rührt auch die alte Sage, vom Heßler her höre man jn1 Zeiten einen unheimlichen Ton, worauf besorgte Eltern ihre Kinder ängstlich zu Hause hielten, denn dann hieß es »die Lahn hätte gerufen" imb wenn sie rufe, wolle sie alle Mal ihr Opfer haben. Damals badeten fast nur Studenten, die von anderen Orten her ans Baden gewöhnt waren. Wer aber baden wollte, der suchte kurzer Hand ein Plätzchen am Ufer, wohin er seine Kleider legen konnte und sprang dann ins Wasser. Nachgerade legte man hier und da Badehäuschcn an, und als man sich von den wohltätigen Einwirkungen des Lahnwasiers auf den menschlichen Körpers überzeugt hatte, vermehrten sich die Badehäuser in auffallender Weise. Der Neuzeit genügte aber auch das gewöhnliche Bad im stillen Wasser nicht mehr; man errichtete in der Nähe der Mühlen
und Mühlräder sogenannte Wellenbäder. Kurz, die Lahn isi jetzt schon um der Bäder willen ein unentbehrliches Wasser Was würde der (Shronift
nicht narti dem Willen her Minderheit ausgefallen sei; die Vermögenssteuer ergebe keine höhere Belastung: die landwirtschaftlichen Gebäude würden nach dem rechten Wert eingeschäht. Die Weinsteuer wäre gerechter gewesen als die, die Landwirtschaft so belastenden Stempelabgaben. ES solle aber nach möglichster Erleichterung gesucht werden. Tas neue A'örqeseh werde vielfach nickst recht ausgelegt: es sei den Gemeinden überlassen, ob diese den Bullen selbst halten oder in Verpflegung geben wollen. Bei größeren Gemeinden sei die Gemeindehaltung zu empfehlen. Die
Aus Stadt und Auw.
Gießen, den 11. Januar 1904.
mit ein paar Worten gedenken. Sie führt zwar bis jetzt höbt. - Im Gasthaus znm wilden Mann fand am Samstag keine spracht, und Dampfschiffe, wie der Rhein und Main, abend eine .Besprechung der Sjttereffenfen statt, was bei dennoch ist ihr Dasein für die Bewohner oon Metzen oon der notwendigen Verbesserung.der offentlr^n Be euchwna unberechenbarem Nutzen und wird c5 bald noch mehr werden A^jedoch"^ tone''positiv"n Vorschläge bezüglich der je^ da ihre Lchlffbarmachung der Vollendung nahe ist.(^ies öligen Kosten für die Abnehmer gemacht werden konnten, ist allerdings damals wie heute noch Zukunftsmusik geblieben.) ^doch vorherrschend elektrisches Licht gewünscht wurde, so Vor 50 Jahren benutzte man ihr Waffer fast nur für bic her Stadtvorstand unter Beiziehung einiger weiterer Mühlen und 511m Waschen in der Haushaltung. Sonst hatte Bürger nähere Erkundigungen einziehen und einer späteren der Fluß für die Bewohner etwas Grausenhaftes, und daher! Versammlung diesbezüglick^ Vorschläge gemacht werden. Es
Annahme: , t .
„Die heutige Versammlung des Bundes der Landwirte zu Grünberg in Oberhessen bedauert, daß die Reichs- regierung angesichts des Ausfalles der Reichstagswahlen sich nicht auf den Standpunkt gestellt da t, daß ein lebenskräftiger Mittelstand das festeste Bollwerk gegen die revolutionäre Sozi aldemokratie bildet, und daß sie dementsprechend seither nichts getan hat, um das Kleingewerbe zu schützen und der Landwirtschaft die verloren gegangene Gleichberechtigung auf wirtschaftlichem und sonstigem Gebiete zu schaffen. Im Hinblick auf das immer bedrohlicher werdende Anwachsen der Sozialdemokratie. bitten wir die Lobe Reichsregierung dringend, nunmehr ö^eyen. die lausenden H andels vertrag e zu kündigen und solche - »«« ^/"u-y oer wcpnee I $lufitßteratitr jederzeit zu m
abzuschließen, in denen die Interessen der deutschen Land- auf bas Jahr 1904 entnehmen wir, daß am 30. Ium p^uen. — Mr wünschen dem Pianola, daß es auf fernem
wirtschaft und des mit ihr in seinen Daseinsbedingungen nach dem Stenographtesystem Gabelsberger 1949 Bereme Siegeszuge durch die Welt immer mehr Anhänger finden eng verbundenen städtischen Mittelstandes besser geschützt mit 75 174 stenographiekundigen Mitgliedern bestanden, und M
werden. Insbesondere bitten wir dringend, daß bei dem daß innerhalb des letzten Zähljahres 104460 Personen in Heuchelheim, 9. Jan. .Heute nachmittag ging
Mschluß des russischen Handelsvertrages keinesfalls auf 9infang§rurfen unterrichtet wurden. Im deutschen Reiche einem Fuhrmann das Pferd mit dem Pfuhlwagen vom Felde
dem Gebiete der Vieheinfuhr Zugeständnisse unter Preis wurden gezahlt 1661 Vereine mit 58 828 stenographiekundigen auS durch und wurde dann im Ort, nachdem eS sich seines
gäbe des dringend notwendigen Seuchenschutzes gemacht und 60 255 Unterrichteten. Die gesamte deutsche sämtlichen Geschirrs entledigt hatte, wieder eingefangen. Der
toerbetx. . Schule Babelsberger zählte 1847 Vereine mit 69 397 steno- Fuhrmann wurde überfahren und trug leichte Verletzungen
tottetiÄÄ 89867 in «nfangSMen ” .
aus dem betretenen Wae fortwfSrce“ Unterrichteten. Ans Norddentschland entfallen 1224 Vereine X Gründ er«, 4. Jan. In der heutigen Gemeinde^
ffln^e t^er Tu 6 - beba^erte baß bte Be- mit 35 670 stenographiekundigen tDiitgliebem und 3978k siatssitzung wurden die Vertrage Werbie Fasellneh-
»toXÄtti W3 sich nW Unterrichteten. In Nordbeutschtanb wird die Gabelsbergersche HEung genehmigt. es »om GeEnbeto e-
mit bem platten Lande einig gefühlt habe, obgleich, ber Bund Stenographie an 757 Lehranstalten gepflegt, m welchen schlossenen Ottvm- auf Bierunb S^aps, ,ow r
der Landwirte gegen alle Mißstände, wie Warenhäuser nsw. 20 288 Schüler unterrichtet sind; in Süddeutschland sind an 86^63 ^1 toat t^ faen Satfern^em
gekämpft habe. Durch bte Vermögenssteuer sei eine höhere 527 Lehranstalten 16 058 Schüler m der GabelSbergerschen Waaben toeteen beantragten
Belastung wie bei der früheren Grundsteuer -i-^treben, Aenographie unterrichtet worden. In Vereins- und Prioat- ^"^^^ie EiMfü^n; eine^Sbq* für eingeführtes
wie überhaupt durch eine Reche neuer ©cfe^e. turfen wurden 2617 Damen und Mädchen unterrichtet, °n tonisch nicht am Orte geschlachteten Viehes. Es entspann,
der HengsthaltuM benterktb^cR^ner, baß ein lebend^ ^E^^^^olten 7291, zusammen 12 908. sich hierüber eine Längere Diskussion, wobei bar auf hin-
Fohlen dem Staat sittva 140 Mk. ^ dem Landwirt 21.M - Beim Brand der Rübsamschen Badeanstalt gewiesen wurde daß Ser das Brot ja um 3 Pfg. teurer neueE^^eseß^bab^di^^stirnmungO da^ß^a^ 80'^^ mar, wie man uns mitteilt, an den Löscharbeiten neben der sei wie in den' sämtlichen Städten Oberhessens und daß ein Bulle gehalten t^ewo^rchterL^ng?v hmhwie Freiw. städt. Feuerwehr auch die Freiw. Gailsche Feuerwehr die Abgabe von 50 Pfg. pro Sack im Interesse des State, bas tob M ste^n k^ma Tas unK iätig, die zwei Schlauchlinien in Tätigkeit fetzte und btS 12 Mels tone ungerechte ju nennen et, en^ E-rmaßt^
riatsgesetz schreibe immense Stempelabgaben vor, sodaß oft Uhr nachts auf der Brandstätte verblieb. ^gabe für Bier werdevon den lrefe^nd n Dr g
auf ein Objekt die Hälfte des Wertes an Kosten abginge: - Unsere Lahn und ihre Badeeinrichtungen tajflej eine ™ ^mJAn^ar fa tourTe
da sei t. B ein Objekt von 30 Mk. Wert mit 80 Mk. Kosten ^r 50 Jahren dürften aus Anlaß des Brandes ber V,^1 li^na ^rleat - St
belegt und ein anderes von 280 Mk. Wert mit 143 Mb seschen Badeanstalt gewiß allgemeines Interesse haben. L BeMebsleiterS unseres Mauerwerks Mngemer, wurde
Kosten. Tie^„Selbsthilfe der Land ttnrftchfttftr^m Telll^feffor Dr. PH. Dieffenbach schreibt darüber im Jahre^^^^b Wen- ptnfaufen könne ° ' 18 53 in dem damals erschienenem Werkchen.Ansichten non ^ftigteit auf 1800 Mk. festgesetzt, womit das Höchstgehalt
kaus^^uud b^g^^nkaufen Vnn bezüglich der Gießen und seiner Umgebung- das Folgende: Es wäre eme erreicht ist. - Ae bisher unzulängliche ^9^9 der
vom Vorredner erwähnten Gesetze, daß die Steuerrefvrm Versündigun9 gc^cn unsere Lahn, wollten wir derselben mch Porttianslagen des,,^^rmeEer^wurde cms
eventuell ihre Karten ohne Aufgeld umlauschen. — . benutzen doch selbst die größten Pianisten
Aus Worms wrrd heute gemeldet, daß dem D f höx er» den 'Apparat, um sico mit Kompositionen, die sie ko r p s der Besuch der VorsteNung des Darmsttidter Hof- x^nen, rascher und bequemer vertraut zu machen.;
theaterpersonals des Beyerlernfchen „Zapfenstreich unter- ^^gte sich, unwillkürlicy die Frage auf, ob wohl das sagt worden rsü Hrer m Greßen war bm der gestrrgen erfpiel-Erlemen unter der 5)errschäft des Pranolas
Vorstellung das Ofpzlerkorps lehr zahlreich vertreten. ähnlicher Apparate Rot leiden würde. Darauf möchten
•• Eisbahn. Nachdem bte Eisbahn des Etsoerems antwo^en: Im Gegenteil, es wird das Klavierspiel
am Sonnabend und Sonntag wegen TauwetterS geschlossen Ordern, es wird das Verständnis für gute Musik in weitere
bleiben mußte, konnte sie heute bereits wieder und zwar ÄteifC tragen und zum.Navierspiel-Studium anregen; baS spiegelglatt eröffnet werden. Pianola will ja auchf nicht das Spielen mit den Händen
•* Für den Frühjahrspferdemarkt in Gießen verdrängen, nein, es soll mir diejenigen Werke zu Gehör
sind bei der Verlosung 20 000 (nicht 30000) Lose vor- bringen, deren technische Schwierigkeiten der Spieler nrcht 1 mehr bewältigen kann; es soll zedem, der an der Mupk
Dem Jahrbuch ber Schule GabelsbergersI .fi^ennüglt^
Veraleick der Anschauungen von Karl Marx und Bestimmung hätte lauten müssen: Ber Anschaffung emes <§nith betonte dmMftrertt, daß sich der Mittelstand Bullen durch die Gemeinde auch Gememdehaltun^ bet aus den Landwirten, Beamten, Kaufleuten, Handwerkern, Privatanichaffung auch Prrvathaltung. Detrey der Hertgst> • rt e bes Beamtentums gegen den Bund der Haltung sollte man den Genoftenschaften dre Kosten zur
Lau toL?unWlich ”Ä9ebÄe^bung SerJüÄ^ stellen, bann würben aud). attbere Refultate er- dem besten Wege zur großkapitalistischen Entwicklung und Versammlung. „ ,,
diese einseitige Entwicklung führe zum Verderben des Mittel- - -
standes, besonders deL Bauernstandes. Tie Großtndustrte trage die Schuld an dem Wachsen der Sozialdemokratie und diese ziehe bann ihre Vorteile aus der Zahl der Unzu-. , . ®
iriedenen- deshalb müsse die Mittelstandspolitik gefordert ** Smpsang ber Hofe. S. K. H. der ^ßh^)g
stand Lum Heloten der durch Ber z mm Nanheimbden Geh. s^edizinalrat Professor Tr. von 1853 wohl heute sagen, wenn er unser stolzes Volksbad
der Partetpoltttk^^e^r Mtttefltand Hinterarurch Gaffky von der Landesuniversität Gießen, den Pro- erlebt hätte, dem schon seit 1870 die nun überholten Euler-
Mr Liceop, den Oberkonsistorialrat Petersen vonUn Wannenbäder vorausgingenl
desgleichen solle jeder konfessionelle Kampf aus der Politik Großen. bei- Gi-o^bemoa haben ** Piano la-Vor trag. Was ist Pianola? Ein von
iw ei den und alle Schulter an Schulter gegen die zersttzrende Person alten. C. K. H- der 9 Amerika zu uns herübergekommener Apparat, welcher mit
Sozialdemokratie vorgehen Dieses vermöge aber nur eine dem P^datdozenten f^r Chemie er Technischen H ch- ^^m Pianinv oder Flügel in Verbindung gebracht werden gesuii de ^^Mittelstand spolttik. Me induMelle Entwicklung Hle Tr Bernhard Neumann den Charakter als Pro- k , ein Harmonium pneumatisch in Tätigkeit gesetzt madiie audi nickt in den Himmel, aber jetzt müßten Maß- verliehen. WpT wird und jedes Musikstück ganz nach dem Willen und der
Ä mmift n wmden Z e Verdung des Land- I Vom ©r0 ß fi-e m1«■ «jajt mm «uffaifm be8 Spielms auf dät Klavier zu Gehör bringt,
volles wirtschaftliche ^Jwteresse gebiete, daß der Kauf- dote: Bor ^r “ «« Einladung des öerrn Rudolph zu dem am gestrigen
manns- und Handwerkerstand Hand in Hand gehe mit bem ement Tteuer beglettet, den We3 ^vn M0rfelden Sonntag im Klubsaale veranstalteten Pianola Vortrag war
„SteS ...... tute- WSW mülle,’ ei., tn (einem i'i'.me, mit rnürni ^.ch^eln.7'7Aü|^bt^''d7^mm
•reuten, bes Lcmbtagsabg. Sorelt-Seufel fe nremte, e« ( jwrbe Platz zu nehmen. Tte fchon bejahrte Frau nahm uuA^ekckSkt bL ÄItamtS r WnolS tue not, baß ttrieber ber Funke ber Begersteruug erglühe Anerbieten bes ihr unbekannten Herrn an unb würbe WM«, ^"Ä“r ?s fienb™ Sri’t bem ^narat bS es tut not, baß sich ber Mittelstark M neuer Kraft und Großhe^og bis zum Wege nach Mönchbruch, w° er $td)ftein^M Sunben morbS
a Äps ntr--“ bä s
£a^ nrnffe 6 f ^rn (5^umQ(j)cr Direktor des römisch-germamschen Zentral- offensickMch das bewundernde Staunen aller Zuhörer;
ö ;n^ ^r marfeX Ttffi ^ufeum§ m Mainz, halten wird, findet ausnahmsweise wohl viel^ ffagten sich unwiMürlich: Wie ist es möglich,
in der großen Aula der Universität statt, da er mit der mit einem doch immerhtn mechanischen Apparat so lchbn Wahlen füllten dte ^uowtrre )ewuanotF 0^9^ - korfü&runa böckst mtereffantec Projekttonsbilder ver- wie ein Künstler zu spielen? Tas Progrmnm brachte Oekonomierat Schlenke betonte, d°ß er schon -lls ^orsuhrund hbchst m-emiamer pro enumsoi b ferner. Walthers Preislieb aus b. Meistersingern von früheres Mitglreb ber nattonaNiberalen.Partei hem Bunb bunben fetn_ sg, Geschichtsl Wagner-Benbel, Aufschwung von Schumann, Walzer Dmoll
ber Lanbwirte angehSrt habe, unb biesem ser es zu ver. sammeransflügen bes Vereins ihr Interesse für Gelchichts. ^bere hervorragende Tonwerke. Jede
bauten, baß Reichskanzler Graf Bulow b,e Nvtttege ber sorschung betätigen bürfen, werben die diesmal gebotene Ge- ^^^'/^rbe von bem Publikum mit großem Beifall
Landwirtschaft wenigstens anerkannt habe. Tieselben Zw- legenheit gewiß eifng wahrnehmen. Auch im übrigen hofft bebfld)t $ie schwierigsten Passagen, Akkorde, Triller,
stände wie in England, wo ganze Saru)e§teile mir Weide g3ere{n# zahlreiche Gäste zu begrüßen und durch einen Getier ent) en Töne, kamen äußerst gleichmäßig und Jagdgebiet bildeten, könnten auch m Oderyesten ein- ec(e|cnen G^nuß in Wort und Bild zu erfreuen. und mit weichem Anschlag der einem wirklich glauben zu.
treten. Wenn die galMschen und rusftsEn Marter etw- w Die Gemälde-Ausstellung am Brand bleibt machen schien, daß doch mit den Händen Klavier gespielt mal ausblreben.wurdentote ®uter MI [to)em Oepen vorzunehmenden Wechsels der Gemälde am DonnerS-würde. Ihn zeigen zu können, daß das Pimmla auch Urr ^l°"ds ch-nArbiter,^ngeu.VE Sürnbeitn_bw B Freitag dieser Woche geschloffen. Die Ausstellung Bogleitmig geeignet sei, hatte Herr Kurz sich berat erfiart,
wodurch aber allmählich die AckAwirtschast zu Snmbe gehe' erfreute sich geftem roieber eines au6ergen>8Wi$ «gen Be- enttge_ Steber^unt^rtrag toj;
"Ter Redner schilderte brefe Zustände aus rrgener An. suchs. Außer ber Kollektion Baluschek bleiben alle übrigen -urüch' ^twn Brahms unb „Es muß was Wunder-
schauung im Vogelsberg-, hier gehe man einer Vmödung Gemälde nur noch bis zum Mittwoch ausgestellt. bares sein" tron Ries- die Klavierbegleitung des Pianola
des platten Landes entgegen, was die Regierung aber erst « Stadttheater Beherlnns »Z streich' L J jebcI tadellos, sie war durchaus dezent
zu spät einsehen werde. Wenn der Mittelstand zuruckgehe, wurde gestern (©onntagl von sehr gut besetztem Hmise I schmiegte sich dem Borttage des Sängers in der ftinsten wachse die Sozialdemokratie, aber gegen alle diese Argn- wiederum mit außerordentlichem Dersall ausgenommen. Ta a^e niusikalisches Verständnis haben
mente sei die Regierung blind und der Druck ter Jnvu- zahlreiche Besucher konvenierende Plätze nicht mehr er» c^e hören, ist deshalb der Pianola-Apparat
striellen zu groß. Ob Aenderungen in der Wirtschaftspolitll halten konnten, so findet morgen, Dienstag, als 10. Diens- langersehnte Hilfsmittel, der Retter in der Rot, ter
eintreten würden, sei dahingestellt. tagsabonnementsvorstellung eine wertere Aunuhrrlng des ,u einen musikalischen Genuß bereitet.
Hierauf fand nachstehende Resolution einstimmige interessanten Werkes statt. Theaterverernsmttglteder^dürfen das Studium der Werke unserer großen Meister über-


