Nr. 104 Erstes Matt.
154. Jahrgang
Mittwoch 4. Mai 1904
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Der Krieg zwischen Japan vvd Außtand.
Die Mandschurei geht Deutschland nichts an, hat Graf Bülow seinerzeit im Reichstag unumwunden erklärt. Es erscheint aber bei der sich ankündenden Verschiebung der politischen Machtverhältnisse in Ostasien angezeigt, die Frage unter einem neuen Gesichtspunkt zu betrachten. Bisher überwog der russische Einfluß in der Mandschurei. Daß das in Zukunft nicht mehr der Fall sein wird, darf im Einblick auf den Gang des Krieges schon jetzt gesagt werben. Japan hat auf dem Festlande Fuß gefaßt und wird keinesfalls mehr weichen, da seine vorzügliche Kriegsflotte ihm die beste Rückendeckung bietet. Das Gelbe Meer und der Golf von Petschili sind zum unbestrittenen Einflußgebiet für die Flagge mit der aufgehenden Sonne geworden. In jenem Bezirk ist aber außer England keine europäische Macht interessiert als Deutschland. Durch die Festsetzung Japans auf dem ost- asiatischen Kontinent wird Englands Stellung dort nicht im mindesten berührt, denn es handelt sich um Verbündete. Anders verhält es sich mit Deutschland. Dieses ist in Ostasien völlig vereinsamt, und seine Lage wird in dem Augenblick bedrohlich, in dem Japan ihm Schwierigkeiten macht. Niemand kann behaupten, daß das zu den Unmöglichkeiten gehört. Freundschaft für Deutschland hat Japan nie empfunden. Es zog aus Deutschlands kulturellen Errungenschaften weitgehenden Nutzen, schloß sich wirtschaftlich aber durchaus an England an. Selbst für Frankreich haben „die Preußen des Ostens" mehr Sympathie als für Deutschland. Wenn also Japan seine durch den Krieg begründeten Festlandsinteressen später aus irgend einem Grunde — und um einen solchen sind die verschlagenen Asiaten nicht verlegen — in disharmonische Beziehungen bringt zu den Interessen Deutschlands, so gerät letzteres in eine bedenkliche Situation, denn seine wenigen Kriegsschiffe sind der japanischen Flotte nicht entfernt gewachsen. Es muß also jetzt gesagt werden: Die Mandschurei geht Deutschland in dem Maße mehr an, in dem Japan dort an Terrain gewinnt.
An der Hand der amtlichen japanischen Berichte über die Schlacht am Jalu erklären die meisten englischen Blätter, daß ein vollkommener Erfolg die japanischen Waffen gekrönt habe. Die „Times" sagt, die moralischen Wirk- ungeu der Schlacht würden die weiteren Kriegsoperationen sehr stark beeinflussen. Der japanische Sieg werde von den Eingeborenen des fernen Ostens mit Freudenbezeugungen empfangen werden. Die japanischen Truppen haben sich ihrem furchtbaren europäischen Feinde mehr als gewachsen gezeigt. Der militärische Kritiker der „Times" meint, die wohlverdiente russische Niederlage sei ein Schlag für den Ruf Kuropatkins, den für die Strategie des Land^ feldzuges die volle Verantwortlichkeit treffe.
Der „Morning Post" wird aus Shanghai gemeldet, alle russischen Truppen, die in der Gebend von Niutschwang standen, seien an der Meeresküste verteilt worden, da stündlich eine Landung der Japaner erwartet wird. In Haitschieng zwingen die Russen die Chinesen zum Aufwerfen von Erdschanzen und zum Ausheben von liefen Gräben. Auch in Antschan werden die Chinesen zur Errichtung von Forts gezwungen.
Nach den neuesten Meldungen aus dem japanischen Hauptquartier sollen die Russen Dalny geräumt und die dortige Eisenbahn zerstört haben.
Nach Privatmeldungen aus Warschau soll dort ein hoher Offizier unter der Anschuldigung, die russischen Mobilisierungspläne an Japan verkauft zu haben, verhaftet worden sein.
Nach Meldungen aus Petersburg sind die militärischen Transporte zu Schiff über den Baikalsee in vollem Umfang wieder ausgenommen. Die zuletzt abgegangene Kosakendivision ist bestimmt, mit den zusammen 35 000 Mann zählenden Truppen Stössels und Smyrnows die Zugänge zur Kwantung-Halbinsel zu verteidigen. Sie dürfte unweit Liaujang ihr erstes Engagement mit dem Feinde haben.
Das Reuter-Bureau meldet aus Tokio : Tausende von Leuten erfüllen die Straßen und feiern den am Jalu errungenen Sieg. Die Hälfte der Teilnehmer sind Frauen. 12 verschiedene Umzüge wurden veranstaltet, sie vereinigten sich aber in der Folge. Ein anderer Zug war ausschließlich aus Studenten gebildet. Die Straßen sind voll Menschen. Die ganze Stadt ist mit Fahnen und latenten geschmückt.
Die Nuss. Telegr.-Agentur meldet aus Port Arthur vom 3. Mai: Bis morgens hielten sich mehr als zehn feindliche Torpedoboote in der Ferne, auf welche das Feuer eröffnet wurde. Um 9 Uhr 30 Min. desselben Morgens wurde gemeldet, daß ein japanisches Geschwader sich in der Nähe befinde. Zwei feindliche Kutter wurden ans Land geworfen. Um 6 Uhr 30 Min. langte Großfürst Boris nnt der Eisenbahn hier an.
Durch kaiserlichen Ukas vom 29. April wurde allen Offizieren vom „Korejetz" der St. Georgs- orden verliehen. Vizeadmiral Besobtafoto wird zum Kommandanten des ersten Geschwaders im Stillen Ozean, der stellvertretende des Chefs des Generalstabs der Marine-Admiral Roshdestwensky zum Kommandanten des zweiten Geschwaders des Stillen Ozean ernannt.
Politische Tagesschau.
Beginn der Kanaldebalte in Preußen.
Unser Berliner parlamentarischer Mitarbeiter schreibt unterm 3. Mai:
Man war heute ins preuß. Abgeordnetenhaus gekommen,
vornehmlich, um vom Grafen Bülow eine Künalrede zu hören. Die Enttäuschung, daß das Geburtstagskind ausblieb, bewirkte, daß die im Anfang dicht gefüllten Tribünen von Stunde zu Stunde größere Lücken aufwiesen. Am Schluß harrte nur noch ein kleines Fähnlein Hoffender oder ernsthafter Politiker aus. Morgen — Mittwoch — hieß es in den Wandelgängen, spricht Graf Bülow: er will erst einmal sehen, „wie der Hase läuft". Nun, dieser Hase nimmt, nach dem Eindruck des ersten Tages zu urteilen, einen für den Schützen nicht ungünstigen Weg. Die Vertreter der drei Mehrheitsparteien, des Zentrums, der Konservativen, der Freikonservativen, waren zwar nicht sparsam mit Bedenken und Einwendungen aller Art, namentlich gegen den Rhein-Hannover-Kanal, aber es klang hoch der Wunsch nach Verständigung hindurch — unter der besonders vom Grafen Limburg (kons.) und dem Abg. Am Zehnhofs lZentr.) hervorgehobenen Voraussetzung, daß der Verzicht der preußischen Regierung auf den Teil des Mittellandkanals zur Elbe end giltig ist; die Linke protestierte mit Oho-Rufen gegen diese Bedingung; die denen am Regierungstisch blickten diskret und unergründlich vor sich hin. Abg. Rewoldt, der Wortführer der Freikonservativen, erteilte der Regierung den milden Rat, daß sie sich nicht wieder auf den Standpunkt stellen möchte, die Kanalvorlage, den gewählten Weg usw., für unabänderlich zu halten. „Tie jetzige Vorlage ist besser, a»ls die frühere", erklärte der Zentrumsredner, um kurz darauf das karge Lob durch die mit verständnisvoller Heiterkeit aufgenommene Hinzufügung einzuschrän- ken: „Womit noch lange nicht gesagt ist, daß die Vorlage auf den Beifall meiner Freunde rechnen kann." Des Grafen Limburg hauptsächliche Einwendungen gegen den Rhein- Hannover-Känal bestehen darin, daß er eine Zunahme der landwirtschaftlichen Leutenot befürchtet durch dieneueBegünstigung der Großindustrie, und daß er von einem erheblichen Ausfall der Eifenbahneinnahmen überzeugt ist. Minister v. Budde, der vor Beginn der Sitzung von vielen Mgeordneten zur Verleihung des Adels beglückwünscht wurde, legte in seiner Einführungsrede sehr geschickt den Schwerpunkt auf die Widerlegung der finanziellen Bedenken. Ihm als Eisenbahnminister könne natürlich nichts leichter fallen, als sich als Gegner der Wasserstraßen zu betrachten. Hört! Hört! rechts. Mer Herr v Budde bewies alsbald mit schlagenden Zahlen, daß die Annahme durchaus ungerechtfertigt ist, die Kanäle als schädigenden Konkurrenten der Eisenbahnen au betrachten. Durch die Steigerung des Wasserverkehrs ist Die Steigerung des Eisenbahnverkehrs in keiner W-eise gehemmt worden. Die Wasserstraßen sind im Verkehr die Bundesgenossen der Eisenbahnen! Das hätten die praktischen Amerikaner erkannt, als sie trotz ihres ausgedehnten Eisenbahnnetzes Kanäle anlegten. Ebenso beträchtliche Aufwendungen seien in Frankreich, in Rußland, in Oesterreich-Ungarn für Wasserstraßen gemacht worden. Mit seiner lebhaften Frische und Wärme, klar und anschaulich begründete der Minister das Programm: Eisenbahnen und Kanäle. Die Aufmerksamkeit des Hauses ging nur einmal verloren, bei der Erörterung der Rentabilitätsberechnung der geplanten Anlagen, ein Thema, das mehr ins Fach des Finanzministers schlägt. Herr v. Budde betonte wiederholt, die Regierung wolle sich bemühen, ruhia und sachlich die Meinungsverschiedenheiten zu überwinden. „Vertrauen gegen Vertrauen". Im ganzen kann die Regierung mit dem ersten Tag der Kanaldebatte zufrieden sein. Das Kanalkompromiß tut (einstweilen) feine Schuldigkeit. Morgen kommen die Nationalliberalen und Freisinnigen zu Wort, vermutlich auch noch ein unbekehrbarer Kanalgegner der Rechten wie Graf Kanitz.
Unter günstigem Stern
scheint die Reichstagsersatzwahl in Frankfurt an der Oder verlaufen zu sollen, die durch die Kassierung des Mandats des sozialdemokratischen Mg. Dr. Braun notwendig geworden ist imb mit ungewohnter Beschleunigung bereits am 13. Mai stattfinden soll. Die Konservativen und Landbündler, Nationalliberalen und Freisinnigen des Wahlkreises haben, wie wir schon meldeten, gemeinsam die Kandidatur dem früheren Abg. Rechtsanwalt Bassermann in Mannheim angeboten und dieser hat, wie jetzt ein Telegramm aus Mannheim meldet, sich zur Ueberncchme des Mandats bereit erklärt. Die Erfahrungen von Zschopau und Altenburg sind nicht ungenutzt geblieben. Hab.m dort die liberalen Elemente Entsagung geübt und sich bereitwillig in den Dienst des gemeinsamen Zwecks, der Verdrängung der Sozialdemokratie, gestellt, so hat die Rechte jetzt in Frankfurt a. O. dieselbe Einsicht gezeigt. Höher noch als die Aussicht für die nationalliberale Partei, einen von ihr geschätzten unb schmerzlich vermißten Führer wieder im Parlament zu begrüßen, steht die Hoffnung, auch diesen Wahlkreis der Umsturzpartei entrissen zu sehen — wenn auch der bisherige Mandatsinhaber Dr. Braun von den Genossen nicht als vollwertiger Umstürzler angesprochen wird. Die Hoffnung ist in den Umständen begründet, die zur Kassierung "ber Wahl geführt haben. Bekanntlich ist diese erfolgt, weil nach der Annahme des Reichstags ohne bre amtliche Wahlbeeinflussung zu Gunsten des konservativen Kandidaten am 16. Juni v. I. möglicherweise statt des genannten der Nationalliberale in die Stichwahl mit dem Sozialdemokraten gekommen wäre und bann vielleicht das Mandat errungen hätte. Im ersten Wahlgange hatte Braun 12 817, der Konservative gettfcf) 8268, der Nationalliberale Schwabach 7025 Stimmen erhalten. Dr. Braun siegte in der Stichwahl nur mit 14 685 gegen 14 201 Stimmen. - Wiewohl die Wahlbeteiligung bei der Stichwahl von 81.2 auf 84 v. H. stieg, erhielt Fetisch 1269 Stimmen weniger als im ersten Wahlgange Fetisch und Schwabach zusammen. Es ist also
keineswegs unwahrscheinlich, daß Braun gegen den w tionalliberalen Kandidaten unterlegen wäre.
Gegen die Kandidatur Bassermann erhebt allerdings die „Tagesztg." Einspruch. Hätten ihm doch die Vertrauens- männer des Bundes in seinem früheren Wahlkreise ein ausdrückliches Mißtrauensvotum ausgesprochen. Die Haltung der „Tagesztg." ist konsequent: das Blatt hat stets gegen eine Kandidatur Bassermann Front gemacht. Aber es wird zur Not „auch so" gehen, ohne die „Dtsch. Tagesztg." Der Generalsekretär der nationalliberalen Partei reift heute, Mittwoch, zu dauerndem Aufenthalt nach Frankfurt. Mehrere Reichstagsabgeordnete haben sich für die rednerische Agitation zur Verfügung gestellt. J-'..!-!'-......... ___ "■ ________
Deutsches Keich.
Berlin, 3. Mai. Ter Kaiser empfing heute mittag im königl. Schlosse den Reichskanzler Grafen v. Bülow, den Chef des Generalstabes Generaloberst v. Schliessen, den Kriegsminister v. Einem und den Kolonialdirektor Dr. Stübel zu gemeinschaftlichem Vortrage. Die Besprechung dauerte längere Zeit. (Es dürste sich bei dieser Besprechung um Maßnahmen für Südwestafrika gehandelt haben.) Der Kaiser erschien heute abend bei dem Reichskanzler Grasen v. Bülow zum Diner. Mit dem Kaiser sprach heute vormittag auch die Kaiserin bei dem Grafen Bülow vor, um ihm ihre Glückwünsche zu überbringen.
— Der Tiergarten sah heute vormittag wieder eine Tenkmalsenthüllung sich abspielen. Der Kaiser und die Kaiserin waren mit dem Kronprinzen erschienen, um der Enthüllung des von Professor Adolf Brütt geschaffenen Marmordenkmals des Prinzen Wilhelm, nachmaligen ersten deutschen Kaisers (des sog.Jung- Milhelm-D)enkmals) beizuwohnen. Pünktlich um 10 Uhr kam das Kaiserpaar angefahren. Bor dem Denkmal fanden sich ein: die Minister Frhr. v. Rheinb'aben, Dr. Studt und Gemahlin, Frhr. v. Hammerstein re. Das kräftige Aussehen des Kaisers, dessen Gesichtsfarbe stark gebräunt ist, rief allgemeine Freude hervor. Die Kaiserin trug eine hellgelbe, weißbesetzte Toilette mit fliederfarbenem Hut. I!» heiterer Stimmung begrüßte der Käfter die Anwesenden. Alle gaben der Freude über die glückliche Heimkehr Und die blühende Gesundheit b? s Monarchen Ausdruck. Nun wandte sich der Kaiser an Professor Brütt, und auf einen Wink wurde die Hülle von der Statue des Prinzen abgenommen. Das Monument gefiel dem Kaiser außerordentlich. Das schlichte Denkmal fand allgemeinen Anklang. Angelegentlich unterhielt sich der Kaiser ntit Professor Reinhold Begas und mit den Ministern v. Rhein- baben und Dr. Studt. Direktor Geitner erfreute die Kaiserin mit einem Strauß von gelben Marechal Niel-Rosen und Maiglöckchen. Ehe die Kaiserin den Magen bestieg, überreichten ihr die drei kleinen Töchter des Konsuls Staudt Rosensträuße.
— Der frühere Oberpräsident von Heflen-Nassau, M agdeburg, gegenwärtig Präsident der Obeiwechnungs- kammer, ist in den erblichen Adel st and erhoben worden.
— Ter „Nationallib. Korr." zufolge versprechen die deutsch-belgischen Handelsvertragsv er Handlung en einen baldigen Abschluß.
Eutin, 3. Mai. Die Oldenburger Regierung beabsichtigt, dem Landtage eine Vorlage über die Aufhebung der selbständigen Regierung des Fürstentums Lübeck zu unterbreiten, die wegen der mißlichen Finanzen des Fürstentums durch eine Amtshauptmannschast ersetzt werden soll.
Leipzig, 3. Mai. Die unterbreiteten Einigungsvorschläge gehen dahin, daß die Ortskrankenkasse 350 Aerzte anstellt, einschließlich der neuangestellten 83 Tistriktsärzten. Das Arzthonorar erfährt eine entsprechende Erhöhung.___________________________________________
Ausland.
London, 3. Mai. Aus Petersburg wird berichtet, daß zum ersten Male eine russische Arbeiter- Ko operativ-Gesellschaft sich in der Hauptstadt gebildet habe.
Paris, 3. Mai. Aus Maee lTepartement Seine et Loire) wird über einen ernsten Zwischenfall anläßlich, der Veröffentlichung des Wahlergebnisses berichtet. Der liberale Kandidat Mesnier, welcher von der Menge ausgepfiffen wurde, geriet hierüber in solche Wut, daß er mehrere Re v o lv er sch ü s se auf dieselbe abgab; ein zwanzigjähriger junger Mann wurde schwer und zwei Landleute leichter verletzt. Die Menge warf sich hierauf auf Mesnier und schlug ihn nieder; er wurde schwer verletzt nach dem Hospital gebracht.
Ans tzladl und Land.
Gießen, den 4. Mai 1904.
*• Pferdebesiher werden darauf aufmerksam gemacht, daß morgen Donnerstag den 5. Mai, vormittags 98/4 Uhr, die Pferdemu st er ung auf dem Trieb stattfindet, und zwar für diejenigen, deren Namen mit dem Buchstaben A bis einschließlich K beginnen. Pserdcbcsitzcr, welche es unterlassen, ihre Pferde vorzuführen, haben außer der gesetzlichen Strafe bis zu 150 Mk. zu gewärtigen, daß auf ihre Kosten eine zwangsweise Herbeischaffung der nicht gestellten Pferde vorgenommen wird.
•* Besitzwechsel. Die Herren Abermann u. Kling kauften von dem Fuhrherrn Herzberger einen Teil einer am Schiffenberger Weg gelegenen Sandgrube für 30 000 Mk.
” Probefahrt auf der Lahn Gießen -Dutenhofen. Gestern nachmittag gegen 3 Uhr hielt auf einem


