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Frankfurt, 2. März. Der physikalische Verein erläßt ein Rundschreiben, um die Mittel für einen Neubau des phsikalischen Instituts aufzubringen. Der Neubau soll neben der Jügelakademie der naturwissenschaftlichen Bibliothek und des Senckenberg'schen Museums an der Viktoria- Allee erstellt werden. Dem Verein stehen 600,000 Mark zur Verfügung, der vom Baurat von Hoven ausgcarbcitcte Plan erfordert aber alles in allem eine Million. Es ist beabsichtigt, die fehlenden 400,000 Mark durch unverzinsliche Schuldscheine aufzubringen, die m einer bestimmten Zeit zurückzubezahlen wären.
Kassel, 29. Febr. Der Kommunallandtag beschloß, die Aufhebung der veralteten Ge sind e ord nung von 1797 für die Städte Kassel, Marburg, Rinteln und Hanau bei der Staatsregierung nachzusnchen. Ferner soll diese ersucht werden, im ehemaligen Kurhessen die Flei sch sch au bei Haus- schlachtungen aufzuheben.
Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Nach zuverlässiger Mitteilung findet die Bischofsweihe in Mainz am 19. März statt.
Vermijdytest
* Hallea. S., 2. März, ^er fahnenflüchtige Soldat Wolfgang brach in Grovzig bei feinem früheren Arbeitgeber Winter ein und erschlug ihn. Der Mörder wurde hier verhaftet.
♦ Trier, 2. März. Auf der Eifel, dem Hunsrück und ttn Mofeltal find fett gestern mächtige S ch n e e m a s s e n niedergegangen. Im Gebirge find die Dörfer vom Verkehr abgeschnilten.
* Einen netten Fastnachtsscherz verübten, der „Pirmas. Zig." zufolge, einige Witzbolde in Lemberg in der Pfalz. Sie ließen nämlich im jjrte verkündigen, bay abends in einem bezeichneten Saale durch Schauspieler das Stück „Der Betrug der Welt" mit Gesang und bengali- fcher Beleuchtung au, geführt werden solle. Natürlich ,ano sich abends ein auptuoroentlich zaylreiches Publikum ein. Der „Herr Tirettor", der wie am Faftnachistage nicht unnatürlich, in Maske erschien, teilte von oer Bühne aus mit, daß das Publitum gebeten werde, vor Beginn oer Vor- stellung und zu wirksamerer Veranstaltung der bengalischen Beleuchtung bei erloschenem Lichte das mit Recht ,o beliebte Lied „Steh ich in finstrer Mitternacht" zu singen. „Publi- kus" kam diesem Wunsche mit Begeisterung nach. Dem Vorspiel fehlte jedoch die Nachfolge, aus bengalisches Licht und Vorstellung wartet man vergeolich Die verflixten Künstler waren nämlich aus Leitern wahrend des Gesanges aus dem Saale hinabgesliegen und übereießen es den Zuschauern, ,ich über den „Betrug der Welt" ihre eigenen Gedanlen zu machen.
Univelsilütü-Utichllüstcn.
— Handel mit Kollegienheste n. Wie aus Wien berichtet wird, ist es an den österreichischen Universitäten zwischen Professoren und S t u d e ii t e n neuerdings zu einem eigentümlichen Ur Heber streit gekommen. Es kommt dort nämlich vor, daß Studenten die Vorlesungen der Professoren sorgfältig nachschreiben und sie hernach verfielsältigen und verkaufen. Des
wegen haben nun in letzter Zeit Professoren solche Studenten wegen Verletzung des Urheberrechts verklagt. Seit zwei Jahren trägt das Schwarze Brett der juristischen Fakultät der Universität Wien einen Anschlag, daß die mechanische Vervielfältigung nachgeschriebener Vorlesung unter Androhung der gerichtlichen Verfolgung untersagt wird. Die nächste Folge dieses Verbotes war, daß die noch vorhandenen Kollegienheste int Preise derart stiegen, daß die Hörer, die solche sür die Vorbereitung zu den Prüfungen benötigten, einem geradezu unerhörten „Skriplenwucher" ausgeliesert waren. Dies rief natürlich unter der Slildentenschast großen Unwillen hervor. Ja es ivareii fogar Kundgebungen geplant, die aber unterblieben, wert man hoffte, es werde sich auf gütlichem Wege em Ausweg finden lassen, unter dem die Wiederherausgabe der Kollegienheste gestattet werden würde. Besonders fühlbar machte sich das Verbot bei jenen Lehrgegenständen, für die ein Mangel an brauchbaren Lehrbüchern besteht, wie zum Beispiel bei Staats- und Verwaltungsrecht. Deshalb waren einige Studenten an ProfessorBernatzik mit der Bitte herangelreten, die Anfertigung von Nachschriften seines Kollegs zu gestalten. Professor Bernatzkl rief seine Hörer zu einer Besprechung zusammen, tu der er erklärte, er bedauere jene Sludenlen, die die Vorlesungen zu besuchen nicht in der Lage seien, weil sie einem Erwerbe nachgehen müssen; trotzdem könne er eine neuerliche Anserttgung von Skripten unter keinen Umständen gestatten, schon deshalb nicht, weil darm viele Unrichtigkeiten enthalten wären, für die er eine Verantwortung nicht übernehmen könne. Im übrigen hoffte das Profefforenkollegium auf diese Weife öen schwachen Besuch der Vorleiungen heben zu können. Diese Hoffnung erwies sich jedoch als trügerisch, beim auch seit dein Verbote der „Skripten" herrscht |m den Hörsälen eine gähnende Xfeete, die um so mertwürdiger ericbemeii muß, wenn man bedentl. daß mehr als 3UUU ordentliche Hörer an der juristischen Fakultät eingeschrieben sind. In letzter Zelt wurden wieder „Skripten" in gröberer Ai enge hergestelll, was schließlich em neuerliches Einschreiten der Profehoren zur Folge hatte.
— Die philoiophriche Fakultät der Universität Straßburg ernannte den argentlmichen Londesgeologen H a u t h a l wegen seiner Verdienste um die Erforschung der südlichen Anden zum Ductur honoris causa. — Set ordentliche Professor und Tirettor der Frauenklinik an der Universität S t r a g b u r g , Tr. Hermann Fehling, wurde zunl Ehremnitglied der ilaliemschen Gesellschaft lür Ghnäkologie ernannt — Der a. o. Professor Tr. S. Brandl, der Lener des philologischen Proseminars an der Universilal Heidelberg, wurde zum Honorarprofessor ernannt.
— Tas kürzlich im heillschen Landtage angelündigle Werkchen : „Tie Hochschulftipendlen int Großherzogtum Hesien", nach anillichen Quellen zujammengestellt von Will». Erle, Großh. Sekrelarials- Ajsislenlen bei der Landes-Umverfiläl, ist soeben erschienen.
Cingrsandt.
(Für Form und Jnha^ u. < c u fer Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüb-.
keinerlei Verantwortung.)
Auf den unter den Stichworten „Ter Kampf der Aerzte mit der Sozialdemokratie" erschienenen Artikel erübrigt es sich, nur einen Punkt zu widerlegen, um jedem Laien Gelegenheit zu geben zu beurteilen, ob und inwieweit die von dem Herrn Verfasser des Artikels gemachten Angaben An,prucy aus Richtigkeit machen lönneu.
In dem Artikel heißt es, es gäbe im deutschen Reiche Kranken lass en, die eine wahre Verschwendung mit den Kasjengeldern trieben, iitdem solche ihren Rendanten 16 bis 17 uOO Mart Gehälter auszahlten. Diese Angabe habe kein geringerer wie Handelsminister Möller im preuß. Abgeordnetenhaus gemacut. Letzteres stimmt, allein, wenn jeuuuti) jo schwere Verdächtigungen macht, so verlangt
man doch auch billigerweise die Nennung der Namev der betr. Kassen oder mindestens einzelner.
Beide, der Herr Handelsminister wie der Herr Verfasser des betr. Artikels, tun solches nicht und können es auch nicht, da es im ganzen Deutschen Reiche nicht eine einzige Kasse gibt, die auch nur annähernd solche Gehälter zahlt.
Ten Ruhm, den höchsten Gehalt für einen Krankenkassenbeamten zu zahlen, hat die Ortskrankenkasse Leipzig.
Tieselbe zählt ca. 150 000 Mitglieder und wenn man die bei dieser Kasse sehr stark entwickelte Familienversicherung in Betracht zieht, so kommen ca. 300000 Personen in Betracht. Hierzu kommt, daß die Kasse für ca. 180 000 Personen die Juvalideiibeiträge einzieht.
Tiefe Kasse mit ihrem großen Verwaltungsappara, zahlt ihrem ersten Beamten, den Herrn Verwaltungsdirektor Ullmann, 5000 Mark, und wird die Höhe dieses Gehalts von keiner einzigen anderen Krankenkasse erreicht. H- Fourier.
ßim der wichtigsten Kragen
unserer Ernährung ist die eines gesunden, angenehmen billigen Frühstücks- und Vesper-Getränkes. Diese Frage, die früher manchem Familienvater und mancher Haus- frau viel Kopfzerbrechen machte, kann jetzt als praktisch beantwortet gelten, seit Kathreiner's Malzkaffee nn Handel ist und überall Eingang und Anklang gesunden hak. — Echt nur in Packeten mit dem Bild des Prälaten Kneipp als Schutzmarke. 566
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Die Garnitur ist gut angekommen und recht zu meiner Zufriedenheit ausgeführt. (Umarbeitung und Modernisierung einer gebrauchten Polstergarnitur.)
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Th. Brück, Möbelfabrik-Lager. Eigene Atel>ers für Innendekoration Polster- und llolzinöbel werden nach neuestem Geschmack auf gearbeitet und modernisiert zu billigsten Preiseti. Grösstes Möbelstoplager. Vorhänge, Linoleum, abgepasst und Stückware, Fachgemässes Verlegen desselben. Von einer grossen Lieferung ein Posten Linoleum zu staunend billigem Preise abzugeben.


