstoß), 77 c, 78 a (Hardt) ---- 76,03 fm St. v. 12-39 cm Dm., 23 rm Schichtnutzh. Schutzb. Stoppelberg Distr. 84, 87, 88, 89, 90 — 73,94 fm St. v. 40—58 cm Dm., 68 14 fm St. v. 23—39 cm Dm. Buchen ---- 175 fm u. zwar Schutzb. Krofdorf Distr. 7 (Jungferannenwald), 10a (Diebskaut) = 22,56 fm Stämme v. 36—70 cm Dm., 11 rm Schichtnutzh. (Felgenholz). Schutzb. Waldhaus Distr. 32 u 37 (Bäuerstädt), 54 (Münzenhau), 55 b u. 58 (Lindenschied) = 135,94 fm St. v. 32-74 cm Dm. Schutzb. Salzböden Distr. 77c(Hardt) = 9,21 fm St. v. 35—50 cm Dm. Ahorn: Auf dem Hofe der Obers. = 1 St. — 0,26 fm v. 41 cm Dm. Fichten: Schutzb. Stoppel- berg Distr. 92 n. 93 = 3 St. = 1,73 fm.
11—38 cm Dm., 146 rm Schichtnutzh., 2 u. 4 m lg. Buchen : Distr. 7 c, d = 2,42 fm St. v. 38—44 cm Dm. Hainbuchen: Distr. 23f u. 24c = 2,48 fm St. v. 26 biB 44 cm Dm. Birken: Distr. 5 u. 10b = 0,97 fin St. v. 15—24 cm Dm. 2427
7. Die Gemeinde Atzbach:
Bnchen: Distr. 8b (Leitzheck), 9a (Lautzerloch) = 30,09 fm Stämme v. 24—68 cm Dm. Distr. 4 b (Unter* reitel) u. 9a — 3 rm Schichtnutzh. 2428
Das Eichenholz der Gemeinde Wißmar kommt zuerst zum Verkauf. Verladestationen Fronhausen, Lollar, Kinzenbach, Gießen und Wetzlar 5 bis 12 km von den Lagerungsorten des Holzes entfernt. Weitere Auskunft erteilen die Förster.
Aiifmaßlisten bei rechtzeit. Bestellung durch Forstsekretar Möller-Krofdorf gegen Zahlung der festgesetzten Gebühr.^
2. Die Gemeinde Salzböden:
Eichen: Distr. 2b (Austück), 10 (Heuserberg) = 2 17 fm St. v. 50 u. 52 cm Dm., Distr. 2 b, 9 (Gehren) u' Distr. 10 = 46,75 fm St. v. 17—39 cm Dm. Distr. 2b 5a (Austück), 9 u. Distr. 13a (Faberstück) = 13 rm Schichtnutzh., 2 rn lq. „ 2423
3. Die Gemeinde Odenbausen:
Eiche: Distr. 7b (Stoßkopf), 1 Schneidestamm ----- 1,71 fm, 5 m lg., 66 cm Dm. 2424
4. Die Gemeinde W^stmar:
Eichen: Distr. 2 (RutterSgrund), 3 (Berqhäuserhang), 4 (Berghausen), 8 a, c (Reizensteinerw.), 20 b (KuhbachSdell), 23b, 24a u. 33a (Beckert), 26a (Kaltenbach) = 127 fm Schneidestämme bis 89 cm Dm., 118 fm St. (Werk- unb Grubenholz), 185 Stangen I. u. 130 Stangen II. Kl, 70 rm Schichtnutzh., 2 m lg. Buchen: Distr. 2 8 c, 19 b (Rens- ling), 20c (Kuhbachsdell) = 38 fm Schneidestämme. [2425
5. Die Gemeinde Lannsbach:
Eichen: Distr. 5b (Langenacht), 7b (Hintermark) = 0,64 fm St. v. 28 tu 33 cm Dm., 15,16 fm St. v. 41—56 cm Dm., 3 rm Schichtnutzholz, 2 m lg. 2426
6. Die Gemeinde Krofdorf:
Eichen: Distr. 23 f, 24 c (Bruch) = 12,75 fm St. v. 40—56 cm Dm., Distr. 4e, 10b (Eichwald), 5, 13a u. b (Steinbusch), 7 c, d (SeileS), 18 c (Erlenschlag), 20 (Dickehau), 21b (Altehau), 23f u. 24c (Bruch) = 184,26 fm St. v.
Holzversteigerung.
Es werden versteigert:
Freitag den 18. März 1904 aus den Abteilungen Sommerberq 35a, d, e, f, Häuserborn 37b, Buchenberg 69b. c- 40 Eichenstämme von 13—44 cm Durchmesser, 4—10 m Länge mit 8,49 fm, 10 Kiefernstämme von 18—40 cm Durchmesser, 4—12 m Länge mit 5,44 fm, 34 Fichtenstämme von 13—22 cm Durchmesser, 10—17 m Länge mit 9,76 M, 1 Eschen-Derbstange von 9 cm Durchmesser, 10 m Länge mit 0 06 fm, 78 Eichcn-Derbstangen von 6—12 cm Durchmesser, 6-10 m Länge mit 4,72 fm, 796 Fichten-Derbstangen von 6—12 cm Durchmesser, 6—15 m Länge mit 37,. - m- Scheiter rm: Buchen 5, Eichen 16,3, Kiefern 51,2. Knup' pel rm: Buchen 27,3, Eichen 48,9, Obstbaum 2, Kiefern 25,2, Fichten 9,6. Reisig rm: Eichen 18, Kiefern IV ~eaen. Buchen 1920, Eichen 48,20, Kiefern 500, Fichten 48. Stücke rm: Buchen 2, Eichen 17, Kiefern 19,8, Fichten 1. , - sowie 730 Weichholzwellen bei dem Forsthaus Baumgarten.
Zusammenkunft morgens 9 Uhr auf dem Watzenborner- weg am Uebergang über die Eisenbahn. Nähere UuSli s erteilt der Großh. Förster Schlag zu Baumgarten.
Hefe^iv und dafür mit Auszeichnungen reich Bedacht wurde. DaS Moment der bewußten Täuschung wird ta seht von der Anklage nicht mehr aufrecht erbalten, aber es kann auch in keiner Weise von einer pflichtwidrigen Berichterstattung die Rede sein. Was soMe denn den Anaeklagten zu einer derartigen Handlungsweise veranlaßt haben. xa. unsaubere Gerücht, da? damals in der ©tobt umging,L. habe wohl von St. Geld für die Verschaffung des Ordens er- halten, war gemeine Lüge, niemand hat es gewagt, sie aufrecht zu erhalten. Run wird heute zum erstenmale ein neues Motiv hineinoetragen. daß bpr Angeklagte geglaubt habe, nach dem Tode v. Marauardsen mit Hilfe dieser Sammlung den Posten des Direktors zu erhalten, protestier? mit aller Entschiedenheit namens des Ange- I klagten dagegen, daß demselben von dem Staatsvertreter derartige selbstsüchtige Motive untergeschoben werden. Wo bat man den geringsten Beweis dafür? Richt ^'^Egoistischen Gründen, sondern lediglich im .toteresse des muitu 3 selber hat der Angeklagte gehandelt: auch der Gedanke, Stühel durch die Bewertung der Schenkung, bie von allen auswärtigen Sachverständigen als völlig zutre;fend bezeichnet wurde, einen Boden zu verschaffen, hat ihm vollständig fern gelegen. Redner führt dann weiter aus, datz es sehr wohl mögli'ch gewesen wäre, die ganze Angelegen- heit schon 1901 aufzuklären, denn die Tatsachen hatten damals genau so gelegen, wie heut-, nur die Worte seien schärfe^ geworden. Eine eingehendere Beleuchtung erfuhr sodann Dr. Back, dessen Wahrheitsliebe man nicht gegen die des Angeklagten aussvielen könne. Daß Back sich gründlich geirrt, sei doch durch seine Gegenüberstellung mit den Sachverständigen klar erwiesen. Redner kritisiert dann noch I scharf die ungehörige Ausdrucksweise m Backs amtlichen
gestattet.
Gießen, den 20. Februar 1904. Großher'0 'l'cheS
Geschäfts - Empfehlung.
Keßler, betriebene
MödkitraZspgrt- unb WpackMüsatsMil
käuflich übernommen habe unb dasselbe unter ber Firma
Heinrich Btessler
weiterführen werbe. Es wirb mein eifrigstes 5nunfc [tnftc Auftrage meiner werten Kundschaft prompt, punkll ch
düligsler Berechnung auszustchren.^^^^^^^
fr&pmiFich BCessBeiV
M^burgcrstr-tze 28. - 368-
Aufträge werben auch Souneufttaße a entgegengerwmmen
He fern and entgegengebracht werde, steigere M aber ^cmch >eine Verantwortung nach dem Mort der Schrift, --em. viel gegeben ist, von dem wird viel verlangt nerven. Andererseits kämen dem Angeklagten b's sofettiven Ergebnisse der Verhandlung insofern zu gute, als dadurch festgestellt wurde, daß das Landesmuseum durch seine Hand- lungsweise in keinem FaN geschädigt wurde G-: könne aus diesem Grunde davon absehen, das schwerste Strafmaß z beantragen und stelle aus dieser Erwägung dem höheren Ermessen des Gerichts anheim, ob er als ousrerchende Sühne einen Verweis oder eine Geldstrafe unter Auferlegung der Kosten des Verfahrens annehmen wolle lege ver- traunsvoll die Entscheidung in die Hande des hohen Gerichtshofs, erfüM von dem Bewußtsein und der Ueber- zeugung: Es werde Recht!
Ms erster Verteldiaer des Angeklagten fuhrt R-chts- anwalt Dr. Osann II.-Darmstadt aus: Es ist die schwerste Anklage, die gegen einen Beamten erhoben worden ist Man hat die Anklage in dem G^dan^n erhoben daß au st Grund der Voruntersuchung die Entlassung aus dem, Amt ausgesprochen werden würde, also eine Anklage, wie sie schwerer nicht erhoben werden konnte. Ter Angeklagte sollte wider besseres Missen in seinem Amte gehandelt haben, man hatte behauptet, daß er Gegenstände, die er^alsUnecht erkannte, wissentlich als echt bezeichnet und die Sammlungen des Museums ausgenommen hat. Zn der Vwhandl mg ist dieser Hauptpunkt in der Anklage als vollständig unrichtig und unzutreffend erwiesen worden. Es Ware richtig gewesen, man hatte in der Voruntersuchung festgesteNt, welchen Wert der Gegenstände der Sawmlung gehabt haben, und es wäre damals nicht gefragt or Dte nngeyorige 2tiu5ULuuyiuci|c m
die Aussagen Stutzels über die Steinbeile gelautet unb bemerkt, es wäre emes l§hrenmannes
haben, sondern wie sie von dem Angeklagten aufgenommen st _ Unr€(f)t gegen den so schwer Angeschul-
und verstanden worden sind. Tann ^are nimmermehr st ^6 bekennen. Jetzt habe sich die Sachlage für Prost Anklage erhoben worden. Rachdem mm tn den beweu ^epsius in glänzender Weise geklärt, sonnenklar ser seit Hauptpunkten die Anklage sich als unzutrefftnd e^viesen Pi Stützels vom 26. Januar d. I. die ganze Lage hat, scheint es leider die Staatsbehörde nicht über W unb flachten der Sachverständigen hatten
gebracht zu haben, daß sie erklärt, der ^enschild der B Angaben in glänzender Weise bestätigt Er bitte den amten im allgemeinen und auch der des Angeklagteni 1} I ^icht nur daran festzuhalten, daß der Ange-
rein. Ob nach dem Mteil der auswärtigen Sackwnst - ^^e objektiv vollkommen gerechtfertigt set, sondern auch, digen auf den Ehrenschild der hiestgen Beamten, die die Sch. tz . guten Glauben gehandelt habe und als em
ung vornahmen wirklich kein Fleckengefallen ist, unantastbarer Ehrenmann dastehe.
dahingestellt. Wenn aber der^.Schild hessischer: Beamten , Verteidiger Rechtsanwalt Dr. Schmitt-
SIE M «OiäÄ IE» SS?" MÄWÄ immer nur barumi Tja-nbette bie®amo8 M BiaiboDer nicht biefefbe Objektivität ein-
FF1KäSSs äf äää’säs
Ml Sta LevMs hcit sich bei feinen । Beamten, der 27 Jahre hinburch treu unb gewissenhaft ferne »ZS ..........
Bekanntmachung.
ES wirb zur öffentlichen Kenntnis gebracht, baß vom 1. April 1904 an die auf bem stäbtischen Schlachthof zur Erhebung kommen. den VefchaugebÜHreu mit Genehmigung Gr. Ministeriums deS
Innern auf ein Stück Großvieh und
45 , „ , „ Klewtoeh
^^Oesttzt ^‘ebun Erfolgt in der seitherigen Weise. Besondere Gebühren für das Wegschassen beanstandeter Tierteile sowie für die Benutzung der Freibank unb bie Tätigkeit des Freibankaushauers finb von bem genannten Zeitpunkt an nicht mehr zu ent-
Gießen, ben 12. Marz 1904. 2477
Großherzoo i Nirapnmtofpret Gießen.
I. V.: Eurfchmann.______________
Bekanntmachung.
Dienstag bett 15. Mär; d. F., nachmittags 4 Nhr, soll im Stabtknabcnfchnlhaus eine öffentliche Prüfung der Fort- bildungsfchnle stattsinden. L <
Es iverben zu berfelben die Eltern unb Arbeitgeber ber Schüler unb sonstige Frennbe ber Schule hierburch eingelaben.
Gießen, ben 10. März 1904. 2464
Mecum, Oberbürgermeister. Hahn, Nektar.
-ik. 6$
iKflilflinu
2°
567 S 11 Uhr. Das^ Am BundesraM Die Genehmigu e t a u d Y stons.) hoi «elf« v Sodann wiro beim Kapitel .Geüv die Kommission WM Aba. Graf Oru hcrzus'e^n.
V Abg. Dr. Spa ein halbes Jahr zu
Abg. Gras Kav forderten neuen Nun kommt auf ein Seil dieser Stellen tt Men Stimmungswi leit.) Ich will aber daß wir nicht geson zu treten. Dir Hal ganze Regierungsvoi Antrag des Grafen Hauptmann ist mir geradezu ein Untere] den notigen Ersatz Früher hat man ben Jahr geben können, 1 sein, wenn man bei gewähren kann. E! zieren. Es ist hier nötigen Lffiziere zu größer werde. Das Lffiziere nicht toege hafte Zustimmung tt Zurufe links: Eebr \ unsere Unteroffizier! Unteroffiziere und S in Frankreich 690 erhält der deutsche 1 zösische 2600 Mk. Mark pro Mann wüi Summe, die gegenüb große Rolle spielt, . und keine unnützen ? ich die 4 Millionen f überflüssig (Sehr rii konnten wir joforf gell gen tvollte. (Lachen i Debatte bedauere ich jede kleine Mitzhandlu die Sozialdmokraten lBeifall rechis.f
Wg. Ledeboin (i ver Zentrums stimm TruppeMungen mö|
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Die Abgg. Kammer wolle best suchen, im Einverne mefen neu zu re die zurzeit in s
Endlichen Jagden -t Versteigerung g.
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Berlin, 12. »utbe heute die all Ministeriums des ‘,,e5 Ministers v. 6, •>e9 Reichstages wie °°urde der Titel Mr , . -7 Die ISertfi, u < be« Stf'öentn 1 bÄe "itl'chli '4tec angeno . ~~ Die iß 6
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