auS Furcht vor Strafe RetSauS genommen
— In Wies.
204.75
Oest. Kredit . Deutsche Bank Darinstädter Bank Bochumer Guß .
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empfangen wird
London, G. April. Der russische Botschafter Graf ,Benkendorff erhielt vom Minister des Aeußern bie bündigste Versicheimng, daß eine Verletzung russischer Interessen in Tibet seitens England gänzlich an§ge*
Herren, entfernten sofort die Nummer ihres Fahrzeuges und verschwanden, ohne daß sie mit Hilfe des Telephons und b»- Polizei hätten gestellt werden können. — Einem Landwin
blick verspeisen ste mir ein paar meiner chinesischen Arbeiter, zuletzt waren es sechs. Die Eingeborenen sagen m ihrem „Pidgin-Englisch": „Chinese good good like Sagar* (Der Chinese ist gut, gut wie Zucker.) Dabei schnalzen fit mit der Zunge und streicheln sich den Bauch. Und em belgischer Großhändler (der offenbar vom Kongostaat fomnri) bemerkt dazu: „Wenn man Chinesen als Schlachtvieh dorthiu importieren könnte — das wäre ein Geschäft!"
am SnVÄfata ®"*«« f« 'chl-cht, faljis und Har,. M - - - - - - c 7>schmecke der Chinese wunderbar... Jeden Augm-
Kunst und Wissenschaft.
— Auf dem ersten intern at tonalen Ronotei für Schul gefundheitSpflege m Nürnberg dielt btt Geh. Medi-inalrat Pros. Dr. Hermann Co hn-BreSIau einm Vortrag über das Thema: „Was haben die 91 u fl e n ä 111 e nr die Schulhygiene geleistet tmb was müssen ste noch lettm. Der Redner ging davon ans, daß der immer mehr wnehmenom Kurzsichtigkeit durch geeignete Schulhygiene vorqebeugt werden müsse: in erster Linie muß für gutes Licht in den nlatsemnnmem. fernerhin für geeignete Lesebücher gesorgt werden, deren Trva er hygienischen Änforderungen entspricht. In jeder odiußoinimh m solle nicht nur ein Arzt, sondern auch em Augenary ''Zen. regelmäßige Augenmesstmgen vornehme. Sehr nottvenvm m auch, den Farbensinn der Schüler zu wecken. Der Redner. iffll mit dem Wunsch, daß im Interesse der Gesundheit mrs dem Gebiet der Schulhygiene immer wettere Fortswrrne ar macht werden mögen, um em gesundes, starkes Gesmiewr ziehen. Nach diesem Vortrag, der mit großem Verfall ausawo wurde, schloß die achte Vollversammlung. Später sanden «nm der Industrieschule mehrere Abteilungsfitzungen statt. ,
- Wie die „Nationalztg." erfährt, ließ Prrnz ffrre°rrv Leopold von Preußen dem Reichskanzler eme ofnv - teihmg zugehen, worin die S ch e n kun g d er Grabflan Heinrichs v. Kleist nebst bem bazu gehangen llreal a deutsche Volk rrrkundlich verbrieft wird. —
Kandel und Verkehr. Öulhüöirtfdjufi
Berliner Börse vom 6. Writ 1904.
(Mitgeteilt von der Bank für Handel und Industrie, Die heutige Börse eröffnete auf allen Gebieten
Stimmung, wozu die stramme Haltung deS Rew-Aar . nicht zrnn Wenigsten beitrug. Die Ums^e vollzogen * 5
neuer besonderer Anregungen nur in den kl ernsten ct ----für vereinzelte Werte zeigte sich etwas regeres Cv- «4.« Qlrinoa f»nrnhnhn.9Iftil'H inirtfflC der glanz
sch loffen sei.
— „Dmlv Mail" will wissen, zur DeckuwA deS Fehl- rbeträges im neuen Staatshaushalt werde der Schatz- Kanzler u. a. einen Einfuhrzoll auf Petroleum und dessen Erzeugnisse Vorschlägen .
Paris, 6. ?lpril. Prinz Max von Sachsen, bekanntlich Prvfessvr der Theologie in Freibitrg in der Schweiz, si'ft seit einigen Wochen hier und predigt vor aristokratischen
Wn< so lange müssen sie nach Marci schweigen. Ist 'öluu'lo'A7f’;'n ^Gnluchamski LU- Ambrosius (4.) schön und rein, wird Sankt Florian (4. Mai)
sannnen trifft König Viktor Emanuel wird wahrscheinlich dann wilder sem. Ist der Ap^l fthr trocken,.gehl: dann der auch den General Brnsatft seinen Adjutanten, nach Abbazia Sommer nicht auf Socken. Wenn ine Grasmücken stech,g schicken. I singen, werhen sie zeitigen Lenz uns bangen. Bauen im
Wien, 6. April. Gerüchtweise verlautet, Ä>atser April die Schwalben, giebts viel Futter, Korn und Kalben. Wilhelm' werde Abbazia anlaufen, um König Jetzt muß der Hollunder munter sprossen, sonst wird des Qskar zu besuchen.IBauern Mien' verdrossen. Kommt Aprilfturm schon bei
-------' '"77'. . , . . "/^ Zeiten, ist das Ende wohl zu leiden. Je früher im Aprils
Are Kcheukuvg der Sturze Arredrrch des Hroyeu bec Schlehdorn blüht, desto früher der Schnitter zur Ernte Jan die Bereinigt«! Staaten fördert Mene Situationen zieht. Des Aprils Lachen verdirbt des Landmanns ans Tageslicht. Schon fast seit Jahresfrist ist sie erfolgt Sachen. Besser Wassernot im April, als der Mäuse luftiges .und noch, immer hat bet Kongreß nicht sein Ja und Amen @
M der deutschen GaVe gesprochen. Nach den Berfassungen Kleine Mitteilungen aus Hessen und den -ssv crmerijantst^n RepüSlUen darf der Präsident keme diachbarstaaten. In Hersfeld wurde em 13 jähriger aue»Eti«er, $ Lunge aufgcgr.ffen, bet' feinen Eltern aus Bnb Orb durch.
MfeWr1 »IMm II. Liebrannt ift. Der Durchbrenner gibt an, er hatte mit uer. iSchorr deshalb hat er das in Befter Wstcht gemachte Ischiedenen Kameraden einen Waldbrand verursacht imb habe
. ------ , , . ~ p c 1 Gießen, den 7. April 1904.
und Ar b ei tergemein den. Er wohnt im Kloster der Christen-1 lefirbrüber. Alle Botschafter und Gesandten haben ihn be- ^nregeln für Apr^l <lpr,l-Regen dEgt
sucht, auch hat er seine Karte im Elhsee-Palast abgegeben, l stets Glück und Segen. Der dürre, trockne April ist nicht der Loirbet ist fedoch in dw Osterferien abgereist, ohne den Bauern Will', aber des Aprilen Regen ift ihnen gar gelegen. 'Mfuch erwidert zu haben. Wenn der April bläst in sein Hom, steht es gut um Heu
— Der Jüstizminister hat an sämtliche Generalprokura- Kom. Wenn der April Spektakel macht, gibts Heu und stören eine Zirkularnote gerichtet, worin auf Grund des I Sptn in voller Pracht. April kann rasen, nur der Mai halt Beschlusses des Parlaments die Entfernung der M h FrSsche zu Anfang April, bringt der Teufel ins Spiel. I notter»n°Prim°"°k^ryb^Mii°n Kruztfrxe aus allen Gerrchtsfalen kns zum m Maikäfer, die im Aprtl schwirren, müssen im Mm erfrieren. nLu^ °i^iä-Prmen^ Lher, wabrend°st» April angeordnet wrrd. f Sind die Reben um Georgi (23.) noch blind, so erfreut sich nicht befriedigende Dwldendengeruchte und daraufhin
heute mit dem Gesandten der Niederlande ein dem Weib und Kmd. Blast der April m^ be.den Backen, gib 8 ®£meu|un8a kaflten on&nttÄb £rte Käufer auf mit England, Italien und Spanien abgeschlossenen genug zu jäten und zu hacken. Sei der Apnl auch noch so ^schäft in Bankaktien ziemlich brach lag. Mr Renten b-
Schiedsgerichtsvertrage ähnliches Abkommen. I gut, er schickt dem Schäfer Schnee auf den Hut. April hat l gn^ngs auf Pariser Anregung ebenfalls Kailfiust, ^^^^
Nom', 6. April. Tie Begegnung des deutschen seine dummen Mucken, er will, daß bie Sauern nad) hem erhielten Äitröaufbefferitngen im, gfXflbmefäbi^
Kaisers mit König Viktor Emanuel in Neapel Wetter gucken. Sankt George (23.) und St. Mares (25.), Pass im wetterenna»,
bei der ersterer agj den .Kaiser Franz Josef toastete, scheint drohen uns viel Args. So lange die Frösche vor Marei ÄUÄmart? beute” niger E.asM-t.«* weitere Folgen tr geigen, so lange müssen sie nach Marei schweigen. Ist! Privat-Diskont 3 Prozent. l-^l>^k»r1e.
.Dittoni, reift >.qe Wocbe nach Abbaz l a jumJtai fei | ^^^sius (4.1 schön und rein, wird Sankt Florian (4. Mai) | Anfangs- u. 9R
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Harpener Bergbau . -
Tendenz: Abgeschwackt.
Posen, 6. Aprll. Ueber die Posener 'Eröffne'. Genossenschaftsbäckerei wurde K o n r u r „ d k n
RcichVbank. Am 18. April Eden m y.
(Sachseni «ne von der RerchsbanksteV^ in Lüb^
(Mecklenburg) eine von ^2
hängige NeichSl'anknebenstellen nut - ?>^rden ®ed*
schränktem GiroverkSbr eröffnet 'verfemonqefauft- - Imf Hainichen (Sachsens von der Re cMcmr " ?Tierfn. selben sind an bie neue Nebenitsüe Mankenbttg ^ ■ T;C Getreu ,
3nm hcneu deutschen Aetreider-ntratt.^. .
epporteure von Rostow (9tu6(gnb) beftnl g (sjcfreibc(°,’fr,^rl-1n£ Herbst gefaßten Beschluß, ben neuen deutschen G zitlehnen unb aut Grunb bteses siontiakt - gch«U
zu machen. - Es wirb n>ohl auch ohne bie Jtajw
Tlöijflrlioc T? otrh 1 Geschenk ger^ angenounneu. Alle Amerikaner haben aber ,
yclU|UJR) TAtlUJ. nicht, wie Roosevelt, in Heidelberg oder einer anderen baden wurde von einem großen, eleganten, weißgestrichenen
Berlin 4. April. Man meldet aus Palerm o : deutschen Universität studiert, und so empfinden sie die und blauumränderten Automobil ein Breack überrannt mih Tfcr Kaise/mit Gefolge unternahm heute eine Wagen- Verherrlichung eines „absoluten Herrschers" im Lande der demoliert. Die Insassen deS Automobils, 2 Damen und ? fahrt nach Monreale, wo der Kaiser den Dom besich- Freiheit, Gleichheit und BruderlMeft^die.rhpen damit ----- m------- :f ” - - ™ ■
tiqte. Alsdann wurde ein längerer Spaziergang durch, zugemutet werden soll, als unchmpathrsch Die in Betracht dm Park, den Tiergarten und die Anlagen d?s Grafen Tasca kommenden Regierungs'mstcchZen haben nach langem Hin unternommen. Daran schloß sich ein Besuch der berühmten und Her Zwar endlich ernen klugen vmtfnn noer . m"; m h §b cim wurde auf sonderbare Weise ornntr Capella Palatina in dem normanischen Pal-Mo reale. Der Frage gehabt, wo das Standbrld am ehesten aufgestellt m o i m v s p e iin wuroe aut lonoeroare ^Zeste groyer Schaden -S SXe nmfmHttaa mit den Darren der Um- werden könnte, ohne die Gefühle eines „freien Ameri- zugefugt. Im Spastahre hatte er mehrere Aecker mit Hom gebung d^i Dee bei dem Fürsten Trabia, wo die Damen kaners", die dem Deutschen als monarchische Gespenster- bestellt und dieser ^age bemerkte er, daß auf fernen Felder« irntö girren des palcrmitanischen 9ldels versammelt waren, furcht läckierlich vorkommt, zu verletzen. In der Waschng- kem Korn, sondern Unkraut aufgegangen mar. .Ein guter -Ter Kaiser verweilte mehrere Stunden und hörte unter toner Militärakademie konnte ein Standbild des Freund" hatte die Aecker umgcpflügt und mit Unkraut an. anderem Gesangsvorträge. Aus Befehl des Kaisers spielte großen Heerführers am wenigsten Anstoß erregen, rind hier gesäet. Der Landwirt muß nun mit dem Pflügen feiner 'abends die Kapelle der „Hohenzollem" in der Stadt auf konnten die Schüler der Militärakademie and)i leimt über yecfcr nrnder beginnen. — In Affolterbach ift der 26 dem Platze vor dem Municipo unter sehr großem Andrang die sonst in Amerika toeit unb breit unbekannte jät)rigc Barbier und Musikant Konrad Schwöbel üon dem
unb stürmisch«. Beifall des Mblistlms. belehrt »erben, baß breser deutsche »Df-an» nur mn ^al)rc üIfen Maurer Reinharb von ber Tromm ersto»!
SÄ’lÄ'Ä'.r. SÄt.äK if« «y-»-»-w- «*-wÄ buchen so daß es — möglichst bald wieder in Vergessenheit sich am 5. April zwischen 4 und 5 Uhr auf der Straße m
» um Empfange Kaiser Wilhelms in Korfu geriet. Dennwer kümmert sich jenseits des großen Wassers Affolterbach ab, und Liebeshändel sollen die Veranlaffuno ,werden dort eifrig Vorbereitungen getroffen. Griechische 1 um Friedrich den Großen? Er ist^drüben eine noch viel gewesen sein.
iKriegsschiffe werden dem Kaiser bis 30 Meilen vor Korfu nebelhaftere Figur als bei uns Alfted der Große oder ----------- i------
!entgegengefahren und während des Aufenthaltes des Kai- als General Grant, dessen Standbild uns die Amerikaner VerRNSscyter.
fers auf der Insel verankert bleiben. Der König von jetzt als Revanche für den Hof der Kriegsakademie in . Vertin 7 Avril Wie das B 2« erfährt ft ■ Ewiechenland wird sich mit Familie dieser Tage von Athen Berlin zugedacht zu haben s^nen. Stellen wir, so denken ' n - - ' - o rt. tt'kh
nach Korfu beaeben die gebildeten Patrioten unter ihnen, Euem Friedrich da8 Automodil des Prinzen Leopold von Preußen
nacy^r^iu oeg™ aBatb§ n uhr nach Kosten- den Großen in Wäshington auf, so müßt Ihr unsere Ge- auf der Ruckfahr^ von Karlshors mtt einem Fuhrwerk
Hagen abgereist nerale Washington und Grant in Berlin aufstellen. Mit zusammen. Der Prinz erhielt eme erhebliche Ver.
Dr. Wilhelm Wyneken ist zum Direktor des Lite- diesem Vorschlag wenigstens zieht sich D<r. Edmund Ja- letzung am Fuße und muß bis auf weiteres das Zimmer rarischen Bureaus des preuß. Staatsministeriums ernannt m es, jetzt Präsident der „Nordwestlichen Uniberfitär in hüten.
worden. Er war ftüher RÄ>aktenr de? linksnationallibe- Chicago, einer der wenigen warmen Verteidiger der Denk- . Hamburg, 6. April. In dem furchtbaren ralen ,Lann. Cour." und wurde dann als Hilfsarbeiter malsschenkung, aus der Angelegenheit. Vermutlich erscheint ordweststurme sank bei Lühe ein kleines Küstenfahruua in das Auswärtige Amt berufen. Sein Vorgänger, Dr. also bald eine Kiste mit deui StandbiN) des Gene^ls Grant Mannschaft suchte auf dem Maste Zufluß v. Falck, war vorher Redakteur der konservativen„Schles. in Berlin, mit dem Anspruch, im Hofe oder iw Konferenz- R^er waren alle Rettungsversuche erfolalos Ztg " - Ans dieser Wandlung sind kerne Schlüsse auf die aale der Berliner Kriegsakademie Aufstellung zu erhellten. syer waren *ue ' ?
Haltung der preuß. Regierung zu ziehen. Denn in letzter Für die Geschichtskenntnis eines Amerikaners is der em Boot m die Rahe der Unglucksstatte gebracht werden Zeit ist die unter der Äegide Miguels zu den wichtigsten bei uns faftz völlig unbekannte General Grantselbstver- kann. . .
Ktrndgebimgen benutzte „Berliner Korrespondenz", die Wh- standlich eine ungleich hervorragendere militärische Große * Gemütliche Menschenfresser. Varzmi, dec Reisenden zu redigieren hat, zu völliger Bedeutungslosigkeit als Friedrich der Große. Was der Amerikaner, mit Aus- redakteur des „(Sortiere della Sera" erzählt, von Bord der
herabgesunken. In allen wichtigeren Fragen hängt üb- nähme ganz toeniejer Gelehrter und Guropakenner, von dem I Preußen", wie der Gouverneur von Deutsch-Neuguinea sich
rigens Wyneken ab von dem Preßdezementen im Aus-1 großen Preußenkonig weiß, das bringt in ergötzliche Er-1 seine lieben und getreuen Untertanen äußert. Der toärtigen Amt, Geh. Legationsrat Dr. Hamann, einstmals innerung ein Vorgang, der sich jüngst erst im Senat, der Gouverneur — eine echt deutsche, martialische Gestalt. ,m
Redakteur an der fteisinnigen „Nordhäuser Ztg." Die Kund- vornehmsten politischen Körperschaft der Ver^Staaten, ab- zahllosen Schmissen — versichert, „die aanabme
evüvai •***w - Hkx s仫äk 'S'ä w.äu^.ts
-ta, prLß Abg-orbnetenhaus« ist heute ein uub Sck>icks°l- U großen Königs. Ten Reben nrerkt man bester.- memt ber Jonrnnlstt, ,b°ß sie mcht wu anb.rtoc, Gesetzentwurf betreffend die schärfere Beftrafung des es deutlich an, daß sie am Abend vorher an der Hand mit .... Menschenkopfen bezahlen — ^wo l erroibra Spieles in außerpreußischen Lotterien und des irgend einer Encyklopädie am Schreibtisch rasch em- der Gouverneur, „sie fressen auch noch tue Köpfe aus." 1!^- Vertriebes von Losen außerpreußischer Lotterien zuge- studiert waren. Emer dieser Herren äußerte sich besonders er fuhr fort: „Ja wohl, meine Untertanen fressen sich aus. .gangen. „sachverständig". Er wußte sogar allerhand interesstmte <Qon ßeff gU Zeit mache ich eine Reise m5 Innere und sink
Braunschweig, 6. April. Die Meldung der welfi- Einzelheiten über den „demokratischen" c-ne qqh gerösteter Knochen. Ich weiß nicht, ob eS wahr
sschen Monatsschrift „Brunonia", der Kaiser habe seiner Preußen könig vorzubrmgen sodaß sich Swunen undN^d b Eingeborenen sagen mir, das Fleisch der ^Zeit für den Kronprinzen in Kopenhagen um die über seme Geschrchtskenntnis aus den Gesichtern der HerrenI ä - - •
Prinzessin Alexandra von Cumberland werben Senatoren malte ■ r"i3 'h---. , - *7*
!wollen und der Herzog von Cumberland sei abgereist, weil Kollege, bezeichnenderweise der ernzrge un Hause, daraus die Prinzessin schon heimlich mit dem Großherzog von aufmerksam machte, daß ihm em bedauerUches Ber sehen Mecklenburg verlobt gewesen sei, ist, wie den „Vraunschw. I passiert sei. Er habe namlubi mcht über Frredrrch ben N. Nachr." an Berliner zuständiger Stelle erklärt wird, direkt Großen, sondern über Peter d en Groß en gesprochen, falsch. Weder der Kaiser noch der Kronprinz Diese von der „Post" mitgeteiUe Anekdote sst be- denken augenblicklich an Heiratsprojekte. Persön- zeichnend dafür, wie populär" em solches Geschenk lich seien die Beziehungen zwischen Kaiser Wilhelm und in Amerika wrrtt, nrrt dem doch, wie bet allen 'dem Herzog von Cumberlarrd in den letzten Jahren milder Geschenken, sicher bte Absicht verfolgt ist, eme Freude geworden. Das beweise auch der Empfang der Prinzessin zu bereiten. Nimmt man zu der Unkenntnis über Friedrich Max von Baden am Berliner Hofe. Indessen sei die Stell- den Großen das imgebanbigte Selbstbewußtsem des Amern-
ungnahme auf beiden Seiten die alte. In Berlin sei auch kaners, das alles Amerikanische mit dem Vergroßerungs- 'betaunt, daß der Herzog nach wie vor auf seinem alten glas, alles Nicht amerikanische wie durch das umgekehrte Standpunkt stehe. Jrgerrdwelche Anträge feien weder von Opernglas zu betrachten pflegt, und das jedenfalls rupubli- iBerlin noch von Gmunden au?' gestellt worden. kanisch ist bis auf die Knochen, so kcmn man ermessen^^nnt |
1 ' "■ 1 ' - 1 " '= welchen Gefühlen bie Amerikaner die Tatsache behandeln,
'ÄlIKlftnfr daß ein fremder Potentat auf chrem Grund und Boden
t^VUZHUHVe durch eine Statue verherrlicht wird. Die Geschichtskennt-
Kopenhagen, 6. April. Die neue offiziöse Zeitung nis über ftemde Länder ist in den Vereinigten Staaten ..Statstidende" schreibt zum Besuche des deutschen auch, in gebildeten Kreisen eben noch so wenig über ba3 Kronprinzen: In diesem hohen Besuche fand die Bildungsniveau eines Volksschülers bei. uns hinausgekom- 'Freundschaft und die Verehrung des deutschen Kaisers men, haß die beabsichtigte Wirkung der Schenkung nicht für unseren König so schönen Ausdruck, daß der Besuch I erreicht werden konnte. Der Gesandte Speck v. Sternsicher überall im Lande mit dem herzlichsten Willkommen bürg hätte also, was er offenbar nicht getan hat, davon abraten müssen. Im Punkt der Verherrlichung der Verdienste der Hohenzollern ist doch die Stimmung in Amerika von der in Berlin verschieden. Das müßten unsere Vertreter im Ausland wissen. Die Schenkung wird zwar vom Kongreß angenommen werden. Sie wäre aber besser unterblieben, zumal wir in unserer Behandlung in der Vene- zue la frage durch Amerika schon die deutliche politische Quittung für unsere Sympathiewerbung klar in Händen
haben.
Aus Stadt und Aand.


