ZPortionen
Bürger aus dem Ostend
6365
zu eigen , machen kann.
06860
MarLLn Dörr, Schlossermeister,
06843
Hermann Eichenauer, Max Friedberger, Mcdizinalrat Dr. Jul. Haberkorn
Friedrich Habenicht,
Friedrich Helm, Professor Dr. Carl Wimmenauer
ISermaam Eichenauer, Fabrikant, Max Friedberger, Kaufmann, Med. Rat Dr. Ilaherkorn, Kreisarzt, (neor^ Simon, Landwirt, Dr. IVimmenauer, Univ.-Professor.
Wir empfehlen daher dringend, diese in der Weise vorzunehmen, daß alle Wähler ihre Stimme vereinigen auf unseren Kandidaten
Km Wilhelm Widmer.
Kiele sreißiiize nl idimlliietilt Wähler.
Stadtverordnetenwaht.
Mitbürger!
Ohne Vorurteil aus allen Ständen und Berufsarten schlägt Euch nach eingehender, gewissenhafter Prüfung eine Anzahl Bürger, Männer zur Wahl vor, die wohl allen Wünschen gerecht werden dürften. , _ p «_ . , . .
Die Handwerker und Gewerbetreibende, der Kaufmann, der Landwirt, der Fabrikant, die Universität, Jeder findet seinen Vertreter. Insbesondere die Universität, die so eng mit der Stadt verbunden und so bedeutungsvoll für das Gemeinwesen ist, daß sie wohl gerechten Anspruch auf eine Vertretung im Stadtvorstand erheben darf. .
Wem daher die Gesamtinteressenvertretung der Stadt über jedes Sondermteresse geht, der wähle außer den bewährten bisherigen Stadtverordneten noch die Herren:
Ztadtverordnetenwahl Wäljlcr!
Tie Generalversammlung des Bezirksvereins „Nordist hat die geheimen Abmachungen nicht genehmigt, welche für die anderweite Aufstellung des Kandidaten Friedberger bestimmend und ausschlaggebend waren. Der freisinnige Verein ist durch das bctr. Vorstandsmitglied der Nord-Ostler in unglaublicher Weise düpiert worden. Hieraus ergiebt sich aber als natürliche Folge, daß kein wahrhaft liberaler Mann die unter irrtümlichen Voraussetzungen zu Stande gekommene Liste der politischen Parteien sich ohne entsprechende Abänderung
Bürger dcr Ncuftadt-Bahnhosstmstc
haben in ihrem Aufrufe:
„flicht (entrinn! flicht flord-Ost! flicht Zeiterzherg!"
zargetan, daß die politischen Parteien vorsichtig in.der Wahl der Kandidaten waren.
Möchten nur alle Wähler dem Mahnrufe dieser ciljficfjttACtt VlN'ger folgen, die auch anerkennen, daß die Universität durch einen ordentlichen Professor in der Stadtverordnetenversammlung vertreten sein muß.
Diyi Krner für Wele.
(AUv
Ztadtverordnetenwahl
Unter den von den politischen Parteien vorgeschlagenen 6 neuen Kandidaten zur Stadtverordnetenwahl ist
Jtor Friedrich zl-hrnichlHninM»
IVestanlage
genannt, der es wohl verdient, daß seine bisherige Tätigkeit im öffentlichen Leben aner- kennend Zurückhaltung sich nicht um die Kandidatur
von der Stadtverordnetenversammlung verschiedentlich anerkannt^wo s h 3
in den Vorstand mehrerer gemeinnütziger Institute — gehört
Gebt Euere Stimme dem Kandidaten der bürgerlichen Par eien jtati Friedrich Jbhakhi.Xntau Mcstanlage.
Vöc.e Wähler.
Stadtveror-neteii-Wahl.
Gleichwie in früheren Jahren fand auch vor der diesmaligen Stadtverordneten-Wahl gestern abend in der Melchior Schäfer'schen Restauration, Grünbergerstraße, eine zahlreich besuchte Wählernersammlung statt.
Die Vorschläge der beiden liberalen und bürgerlichen Parteien wurden mit großem Interesse besprochen unter Abwägung all der Pflichten, die ein Stadtverordneter zu erfüllen hat und wer von den vorgeschlagenen Kandidaten diesen ernsten Pflichten zu entsprechen vermag.
Aus diesen Verhandlungen heraus kam man zum Resultat, daß die Vorschläge der beiden liberalen Parteien nnbedingt den Vorzug verdienen.
Mitbürger! Laßt Stimmenzersplitterung nicht anfkommen, schließt Euch dem gestrigen, mit Freuden zu begrüßen-- den Wahlaufruf der Bürger aus der Neustadt-Bahnhofstraße und auch dem unsrigen an, tut auch Eure Bürgerpflicht, wählt am kommenden Dienstag die zehn alten Stadtverordneten wieder und neu hinzu die Herren
ä » ä 9 " bereitet man in kürzester Zeit und ohnd weiteren Zusatz als Waffr^
Gute, billige Suppen - ««r suppen »=
Ma» verlange ausdrücklich MttGGl’s Suppen <Schutzmark° „Kr-uzst-rn"). Beilev als alle anderen!
vorzüglicher^ Suppe^^
für


