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— Dbg. H ilb ck (natl.) führte aus, Westfalen sei von allen Provinzen nach jedem Maßstab weitaus am schlechtesten mit Universitäten versorgt. Schon im nächsten Etat müßten die Kosten vorgesehen sein, die nötig sind, um Münster zu einer Volluniversität auszubauen. — Dbg. Eickhoff (frf.
Seide zu erwarten, daß ihre Einbringung in der nächsten Session des Reichstags erfolgen wird. In derselben wird eine Verstärkung der deutschen Flotte vom Jahre 1906 ab gefordert werden. Das bestehende Flotten- flesetz sieht nämlich eine eigentliche Vermehrung der Schlachtflotte durch Schiffe nur bis zum Jahre 1905 vor. Don dem darauf folgenden Jahre ab wird nur der Bau von Ersatzschiffen in Angriff genommen, d. h. die abge- brauchten, nicht mehr vollgiltigen Kriegsschiffe werden durch Neubauten ersetzt, wodurch die Zahl der Schlachtschiffe an sich keine Erhöhung erfährt. Das in Aussicht genommene neue Flottengeseh würde also die Bestimmung enthalten, daß von 1906 ab neben den Ersatzbauten auch neue Vermehrungsbauten für die weitere Ausgestaltung unserer Flotte in dem bereits mitgeteilten Umsange aus Stapel gelegt werden.
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Der Verkehr an der heutigen Börse unterschied sich von dem der gestrigen sehr wenig, auch heute waren wiederum heimische Werte stark vernachlässigt, wahrend sich das Gesamtinteresse den ausländischen Fonds, namentlich den Rentenwerten, zuwandte. Türken und Spanier wurden anhaltend für Pariser, wie auch Londoner Rechnung stark gekauft und erzielten daraufhin eine Ziemlich erhebliche Kurssteigerung, die allerdings gegen Börsen- x '.-v 1 >kchluß. als Paris sich dem Massenangebot deS Berliner Marktes
Dpt.) wünscht ebenfalls die Errichtung einer medizinischen' gegenüber etwas reservierter zeigte, zum Teil wieder verloren
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Die Gebote sind bis Montag den 25. April 1904 an das Bürgermeisteramt in Krofdorf zu richten. 3424
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In Deutschland vertreten seit 1786 durch die Direktion für das Deutsche Reich Hau- bury & Co. in Hamburg und Altona.
Grundkapital Mk. 54851520.
Bezahlte Schäden über Mk. 550000000.
Tie unterzeichnete General-Agentur bringt hierdurch zur öffentlichen Kenntnis, daß
Herrn Otto Luft, Rentner in Gietzen,
Grünberger Straße 5, die Haupt-Agentur obiger Gesellschaft übertragen worden ist.
Offenbach tu M., den 9. April 1904.
Die General-Agentur
der Londoner Phönix Fener Ajsccnmz Locietöt.
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Bezugnehmend auf vorstehende Bekanntmachung halte ich mich zum Abschluß von Feuer- und Einbruchdiebstahls-Versicherungen für obengenannte, über 100 Jahre in Deutschland vertretene Gesellschaft bestens empfohlen und zur Erteilung jeder näheren Auskunft gern bereit. 3436
Gießen, den 9. April 1904.
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Die preußischen Universitäten vor dem Parlament.
Auch das preußische Abgeordnetenhaus ist am 12. d. M. wieder eröffnet worden. Präsident v. Kröcher widmete einen Nachruf dem soeben gestorbenen kons. Abg. Prä» torius. Das Haus setzt die zweite Lesung des Kultusetats beim Kapitel „Universitäten" fort. Abg. Posseldt (frf. Dgg.) bittet den Minister, die schon seit Jahren fertig gestellten Pläne für das Königsberger Zoologische Museum endlich zur Ausführung zu bringen. — Abg. Felisch (kons.) fordert im Namen seiner Fraktion den Minister auf, Bestimmungen zu erlassen, nach denen ausländische Studierende höhere H'onorare zahlen sollen als inländische. — Abg. Eickhoff (frf. Vpt) führt Beschwerde, daß die Universität Berlin den Abiturienten der Real-
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^.'chte- Die größte Aufnahme K?rk!u? r gewöhnlich großen Billard von 2,85 Meter Sänge L Brerte betrugen: 1645, 1157, 1017, 1010, 578 570 La ? «ebn Aumabmen von über 400 Bällen. Brunos SÄ?4 J waren: 1001, 943, 641, 625, 570, 268.
91 Balle, Brunos 36 Bälle. Aus den übliche«, ftX'*^11 brtr Billards von 2,20 Meter Länge und 1 10? m*1 ^örnm;?
Weltmeister Hugo Kerkau bekanntlich schon viele höhere A 1‘ «Jiett, roie: Sn», 3*43, 4054, 4885 unfc 7Ib!> BSN- m unerrettet bnffetit. Sine Rnbre-Sumierpcirtk auf 2 Zwischen Kerkau und Bruno soll gleich folgen 4000
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uiffe auS, ohne dein Rad einer genauen Untersuchung uX ' SU haben. 2. Radle selbst bei schönstem Sonnenschein 3Ff nnc warme UeberbüNe aus, — bist du Radler Sweater mit, /den du bei der Rast unter da? Jackett ^eb' ato Radlerin em Jackett. 3. Setze dich niemals zu hi» mi ? n.,hen/n!f,b*er(bIoR5 Erde, an einen Graben- ode? Waldrm.^' es auch schönster Sonnenschein, sondern lege Jackett oder sS* unter 4 Zu längerer Rast sitze nicht im SreYen 5 ?t nfeT eine Tasse Kaffee oder warme Milch al? Bier. 6 Als -p. L
Schleier. Fruhjabrssonne auf sch^ Sck'leier ,ft eme Temtmorderm! 7. Bedenke, daß „JL. S5LUnb r!rf)tC ,bcine ^brt danach. - 8. 91imm beim tcV bausekommen eme etwas wärmere Hülle um, - ganz beten wenn du dich warm geradelt bast. 9. Mache nicht nie * nt’ S" Touren. 10. Lies diese Regeln zweimal und
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Fakultät in Münster. — Die Abgg. Schmeding (Ztr.) und Stockmann (frf.) schließen sich den Wünschen des Vorredners an. Letzterer wünscht anch die Errichtung einer evangelisch-theologischen Fakultät in Münster. Der paritätische Charakter der Universität Münster müsse auf» recht erhalten werden — Kultusminister Dr. Studt erwidert, es sei, abgesehen von prinzipiellen Gründen, kein Bedürfnis für den Ausbau der Universität Münster zu einer Volluniversität. Die Regierung sei nicht in der Lage, den Wünschen auf Errichtung einer medizinischen Fakultät schon setzt Folge zu geben. Auch dem Wunsche nach Errichtung einer evangelisch-theologischen Fakultät könne zurzeit nicht Folge gegeben werden. Die Zahl der Studierenden sei dazu zu gering. — Das Ordinarium des Kapitels „Universitäten" wird bewilligt.
schulen und Realgymnasien nur *u der mathematischen und naturwissenschaftlichen Doktorprüfung den Zutritt gewährt. — Abg. Dr. Rewoldt (frf.) hat gewisse Bedenken von den russischen „Schnorrern" höhere Vorlesungs- Honorare zu fordern. Hauptsache bleibe, daß die Mandelstamm und Silberfarb siGch. unseren Universitäten unter» ordnen — Ministerialdirektor Dr. Althoff pflichtet dem Abg. Eickhoff in seiner Kritik der Berliner Promotionsordnung bei, aber die Staatsregierung könne in die Selbstverwaltung der Universitäten und Fakultäten nicht ein» greifen. Hinsichtlich einer schärferen Ueberwachung der russischen Studenten bestehen prinzipielle Bedenken nicht, doch müßte man sich über das Wünschenswerte einer solchen Maßregel erst mit dem Auswärtigen Amte verständigen.
Damit schließt die Diskussion, der Titel wird genehmigt. Beim Titel „Zuschüsse" für die Universitäten werden eine Reihe von Lokalwünschen vorgebracht. — Bei Titel 10 (Zuschuß für die Universität in Münster) bittet AbSchulze-Pelkum (kons.) die Staatsregierung, an der Universität Münster eine medizinisch e Fakultät zu errichten, nachdem die finanziellen Vorbedingungen hierfür seitens des Provinziallandtages erfüllt seien. — Llbg. Dr. Brandt (natl.) wünscht auch die Ausgestaltung der evangelisch-theologischen Fakultät in Münster.
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R. 8. Leipzig, 11. April Reichsgericht. lNaebdruck verboten.! Wegen Betruges i m wiederholten Rückfall wurde der Taqlöbner Michael Seldner in Gießen vom Landgericht Gießen zu einer Gefängnisstrafe von 4 Monaten verurteilt. Der Angeklagte war im August v. I. als Gelegenheitsarbeiter bei dem Kohlenhändler Kahl in Gießen in Stellung; er hatte den Kunden die abgeladenen Kohlen in den Keller zu schövfen, durste aber dafür von ihnen keine Bezahlung annehmen, da Kahl die Anordnung getroffen batte, daß seine Leute das Geld für das Kohlenschöpfen von ihm bekamen, und zwar se nach den Schwierigkeiten der lokalen Verhältnisse bis zu 5 Vfg für den Zentner. Eine? Tages handelte nun der Angeklagte dieser strikten Bestimmung zuwider, indem er einem Kunden, bet dem er Kohlen geschöpft hatte, eine Rechnung über Mk. 1.50 vorlegte (50 Zentner zu 3 Pfg. pro Zentners. Der erste Richter stellte tatsächlich feft, daß der Angeklagte erstens nur 43 Zentner Kohlen in den Keller geschöpft hatte, und daß er zweitens gar keinen Anspruch auf Entlohnung durch den Kunden seines Herrn hatte. Dieser reklamierte auch gegen die Rechnung, da darauf der Posten für Lohn wiederkehrte, und kürzte Mk. 1.50 von dem Betrage, so daß der Kohlenhändler den Schaden tu tragen hatte, der natürlich nicht 3 Mo. für den Zentner bewilligte. Der Angeklagte rügte in seiner Revision gegen das Urteil Verletzung des Strafgesetzes und von Rechtsnormen über das Verfahren. Er halt-, da er in militärischer Untersuchungshaft saß, einen Rechtsanwalt mit seiner Vertretung beauftragt. Ta aber dieser in der Hauptverhandlung nicht erschien, beantragte er, ihm einen Offizialverteidiger zu stellen, und als diesem Anträge nicht stattgeqeben wurde, beantragte er Verlegung der Hauptver- handlung, um wegen Ablehnung seines Antrages Beschwerde zu erheben, freilich auch mit abschlägigem Erfolge Er erblickte darin eine unzulässige Beschränkung der Verteidigung in einem für die Entscheidung wesentlichen Punkte durch Ablehnung dieser Anträge. Der erste Strafsenat erkannte gemäß dem Anträge des Reichsanwalts aus kostenpflichtige Verwerfung der Revisiondes Angeklagten.______ '_____________
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Berliner Börse vom 12. April 1904.
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Steinbusch 13 a
30
11,83
483
62,79
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75
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133
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Bruch 23b
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