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Schrrlstratze 7.
Adresse für Depesche»: Anzeiger Gieße», ^ernsprechanschluß Nr. 51.
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Are Heutige Yummer umfaßt 10 Seite«.
Fürstensohn besitzt, der zu den allerschönsten Hoffnungen berechtigt. Seine Kmomilitonen rühmten ihm allesamt ein freies, ungezwungenes Wesen, ein glückliches, heiteres Temperament. seinen Hellen Verstand, eine bezwingende Liebenswürdigkeit des Charakters nach. Ob er heute schon eine Persönlichkeit ist, ob er wachen AugeZ die politischen Verhältnisse überschaut, ob sein Gewissen schon heute für die weite Masse seines einstigen Reiches beseelt ist, ob er seines einstigen Amtes hohe Verantwortlichkeit heute schon empfindet, ob er schon an die soziale Ausgabe des Staates glaubt — das wissen wir nicht. Wir wissen aber aus dem Munde ihm persönlich nähergetretener Jünglinge, daß er nicht außerhalb der Wirklichkeit der Dinge lebt, nicht in Muße und Schöngeisterei lebt, sondern die ernste Absicht hat, einzudringen und zusammenzuklingen mit dem deutschen Leben.
Wir wollen hoffen, daß das deutsche Volk dereinst zu ihm, dem heutigen jüngsten Bräutigam, möge aufblicken können als einem Auserwählten, der dem Gotte gehorcht, der alle großen Deutsche bewegte, die durch Wissenschaft und Waffen ihr Vaterland zu höchstem Weltansehen gebracht haben. Das ist unser Wunsch zur Verlobung deS Kronprinzen des Deutschen Reiches.
Die Merloöurrg des deutschen Kronprinzen.
Eine frohe Botschaft hat der Draht gestern in später Abendstunde gebracht, und Helle Freude herrschte im deutschen Kaiserhause. Der deutsche Kronprinz Friedrich Wilhelm hat sich, wie wir heute früh durch Extrablatt mitteilten, am Sonntag mit der jüngeren Schwester de§ Großherzogs von Mecklenburg-Schwerin, der Herzogin Cecilie von Mecklenburg, verlobt.
verlobt habe. Der Kaffer knüpfte ein drei- , urra für das verlobte Paar daran an. Endloser Jubel folgte dieser? Ansprache.
Der große Platz Mischen dem Hotel Kafferhof und dem Bahnhof und das Rathaus waren glänz-end illuminiert. Tausende erwarteten die Rückfahrt der Majestäten.
Der Kaiser verlieh eine Anzahl Ordensau s'z eich - nungen.
Nr. 208
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außer Sonntag».
Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem vesflschen Landwirt die Gießener Kamillen- »lütter viermal in der Woche beigelegt.
Rotationsdruck u. Verlag der Brühl'sche» Untveff.-Buch-u. Steindruckerei. R. Lang«,
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.."26*E)0lfteins trinken, so gilt es auch vor- neymlrch meiner gelt, oten Gemahlin alS der edlen Tochter des schönen meerumschlungenen Landes, als der ersten deutschen Frau^ die Gott unS allen erhalten möge als Segens- wenderin bis in ferne Zeiten. Ihre Majestät die Kaiserin und Kömain, mit Ihr die Provinz Hurra, Hurra, Hurra!
Kurz, darauf erhob der Kaiser von neuem sein Glas und teilte unter begeistertem Zuruf der Festver- s am ml un g mit, daß in diesem Augenblicke der Kronprinz sich mit der Herzogin Cäcilie von Mecklenburg ~ ~ --- - - -
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Aas Kaiserpaar in Altona.
Altona, 4. Sept.
Das Kaiserpaar fft gestern nachmittag in Altona emgetroffen und von den Spitzen der Militär- und Zivil- beborden feierlich empfangen worden. Die Herrschaften be- U-ben sich dann, nachdem sie auf der Fahrt durch, die
Huldigungen der Bürgerschaft entgeaengenom- men hatten, an Bord der „Hohenzollern". Der .Kaiser hielt heute vormittag auf der „Hohenzollcrn" einen Gottesdienst ab, an dein dre Kaiserin, der Reichskanzler, sämtliche Dani en und Herren des Gefolges und der Umgebungen, sowie die -Offiziere und Mannschaften der Jacht „Hohenzollern" und des Krcmzecs „.Hainburg" teil,rahmen. Nachmittags 3 Uhr hielt die Kaiserin in den Räumen deö Altonaer Rathauses! einen Empfang ab für die Damen des Adels der Provinz! 2chlcslvig..Holstein, der höheren tarnten aus Moua, sowie für die Damen der höheren Offiziere des neunten Armeekorps.
Heute abend fand Tafel für die Provinz Schleswig-'
Aer Krieg MiskSen Japan «nd Außland.
Die Kampfe bei Liaujang.
Petersburg, 3. Sept. General Ssacharow meldet dem Generalstab unter dem gestrigen Datum: Heute griffen unsere Truppen die Höhen bei Sikwantun, 16 Wersr westlich von Liaujang, auf dent rechten Ufer des Taitse-Flusses an. Nach einem hartnäckigen Kampfe wurde die ganze Gebirgskette int Westen von Äau- jang vost mns genommen. Gleichzeitig stellte sich heraus, daß wir zahlreichen japanischen Truppen gegenüberstanden, die die Front von der Höhe bei den Steiw kohlengruben von Jäntat bis zum Täitse-Flusse besetzt hielten. Die Abteilung des Generalmajors Orlow, die die Steinkohlcnaruben deckte und sich etwas vorgewagt batte, ssieß auf überlegene Stteitrräfte in einer !starken Stellung und wurde zum Rückzüge genötigt. Generalmajor Orlow ist verwundet, aber die Gefahr einer Verfolgung der sich zur Statton Jcm- tai zurückziehenden Tpuppeu durch den Gegner ist be- ! ei trat. Es rückten die tapferen Regimenter des ersten sibirischen Armeekorps heran und General Frhr. von Stackclbera hielt die vorrückenden Japaner auf. Bei bicfein Mmpfe wurde der ausgezeichnete Kommandeur des zweiten sibirischen Regimentes Oserski schwer Der wu udet. Um 9 Uhr abends ließ der Kamps auf der ganzen Linie nach- eS war nur Geschützfeuer bei Liaujang zu hören. Die Truppen d e r G a r u i s o n von Liaujang sind, wie telegraphisch gemeldet wird, ab
, Parts, 4. Sept. In Petersburger Militärkreisen zeigte man sich.mit der Wahl der neuen Verteidigungslinie Lian iang-Lotatai-Jantai im allgemeinen befriedigt, hegte aber bie Besorgnis, .daß der Anmarsch der russischen Truppen unter dem beständigen Drucke der Japaner nicht mit jener Präzision erfolgen konnte, wie sie für eine soforttgc Offensive erwünscht gewesen wäre. Namentlich bedauert man, daß bei der Rapidität, .mit welcher alle Korps in die neuen Stellungen ein- rückeii mußten, die Betteilung der Artillerie vielleicht keine allzu glückliche war. Mgegen konzentticrte Kuropatkin unverbältni^- mäßig bedeutende Attillerie im Iantaier Kohlengebiet, weil er die Vetteidigung der Balmlinie natti für wichttaer hält, als die Behauptung Liaurangs. .In dieser Beziehung befindet sich Kuro patkin keineswegs in Uebereinstimmunq mit den Petersburger Militärkreisen.
. . 0kio, 4. Sept. Der Sie g bei Liaujang wurde am
dritten Schlachttage durch das gemeinsam erneute Vorgehen der vierten Armee unter Nodzu und der zweiten Armee unttr Oku entschieden, welche nach heißen Kämpfen den Ruffen den ganzen reaxttn Flilgel ihrer Schlachtlinie von Majetuen bis Hsillitun mtriffen, worauf die Russen auch aus den sonstigen Positionen südlich von Liaujang zurückgingcn, während die erste Armee unter Kuroki Mvci Pontonbrücken über den Taitseho schlug und ^nächst die Reserve-Brigade deS rechten Flügels übersetzte, nm ofort den Vormarsch auf dem nördlichen Ufer anzutreten. Bis letzt werden die B e r l u st e aller d r e i A r m e e n, die nanrent- lich am zweiten Schlachttage sehr groß waren, <ni dem die Re- erv e-Bttga.de No^uS besondn-s litt, auf 19 (XX) Mann an- gegeben. .Sie sollen aber sv beträchtlich sein, daß die noch im Lande verbliebene 7. und 8. Division mit ihren Reserve Brigaden sofort zur Mfahrt bereit gemacht werden. Ein Teil dieser Truppen hat als Ziel die Insel Sachalin. Diese soll die DasiS für die nunmehr beschlossene Bela^nnimg MadinvstokS bilden. Auf die baldige Beschlagnahm' Sachalins rvird besonderer Wert gelegt, da sie ftüper japanisch toar. Dir dritte Armee unter Oku vor Vi>rt Arthur macht stetig Fortschritte. Die Zahl der im Feuer befindlichen Belageruugsiieschühe beträgt jev! nahe an ßOO.
Petersburg.^4. Sept. Ter „Regierungsbote" veröffent- em Telegramm aus Mukden über die letzttägigen Kämpfe, ^as Telegramm schließt mit der Erklärung, daß die russischen Verluste in der Seit vom 31. August bis 1. September 8000 Mann betragen, über die japanischen Verluste verlaute uichts, doch seien sie doppelt so groß, wenn nicht gar dreifach
Holstein bei den Majestäten in den Sälen des Hotels Kcttser- hos statt. Bei der Tafel saßen die Majestäten nebeneinander. Rechts von beim1 Kaiser saß zunächst die Großherzogin Alexandra von Mecklenburg-Schwer rrn ferner der Großherzog August von Oldenburg, Prinz Frredrtth Leopold von Preußen, der Landgraf von Hessen, Herzog Paul Friedrich zu Mecklenburg, der Präsident des Hamburger Senates Dr. Mönckeberg, Geh'. Kabinettsrat Dir. v. Lucanus, Earl vf Lanspowne. Links von der K a i s e r i n saßen der Groß Herzog Friedrich Franz von Meck- Prinz Heinrich von Preußen, Prinz Albrecht von Preußen, Herzog Johann Albrecht zu Melenburg-Schwerchr, der erste Bürgermeister von Hamburg Dr. Burchard rc. Außerdem waren u. a. anwesend der
r sind überzeugt daß
n ist, d>ffi aber der j a ya» ndig ist, da das F cjl - ung Kuropatkiu wm»
Die genaue» Derl»st-
London , 3. v wt ?ie Blöttl patkin v ii i; !>
nische Sieg sehr nnvollsta halten und die E i n s ch l i e ß Lweiselhast mißlungen ist
marschiert und habchl einen zweiten Angriff an der Westfront unternommen, um die Streitkräfte des Ferndes festzustellen. Durch das Vorrücken von zwei Re- 1 grmentern wurde hierbei nach einem heißen Kampfe fest- , gestellt, daß diesen beiden Regimenterri mehr als zwei Divisionen gegenüberstanden. Der Gesamtverlust der Armee vom heutigen Tage ist noch nicht genau festgestellt; nach den bereits vorliegenden Angaben bettägt er aber Mehr als 3000 Mann an Toten und Verwundeten.
3. Sept. Ein Telegramm des Generals Kuropatkin an den Kaiser vom 3. Septbr. besagt: In der Nacht zum 3. September ging der Feind zuM Angriff über «nd bemächtigte sich des größten Teils der von uns bei Sikwantun besetzt gehaltenen Stellungen. Unsere Truppen- die birfe Stellungen besetzt hielten, zogen sich auf die 9rachhutstell> ung auf bie Linie der Dörfer Tschansutun-Ehttschenffi, auf halbem Wege zwischen Liaujang unb Sikwantun, zurück. In berselben Nacht zog sich das erste sibirische Armeekorps, das in den letzten ß'mf Tagen schwere Verluste erlitten hatte und dem Gefahr drohte, von den überlegenen Stteitkrästen umgangen zu werden, um mehrere Weyt westwärts zurück. Unter diesen Umständen habe rch den Befehl gegeben, Liaujang zu räumen und nach Norden zurückzu g eh en.
Petersburg, 4. Sept. Ein Telegramm des Gene» rals Kuropatkin vom 3. Sept, an den Kaiser meldet: Heute steht ein großer Teil der Armee einschließlich des ersten sibirischen Korps südlich von der Zweigbahn, die von der Station Jentai, 17 Werst nördlich von Liaujang, zu den Gruben bei Jentai führt. Die Japaner befanden sich zwar heute in unmittelbarer Nähe der russi- schenTruppen, beschjränkten sich «aber daraus, aus hohem Grase zu schießen. Die in Liaujang stehenden russischen Truppe nsetzen auf das recht eUfer des Taitse- flusses über. Das Operationsgebiet der Truppen ist durchweg mit hohem Grase bedeckt, welches die Aktionen der russischen Truppen ungemein stört. Der gestrige Rüötzug der Abteilung des Generalmajors Orlow erklärt sich haupffächlich daraus, daß diese Abtellung von den Japanern aus hohem Steppengrase beschossen wurde. Die Verluste dieser Abteilung sind bedeutend, ein Regiment verlor allein 1500 Mann.
Soweit die russischen offiziösen Meldungen. Die Japaner meldeten folgendes amtlich:
Tokio, .4. Sept. Marschall Oyama bettchtet, daß am 3. Sept. abenbS 9 Uhr der japanische linke Flügel und das ZeMrurn den Angriff auf den Feind im Süden und Westen von Lianzang noch fortsetzen. .Alle Gebäude in der Nähe der Eisenbahnstation, anscheinend die Lagerhäuser, sind am Samstag niedergebrannt.
?! o k io, 4. Sept. .(Ein Uhr nachm.) Marschall Oyama tele- graphrett: Nach dem Kampf in dieser Nacht und heute früh fiel Liaujang ,nm 9 Uhr vormittags vollständig in unsere Hände. Unsere Verluste sollen groß sein, lieber bie Lage auf dem rechten Ufer des Taitseho erhielt ich keinen Bericht.
Tokio, 4. Sept. .(Reuter.) Tie letzte Phase des Kampfes bei Liaujang hält noch an.
Tokio, 4. Sept. (Reuter.) Tie Japaner haben heute morgen um 9 Uhr Liaujang besetzt.
Ferner liegen noch folgende Priv atMeldun gen vor:
Der deutsche Kronprinz war am SamEtag vormittag mittels Sonderzuges mit dem Pttnzen und der Prinzessin, , , ----------- ». _______ VVn4,
Christian von Dänemark in dem mecklenburgischen Jagd- Rerchskanzle^ der Gesandte Dr. Rücker-Jenffch, der Kriegs- schlöffe Gelbensande bei Rostock, wo sich die Prinzessin Cecilie ”• Anem, Minister ix Dodbielski, Gesandter Dr.
gegenwärtig mit ihrer Mutter aufhält, eingettoffen. Am rtr
Sin, (YVX*{.in., jApf\rtTPMPM y.±cr2j 70 f. Dr. Kauffmanm
J* butter seiner Braut (einer geborenen russischen Bei der Tafel im Kniserhof brachte Oberpräsident Frhr. Großfürstin), empfangen, und am Tage darauf, am gestrigen v. W i lm o w s ki einen Trinkspruch auf die Majestäten aus. Sonntag, ist die Verlobung publiziert worden. In seiner Rede erinnerte er an die Se.gnnngen, welche
Die hier genannte Prinzessin Christian von Dänemark Schleswig-Holstein unter dem ruhmreichen Zepter der ist die 7 Jahre ältere Schwester der zukünftigen Kaiserin de§ Hohenzollern erfahren hat, wobei er auf den Kaiser Wilhelrw- Deutschen Reiches. So wird also das HauS Hohenzollern attt Landgewinnungsarbeiten an der Westz
mit dem dänischen KönigShause aufs neue verschwägett, deffen ^^^.^utz Hintes Die Schleswig-Holstemer seien verwandtschaftliche Beziehungen sich bekannllich über Mo r ftf, a
Fürstenhöfe der meisten europäischen Länder erstrecken. Eine Redner die Kaiserin
^^«500611109 deS pr^ßlschen und des dänischen Königs- und schloß mtt einem Hoch auf die ^jestüten.
yausev besteht bekanntlich bereits seit der Verheiratung der! Der Kaiser erwiderte folgendes:
Prinzessin Sofie von Preußen, der Schwester Wilhelms IL, Mit ganz besonders herzlichem Dank erwidere ich, verehrter
mit dem Kronpttnzen von Gttechenland, deffen Vater, König Oberpttiswent^ Ihre patriotischen, zu Herzen gehenden Begrü^ings- Georq, ein Sohn des dänischen Königs ist. Pttnz Christian, lttn, da ich im Namen meiner
deS däniscken I • t ihren Landsleuten gegenüber dem meinen
des dänischen Kronpnnzen, König Georg von Gnechenland ein anzuschließen in der Lage bin. ,Jch freue mich von Herzen der jüngerer Bruder deS dänischen Kronprinzen. Der Bruder der ^^ckelung .dieser fchönen Provinz sowohl in laudwirt- Braut, der Großherzog von Mecklenburg-Schwerin, ist seit! auch was Handel, Schiff-
kurzer Zeit mit einer Tochter Herzog- Ernst äugufi
uon Cumberland verheiratet, mit dessen Hause nunmehr Mtona geworden; was verdanken diese Städte nicht dn Ent- das deutsche Kaiserhaus in em engeres verwandt- Wickelung unserer Handelsmattne wie unserer Wehrkraft! Wenn schaftliches Verhältnis tritt. Iseüen Gott die jetzige Blütezeit und den Auffchwung
Der deutsche Kronprinz steht im Alter vonwM ÄÄ' beTf
22 labten, seine Braut ist 18jährig. Die Herzogin der deutsch M in das Ji^er^e seines MmkeS viel
vollendet am nächsten 20. September ihr 18. Lebensjahr. gelitten hat, ohne an sttnen Idealen zu veWveffeln oder sich
In Mecklenburg munkelte man schon seit einiger ^eit, I ie uittreu zu werden. War zu Leiden ihm Vorbehalten
daß diese Verlobung im Werke sei, was insbesondere aus
tofArrff°Iten $8cfU^e(S.. bCL^r°nprinle-n Schweriner Hofe an der Sette meines erlauchten Anttis nehmen^ an des gefchlossen wurde. Die Ehrungen, die dem Großherzog von Teuffchen Reiches Neuerstehen. Der Himmel aber hat es gefügt Mecklenburg-Schwerin und seiner Gemahlin bei der letzten bie ganz neuerkampste deutsche Reichskrone auch auf dem Berliner Herbstparade vom Kaiser erwiesen wurden, ließen f^^^^^er-og Friedrichs ältester Tochter, der Kai- fttW?T» ,« -WM.«WSW
Das deutsche Volk fühlt sich heute eins in dem Wunsche, nunmehr rückhalllos anerkannt: der Königin Luise gleich baß dieser Bund zum Segen gereichen möge. Unser junger Volkstümlichkeit, gewonnen durch Werke der Liebe Kronpttnz besitzt die Liebe und die Sympathie wettester Kreise ?^^ben., durch Stärkung und Pflege des Hottes
®"- **■**"»»«»s* <*•b- s? ä ästäsmä: maligen öfteren Reifen im Reiche brachten sein öfteres Hinaus-1 blickt der Schleswig-Holsterner auf die erhabene Tochter seines treten vor die Oeffentlichkeit mit sich, und allgemein gewann £anbe& Wenn ich daher das Glas 'erhebe, um auf das Wohl wanden Eindruck, daß das deutsche Volk in ihm einen »
Blatt. 154» Jahrgang Montag 5. September 1904
Gietzener Anzeiger General-Anzeiger
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen WW
....... |_| L ^LJJUIIL, zeigenteil: Hans Beck.


