Ausgabe 
7.3.1904 Zweites Blatt
 
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aus Ungarn stammt.

den des

ls gebracht. Sodann wuroe ote zwene -uejung oes Eisenbahn-Etats fortgesetzt. Es tagen hierzu drei Anträge vor, die eine erhöhte Förderung deS Kterneisen- bahnnetzes unter Herabsetzung der Gütertarife fordern. Auf Vorschlag deS Zenlrunuaog. Porsch wuroe beschlossen, die Beratung dieser Anträge bis nach Ostern zurüclzus.tzen, um die Fertigstellung desi Etars biszu diesem Zeitpunrte zu ermöglichen.

Ter Senioren-Aonvent des Abgeordneten--

Hauses ist heute zusammengetreten, um über die Ge­schäft s l a g e des Hauses zu be.arcn. Man war darin einig, daß der Versuch gemacht werden soll, die Beratung des Etals zu beschleunigen, um die Durchberatung des Etats bis zu Ostern zu ermöglichen.

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Gefängnis verurteilte zweite Direktor der Leipziger -öam, Dr. Gentzsch, ist nunmehr vom König von Sachsen be-

Das landrvirlschaMche Institut der Ftniversttät Kietzen.

gnädigt worden. .

Neapel, 5. März. Der Vesuv ist wieder inTätig«

Kraf WalderseeJ'.

Hannover, 5. März, 9 Uhr abends. (Telegramm des Gieß. Anz.) Generalfeldmarschall Graf Waldersee ist heute abend 8 Uhr gestorben. Der Graf verschied friedlich ohne Todeskampf infolge eingetretener Herzschwäche. Am Sterbebette befanden sich

SüMslumirmpen.

Norddeutscher Lloyd.

lernet"

Der Doppelschrauben^ Postdampser ^Grober 5wnurst , Kap.

W. Reimkasten, vom 9lorödeul,ch«i Lloyd m Br mA 6 Uhr morgens wohlbehalten m Newyort angekonimen.

seine Gemahlin und seine beiden Reffen.

An das Krankenlager des Grasen war in letzter Stunde auch Professor Tr. Eppstein aus Göttingen gerufen wor­den.' Ter Patient nahm am Freitag etwas flüssige Nahrung zu sich. Am Samstag mittag war der Krame bei voller Besinnung, frei von Fieber und empfand wenig S^nnerzen. Tie Aerzte kamen zu der Ansicht, daß D a r m g e s ch wäre vorhanden waren. Professor Tr. Orth aus Berlin hatte, um stets bei der Hand zu sein, in der Villa des Feld- marjchalls Wohnung genommen. Tie Krankenpflege "" sorgten Schwestern des Henrietrenstists.

Tas am Samstag um 2 Uhr 15 Minuten von Aerzten ausgegebene Bulletin lautete: Ter Zustand Grasen ist hoffnungslos.

Tie Ursache der Krankheit war wahrscheinlich Tarmvereiterung, die infolge vorheriger Entzündung, die schon seit ächt Tagen bestand, anfangs leicht lvar und von dem Grafen nicht beachret wurde, bis der Zustand einen bedenklichen Charakter annahm. Von einer Operation, die unter Umständen hätte noch in Frage kommen können, nahinen die Aorzte in Rücksicht aus den völlig geschwächten Körper dec- Patienten und das allzu weit vorgeschrittene Leiden sMießlich Mstand.

Ter Kaiser richtete folgendes Beileidstele­gramm an die Gräfin Waldersee: 1

Berlin, Schloß, 9 Uhr öS Min. Zn herzlicher Anteck- nähme gedenke ich und die Kaiserin Ihres jähen Ver­lustes, denn wir wissen, rvas Sie in dem zu Gott Heim­gegangenen besaßen und verloren haben. Mit mir trauert die Armee, die zu ihm ausblickte als zu dem berufenen Führer in ernst-kriegerischer Zeit. Ich verliere in chm einen bewährten alten Freund. Gott tröste und stärke Sie. Wilhelm.

Zahlreiche Beileidstelegramme von Mitgliedern der königlichen Familie, deutschen Fürsten, ausländischen Herr­schern, dem Reichskanzler Grasen Bülow, vielen Freunden und Verehrern des Verewigten liefen ferner ein.

Mittwoch mittag, nach der Trauerleier im Hause, er­folgt die Ueberführung der Leiche nach! der Bahn zur Beisetzung auf dem Gute von Waldersees Neffen in Ne versdors (Holstein).

keit und wirft große Massen Lava aus.

*Oedenburg,5. März. An die hiesige Derwaltungv- behörde ist ein Schreiben der ungarischen Regierung langt, daß in der Grenzstation Cormons unmittelbar naoj dem Eintreffen des aus Oesterreich nach Italien sahreno Eilzuges in der Nähe des Schalters eine in Paper gewickelte Dynamitbombe mit ßünbfdjnur gefunb wurde. Tie ungarische Regierung hat ungeordnet, d v Nachforschungen angestellt werden sollen, ob die Bomoe

saaten. Leiderist das Institut auf die Mi t h i l f e pr i-l Jer AufÜand der KerelÜS.

vater Landwirte angewiesen; der oberhessische Pro- ^oubemeur Leutwein meldet vom 5., daß Oberst vinzialverein überwies Herrn Professor Gisevius für 1904 T ü r r mit dem Stabe und dem Verstärkungstransport am eine Subvention von 400 Mk. Das Institut darf aber wohl 4 in Okahandia ein getroffen ist. Am gleichen Tage hatte in Zukunft auch darauf hoffen, daß die hess!)e Landwirt- Kauatmann Puder mit je einer Kompagnie von der schäft sein (streben, für sie zu arbeiten, weiter anerkennt, Achujftruppe und dem Seebataillon süolich von Klein» und daß auch staatliche Unterstützung ihm au* <ßarmen ein Gefecht mit bereits von Kapitänleutnant mählich in weiterem Maße zufließt, um es zu der Durch- geschlagenen Hereros. Ter Feind wurde nach

führung von wichtigen Aufgaben zu befähigen, wie sie ihm heften zurück geworfen. Er wird, soweit der Pserde- zur Förderung der hessischen Landwirtschaft gestellt sind. mange[ e§ zuläßt, verfolgt. Seine Verluste sind un-

Soweit der Artikel derHess, landw. Zeitschrift. ®ie befannt Tiesseilige Verluste: tot: Unterosf. Zöllner, Herren Köhler und Genossen suhren nun aus: Reiter Mhgitta, beide von der Landwehr, Hmeroffizier

Von der gewiß höchst berechtigten Ansicht ausgehend, ^aar, Unterossizier Malcziak, Reiter Am ft. Leicht daß inbezug dec Einrichtungen für das Studium der ~anb-= DerlüU1tt)et: Reiter Wegner, rechter Unterarm. Tie wirtschaft an der Landesun.oersität der geschilderte unwur-I Gefecht bei Groß-Barmen am 19. Februar

dige und unzweckmäßige Zustand nicht länger geduldet und ' Telcgr. vom 26. Febr.) vermißten Reiters M<p aufrecht erhalten werden bür.e, es vie.mehr hoch an Müller vom Eisenbalmdetachement ist aufgefunden, der Zeit sei, das Landwirtschaftliche Institut der ^ande- Das Missionshaus in Barmen erhielt auf telegraphische " le" den M-tteln auszuftEeu die Anfrage aus Okahandja folgende Antwort des Präses der

destens gleichstellen mit dea höchsten Anstalten dieser Art I snutiia« wiffinn/ira 91?tfftnnnra

int Reiche, fragen wir hierdurch bei Großherzoglickzer Re- Rheinischen Mission Missionars -tehl.J iffio~rs gierung an: familien sämtlich gerettet; von Missionar Eich in

1. Ist die Großh. Regierung damit einverstanden, daß, Waterberg und den Missionaren Kremer und Detering in entsprechend der in derHess. Landw. Zeitschrift" Gaub (westlich von Grootfontein) noch nichts bekannt, gegebenen Anregung, das Landwirtschaftliche Institut Missionsstationen zum Teil geplündert, die Ge­ber Landesuniversität nach den Absichten deS LeitersMinden zerstreut."

desselben einer gründlichen Reform unter- §;eNorddeutsche" erfährt, dem bisherigen Komman-

2. »K Ö « ***.*: IJS «iSSÄSÄ ",4.wSSe**. f-?$».«. « »««-.,-« »»".»«,-«'W- 'U verleihen? ' Haber der Streitkräfte m Südwestafrika der Rote Adlerorden

b) einen zweiten Dozenten für Landwirt- vierter Klasse mit Schwertern verliehen worden.

s ch a f t an die Landesuniversität zu berufen? 11 r C*

c) dem Landwirtschaftlichen Institut genügend große Aus JUior uno Laus.

Flächen Geländes zu V er, u chs zw eck e n ° Gießen, den 7. März 1904.

stylen als ^seither? 81 ö Verfügung zu ^itte, Montag, vormittags 10 Uhr 4 Min. nach Unterschrieben haben diese Anfrage außer Herrn Köhler Darmstadt zuruckgekehrt. beschenke von

Par^eien^^ U b 0 b 1 tr tei 1 r | bienft im Schlosse besorgte, eine Belohnung von 100 Mk.

parlamentarisches aus Kessen.

____ (N. H. Vbl.)

Mainz, 5. Mürz. In dringenber geheimer Sitzung der Stadtverordneten-Verfammlung wurde Nach einer neuen Regierungsvorlage soll der zweite heute der Vertrag zwischen der Regierung und der Stadt «Absatz des Artikels 9 des Gesetzes über die Gehalte der Mainz über die bereits bekannten Bedingungen zur Ent- Eine an die Regierung und an die 2. Kammer gerichteteI lksschulleh rer ausgehoben werden. Tiefer Absatz s estigu n g von Mainz-Kastel einstimmig angenom- Ansrage der Abgg. Köhler und 28 Genossen betrifft das besagt:Tas einem solchen Lehrer aus kirchlichen men. Wie in der Sitzung noch mitgeteilt wurde, ist landwirtschaftliche Institut der Großh. rand(j)[ittcI11 zu fließende, in seiner Bcsoldungsnote auf- nunmehr in allerkürzester Zeit und noch vor Antritt der ^des-Universität. Diese Anfrage fußt aus einem Artikel geführte Einkommen wird bei Berechnung des Gesamt- Mittelmeerreise des Kaisers die kaiserliche Käbinetts-Ordre derHess. Landwirtschaft. Zeitschris^, bem ausgefuhrt Einkommens des Lehrers als Lehrer nur insoweit in zur Niederlegung der in Betracht kommenden Umwallungen

wurde, daß, während die landwirtschaftliche Profeftur in I Anschlag gebracht, als es die bemerkten Beträge von 1001 zu erwarten.

Gießen früher nur ausschließlich als reine Hilfsprofeftur beziehungsweise 200 Mark übersteigt." Nach einem von Fr a n k fu r t, 5. März. Acht Tage sind seit der Blut<

für das Studium der Forst-/ Kameral- und dar Veterinär- er evangelischen Landessynode genehmigten Entwürfe eines tat an Hermann Lichtenstein verflossen, ohne daß

Wissenschaft galt, jetzt das Studium der Landwirt- ^^tzes, betreffend die Erhöhung der Organistengehalte, es gelungen ist, Licht in die dunkle Sache zu bringen. Die schäft als solches ausgebaut und für die Land- rillen die Vergütungen für die Funktionen des Organisten polizeilichen Nachforschungen haben ergeben, daß noch auch wirtschaft des Großherzogtums nutzbar werden loll. au§ kirchlichen Mitteln erhöht werden, wobei in den Mo- ein an der Uhrkette befestigtes Herrenmedaillon für zwei Früher wurden die studierenden Landwirte als^Studierende ^ven gewahrt wird, daß diese Erhöhungen nicht in die Bilder geraubt worden ist. Die Polizei gibt folgende Be- ber Naturwissenschaften" immatrikuliert, wührenb sie von Iehrergehalte eingerechnet werden tannen. Tie Lehrer an schreibung: Auf einer der beiden Seiten ein Wappen^ Ostern 1904 ab alsStudierende d er Landwirt- Volksschulen sind gesetzlich verpflichtet, die kirchlichen wrmiger, rosa Onyx mit tief graviertem Monogramm H. L., schäft" in den Personallisten der Universität gesondert ge- Funktionen als Organist, Kantor oder Vorleser die andere Seite hat einen dunkelgiTünen, rot getupften führt werden. Die Universität hat beschlossen, nachdem vom denjenigen Gemeinden gegen angemessene Vergütung! Jaspis von derselben Form. Jeder der beiden Seiten wird

Professor Gisevius eine Prüsun gsordnung für land- übernehmen, in welchen die Verbindung dieser Funk- von vier doppelten Krappen gehalten und ruht auf einem

Wirts chaftlichePrüfungen ausgearbeitet war, diese tionen mit der betreffenden Schulstelle herkömmlict) ist, blechartigen, dünnen, gravierten Ornament. Oben befindet Prüfungsordnung dem Ministerium mit der Bitte um Ge- vorausgesetzt, daß diese Funktionen nicht in die ordentliche sich eine breite, bewegliche, blechartiae Goldöse. Die Un- nehmigung zu unterbreiten. Bezüglich der Vorlesungen und Schulzeit fallen. In den Kreisen der Volksschullehrer wird gewißheit über den Täter und die Besürchtung, die Bluttat Hebungen ist jetzt die Einrichltung getroffen, daß dieselben angegebene Betrag von 100 oder 200 Mark für feine tonnte ungesühnt bleiben, hat im Publikum eine nervöse soweit sie sich auf Landwirtschaft selbst erftreaen tn genügende Vergütung angesehen, weshalb das beabsichtigte Erregung hervorgerufen. Gerüchte aller Art tauchen aus, die encyklopüdischen Vorlesungen für Studierende der Forst- Kirchengesetz einem Bedürfnisse entspricht. Auch steht dem überall glaubt man Spuren zu finden, überall sieht man und Veterinärwissenschaft und von Ostern 1904 ab in solche ^ber das Recht zu, zu bestimmen, daß die Gabe nur den hie Täter. So ging gestern das Gerücht von der Verhaftung

Vorlesungen und Hebungen zerfallen, welchse speziell für Organisten, nicht aber den Gemeinden zur Verringerung des Wirts Groß in Offenbach das sofort dementiert wurde,

studierende Landwirte gehalten werden. Alle weiteren Vor- des von denselben an Lehrerbesoldungen aufzubringenden ist nicht einmal richtig, daß Motz verhört wurde. Wie

lesungen und Hebungen aus allen anderen Fächern roen ^trage^ zugut kommt. Toch soll rückwirkend in den Fällen, dieKl. Pr." hört, wird das Lichitensteinsche Geschäft, Zell

den studierenden Landwirten offen. Zu Exkursionen welchen bereits früher kirchliche Mittel, die den Betrag gg, Qm dNontag wieder geöffnet. Oekonomierat Lichten­bietet die nähere und weitere Hmgegend, besonders die üon 100 ^der 200 Mark übersteigen, aus die Lehrergehalte stein, der Bruder des Ermordeten, wird vorerst die Leitung fruchtbare Wetterau, ganz besonders günstige Gelegenheit, pen Besoldungsnoten eingerechnet worden sind, die Ge- übernehmen. Ter Umsatz im Verkaufs- und Mietgeschftst soll wobei die vorzüglichen 'Verkehrsoerbindungen Gießens sehr meinden also um so viel weniger an Gehalt aufzubringen eine halbe Dlillion betragen haben. Das Lager hat einen zu statten kommen. Von Ostern 1904 ab sollen möglichst haben, durch die Aufhebung des zweiten Absatzes des Wert von beinahe drei Millionen Mark. Die Räume wer- zahlreiche Exkursionen unternommen und möglichst mit den in Rede stehenden Artikels 9 nichts geändert tverden. Eine ben demnächst in ein Haus an der Katharinenpforte verlegt, geologischen, forstlichen und sonstigen Exkursionen verbunden ^lche Ausrechnung kirchlicher Mittel auf die Stellengehalte -±.n----------1

werden. Die Forschungseinrichtungen des Land- übrigens nur in ganz wenigen Gemeinden statigefun-l vermtfcptCS»

wirtschaftlichen Instituts der Landesuniversität bedürfen ben. Ter Absicht der Kircbe, eine Einrechnung der ge- * B e r l i n, 5. März. Ter frühere Prokurist S^ermonn noch sehr erheblicher Erweiterung. Das Institut soll zum planten Mehrbewilligungen in die Stellengehalte der Tanielowsky, welcher der Weinhandlung von Wachen-

kommenden Herbst 1904 in ein anderes Heim über- Zehrer zu verhindern, steht der zweite Absatz des mehr- husen und Prutz 40000 Mark unterschlagen hatte,

siedeln, in dem es etwas größeren Raum gewinnt, sodaß envähnten Artikels 9 entgegen, weshalb dessen Aufhebung wurde heute aus der Königin Augustaftraße tot auf»

es an die dringend notwendige Vermehrung feiner Samm- eintreten soll. gesunden. Erhalte sich eine, Kugel in die Schläfe geschossen,

lungen und seiner Apparate Herangehen kann. Dann wer- Ein Antrag der Abgg. v. Brentano, Se e tiger Hmsangreiche Börsenspekulationen haben den

den ober zu seiner Ausstattung die jetzt vorhandenen Mittel Genossen betrifft das ka t h o l i s che Pf ar r h a u s zu Prokuristen und Geschäfrsführer des Bankgeschäftes Brendel

nicht genügen und einmalig wie dauernd weitere Mittel! Lamp er the im. Dieses Pfarrhaus befindet sich in einemI u. Co., Johann Reinhard, in das Verderb en gestürzt, erbeten werden müssen. Unfere praktische Landwirtschaft derartigen Zustand, daß die Bewohner des Hauses gesund-!Man spricht von großen Fehlbeträgen. Tie Di- bedarf neben der in Darmstadt in der dortigen Versucht- heitlicken Schaden bereits erlitten haben. Die Großh.! gelegenheit wurde der Kriminal-Polizei übergeben. Es station so vorzüglich vertretenen Agrikulturchemie der Unter- Äderung stellte sest, daß schon seit Jahren Verhandlungen wird behauptet, daß Reinhard nach der Schweiz ge- stützung auf anderen Gebieten, vor allem auf dem Gebiete 'Aschen der Regierung und der katholischen Gemeinde «flüchtet ist. Den Anlaß zu seiner Flucht hat der Kurs- der Sortenzüchtung und Sortenprüfung. Ohne ein kleines kleben, welche eine Ablösung bezweaen. Es oürfte in- stürz beim Ausbruch des japanisch-russischen Krieges Versuchsfeld, das durch den jetzt vorhandenen, sehr dessen die höchste Zeit sein, einem Zustande ein Ende gegeben. Prinz Prosper Arenberg ist nach der ungünstig gelegenen und räumlich absolut nicht zureichenden ,u machen, welcher weder der Würde des Staates ent- Irrenanstalt Herzberge überführt worden.

VersuchBgarten nicht ersetzt werden kann, sind die dem Land- spücht, 'noch denen gegenüber verantwortet werden kann, * Elberfeld, 5. März. Ter 30jährige Hausdiener wirtschaftlichen Institut Gießen hieraus erwachsenden Aus- jF^che das fragliche durch und durch ungesunde Haus Richard Ritsche vom hiesigen Bürger-Hospital ist nach Hn- gaben gar nicht 5U lösen, ein Zustand, der in anderen Län- bewohnen müssen. Tie Großh. Regierung wird ersucht, terschlagung von 50000 Mark flüchtig geroorben. dern Deutschlands schon längst überwunden ist und der der veranlassen zu wollen, daß die Verhandlungen zum bal- Leipzig, 5. März. Der seiner Zeit zu drei Jahren hessischen Landwirtschaft nicht zum Vorteil gereicht. An tigen Abschlüsse kommen.

eine besondere neue Aufgabe geht das Landwirtschaftliche

Institut Gießen jetzt mit möglichster Energie heran, an die DarlaUUNtanlcheS aus dem Deiche, direkte Förderung der landwirtschaftlichen nr, . . ,

Praxis unserer hessischen Landwirte. Professor Ser Im, o. J^ar^. Abgeo r d ne t en h ause Gisevius hat mit der Hebernahme des Direktorats des In- wurde heute bei 2^gmn der ^chung zunackK em Dank- stituts in Gießen eine Zuchtstelle zur Neuzüchtung fchrerben des Kaisers für das anläßlich des Hin­tz es sischer Getreidesorten auf dem Landgute des s?eideus sernes Nesfen ausgesprochene Beilerd ^ur Herrn Bichl er errichtet, zugleich eine Vorprüfungs-I Kenntnis gebracht. Sodann wurde zweite ^Lesung ^des stelle neu auftretender fremder Sorten.

Ferner beteiligt sich das Gießener Institut werktätig an den Sortenanbauversuchen für das Großherzogtum, wie der Hessische Landwirtschaftsrat solche schon feit zwei Jahren in Gang gesetzt hat. Endlich beteiligt sich Herr Professor Gisevius werktätig an der Errichtung von Saatanbau- stellen in ganz Hessen, wie sie für die Auswahl bestgeeig­neter Getreidesorten von der größten Bedeutung sind. Haben doch diese Saatbaustellen gleiche Aufgaben zu erfüllen, wie die Herdbuchwirtschaften aus dem Gebietender Tierzucht. Professor Gisevius wurde in den geschä,tsführenden Aus­schuß der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft für Sortcn- anbauversuche gewählt, und das Gießener Institut über­nahm eine Versuchs st ellezurPrüsungvonGras-

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