Ausgabe 
1.10.1904 Viertes Blatt
 
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Israel Lorsch.

101.60 | 3% Mexikaner

41 /g^/n Chinesen

90.00

101.70

90.00

99.96

98.00

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62.60

61.86

. 29.30

. 90.50 . 123.00 . 106.00 . 211.70 . 193,60 . 142.30 . 165.80 . 161.40 . 139.40

. 18.10 . 189.00 . 251.30 . 210.60 . 217.10

an der BrandstMe zu beschränken.

Pe tersb urg, 1 8 f a d) a r o tu an den

Electric, bei. ackert Nordd. Lloyd . . Kreditaktien Diskonto-Kommandit Darmstädter Bank Dresdener Bank .

Berliner Handeisges Oesterr. btaatsbahn Lombarden . .

Gottbardbahn . . Laurahütto . . . Bochum .... liarpener . . .

Tendenz: fest

Reichsanleihe do.

Konsole . do . .

Hessen

nnirbc in nichtöffentlicher Sitzung unter Verneinung der inili)crnt>cn Umstände zu 3 Jahren Zuchthaus und

5» Jahren Ehrverlust verurteilt. _

ie. Frankfurt a. M., 30. Sept. Heu- und Stroh­markt. Heu kostete heute Mk. 3.503.80, Stroh Mk. 2.20 blS Vtt. 2.30. Alles per 50 llilo. Tendenz: Normal

Wien, 30. Sept. Der unter dem Verdachte des Ein-! bruchsdiebstahls steckbrieflich verfolgte pensionierte Ritt- meister Meyer von Eichrode stellte sich selbst der Polizei.

Newyork, 30. Sept. Der Millionär Crocker hat gegen den Professor der Chirurgie Dr. Doyen in Pans eine Klage auf Wiedererstattung von 100 000 Frcs. angestrengt, welche dieser für eine an der Gattin CrockerS vollzogene Krebsoperation erhalten hatte. Frau Crocker war als angeblich gehellt aus der Klinik Doyens entlassen worden, wenige Tage nach ihrer Rückkehr nach Amerika aber verstorben.

mittels Leuchtgas. Der Mann starb auf dem Transport nach dem Krankenhause, die Frau lebt. In einem hinter­lassenen Briefe heißt es:Unser Hochzeitstag soll auch unser Todestag sein." Der Beweggrund der Tat ist un­bekannt.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.

Voraussichtliche Witterung in Hessen für Sonntag den 2. Oktober 1904: Meist trüb, bet milderer Nacht tagsüber kühler, geringer Regen. Wind auffrischend.

Näheres durch die Gießener Wetterkarte.

und am Vorplatz herausges ordert.

Ter Ardener Berg hoff aus Köln bestätigt, was Grimm über die Sachlage gesagt hat.

Kriminalscyutzmann Pfeffer gibt an, daß, als er | Kehrein zuerst über die Tat verhört hat, dieser anscheinend kerne Reue empfand; er erklärte in einem rechthaberischen! Ton, wenn ihm die Sache naeoer passierte, so wurde er wieder io handeln. Pfeffer sowohl wie Kriminalschutzmann Zink crAaren, » der Angeklagte einen tadellosen Ruf Labe. Weinhundler Gebyardt und Kaufmann Eduard Krumm geben dem Angeklagten Lehrcm, den sie schon zehn Jahre lang tennen, ein glanzendes Leumundszeugnis.

Medizinalrat xr. Haberkorn berichtet über den Befund Oer Leiche. Tie Verletzung war unbedingt tödlich. Im Gesicht des (Getöteten befanden sich die Zeieyen, daß dieser vorher mit einem Stock oder mit der Faust geschlagen worden war.

Ten Geschworenen wurden drei Hauptfragen vor­gelegt und zwar 1. wegen Körperverletzung mit gefährlichem Werkzeug, 2. wegen TodMags und 3. .wegen Körperverletzung mit toouchern Erfolg, u.w ob bejahenden Falles mildernde Ilm- ; äude gegeben feien.

Tie Dlaidoyers nehmen bis gegen 10 Uhr Zeit in An­spruch

^er Wahrspruch crllarte die Tat des Kehrein für Kör­perverletzung mit tödlichem Erfolg unter Zu­billigung! mildernder Umstände, worauf der 0>c nchlshoi auf drei Jahre Gefängnis und die Kosten erkeniu. Ein Monat der erlittenen Untersuchungshaft nnro von ber Strafe in Abrechnung gebracht.

fernenfabrit in der Nahe der Docks ist in Brand geraten. Ein mit Amnwniak gestilltes Reservoir explodierte sofort. 50 Feuerwehrleute erstickten infolge der Am- moniakdämpfe imb mehrere andere büßten das Augenlich«t ein. Beim'Abgang der Meldung waren 3000 Feuerwehrleute tätig, um das Feuer auf seinen Herd

Aus Stadt und Sand.

Gießen, 1. Oktober.

Telephonischer Kursbericht.

F aukturt a Jl«, 1. Oktober.

Markte.

Gießen, 1. Okt. Marktbericht. Auf heutigem Wocbenmailt kosteten: Butler pr. Pfd. 1.001.15 Mk., Hühnereier 1 St. 7-8 Mg. 2 Sick. 16-00 Big., (tzänfeeier 00OO Pfq., Enteneier 70 Pfg., Käse pr. Stll. 68 Pf., Kasematte 2Slck. 56 Psg. Erbsen pr.Luer 21Psg^ Linienpr. Liter 32 Big., Taubenpr.PaarO,80 - 0,90Mk., Hühnerpr.St. j 00- 1,60 Mk., .Dut)iic pr. Stuck 0,601,20 Mk., Enten pr. Stuck 1'80 2,20 Alk., Gänse vr. "l-ck. 0070 Pfg., Ochsenfleisch pr. Pfund 00-80 Pfg., Kuh- und Rmosteisch pr. Psund 6268 Pfg., Schiveine- fteifd) pr. Pfund 6072 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Psund .6 Ifg., Kalbsleisch pr. Pfd. 6870 Pfg., pammel'leijch pr. Pfund 60 74 big. Kartoffeln pr. 100 Kgr. 6.607,60 Wit., Wenllraut per Stück 10 - 20 Psg., per Zentner 0.000.00 Mk., Zwiebeln pr. Zentner 8,o0 10,00 Ml., Milch per Liter 18 Psg., Aepsel per Zentner 5 bi-3 8 Bck., in Körben 00-00 Pfg. Vlusse 100 St. 30-00 Pfg. Zwischen per Zentner 2.50 -3,50 Alk. Birnen per Zentner 6 bis y ) jllf. Ma ritzest 82 Uhr.

'Lucht sowohl wie der Zeuge und der dritte Arbeiter waren unkrenffia enthüllt. Begriff, ihren Weg nach der Halle hinein fortzusetzen; da , ^..2 n

.krachte der verhängnisvolle Schuß. Es sei, unwahr, erklärt der Zeuge, daß sie dem Krhrein so gegenüber gestanden hätten, daß | dieser auf einen Angriff hätte schließen können. Als er wahr- genommen habe, welches Unglück geschehen war, 1 " v* , auf den Schützen zugegangen fern und ihm Vorhalt über seine Tat gematd? haben; da habe dieser ihm ohne Erregung geantwortet; GehQi Sie weg, sonft paf siert ihnen dasselbe!" Grimm bestreitet ferner, daß er oder Lucht etwa in gereizter Stimmung ober rauflustig waren; sie feien vielmehr in der friedfertigsten und besten Laune gewesen. Lucht war ein tüchtiger, fleißiger 'JJtann, der fein Wirtshausbesucher oder Trinker war; .er HÄg sehr an seiner Frau und seinem Kind und freute sich ixmiber wieder zu den Seinen zu kommen. Unwahr sei die An­gabe des Angeklagten, man habe ihn mit Blicken im Wartesaal

Betracht kommenden Gewerbebetriebe der Stadt von diesen 4»/. hauen. Rente wiederholt revidiert, und e8 hat sich diese Einrichtung, die, nebenbei bemerkt, eine außerordentliche Arbeitsentlastung der c TQbrken * ' Gewerbeinspektion bedeutet, biö jetzt sehr gut bewahrt, indem lückenlose ..... 130.40 der Beamte in ständiger Fühlung mit allen industriellen An- 4% Orieoh. Monopoi.-Ani. 47.90 lagen bleibt und hierdurch sich die notwendige gründliche 4'^-6 fl^ere ^J^X0...».^3,90 Kenntnis der vielen und verschiedenen gesetzlichen Vorschriften Permanente Ausstellung der Gießener Möbelfabrik aneignet. Wie wir hören, soll die gleiche Einrichtung and) I(mif besteingerichtetem Maschinenbetrieb) Th. Brück, Ecke in den Städten Friedberg und Bad Nauheim getroffen Schloßgaffe, Nanzleiberg, Brandplatz, gegr. 1858. Größtes werden. Möbellager, 100 Zimmer - Einrichtungen, 10 Schaufenster,

6. Bezüglich deb gestrigen Unfalls bei den ^gOO gm Ausstellungsräume. Durch Selbstfabrikation Garantie städtischen Kanalarbeiten haben heutt vormittagein- nHC erstklassige vorzügl. Ausfilhrung in geschmackvoll gehende Vernehmungen stattgesunden. Die Frage, inwieweit moderner Richtung. Lfrg. frko. jed. Bahnstat. event. durcy , irgend eine Fahrlässigkeit vorliegt, wird noch durch Sach- cj$. Fuhrwerk. Teles. 373. Teppiche, Vorhänge, Linoleum, verständige zu prüfen fein. So viel steht fest, daß der Sand- Metall-Betten, Patent-Matratzen, Bettfedern, Daunen, voll- ......... ' . C]%

Rechnung getragen werben.

London, 30. Sept. Nach Blattermeldungen aus Pueblo in Colorado svll der Ort Trinidad durch Bruch eines Wasserrohres vernichtet worden fein Mcoi fürchtet, daß 5000 Personen daber ums Leben gekomnten sind. Ter Weh)irrtet BernMertzatter desDuily Telegraph" hofft, daß dre Verrchte über da^ Unglück in Trinidad start übertrieben sind.

Lo nd on, 1. Okt. Der Pe kinger ziorrespoudent des Reuterschen Bitreaus tele gr apch ie rt : Die hier lebenden^ Ausländer empfinden in der letzten Zeit starke Besorg­nis wegen der wachsenden Unruhe in der Stadt, in Dschili, Schantmlg und Honau. Vom Auswärtigen Amte erfahre ich, die Bewegung sei in hohent Maße aufrühre­risch und gegen dieDyuastie gerichtet. Ter ViLekönig Iuanschikai erhielt strertge Befehle, sein äußerstes zur Unter­drückung der Bewegung zu tun. Die chinejisch,en Zeitungen benutzen die Mlifrage als Mittel -ur Aufhetzung des Vo lkes.

Paris, 1. Okt. Der Verwalter der Konkursmasse der Humberts hat den Gläubigern mllgeteilt, daß sie 1 i/1 °;0 aus der Konkursmasse erhalten können.

Krakau, 1. Okt. Im Hause der barmherzigen Schwestern erkrankten zahlreiche Personen nach dem Genuß von geräuchertem Fleisch. Unter den Erkrankten befinden sich auch mehrere Schwestern.

Newyork, 30. Sept. (Reuter.) Die große Fleischkon-

Bom Kriege.

1. Okt. Ein Telegramm des Generals Gcncralstab vorn 30. September meldet:

geflaaten- es gab Rede und Widevtck'e. worauf Kehrern undLuchl aminandevkfvritten. nachdem .^ehr e i n mit feinem Stock 1 uerfi 6ugej(blagen batte.

<Mit hatte vorder fein Ok'iWicT abgelegt. Tie beiden antmxn Mvnieu« nut« tMswtfdKii, treitnten die am Bvdcn sich Raufenden und die Sache schien beendet zu fein Kevrein sprang von der lirbc ani, fein Rock war zerrissen, auch sein Anzug sonst in uiu ortenma, er roar aber von den drei Leuten uiibebelligt und stand iMiß trei ihr Wnf den Zeugen machte die Situatton den Erndruck, aw ob ine drei Monteure ihrer Wege gehen wollten; er fad, wie Kedrein die Waffe vor sich hielt und cttvas nef, aber Gleich darauf krackte auch der Schutz. Jm^tt^ten »Auaerttüick batike wohl jeder, es handle sich nur nm einen schreck- shfrty jedoch wankte zwei Stufen zum Babnbofsemgaug 'hinauf und wurde daun voü einem feiner Kollegen, als er zu- nMmnQrbrach, anfgefangen. r., . .

ganze Henckel vor dem Bahnhof hat fick ut Hantigen

^AugLnbllckeu abgespielt. Ihutmlp: ip "* **

des Angeklagten, die dvei v- it**>* __z , . ... < . 1 uciuuimvi, uup vmv yuciLyic v-i 1

.griff Dtrcgclxn im Moment, als a; zur Waffe, «iff. Ebenso mi- gerichtZrat Kolb, wurde zum OberamtSrichter in Michelstadt und im.Regieimngsbezirk Koblenz in Kraft sei. In

nckttg sei. daß die drei Leute als der schliß stel, dem ernannt. MainL, wo die «Verordnung schon länger bestehe, als in

g^uübcrgcillrü«! b«tt«u st«ld mel>r IniK . i .. g[ug bcm Mil itärwo chc n blatt. v. Goerck, Wxßm, seien trotz der dortigen großen Märkte Beschwerden St Wraiirt bn bafic (cl Stu Li. im 1. Großh. Hess. Feidart.-Regt. Nr. 25, der Abschied stber dieselben nicht bekannt geworden. Hierzu rst zu bc°

Ä Sutiuti» il der Mreinung, es sei der Angeklagte rn. ^willigt rmd bei den gics.-Osfizicren des RegtS. angestellt, merken, daß tn ganz Hessen, Gtetzen ausgenommen dte Momcnr der Tat etu>as meyt gewesen. « L Gestorben im 2. Vierteljahr 1904: Strebel, Oberlt. Markte, an denen Milchvieh mrsgetrieben werden kann,

Ter Reifende Uhlig aus greidurg, der tyreuub des An- ohifaebotS im Landw -Bcnrk gänzlich unbedeutend ftnd unH viele von ihnen verlaufen,

geüagttm bekundet, als Zeuge vemommeu, trntz er, als er der Landw.-Feldartilletle 2. Aufgebots im ^anow.-^czirr ü s überhaupt eine Milchkuh zu sehen bekommt,

beim vw^nrreren den Streit habe schlichten nwllen, von Lucht Mamz. , ~ Dasselbe gilt auch von den Märkten im Regierungsbezirk

er»« wuchtrgra Schlag bekonmt-» h-ü-, und »«uckgettmmtU^ *.PrerS r S^tfe l _t n_ ^-«.»Fa'nt Iren buttern Was speziell Mainz betrifft, so finden dort über-

tuchten preisratfeis in nirr Fettviehmärkte statt. So erklärt es sich, daß 4 jchone und wertvolle;I^ (^eycn feinc Beschwerden über jene Polizeiverord-

r 1. Prers ist ein llrovc-.»^ r acht werk 1QUt ^worden sind, gang abgesehen davon, daß die-

,-Au.r an) er § e i nV', das Beu rage undBil-dni) )e aller I anderwärts so gut wie gar nicht gehandhabt wird.

rt< daitanocn, aia äSat der Gießener Biehnmrkt Dom Dorigen Dienstag schon

lag zu bem Vorgehen nickt die geringste Leraulastung ruhmter Per)onlichsnten enthalt, Preis ist em um- schlecht befuchP so ist zu erwarten, daß der nächste

* - * ---: 1 fangreiches, in 16 Lieferungen er)chtenenes Werk:S e tb )t - ^rlustt, die viele Verkäufer am Dienstag n-

un rerrichtsbri e fe in Geographie von Tu. Barhaben noch viel weniger befahren werden wird.

ftoroia 1R <n?F 9D4 3 Rrers haben wir ein fünfte ILLIieri ytwvn, v Hochachtend

Gew"erbepolizeiliche 8. Die nach der Gewerbe- ordnung vorzunehmenden Revisionen der gewciblichen An- lagen in Gießen (ihre Zahl beträgt etwa 500), die seither von den Schutzleuten der einzelnen Bezirke vorgenommen 87t°/0 wurden, sind seit -m.g-r Zell emem besonders l)ier}u 6=' stellten Schutzmanne, der mi Bedarfsfälle durch einen Bmcitcn 4,,i% Oesterr. Silberronte vertreten wird, übertragen worden. ES werden sämtliche inünsar. Goldrente . .

(tb. Gießen, 1 Okt. Ter Tieuftincchl Theodor Ludwig folger aus N i ede r f l o r )t a d t, ein vielfaa) vorbestrafter ijieni i,, ui vor a m Schmirgericht geftänoig, das B'erbreck-en oer Icot zuckt an einer 60 jäyncigen ,ftau verübt zu haben. (7r

genaaten, betunoet, ars ^cuge vwwuuntn, yuD . - --

.peiin Hinzurreren den Streit habe ickückten uvllen, von Lucht l Ilamz. , r. ,,

einen wuckuigeu Sck/lag bekommen habe und zuruckgetaumett sei. ** Preisrätsel in denF a m i lre n b la t te rn . LujÄgcdcsscn tzabc er Wahrnctzuumglm bis »u dem Zatounkt, I -~flT Lösung des heute brrvsfiuttlichten Preisrätsels ut M die Aujfr buillte, uickt gemacht. denFamilleublättern" haben wir' **"**'«»

Äe Zeugen Otto Durll mrd ättebet von t^uöcn 1 au§nefcht Der 1. Preis ist ein große idäiSn Streit vor dem Bahnhof, w d«-lbe» Well« >-»e Pr^c x.tr J. j.

'atSvrrix- - i«» heft reiten auch, datzdieDcou teure zuml^Zur u n) e r e i m daftanbeii, als Kehrem 2ucht, nieder -1 ^taenoHtichen deutscbt

3 cko ß. lag KU dem ,

bot erSärt Tmch dcnu der etreit war vorbei und Kehrein sangrcich.^ , v

ftani> von allen Seiten frei etwa drei ^ckntte von Lucht und lunterrichtsbriefe in Geographie' bSjcn Genozjen entfernt, als er den Revower abschoß. I nraim (Preis 15 Mk.). Als 3. Preis haben luir ein künst- Metzaermeister Ernst Ludw. ead und der Weluhaudler Lvm ,^rwolles Wenk überD a s moderne Land-

rad R o rH gcckcn dem Angeklagten, den sie lange kennen, das . U1I fc feine innere Ausstattung" (mit 220 AL- _____

Zeugnis eines soliden, ,frieb1e?V.n1 birbimqeni und als 4. Preis 2 kleinere Werte,Albrech11 .rnbigen bem man emen ^ag 3ntranen jungen; ^ssion" undH o l z s chn i t t - >

der Eifenbahnportier Giar wahrgenommen hat, deckt folge" vorgesehen.

sich mu bei Aussage von Luill, Stieber und Luckhardt. G iar " m-----

heftäiigi daß kein Angriff von den drei Monteuren hn Werke war, der' Schuß frei. Als feftftand, daß Lucht durch den Sckußl

.«tötet wrnLen war, ist der Zeuge an Kehrern herangetreleu und tot zu diesem gesagt: JBa» haben Sie fick nun da gemacht!" Lxhcoui meinte:Sehen Sie meinen zerrissenen Rock." Giar will geantwortet haben, deshalb schieße man doch feinen

yiand^n tot. La habe der Angeklagte ohne ein Zeichen -d-er Reue oder Betroffenheit gemeint:Wenn mir wieder so einer kommt, so mache ich es gerade Ter Ton, ut dem diese Worte gesprochen wurden, hat, toie der Zeuge erklärt, ihm nr* gefallen.

Lm Schluß der Bormirtagssitzung betritt trrau Lucht den Saal. Die junge bedauernswerte Frau, welche ihren Gatten durch die Tat des Angeklagten verloren hat, erweckt im Saale allgemein Milleid, selbst der Slugeklagte zuckt zusammen, aiS er die vor Gram bleiche Frau eintreten sieht, sie erklärt, sie sei vier Jahre verheiratet gewesen und habe mit ihrem Manne 1 rfgkTid) gelebt. Ti^er habe für sie und sein einziges Sanb ge> | 5vrnt und sei kein Wirtshaus ganger gcroesen. Turch den Verlust Mannes seien sie und das Kind hifflos und ohne Exiftenz- mtttll in der Well da. da «sie, durch ein Leiden verhindert, nicht dem Erwerb nachgehen könne.

Ter Zeuge Au g. Gr im m-Köln ist einer der angeb­lichen Monteure, welche am Tage der Tat mit dem ge­löteten Lucht am Bahnhof waren. Grimm war damals sechs Wochen in Gießen, nm in 6er hombergrr'schen Fabrik Maschinen

3Lbebt" I Kntergmnb und der mzw,schon st°'tgch°bt° Regen wesentl.ch ! BeUen._________________________________

4 lihr zur Bahn gegangen. Sie waren mit der 9lrbeit in Gießen zu bem Unfall beigetcagen haben. Gellern nachmittag um-------

am 13. August fertig geworden und wollten nun in ihre Heimat 4 fanb gerichtliche Augenscheinnahme und photographische luUllßf IL

nach Köln zurück. Ter Zcu^.erklärt, erwie Luckst und .^snahme bcS Unfallortes statt. Berlin, 1. Okt. Der Professor der Zoologie an der

'S Ä 2« Ä wÄiSLe'n, Jtb + Alb ach, 30 Sept Bei der v°r einigen Tagen l^dwirlschaftlichen Hochschule, Gehem.rat Ne h ring ,st ge. ixaixt gingen sie uack- dem -Lberhessischen ^nsteig, um zu sehen, llattgehabten Gem ein d era tSwa h l wurden Philipp u 1 c r [10r beil Die ,Berl. Pol. Rachr." melden: Den Bundes- ipann der Zug abgehe. Dock sanden sie am Eingang des Perrons ftarl Brück wiedergewähll und Heinrich Zippel II. rflj demnächst die Abänderung einiger Verordnungen keinen Beamten und die Varnere geschloffen.1 ^gewählt. f4hec bie SonnntaqSruhe beschäftigen. Dabei werde der

Ä E. Fel ltngsch aus lcchn.schen und der fonunerziellen Entw.ckelung ebenso wie den

Leuten (es waren dies die Zeugen Tulll und --tucker-. Erimm schasicn nxuen zahlreicy>z^^^^ und hatten Migestr ngtI Hartlebens dreißiger Berliner Komödie:Ein will gesagt haben: Kommt vorbei, was gehen uns die llien-1 gegen Morgen nut der Ablchchung des ÄrandeÄ zu tun. , , nuter Menscki^^ wurde vor aeladenerm .sL Ta hörtet schon, Lucht die Wotte sagte. ,,Tn 1,. Mainz, 1. Okt. (Eigener Drahtbericht). Heute ertöte Luftf^bau« unter der

anrinSS^0^ ff ^ZeugeerkM^ wurde in Anwesenheit der Spitzen der Behörden dasDenk-lI^^ ü01l Dr. Martin Zickel eröffnet. Das Theater

.er fei zugesprungen, mn die streitenden auseinander zu bringen, mal für den 1897 gestorbenen Geh. Baurat, um die Stadt äußerst geschmackvoll ausgestattet. fand eilte

heftreitet aber enffckieden, Kehrein oder Uhlig geschlagen zu haben. Mainz sehr verdienten früheren Stadtbaumeffier Eduard manne AufnalMe^ sodaß auch der Dichter mehriach^

------ , vor den Rampen ersck)<einen konnte,

- Berlin, 1. Okt. DieBerliner Politischen Nachr.ch

melden: Den Bundesrat werde demnächst die Abänderung y... mnhr^i * Leipzig, 30. Sept. Gestern mittag beging das erst einiger Verordnungen über die Sonntagsruhe will der Zcugetqestern getraute Ehepaar Schrickel Selbstmordversuch beschäftigen. Dabei werde der technischen und der kom^ wm oer ^eugeigq h .. . > .... » ^me^ellen Entwickelung ebenso wie den Arberterrnteressen

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser jiubrif stehenden Arttkel - P<cs°n°lr°n. Se. Kgl. Höhest der Groß Herzog! iibcminnTrt die ^nt gegenüber kemerle,

haben den von Sr. Erl. dem Grafen zu SolmS-RödelheimI Der IV v rsi tzend e d e s O be r hess. Vie h h ä n d le r- auf die evangelische Pfarrslelle zu Offenheim und Bauern-!^Greins schreibt uns:

heim, Dekanat Friedberg, präsentierten Pfarrer Ferdinand Alsfeld, 30. Sept.

Dörr zu Ober-Ofleiden für diese Stelle bestätigt. Dem Sehr geehrter Herr Neckakteur!

Oberlehrer an der höheren Bürgerschule zuDieburg, Engel-I In der Gießener Mar kt a n g ele g e n h e r t ge- hardt, dem Leiter der höheren Bürgerschule zu Groß-Gerau,lstMe ich mir. Ihnen folgende Mitteilung zu machen: LPi.r Äjrxpr nn< Qpifpr bei höheren BüraerschuleI Das Ministerium in Darmstadt hat seine ablehnetide v_. ... . /Rektor Lircher, und dem Letter der Lyttongegenüber einer Abänderung der Polizeiverord-

ft, so erklärt Lilckhardt, die zu Lmigen, Rektor Dr. Sch u z , nmfLhf oimie ! nuirg betr. das Ausmelken der Kühe vor dem Auftrieb damit

Monteure nn>Utcn_ gum Am f Professor erteilt. Der Amtsrichter m' | begründet, daß eine gleiche Bestttmnuug in 16 hessischen