Ausgabe 
5.8.1904 Fünftes Blatt
 
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bic Stunde des Abschieds, und Ivas später noch draußen im

Trinlwasscr auS

Marbach bezog, reichten

Freitag den 12. August:Boccaccio",

Praktisch, bequem und angenehm

unentbehrlich für Geblrg, Jagd, Sport, Reise, sowie

für die See sind meine wasserdichten, wetterfesten

unqaj. Aasführung von Mk. 17. m 11U cm Lange aniwarts ieb und di- tEL Julius Fischer, Schulstrasse 6. auszulösen. ' _____

lLründergerstrage, um sich dann am LudwigSplatz

Eine zurückbleibende Musikkapelle sorgte noch bis gegen 9 Uhr

VL»7V

de S Zuges nahm in Anspruch, und als

für für für

. 219.00

. 137.76

. 204.76

200.80

218.87

137.75

207.75

213.37

TieRh. Westf.

3. Aua. Unsere Stadt ist in der er. für Unterhaltung derjenigen, die da« BedünniS ,unt Heim- gutes und vollauf reichendes Trinkwasser wandern noch nicht fühlten, aber auch für diese schlugbald

der Zug sich gegen l/a3 Utjr von der in Bewegung setzte, begleiteten ihn

Lest. Kredit . Deutsche Bank Darmstädter Bank Bochumer lÄuß .

(mit abknöpfbarer Kapuze und Durchgreifschlitz) in tadelloser Ausführung von Mk. 17. in 110 cm Lange aufwärts

Aprikosen stellen sich per Zentner aus 1618 Mk

Retneklauden und Mirabellen aus 5 M.,

gelöscht werden, und mit den riesigen Vorräten an Getränken wäre gründlich aufgeräumt worden, wenn sie nicht ditrch neue Zufuhren ergänzt worden wären. Der zum ersten Male etablierte Ausschank alkoholfreier Getränke z. B. hatte einen so starken Zuspruch, daß am Abend total auS-1 verkauft war. Sehr zu statten kamen vielen Durstigen einige' Milchwagen, sowie die städtischen Gietzfäsier, die leihet nur die trockenen Kehlen erfrischen konnten, aber nicht die Wege und Plätze, von denen mehr wie reichlich Staub in die Höhe Hie9, um sich dann auf den Kleidern aller, die einher- manbelten, mederzulassen. Kein Mißten störte daS tfeft, und

I utc Stimmung war, als da§ Signal zum Rückmarsch nach 5erStadt ertönte, noch ebenso freudig, wie beimAusniarsch. Der

I Zug nahm gegen 8 Uhr wieder den Weg über den Trieb

Echt steirischen Loden-Fabrikate«

Wasserdichte Wetterkraßen

Finanzen richtet an die zweite Kammer das Ansinnen : Die Mitte! uim inneren Ausbau des vormals Isenburger Schlossen \u Offenbach im Bcttage von 44 500 Mk. jetzt scdon :u bewilligen und >uzuftinnnen, daß dieser Betrag rm W^ge de- Äaat.»ttedito sliissig gemacht wird.

schule für daS spätere Leben sei, beide t , , .

rcncc Tätiakeit, Gehorsam, Standhaftigkeit und treuer Versammlung in Biedenkopf em 16. Pflichtersüll^g in allen Lebenslagen. - Redner er-'"" m.dr mlcr Berat»

mahnte die Jugend, auch heute Derer zu gedenken, die an der Spitze unseres deutlchen Vaterlandes und unseres geliebten

Harpener Bergbau . . 213.60

Tendenz: Fest.

Mißhandlungen erdulden. ES wurde an den Haaren aus dem Boden he r u m geschle i f t, wider die Wand gestoßen, mit dem ikchrbejen geschlagen, dte Zähne emgestogcn u|n>. .Tu* Aachbarslcute konnten die Mißhandlungen nicht mehr mit an- jeben und machten Anzeige. Ter unnatürliche Bater hat auch öfters bic Bemerkung gemacht, er werde das Kind nock> aus der Welt schassen. .Tabei wurde das Mädchen von den Zeugen wie auch von der Lehrerin alS brav geschildert. Tas umd gab beute im Interesse seiner Eltern an, daß eS nur ge- fd lagen worden sei, wenn es unartig gewesen sei. DaS Gericht verurteilte den Mann zu 3 und die Frau zu 2 M o n a t e n

Zur H i b e r n i a - B e r st a a t l i ch u n g. Ztg." hält die Verstaatlichung der Hibcrnia jetzt schon für aus­geschlossen, da die dagegen agitierenden Großbanken mehr als ein Viertel des Aktienkapitals repräsentieren.

Hlmdet und Verkehr. Volkswirtschaft.

Berliner Bärse »om 4. August 1904.

(Mitaeteilt von der Bank für Handel und Industrie, Gießen.) Privat-Tiskont 26 Prozent.

Anfangs- il Schlnßknrfc.

Spiclphui des P)ro»l). Kurtljcaters Kr«d-Nuuheim

(Direktion S t e i n g o e t t e r>.

; »Gasparone-, Operette. Dienstag Einfall." sJ)hthvod) den 10. August:

Pflaumen auf 23 Mk.

w. BZe tz l ar, 4. Äug. Seminar-Oberlehrer Dorbrodt, btt seitherige Leiter der hiesigen neu begründeten Lehrer- dun.'Anstalten, ist zum Königlichen Seminardirektor mit dem Rang der Räte vierter Klasse ernannt worden.

[ ] Marburg, fixulid)cn Lage, ein M .

31t besitzen. Während man früher einzig und allem^ dav

Montag den 8. August; den 9. August: .Ein toller ( ^Ilachsmaun als Erzieher. - OpercUle.

Hessenlandes stehen, unseres erhabenen Kaisers und unseres geliebten Großherzogs. Mit dein Wunsche, daß beiden Fürsten eine recht lange und gesegnete Negierung zuteil werden möge, die Liebe zu Kaiser und Reich, zu Fürst und Vaterland eine ungetrübte sein und bleiben möge, forderte er die Fest­versammlung auf, mit ihm einzilstinimen in den Ruf: .Seine Majestät der Kaiser Wilhelm und Seine Königliche Hoheit der Grobherzog Ernst Ludwig, sie leben hoch'.- Nach dem tausendstimmig auögebrachlen Hoch sang die Jestoersamnilung die erste Strophe dcL Liedes: »Heil Dir im Siegerkranz-. Mach dem Gesang des Liedes »Deutschland, Deutschland über alles- begaben sich die Kinder an die Spielplätze, die nun der Gegenstand herzlicher Freude und Ausn,erksamkeit rourben. Der Menschenstrom ergoß sich nach und nach über den weiten schattigen Platz und neue Zuzügler füllten denselben so, daß tatsächlich Mangel an Sitzgelegenheit ein- trat. Ter Durst, den Hitze und Hinmarsch erzeugt, mußte

Bürgermeisterei aus .

Tausende auf dem langen Wege über den LudwigSplatz, die Grünbergerstraße, den Trieb nach dem Philosophen­wald. Tank der getroffenen vorzüglichen Anordnungen ging dort die Ausstellung der Zugteilnchmer glatt von statten, so daß unmlltelbar mit dem Jestgcsange: »Tretet m die Runde- begonnen werden konnte. Rektor Hahn richtete zu­nächst einige Worte an die erwachsenen Feliteilnehmer, indem I ö)cfangni« ,

er bemerkte, daß eS eine edle Freude biete, die Jugend bei AuivtlsttätS-AachnchtcN.

ihrem fröhlichen Spiele zu beobachten; ein jugendfreundlichetz Berlin, -! Aug. Ter aul>rordentliche Professor und

Herz führe zur Begeisterung für die Zugendsröhlichteit, nnb HbtciluitgiSöütüeb:r am ersten cl-cmifchcn Institut der Berliner alle, die hierher gekommen seien, wollten damit zeigen, daß Universität Dr. phil. JSarl Hannes ist an stelle von Pros. Tr. sie sich nut der Jugend freuen wollten. An die Schüler sich I üubn/ifl Ulanen als 0 rdcnt11 cher Pr 0 feis0r und Direktor des chemi- menbenb iptad) -Ar Hahn fobann oon dem ocKbelnbcn^. .-.ftn.» an bcru,.n warben.

Lehre und Abschluß eines vorschriftsmäßigen Lehrvertrags Mitteilung gegeben worden ist. Der Paragraph 12u b der Gewerbeordnung schreibt die näheren Zesiimmungen eines Lehrvertrages vor, und Paragraph 15014 a bezeichnet die I Bestrafung im llnrerlassungssaile. Wenn ein junger Mann I diese Vorschriften nicht erfüllt, so folgt daraus, daß er auch niemals die Gesellenprüfung ablegen kann, und wenn er schon dies nicht konnte, so folgt schließlich, daß er nie­mals die Meisterprüfung oblegen kann. Es erscheint ge­radezu unglaublich, wie man immer noch nicht an Die Folgen glauben will, welche im Unterlasi'ungsfalle vor­genannter Bestimmungen später zweifellos ein treten müssen. Die vielfach als behaglich angesehenen Zustände im Lehr­lingswesen vor Inkrafttreten der Gewerbeordnung sind eben vorüber: Lehrling kann nur jein, wer ordnungsgemäß lernt, und Geselle kann nur werben, wer ordnungsgemäß gelernt und die Gesellenprüfung abgelegt hat.

8. Lauterbach, 4. Aug. Gestern nachmittag starb z)ier der allgemein geachtete Buchdruckereibesitzer Albert May, der Verleger des Lauterbacher Anzeigers.

Darmstadt, 3. Aug. Wie man der ,D. Ztg.- mit- teilt, beehrte heute früh Se. Kömgl. Hoheit der Groß- Herzog die Kunstanstalt für Glasmalerei von Hans Müller-Hicklcr hier, tm alten Schießhaus, mit seinem Besuch^ und besichtigte dort das von ihm für die Butzbacher Kirche gestiftete große Kirchenfenster, welches in jeder Weise Anerkennung fand. Gleichzeitig besichtigte Ce. König­liche Hoheit in emfiünbigem Aufenthalt mit großem Interesie die übrigen ausgestellten Glasmalereien sowie die Atelier«.

fc. Biebrich, 4. Aug. Aus Station Eurve geriet gestern nachmittag der Heizer Matteier von hier, als er seinen Eßkorb m Empfang nehmen wollte, unter den Zug, der ihm beide Beine glatt abfuhr. Er starb kurz darauf.

fe. AuS Rheinhessen, 4. Aug. Die Preise

Pu prevtzlsche KauLttommissto».

Mitgliedern der K a n a l k 0 m m i s si 0 n des Abgeordnete » d a u s e s hat der Vorsitzende in einervor- iJufuKn 'Xud>ndM' uutgettilt, daß er beabsichtige, tn der cr|ien ciunui bei Immission nach der Vettagnng, am Mittivoch, den 19 C Itober <unad>|t den Bericht über die Regelung der vom- wasser-, Deich und Vorslutverbaltmsse an der oberen und mitt­leren L7der zur Verlesung zu dringen. Daraus soll die zweite Lesung über die Vorlage auf FreibaUung des Ueder|ü.^venunungs- gebiers der B>asserläuje voigenommen lverden, Die auch in der ^itziuig am Tonnerslag neben der Beratung über den GiO^ianN- ubrteiveg Berlinstclnn au| die Tagesordnung gesttzt ist. Um Freitag, den 21. Oktober, soll die Beratung über die Manalnierung bvr über erfolgen. Tie ubr.gen noch nM erledigten V^r^agcn sollen in sorgender Reihenjoige zur Beratung gelangen, etus Me Vertzandlung über die BZassersrraßen zwischen der mW ^veicksel soll d.e Verbesserung der Schcktebrtsstraßen der Wartte plgen und darauf die Beratung des Rbein-i)annover- zf a n a l s beginnen.

Einfluß, den Turnen und Spiel auf den Menschen aus- JtauöWlttfdJdJt.

üdcn, und daß beider in sittlicher Beziehung eine Bor- Verband der D e r d b u ch ge s e lisch 9 f t en für

erziehen zu das Boaclsberaer Rind wird seine diesjährige General^ ' \ lb'. August nadmuttagd 2V»

Uhr abhalten. Als roidt gi'ter Vcratimgegegenständ Iteht auf der Tagesordnung die Äesü iaung der Ausiiellung der deutiü^n taub* wirtschasts Gcsellscl-ast München 1905 nut Vogelsberger rotem Vieh, welches bcn m der Heimat gegen das daheroche Dohcn- vieh in Konkurrenz treten soll. Aus Union der General-Ver­sammlung findet am gleichen Tage eine Ticr|a,au fnr den Kreis i; b c ul o V t _ ft a 11.

Aus Oladl >n:d Lund.

Gießen, den 6. dlugust 1904.

- Personalien, E. K. H. der Großherzog haben der Krankenpflegerin deS Aliee-FrauenvereinS für Kranken­pflege im Großherzogtum Hesten Schwester Amalie Schultz zu Butzbach das Dienstauszeichnungskreuz für Kranken­pflege in Silber verliehen.

* Alkoholfreie Schenke auf dem Jugend- fest. Der beim gestrigen Jugend fest von dem Gießcttcr ScAirföocrein gegen Mißbrauch geistiger Getränke einge­richtete Ausschank attobolfreier (5m?tränte hatte einen geradezu glänzenden Erfolg. Von Anfang bis zu llnde waren nicht nur alle Tische besetzt, der Schenklisch wurde gradezu belagert und bcstürntt, sodaß die Lellncr kaum hinzukommen fonnten. Die Damen des Vereins, die dorr zur Unterstützung des Gesck>ästsführcrs, Herrn Agenten Hafertorn, in geradezu aufopfernder Weise ihres Amtes walteten, hatten einen sehr schweren Stand, dem 2llidrang zu genügen. Bis um Uhr war der reichlich bemessene Dorrat ausvertauft. Zunächst wurde weil am be- belannteften Limetta start begehrt, außerdem die von den Dame^r bereitete Eirronenlimonade. Mehr und mehr fanden aber die Fradafruchtsäste, die auch glaslvcise verschenkt wurden, Wnehmer und wurden allseitig sehr gerühmt. In späterer Stunde Tarnen bann auch der alloholsreie Dein an die Reibe, von denen besonders der Lorcoer von Earl Jung, der, wie man utu? sagt, nach ganz besonderer Me­thode aus gegohrenern Wein durch Ältoholentziehung her-

gcstellt wird |;nab daher nicht den mostartigcn oteschmack anderer derartiger Seine hat, Anklang fanb. T<unil ist nun der Beweis geliefert, einmal, daß ein großes Be­dürfnis nach solchen Gcttänken besteht, zweitens, daß eS bereits eine Reihe wohlschmeckender Getränke es sind deren gewiß noch viel mehr, als die hier ausprobierten gibt, die man darbieten kann, und drittens, daß der AuS- schanl solcher (Setränte nicht minder lohnend ist, als der alkoholhaltiger. Dir hoffen, daß kunstig die durstiae Mensch­heit dies Bedürfnis noch mehr, als bisher, in den Wirt­schaften gellend gemacht wird, und daß unsere Wirte nicht mehr säumen werden, diesem Bedürfnis entgegeTtzukommen. Dann darf auch erwartet werden, daß diese (Setränte all­mählich noch vervollkommnet und billiger hergestellt werden. |

** Lehrlingswesen gemätf der Gewerbe-^ ordnung für das deutsche Reich Wiederholt kommt es noch vor, daß bei Einstellung von Lehrlingen die 53c-1 stimmungen der Gewerbeordnung nicht beachtet werden. So soll es nicht wenig in den 53augeroerbenz häufig sogar im Deißbindergewerbe vorkommen, daß die jungen Leute mehr in der Eigenschaft als Handlcurger aber zweifellos mit der stillen Absicht später doch Deißbinder- geselle werden zu können in vorbezeichnete Geschäfte eintreten. Der Lehrvertrag ist ihnen jedenfalls eine Fessel für ihre freiheitliche Bewegung. Die Eltern, bez. Vor­münder solcher junger Leute vergessen aber, daß letztere niemals Gesellen werden können, wenn sie nicht die von der Handwerksiammer vorgeschriebene Lehrzeit durchsmachtt haben, und wenn hierüber kein Lehrverttag abgeschlossen, bezw. der Handwerksiammer Anzeige über Eintritt in die

den Quellen des benachbarten Dörfchen« Walde sich regte, waren bic mit Aufräumen ihrer Platze be- - , öicje bei der zunehmenden Bcr» fchäftigtcn Wirte. DaS Fest, auf das fich bic Iugenb etäd?mcht mehr au« nnb f° kaufte man ba« auch d.e Erwachsenen - so lange gefreut .st vorüber; über Quellcugebict bei Wehrda an und errichtete dort da« große, den Verlaus desselben herrscht nur ^^valttina der Leiter nur vorrüalich sunkliomerende ftädtrschc Wasserwerk, daS dank der Opserwilligkeft unserer Stadtverwaltung, der Letter »ach den/ Äulachten hervorragender Eclehrtcn da« denkbar unsere« Schulwesen«, der Lehrer und Lehrerinnen und aller, die befte Wnsier l.esert Se.t einigen Tagen ist die Stadt nun sich berufen und verpflichtet fühlten, ihr Teil zi.m Äelmgen aan, aus dieses Wehrdacr Wasser angewiesen, denn bic Mar- de« Feste« beizutragen. Tic bc, Aiisammlung solcher Men chcn. dacher Leitung ist auf Antrag des Pros. Exzellenz v. Behr.ng massen notwendigen S ich e r h e i t 8 m a ß r e g e n bewahrten zwecks Untersuchung des Wasser« geschlossen worden, iveil ecLid; aus« beste, und auch die neueste Einrichtung au dicsem vorgestern au« irgend einer Ursache eine kleine Trübung zeigte. Gebiete, bte src >'»rll, g e Sanit ä t Sk o l ° n n e, war am Ter Gelehrte hat dem Dorschen Marbach, wo er belamttlich Platze, todjau aus bem AuSinayche hatte sie Gelegenheit, sich einen GutShof besitzt, seine Leitung zur Verfügung gestellt einer Anzahl mit Schwächeanfällen h°''Ngesi.chter KiNber an. und der Stadt Terrain zur Verlegung der Marbacher Brunnen jiinchmen, iv-hrcnd nn Walde selbst ihre Pilse von Er. au« der Nähe der Häuser offeriert. In der heutigen Stadt- wachsenen und ttmdern verwundeten und «krankten, m An- verordnctcnsltzung wurde der Hoffnung AuSdnick gegeben, daß spruch genommen und selbstverständlich auch gewahr wurde die Marbacher Leitung ,n den nächsten Tagen wieder an. In der SamlätLwachc hcrr>chle mdes auch rege Nachfrage acschlossen wird. »och verloren gegangenen Lindern, bic allerbingS nur in wenigen

|i Marburg, 4. Ang. Heute würbe hier bcr zweite Fällen bcfricbigt werden konnte. Hoffentlich sind auch die diesjährige Ferienkursu« eröffnet. Die Teilnehmer, unter Eltern, die vergeblich fragten, wieber rn den Besitz ihrer denen sich auch zahlreiche Damen beftnben, sta mmcn mi« »leinen gelonniien. __

aller Herren Länder, hauptiächlich ist Frankreich, England, ~ ycrillticl)tC8.

Schweden und Finland vertreten. * Greifswald, 4. \.ug. ycute üormittag 10 Uhr wurde

w. Kronberg i. TaunuS, 4. Aug. Ter Kronprinz d.e 35. allgemeine Bersam m lung deutscher An- von Griechenland und Prinzefftn Friedrich Karl thropologeu eröffnet, zu der 298 Teilnehmer aus allen v vn Hejsen ritten heute früh zu einer ^s-ch^"b.mgTeutt--,lanbd ^w.e «uol-n^c^ri nenen warew

SO. Infantenk-ReglmenIcS, bic m bcr Umgegend von Bad I Ao^eisce> die <cilnebmer herzlich willkommen, ^aran fchlo» Soden abgcbalicn iviubc. Rach Schluß der Hebung nal)in Lid) Begrüßung durch die Vertreter der Stadt, der Universität, die Vrmrelsin alß Ellef dcü Regimentes eine Parade über per )ci;fcn)d?a|iha)en Vereine, des Ottskouiiiees, woraus Korn- von Griechenland Mit Gemahlin »Md dereii od)ncflci ^cUutlQ ^rahtiiorischer Fuiide verbunden. Am Abend, findet in Prinzessin von Battenberg auf schloß FriedrichLhos I eme Begrüßungsfeier dec stadt Greifsivald statt.

c mach offen. WiiltelS Automobils kamen gegen 3 Uhr nach- ^Rottweil, 4. Aug. Zn V i 11 i'i g e n do r f sind gestern mittags ber Erbprinz u nb bic «rbprinzcss.n oou un» d°-Lelouom.cgebäube^be-^esi^^

Lrachjen-Metningen und gegen 5 Uhr tlatfallg muhltJ ^ülvcnj ^lC Hause versteckt hatten, kamen in den

Automob'.lS ber Großherzog von Helfen aus Lchloß Flammen um.

Fricbrichühof an. TaS Eibprtnzcnpaar von Meiningen weilt Lord Roberts wird im nächsten Monat zusammen nort, bou, während di. übrigen »estern abenb minner -ch^-chl°ch^lber^ von

UN Automobil des Großhcr-ogS nach ^ann|tabl zurück tscldmarjchalis, das O^rab feines^ einzigen «ohiies zu be- fiihren. fuchcn, der bciaiuulia) wahrend des Feld-utz^s fiel. Er liegt in

Kleine M i t l c ' i'n g " c. -i s elfen nnb benhjtatal begraben. Leutnant Roberts befand fich unter den vielen llacbbarfiaaten. Nächsten Sonntag findet in Grünberg Lffisiercn, die am 16 Tezembcr 189^ fielen, a^ General Buller sia« FahnSscst bc« Z.vcigocrc. Grimberg G.mon. i-o.. Bur.-n .» b.a bc« A ngela gcjduaaci} n>urtc. v)ind)loiaai.

.USfeld) feiert am 1V. August sein bO jährigeß Dienstjubtläuni ! Wetzlar, 4. \.ug. Tie hüfige Strafkammer vcr- Ec wirkt seit 1868 im genannten Ort. urteilte d.n Lehrer K. von Rodenbach bei Hcngcr, gebürtig auS

- . j-.'. - 7 Zra-kf " a. M., wegen Vornahme unzüchtiger Handlungen an einem fchulpslichtigen Mädchen zu acht Monaten Gefängnis.

ö Mainz, 4. Aug. Ter 47 jährige Händler Wilhelm Gießen, den 5. August 1904. IBerkler und dessen 32jährige Ehefrau Margareta geborene

Tie Sympathie, die die Gießener Iugendfesle von Helmstätter aus Mainz, JkiOc in Büdesheim bei Bingen wohn- j-h«b/,atzen, U 'be. ben, am gcftr.gn, Donnerstag ab- sian. w'b vor^ . t r °. k m bcr «ä e j l e«un« I gehaltenen wieder voll zur Geltiing. Die Annahnie, baß unter L t a g t Tas mißhandelte Kind stammt aus erster Ehe des Idem Eindruck der feit Wochen anhaltenden HundStagShitze baß Reiher und Hane es souwhl unter dem eigenen Vater als durch 1 Heft etwa beeinträchtigt werden könnte, hat sich nicht bc- bic Stiefmutter viel zu leiden. Das Mädä^n mußte häufig aus "äug., der Anbrang b<-6 Publikum, übcr.ras v.clmchr bte

früheren Feste ganz gewaltig. Schon die A u f ft e 11 u n g ^m Vater als von der Stiefmutter die schlimmsten

die Ausinerkfamkeit aller Schaulustigen ' *"