cm mehreren Stellen verbrannt wurde. — Tr. Lengnick, der chirurgische Leiter der Heilanstalt, erhebt sich darauf mit dem Bemerken, daß ihm davon nicht das geringste bekannt sei. — Angell.: Tr .Segall hat die Sache gemacht. Bors.: Na, der kommt ja noch als Zeuge vor. Wir werden ihn diann über diesen Zull befragen.
Schließlich gelangte noch der Fall eines Fräuleins Johanna Radtziwill zur Verhandlung, die an einer schweren Nerven-, Herz- und Magenkrankheit litt. Bei der ersten Konsultation fragte sie Schröter, ob sie vor vielen Jahren einmal eine giftige Salbe zur Beseitigung eines Gesichtsausschlages verwendet habe. Er sehe nämlich in ihrem Auge eine charakteristische Ablagerung. — Bors.: Er hatte sich wohl von Ihnen vorher die Rezepte der Aerzte zeigen lassen? — Zeugin: Nein, niemals. Er sagte, er gebe mich nicht so ohne weiteres auf, wie die Aerzte, die mich vorher behandelt hatten. Es werde schon besser werden. Es wurde dann auch schon nach drei Wochen viel besser und heute fühle ich mich ganz gesund. — Bors.: Hat er Sie auch magnetisiert? — Zeugin: Ja, und es stärkte meine Nerven sehr. — Vors.: Hat er Ihnen auch etwas verordnet? — Zeugin: Ja, ich durfte keinen Kaffee mehr trinien und mußte ganz naturgemäß leben. — Vors.: Uno das hatten Sie vorher, als Sie bei den Aerzten waren, nicht getan? — Zeugin: Nein, die hatten mir darüber keine Vorschriften gemacyt. Tie Zeugin bekundet dann noch weiter, daß sie auch mit dem Vibrawr behandelt worden sei. — Vors.: Also Sie meinen, daß er Sie geheilt hat? — Zeugin: Durchaus, und ich bin Herrn Schröter heute noch großen Tank schuldig. In allen diesen Fällen haben die Patienten nach ihrem Ermessen Honorar gezahlt, und der Angeklagte hat sich jedesmal damit für befriedigt erklärt. Hierauf wurde die weitere Verhandlung vertagt.
und £inid.
Gießen, den 4. März 1904.
•* Sitzungen des Schwurgerichts im 1. Quartal 1904. Am Montag den 7. März, vormittags 9'/, Uhr, ist eine Verhandlung gegen 1. Michael Jzy dorczak, 2. Peter Marsaleck, 3. Andreas Marsaleck, alle aus Trais- Horloff, wegen Raubs, Diebstahls und Sachbeschädigung; Dienstag den 8. März, vormittags 9 Uhr, gegen Elisabeths Vaupel aus Breitenbach wegen Kindesmordes; Mittwoch den 9. März, vormittags 9 Uhr, gegen Johann Valentin Keitzer aus Lauterbach wegen Sittlichkeilsoerbrechens; Donnerstag den 10. März, vorinittags 9 Uhr, gegen Heinrich Fischer aus Gießen wegen Verbrechens im Amt.
** Das Großh. Regierun gsblatt, Beilage Nr. 4, enthält: 2 Bekanntmachungen, die Anerkennung edler Taten betr., ferner eine Bekanntinachung, den Vorbereitungsdienst und die Prüfung der Gerichtsschreiber- und Gerichtsvollzieher- aspiranten betreffend und Ordensverleihungen.
•* Oeffentliche Anerkennung edler Taten. Seine Königl. Hoheit der Großherzog haben dem Schmied Franz Teller zu Heppenheim a. d. B., in Anerkennung der von ihm am 30. Mai v. Js. mit Mut und Entschlossenheit unter eigener Lebensgefahr vollzogenen Rettung des Taglöhners Nikolaus Johann Weis zu Heppenheim vom Tode des Ertrinkens, die Rettungsmedaille verliehen. — Dem Bademeister Philipp Müller zu Hausen, Kreis Gießen, wurde für die von ihm am 22. Okt. v. Js. vollzogenen Rettung
der Fabrikarbeiterin Louise Schäfer zu Gießen vom Tode des Ertrinkens, ebenfalls die Rettungsmedaille verliehen.
** Das Wettertalbahn-Projekt beschäftigt z. Zt. die beteiligten Gemeinden sehr lebhaft. Nachdem bereits in Friedberg eine Besprechung stattgefunden hat, soll nächste Woche in Steinfurth eine große Versammlung von Interessenten abgehalten werden. Die Bahnstrecke soll von hier mit den Wctterauerbahnen auslaufen und bei Schwalheim ins Wettertal treten. Von Schwalheim wird sie dann das Weitertal aufwärts gehen und die Orte Rödgen, Wiffelsheim, Steinfurth, Oppershofen, Rockenberg und Münzenberg berühren und in die Bahn Lich-Butzbach einmünden, oder über Gambach, Holzheim, Gröningen weiterföhrcn und bei Watzenborn-Steinberg in die oberhessische Strecke Gießen-Gclnhausen cinlaufen. Die Rentabilität einer Wettertalbahn dürfte bei dem allgemeinen Wohlstand der dichten Bevölkerung sicher sein. Die zahlreichen Basaltstembrüche, die bedeutende Land- ivirtschaft, die Gärtnereien und der Zlickerrübenbau garantieren einen starken Güterverkehr. Für die Arbeiterbevölkerung, die meistens in Frankfurt und Friedberg beschäftigt ist, würde die Bahn eine bedeutende Erleichterung bringen.
(!) Queckborn, 2. März. Staatsanwaltschaft und Gendarmerie sind hier seit einigen Tagen eifrig tätig, da man schweren gewerbsmäßigen Diebstählen auf die Spur gekommen ist. Tie Staatsanwaltschaft ließ gestern einen 13jährigen Jungen aus der Schule verhaften, welcher in seiner Angst wiederum eine Menge schwerer Diebstähle eingestand. Auch sein löjähriger Bruder ist verhaftet. Beide gestanden ein, voriges Jahr einen Brand gelegentlich eines nächtlichen Raubzuges durch wcggeworfene Streichhölzer verursacht zu haben. Beide Jungen sind aus einer übel beleumundeten Familie. Man glaubt, daß sie von den Eltern zum Stehlen angehalten wurden, ja, daß diese die geraubten Sachen verkauft haben.
ä. Ulfa, 3. März. Anstelle des seitherigen Bürgermeisters Döll, der sein Amt aus Gesundheitsrücksichten niedergelegt, wurde heute Georg Gerhard III. mit 183 Stimmen als Ortsoberhaupt gewählt. Während in früheren Jahren bei derartigen Gelegenheiten infolge von Wahltreibereien die Aufregung der Bevölkerung stets bis aufs Höchste stieg, verlief diesmal die Wahl außerordentlich ruhig, da ein Gegenkandidat überhaupt nicht aufgestellt worden war. Hoffentlich herrscht diese Ruhe auch bei den demnächst statt- stndenden Gemeinderatswahlen!
Frankfurt, 3. März. Der bekannte Nationalökonom Dr. Schnapper-Arndt ist hier an den Folgen einer Operation gestorben. Schnapper-Arndt war der Verfasser eines bedeutenden Werkes über die Dorfgemeinden auf dem Hohen Taunus. Er hat weiter ein riesiges Material über die Wirtschaftsgeschichte Frankfurts angehäuft. Dr. Schnapper war in Frankfurt 1816 geboren. Er promovierte in Tübingen und war Dozent an der hiesigen Akademie für Sozial- und Handclswissenschaften.
Vermischte».
• Berlin, 3. März. Der Umbau detz Schauspielhauses, den der Kaiser bald nach der Chicagoer Katastrophe befohlen hat, wird am 15. April beginnen. Er ist weit umfassender als der des Opernhauses in Bezug auf die Feuersicherheit und auf dreiviertel Jahr Bauzeit veranschlagt.
• Die Sterblichkeit in der Landwirtschaft und in der Industrie. Von jeher hat der landwirtschaftlich« Beruf als ein besonders gesunder gegolten, neben den Geisi- lichen weisen die Landwirte von allen Berufsarten die ge„ ringste Sterblichkeit auf. Diese Statistik ist jedoch älteren Datums und es ist daher von Interesse, aus einer Arbeit Prof. Herkners in Zürich, die er in „Conrads Jahrbüchern" veröffentlicht, zu entnehmen, daß die guten Gesundheilsver- hältnisse der landwirtschaftlichen Bevölkerung auch heute noch zu Recht bestehen. Herkner fand, daß die Angehörigen der Forstwissenschaft, des Gartenbaues, der Land- und Mitchwirl- schaft in der Schweiz in den Altersklassen von 20 bis 30 I Jahren der geringsten Sterblichkeit unterliegen, bei Schneidern ist sie doppelt so groß, bei Schlossern mehr als doppelt so groß. Zu den höheren Altersklassen stehen die Sticker noch günstiger da wie die Landwirte. Tas kommt daher, daß sich unter diesen viele ehemalige Landwirte befinden, daß außer- dein die Stickerei glänzende Zeiten auflvies, welche der Ernährung und der Lebenshaltung der Arbeiter zu gute kam. Der landwirtschaftliche Beruf zeigt eine starke Besetzung der oberen Altersklassen und dies rührt daher, daß viele Ange- hörige dieses Berufes vorher den grüßten Teil ihres Lebens sich überwiegend gewerblichen Beriifsarten gewidmet hatten und mit zunehmendem Alter sich wieder der Landwirtschaft zuwenden. Diese belasten alsdann das Sterbekonto der Land- wirtschaft in erheblicher Weise. Sehr günstig ist die Sterblichkeit der Landwirte an Tuberkulose, sie beträgt 97 aus 1000 ärztlich bescheinigte Todesfälle, dagegen in der Jndu- | strie 224, int Handel und Verkehr 178. Hier zeigt sich der gesundheitliche Vorteil des im Freien geübten Berufes, und der Unterschied in der Sterblichkeit bei Landwirtschaft und Industrie beruht wesentlich auf der verschiedenen Widerstandsfähigkeit gegenüber der Tuberkulose.
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sagt der Herr Herr Oberförster am Stammtisch, aber vor e i n e m Gespenst habe ich doch heillosen Respekt: Vorder Influenza nämlich, zumal bei dieser Jahreszeit. Tie Influenza beschleicht einem heimtückisch, man denkt, man hat nur einen simpeln Katarrh, der alleine wieder vergeht und dann hat's plötzlich doch fest beim Kragen. — Das rst's eben, sagt der Apotheker der Katarrh! Den lassen die 'JJieiflen unbeachtet und dann lassen sich die Folgen ost gar nicht absehen. Aber ich weiß aus der Praxis, daß die Leute jetzt mehr und mehr auf ein gan- prächtiges Mittel verfallen, um Katarrhe und die Influenza zum Kuckuck zu jagen: Fays ächte Sodener Mineral Pastillen werden jetzt masjenhaft verlangt und wie oft ich auch nach dem Erfolge frage: Alle sind sie des Lobes voll und ich kann gar nicht genug Schachteln anschaffen. Tie Pastillen empfehle ich Ihnen aufrichtig, Oberförster, Sie werden mir für den guten Rat noch dankbar sein. — Zu 85 Pfg. ver Schachtel in allen Apotheken, Drogen- und Mineralwasserhandlungen zu haben. 680
Lieferung von Lehrmitteln für die Volksschulen.
Zur Gewährung freier Lehrmittel an den Volksschulen werden für das kommende Schuljahr annähernd ersorderlich:
750 Lesebücher
550 Rechenbücher
200 Biblische Geschichte
200 Gesangbücher
50 Bibeln
50 Neues Testament
200 Katechismen
1200 Schiefertafeln mit Schwämmchen
5000 Schreibhefte mit Schoner und je 2 Löschblättern
180 Atlanten
1000 Oktavheitchen (liniiert mit je 2 Löschblättern)
40 Gros Stahlfedern
400 Stück Federhalter
180 „ Griffelkasten
400 „ Zeichenblöcke
800 Bleistifte
900 Stuck Radiergummi
4000 Griffeln
sowie eine größere Menge von Materialien für den Handarbeitsunterricht in der Ctadtmädchenschule.
Tie Lieferung dieser Bedürfnisse soll im Wege schriftlichen Angebotes und vorbehältlich der Verteilung größerer Lieferungen an 2 oder 3 Bieter vergeben werden.
Muster der au liefernden Gegenstände, welche von den Schulern der beiden Schutgruppen benutzt werden, liegen bei dem Rektor der Volksschulen im Schulgebäude der Stadtknabenschule und Muster der Materialien für den Handarbeitsunterricht bei dem Hauptlehrer der Stadtmädchenfchule bis emfchließlich 12. März, vormittags von 11—12 Uhr, offen.
Angebote — zu welchen Formularien bei dem Rektor in der Stadtknabenschule erhältlich sind — sind bis spätestens 14. März d. Js. bei der unterzeichneten Stelle verschlossen und mit entsprechender Aufschrist versehen einzureichen.
Gießen, den 2. März 1904. 2125
Gro tzh erzogt ich r Bürgermeisterei Gießen. Mecum.
Bekanntmachung.
Nachdem der seitherige Wasenmeisler den mit lynt abgeschlossen Vertrag aufgekündigt hat, ist ein neuer Wasenmeisler zu bejteüen. Der Wasenmeisler bezieht eine jährliche Vergütung von 830 Mark aus der Stadlkasse und außerdem Gebühren für die ihm von Pri- vatperfonen zugewiesenen Austräge nach einem feststehenden Tarif. Meldungen sind bis zum 15. März d. I. emzureichen.
Nähere Auskunft wird auf unserem Sekretariate erteilt.
Gießen, den 2. März 1904. 2126
Grvbherzvji.w <- x.iirgenneistrrei Gießen.
I. V.: Curschrnann.
MlhksMtt <Scfd)fd)t5ucrriu.
Donnerstag den 10. März, abends 8‘/4 Uhr, im Hotel Schütz
Vortrag
von Herrn Professor Br. H. Bibmar aus Marburg: Philipp der Großmütige beider Eroberung von Landstuhl und dem Tode Sickmgeus
Gäste sind willkommen. 2138
Submission.
Für die Großh. chirurgische und Augen-Klinik sollen für das Rechnungsjahr 1904 auf dem Wege der öffentlichen Submission vergeben werden:
1. Die Lieferung von Backwaren, Spezereiwaren, Mineralwasser, Butter, Eier, Bier,
2. das Reinigen der Oefen
Eis, Schreibmaterialien, Bürstenwaren, Putzmaterialien und Porzellan und
Glaswaren, und Herde,
3. das Reinigen der Senkgruben und das Fortschaffen des Kehrichts,
4. die Abgabe von Knochen, leeren Flaschen, Lumpen und Gespül.
Die Bedingungen und der Ministerialerlaß vom 16. Juni 1893 liegen auf dem Verwaltungsbüreau an den Wochentagen nachmittags von 3 bis 5 Uhr offen.
Offerten sind versiegelt und mit entsprechender Aufschrist versehen bis zum
14. März d. I., vormittags 12 Uhr, auf dem erwähnten Büreau abzugeben. Zu der angegebenen Zeit werden die Offerten eröffnet. — Der Zuschlag erfolgt bis zum 15. März d. I.
Gießen, den 1. März 1904. 2094
Großh. Direktion der chirurgischen und Augen-Klinik.
P o p p e r t. V o s s i u s.
Holz-Versteigerung
in den Zimmerschen Gutswaldungen zu Winnerod.
Dienstag den 8. März 1904 sollen in den Zimmerschen Gutswaldungen zu Winnerod, Distrikt Eichköpfel, versteigert werden:
Buchen-Scheit 610 rm
Nadel- „ 2 „
Buchen-Prügel 242 „
Eichen- „ 36 „
Nadel- ,, 24 „
Buchen-Stock 199 u
Stämme: mehrere Buchen nieffer vo
Eichen-Stock 18 rm Nadel- if 69 ,
Buchen-Reiser 598 , Eichen- „ 128 „
Nadel- „ 134 ,
mit dem geringsten Durch- 28 cm,
, 3 Birken mit 1,76 fm.
Distrikt Bnrgstrauch, wird jedoch nicht vorgezeigt: Stämme: 1 Lärche mit 0,86 fm, „ 3 Kiefern , 1,29 r
Zusammenkunft 9’/4 Uhr auf der Kroissiraße Winnerod-
Reinhardshain, am Jgelsteich. 2137
Winnerod, den 3. März 1904. SameS.
Nutzholz-Versteigerung.
Es werden versteigert:
Donnerstag den 10. März d. I. aus den Distrikten Pfingstweide, Hirschtränke, Neuwiefe und Kaspersmald der Forslwartei Weickartshain:
96 Stück Eichen-Stämme — 31 fm,
6 , Buchen- „ = 7 „
1 „ Birken- , — 0,20 ,
100 „ Kiefern- „ — 65 ,
247 , Fichten- , = 88 , (darunter
ca. 30 fm Schnittholz),
363 „ Fichten-Derbstangen — 30 fm,
60 rm Fichten-Knüppel ä 3 m Länge (Lattenholz).
Zusammenkunft vormittags 11 Uhr im Distrikt Pfingstweide, bei Weickartshain.
Das in den Distrikten Pfingstweide und Neuwiese zum Verkauf kommende Nadel-Stamm- und -Stangenholz ist mit Kalk bespritzt.
Der Großh. Forstwart Stendal zu Weickartshain erteilt auf Verlangen nähere Auskunft.
Laubach, den 3. März 1904.
Großh. Oberförsterei Laubach.
Andrs. 2139
Die Zusammenkunft ist am Dorf-Güll—Licher Fußweg.
2142
Hungen, den 3. März 1904.
Fürstliche Oberförsterei.
BM-,Ntz-M!>BrMholBerßeigem8
der
Fürstlich Solms-Braunfels'schen Obersörsterei Hungeu
in dem Distrikt Langewald bei Dorf-Güll.
Es sollen versteigert werden Montag den 7. März 1904, von vormittags 10 Uhr an:
2 Eichen-Stämme, 6 m lang, 45—50 cm Dchm. = 2 fm, 1 Eichen-Stock für Schmiede,
30 rm Buchen-Scheitholz,
65 , „ Prügelholz,
5 y Eichen- „
24 „ Buchcn-Stockholz,
20 rm Eichen-Stockholz, 1400 Stück Buchen-Wcllen, 2200 „ Elchen- „
PierdeschozierSeÄVi
2015 £mil Pis ter MacjafL, Giessen.
Minister
Tie von un bische Minister € säen zweiten m st aus heftigen weil bet Mimst berechtigte, gegangene \ tretet et in
bet in Mt liberalen Parten Dossetmann Sozialdemokrat« in ihr" P"»- zialdemokratiiche nistetred durch machen. Aebnlft in Dader und i und in bet Km nalliberale Abg. 30 fahren aus demokratie bekäi diesen Kamps ei mir wünschen wi lange und zahle
Turch diese Minister Schenke Rede ganz s a l s habe er nicht bei eine aus aesun andern er habe ; rohen Teil' ile Sozialdemok eS siir besser h draußen unkont kratiscl^ Partei und et könne de geübt worden ft feotialbemcfratie bon bet er nur und wenig Pertti
Tiese Aussicht und die KnaW einen freund d glaubten, merbc
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