Ausgabe 
1.10.1904 Viertes Blatt
 
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Gießen, den 30. September 1904.

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Der Vorsitzende: Ludw. Grölz.

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Hierdurch gestatte ich mir ergebeust anzuzeigen, daß ich am hiesigen Platze ein

und wir werden sie schlagen!" Man vermutet deshalb, daß General Kuropatkin als Gelände für die nächsteSchlacht die Ebene nördlich von Tienling gewählt habe.

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Gießen, den 30. September 1904.

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Aergeßung von Jauaröeiten.

Die Maurerarbeiten der Terrainkanäle und des Kessel-1 mauerwerks für die Heizungsanlage der veterinär-medi: zinischen Institute in Gießen werden unter Zugrunde- [ legung des Ministerialerlasses vom 16. Juni 1893 hiermit . öffentlich ausgeschrieben: |

Die Armen-Deputation der Stadt Gießen. C u r s ch m a n n.

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Wir empfehlen uns fernerhin zur

Beitreibung von Aussenständen

regulärer wie auch verjährter und solcher, welche bei der Pfändung fruchtlos verlausen

Bekanntmachung.

In der Zett vom 24. September bis 1. Oktober 1904 wurden in hiesiger Stadt

gefunden: 1 Portemonnaie mit Inhalt und 1 Wagen- kette;

verloren: 1 goldene Brosche mit Brillanten, 1 Fernrohr, 1 goldener Ring mit 3 Granaten, 1 goldener Ring mit rotem Stein und 1 Brosche mit kleinen Steinen.

Zugelaufen ist: 1 schottischer Schäferhund.

Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegenstände belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen. Gießen, den 1. Oktober 1904.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

I. V.: Roth.

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Bekanntmachung.

Am Donnerstag, den 6. Oktober d. Js. werden nach­stehende dem städtischen Hospitale gehörigen Grundstücke an

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SamStag de« 8. Oktober 1904, vormittags 10 y, Uhr, werden im Büraermeistereigebäude Sitzungssaal die in den Waldungen der Stadt Gießen erforderlichen

Kultur- und Wegbauarbeiteu öffentlich wenigstnehmend versteigert.

Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Ge­meinden werden ersucht, dies in ihren Gemeinden ortsüblich be­kannt machen zu lassen.

Greß en, den L Oktober 1904. B1/^

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

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Paris, 1. Okt. Der ,,Matin" hört aus Petersburg: Ein in Moskau eingetroffener höherer Offizier habe erzählt, daß Ge­neral Kuropatkin auf einem seinen Offizieren gegebenen Tiner gesagt habe:Ich hielt Euch immer mit Zu­versicht zurück. Lockt die Japaner in die Ebene'

Arbeitsnachweis der Stadt Gießen

Garteustraße 2 Mrgermeistereigebäude) Zimmer Nr. 14.

Der Arbeitsnachweis hat die Ausgabe, zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern (Arbeitern jeglicher Art, Dienstboten mrd or Lehrlingen) unentgeltlich Arbeit zu vermitteln.

An den Werktagen von 8 bis 1 Uhr und von S btS S Uhr geöffnet.

Es könne« eingestellt werden: B1/

1 landwirtsch. Arbeiter, 1 Pferdeknecht, 1 Schmied und Schlößer, 3 Schmiede, 3 Wagner, 3 Schreiner, 3 Schneider, 1 Müller, 1 Friseur, 2 Weißbinder, mehrere Erdarbeiter, Taglöhner und Handlanger, 1 Glaser, selbständige Installateure, 1 jüngerer Fabrik­arbeiter, 1 Ausläufer (auch für häusliche Dienstes 1 Hausbursche, 1 Pferdebursche, einige Postaushelfer für Sonntag vormittag, 1 Zim­mermädchen, 1 Küchenmädchen, 9 Dienstmädchen, 1 Kindermädchen, 1 Lauffrau, 1 Laufmädcheu.

Lehrlinge:

2 Installateure, 1 Mechaniker, 1 Schmied.

suche« Arbeit:

1 landwirtschaftl. Arbeiterin, 1 Bauschlosser, 1 Schmied und Bauschlosser, 1 Maschinenschlosser, 1 Wagner, 1 Buchbinder, 1 Fri- leur, 1 Kellner ob. Portier, 1 Kaufmann, 1 Lagerist oder Kassierer, 1 Verkäuferin, 2 Fabrikarbeiter, 1 Ausläufer, 2 Hausburschen, 1 Schreiber, 1 Wasch- und Putzfrau, 3 Lauffrauen.

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I. Ciisters.

Am 29. September ging eine Borhutabtellnug der Japaner in Stärke von ungefähr einem Bataillon auf der Mandarin en- straße vor, besetzte die Höhen beim Torfe Ulitaitze, 32 Werst südlich von Mukden, wurde aber von einer Kavallerie­abteilung zurückgedrängt. Darauf Vertrieben unsere Sotuien unter Beihilfe der mitgeführten Geschütze aus einer vor- gesck)vbenen befestigten Stellung aus den Höhen beiTumyntße und Huandu, 3 Werst südöstlich von Ulitaitße, eine japanische . Kompagnie, während andere Sotnien die Gegner nach der Station Jentai hin zurückdrängten. Die Kosaken fanden in den ge­nommenen Verschanzungen Nahrungsmittel, Patronen und Aus- rüstimgsgegenstände. Auf unserer Seite sind vier Mann ver-

Nachdem für die Gemarkung Gießen ein neues Grund­buch nach Parzellenvermeffung eingesührt worden ist, fordern wir alle Hypo'chetengläubiger, welche den Eintrag der ver­pfändeten Grundstücke in ihre Hypothekurkunden nach den neuen Flurbezeichnungen und neuen Flächengehalten wünschen, auf, ihre Urkunden zur Eintragung uns vorzulegen.

Gießen, den 27. September 1904. Großh. Ortsgericht Gießen. Gros.

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wrmdet, 1 Mann toitb vermißt. T>er *Femd hatte ungefähr 20 der Grenzwache und 6 Mann verwundet. Am 28. Sept, nahmen Mann an Toten und Veräound-eten verloren. Am 28. Sept. "" '1 " "" " *«*-.*

wurde eine Verstärkung der Vorhutabteilungen des Gegners auf der Front bei der Station und den Kohlengruben von Jentai bemerkt. Am 28. Sept, traf auf unserem rechten Flügel ein Leutnant mit einer Abteilung Kosaken und der Grenzwache auf dem linken Ufer des Liaubo mit zwei japanischen Schwadronen, einer Kompagnie mit 4 Geschützen sowie mit einer zahlreichen Bande vorr Chunchufen zusammen. Durch das Feuer unserer Schützen wurde die Bedienungsmannschaft der feindlichen Artille­rie getötet, sodaß, diese nach wenigen Schüssen das Feuer ein- stMe. Auf unserer Seite tvurde ein Mann getötet, ein Leutnant

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